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Events | Crop Am Rhein 2018, die Fotoaktion mit Instax Square und Selphy

2. Mai 2018

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Edit: weil so viele gefragt haben, den Foto Hintergrund Strand * habe ich bei Amazon bestellt, er lässt sich wie ein großes Stück Tuch praktisch zusammenfalten.

Vor einigen Jahren, es muss der vierte oder fünfte CAR gewesen sein, gab es die erste Fotoaktion. Zum ersten Mal kamen die Sofortdrucker Selphy meines Partners CANON zum Einsatz und unsere Gesichter zierten Bärte. Moustache beim CAR, erinnert sich noch jemand dran?

In den folgenden Jahren hatten wir Spaß mit Seifenblasen und Schweinenasen, Prinzessinnen-Krönchen und Brillen Tiermasken und sonstigen Props. Und Lachtränen in den Augen!

Das Beste bei dieser Aktion sind die Sofortbilder, die die Gäste direkt erhalten und die sie zum Teil direkt auf Scrapbooking-Layouts oder im Erinnerungsalbum verarbeiten können.

Ich bin sehr dankbar, dass ich in diesem Jahr wieder CANON und auch FUJIFILM als Partner gewinnen konnte und die Gäste die Wahl hatten, für Scrapbooking-Layouts große Fotos mit den Selphys oder Instax-Bilder im brandneuen Square-Format für ihre CAR-Danidori Erinnerungsalben auszudrucken. Diese Formate sind ja sehr unterschiedlich, einmal der Klassiker im Standardformat und einmal der angesagten Instax-Look mit dem weißen Rahmen, fast so groß wie ein klassisches Instant-Foto aus der Zeit der analogen Fotografie.

Eine Ecke des Wintergartens hatten wir in eine CARibik (Achtung, haha, geniales Wortspiel !) Photobooth verwandelt und die Mädels hatten Spaß damit!

Crop Am Rhein Scrapbooking Event Photobooth

Das erste Testbild sah gut aus und dank der WiFi und/oder Apple Air PrintFunktion der Canon Selphys konnten wir den Gästen anbieten, auch selbst mit ihren Kameras und Smartphones Bilder zu schießen und im Postkartenformat auszudrucken. Mit dem neuen Party Shuffle Modus können bis zu 8 Smartphones gleichzeitig Fotos zum Drucker schicken – auch ohne Passwort. Hat man eine Kamera ohne WiFi, lässt sich selbstverständlich wie gewohnt in ausgezeichneter Qualität von der SD Karte drucken.

Crop Am Rhein Scrapbooking Event Caribik Photobooth

Das neuste Modell des Canon SELPHY CP1300 * gibt es jetzt in der angesagten Farbe rosa, ein Mädchentraum!

Canon Selphy Crop Am Rhein Scrapbooking Event Photobooth

Selbst der Hotelchef ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, ein spaßiges Erinnerungsfoto zu machen. Flamingo und Ananas waren eindeutig die Lieblingsprops, hier eine kleine Auswahl der Bilder.

Crop Am Rhein Scrapbooking Event Caribik Photobooth

Alternativ druckten wir auch mit dem Fuijifilm Instax Share SP-3 Drucker  *, der sich besonders gut für das direkte Einkleben in die Danidori Erinnerungsalben im schmalen Travelers Notebook Format eignete. Instax Drucker sind für mich zum unverzichtbaren Reisebegleiter geworden, seit ich meine Reisen in den Notebooks unterwegs „on the road“ dokumentiere. Der Drucker druckt über ein eigenes WiFi und in der Instax App lassen sich die Bilder vor dem Drucken noch zuschneiden und bearbeiten, und das sehr einfach und unproblematisch.

Fuji Instax Share Crop Am Rhein Scrapbooking Event

Fiji Instax Share Crop Am Rhein Scrapbooking Event Photobooth

Mein eigenes Danidori vom Event ist schon gut gefüllt mit Instax-Fotos, Schnipseln und Text; wenn es fertig ist, zeige ich es euch hier selbstverständlich auch.

Durch die coole Fotoaktion mit eingebauten Urlaubsfeeling (passend waren die Temperaturen am Wochenende fast hochsommerlich) sind jedenfalls sehr farbenfrohe und fröhliche Bilder entstanden und die Gäste hatten durch den Sofortdruck der Fotos direkt diese Erinnerungen in der Hand. Bei Scrapbookern ist das so ziemlich das Beste, was man sich vorstellen kann, denn mit ausgedruckten Fotos arbeiten wir am liebsten!

Herzlichen Dank an Canon Deutschland und Fujifilm, die mir die Drucker und das Material für diesen großartigen Spaß zur Verfügung gestellt haben.

Alles Liebe

Barbara

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Basteln DIY Mini Books Travel Journals

DIY – Traveler’s Notebook selbergemacht, mit Inlays und Hülle

19. Oktober 2017

*Werbung im Beitrag*

Der neue heiße Trend sind ja zurzeit die an das Midori System angelehnten Traveler's Notebooks. Schon länger hat es mich gereizt, mal eines selberzumachen. Anleitungen gibt es genug im Web und bei You Tube. Da ich ein Fan von quick und dirty bin, war mir das aber bisher alles zu aufwändig.

Leder schneiden, mit der Lochzange hantieren, Seiten zuschneiden, kann man, muss man aber nicht 😉

(Fast) jedem Trend folgt ziemlich schnell eine Stanze, als hätte ich drauf gewartet. Und im Alexandra Renke Paket erhielt ich kurz vor meinem Urlaub einige Päckchen der äusserst praktischen Feinstpapiere Reisetagbuch

DIY Traveler's Notebook aus SnapPap

Mein Midori-Traveler's Notebook liebe ich und es hat mich schon auf einige Reisen begleitet. Allerdings ist die Lederhülle recht schwer, Flugreisende wissen, wovon ich rede. Heutzutage zählt jedes Gramm im Gepäck.

Gestern habe ich mir deshalb eine Hülle aus SnapPap gestanzt. Dieses auch "veganes Leder" genannte Material ist wesentlich leichter und lässt sich problemloser verarbeiten.

Verwendet habe ich eine Stanze von Sizzix (ScoreBoards XL Die Journal). Leider scheint es bisher keinen deutschen Shop zu geben, der die Stanze führt, ich hab euch deshalb die Sizzix US-Seite verlinkt.

Die Stanze stanzt das Cover in zwei Teilen, mit Falzkanten und passenden Löchern für bis zu drei Inlays, supereasy.

DIY Traveler's Notebook aus SnapPap selbermachen

Da ich (aus Gründen) in der nächsten Zeit öfter mal nach London reisen werde und im November ein Wochenende in Berlin geplant ist, habe ich mir zu diesem Zweck fix noch zwei Journals, also Inlays für die Hülle, vorbereitet.

Die Feinpapiere für die Innenseiten sind, wie erwähnt, bereits fertig in passenden Maß 22 x 21 cm (offen) zugeschnitten, sie müssen nur in der Mitte gefaltet werden. Passend zum Anlass habe ich mir ein festeres Cover aus  Alexandra Renke Designpapier Hauptstädte und Designpapier Brandenburger Tor zugeschnitten. Als Besitzerin eines Langarmtackers habe ich es mir (quick and dirty) ganz einfach gemacht und die Büchlein zusammen getackert. Schliesslich sind die Original Midori Inlays genauso getackert.

