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Südstaaten

Allgemein Allgemeines Reisen Südstaaten USA

Indian Shores und Harry Potter

22. September 2013

Die Maus ist allgegenwärtig in Florida, sogar im Stromnetz

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Und mein Sohn kaufte sich Socken mit Hot Dog- Muster.

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Was ich damit sagen will: die kleinen Dinge können auch erfreuen. Oder amüsieren, dreimal dürft ihr raten was in diesem Laden verkauft wird …

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In Florida wohnten wir in Indian Shores, einem kleineren Badeort zwischen Clearwater im Norden und St. Petersburg Beach im Süden der Halbinsel, die auf der anderen Seite der Tampa Bay liegt.

Wir waren schon oft in Florida, auch weil meine Tante dort lebte, aber diese Ecke des Sunshine State, sprich die Mitte der Golfküste kannten wir noch nicht.

Und sie ist soooo schön!

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Barefoot Beach Resort Indian Shores Florida
Ein paar Schnappschüsse unseres Condos, der Ferienwohnung in der wir die letzten 4 Übernachtungen hatten. Bitte entschuldigt die Unordnung, ich habe nicht aufgeräumt 😉 Und wie immer könnt ihr die Bilder zun Vergrößern anklicken.

Die Wohnung liegt in der kleinen beschaulichen Wohnanlage Barefoot Beach Resort, und wir waren, da es Nachsaison war, fast die einzigen Gäste. Nachsaison mit 30 Grad …

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Das Auto direkt vor der Tür, gut für Koffer und Einkaufstüten…

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Wasser an der einen Seite unserer Wohnanlage, falls man man mal mit dem Boot zum Dinner fahren möchte, ha, ha ..

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Wasser in der Mitte, der Pool, den wir fast für uns alleine hatten

Barefoot Beach Resort Indian Shores Florida

Wasser an der anderen Seite, der Strand mit badewannenwarmem Wasser, 70 Schritte von der Wohnungstür entfernt

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Am ersten Tag wollten die Kids in Ruhe ausschlafen und chillen und ich habe die Gelegenheit genutzt und bin in Ruhe in den schönsten Scrapbooking-Shop der Gegend gefahren, Whim So Doodle in St. Petersburg

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Nachmittags machten wir einen Ausflug zum ca. 20 Minuten entfernten  Fort de Soto Park, man muss dazu über eine Mautbrücke fahren und James hier in der kleinen Bezahlkabine wünschte uns viel Spaß

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Der Strand und der Park sind vor einiger Zeit zum schönsten Strand der USA gewählt worden

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Fort de Soto State Park Florida

Fort de Soto Park ist auch Vogelschutzgebiet

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und ich habe einen Sanddollar beim Strandspaziergang gefunden, selten werden sie so unbeschädigt angeschwenmmt

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Fort de Soto State Park Florida

Wegen der extremen Hitze konnte man das Auto erst nach kurzer Auskühlung besteigen, aus der Entfernung mit der Fernbedienung schon mal, klick, alle Türen geöffnet, Luxus der Technik

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An unserem dritten Tag in Florida stand ein weiteres Highlight auf dem Programm, der Besuch der Universal Studios in Orlando, genauer gesagt der Park Island of Adventure auf dem giganischen Gelände der Universal Studios.

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Ganz besonders freuten wir uns, denn wir sind seit Jahren große Harry Potter Fans, auf die Wizzarding World of Harry Potter, ein relativ neuer Komplex im Universal-Themenpark.

Hier geht es los, man betritt die magische Welt von Hogsmeade und wird zum Kind

Universal Studios The Wizarding World Of Harry Potter

Begrüßt wird man vom Hogwarts Express

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Diese Straße ist einfach unglaublich, es ertönt die bekannte Filmmusik aus allen Ecken und man wähnt sich als Muggel in der Welt der Zauberer

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Universal Studios The Wizarding World Of Harry Potter

Mittags haben wir im Three Broomsticks Fish and Chips gegessen, es gibt dort Butterbier und keine Coca Cola !

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Und es schmeckte vorzüglich.

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In dieser Straße kann man einkaufen, die Schaufenster der Geschäfte sind so liebevoll und einladend gestaltet, man staunt und staunt

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Die Eulenpost

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Ollivanders, hier gibt es Zauberstäbe, nebst einer sehr stilvollen Vorführung derselben, alle Angestellten, selbst die Straßenkehrer bewegen sich in stilechten Kostümen und sind speziell gecastet für ihren Aufgabenbereich

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Und der Laden für die Schleckereien, im Honeydukes gibt es unter anderem die legendären Schokofrösche

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Es gibt ein eigenes Postamt mit Briefmarken, und die Postfrau, die die ausgehende Korrespondenz sehr standesgemäß mit Hogsmeade Stempel versieht, ist sicher auch wegen ihres Namens eingestellt worden 😉

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Unsere Postkarten an Freunde und Nachbarn wurden selbstverständlich stilvoll mit der Feder geschrieben

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Und dann geht man um die Ecke und steht vor diesem gigantischen Hogwarts, einfach unglaublich! In diesem Komplex begibt man sich auf eine Reise durch die Schule der Zauberer, begegnet Harry, Hermine und Ron, sowie vielen anderen Figuren aus den Büchern und Filmen, holografisch und in verblüffender Illusion und Technik.

Der Höhepunkt ist der Ride Harry Potter and the forbidden journey, eine Achterbahn im Inneren, ein atemberaubender Flug hinter Harry mit dem Besen, ich habe gekreischt vor Lachen und Entsetzen und mir war ein wenig schwummerig beim Aussteigen, phänomenal!

Universal Studios The Wizarding World Of Harry Potter

Der Rest des Parks ist ebenso sehenswert, wir waren zur Öffnung gegen 9.30 morgens am Eingang und sind erst um 19.00 Uhr zur Schließung rausgegangen, und haben doch nicht alles sehen und fahren können.

