Browsing Category

Fotografie

Drucken Fotodruck Fotografie

Drucker im Test | Der Zoemini von Canon, ein Fun-Drucker für unterwegs

5. November 2018

*Werbung* Wenn es was Neues in Sachen Fotodruck auf dem Markt gibt, bin ich immer interessiert. Auf der Photokina 2018 hatte der Zoemini von Canon sein Debüt, der neuste mobile Drucker mit „Zero Ink“ (ZINK™) Technologie. Ich habe vor zwei Tagen eine Instastory während meines Tests gemacht und darauf viele Fragen zum Canon Zoemini *erhalten, hoffentlich kann ich sie hier ausführlicher beantworten, als in den privaten Nachrichten.

Der Zoemini von Canon, ein Fun-Drucker für unterwegs

Zink Drucker im Hosentaschenformat sind nichts Neues, in der Vergangenheit habe ich bereits den HP Sprocket und den Polaroid Zip getestet. Und das gleich vorneweg: der Zoemini von Canon ist meiner Meinung nach einen kleinen Tacken besser als seine Vorgänger der anderen Hersteller. Was wahrscheinlich der normalen technischen Weiterentwicklung der meisten Geräte geschuldet ist.

Der Zoemini von Canon im Workshop getestet: läuft !

Der Drucker lässt sich über ein mitgelieferte Mini USB Kabel aufladen und ist schnell startbereit. In meinem letzten barb@home Workshop hatte eine Kundin spontan Lust, ihn noch vor mir auszuprobieren, es klappte alles problemlos. Die benötigte Canon Mini Print App, die für iOS (ab 9.0) und Android ( ab 4.4) erhältlich ist, ist schnell geladen und recht intuitiv bedienbar. Per Bluetooth verbindet sich der Zoemini mit der App, die zusätzlich zur normalen Bearbeitungs- und Druckfunktion Filtereffekte bzw. Rahmen bietet. Statt es auszudrucken lässt sich das fertige Bild auch nur abspeichern. Es kann auch in die Cloud geladen oder in anderen Apps geöffnet und weiter bearbeitet werden. Hat man sich in der App ein Bild zum Drucken ausgesucht hat, lässt sich einfach und selbsterklärend über die Pinch-to-Zoom auch die Größe und Ausrichtung anpassen. Weiterlesen…

Fotografie Persönliches Scrapbooking Workshops

Challenge | 31 minutes for 31 days und ein Scrapbookingworkshop im Oktober

30. September 2018

Spontane Ideen sind ja manchmal ganz gut, oder? Heute habe ich mich also spontan entschlossen, mir im Oktober täglich 31 Minuten für mein kreatives Hobby und damit für mich selbst zu nehmen. Gefunden habe ich die 31 minutes for 31 days challenge auf dem Blog der Australierin Kellie Winnell.

Die Challenge ist 2015 ursprünglich für Instagram mit dem Hashtag #31minfor31days  worden und hat seitdem jedes Jahr im Oktober einen unterschiedlichen Focus. Ziel ist es aber immer, sich jeden Tag 31 Minuten für etwas Zeit zu nehmen.

31 minutes for 31 days challenge coffecup Barbara

Während ich heute entspannt in der Sonne meinen komplett freien Tag feierte und nach dem Messestress der letzten Tag erholte, kam mir die Idee, als ich auf den Blog von Kellie stieß.

31 minutes for 31 days challenge als Instax-Minialbum

Es passt ausgezeichnet dazu, dass ich für den nächsten barb@home Workshop in zwei Wochen mit meinen Teilnehmern ein Minialbum im Instax-Format gestalten werde. Das wird das Zuhause für die 31 Bilder, die ich während der Challenge täglich mache und im Instax-Format ausdrucken werde. Vier Tage Photokina und der ständige Blick auf die Schilder haben das Wort Instax in mein Hirn gebrannt …

Weiterlesen…

Fotodruck Fotografie Grundlagen des Scrapbooking Workshops

Scrapbooking Workshops auf der Photokina 2018, erste Eindrücke und ein Schock

27. September 2018

*Werbung* Die Photokina 2018 ist überwältigend, jedenfalls waren das die Eindrücke meiner ersten beiden Messetage. Wie in der vergangenen Woche bereits erwähnt, gebe ich vier Tage lang Scrapbooking-Workshops am Messestand von Fujifilm. Heute ist Halbzeit und ich bin ganz schön erledigt. So viele Eindrücke, so viele Menschen und der Geräuschpegel ist auch nicht unerheblich.

Ich habe schon so viele tolle Sachen entdeckt, die ich gerne mit euch teilen möchte! Zuschauer meiner Instastories haben vielleicht schon ein paar mehr Eindrücke mitbekommen, als ich heute abend noch auf dem Blog vermitteln kann. Ich hatte auch ausserhalb der Workshops und der Instastories kaum Zeit, Fotos zu machen. Aber ich bin ja noch zwei Tage auf der Messe.