Wer es elegant und fein mag, kann natürlich zu Nadel und Faden greifen, das sieht sicher edel aus.

DIY Traveler's Notebook aus SnapPap mit Inlays Alexandra Renke Feinstpapier

DIY Traveler's Notebook aus SnapPap mit Inlays Alexandra Renke Feinstpapier

Für die Befestigung der Inlays in der Hülle habe ich silberne Gummikordel verwendet. Durch das Einfädeln in die vorgestanzten Löcher hat man in der Mitte drei Befestigungsmöglichkeiten. Für eine spontane halbstündige Aktion gestern abend gefällt mir das Ergebnis wirklich gut.

DIY Traveler's Notebook aus SnapPap selbermachen

Mit der Sizzix-Stanze lässt sich auch wesentlich dickeres Material stanzen, Graupappe oder Finnpappe, die man dann mit gemusterten Papieren beziehen kann. Ideen habe ich genug und überlege, dass sich solche Alben ja superschön auch zum Verschenken werkeln lassen.

Weihnachten ist in 65 Tagen, wisster Bescheid 😉

Alles Liebe

Barbara

Drucken Fotodruck Give Away Mini Books Reisen Scrapbooking Stempel Travel Journals

Gewinner des Give Away für’s Travel Journal, und ein Tipp für den Druck eurer Instagram Fotos

1. Oktober 2017

Ich hab Knie!

Seit drei Tagen plagt mich ein instabiles schmerzendes Knie, geh mal zum Arzt, sagt mein Sohn. Wie ich das hasse, Arztbesuche ohne Termin! Und dann schicken sie dich zum MRT, darauf wartest du wieder 6 Wochen. Ich werde dann mal meinen freien Montag dafür opfern …..

Aber nun ja, es gibt Schlimmeres. Komplette Schonung gestern hat es erstmal etwas besser gemacht.

Über mein mimimi Elend habe ich das Alexandra Renke Give Away total vergessen, bitte entschuldigt die verspätete Bekanntgabe der Gewinner! Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben und ihre Reisepläne geteilt haben. Was für eine interessante Mischung! Ich fand es spannend zu lesen, wohin es für euch geht, oder was ihr plant. Oder welchen Trip ihr noch in einem Reisealbum dokumentieren möchtet.

Alexandra Renke Themenwelt Reise Stempel und Embellishments

Hier ist also endlich das Ergebnis, aus den 90 Kommentaren habe ich die folgenden drei zufällig ausgewählt:


Sabine/leben.lachen.scrappen schrieb…

Hallo Barbara,
vielen Dank erstmal an dich und Alexandra für dieses Wahnsinns-Giveaway! 
Unsere nächste Reise geht (gemeinsam mit unserer 9-jährigen) nach London – das haben wir uns zur Silberhochzeit gegenseitig geschenkt, da unsere erste gemeinsame Reise auch nach London ging.
Ich schneide mir eine Menge von deinen Tipps ab, z. B. dieser tolle Garten in dem Hochhaus.
Für das Urlaubsalbum könnte ich dein Giveaway richtig gut brauchen!
Alles Liebe

Sabine 25. September 17 um 15:38 Uhr


Iris Herrmann schrieb…

Hallo Barbara,

in ein paar Wochen erhole ich mich auf Sylt, danach geht es für einige 
Tage nach New York mit einigen Blogfreundinnen.
Ich bin zwar gut ausgestattet mit Renkeprodukten…nur bei der Reiseserie 
habe ich noch nicht zugeschlagen.
Vielen Dank für Deinen ausführlichen Berichte, wo ich gerne stöbere 
und die Vorfreude steigt schon ins Unermessliche.
LG Iris  22. September 17 um 21:39 Uhr


Filzi schrieb…Hallo Barbara,

Ich lese sooooo gern deine Reiseberichte und freue mich über deine Reisebooks. 
Ich habe hier 8 – in Worten Acht – Reisen aufzuarbeiten, London, Paris, München, Göteborg, Wittenberg, die Reise zu den Wurzeln meiner Vorfahren in Ostpreußen, USA mit New York, eine Nordeuropa AIDA Reise, eine Toskana Rundreise und zwischendurch Berlin bei meinem Sohn und ein bisschen Amrum.Irgendwo muss ich mal anfangen, aber zum Glück existieren alle zip Tüten mit Material nach Datum wohl geordnet und Aufzeichnungen der Tage.Meine nächste Reise soll wieder in die Toskana gehen und es gibt eine großes Basteltreffen in der Sächsischen Schweiz.
Der Gewinn von Alexandra Renke würde mir großen Spaß machen.

Liebe Grüße Heidrun 24. September 17 um 20:39 Uhr


Allen Gewinnern wünsche ich ganz viel Spaß beim Verarbeiten der Goodies, ich packe jetzt drei schöne Pakete für euch zusammen. Bitte schickt mir für den Versand eure Adresse per Mail!

Ich lege jetzt wieder das Knie hoch und sichte dabei die Fotos meiner letzten Reise. Einen großen Teil werde ich bei einem Online-Anbieter drucken lassen, um sie auf Scrapbooking-Layouts oder in Mini Alben zu verarbeiten. Für mein  halbfertiges Traveler's Notebook drucke ich meine Instagram Fotos noch als Bild auf meinem mobilen Drucker Fujifilm Instax Share * aus, da ich unterwegs für das Journal bereits in dem Format gedruckt habe. 

DSC00122

Tipp: so druckt ihr eure Instagram Bilder mit Text

In der kostenlosen Instax Print App auf dem Smartphone könnt ihr unter vielen Optionen auswählen, ob ihr den Text zu euren Instagram Fotos mit auf's Bild drucken lassen möchtet, das finde ich richtig cool! Auf dem Instax in der Mitte könnt ihr das als Beispiel sehen. Das mache ich jetzt noch mit allen Bildern, die ich während der Reise gepostet habe.

Das lange Wochenende verschafft mir die Zeit zum Fertigstellen meines Travel Journals, und vielleicht auch eines ersten Reiseberichtes für den Blog.

Wenn das blöde Knie …. aber sehen wir das mal optimistisch 😉

 
Alles Liebe
Barbara
 
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Fotodruck Give Away Mini Books New York City Reisen Tools und Werkzeuge Travel Journals USA

NYC Travel Journal incomplete, aber mit Verlosung und give away für euch!

21. September 2017

*Werbung im Beitrag*

So sieht's aus hier auf dem Tisch.

Mitgenommen hatte ich mein Midori Traveler's Notebook, mit einem danidori Einleger und einem Basic Kit an Material. Dazu den Instaxshare Drucker.

Aber dann kam alles anders. Es sollte nicht sein, und stressen wollte ich mich auch nicht. So liegt das jetzt alles hier vor mir.