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Die Welt von Dr. Seuss, wunderschön gestaltet, für uns jetzt nicht so altersgemäß, aber …

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den verrückten Ride The Cat in the Hat haben wir mitgemacht, herrlich komisch und sehr schön gestaltet, und wilder als es auf den ersten Blick aussieht.

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Das hier ist The Lost Continent, haben wir leider nur von aussen gesehen

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Und dann gibt es noch die Marvel Superhero Island, mit Helden aus den Marvel Comics, X-Men, Spiderman, Ironman und wie sie alle heißen, ich kenn mich damit nicht soo aus. Und dem Hulk Rollercoaster, meine KInder sind den Coaster gefahren und Josefine meinte, ihr flog fast die Haut vom Gesicht.

Ich hatte zuviel Schiss, dabei bin ich früher alles gefahren, aber inzwischen, nun ja …

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Wie überall, der Christmas Shop, ich bin nicht reingegangen !

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Durch den Jurassic Park sind wir auch nur kurz gebummelt, denn nachmittags wollten die Kids nochmal mit Harry auf dem Besen fliegen.

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Ausserdem fahren am Nachmittag auf der Marvel Superhero Island die Superhelden mit ihren Superfahrzeugen unter lautem Getöse durch die Stadt und es gibt Meet and Greets mit den Actionfiguren. Das hier ist natürlich Captain America, aufmerksame langjährige Leser erinnern sich, dass dies das Karnevalskostüm meines Sohnes sich im letzten Jahr gewesen ist. Und jetzt live, ein Erlebnis, auch für große Kinder!

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Oder Posing mit diesem hier, ich glaube der ist aus Iron Man

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Oder Green Goblin, der grüne Kobold, Spidermans Erzfeind 😉

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Eine ziemlich steile und wunderschön gestaltete Wasser-Achterbahn. Man sieht den bewölkten Himmel, im Sommer gibt es am späten Nachmittag in Florida oft Gewitter, am besten stellt man sich darauf ein und plant für diese Tageszeit Shopping in der Mall oder andere Aktivitäten unter Dächern.

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Dieses Ding habe ich meine Kinder alleine fahren lassen, zu dem Zeitpunkt war ich schon pitschnass von der Floßfahrt vorher

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Schön, wenn man dann so patschnass in die eisgekühlten Gebäude muss. lass uns mal nach draussen gehen zum trocknen und aufwärmen. Es gibt auch Ganzkörper-Fönkabinen, kosteten aber 5 Dollar, ich dachte das muss nicht sein.

Apropos Preise, die Erlebnis-Parks in Florida sind gigantisch, haben aber auch ihren Preis. Den ich für diese perfekte Unterhaltung als angemessen empfinde, aber trotzdem zuckt man an der Kasse, wenn man pro Person knapp 100 US-Dollar für einen Tag los ist ( und da hat man noch nichts gegessen und getrunken oder gekauft).

Ich finde es umso erstaunlicher, dass trotz der Preise die Parks, seien es jetzt die von Disney (die wir schon alle durch haben) oder MGM oder Universal, oder Sea World, 365 Tage im Jahr voller Besucher aus der ganzen Welt sind. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, finde ich. Und es sind unvergessliche Erlebnisse, wenn man diese Art der perfekten Unterhaltung und Disney Magic mag.

Unseren letzten Urlaubstag verbrachten wir mit Koffer wiegen, hin und her packen, noch 500 Gramm Luft, noch schnell was einkaufen gehen, und den letzten Abend am Strand verbringen, wo die üblichen Gewitterwolken wieder kein richtiges Sonnenuntergangs-Foto am Wasser zuließen, schade!

Aber so hat man schon einen neuen Punkt auf der To-Do-Liste für den nächsten Urlaub .

Unser Rückflug von Tampa über Atlanta nach Düsseldorf war angenehm, und ich saß an der richtigen Seite, um London in den frühen Morgenstunden von oben zu sehen.

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Geschlafen habe ich während der Nacht nicht, aber im Smash Book gearbeitet. Ich bemerkte genau, wie der Fluggast schräg hinter mir fasziniert beobachtete, wie ich während des Fluges Fotos druckte.

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Fast 3000 Fotos und viele Erlebnisse und Erinnerungen bleiben von diesem Urlaub, es war eine toller Trip, den ich genau so wieder fahren würde.

Vielleicht auch von New York mit dem Auto die Küste runter bis Florida, mit Stops in Washington, Virginia, die Outer Banks die wir dieses Jahr nicht geschafft haben.

Oder doch lieber Kalifornien, Utah, Grand Canyon …

Hach, ich träume …

In den nächsten Tagen gibt es einen Bericht vom heutigen Workshop hier in Erkrath, Einblicke in mein Smash Book, vielleicht auch ein kleines Give Away, schaut mal wieder vorbei und habt einen guten Start in die neue Woche!

•••• •BARBARA

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Von Savannah nach Florida

17. September 2013

Seid ihr wieder da? Dann nehme ich euch gerne weiter mit auf unsere Reise durch die Südstaaten!

Savannah, das klingt nach Südstaaten, Vom Winde verweht und nach Geschichte.

Und als wir am Abend unserer Ankunft durch die Innenstadt bummelten, fühlte es sich wieder seltsam unwirklich an, wie in einer Filmkulisse. Ich dachte gleich kommt Brad Pitt als Vampir um die Ecke, oder Forrest Gump.

Der hat nämlich genau hier auf der Bank gesessen, und seine Geschichte erzählt, im gleichnamigen Film:

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Unser Hotel lag im Historic District, für diesen Abend konnte das Auto auf dem Parkplatz bleiben. Es war Sonntagabend, der Abend vor dem Feiertag Labor Day, dementsprechend war auf dem City Market viel los.

