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Hotel Review, The Flushing Meadows Hotel in München

9. Juli 2016

Na ja, Review ist vielleicht ein wenig zu viel versprochen, ich habe das Hotel nicht bewusst getestet, aber mich dort so wohl gefühlt, dass ich euch davon erzählen wollte.

Auf jeden Fall ist es eine absolute Empfehlung, wenn man gerne in Hotels wohnt, die ein wenig anders sind. Boutique-Hotel, Hipster-Herberge, Design-Hotel, es gibt ja viele Bezeichnungen für Hotels, die etwas vom Üblichen abweichen.

Als ich vor einigen Wochen zum WD-Event in München war und im The Flushing Meadows Hotel im angesagten Glockenbachviertel  übernachtete, lief ich erstmal am Eingang vorbei. Ich war mit der S-Bahn vom Flughafen gekommen, und mit der U-Bahn direkt bis fast vor's Hotel gefahren. 

Fraunhofer Str. 32, hmmm… . Aha, diese unscheinbare Tür musste es sein.

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The Flushing Meadows Hotel Munic

Drinnen sieht es auch eher nicht nach Hotel aus, wie man es kennt. Der Aufzug bringt mich zur Reception in der 4. Etage. Ein Laptop, ein Tisch und der Hotelchef.

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Das Hotel befindet sich in den oberen beiden Etagen eines ehemaligen Postgebäudes, erbaut vom Münchener Architekten Robert Vorhölzer; es bietet 11 Loft-Zimmer und 5 Penthouse-Studios. Der ursprüngliche Industrie-Charakter ist zumindest von aussen voll erhalten worden und hat so einen besonderen Charme.

Jedes Zimmer zeigt sich komplett anders; an der Gestaltung wirkten bekannten Persönlichkeiten mit, zum Beispiel Profisurfer Quirin Rohleder, Helmut Geier aka DJ Hell, der norwegischen Möbeldesigner Norbert Wangen und Hip Hop Legende Michi Beck.

Mein Zimmer, bzw. Loft trägt die Handschrift der österreichischen Schauspielerin und Sängerin Birgit Minichmayr und ich habe direkt das Gefühl zuhause zu sein. Die Räume sind hoch, mit Betondecken, viel Liebe zu Detail und Design und zum Wohlfühlen eingerichtet. Mein Zimmer hatte eine kleine Sitzecke mit Wiener-Kaffeehaus-Charme.

The Flushing Meadows Hotel Munic

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The Flushing Meadows Hotel Munic

Besonders gefallen mir auch die kleinen Annehmlichkeiten wie eine Nespressomaschine, eine Ultimate Ears "Boom", über die ich direkt per Bluetooth meine Musik vom Smartphone hören kann (ich hab ja auch eine UE Boom zuhause). Schicke Regenschirme, ein Einkaufsbeutel und jede Menge Platz. 

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The Flushing Meadows Hotel Munic

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Im Badezimmer eine große Dusche und die schönsten kupferfarbene Armaturen! Und Walachei Kosmetik, urban, vegan organic. Die Hoteliers haben einen eigenen Duft für das Flushing Meadows entwickeln lassen, die Produkte im Bad riechen unaufdringlich, perfekt, super angenehm, ich kann es gar nicht beschreiben oder übersetzen : "The result: a refreshing wild alpine meadow scent crossed with vibrant urban excitement." Liebe zum Detail, ich sagte es schon.

The Flushing Meadows Hotel Munic

Ich hätte in meinem von Schauspielerin Birgit Minichmeier gestylten Zimmer mittels eines Beamers über dem Bett auch ihre Filme anschauen können, aber dazu war leider keine Zeit. Ich erkundete statt dessen das Glockenbachviertel (dazu demnächst auch ein paar Tipps), traf mich mit meiner Tochter zum Abendessen und dann in der Hotel-Bar mit einer ganz lieben Bloggerfreundin, die ich seit Ewigkeiten nicht gesehen hatte, wunderbar. Und direkt im Haus. Bedeutet, nach zwei Drinks direkt ins Bett fallen können, ha!

In der 5. Etage des Hotels befindet sich praktischerweise die sehr angesagte The Flushing Meadows Bar, eine Rooftop Bar, die drinnen wie ein Wohnzimmer aussieht, und draussen so.