Im Licht der Abendsonne, denn der Arbeitsalltag hatte mich schnell wieder eingeholt, nachdem ich komatös die ersten zwei Tage nach dem Rückflug jetlag geplagt nur zwischen Bett und Sofa wankte. Und dann auch noch einen Workshop beim Crop in Dortmund geben musste, alles andere blieb erstmal liegen. Psssttt, ich hab noch nicht mal meinen Koffer komplett ausgepackt 😉

NYC Traveler's Notebook

Wenigstens habe ich während meiner New York Reise alles wie immer gesammelt, und sogar auf dem Rückflug Fotos ausgedruckt. Aber das war es auch.

Wir haben einfach so viel unternommen, waren dauernd unterwegs und ich war kaum im Zimmer, deshalb habe ich zum ersten Mal während einer Reise NICHTS in mein Reisejournal geklebt. Aber wenigstens gesammelt und aufgeschrieben. Wobei, das mit dem Aufschreiben habe ich auch zwei Tage lang im Rausch dieser unglaublichen Stadt vergessen. Und dann saßen wir da, zu dritt! Und sagten: Moment mal, was haben wir vorgestern nochmal gemacht? Hmmmm…schon vergessen, bei all den neuen Eindrücken. So schnell kann's gehen, Freunde!

Zu Guter letzt haben wir doch noch alles Erlebte zusammenbekommen, puhh. Das steht jetzt im kleinen Moleskin, das ich immer in der Tasche habe. Und ich habe jede Menge Instastories, Videos und Fotos, um die Erinnerungen aufzufrischen.

Instaxshare Drucker Bilder und Reisejournal

Rein zufällig stolperte ich einige Wochen vor meiner Reise in die Themenwelten des Shops von Alexandra Renke. Genauer gesagt in die Abteilung Reisen, auf der Suche nach einem New York Stempel.

Was für eine Auswahl an Zubehör es da gibt! Große 12" Papiere, unterschiedlichste Stanzen und Stempel zu vielen bekannten Sehenswürdigkeiten, traumhaft schönes Masking Tape!

Ich war begeistert und wollte einige der Produkte unbedingt für mein Reisejournal verwenden und euch vorstellen. Im Rahmen der Zusammenarbeit bot Alexandra mir großzügig an, auch Produkte für euch, meine liebsten treuen Blogleser (wenn ich nicht aufpasse, macht das Rechtschreibprogramm übrigens immer Bologneser aus euch, ha, ha …), zur Verfügung zu stellen. 

YAY ! Wie super, ich freue mich ja immer, wenn ich etwas verlosen und verschenken darf. 

Hier habe ich eine kleine Auswahl der Produkte, die im großen Paket von Alexandra Renke waren, fotografiert. Da ich nicht alle Teile einzeln verlosen kann, das würde mein Budget an Versandkosten sprengen, stelle ich aus dem Goodies drei Pakete zusammen.

IMG_0939

 

 Ich verlose also im Klartext drei Pakete mit Material aus der Themenwelt Reise von Alexandra Renke.

 
Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen:
 
Kommentieren! Ich wüsste so gerne, wohin denn eure nächste Reise geht, oder von welcher Reise ihr gerne ein Reisetagebuch machen würdet.
Bitte jeder nur einmal kommentieren, das versteht sich ja von selbst.
 
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, ich bitte um Verständnis, dass ich keine Versandkosten in andere Länder tragen kann.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne nicht möglich.
 
Bitte beachtet, dass ich keine Gewinner anschreibe – ich veröffentliche sie auf dem Blog.
Sollten sich die Gewinner der Verlosung innerhalb von 2 Wochen nicht melden, verlose ich den Gewinn noch einmal.
Die Kommentare für dieses Gewinnspiel sind ab sofort bis zum 27.09 um Mitternacht geöffnet, am 28. September veröffentliche ich die Gewinner.
 
Im jedem der drei Pakete wird wunderschönes schweres 12" Designpapier, zum Teil mit Goldprägung und Reisemotiven sein. Dazu packe ich eine Auswahl der Produkte, wie Motivstempel, Embossingfolder, Stanzen, Masking Tape Motivsticker und das spezielle Feinstpapier Reisetagebuch, um ein Reisejournal zu binden (ich zeig auch demnächst hier, wie einfach das mit diesem Papier geht).
 
So, fast Wochenende, morgen noch arbeiten und dann ist Partyzeit angesagt. Meine Tochter feiert ihren 30. Geburtstag hier im Haus. So ganz nebenbei neulich: "Ach Mami, ich hab mir überlegt, meinen Geburtstag zuhause zu feiern." Ihr Zuhause ist seit einigen Jahren ja eigentlich eine WG in München. Eigentlich.
 
"Du hast auch keine Arbeit damit, wir grillen". Ah ja.
 
"Einige Freunde von weiter weg übernachten auch dann". Ah ja.
 
"Ich komme auch einen Tag früher und helfe". Wie großzügig.
 
Und vorgestern: " Das Wetter ist ja doch nicht so gut zum Grillen. Können wir (!) vielleicht Pulled Pork und Chicken Wings und sowas machen?" Ich wusste es.
 
Gleichzeitig feiern wir am Samstag auf unserem Hof Oktoberfest, das allerdings bei uns Schlucktoberfest heißt. Gut Schlickum – Oktoberfest = Schlucktoberfest. Ihr versteht …
 
Dafür hatte ich mich mit 20 Laugenbrezeln auf die Liste geschrieben. Der Ofen wird glühen und es wird ein hartes Wochenende 😉
 
In diesem Sinne!
 
Alles Liebe
Barbara
 
 
Fotodruck New York City Ostküste USA Project Life Reisen Tools und Werkzeuge Travel Journals USA

Traveler’s Notebook und was ich sonst noch so für meinen NYC Trip einpacke

7. September 2017

Morgen früh fliege ich endlich mal wieder in die Stadt der unglaublichen Augenblicke und Aussichten. Ich war sicher schon mehr als 50 mal in New York, aber es wird nie, nie, nie langweilig für mich.

Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Trip nach Las Vegas? Wir Mädels haben nach diesem bewährten Muster einfach das Sparkonto weiter regelmäßig gefüllt und so konnten wir jetzt wieder losdüsen.

Gebucht haben wir wieder beim Reiseveranstalter meines Vertrauens, bei America Unlimited stimmt die Beratung und der Preis einfach. Allerdings haben wir uns gewundert, warum die Hotels dieses Mal so teuer sind…hmmm. Wir hatten zur Planung nur in unsere Kalender geschaut um einen gemeinsamen Termin zu finden.

Tja, und da entdecke ich doch erst vor einigen Tagen, dass genau morgen, mit unserer Ankunft, die New York Fashion Week beginnt, dass die US Open laufen und am Samstag die große Labor Day Parade stattfindet. Da wird was los sein!

Top of the Rock New York City

Aber umso besser, denn wir sind ja nicht zur Erholung da, ha, ha! Da wir das übliche Touristen must see Programm alle bereits absolviert haben, stehen einige andere Punkte auf unserem Programm. Ausser Top of the Rock, das muss IMMER sein, egal wie oft man schon da oben gestanden hat. Und auf die neue Aussichtsplattform One WT möchten wir definitiv, da oben war noch keiner von uns und es muss gigantisch sein.