Fujifilm Instax Square Photokina 2018

Warum ich mich hier trotzdem kurz melde: die Messe dauert noch zwei Tage, bis zum Samstag. Und ich empfehle euch wirklich den Besuch, wenn ihr nicht allzu weit weg wohnt. Jeder der sich für Fotografie interessiert, wird mir recht geben, die Photokina 2018 ist gigantisch und absolut sehenswert.

Weiterlesen…

Fotodruck Fotografie Grundlagen des Scrapbooking Mini Books Scrapbooking Workshops

Scrapbooking Workshops im Fujifilm Wonder Photo Shop auf der Photokina

20. September 2018

*Werbung* In sechs Tagen ist es soweit! Im Rahmen der Photokina 2018 werde ich vom 26.09.-29.09. Scrapbooking Workshops im Fuji Wonder Photo Shop geben. Kommt vorbei, ich würde mich sehr freuen!

Endlich kann ich darüber schreiben und ich bin gespannt auf diese neue Erfahrung. Die Messe besuche ich seit einigen Jahren regelmäßig. Für jeden, der gerne fotografiert führt eigentlich kein Weg daran vorbei.

Bereits 2014 habe ich einen Bericht zur Photokina geschrieben, seitdem hat sich so viel verändert! Und ich weiß noch, dass 2016 ein Teaser für die Fuji Instax Square als Modell gezeigt wurde. Und ich so: wow, Instax in quadratischem Format, wie cool ist das denn!

In diesem Jahr habe ich zwischen meinen Workshops etwas Zeit, mir das Neuste in Sachen Kameras und Fotografie anzuschauen. Ich bin sehr neugierig! Und wünsche mir wahrscheinlich wie jedes Jahr, dass ich im Lotto gewinnen würde, um mir eine von diesen megateuren Luxuskameras …. aber nein.

Im Fokus: Trendthema Scrapbooking

Zurück zu den Workshops. Habt ihr schon von den neuen Wonder Photo Shops von Fujifilm gehört? Mir war das neu, und hört sich super an. Es handelt sich um Concept Stores in Fotogeschäften mit besonderem Fokus auf Scrapbooking. Seit der Eröffnung des ersten Wonder Photo Shops im Jahr 2014 in Tokyo wurden weltweit mehrere erfolgreiche Shops eröffnet. Der Flagship Store für Europa befindet sich in Barcelona. Denn, man glaubt es kaum, Scrapbooking ist in Spanien sehr viel weiter verbreitet als bei uns in Deutschland!

Scrapbooking Workshops Fuji Wonder Photo Shop „Neben modernen Bestellterminals für Fotoprodukte und einem angesagten Ladendesign ist auch das Trend-Thema Scrapbooking ein weiterer Bestandteil des Ladenkonzepts. In einem eigens hierfür eingerichteten Bereich mit großzügigem Arbeitsplatz und einer Vielzahl passender Accessoires – wie Washi Tapes, Sticker, Alben und Papiere – können die Kunden ihre kreative Seite entdecken und ausleben. So können hier mit viel Liebe zum Detail Erinnerungsalben aus den vor Ort gedruckten Fotoabzügen und Accessoires von vergangenen Reisen oder Familienfesten entstehen.“ So gelesen bei Fujifilm.

Weiterlesen…

Fotodruck Fotografie Mini Books Reisen Travel Journals

Scrapbooking | Traveljournal und farbige Instaxfotos

26. Juli 2018

(Werbung) Vor mir liegt ein angefangenes Danidori Traveljournal über meine Städtetrips nach London, Masking Tape, ein paar Stempel und ausgedruckte Instaxfotos.

Es ist zu heiß. Um mehr zu machen als darauf zu starren. Um mehr zu machen als hier mal kurz HALLO zu sagen. Hitzewelle über Deutschland, Jahrhundertsommer. Ich liebe es.

Aber das Papier klebt an den Fingern, der Kopf hat auf Energiesparmodus geschaltet und das ist ok. Ich hab das Gefühl, sogar mein Rechner quält sich etwas langsamer als sonst 😉

Fujifilm Instaxfotos und Danidori Reisejournal

Weiterlesen…

Fotodruck Fotografie Mini Books Project Life Scrapbooking

Fotodruck, zuschneiden und drucken mit der Project Life App

25. Juni 2018

Heute geht es um Fotodruck. Die Standard-Fotogrößen passen manchmal nicht zum Scrapbooking Projekt oder Fotoalbum, das kennt ihr sicher. Sei es für die Project Life Hüllen oder ganz aktuell das Travellers Notebook Format.

Früher habe ich meine Bilder über die Collage Funktion in Picasa zugeschnitten. Sowohl das halbe 10 x 15 cm Format für die 3×4″ Hüllen, wie auch quadratische Fotos. Für das bequeme und einfache Bildbearbeitungs-Programm gibt es leider keine Updates mehr. Es ist absehbar, dass wir uns davon verabschieden müssen. Bei mir muss alles immer schnell gehen und nach wie vor hatte ich bisher weder Zeit noch Muße, mich mit Photoshop oder Lightroom auseinander zu setzen.