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Einige Straßen weiter war es ruhiger, und eine ganz eigenartige Atmosphäre. Abends werden in Savannah diverse Führungen veranstaltet, auch über die Friedhöfe im Historic District. Aber die Gruppen sind leise, fast schon gespenstisch ruhig, die Touristenführer oft in historischen Kostümen. Wir haben leider die Abendführungen verpasst und sind auf eigene Faust durch die Straßen gebummelt. Und bestaunten wunderschöne alte Häuser mit vielen Details, kleine Gassen und schmiedeeiserne Tore, Laternen, das Spanish Moss an den Bäumen, das immer so etwas Verwunschenes hat.

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Auch Rundfahrten mit der Kutsche werden angeboten, der Geruch der Pferde schwebte über den Straßen.

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Einen Besuch wert ist die Savannah Candy Kitchen, man kann eine Original-Bonbonmaschine bei der Arbeit sehen, die Saltwater Taffys fliegen durch die Gegend und werden auf einem herrlich altmodischen Laufband in den Verkaufsraum befördert.

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In der Altstadt von Savannah, dem Historic District, gibt es zwanzig großzügig angelegte Squares, das sind kleine Parks mit Bäumen und Bänken, dieser Stadtteil ist sehr symetrisch aufgebaut, so findet man sich gut zurecht.

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River Walk, auf der rückwärtigen Seite dieser Häuser ist der Savannah Rive und auch eine schöne Flaniermeile mit einem Weihnachtsladen, leider habe ich kein Foto dort gemacht.

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Na ja, und dann gibt es in Savannah noch Paula Deen, eine typische Südstaaten-Self-Made-Millionaire-Persönlichkeit, erfolgreiche TV-Köchin und Restaurantbesitzerin. Sie hat Südstaatenküche mit ihrer Lieblingszutat Butter populär gemacht, und ist, Hey Y'all, dort sehr bekannt. Leider hat sie in letzter Zeit durch negative Presse, die die Nation spaltet, und so typisch amerikanisch ist, Schlagzeilen gemacht. Wir hatten das Thema schon seit einiger Zeit verfolgt und waren gespannt auf Lokalkolorit.

Das hier ist ihr Restaurant auf der Broughton Street, auf der Straße ziehen sich über mehrere Blocks Restaurants und Geschäfte.

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Miss Dean wird zur Zeit für eine viele Jahre zurückliegende Verfehlung (sie hat das N-Wort benutzt) auf sämtlichen You Tube Kanälen parodiert, schwarzer Humor, und running gag während unserer Reise.

Einen Restaurantbesuch haben wir uns geschenkt, aber im Laden musste etwas gekauft werden, auch für den Tannenbaum, und Fotos! Paula ist bei uns irgendwie Kult …

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Wie gesagt, unser zweiter Tag in Savannah war ein Feiertag, und uns war nach Strand. Das Strandparadies vor Savannah ist eigentlich Tybee Island, aber ich befürchtete an diesem Tag Menschenmengen bei dem Traumwetter. Die Alternative ist Jekyll Island, 90 Meilen entfernt von Savannah, aber so what, das war kein Problem.

Und es hat sich gelohnt!

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Jekyll Island gehört zu den Golden Isles, den Barrier Islands vor der Küste Georgias, und wurde um die Jahrhundertwende des vorigen Jahrhunderts von den damals fünf reichsten Familien der Welt als Jagdrevier und Feriendomizil erschlossen. Nach dem 2. Weltkrieg ging die Insel in den Besitz des Staates Georgia über, die Reichen und Schönen vergnügten sich lieber in Europa. Wie oft in den USA üblich wurde aus der Insel ein Naturschutzpark. 

 

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Und was für eine Natur! Diese Fotos entstanden am nördlichen Ende, warum dieses Gebiet den Namen Driftwood Beach trägt ist ersichtlich. Urwald, Treibholz und jede Menge Reptilien und Schildkröten.

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Und ein paar Schritte weiter sah es so aus. Feiertag. Die Großstadt Savannah ist nur eineinhalb Autostunden entfernt. Ist das nicht unglaublich?

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Die KIds fanden das Wasser an dieser Stelle durch viel Seetang nicht so einladend, deshalb fuhren wir später noch an einen Strandabschnitt in der Mitte der Insel, die übrigens durch einen Damm zu erreichen ist.

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Vorher noch kurz ein Abstecher durch den Historic District, die ehemaligen Ferienhäuser der Milliardäre stehen jetzt unter Denkmalschutz und das ehemalige Clubhaus ist ein Hotel, vor dem Herrschaften in weißer Kleidung Crocket spielten. Sehr fein.

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Mein Sohn spielte lieber am Strand auf Einladung einiger sehr netter Amerikaner ein Spiel namens Corn Hole.

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An unseren letzten Abend in Savannah wollten wir noch ein Eis von Leopolds probieren, auch ein Tipp aus Reiseführern. Aber als wir diese Schlange (10 Uhr abends) sahen, nun ja, sparen wir das mal auf für den nächsten Besuch.

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Charleston, South Carolina

16. September 2013

Ein Upgrade im Marriott in Charleston bescherte uns ein Zimmer im Penthouse, mit Balkon und Blick über die Stadt, Freude!

Penthouse Marriott Hotel Charleston

Da die Betten in den amerikanischen Doppelzimmern sehr groß sind, kann man gut ein Zimmer mit vier Personen belegen, das macht diese Reisen für uns überhaupt finanziell machbar.

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View from Penthouse Marriott Hotel Charleston

In der Lobby des Marriott Hotels stand jeden Tag eine neue Mischung Eiswasser mit Früchten, auch mal mit Gurke,kalorienfrei, total lecker und erfrischend bei der Hitze, die uns den ganzen Urlaub lang begleitete.

Lobby Marriott Hotel Charleston

Free Wi Fi nur in der Lobby, erstmal schnell bei Facebook einchecken. Witzigerweise haben die teureren Hotels kein kostenloses Internet in den Zimmern, nur gegen Aufpreis. Das haben wir natürlich nicht bezahlt, sondern in der Hotellobby oder unterwegs bei Starbucks, Dunkin Donuts oder in den Shopping Malls (die alle einen offenen freien Internetzugang anbieten) unser Networking betrieben. In den etwas preiswerteren einfacheren Hotels gab es meistens Free Wi Fi im Zimmer und das Frühstück im Preis inbegriffen. Man kann nicht alles haben 😉

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Alle Hotels, in denen wir übernachteten hatten einen Pool, dieser war besonders einladend und wurde abends auch noch von den Kids genutzt, oft blieb zuwenig Zeit dazu.