Geplant ist ein kleiner Road Trip mit dem Auto nach Long Island, in die Hamptons. Zum Outlet-Shopping, Landschaft und Häuser gucken und vielleicht ein wenig die Füße in den weißen Sand von East Hampton graben.

East Hampton Main Beach Long Island NY

Und wir wollen auf Governors Island Fahrräder mieten und die Insel im East River erkunden. Kenn ich noch nicht und bin gespannt.

Karten für ein Musical sind auch bereits reserviert, das gehört in London oder New York dazu.

Ansonsten lassen wir uns durch die Straßen treiben und saugen die Geräusche, Gerüche und Eindrücke von NYC auf. Ich verbinde ja diesen leicht verbrannten Hot Dog und Pretzel-Geruch von den Straßenecken zum Beispiel immer mit New York, natürlich ständige Sirenen- und Hupgeräusche. The city that never sleeps …

Ich packe gerade alles für die Bastelei unterwegs ein und habe mir vorgenommen, es dieses Mal auf ein Minimum zu beschränken! 23 kg Gepäck für den Rückflug, das wird wie immer kritisch. Gerade jetzt, wo überall noch Labor Day Sale ist! Also wird wenig mitgenommen.

Travelers Notebook Danidori Instaxdrucker für die Reise

Mein Midori Traveler's Notebook ist dabei, zum ersten Mal werde ich ein dazu danidori mitnehmen, da es weniger Seiten hat als die klassischen Inserts von Midori. Ich weiss nicht, ob ich überhaupt dazu komme, unterwegs viel zu schreiben. Eigentlich rechne ich eher mit tiefer Erschöpfung am Abend ;-). Ein wenig Washitape von Alexandra Renke, Stift und Kleber, und 'ne Babyschere für das Basteln im Flieger auf dem Rückflug. Vielleicht noch 1-2 Stempelchen. Das muss aber auch reichen.

Dazu die Kamera für die Handtasche,  das Vorgängermodell der Canon G7X Mark II * hatten wir schon bei meinem letzten New York Trip dabei und ich überlege immer noch, ob ich die große Spiegelreflex-Kamera mit Teleobjektiv nicht ganz zuhause lasse. Das Gewicht, ihr wisst schon … Das wird morgen in der Früh eine spontane Entscheidung.

Den Instax-Printer * nehme ich auf alle Fälle mit, wenn ich nicht direkt die Fotos drucke und einklebe, bleibt das Travel Journal wieder ein UFO, ich kenn mich doch. Der Printer ist auch relativ leicht und die Filme kann man überall drüben kaufen.

So, jetzt aber, ich muss noch einiges an Papierkram erledigen, was bügeln, wobei, für den Koffer Sachen bügeln ist irgendwie kontraproduktiv, oder ? Aber man fährt trotzdem nicht mit ungebügelter Hose los. 

Dann sag ich mal tschüss, bis in einer Woche! Ich werde versuchen, auf Facebook, Instagram und in den Insta-Stories soviel wie möglich zu posten, wenn das WLan unterwegs es zulässt. Also, kommt ein wenig mit, wenn ihr Lust habt!

Alles Liebe

Barbara

*Disclaimer: Ich habe von Canon für einen begrenzten Zeitraum diese Kamera sowie von Fuji den Instaxdrucker zur Verfügung gestellt bekommen, um sie zu testen. Dafür herzlichen Dank! Weitere Zuwendungen habe ich nicht erhalten.

Basteln DIY Fotodruck Grundlagen des Scrapbooking London Mini Books Travel Journals

Upcycling, DIY Reisealbum aus einem Farbfächer, auch für Nicht-Scrapbooker ganz einfach zu machen!

29. Juli 2017

I'm a paperjunkie. Ja, ich horte Papier und kann ganz schlecht Dinge aus Papier wegschmeißen. Seit vielen Jahren höre ich den Satz: Mama, willst du das hier zum Scrapbooking haben oder kann das weg?

Kennt das noch jemand von euch? 

Meine Kreativität springt oft an, wenn ich Dinge aus Papier in der Hand habe. Auch wenn sie für einen ganz anderen Zweck gemacht wurden, als damit schöne Dinge zu basteln.

So geschehen vor einigen Monaten, als ich einer Einladung in den Showroom von Farrow&Ball in Köln folgte. Der Hersteller von Farben und Tapeten stellte seine neue Kollektion vor und im Goodie Bag fand sich einen Farbfächer mit Mustern. Aus festem Material und in einer Form, die mich an die gerade so geliebten Midori Travelers Notebooks erinnerte. Da die Booklets auch im Showroom auslagen steckte ich mir vorsichtshalber noch ein zusätzliches Exemplar ein.

Sie wanderten erstmal in meine große Sammelkiste. Die Kiste muss ich eigentlich öfter mal sortieren und leeren, denn längst nicht alles Gesammelte verwende ich tatsächlich. Es mag ein Drittel sein, der Rest wandert dann doch irgendwann in den Müll. 

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

Mein Plan war, ein mit Instaxfotos gefülltes kleines Scrapbook für meine Tochter daraus zu basteln, mit Fotos eines gemeinsamen Kurztrips nach London. Da ich gerade keinen Instax-Film für meinen Fujifilm Instax Share  * im Haus hatte, habe ich 20 Fotos im Format 5×8 cm auf meinem großen Canon Pixma Drucker * gedruckt und in ausgestanzte Polaroid Rahmen geklebt. Die Rückseiten des Zieharmonika-Farbfächers mit den Produktbeschreibungen habe ich zusammengeklebt, so entstand automatisch ein Buch und nur die Vorderseiten mit den Farbmustern blieb zu sehen.

Cover und Rückseite sind mit gemustertem (sehr sehr altem Basic Grey) Papier beklebt, eine Landkarte oder ein Stadtplan von London hätte sich auch gut geeignet. Der Buchrücken ist mit einem Streifen Masking Tape umklebt, zur Sicherheit habe ich an den Kanten noch zusätzlichen Kleber darunter gegeben, da ich der Klebekraft des Masking Tape an sich beim Auf- und Zuklappen des Buches nicht so richtig traute.

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

Für das Cover habe ich einen Rahmen gestempelt und mit verschiedenen Stempelsets (Klartext Städtetrip, Kelly Purkey Southport Alphas, Dear Lizzy) ausgefüllt. Das Innere des Albums ist sparsam dekoriert, da der Hintergrund mit den Farbfeldern bereits Struktur gibt. Lediglich einige kleine Puffy Stickers (AC Shimelle und Paige Evans) zieren die Seiten.

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

Die Fotos sind nicht chronologisch eingefügt, sondern ich habe mich leicht an den Farben der Farbfelder orientiert, damit es nicht zu bunt, sondern mehr Ton-in-Ton wird. An diesen Seiten mit den roten Akzenten wird das gut deutlich. 