Für die Funktion zuschneiden und drucken habe ich vor einiger Zeit die Project Life App entdeckt, die ich auf dem Smartphone verwende. Seit ich fast nur noch damit fotografiere, ist es umso einfacher. Fotos von der großen Kamera schicke ich mir auf’s Handy, auch kein Problem.

Fotodruck mit Project Life App und Canon Selphy

Egal ob ihr zuhause selbst eure Fotos ausdruckt, die Fotos online bestellt oder zum Fotoautomaten im Drogeriemarkt geht, das zuschneiden vor dem Drucken ist supereasy mit der Life App. Praktischerweise könnt ihr so auch zwischendurch Bilder bearbeiten, wenn ihr irgendwo sitzt und wartet oder auf der Gartenliege chillt.

Ich habe für euch eine kurze Anleitung mit einigen Smartphone Screenshots. Da ich überwiegend zuhause drucke, zeige ich euch auch, wie ich per WLan die Fotos direkt an meinen Drucker schicke, entweder an den Canon Selphy CP1300  oder meinen großen Canon Pixma Drucker.

Weiterlesen…

Crop Am Rhein Event Drucken Fotodruck Fotografie Fotografieren Project Life Reisen Scrapbooking Travel Journals Unterhaltsames Workshops

Events | Crop Am Rhein 2018, die Fotoaktion mit Instax Square und Selphy

2. Mai 2018

Werbung included

Edit: weil so viele gefragt haben, den Foto Hintergrund Strand * habe ich bei Amazon bestellt, er lässt sich wie ein großes Stück Tuch praktisch zusammenfalten.

Vor einigen Jahren, es muss der vierte oder fünfte CAR gewesen sein, gab es die erste Fotoaktion. Zum ersten Mal kamen die Sofortdrucker Selphy meines Partners CANON zum Einsatz und unsere Gesichter zierten Bärte. Moustache beim CAR, erinnert sich noch jemand dran?

In den folgenden Jahren hatten wir Spaß mit Seifenblasen und Schweinenasen, Prinzessinnen-Krönchen und Brillen Tiermasken und sonstigen Props. Und Lachtränen in den Augen!

Das Beste bei dieser Aktion sind die Sofortbilder, die die Gäste direkt erhalten und die sie zum Teil direkt auf Scrapbooking-Layouts oder im Erinnerungsalbum verarbeiten können.

Ich bin sehr dankbar, dass ich in diesem Jahr wieder CANON und auch FUJIFILM als Partner gewinnen konnte und die Gäste die Wahl hatten, für Scrapbooking-Layouts große Fotos mit den Selphys oder Instax-Bilder im brandneuen Square-Format für ihre CAR-Danidori Erinnerungsalben auszudrucken. Diese Formate sind ja sehr unterschiedlich, einmal der Klassiker im Standardformat und einmal der angesagten Instax-Look mit dem weißen Rahmen, fast so groß wie ein klassisches Instant-Foto aus der Zeit der analogen Fotografie.

Eine Ecke des Wintergartens hatten wir in eine CARibik (Achtung, haha, geniales Wortspiel !) Photobooth verwandelt und die Mädels hatten Spaß damit!

Crop Am Rhein Scrapbooking Event Photobooth

Das erste Testbild sah gut aus und dank der WiFi und/oder Apple Air PrintFunktion der Canon Selphys konnten wir den Gästen anbieten, auch selbst mit ihren Kameras und Smartphones Bilder zu schießen und im Postkartenformat auszudrucken. Mit dem neuen Party Shuffle Modus können bis zu 8 Smartphones gleichzeitig Fotos zum Drucker schicken – auch ohne Passwort. Hat man eine Kamera ohne WiFi, lässt sich selbstverständlich wie gewohnt in ausgezeichneter Qualität von der SD Karte drucken.

Crop Am Rhein Scrapbooking Event Caribik Photobooth

Das neuste Modell des Canon SELPHY CP1300 * gibt es jetzt in der angesagten Farbe rosa, ein Mädchentraum!

Canon Selphy Crop Am Rhein Scrapbooking Event Photobooth

Selbst der Hotelchef ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, ein spaßiges Erinnerungsfoto zu machen. Flamingo und Ananas waren eindeutig die Lieblingsprops, hier eine kleine Auswahl der Bilder.

Crop Am Rhein Scrapbooking Event Caribik Photobooth

Alternativ druckten wir auch mit dem Fuijifilm Instax Share SP-3 Drucker  *, der sich besonders gut für das direkte Einkleben in die Danidori Erinnerungsalben im schmalen Travelers Notebook Format eignete. Instax Drucker sind für mich zum unverzichtbaren Reisebegleiter geworden, seit ich meine Reisen in den Notebooks unterwegs „on the road“ dokumentiere. Der Drucker druckt über ein eigenes WiFi und in der Instax App lassen sich die Bilder vor dem Drucken noch zuschneiden und bearbeiten, und das sehr einfach und unproblematisch.