Pool Marriott Hotel Charleston

Charleston fand ich sehr charmant, eine wunderschöne Altstadt mit einem "richtigen" Einkaufsviertel, vielen Palmen, Kopfsteinpflaster, echt alten Häusern (im Gegensatz zum perfekten Altbau-Fake, den die Amerikaner allerdings virtuos beherrschen) und bummelnden Menschen in den Straßen, auch nicht selbstverständlich in einer amerikanischen Großstadt.

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Warum man sich immer wie im Gefrierschrank fühlen muss, wenn man in den USA ein Geschäft oder Restaurant betritt, werde ich nie verstehen. Bei Urban Outfitters, dem Lieblingsshop meiner Kinder, der in jeder Stadt aufgesucht wird, habe ich es kaum ausgehalten und lieber draussen gewartet.

Hierzulande packt man im Sommer ein Jäckchen für kühle Abende im Freien ein, in den USA muss es ein Schal und ein Jäckchen für drinnen sein 😉

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King Street, eine innerstädtische Einkaufsstraße, eher selten in den USA, schön zum Bummeln.

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Dieses Restaurant lag jenseits unserer Preisvorstellungen, aber man kann ja mal träumen auf der Veranda zu sitzen …

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Statt dessen haben wir im Park ein Dinner-Picknik gemacht, mal wieder die leckeren Burger von Five Guys, schöner in der lauen Sommernacht draussen zu sitzen als in einer Eisbude. Nur die South Carolina Mosquitos nervten manchmal, Anti Brumm hatte ich zwar im Koffer, aber dann vergessen zu benutzen.

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Can I take a picture? Of course, shoot ahead 😉 Ich mag die offene und freundliche Art der Amerikaner sehr.

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South Carolina hat übrigens den Beinamen Palmetto State, Palmen überall hier! Und hauptsächlich Fächerpalmen sieht man, die eben Palmettos heißen.

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Charleston, South Carolina

Charleston, South Carolina

Diese Bilder sind alle an unserem ersten Abend im Historic District von Charleston entstanden. Wir bummelten vom Riverfront Park auf der Meeting Street zum Marion Square, und auf der Queen Street zurück zum Riverfront Park, von dort fuhr der kostenlose Shuttle zum Hotel.

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Der nächste Tag in Mount Pleasant, etwas ausserhalb von Charleston, war für uns eine intensive Erfahrung zum Thema Civil Rights, dem Bürgerkrieg und der Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten.

Boone Hall Plantation, Charleston, South Carolina

Wir besuchten Boone Hall Plantation, eine immer noch bewirtschaftete Plantage. Hier sind viele Filme und TV-Serien gedreht worden, u.a. Vom Winde verweht, Wie ein einziger Tag, Fackeln im Sturm, Alex Haley's Queen u.s.w. Ausserdem haben hier zum Entzücken meiner Tochter vor kurzer Zeit Blake Liveley und Ryan Reynolds geheiratet, eine schönere Location für eine Hochzeit ist kaum denkbar.

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Die Führung durch das Haus vermittelte uns einen guten Einblick in die 250 Jahre alte Geschichte des Besitzes, der Bewohner und der Boone Hall Plantation, die sich immer noch in privaten Händen befindet.

Boone Hall Plantation, Charleston, South Carolina

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Die obere Etage wird noch von den Besitzern genutzt, die unteren Räume und die ehemaligen Sklavenhäuser sind als Museum ausgebaut.

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Das Thema Civil Rights begleitete uns, an diesem Tag wurde in Washington eine Riesenfeier zum Jubiläum der sagenhaften " I have a dream …" Rede von Martin Luther King Jr. veranstaltet.

Meine leider inzwischen verstorbene Tante Inga war damals hautnah dabei, sie hat direkt nach dem Krieg einen Colonel der US-Army geheiratet und arbeitete damals für ein amerikanisches Nachrichtenmagazin. Schon als ich ein kleines Mädchen war hat sie mir von dieser Rede erzählt, dies und die vielen Besuche bei ihr haben meine Leidenschaft für amerikanische Geschichte und das Land geweckt, vor langer Zeit schon. Ja, ich hatte das Glück eine Tante in Amerika zu haben …

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Besonders gut passte zum Programm dieses Tages auch unser Kinobesuch am Abend, wir sahen The Butler, unbedingt empfehlenswert !

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Ein grandioser Forest Whitaker in einer mehrere Jahrzehnte umspannenden Geschichte, die das Thema Civil Rights sehr intensiv unterstreicht, und auch das Styling von Oprah Winfrey als Ehefrau des Butlers und das Ambiente im Wechsel der Jahrzehnte ist extrem sehenswert, schaut ihn euch an! Und wenn ihr ein Kino mit Originalversion findet ist das noch besser, und sehr authentisch.

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Nach all den Häusern auch mal was Leckeres, Blueberry Pancakes bei IHOP müssen einmal im Urlaub sein, wenn man sich für den Rest des Tages sattessen möchte ist ein Frühstück bei IHOP genau das Richtige.

Und besonders lecker sind auch die frischen Chicken Fingers der relativ neuen Kette Raising Canes, gibt es noch nicht überall, aber die eine Filiale auf unserer Reiseroute in Charleston mussten wir besuchen.

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Wahrscheinlich gefällt uns das Restaurant auch so gut, weil der Besitzer es nach seinem Labrador benannt hat 😉

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Wenn man in Charleston ist und an den Strand möchte bietet sich Folly Beach an, nur 20 Minuten von der Innenstadt entfernt. Wir waren am frühen Abend ein Stündchen dort zur Abkühlung, denn es war in der Stadt fast 35 Grad an diesem Tag.