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

Das Masking Tape mit Motiven aus London habe ich natürlich in London gekauft! Von jeder Reise versuche ich etwas typisches für meine Travel Journals mitzubringen, in London hatte ich die große Auswahl bei Blade Rubber Stamps. Schöne Papierwaren gibt es ja in jeder größeren Stadt auf der Welt, klar, dass ich diese Läden überall besuche!

Im Album sind jetzt 20 Fotos. Kurzzeitig spielte ich mit dem Gedanken, das zweite Booklet einfach noch daran zu kleben. So hätte ich problemlos ein doppelt so dickes Reisealbum machen können, hmmmm. Aber da ich für mich selbst noch mein Midori Travelers Notebook der Städtereise in Arbeit habe, reichte das erstmal, man will ja nicht die gleichen Fotos doppelt und dreifach verwenden.

Auf der letzten Seite habe ich noch zwei Label von GAP und UNIQLO untergebracht, um an unsere Shopping-Exzesse zu erinnern. Und ein Instagram-Label, weil das Kind doch manchmal leicht augenrollend reagierte, wenn ich wieder mit meinen geliebten Instastories beschäftigt war. Never forget 😉

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

DIY London Traveljournal aus Farbfächer

Hätte ich Instax-Fotos verwendet, wäre das Album noch schneller fertiggeworden. Aber auch so war es in ca. 3 Stunden fertig, mit Fotodruck, stanzen, schnibbeln und kleben.

Ich glaube so etwas kann jeder leicht nachmachen, auch wenn er sich bisher nicht an Scrapbooking getraut hat. Das Format ist perfekt für Fotos aus der Instax-Kamera! Die kleinen Bilder verlieren sich auf größeren Seiten so leicht oder verblassen über die Jahre, an irgendeine Magnetwand gepinnt.

Fotos, Kleber und ein wenig Masking Tape. Dazu etwas gemustertes Papier. Das muss nicht unbedingt Scrapbooking Papier sein! Auch alte Buchseiten kann man gut verwenden, wenn man sie zart mit Farbe versieht.

Für Reisealben eignen sich zum Beispiel alte Schulatlanten vom Flohmarkt, oder alte Michelin-Straßenkarten, die in Zeiten von Navi und Google Maps kein Mensch mehr braucht. Oder der alte Shell Atlas aus Opas Auto, erinnert ihr euch daran? Ohne das Ding wurde ja früher keine längere Autofahrt unternommen!

Am besten gefällt mir daran, dass ich etwas Neues aus etwas Gebrauchtem gemacht habe, Upcycling extra fein. Erfunden habe ich das nicht, bestimmt hat jemand von euch, liebe Leser auch schon etwas ähnliches wiederverwendet? 

Erzählt doch mal, Tipps sind sehr willkommen!

So, jetzt heißt es #hochdiehändewochenende, ich hebe meine Hände in Richtung Küchenfenster. Zum Putzen ……

Lasst es euch gutgehen!

Alles Liebe

Barbara

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Fotodruck Fotografie Fotografieren Mini Books Reisen Scrapbooking Shopping Tools und Werkzeuge Travel Journals

Die Polaroid Snap Touch, Sofortbildkamera und Sofortdrucker all in one, mein Test

1. Juni 2017

Falls ihr es noch nicht wusstet: ich liebe Reisetagebücher und mobile Fotodrucker! Die Beiden gehören für mich zusammen, denn nur in der Kombination ist ein zeitnahes dokumentieren on the road optimal möglich, finde ich.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich (fast) alles, was an Sofortbildkameras und Sofortdruckern auf dem Markt ist, getestet. Meine ersten Fotodrucker für die Reise waren vor fast fünf Jahren die PoGos von Polaroid, seitdem wurden die mobilen Drucker immer leichter, kompakter und einfacher zu bedienen.

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Auch für Events, Parties und andere Festivitäten eignet sich eine Sofortbildkamera super. Meine Kinder verschenken in ihrer Clique oft ein kleines Album, eine Kladde oder so etwas in der Art. Während der Fete wird dann mit ein wenig Masking Tape, Stift und der Sofortbildkamera ein Erinnerungsalbum für das Geburtstagskind erstellt, kommt super an! Besser und nachhaltiger als der obligatorische H&M Gutschein ist so etwas auf jeden Fall.Im Gegensatz zur reinen Sofortbildkamera, bei der man auf die Bildqualität relativ wenig Einfluss hat, bieten die neusten Modelle die Möglichkeit, die Fotos vor dem Druck zu bearbeiten. Oder Fotos mit dem Smartphone zu machen und über die Druckfunktion auszudrucken, noch besser.

Polaroid hatte uns für das Event Crop Am Rhein großzügigerweise mehrere Polaroid Snap Touch Sofortbildkameras zum Testen zur Verfügung gestellt. Die Gäste hatten viel Spaß damit und durch die einfache Menüführung konnte jeder auch ohne Bedienungsanleitung oder Einweisung in kürzester Zeit fotografieren und drucken.

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Das Gerät arbeitet mit der Polaroid Snap Touch * Zero Ink Technologie. Man benötigt zum Ausdrucken der Fotos weder Toner noch Farbpatronen, sondern lediglich das passende ZINK Fotopapier, idealerweise ist das auch noch selbstklebend! Für Reisealben, Gästealben und dergleichen ist das natürlich superpraktisch. Mit der Kamera aufgenommene Schnappschüsse können sofort oder später ausgedruckt werden.

Ich hatte eine Polaroid Snap Touch bereits vorher zum Testen zur Verfügung und habe in zwei Travelers Notebooks damit Kurzreisen dokumentiert. Die Qualität der Ausdrucke finde ich für ein Reisealbum völlig ausreichend. Allerdings habe ich, statt die Cam zum Beispiel mit auf die Skipiste zu nehmen,  in diesem Winterurlaub oft mit dem Smartphone fotografiert und dann abends die Fotos ausgedruckt. Das Schöne ist ja, dass man bei diesem all in one Gerät die Wahl hat. Fotografieren und drucken, oder nur drucken.

Wie in analogen Zeiten, in denen Polaroidkameras auch keine mit Kleinbild vergleichbaren Bildergebnisse lieferten, haben die ca. 5 x 7 cm großen (selbstklebenden) Bildchen ihren ganz eigenen Retro-Charme.

Hier seht ihr Fotos, die ich vom Smartphone ausgedruckt habe.

Polaroid Snap Touch Kamera Test Reisealbum

Je heller die Originalbilder sind, desto besser wird der Ausdruck. Das ist jedenfalls meine Erfahrung mit den meisten  Sofortbildkameras oder Instant-Druckern. Die Bearbeitungsfunktionen der Kamera selber finde ich sehr eingeschränkt, deshalb habe ich meine Fotos, die ein wenig dunkel waren, schnell vor dem Drucken entweder direkt in der Bearbeitungsfunktion des iPhone oder mit einer Bildbearbeitungsapp aufgehellt (z.B. Snapseed).

Hier seht ihr das erstes Probebild, aufgenommen und gedruckt mit der Snap Touch. Easy peasy, ich hab sie aus der Verpackung genommen, umgedreht, click und print. Nix Beautyfilter 😉 .Meine Testkamera wurde mir aufgeladen geschickt, wenn man sie kauft, muss man den Akku erst kurz mit dem mitgelieferten Micro-USB-Kabel aufladen.