Fuji Instax Share Crop Am Rhein Scrapbooking Event

Fiji Instax Share Crop Am Rhein Scrapbooking Event Photobooth

Mein eigenes Danidori vom Event ist schon gut gefüllt mit Instax-Fotos, Schnipseln und Text; wenn es fertig ist, zeige ich es euch hier selbstverständlich auch.

Durch die coole Fotoaktion mit eingebauten Urlaubsfeeling (passend waren die Temperaturen am Wochenende fast hochsommerlich) sind jedenfalls sehr farbenfrohe und fröhliche Bilder entstanden und die Gäste hatten durch den Sofortdruck der Fotos direkt diese Erinnerungen in der Hand. Bei Scrapbookern ist das so ziemlich das Beste, was man sich vorstellen kann, denn mit ausgedruckten Fotos arbeiten wir am liebsten!

Herzlichen Dank an Canon Deutschland und Fujifilm, die mir die Drucker und das Material für diesen großartigen Spaß zur Verfügung gestellt haben.

Alles Liebe

Barbara

Info und Disclaimer | Die im Posting mit *Sternchen markierten Links sind Amazon Partnerprogramm Links. Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einer kleinen Provision bei meiner Arbeit für diesen Blog – ohne dass sie für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich. Dankeschön für eure Wertschätzung!

 

Basteln DIY Fotodruck Fotografie Home Deco Weihnachten

Interior | Wandbild, die einfache schnelle Deko mit IKEA Ribba und Instaxbild

13. Dezember 2017

So richtig kreativ bin ich zurzeit nicht. Da aber das weihnachtliche Bastelzeugs für mein Dezembertagebuch griffbereit auf dem Basteltisch liegen entstand gestern eine schnelle Deko für die Wand. Irgendwie wollte ich ein Bild von Lexie präsent haben.

Neben meiner Haustür hängt ein schwarzer tiefer Rahmen von IKEA, Modell Ribba, den hatte ich im letzten Jahr gestaltet. In einer 15 Minuten Aktion habe ich vom Handy auf meinem mobilen Fotodrucker Fujifilm Instax Share  * ein Weihnachtsfoto von Lexie ausgedruckt und das Foto im Rahmen ausgetauscht.

Weihnachtliche Home Deco Ikea Ribba Rahmen mit Fuji Instax Foto

Dann habe ich mit einem Sizzix Tim Holtz Set  die (das Set habe ich schon ewig und finde es zusammen mit den passenden Stanzen leider gerade nicht online zum Verlinken) Tannen in verschiedenen Grüntönen gestempelt und mit der passenden Stanze ausgestanzt. Unten im Rahmen hatte ich bereits eine Art Zieharmonika-Faltung aus stabilem weißen Fotokarton befestigt, das könnt ihr im beim Modell vom Vorjahr besser sehen.

Pusteblumen rausgezogen, Tannen reingesteckt, fertig.

Weihnachtliche Home Deco Ikea Ribba Rahmen mit Fuji Instax Fot

Es sieht schön aus, ich mag die Instax Fotos gerne und hatte so ruck zuck eine adventliche Deko und eine Erinnerung an Lexie neben meiner Haustür.

Wenn das Wetter morgen einigermaßen Licht in mein Haus lässt, kann ich endlich auch mal die ersten zehn Tage vom Dezembertagebuch fotografieren und euch zeigen.

Bis dahin, lasst es euch gut gehen!

Alles Liebe

Barbara

Info und Disclaimer | Die im Posting mit *Sternchen markierten Links sind Amazon Partnerprogramm Links. Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einer kleinen Provision bei meiner Arbeit für diesen Blog – ohne dass sie für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich. Dankeschön für eure Wertschätzung!

Fotografie Fotografieren New York City Ostküste USA Reisen

Mädelstrip nach New York City, der Anfang der Geschichte

11. Oktober 2017

Ich hätte jetzt auch schreiben können: 100 Gründe, warum du unbedingt mit deinen Freundinnen nach New York solltest, oder so etwas.

Macht man ja eigentlich. Clickbait, SEO, und so weiter. Dinge, die ich beim Bloggen oft zu wenig beachte. Aber die mich irgendwie auch nerven. Ich schreib lieber so, wie es aus mir herauskommt, direkt und ohne dauernd auf gefühlte 1000 Dinge achten zu müssen. Ich werde wohl nie professioneller Blogger oder Influencer 😉

Aber kommen wir zur Sache.

Regelmäßige Leser erinnern sich vielleicht, dass ich vor zwei Jahren die verrückte Idee hatte, meinen runden Geburtstag mit Freundinnen in Las Vegas zu feiern. Wir haben unser eigens zu diesem Zweck angelegtes Sparbuch und die Daueraufträge nach unserem Vegas-Trip einfach weiterlaufen lassen. Und hatten dann irgendwann wieder ein schönes Pölsterchen für die nächste Reiseplanung.

Wohin? Städtereise in Europa? Nöööö. Klüger wäre es ja, und preiswerter.

Und zack, gleichzeitig sagten wir alle drei dann: lass uns mal nach New York fliegen. Es dauerte etwas, bis ein gemeinsamer Termin gefunden war, man hat ja volle Kalender (also ich nicht, aber meine Freundinnen, hihi). September wäre passend. Eigentlich geht nur September, die zweite Woche.