Folly Beach, Charleston, South Carolina

Und wenn man in Charleston leckere Pizza aus dem Holzofen essen möchte geht man zu Crust, wir waren dort bevor wir nebenan in's Kino gegangen sind, siehe oben.

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Von Charleston ging es für uns weiter nach Savannah, keine große Entfernung, kurz vor Savannah verlässt man South Carolina und ist wieder in Georgia. Insgesamt waren wir auf dieser Reise in 4 Bundesstaaten.

Auf der Route nach Savannah liegt die zweitälteste Stadt South Carolinas, Beaufort. Steht in vielen Reiseführern, hat uns jetzt aber nicht so begeistert. Netter kleiner Ort, wir haben eine Mittagspause gemacht, und endlich mal den Selbstauslöser benutzt.

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Ausserdem hatten wir noch einen klitzekleinen Shopping-Stop in Hilton Head Island geplant, dort gibt es eine Outlet-Mall mit Designerlabeln ( Abercrombie, Hollister, Michael Kors, Nike, Vans, um nur einige zunennen), Schnäppchenpreise!

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Hilton Head Island liegt auf der Halbinsel Port Royal und soll schön sein. Bekannt weil viele Promis dort wohnen, und dort jährlich im Rahmen der PGA Tour ein weltbekanntes Golfturnier stattfindet.

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Von der Insel haben wir aber nicht viel gesehen. Kurz an den Strand, aha, sieht so aus wie überall, wir waren inzwischen verwöhnt…

Nicht mal ein Foto gemacht, tzzzz … Lieber mal früh in der nächsten Stadt sein.

Viel Wasser bedeutet viele Brücken, teilweise atemberaubend hoch. Diese Brücke vor Savannah machte mir fast Angst, ohne Brüstung und sowas von steil! Die meisten Amerikaner fahren immer zu schnell, und es wird rechts überholt, ganz normal.

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Aber mit Savannah geht es erst morgen weiter, ich muss noch einiges für meinen nächsten Workshop vorbereiten und bitte euch um ein wenig Geduld.

Kommt einfach wieder vorbei, dann verpasst ihr nichts!

•••• •BARBARA   

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Von Fahrrädern und Golfcarts, Bald Head Island, Southport, und Myrtle Beach

15. September 2013

Von Wilmington fuhren wir weiter nach Myrtle Beach in North Carolina, einem ca. 100 km langen Strandabschnitt der gerne von Familien und Studenten ( ich sage nur Spring Break) und Surfern besucht wird.

An dieser Route liegt Southport, ich erzählte euch schon davon, der Ort wo Safe Haven gedreht wurde und der mich auch zu dieser Reise inspiriert hat. Da mussten wir selbstverständlich hin. Ich hatte aber bei meinen Reisevorbereitungen noch etwas anderes entdeckt.

Vor Southport liegen einige Inseln, eine davon ist Bald Head Island, autofrei und mit der Fähre (oder dem Privatboot, hi hi) von Southport aus zu erreichen. Schon der Fährhafen war sehenswert, ruhig und architektonisch sehr schön angelegt, man kommt während man wartet direkt runter in eine geruhsame Stimmung.

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Die Überfahrt mit der kleinen Fähre dauert 20 Minuten

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und man erreicht den Hafen von Bald Head Island.

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Eigentlich hatten wir geplant mit geliehenen Fahrrädern die Insel zu erkunden, es gibt zwei Fahrrad-Vermietungen.

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Nach kurzen Preisvergleichen und Überlegungen, wir hatten nicht viel Zeit, wollten aber viel sehen, spendierte ich uns aber dieses Gefährt. Sehr zur Freude von Antonius, der durfte nämlich fahren!

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Es hat uns allen viel Vergnügen gemacht mit dem Golfcart über die kleinen Straßen zu fahren, so langsam sind die Dinger übrigens gar nicht.

Auf der Insel steht der älteste Leuchtturm North Carolinas, liebevoll Old Baldy genannt, 1870 gebaut.

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Die Jungens kletterten nach oben und so sieht der Hafen vom Leuchtturm aus

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Bald Head Island ist eine Art subtropische Insel, mit viel Wald, Marschland und Sümpfen, schönen Golfplätzen, und wir fühlten uns wie in einer Filmkulisse, oder in Disneys Animal Kingdom, denn es schnalzte und surrte und papageite aus jeder Ecke, unwirklich schön irgendwie, und so friedlich.

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Man fährt mit dem Wägelchen gemütlich, schaut und staunt über die Häuser

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und die Schilder

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und über die Häuser!

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Die Häuser haben niedliche kleine Garagen, weil ja nur Golfcarts reinpassen müssen, ein ungewohntes Bild in einer amerikanischen Wohngegend.

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An der Südspitze der Insel kommt man an den Strand

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Man schaut nach rechts

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und nach links, und denkt : WHOW, wo bin ich denn hier? Dazu Stille, nur der Wind und das Meer, wir waren überwältigt.

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Man könnte meinen eine Insel der Reichen und Schönen, aber es begegneten uns mit schnurrenden Golfcarts nur freundlich grüßende und ganz normal aussehende Leute, viele mit Hund.

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Ein wenig Spielerei zum Thema Fotografie, ich mag ab und zu diese Hipstamatic Fotos, aktuell verwende ich sie gerade ausgedruckt für ein Mini Book in meinem Workshop nächste Woche. Ausgedruckt sind sie 9×9 cm groß und quadratisch. Hipstamatic ist eine App für das Smartphone, ich habe für diese Fotos die Linse Loftus und den Film Ina 1969 verwendet

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Nach 3 Stunden Aufenthalt verabschiedeten wir uns von Bald Head Island (und hatten den Traum vom Lottogewinn und dem Haus dort), weiter ging es nach Southport. In der Ortseinfahrt musste ich erstmal hier aussteigen :

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Ahhh, Weihnachten überall, diese Christmasshops gibt in den USA in vielen Städten, das ganze Jahr geöffnet, natürlich habe ich was gekauft, das zeig ich euch demnächst. In dem Laden waren 3 Angestellte und mehrere Kunden, im August!

