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Kween und Queen, Pride in London und neue Tipps für London und Windsor

15. Juli 2019

High Street Eton England

Für einen Besuch bei meiner Tochter in London vor einer Woche hatte ich mir zufällig das Pride in London Wochenende ausgesucht. Dazu gibt’s heute einige Bilder und dazu ein paar neue Tipps für London allgemein. Viele Tipps zu dieser unvergleichlichen Stadt könnt ihr auch in meinen vorigen Berichten zu London nachlesen. London kommt für mich gleich nach New York City!

Sagt euch das was? London Pride? Oder vielleicht kennt ihr die weltweiten Events eher unter CSD (Christopher Street Day)?

Die Parade am 6. Juli 2019 lief unter dem Untertitel Pride Jubilee und wurde wie in jedem Jahr von Freiwilligen zu Gunsten der Londoner LGBT+ Community organisiert. Pride Jubilee deshalb, weil vor genau 50 Jahren die Stonewall Unruhen in NYC in die Geschichte eingingen.

Die ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen  zwischen Polizeibeamten und Homo- sowie Transsexuellen fanden am 28. Juni 1969 statt, als Polizeibeamte eine Razzia im Stonewall Inn durchführten, in der Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village. Da sich dort erstmals eine signifikant große Gruppe von Homosexuellen der Verhaftung widersetzte, wird das Ereignis von der LGBT Bewegung als Wendepunkt in ihrem Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung angesehen. An dieses Ereignis wird jedes Jahr weltweit mit dem Christoper Street Day (CSD) erinnert, der im englischen Sprachraum meist Gay Pride heißt.

An diesem Tag wird für die Rechte der LGBT + Community sowie inzwischen allgemein gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert. Und was in London auf die Beine gestellt wurde, war einfach großartig!

Pride in London

Die Pride in London Parade startete gegen 12.00 Uhr am Portland Place und vorbei am Oxford Circus, weiter über die Regent Street zu Piccadilly Circus, Lower Regent Street, Pall Mall und am  Trafalgar Square vorbei bis zum Ende in Whitehall. Um möglichst nah dran sein zu können, sicherten wir uns eine halbe Stunde vor Beginn einen Platz an den Absperrungen der Regent Street. Na ja, man musste sich da schon irgendwo zwischenquetschen und durfte sich keinen Millimeter vom Straßenrand entfernen, dann war die Mini-Lücke sofort weg.

Pride in London 2019 Parade

Wir standen direkt neben der Box des Moderators für diesen Abschnitt der Straße. Er spielte passende Musik, kündigte jede Gruppe an und die Menge reagierte mit Jubel. Überhaupt war die Stimmung in der ganzen Stadt unglaublich fröhlich und locker. Jeder begrüßte jeden mit „Happy Pride“ und die symbolischen Farben des Regenbogens dekorierten jedes Schaufenster und fast jeden Menschen in der Stadtmitte.

Ich habe gefühlt Hunderte von Instastories gemacht, vielleicht habt ihr die gesehen. Und Fotos! Die Atmosphäre zu beschreiben ist nicht so einfach, es war eine Mischung aus politischer Demo und Karneval. Die 30.000 Teilnehmer der Parade teilten sich in 576 Gruppen auf. Von Selbsthilfegruppen über Schulen, Universitäten bis hin zu Ministerien und den Londoner Verkehrsbetrieben. Die Army, die Navy und die Airforce. Viele große Firmen, Unternehmen, Banken und Berufsgruppen wie die Vereinigung der schwulen Anwälte, die der schwulen Piloten und so weiter. Vor allen Dingen erstaunte uns, dass sonst als eher konservativ bekannte Unternehmen wie z.B. die Deutsche Bank in der bunten und teilweise schrillen Parade vertreten waren. Einfach phänomenal! Auch das Thema EU und geflüchtete Menschen war vertreten. Diversity rules!