Angebot eingeholt, beim Reiseveranstalter meines Vertrauens, America Unlimited. Da wir alle aus dem Alter der Mehrbettzimmer, bei anderen Leuten in den Betten zu schlafen (a.k.a. Airbnb) und Hipster Hoods wie Williamsburg raus sind, war unser Wunsch ein Hotel mitten in Manhattan. Also Midtown, 3-4 Sterne und so weiter. Möglichst Direktflug von Düsseldorf. Und das NICHT mit Air Berlin, ich ahnte schon damals, dass es bergab ging bei denen. Vom sauschlechten Service und den extrem engen Sitzen mal abgesehen.

Das Angebot kam und wir so:

fun pics, drei Frauen im Hai in Chelsea Market New York City

(picture taken in Chelsea Market)

Tja, da hatten wir nicht vorher in den NYC-Event-Kalender geschaut, es war ausgerechnet New York Fashion Week,  U.S. Open und 9/11, alles in unserer Reisewoche. Hmmm, mal überlegen. Das dauerte dann eine gute Woche.

Also gut, wir buchen jetzt.

Tja, in der Zwischenzeit war der Lufthansa-Flug mal eben dreihundert Euro teurer geworden. Ne wie blöd, hätten wir mal nicht so lange gewartet mit der Buchung. Dann eben mit KLM, über Paris, auch gut, und zum Angebotspreis. Ich fliege ja sowieso unglaublich gerne und je mehr Starts und Landungen, desto besser 😉

ESTA erneuert, Kofferwaage rausgekramt (lebensnotwendig für den Rückflug) und dann stellte sich für mich die Frage: welches Kameraequipment nehme ich mit?

Die "üblichen" Highlights von New York hatte ich bei meinen letzten Reisen im Sommer 2011, im Rahmen unserer Neu-Englandreise 2012 und Thanksgiving 2014 fotografiert. Obwohl sich ja immer wieder neue Perspektiven auftun, auch bei bekannten Motiven. Aber die große Spiegelreflexkamera den ganzen Tag mitschleppen? Man ist ja ständig zu Fuß unterwegs, und da wird die Tasche schon mal schwer.

Mein iPhone 6 SE hat zwar eine ganz gute Kamera, aber so ganz das Wahre ist das noch nicht.

Also freute ich mich, dass mein Kooperationspartner CANON mir für die Reise wieder die G 7X Mark II zur Verfügung stellte*. Diese kleine handliche Kamera ist ein Wunderding, das hatten wir schon während einer Reise nach Paris festgestellt. Und selbst das Vorgängermodell machte bereits phantastische Bilder und Videos (Thanksgiving NXY 2014). Ich hab "die Große" auf Anraten meiner Follower und Freunde als Reserve mitgenommen. Aber sie bis auf einen Abend (als der Akku der kleinen Cam leer war und ich ohne Ersatzakku) tatsächlich im Hotel gelassen.

Was für eine Erleichterung, nur die kleine Canon PowerShot G7 X Mark II   * in der Tasche zu haben! Kein Objektivwechsel, keine müde Schulter. Und ich bin richtig zufrieden mit meinen Fotos und Videos. Hoffentlich kann ich meinen Sohn überzeugen, seiner Mutter ein nettes kleines Filmchen daraus zusammen zu basteln, er kann das nämlich, und ich bisher noch nicht.

Unsere Reise startete mit Verspätung, in Paris hatten wir dadurch drei Stunden länger als geplant Aufenthalt und hatten keine Minute Langeweile. Wir klatschten uns im Duty Free sämtliche teure Seren (alles ab 500,-€ aufwärts) probeweise ins Gesicht und stiegen Stunden später mit praller Haut aus dem Flieger. Kann ich nur empfehlen.

Und wir gönnten uns bei Laduré Macarons als kleinen Snack für Unterwegs, alleine dafür lohnte sich die Zwischenlandung in CDG;-) Die mit Lakritz finde ich ja göttlich!

 CDG Airport, Flughafen Paris

Laduré CDG Airport, Flughafen Paris

Angekommen im Hotel jagten wir erstmal zum Rockefeller Center, denn wir hatten für den Abend Karten für die Aussichtsplattform Top of the Rocks, kurz TOTR genannt. Leider haben wir die gebuchte Uhrzeit verpasst, die kann man vorher buchen, um das Anstehen zu vermeiden. Zum Glück konnten wir die Karten für den nächsten Abend tauschen.

Am Rockefeller Center war auf Grund der Fashion Week ordentlich Trubel und Party. Wir waren aber platt, da es nach unserer inneren Uhr bereits nachts um drei war, also ab ins Bett.

Rockefeller Center NYC Fashion week 2017

Wo ich am nächsten Morgen beim Aufwachen diesen Blick von meinem Zimmer aus hatte. Rechts sieht man Roosevelt Island im East River.

