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Einblicke

10. März 2009

Ich habe gerade gedacht ich sehe nicht recht. Und Ines, wenn du gedacht hast bei dir ist noch Chaos, dann schau mal wie es hier bei Cathy Zielske aussieht !
Interessant, oder ? Besonders faszinierend finde ich, dass man Cathy als ganz linearen, klaren, schlichten, modernen und grafisch orientierten Scrapbooker kennt. Und sie lebt in diesem Chaos ? The clean and simple scrapbooker ?
Sie ist auch nicht gerade umgezogen, und sie hat bis vor kurzem zuhause gearbeitet und kaum das Haus verlassen, hmmmmm….
Der Dachboden und die Treppe sind die Krönung, brrr, da kann es einen schütteln. Sehr mutig von Cathy, diese Einblicke in ihr Zuhause zu posten, aber sie ist schon sehr bekannt für ihre köstliche Selbstironie und ihren Sarkasmus und beinharten Humor.
Ihren Blog zu lesen ist immer ein Vergnügen, so oder so.

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4 Comments

  • Reply Sija 10. März 2009 at 13:19

    Ich kenne das sehr gut, ich arbeite zu Hause und darunter vestehe ich im Moment nicht Hausarbeit und auch nicht Scrappen 🙂 sondern beruflich arbeiten – fuer Cathy ist Scrappen wohl auch nicht nur Hobby, sondern auch Beruf. Ich kann Euch sagen – ich verstehe diese Frau. Denn erstens ist es unmoeglich, die Sachen so zu ordnen, dass man ZUERST den Haushalt und DANN in schoener Wohnung die berufliche Arbeit macht. Vielleicht wenn ich so um Mitternacht aufraumen wuerde, aber da habe ich lieber fuer was anderes Zeit. Man muss das einfach lernen: Augen zu und sich an den Schreibtisch setzen, ohne an schmutziges Fruehstuecksgeschirr auf dem Tisch zu denken oder so. Man koennte meinen, dass es doch nur die paar Minuten nehmen wuerde, das aufzuraumen aber man endet damit, dass man wegen lauter Putzen gar nicht zum Beruflichen kommt. Die Hausfrauen wissen ja am besten, wie die „paar Minuten“ jeden Morgen aussehen.
    Ausserdem macht man einfach mehr Chaos, wenn man mehr Zeit zu Hause verbringt. Und ich werde doch nicht mitten in meiner Arbeit einen Gerschirspueller laufen lassen, das lenkt zu sehr ab und nimmt auch Zeit in Anspruch. Man hat halt das Buero aber ohne Putzfrau 🙁
    Und damit hangt zusammen was Cathy beschreibt: man wehrt Chaos ab, alles ist ordenltich und schoen und ploetzlich, nach ein paar Tagen oder einigen Wochen (je nachdem, um welchen Teil der Wohnung es geht) nimmt Chaos die Ueberhand, weil man zum richtigen Zeitpunkt gerade nicht die 20 Minuten fuers Aufrumen eruebrigen konnte.
    Also mich schockiert die Unordnung wie bei Cathy lange nicht mehr, wenn es nur nicht schmutzig ist, was soll’s… Und ausserdem hoffe ich immer, dass die Leute aufraumen, befor sie mich einladen 😉

  • Reply Irma 10. März 2009 at 13:56

    Hilfe! Ich finde es trotzdem sehr mutig solche Bilder zu zeigen und obwohl ich bestimmt nicht die ordentlichste bin und mein Männlein noch an das Märchen von den dreckigen Socken glaubt, so sieht es bei uns nicht aus. Ich glaube in Vergleich zu diesen Bilder sieht es bei uns sogar spießig aus! 😉
    Ich arbeite zwar vollzeit ausser Haus, aber mein Männe ist den ganzen Tag da, da er sein Büro im Hause hat…Nee, bevor es so bei uns aussieht räumt ER noch vorher auf.
    Aber letztendlich ist alles eine Frage von Prioritäten und Einstellung…
    LG – Irma

  • Reply Michaela 10. März 2009 at 19:22

    Mich beruhigen solche Bilder immer sehr. Dann weiß ich, ich bin an den Chaostagen nicht allein auf dieser Welt.
    Liebe Grüße.
    Michaela

  • Reply Ute L. 10. März 2009 at 21:04

    Puh ich könnte so nicht!!! Heute hatte ich 3 Jungs im Alter von 1 bis fast 3 bei mir, die haben mal eben die komplette Wohnung auf den Kopf gestellt! Ich bin ja so froh das ich ein Mädchen habe!!!

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