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Der Hafen von Southport, hier stand im Film der Laden von Alex (ist ja leider zum Schluss abgebrannt)

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Das verschlafene kleine Nest profitiert sicher immer noch vom Filmruhm

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Aber ist auch ohne Film wirklich nettes kleines Hafenstädtchen

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Wer den Film kennt, erkennt das Cafe, in dem die Hauptdarstellerin gearbeitet hat. In Wirklichkeit heißt es Fishy Fishy Cafe und sieht genauso aus wie in den Filmbildern

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Das Haus, in dem Alex im Film wohnte, leider saß da jemand auf der Veranda und ich wollte nicht paparrazimäßig wie ein blöder Touri rumknipsen, deshalb eine heimliche Aufnahme, der Bewohner saß dabei hinter dem Schild. Aber wahrscheinlich hat er uns doch gesehen und dachte: oh, schon wieder so Movie Touristen 😉

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Eines der seltenen Bilder, wo wir alle mal zusammen drauf sind, Stativ und Selbstauslöser hatten wir zwar dabei, aber selten dran gedacht, da drückt man mal schnell dem Tischnachbarn das iPhone in die Hand.

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Am nächsten Tag in Myrtle Beach war exessives Shopping angesagt, den ganzen Tag verbrachten wir in diversen Outlet Malls, wo wegen des Feiertages Labor Day alles drastisch reduziert war.

Zu unserer Freude entdeckten wir in Myrtle Beach einen 24 Stunden geöffneten Krispy Kreme Laden, die besten Doughnuts der Welt!

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Mit Drive Through, man glaubt nicht wer da nachts um 12 noch alles die Dutzend-Packungen mit warmen frischen Doughnuts im Vorbeifahren kauft ! Wir natürlich auch …

Da kommen sie heiß vom Band, werden in Glasur gebadet und schwupps, in den Karton

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Yummy, das war wirklich nachts um 11 und der Laden war voll! Und unsere 12 Doughnuts waren in 5 Minuten verputzt …

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In Myrtle Beach gibt es eine hölzerne Promenade, den Boardwalk, schön angelegt und abends kann man flanieren, essen und trinken, und es gibt fast täglich Live Musik

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Abends um 9, ohne Blitz, nur mit dem Tamron-Objektiv in Automatik und aus der Hand fotografiert, gefällt mir!

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Eine Kleinigkeit mussten wir essen auf dem Boardwalk.

Fried Pickles sind eine Spezialität, die es nur in den Südstaaten gibt, frittierte Gurken, für den einen oder anderen sicher nicht vorstellbar, aber ihr kennt das sicher mit Spezialitäten im Urlaub. Zuhause käme man nicht auf die Idee, aber im Urlaub schmeckt das, oder?

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Eine ganz besondere Attraktion sind in den Ferienorten die großen Minigolf-Anlagen, phantasievoll und bis abends um 11 geöffnet. Wir haben zwar nicht gespielt, aber diesen Dino-Park musste ich einfach fotografieren

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Ihr seht also, wenn man Entertainment, Shopping und nicht nur Ruhe und Natur sucht ist man in Myrtle Beach richtig. Viele Hotels und Ferienwohnungen, ein großes Angebot an Shows und Rummel, aber alles sehr gepflegt und weitläufig

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Bevor wir morgens nach Charleston weiterfuhren ging es nochmal an den Strand, vom Meer und dem warmen Sand zwischen den Zehen kann ich nicht genug haben.

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Frühstücks-Picknik am Strand, wunderbar. Bei Dunkin Donuts, und die gibt es in den USA an jeder Ecke, bekommt man für wenig Geld Breakfast Sandwiches und schmackhafte Bagel mit Ei, Bacon und Käse, der Kaffee und Eiskaffee ist nicht so teuer wie bei Starbucks, aber eigentlich genau so lecker.

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Die PR-Abteilung von DD ist auch von der Qualität ihres Kaffees überzeugt 😉

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Auf dem Weg zum Auto sah ich das hier, Haus am Meer mit Infinity Pool, finde ich ja total übertrieben und doppelt gemoppelt, tzzzzz …

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Erschlage ich euch mit den vielen Fotos? Ich hoffe nicht, ich kann mich kaum entscheiden, da ich so viele schöne Bilder habe, und soviel zu erzählen!

Morgen nehme ich euch mit nach Charleston, in eine malerische Stadt mit viel Geschichte.

Wir sehen uns!

•••• •BARBARA 

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Tallulah Gorge, Wilmington und One Tree Hill

14. September 2013

Wie um alles in der Welt kommt man drauf da hin zu fahren, werdet ihr euch sicher fragen?

Ich werde es euch verraten, im zweiten Teil meines Reiseberichtes.

Meine Kinder steckten mich vor einiger Zeit mit ihrer Begeisterung für One Tree Hill an, einer amerikanischen TV-Serie. In der geht es um das Leben und Erwachsenwerden einer Gruppe von Teenies in der fiktiven amerikanischen Kleinstadt Tree Hill.

Die Landschaft und die Häuser in den Filmen sprachen mich an, eine kurze Recherche ergab, dass Wilmington in North Carolina seit einigen Jahren Drehort für One Tree Hill und viele bekannte Serien und Filme ist, zum Beispiel auch für einige Nicolas Sparks Filme und ganz aktuell Iron Man 3.

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Wir lieben es, im Urlaub Movie Locations anzuschauen wenn es sich ergibt, mehr dazu erzähle ich euch mal in einem gesonderten Beitrag

Also wurde Wilmington in unsere Reiseroute eingebaut, auch wegen der traumhaft schönen Strände an dieser Küste. Geplant war auch ein Ausflug zu den Outer Banks, nördlicher gelegen, seit langem ein Traum von mir. OBX stellte sich aber vor Ort als zu weit für einen Tagesausflug heraus, steht also immer noch auf meiner Bucket List 😉

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Alles auf Anfang, unsere Reise mit dem Mietwagen startete in Atlanta, Georgia, auf dem Weg nach Wilmington war eine Übernachtung in Charlotte, North Carolina, eingeplant.