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Sämtliche verfügbare Funktionen habe ich garnicht ausgetestet, man kann z.B. auch HD-Videos machen, in Passbild-, Selbstauslöser- und Serienbild-Modus fotografieren und vor dem Drucken seinen Bildern allerlei Filter, Emojis, Sticker und Rahmen zufügen. Brauche ich jetzt nicht unbedingt, aber für Teenies ist das sicher eine coole Sache. Auf dem Bild ganz oben im Beitrag habe ich den kleinen Osterhasen mal probeweise auf's Bild gedruckt, da das Bild während eines Oster-Kurztrips entstand. 

Die Gäste beim Event haben ihre mit der Kamera aufgenommenen Fotos direkt über den LCD Touchscreen ausgedruckt, der reagiert ein wenig schwerfälliger als man es vom Display des Smartphones gewöhnt ist, aber es klappt gut. Die Mädels konnten die Bilder so direkt mitnehmen und/oder in ihre Erinnerungsalben kleben.

Für den Druck von Smartphone Bildern benötigt man die kostenlose Polaroid Universal Print App. Wenn das Smartphone per Bluetooth mit der Sofortbildkamera verbunden ist, öffnet sich die App automatisch und man hat die Möglichkeit, aus der Fotobibliothek beliebig Fotos zum Drucken auszuwählen.

Mit einer Akkuladung konnte ich ca. 50 Bilder drucken. Im Lieferumfang ist ausserdem eine kleine Bedienungsanleitung, eine Handschlaufe und ein Paket mit 10 Blatt ZINK Fotopapier. Die Kamera gibt es in sechs Farben, wobei mir das edle Weiß am besten gefällt.

Das Polaroid ZINK Fotopapier * zum Nachkaufen gibt es auch im 50er Pack. So ergibt sich pro Bild ein Preis von ca. 0,50€, das finde ich jetzt nicht zu teuer.

Mein Fazit: eine witzige und für Reisen und Events praktische Sache!

Der einzige verbesserungswürdiger Nachteil ist aus meiner Sicht der aufklappbare Blitz an der Oberseite. Durch leichten Druck auf die kleine Klappe wird die Kamera auch eingeschaltet. Mir ist das unbeabsichtigt jedes Mal passiert, wenn ich die Kamera angehoben oder aus sonstigen Gründen in die Hand genommen habe. Pling pling, mit diesem Geräusch geht die Kamera dann an und ist nicht direkt wieder durch Einklappen des Blitzes auszuschalten, einige Sekunden muss man warten. Nervte etwas. Ich habe mir dann angewöhnt, die Kameras möglichst an den kurzen Seiten anzufassen, was bei meinen nicht allzu großen Händen etwas anstrengend war. Aber das war auch das einzig Negative, was mir aufgefallen ist.

Mir gefällt die Druckfunktion am besten, deshalb würde für meine persönlichen Bedürfnisse oder Vorlieben auch der Polaroid ZIP *Drucker genügen, der preislich günstiger als die Kamera liegt. Ich fotografiere unterwegs meist mit Smartphone oder großer Kamera und würde die Polaroid Snap Touch meist nicht in vollem Umfang ausnützen.

Aber für Events oder Familienfeiern und Parties ist es eine wunderbare Sache, den Gästen schnell und direkt die aufgenommenen Bilder schenken zu können. Selfies kann man übrigens auch super mit der Polaroid Snap Touch machen 😉

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Bis Weihnachten ist ja noch ein wenig hin und für den Wunschzettel ist es noch zu früh, oder? Schade aber auch. Für Scrapbooker und Reisetagebuch-Schreiber ist diese Sofortbildkamera mit Drucker jedenfalls ein perfektes Geschenk, das mal als kleiner Tipp von mir 😉

In einem älteren Beitrag findet ihr übrigens noch meinen Test des Polaroid Zip .

Das war's für heute, am Wochenende (wahrscheinlich samstag) packe ich die Stempel in den Shop, meine große Kamera ist leider nicht in Ordnung und ich konnte jetzt die ganze Zeit keine vernünftigen Fotos machen, grrrrr…..örgs…mimimi!

Bis bald, lasst es euch gutgehen!

Alles Liebe

Barbara

Info | Die im Beitrag mit *Sternchen markierten Links sind Amazon Partnerprogramm Links. Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einem kleinen Provision bei meiner Arbeit für diesen Blog – ohne dass sie für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich. Dankeschön für eure Wertschätzung!

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Midori Travellers Notebook, zum zweiten Mal

14. Oktober 2016

Ich habe kaum mein erstes Travellers Notebook gefüllt, da steht schon das zweite an. Bis jetzt kann ich sagen: ich mag es!

Heute zeige ich euch mal ein paar Seiten und berichte von meinen Erfahrungen, den das Midori System ist doch etwas anders, als die Journals, die ich bisher verwendet habe. Das Label kommt aus Japan; wenn ihr mal bei You Tube danach sucht, findet ihr viele wunderschöne Beispiele, wie vielseitig sich das System verwenden lässt.

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In der Anschaffung ist die Grundausstattung, also das Midori Traveler's Notebook *aus Leder nicht ganz preiswert, aber das System an sich ist schon klasse und eine sinnvolle Investition, wenn man so gerne Reisetagebücher schreibt wie ich. Das Buch kommt, gefüllt mit einem Journal, in einer passenden Leinenhülle. Man kann also direkt loslegen.

Mein erstes Journal im Midori habe ich im August während einer kurzen Reise nach Bayern gefüllt. Ich hatte meinen Fujifilm Instax Share Drucker * mitgenommen.

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Und einiges dabei gelernt, nach dem Motto: hinterher ist man immer schlauer 😉

Bisher hatte ich für meine Reisen Smashbooks verwendet, oder selbstgebaute Reisetagebücher wie mein London-Journal. Das sind Bücher mit relativ dicken Seiten. 

Für das Midori Travellers Notebook gibt es verschiedene Einlegebücher. Die Hülle aus Leder fasst bis zu drei Einleger, ich habe immer nur das aktuelle Reisejournal drin, das ich auf der Reise gerade brauche.

Ausserdem habe ich einen Zipper File * drin (hat sich leider mein Sohn ausgeliehen, als ich die Fotos gemacht habe, genauso wie die große Kamera, wieder mal nur iPhone Fotos hier, pffff…). In der durchsichtigen Tasche, die man als Zubehör kaufen kann,  lassen sich während der Reise prima Zettel, Eintrittskarten usw. sammeln . Sie wird einfach unter das Journal geklemmt. Ich habe übrigens alles Original aus Japan bestellt (das habe ich euch verlinkt), es war relativ schnell hier.

Wenn ein Album gefüllt ist, kann man es ins Regal stellen, oder in einen Extra-Midori-Schuber. So hat man mit der Zeit eine Sammlung von kleinen Travellers Journals. Die Hülle lässt sich immer wieder mit einem frischen Album auf die Reise nehmen. Es gibt auch Kalender sowie karierte oder linierte Journals als Einleger.