The Flushing Meadows Rooftop Bar Munic

The Flushing Meadows Rooftop Bar Munic

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Das Hotelfrühstück wird ebenfalls in der Bar serviert. Zusätzlich kann man vom gerade erst eröffneten Super Danke im Erdgeschoss des Hotels Organic Smoothies bestellen, und ich habe gedacht: fängst du mal den Tag gesund an und nimmst eine Acai Bowl.

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Tja, und jetzt verrate ich euch mal was.

Ich bin eigentlich der schnelle basic Nutella-auf-Brot Frühstücker und hatte diese Bowls ja schon länger haufenweise auf Instagram gesehen. Muss ich endlich probieren, dachte ich. Hipster Mom, ihr wisst 😉 Nur, dass ich keine Bananen mag. Mochte ich noch nie, muss ich würgen, wenn ich die schon rieche. Warum sagt denn nie einer, dass das ganze Ding zu 99% aus Bananen besteht? Aber ich habe tapfer das oberste Drittel dieser Acai Bowl gegessen, mein Sohn lachte sich derweilen halb tot, während ich neidisch auf sein Rührei mit Speck schielte.

Wieder was gelernt. Der Kaffee, den die Barista zubereitete, schmeckte hervorragend, die Drinks sind superlecker und man sagt, dass sich am Wochenende vor dem Hotspot The Flushing Meadows Bar lange Schlangen bilden, um auf's Dach zu kommen.

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Und serviert wird Aqua di Monaco, Wasser aus München, es gibt auch eine kostenlose Flasche im Zimmer. Da ist sie wieder, die Idee der Nachhaltigkeit und der irgendwie ganzheitliche Aspekt im Konzept des Hotels, gefällt mir!

Home away from Home war die Idee hinter dem Projekt der Münchener Gastro-Stars Sascha Arnold, Niels Jäger und Steffen Werner, die etwas Anderes als das übliche Business-Hotel bieten möchten. Das Hotel strahlt das aus und befindet sich meiner Meinung nach sehr berechtigt in der exklusiven Community der Design Hotels. Münchener Gastfreundschaft, auch ohne Braukeller und Weisswurst 😉

Vom Hotel, das sehr zentral und fast an der Isar liegt, läuft man nur ein paar Minuten zu Fuß zum Gärtnerplatz.

Gärtnerplatz München

Und weiter zum Viktualienmarkt und zum Marienplatz. Im Glockenbachviertel habe ich viele tolle Shops und Restaurants entdeckt, dazu demnächst mehr in diesem Theater, ähm, auf diesem Blog meine ich natürlich.

In diesem Sinne, happy weekend!

Alles Liebe

Barbara

 

Fotografie Fotografieren München Shopping Unterhaltsames

die WD My Passport Wireless Pro für unterwegs und nasse Enten im Englischen Garten

30. Juni 2016

*Enthält Werbung*

Heute ist national camera day in den USA, und dieses Zitat fand ich in dem Zusammenhang besonders passend:

"Photography is a way of feeling, of touching, of loving. What you have caught on film is CAPTURED FOREVER… It remembers little things, long after you have forgotten everything" ~Aaron Siskind

Kann ich voll unterschreiben!

Deshalb ist mir die Sicherung und Aufbewahrung meiner Fotos und Videos sehr wichtig. Zuhause leere ich meine SD-Karte und das iPhone alle paar Tage auf den Rechner, bzw auf meine externe Festplatte WD My Cloud.

Aber für längere Urlaubsreisen hatte ich bisher noch keine befriedigende Lösung. Besonders für größere Datenmengen von Fotos im RAW Format oder Videos stoßen mitgeführte Speicherkarten schnell an ihre Grenzen. Das ist so die übliche Lösung, ein paar Extra-Speicherkarten mitnehmen. Für mich keine praktikable Lösung, denn ich poste ja gerne von unterwegs auch schöne Fotos auf Instagram oder Facebook. Meine Kamera hat noch kein eingebautes WLAN, deshalb verwende ich eine WLAN SD Karte, eine wohlgemerkt, davon kauft man ja auch nicht mehrere bei dem Preis.

Deshalb war ich gespannt auf die Produkteinführung einer mobilen Festplatte der neusten Generation, zu der Western Digital mich und einige Journalisten und Blogger vor einigen Wochen nach München eingeladen hatte.