Da ich immer gerne in Vorbereitung einer Reise mit Google Maps recherchiere, stieß ich an unserer Route auf den schönsten Naturschutzpark in Georgia, Tallulah Gorge State Park. Die State Parks in den USA finde ich einfach großartig, Natur sanft aufbereitet und begehbar gemacht, oft durch privates Engagement und Stiftungen gefördert. Die Kids waren begeistert, rutschen und baden im Wasserfall!

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Das war übrigens unser Auto, 4 große Koffer und Handgepäck und 4 Leute mussten verstaut werden. Wasser haben wir palettenweise gekauft, und mehr als 120 Flaschen in der Hitze verbraucht, habe ich gerade mal ausgerechnet 

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Da sind wir, in Tallulah Falls, die 1200+ Stufen in der Schlucht verlangten meinem operierten Knie einiges ab, aber es hat sich definitiv gelohnt!

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Hier unten waren die Jungens schwimmen, ich bin nicht hinterher gekraxelt

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Diese Hängebrücke war ganz schön wackelig

Tallulah Gorge State Park, Georgia

Pausen zwischendurch, das Knie …

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Mein Sohn der Tierfreund und zukünftige Fortstwirt spielt mit allem was sich im Wald tummelt

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KLick, klick, klick, ich habe ca 2200 Fotos jetzt hier zur Auswahl, von der Reise….

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Überall auf unserer Route gab es wieder Antique Malls, Trödelmärkte, Vintage Stores und wenn es unsere Zeit zuließ wurde gestöbert (leider sind dem hemmungslosen Kaufen der schönsten Teile gewisse Koffergrenzen gesetzt)

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An diesem Abend übernachteten wir in Charlotte N.C., von der Stadt haben wir nichts wirklich gesehen, und auch nichts verpasst, glaube ich.

Es war der Abend der VMAs, die Kids wollten das natürlich live im Fernsehen erleben und das skandalöse twerking von Miley Cyrus habe ich gerade noch mitbekommen bevor ich einschlief. Wir hatten Pizza bestellt, ins Hotelzimmer, die Pizzakartons bieten Lesestoff beim Essen:

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Vor der Weiterfahrt nach Wilmington am nächsten Morgen mussten die ersten Shopping-Gelüste befriedigt werden, meine bei Anthropologie, die meiner Kinder in diversen Klamottenläden. 

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Na gut, ich geb zu, ich war auch in Klamottenläden, hier z.B.mein Schnäppchen für 10,- Dollar, back to school sale, gute Investition

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Zum Lunch on the road die ersten Burger von Five Guys, meiner Meinung nach die leckersten Burger der Welt, mit frischen Pommes USA135

Am Abend liefen wir dann in Wilmington am Fluß entlang den River Walk, der an den Historic District grenzt. Der Begriff Historic District ist in den USA dehnbar, so wirklich alt ist ja da selten etwas, aber trotzdem sind es immer sehr schöne Stadtgebiete, und sehenswert!

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Wasser gibt es überall in den Küstenstädten der Südstaaten, es gibt viele Marschgebiete, Flüsse und natürlich das Meer, ich finde die Natur dort grandios.

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Für alle One Tree Hill Fans sind die nächsten Bilder aus Wilmington :

Die Brücke aus dem Intro, es war ein witziges Gefühl dort rumzulaufen. Wir trafen einen älteren Mann, er fragte : "how come everyone is taking pictures of the damn bridge all the time?"

Wir klärten ihn auf, er schüttelte grinsend den Kopf, war auch wohl nicht die Zielgruppe der TV-Show.

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Pexton Sawyer wohnte hier (oben links ihr Zimmer, wo der irre Stalker, der sich als ihr Bruder ausgegeben hatte rausflog) :

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Und in diesem Haus wohnte Lucas mit seiner Mum, die Seitentür führte direkt in sein Schlafzimmer …

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Und hier war der legendäre Basketball-Platz am Fluß, leider hat die Stadt die Kultfläche letztes Jahr zum Ärger der OTH-Fans in profane Rasenfläche verwandelt, pffff…

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So, das muss reichen für heute mit den Movie Locations, more to come …

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Die Fotos in meinen Reisebeiträgen sind übrigens mit verschiedenen Kameras, iPhone, CANON Powershot und der Spiegelreflexcam entstanden, ich hatte vor einiger Zeit schon über meine Foto-Ausrüstung für diesen Urlaub geschrieben.

Als beste Investition hat sich das neue Universal-Tele-Weitwinkelobjektiv von Tamron gezeigt, damit habe ich zum Beispiel diese Möven fotografiert, 99% der Aufnahmen mit der großen Kamera sind mit diesem Objektiv entstanden, kein ständiges Wechseln, genial. Ich kann nur immer wieder sagen, als Amateur-Fotograf, ein gutes Objektiv ist das Allerwichtigste für schöne Fotos! Ich bin bekanntermaßen kein Freund von Photoshop, und poste und drucke meine Fotos am liebsten so aus, wie sie aus der Kamera kommen.

Kleiner Exkurs zum Thema Fotos, passte gerade.

Zurück zur Reise, der entzückende Badeort Wrightsville Beach liegt auf einer Halbinsel auf der anderen Seite des Cape Fear River, 10 Minuten östlich von Wilmington entfernt, dort sind die Strandfotos dieses Beitrages entstanden.

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Unglaublich, der Himmel, wir hatten Superwetter, den ganzen Urlaub! Und obwohl zu diesem Zeitpunkt noch Ferien in den USA waren, nichts war zu voll, alles entspannt, herrlich.