Bis jetzt finde ich das System super. Auf Reisen ist es nicht so groß und schwer wie die Smashbooks. Es passt trotzdem viel rein, mein Album für Bayern von einer knappen Woche in Bayern ist erst zur Hälfte gefüllt (aber zwei Tage fehlen auch noch drin.

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Was habe ich jetzt aber gelernt? 

Folgendes.

  1. Die Seiten sind relativ dünn. Stempelfarbe schlägt auf der anderen Seite meist durch. Also habe ich bei meinen letzten Seiten nur noch Washi verwendet.
  2. Durch die dünnen Seiten lässt sich schlecht auf den Rückseiten der Seiten schreiben, auf denen vorne schon Fotos kleben. Man hat immer diese Kanten, es ruckelt, man kann nicht schön (schön schreib ich zwar sowieso nicht, aber egal) oder gleichmäßig schreiben durch die Kanten der Fotos. Also habe ich die Fotos erst zuhause eingeklebt und während der Reise mit Platzhaltern gearbeitet, fand ich jetzt nicht optimal. Denn es war erst halbfertig, als ich nach Hause kam, und ihr wisst wie das mit den UFOs ist …
  3. Bei den Einlegern mit dem dünnen Papier (es gibt wohl auch dickeres, hab ich aber nicht gefunden) klebe ich in Zukunft immer zwei Seiten zusammen, das macht die Seiten stabiler und reicht für eine kürzere Reise immer noch.
  4. Ich habe einige Fotos für die letzten auf dem Canon Selphy zuhause ausgedruckt, über die 4 auf 1 Druckoption. Die Fotos sind dünner als die Instax-Bilder. Deshalb hat man das Problem mit den Kanten beim Schreiben nicht so stark. Wenn ihr also einen Selphy mit auf Reisen nehmt, sollte das mit dem direkten Einkleben auf dünnen Seiten besser klappen.

Für meinen nächsten Trip mach ich den Versuch mit Doppelseiten. Mein Midori Travel Journal ist bereit! Morgen früh geht es ganz früh los. Wohin wohl?

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Na ja, nicht schwer zu erraten. An der Schere kam ich nicht vorbei. Als ich die Tickets für diese Reise vor einigen Wochen gewonnen hatte, hab ich sie sofort bestellt.

Wie immer werde ich euch gerne mitnehmen, so gut ich es schaffe, auf Facebook, in meinen Instastories und auf Instagram. Folgt mir!!

So, noch nix gepackt ausser dem Travel Journal, ein paar Klamotten muss ich ja auch mitnehmen, jetzt aber mal los.

Alles Liebe

Barbara

Grundlagen des Scrapbooking Mini Books Reisen Scrapbooking Travel Journals

Travel Scrapbooking, kleines Werkzeug für Reisetagebücher von Tchibo

11. Juli 2016

Urlaubszeit, Ferienzeit!

Regelmäßige Leser kennen meine Vorliebe für Reisetagebücher. Klassisches Scrapbooking, Fotos, Reiseschnipsel und Erinnerungen, die man für viele Jahre bewahren kann.

Ich werkel zuhause nach der Reise oder dem Urlaub gerne Mini Alben mit meinen Reisefotos. Einen Kurztrip nach London habe ich beispielsweise direkt während des Trips dokumentiert und kam mit einen fertigen schnellen Reisealbum zurück. Und später zuhause habe ich noch zusätzlich ein London-Album mit den schönsten großen Fotos gemacht.

Bei längeren Reisen habe ich unterwegs für alle Details und den ganzen Krimskrams Smashbooks verwendet. Ich liebe sie!!

my travel smashbooks

Dazu nehme ich ein leeres Album, einige Basiswerkzeuge und einen mobilen Fotodrucker z.B. den Fujifilm Instax Share* oder den Polaroid Zip Fotodrucker* mit.

Was im Allgemeinen zum Scrapbooking on the road in meiner Tasche ist, bzw war, habe ich zum Beispiel im Beitrag Smashbook zum Ersten und Tipps für das Reisetagebuch mit Video  schon beschrieben.

Ein Problem, speziell auf Flugreisen, ist immer

  1. Die Schere, die böse scharfe oder spitze Schere. Warum, das brauche ich wohl nicht zu erklären.
  2. Das Gewicht. Freigepäckgrenzen werden immer weiter nach unten geschraubt, oder man muss viel für Extragewicht zahlen.

Wie habe ich mich gefreut, gestern bei Tchibo dieses kleine Büro-Set zu entdecken! Sofort gekauft, auch, wenn ich in der nächsten Zeit (heul, schluchz) leider keinen größeren Urlaub geplant habe. Egal, dies ist das ultimative kleine Gepäck für Scrapbooking on-the-go! Oder on-the-flight!

Tchibo Reise-Bastelset zum Scrapbooking

Das Set habe ich bei den aktuellen Produkten für die Schulkinder bei Tchibo gefunden. Es kostet 8,95€. Eine kleine stumpfe Schere, die aber durchaus Prospekte, Stadtpläne und dergleichen, was man im Urlaub eben alles so sammelt, schneiden kann, um kleinere Teile direkt ins Urlaubsalbum zu kleben. Ein kleiner Tacker mit Klammern, um Tickets Eintrittskarten usw ins Album zu tackern. Eine Rolle Klebefilm, ein paar Büroklammern in himmelblau.

Und alles in einer praktischen netten Blechdose. Federleicht. 

Tchibo Reise-Büroset

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Den Klammer-Entferner oder den ganzen Vorrat an Mini-Tackerklammern braucht man vielleicht nicht auf der Reise. Aber dafür passt dann noch ein kleiner Datums-Stempel, oder zusätzlicher Kleber mit in die Dose.

Das findet dann zusammen mit dem Reise-Journal locker sogar in der Handtasche oder zumindest im Handgepäck. Platz. Besonders längere Zugfahrten oder Flüge eignen sich super zum Basteln eines Reisealbums. Mit einem kleinen mobilen Fotodrucker lassen sich Fotos direkt von der Kamera oder dem Handy drucken . Dazu könnt ihr meine Erfahrungsberichte gerne nochmal nachlesen. Die Zeit vergeht schneller, man ist beschäftigt, und Blicke von fremden Mitreisenden gibt es auch (Was macht die da bloß? Was ist das alles für Zeug? Was sind das für schicke praktische Drucker, sie druckt ja Fotos vom Handy! Und so weiter …).

Die Erinnerungen sind noch frisch, wenn sie direkt ins Reise-Journal geschrieben werden vergisst man auch die kleinen Details nicht. 

Wenn ich Fernweh habe, oder unsere Urlaube noch einmal ganz genau im Rückblick erleben möchte, dann stöbere ich in meinen Smashbooks. Oder um etwas nachzuschauen (wie hieß nochmal das tolle Restaurant in …) .

meine Reisetagebücher Smashbooks

Klar, das sind echt dicke Klopper, wenn sie voll sind. Einerseits schön, andererseits schwer im Gepäck, wenn man damit unterwegs ist. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist fällt das Problem zum Glück weg. Man kann natürlich auch jede Kladde oder Journal als Reisetagebuch verwenden, ganz nach Geschmack, Gepäckgröße und Geldbeutel.