Die Präsentation fand in der angesagten Rooftop-Bar des The Flushing Meadows statt, mit ausgezeichnetem Catering 😉

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Western Digital stellte mit der Wi-Fi Festplatte My Passport Wireless Pro eines der Produkte aus der neuen WD Pro Serie vor. Speziell für Profis entwickelt, ermöglicht die WD Pro Serie eine nahtlose Übertragung von Inhalten. Die neuen Produkte lassen sich über die My Cloud Mobil-App steuern, für die nun ebenfalls eine neue Version verfügbar ist.

Da eine Lösung für Profis vorgestellt wurde, war selbstverständlich auch ein Profi-Fotograf dabei. Der kurze Foto-Workshop mit Abenteurer und Tierforscher Robert Marc Lehmann war ein absolutes Highlight für alle an diesem Tag. Sympathisch und kompetent, locker und hilfsbereit, und er konnte alles so erklären, dass man es als absoluter Laie auch verstehen konnte. Ob es nun um Fotos ging, oder warum es so wichtig ist, sich und vor allen Dingen unseren Kindern die Gefährdung des Lebensraums Erde durch den Menschen bewusst zu machen.

Robert ist als National Geographic Fotograf 2015 ausgezeichnet worden, schaut euch unbedingt mal sein unfassbar gutes Video an! Er packte uns schon in seiner Einführung mit faszinierenden Geschichten aus seinem Alltag als Fotograf und Videofilmer für ZDF, Vox, Greenpeace, National Geographic und so weiter. Was er auf seinen Reisen als Tierschutz Aktivist in den entlegensten Winkeln der Welt, teilweise unter Lebensgefahr, dokumentiert hat, ist teilweise unglaublich, beeindruckend, erschreckend und sehr sehr spannend.

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Tierfotografie-Workshop mitten in der Stadt? Kein Problem. Wir gingen am Nachmittag mit unseren Kameras in den Englischen Garten und fotografierten Enten, leider im Regen. Oft mussten wir mit unseren Kameras unter'm Regenschirm hantieren, der Profi war natürlich für jedes Wetter gerüstet. 

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Ich habe eine fünf Jahre alte Sony Alpha 33, Robert hatte eine brandneue Canon 1D X Mark II (glaube ich). Nun ja, und ich fotografiere in jpg, er in raw. Klar, dass meine Ente hier kein Kunstwerk ist.

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Und so kann es aussehen:

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Ich bin nicht weit genug runter gegangen, die Knie….das wird es sein 😉

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Ich hab auch wieder die Eisbach-Surfer fotografiert, immer wieder ein Anziehungspunkt mitten in München.

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Robert hat auch die Surfer fotografiert. Mehr ist zum unteren Bild nicht zu sagen …

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Zum Ausklang des Workshops zeigte er uns noch ganz spontan im bayrischen Brauhaus seinen Workflow in Lightroom, gar keine Zauberei, wenn man ein wenig Übung hat und sich einfach mal damit beschäftigt.

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Hab ich jetzt vor! Lightroom hab ich schon installiert. Immerhin.

Fazit des Tages war natürlich auch, dass mein Sohn nun Tierfilmer werden möchte.  Zumindest ist er als angehender Forstwissenschaftler und begeisterter Hobbyfotograf nicht ganz fachfremd;-)

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Fotoprofis verwenden mobile Festplatten für größere Datenvolumen schon lange. Mit der neuen My Passport Wireless Pro ist es jetzt auch für Nomalos wie mich eine tolle Möglichkeit, die Speicherkarte immer wieder (und vor allen Dingen schnell!) leerzumachen, die Fotos und Videos unterwegs schon zu sichern oder zu bearbeiten, wenn man z.B. ein Tablet dabei hat..

Über die direkte Wi-Fi-Verbindung können Daten von kompatiblen Kameras, mit einem externen SD-Kartenleser über den UBS 2.0 Anschluss oder von der SD Karte über den eingebauten SD-Karten-Slot übertragen werden. Außerdem ist die Bearbeitung von Daten oder das Streaming in HD-Qualität auf bis zu acht Geräten gleichzeitig möglich. Dabei bietet die Festplatte bis zu 3 TB Speicherplatz. Der eingebaute Akku liefert bis zu zehn Stunden Laufzeit und kann auch für das Aufladen von Smartphones und anderen digitalen Geräten oder Videokameras genutzt werden.

So spart man sich die zusätzliche Powerbank unterwegs.

WD My Passport Wireless Pro

WD My Passport Wireless Pro

Ich habe hier mal mein iPhone 5 neben die My Passport gelegt, damit man sieht, wie kompakt der 3TB Datenspeicher ist. Das Gewicht beträgt ca. 200g, in erster Linie ist der große Akku hier der Grund.