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Wrightsville Beach ist auch unter Surfern bekannt, die Wellen sind hier besonders gut geeignet. Und ich habe, während meine Kinder im Wasser waren, mit den Apps gespielt, hier ein paar Hipstamatic Shots, die im übrigen gerade hier angekommen sind, bei Pixum bestellt sind sie quadratisch ausgedruckt, genial: 

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Wir haben nicht nur am Strand gelegen, sondern auch viel Kultur und Geschichte erlebt, in Wilmington haben die Jungens die USS North Carolina besichtigt, ein Schlachtschiff der US Navy aus dem 2. Weltkrieg.

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Hier zu schlafen, für Monate auf See, unvorstellbar

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Von Wilmington aus ging es weiter nach Myrtle Beach, über Southport und Bald Head Island. Aber ich muss erstmal meine Fotos besser sortieren, die sind nicht ganz chronologisch und die Suche ist zeitraubend.

Was ich damit sagen will: morgen geht's weiter, bleibt bei mir!

•••• •BARBARA

Reisen Südstaaten USA

Georgia, die Carolinas und Florida

12. September 2013

… das war unsere Urlaubsplanung in diesem Jahr. Ich war immer schon sehr gerne in den USA, ich schätze die sehr abwechslungsreiche Natur, die Freundlichkeit und Offenheit der Leute, die man so trifft und die Vielfalt der Eindrücke, die mir dort immer wieder begegnet. Mindestens einmal täglich bleibt mir der Mund offenstehen, oder ich schüttele ungläubig den Kopf.

Die Weite des Landes, das selten graue Wetter, und nicht zuletzt das wie ich finde gute Preis-Leistungsverhältnis machen den Reiz von USA-Reisen für uns aus.

Ich bin kein Reiseblogger, und habe keinerlei Sponsoring in diesem Bereich, aber durch die vielen Fragen und Kommentare glaube ich ein Interesse von euch Lesern an einen Reisebericht zu erkennen, stimmt doch, oder?

Dann geht es jetzt los, in Etappen, denn es fällt mir schwer aus den 2000+ Fotos und vielen Eindrücken einen einzigen Blogbeitrag zu schreiben.

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Wirklich sehr gute Erfahrungen habe ich im Laufe der Jahre mit dem Reiseveranstalter America Unlimited gemacht, daher habe ich dort schon zum 4. Mal unsere Reise zusammenstellen lassen. Und meine kurzen Gegenrecherchen im Internet ergeben immer wieder, dass Reisebüros in Gesamtpaketen bessere Preise anbieten können, als wenn ich mir mühsam Flüge, Hotels und Auto selber im Internet zusammensuchen muss, und viele verschiedene Buchungen und Ansprechpartner habe. Ein Ansprechpartner, eine Tasche voller Coupons für alles, ich kann losfliegen und brauche mir keine Gedanken zu machen, es ist alles organisiert und reserviert, zu einem Komplettpreis, den ich überblicke.

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Ich muss gestehen, dass meine spezielle Reisesehnsucht in diesem Frühjahr bei einem Kinobesuch wuchs, nachdem ich Safe Haven gesehen hatte musste ich einfach in diese Gegend, die Südstaaten standen schon lange auf meiner Bucket List. Und ich liebe schmalzige Nicolas Sparks Filme 😉

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Der diesjähriger Abiturient (jeder von ihnen durfte sich etwas zu diesem Anlass wünschen) wollte nicht wie seine Geschwister nach New York, sondern in die Natur Georgias und zu Harry Potter nach Florida.

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Zum Abschluss geplant noch ein paar Tage zum Entspannen in Florida, in einer Ecke des Sunshine State die wir noch nicht kannten.

Geflogen sind wir bequem von Düsseldorf aus, quasi vor unserer Haustür, ich hasse es wenn ich vor langen Flügen noch mühsame Anreisen habe. Mit Delta, diese Airline hat glaube ich die ältesten Crews der Welt (sorry Leute, das fällt einfach immer wieder auf), aber es ist alles o.k.auf den Flügen.

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Zum ersten Mal während vieler Flüge hatte ich diese traumhafte Aussicht, richtige Seite, eine Stunde Grönland vom Feinsten!

Gelandet sind wir in Atlanta, und hatten das Glück von unserem Zimmer im Hyatt Regency mitten in Downtown einen tollen Blick von unserem BALKON zu haben. Wer viel in amerikanischen Hotels nächtigt weiß, dass zu öffnende Fenster und gar Balkone Seltenheitswert haben, eine Tatsache die mich oft stört.

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Obwohl unsere innere Uhr schon spätabends zeigt erkundeten wir zu Fuß noch kurz die Gegend um das Hotel.DSC09160

Ein rosa Brunnen, Überbleibsel der Olympischen Spiele, und auf einmal roch es total vertraut:

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Das jährliche Bierfest, Dirndl und Lederhosen mitten in Atlanta, und es lief Deichkind, als wir dort vorbeigingen;-)

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Am Abend (als es für uns eigentlich schon mitten in der Nacht war) fuhren wir mit dem Auto in Atlanta's größtes Drive In Restaurant, man sitzt im Auto, die Bedienung kommt und serviert am Autofenster. Witzig! Und Kult in Atlanta, bei Touristen wohlgemerkt. Und es begann das Y'allen, dazu demnächst mehr …

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Wo sind denn die Fotos, ich weiss genau, wir haben welche gemacht, hab ich doch schon im Smashbook?

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Uuups, jetzt stelle ich fest, dass ich doch noch nicht alle Fotos auf dem Rechner habe, die, die chronologisch jetzt dran wären sind noch auf dem iPad, das ist gerade unterwegs zur Uni.

Es geht bald weiter, versprochen!

Aber noch was Lustiges, damit es nicht so trocken ist, am Ende der Reise waren wir noch hier

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Was habe ich gelacht während der Fahrt, und anschliessend waren wir alle pitschenass, für den Rest des Tages:

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Die Ausbeulung in meinem Shirt ist übrigens nicht schon die Folge des Fastfood, sondern meine Sonnenbrille, die ich dort verstaut hatte, wollte ich nur kurz bemerken …

•••• •BARBARA