Und ja, der Himmel hatte wirklich genau diese Farbe, an diesem und jedem folgenden Morgen unserer Reise.

view from hotelroom ONE UN Hotel New York City

Blick aus dem Hotelzimmer Millenium ONE UN Hotel New York City

Die Canon G7 X Mark II hat ein starkes Zoom, ich hätte von meinem Fenster aus fast die Kaffeetassen auf dieser Dachterrasse sehen können, wären da welche gewesen.

Rooftop New York city

Ich stelle gerade bei Durchsicht meiner 1800 Fotos fest, dass ich vor lauter Insta-Stories kein einziges richtiges Foto meines Hotelzimmers gemacht habe! Ausser dieses, drei Minuten vor der Abreise mit gepacktem Koffer. So schön das mit den Insta-Stories auch ist, ich liebe sie! Aber ich vergesse oft, dazu auch Fotos zu machen. Note to self: mehr Fotos, weniger Videos.

Millenium Hilton ONE UN Plaza

Gewohnt haben wir Midtown im Millenium Hilton ONE UN Plaza, wirklich sehr zu empfehlen!

Das Hotel liegt direkt neben dem UN-Gebäude und die Zimmer beginnen erst ab der 31. Etage. So hat man von jedem Zimmer aus eine phantastische Aussicht! Im Zimmer gab es eine Kaffeemaschine, freies W-Lan und reichlich Platz, wer New Yorker Hotelzimmer kennt, weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Und man konnte die Fenster öffnen, wenn auch nur einen schmalen Spalt. Immerhin Frischluft, ich hasse es ja, nur Aircondition im Zimmer zu haben, besonders nachts.

Unten in der Lobby befindet sich eine Bäckerei mit Coffee Shop, sehr praktisch.

Die Lage ist super, ruhig und sehr sicher. Vor dem Hotel befand sich ständig ein Hundeführer mit wechselnden Labradors in allen Farben, die unauffällig die Gäste und das Gepäck nach Sprengstoff absuchten. Da das Hotel im Botschaftsviertel liegt, ist das eine nachvollziehbare Sicherheitsmaßnahme.

Und direkt neben dem Hotel der Farmers Market. Man glaubt es kaum, aber man kann in New York City nicht nur Klamotten und Kosmetik, sondern auch frischen Mais kaufen 😉

Farmers Market One UN Plaza

Farmers Market One UN Plaza

Zur nächsten U-Bahnstation waren es drei Blocks, wir haben allerdings fast alles zu Fuß abgelatscht. Kommt, sind doch nur zehn Straßen weiter, das schaffen wir mal eben. Und es zieht sich dann doch, wer Manhattan kennt, weiß wovon ich rede. Die Stadt ist riesig!

Und gewaltig, und gigantisch, und atemberaubend. Ich könnte direkt wieder hin, während ich das schreibe und meine Fotos sichte!

Apropos Fotos, während wir gerade davon sprechen. Meine Freundinnen hatten natürlich keine Kameras dabei. "Du machst ja wieder die Fotos für uns, Barbara, wie immer!" Klar, mach ich.

Und das sah dann so aus: die Zwei vorneweg, ich hechel hinterher, weil ich Fotos mache. "Wo bleibst du denn? Leg doch mal endlich das Handy weg…"

Tja. So ist das 😉

Park Avenue New York City

Das war dann mal der Anfang, ich hab über unseren Mädelstrip so viel zu zeigen und zu erzählen, dass ich das besser in mehreren Teilen erledige.

Bis dahin lasse ich euch noch ein paar random pics da, ein paar Schnappschüsse von zwischendurch.

Wie wir vom Einkaufen kamen zum Beispiel. Ha! Also das sind die Tüten von uns Dreien, nicht nur meine.

shopping bags

Der abgeriegelte goldene Turm vom unsäglichen Donald. POTUS was in town für die Feierlichkeiten zum 11. September und vor seiner Haustür war alles abgesperrt und schwer bewacht, der ganze Block. Überhaupt empfand ich eine hohe Polizeipräsenz, was aber nicht unangenehm war.

Trump Tower on 5th Ave New York City

NYPD on Times Square in NYC

Und wie ich auf der High Line überlegte, wem ich dieses Buch wohl schenken könnte. Also nicht das in der Mitte. Und auch nicht das rechte.

High Line NYC books

Und wie es aussieht, wenn man auf dem TOTR beim Sonnenuntergang keinen Platz in der ersten Reihe erwischen konnte.

Top of the Rocks Rockefeller Center New York City

 Und wie man mit dem Smartphone und der Canon App wunderbar Selbstauslöser-Fotos machen kann, ohne dass man fremde Leute anquatschen muss und die Fotos dann nix werden.

The Metropolitan Museum of Arts Rooftop Terrace

Natürlich kann man auch mitten in der Nacht am Times Square direkt Selfies machen, wenn der Arm reicht. Die G7X hat ein klappbares Display, damit geht das super.

Times Square, Night, NYC

Oder man macht auf der High Line Fotos wie meine Freundin Karin. Schief. Und als ich sage: "Karin! Die Bilder sind so schief!" da sagt sie: "Macht man so, das hab ich mal in einem Fotoworkshop bei deinem Event gelernt!"