Zusätzlich lässt sich die Festplatte direkt ins Heimnetzwerk einbinden und als Media-Server nutzen. Brauche ich jetzt nicht unbedingt, hab ich auch zuwenig Ahnung von, aber ich zitiere hier einfach mal die Experten vom Fachmagazin Chip:

"Die WD My Passport Wireless Pro überzeugt im Praxis-Test auf nahezu ganz Linie. Die Akkulaufzeit ist lang, die Geschwindigkeit hoch und die Möglichkeit, das Laufwerk als Media-Server zu nutzen, findet regen Anklang. Lediglich die App könnte etwas flotter arbeiten und RAW-Dateien wiedergeben. Wer sich daran wenig stört, bekommt eine gut durchdachte und vielseitig einsetzbare externe Festplatte, die jeden Cent wert ist"

Die WD My Passport Wireless Pro  ist ab sofort im WD Store und bei ausgewählten Händlern als 2TB- und  3TB-Modell erhältlich und wurde mir von WD freundlicherweise für Testzwecke zur Verfügung gestellt.

Jetzt kann die Urlaubsplanung losgehen!

In München habe ich übrigens sehr schick gewohnt, der Aufenthalt im The Flushing Meadows im Szeneviertel Glockenbach hat mir supergut gefallen. Das Hotel, die Gegend drumherum, hach ….

Dazu ist ein Extra-Blogbeitrag fällig!

Alles Liebe und einen guten Start in ein schönes Wochenende!

Barbara

Allgemein Allgemeines Fotografie Fotografieren Give Away München Reisen Unterhaltsames

Wie das Osterei nach Bayern reiste, und ein Give Away

29. März 2016

Ich hab noch eine kleine verspätete Osterüberraschung für euch, ihr könnt Powerbanks von INTENSO gewinnen. Was das eigentlich ist und wie, wo, was, erfahrt ihr weiter unten 😉

Habt ihr denn die Ostertage geniessen können?

Das Wetter hat ja nicht so mitgespielt, wie man es sich an Ostern eigentlich wünschen könnte, jedenfalls für meinen Geschmack. Aber nun ja, et kütt wie et kütt, sagt man hier im Rheinland.

Ich habe die freien Tage für eine kleine Bayern-Tour zu meinen Kindern genutzt. Meine Älteste lebt und arbeitet inzwischen in München, meine zweitälteste Tochter macht gerade ihren Master in Innenarchitektur in Rosenheim und dass einer meiner Söhne Forstwissenschaften in Freising studiert wisst ihr ja vielleicht inzwischen auch, zumindest wenn ihr mir bei Instagram oder Facebook folgt.

Im Gepäck hatte ich ein Ei, ein schweres Ei aus Beton, das ich im Rahmen einer Instagram-Kooperation mit CANON und INTENSO unter #intensoeasteregg im Laufe der Reisetage mit netten Goodies füllen konnte. Meine Idee war, das Ei jeden Tag woanders zu fotografieren, aber die Umsetzung war dann doch nicht so einfach, wie gedacht, denn das Ding war so schwer! Und wir waren viel zu Fuß unterwegs. Der running gag des Tages: Mama, hast du das Ei heute schon gepostet?

So sah es vor meiner Reise aus, ihr erinnert euch. 

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Wo könnte das Ei sich gut fotografieren lassen? Nun ja, das war täglich eine neue Herausforderung. Deshalb gibt es heute ein kleines „behind the scenes“ dazu 😉

Erster Stop: Freising. Es wurde schon früh dunkel am Donnerstagnachmittag. Also ein Versuch in der Studenten-WG, mein Sohn holte schnell eine seiner Lederhosen als Accessoire dazu:

#intensoeasteregg

Na ja, das war jetzt noch nicht so der Bringer. Nächster Versuch: vor dem Abendessen im Bräustüberl der Brauerei Weihenstephan, auch Hörsaal 13 genannt (weil auch Brauereiwesen in Freising ein Studiengang ist):

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Nicht wirklich. Schon zu dunkel. Nächster Versuch: auf dem Tisch beim Essen:

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Auch nicht so toll, die Lampe über dem Tisch blendete, also doch das erste Foto für heute gepostet. Und fast das Ei dort vergessen vor lauter Gequatsche. Dabei gehört es mir nicht mal. Als ich die Idee zu der Aktion hatte, waren die schicken Teile bei Depot ausverkauft und ich musste mir dieses Exemplar von einer Freundin leihen …

Nächster Stop: Rosenheim. Wir machten tagsüber einen Ausflug an den Chiemsee, das Ei mit zusätzlicher Füllung im Gepäck. Aber es regnete in Strömen, keine Chance das Ei auf dem Schiff zur Insel Herrenchiemsee zu fotografieren. Oder gar im Palast des Kini, was eigentlich mein Plan gewesen wäre. 