Deshalb werde ich für den nächsten Urlaub mal das Midori Travelers Notebook System ausprobieren. Da bin ich gespannt, ich hab mir jetzt das Basic Notebook bestellt.

Und wie ist es bei euch? Habt ihr es schon mal versucht, direkt während der Reise ein Reise-Journal zu machen? Habt ihr vielleicht auch Tipps zum Thema?

Ich freue mich ehrlich auf eure Meinung oder Tipps im Kommentarfeld!

Bis bald, habt es fein!

Barbara

*Amazon Affiliate Link

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Mobiler Fotodruck, der Instax Share und der Polaroid Zip im Alltagstest

13. Juni 2015

Wie versprochen kommt noch ein kleiner Erfahrungsbericht mit den mobilen Fotodruckern, die ich mit auf meinen Städtetrip nach London genommen habe.

Mobile Fotodrucker sind eine optimale Lösung, um schon unterwegs ein Reisealbum fertig zu stellen. Oder ein Gästebuch auf einer Party!

Der Instax Share 

Den Fujifilm Instax Share SP * habe ich schon im Frühjahr ausführlicher vorgestellt. Das Drucken geht ganz einfach per App vom Smartphone. Das Besondere ist der typische weisse Rahmen der Bilder, der an Polaroids erinnert. Per App lassen sich die Fotos (im Vergleich zur Instax-Kamera, die das gleiche Fotoformat verwendet) noch vor dem Drucken bearbeiten.

Instax Share Travel Journal

Ich empfehle allerdings, für bessere Ergebnisse eine Bildbearbeitungs-App wie Afterlight oder Snapseed zu verwenden, wenn eine Bearbeitung nötig ist. So ein ausgedrucktes Foto kostet knapp einen Euro, deshalb sollte man ausreichend belichtete und gute Fotos zum Drucker schicken.

Der Instax Share arbeitet mit zwei Fotobatterien, die haben bei mir für ca. 80-90 Fotos gehalten. Der Batteriestand wird, genau wie die Restzahl der Fotos im Drucker mit einer LED-Anzeige angezeigt.

Mit einer Größe von 15 x 11 x 8 cm und einem Gewicht von knapp 300g ist er für Reisen ideal. Die Fujifilm Instax Mini Film (2-er Pack)* Packs zum Nachfüllen sind in einer Kunststoffkassette zum Wegwerfen, das könnte man eventuell umweltfreundlicher lösen.

Der mobile Drucker baut zum Verbinden sein eigenes W-Lan zum Smartphone auf, klappte bei mir immer super.

Der Polaroid Zip

Ein wenig kleiner und leichter ist der neue Polaroid Handydrucker ZIP *, der passt in die Hosentasche. Auf dem Foto unten seht ihr, dass er kaum größer als mein iPhone 5 ist, er wiegt ca. 190g.

Polaroid Zip Travel Journal

Von der Bauweise und Funktion ist er der Nachfolger des kleinen Pogo Druckers von Polaroid, der mir schon gute Dienste in meinen Urlaubs-Smashbooks geleistet hat.

Das einzige Manko war damals, dass der Pogo nicht kompatibel mit Apple ist, ich konnte also nie direkt von meinem iPhone aus drucken, sondern musste den Umweg über eine Kamera mit Picture Bridge gehen.

Jetzt ist das für Apple-Nutzer kein Problem mehr, wunderbar.

Auch der Zip druckt aus einer App heraus, die ebenfalls Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Es lassen sich Schriften und Vorlagen einfügen, man kann auf die Schnelle eine Visitenkarte mit Foto drucken.

Für mich ist das nicht so interessant, ich finde es klasse, dass die Fotos selbstklebend sind. Auch wenn ich bis heute nicht ergründen konnte, warum es keine Sollbruchstelle gibt, und man jedes Mal an der Ecke des Fotos rumpulen muss, um das Papier auf der Rückseite anzuziehen.

Es lassen sich auch Collagen anfertigen, da braucht man aber fast eine Lupe, um die Fotos zu erkennen, finde ich. Dies sind meine ersten ausgedruckten Fotos, sie haben ein Außenmaß von 7,5×5 cm.

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Ein Vorteil des Polaroid Zip: er wird mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen, das finde ich besser, als die Abhängigkeit von Batterien.

Der Drucker korrespondiert via Bluetooth mit dem Smartphone.

Sehr genial ist der automatisch quadratische Druck von Instagram-Fotos. Hier haben wir Shimelle gleich ein Foto als Souvenir geben können, das ist schon eine coole Sache.

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Alle während meiner Reise geposteten Instagrambilder sind in diesen Hüllen mit 2×2" Feldern (We R Memory Keepers) in meinem London-Reisealbum. Sie passen genau rein, ich habe nur den weissen Rand abgeschnitten. Hier ist ein Bild, das ich während des Druckens auf der Rückreise im Zug gemacht habe: 

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Das Foto auf dem Drucker ist ein in Normalgröße gespeichertes und gedrucktes Bild, die Instagram-Fotos in den Hüllen habe ich schon zugeschnitten, d.h. den weissen Rand entfernt.

Auf diesem Bild hier könnt ihr den Unterschied noch einmal direkt sehen, da ich das gleiche Motiv zweimal gedruckt hatte. Links das Foto aus dem Instax-Share, rechts das Polaroid-Zip Foto.

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Leider muss ich den Polaroid Zip wieder zurückgeben, er war nur zum Testen bei mir.

Er ist für Flugreisen, wenn man mit jedem Gramm und Zentimeter rechnen muss, sicherlich die bessere Lösung für mobilen Fotodruck. Die 10er Päckchen Fotos Polaroid Zink Papier 2×3" * zum Nachladen sind flach und klein.

Die Qualität der Fotos hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell Pogo auch leicht verbessert.

Beide Drucker lassen sich nicht zu 100% vergleichen, der Preis ist ungefähr gleich.

Der Instax Share ist schwerer, größer und nicht so umweltfreundlich. Hat aber den coolen angesagten Polaroid Look der Fotos.

Der Polaroid Zip ist leicht, klein, hat selbstklebende Fotos, die manchmal ein wenig grobkörnig scheinen, so retromäßig 70er Jahre, auch ein toller Effekt, wenn man das mag.

Ich musste das Druckprogramm öfter mal schliessen und wieder öffnen, wenn ich mehrere Fotos hintereinander drucken wollte (so wie, wenn der Rechner hängt und man alles einmal zumachen muss, und dann läuft es wieder). 

Empfehlen kann ich beide gleichermaßen!

Da der Sommer sich hier vorübergehend verabschiedet hat, kann ich mich ruhigen Gewissens im Haus aufhalten. Dazu habe ich drei Alternativen.

  1. Putzen
  2. Bügeln
  3. Scrapbooken

Tja, schwere Entscheidung….

Oder ich fahre gleich lieber doch 'nen Fro Yo essen, die Sonne blinzelt gerade zwischen den Wolken durch.

Bis bald, ich wünsch euch was!

Barbara

*Affiliate Link