Mensch, Karin, das war 2009!! Was damals Trend war, ist jetzt ein absolutes no go! Hahaha! Ich liebe meine Freundinnen.

High Line Park New York City

Also, ich verspreche euch mindestens drei oder vier weitere Berichte. Fünf Tage New York, was meint ihr, was man da erleben kann!

In diesem Sinne

Alles Liebe

Barbara

Info und Disclaimer | Ich habe von CANON für einen begrenzten Zeitraum diese Kamera zur Verfügung gestellt bekommen, um sie zu testen. Dafür herzlichen Dank! Weitere Zuwendungen habe ich von CANON nicht erhalten.

Info und Disclaimer | Die im Posting mit *Sternchen markierten Links sind Amazon Partnerprogramm Links. Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einer kleinen Provision bei meiner Arbeit für diesen Blog – ohne dass sie für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich. Dankeschön für eure Wertschätzung!

Fotodruck Fotografie Fotografieren Mini Books Reisen Scrapbooking Shopping Tools und Werkzeuge Travel Journals

Die Polaroid Snap Touch, Sofortbildkamera und Sofortdrucker all in one, mein Test

1. Juni 2017

Falls ihr es noch nicht wusstet: ich liebe Reisetagebücher und mobile Fotodrucker! Die Beiden gehören für mich zusammen, denn nur in der Kombination ist ein zeitnahes dokumentieren on the road optimal möglich, finde ich.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich (fast) alles, was an Sofortbildkameras und Sofortdruckern auf dem Markt ist, getestet. Meine ersten Fotodrucker für die Reise waren vor fast fünf Jahren die PoGos von Polaroid, seitdem wurden die mobilen Drucker immer leichter, kompakter und einfacher zu bedienen.

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Auch für Events, Parties und andere Festivitäten eignet sich eine Sofortbildkamera super. Meine Kinder verschenken in ihrer Clique oft ein kleines Album, eine Kladde oder so etwas in der Art. Während der Fete wird dann mit ein wenig Masking Tape, Stift und der Sofortbildkamera ein Erinnerungsalbum für das Geburtstagskind erstellt, kommt super an! Besser und nachhaltiger als der obligatorische H&M Gutschein ist so etwas auf jeden Fall.Im Gegensatz zur reinen Sofortbildkamera, bei der man auf die Bildqualität relativ wenig Einfluss hat, bieten die neusten Modelle die Möglichkeit, die Fotos vor dem Druck zu bearbeiten. Oder Fotos mit dem Smartphone zu machen und über die Druckfunktion auszudrucken, noch besser.

Polaroid hatte uns für das Event Crop Am Rhein großzügigerweise mehrere Polaroid Snap Touch Sofortbildkameras zum Testen zur Verfügung gestellt. Die Gäste hatten viel Spaß damit und durch die einfache Menüführung konnte jeder auch ohne Bedienungsanleitung oder Einweisung in kürzester Zeit fotografieren und drucken.

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Das Gerät arbeitet mit der Polaroid Snap Touch * Zero Ink Technologie. Man benötigt zum Ausdrucken der Fotos weder Toner noch Farbpatronen, sondern lediglich das passende ZINK Fotopapier, idealerweise ist das auch noch selbstklebend! Für Reisealben, Gästealben und dergleichen ist das natürlich superpraktisch. Mit der Kamera aufgenommene Schnappschüsse können sofort oder später ausgedruckt werden.

Ich hatte eine Polaroid Snap Touch bereits vorher zum Testen zur Verfügung und habe in zwei Travelers Notebooks damit Kurzreisen dokumentiert. Die Qualität der Ausdrucke finde ich für ein Reisealbum völlig ausreichend. Allerdings habe ich, statt die Cam zum Beispiel mit auf die Skipiste zu nehmen,  in diesem Winterurlaub oft mit dem Smartphone fotografiert und dann abends die Fotos ausgedruckt. Das Schöne ist ja, dass man bei diesem all in one Gerät die Wahl hat. Fotografieren und drucken, oder nur drucken.

Wie in analogen Zeiten, in denen Polaroidkameras auch keine mit Kleinbild vergleichbaren Bildergebnisse lieferten, haben die ca. 5 x 7 cm großen (selbstklebenden) Bildchen ihren ganz eigenen Retro-Charme.

Hier seht ihr Fotos, die ich vom Smartphone ausgedruckt habe.

Polaroid Snap Touch Kamera Test Reisealbum

Je heller die Originalbilder sind, desto besser wird der Ausdruck. Das ist jedenfalls meine Erfahrung mit den meisten  Sofortbildkameras oder Instant-Druckern. Die Bearbeitungsfunktionen der Kamera selber finde ich sehr eingeschränkt, deshalb habe ich meine Fotos, die ein wenig dunkel waren, schnell vor dem Drucken entweder direkt in der Bearbeitungsfunktion des iPhone oder mit einer Bildbearbeitungsapp aufgehellt (z.B. Snapseed).