Abends auf dem Max-Ludwig-Platz in Rosenheim musste es dann sein. Einer hielt den Schirm über das Ei, einer den Schirm über die Kamera, ich musste aufpassen, nicht den leeren Brunnen mit ins Bild zu bekommen und leider hat niemand von der Aktion ein Foto gemacht;-)

#intensoeasteregg

Inzwischen hatte sich eine CANON IXUS 175 zu den Powerbanks gesellt. Womit wir zu der Frage kommen: was ist eine Powerbank?

Eine Powerbank ist der perfekten „Notfall-Stromversorger“ für unterwegs und passt durch ihre praktische Form in jede Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Dami lassen sich Smartphones, Tablets, Digitalkameras, MP3-Player oder andere mobile Geräte mühelos wieder aufladen – zu jeder Zeit an jedem Ort! Über ein USB Ladekabel werden die mobilen Geräte an die Powerbank angeschlossen und werden so wieder mit Strom versorgt. Eine voll aufgeladene Powerbank kann die Akkulaufzeit mobiler Geräte um mehrere Stunden verlängern. Vier blaue LED Lampen zeigen den Ladestatus der Powerbank an. Ein schwacher Ladestatus der Powerbank wird durch das Blinken der letzten Status LED signalisiert. Mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen USB Kabels lassen sich die Powerbanks am PC wieder aufladen.

Ich wäre verloren ohne meinen mobilen Akku, denn mein olles iPhone 5 schwächelt meist schon gegen Mittag, wenn ich es intensiv nutze. Aber auch meine Kinder haben oft das Handy an der Strippe, und die Powerbank dazu in der Hosentasche.

Zurück zum Osterei. Das war in meinem Gepäck inzwischen in München angekommen. Da ich es nicht mit zum Stadtbummel und Osterfeuer schleppen wollte, nutzte ich die schöne Lobby unseres Hotels, des Motel One am Deutschen Museum, für das samstägliche Eier-Foto. Ihr seht, es gibt die Powerbanks in unterschiedlichsten Farben und Varianten!

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Am Ostersonntag dann endlich die Gelegenheit! Meine Tochter wohnt direkt an der Isar, also das Ei geschnappt, noch mehr eckige Ostereier und eine Canon IXUS 180 reingepackt und ab ans Wasser. Die Idee hatten auch viele Münchener an diesem schönen Frühlingstag, aber es klappte dann doch, Ei ohne Leute im Bild 😉

#intensoeasteregg

Und damit nicht nur Eier-Fotos im Beitrag sind, gibt es noch ein Kinderfoto dazu, meine vier und die Freundin meines Sohnes. Wir sehen uns leider viel zu selten alle zusammen, deshalb war es für uns ein besonders schöner Ostersonntag!

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So, wer bis hierher durchgehalten hat, wird jetzt mit einer Gewinnchance belohnt.

Ich verlose heute zwei Intenso Powerbanks A2600 Aluminium das bedeutet, dass ich zwei Gewinner unter euren Kommentaren auslosen werde.

Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen:
 
Kommentieren! Bitte jeder nur einmal 😉
 
Ich freue mich natürlich sehr darüber, wenn ihr die Verlosung auf euren Facebookseiten oder bei Instagram unter #intensoeasteregg teilt. Das ist aber keine Bedingung.
 
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne nicht möglich.
 
Bitte beachtet, dass ich keine Gewinner anschreibe – ich veröffentliche sie auf dem Blog.
Sollten sich die Gewinner der Verlosung innerhalb von 2 Wochen nicht melden, verlose ich den Gewinn noch einmal.
Die Kommentare für dieses Gewinnspiel sind ab sofort bis zum 2. April 23.59 Uhr geöffnet, am 3. April veröffentliche ich die beiden Gewinner.
 
Dieser Beitrag wurde von INTENSO und CANON unterstützt, herzlichen Dank dafür!

Alles Liebe

Barbara