Hier seht ihr das erstes Probebild, aufgenommen und gedruckt mit der Snap Touch. Easy peasy, ich hab sie aus der Verpackung genommen, umgedreht, click und print. Nix Beautyfilter 😉 .Meine Testkamera wurde mir aufgeladen geschickt, wenn man sie kauft, muss man den Akku erst kurz mit dem mitgelieferten Micro-USB-Kabel aufladen.

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Sämtliche verfügbare Funktionen habe ich garnicht ausgetestet, man kann z.B. auch HD-Videos machen, in Passbild-, Selbstauslöser- und Serienbild-Modus fotografieren und vor dem Drucken seinen Bildern allerlei Filter, Emojis, Sticker und Rahmen zufügen. Brauche ich jetzt nicht unbedingt, aber für Teenies ist das sicher eine coole Sache. Auf dem Bild ganz oben im Beitrag habe ich den kleinen Osterhasen mal probeweise auf's Bild gedruckt, da das Bild während eines Oster-Kurztrips entstand. 

Die Gäste beim Event haben ihre mit der Kamera aufgenommenen Fotos direkt über den LCD Touchscreen ausgedruckt, der reagiert ein wenig schwerfälliger als man es vom Display des Smartphones gewöhnt ist, aber es klappt gut. Die Mädels konnten die Bilder so direkt mitnehmen und/oder in ihre Erinnerungsalben kleben.

Für den Druck von Smartphone Bildern benötigt man die kostenlose Polaroid Universal Print App. Wenn das Smartphone per Bluetooth mit der Sofortbildkamera verbunden ist, öffnet sich die App automatisch und man hat die Möglichkeit, aus der Fotobibliothek beliebig Fotos zum Drucken auszuwählen.

Mit einer Akkuladung konnte ich ca. 50 Bilder drucken. Im Lieferumfang ist ausserdem eine kleine Bedienungsanleitung, eine Handschlaufe und ein Paket mit 10 Blatt ZINK Fotopapier. Die Kamera gibt es in sechs Farben, wobei mir das edle Weiß am besten gefällt.

Das Polaroid ZINK Fotopapier * zum Nachkaufen gibt es auch im 50er Pack. So ergibt sich pro Bild ein Preis von ca. 0,50€, das finde ich jetzt nicht zu teuer.

Mein Fazit: eine witzige und für Reisen und Events praktische Sache!

Der einzige verbesserungswürdiger Nachteil ist aus meiner Sicht der aufklappbare Blitz an der Oberseite. Durch leichten Druck auf die kleine Klappe wird die Kamera auch eingeschaltet. Mir ist das unbeabsichtigt jedes Mal passiert, wenn ich die Kamera angehoben oder aus sonstigen Gründen in die Hand genommen habe. Pling pling, mit diesem Geräusch geht die Kamera dann an und ist nicht direkt wieder durch Einklappen des Blitzes auszuschalten, einige Sekunden muss man warten. Nervte etwas. Ich habe mir dann angewöhnt, die Kameras möglichst an den kurzen Seiten anzufassen, was bei meinen nicht allzu großen Händen etwas anstrengend war. Aber das war auch das einzig Negative, was mir aufgefallen ist.

Mir gefällt die Druckfunktion am besten, deshalb würde für meine persönlichen Bedürfnisse oder Vorlieben auch der Polaroid ZIP *Drucker genügen, der preislich günstiger als die Kamera liegt. Ich fotografiere unterwegs meist mit Smartphone oder großer Kamera und würde die Polaroid Snap Touch meist nicht in vollem Umfang ausnützen.

Aber für Events oder Familienfeiern und Parties ist es eine wunderbare Sache, den Gästen schnell und direkt die aufgenommenen Bilder schenken zu können. Selfies kann man übrigens auch super mit der Polaroid Snap Touch machen 😉

Polaroid Snap Touch Kamera Test

Bis Weihnachten ist ja noch ein wenig hin und für den Wunschzettel ist es noch zu früh, oder? Schade aber auch. Für Scrapbooker und Reisetagebuch-Schreiber ist diese Sofortbildkamera mit Drucker jedenfalls ein perfektes Geschenk, das mal als kleiner Tipp von mir 😉

In einem älteren Beitrag findet ihr übrigens noch meinen Test des Polaroid Zip .

Das war's für heute, am Wochenende (wahrscheinlich samstag) packe ich die Stempel in den Shop, meine große Kamera ist leider nicht in Ordnung und ich konnte jetzt die ganze Zeit keine vernünftigen Fotos machen, grrrrr…..örgs…mimimi!

Bis bald, lasst es euch gutgehen!

Alles Liebe

Barbara

Info | Die im Beitrag mit *Sternchen markierten Links sind Amazon Partnerprogramm Links. Bestellungen, die ihr darüber tätigt, unterstützen mich mit einem kleinen Provision bei meiner Arbeit für diesen Blog – ohne dass sie für euch einen Cent mehr kosten selbstverständlich. Dankeschön für eure Wertschätzung!