Aus meinen Bildern habe ich eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Pride in London 2019 Parade

Pride in London 2019 Parade

Pride in London 2019 Parade

Pride in London 2019 Parade

Es war natürlich unfassbar voll in der Stadt an diesem Tag und Wochenende. Wir haben vier Stunden am Straßenrand der Parade ausgehalten, aber als die Army durch war, mussten wir zur Aufnahme von Iced Coffee und zur Befriedigung eines dringenden Bedürfnisses unseren Platz aufgeben. Toiletten gibt es inzwischen in kaum noch einem Starbucks, die Zeiten sind vorbei. Wir waren dann in den sauberen und schön riechenden Restrooms bei Victoria’s Secret in der Bond Street, nur mal so als Tipp. Durch die Menschenmassen kämpften wir uns zum Leicester Square durch, um vielleicht noch günstige Tickets für ein Musical am Abend zu bekommen. Fehlanzeige, alles ausgebucht. Auch an irgendeine Form von Nahrungsaufnahme war in Soho an diesem Abend nicht zu denken. Der gesamte Stadtteil war für Autoverkehr gesperrt und auf den Straßen wurde Happy Pride gefeiert. Auch gut, wir fuhren dann lieber nach Shoredich.

Shoredich East End. Essen, Trinken und die Hood Entdecken

Da meine Tochter in Shoredich arbeitet, kennt sie sich natürlich bestens hier aus. Ohne Reservierung ist es aber in London fast unmöglich, am Wochenende irgendwo einen Tisch zum Dinner zu bekommen. Im Brewdog auf der Brick Lane hatten wir Glück. Die kleine Craft Beer Brauerei aus Schottland hat ein tolles nachhaltiges Konzept und die Biere haben interessante Namen! Dead Pony Club. Clockwork Tangerine. Zombie Cake. Hallo? Und die Speisekarte fand ich super, mit vielen vegetarischen Alternativen. Konnte mich kaum entscheiden.

Brewdog Shoredich Brick Lane

Da ich ihn schon länger probieren wollte, habe ich den allseits gehypten Beyond Meat Burger bestellt. Richtig gut war der, ohne Fleisch, ich hab’s auch nicht vermisst.

Brewdog Shoredich Brick Lane Beyond Meat Burger

Shoredich ist ein Stadtteil in ständigem Wandel. In den drei Jahren, in denen ich die Ecke kenne, sieht es jedesmal anders aus. Der Mix aus uralten Häusern und modernsten Bürokomplexen ist absolut faszinierend. Tagsüber sieht man überwiegend Anzugträger und Berufstätige durch die Straßen flitzen. Und überall wird gebaut.

Shoredich London

Shoredich London

Die berühmte Street Art um die Brick Lane verändert sich wöchentlich. Meine jüngere Tochter hat beim letzten Besuch bei der großen Schwester eine Street Art Führung zu Fuß mitgemacht und fand die richtig gut. Der Millenium Falcon scheint ganz neu zu sein, mein Kind kannte den jedenfalls noch nicht, obwohl sie jeden Tag die Strecke zur Arbeit läuft.

London Shoredich Street Art

London Shoredich Street Art

Superleckere Pizza aus Sauerteig haben wir übrigens bei Franco Manca gegessen, fast ganz gesund ;-). Wir waren dort auf dem Heimweg am Sonntag in der Nähe der Liverpool Street, aber es gibt in ganz London Filialen. Kann ich empfehlen!

Pizza Franco Manca Liverpool Street London

Bethnal Green und der Broadway Market in Hackney

Noch ein Gastro-Tipp: direkt angrenzend an Shoredich liegt der Stadtteil Bethnal Green. Ein Stück East End mit ausgeprägter Multikulti-Atmosphäre und schwer im Kommen. Dort wohnt meine Tochter. Wir haben im The Common E2 ausgezeichnet gefrühstückt! Ich mag den authentischen Stadtteil etwas abseits der Touristenströme sehr.

The Common E2 BrunchOld Bethnal Green Rd London

In dieser Gegend kann mal wunderbar ein Stück am Regent’s Canal entlang bummeln. Es ist wundervoll grün, absolut ruhig und beinahe menschenleer, wenn man an den Hausbooten entlang läuft. Leere alte Warenhäuser, verlassene alte Frachtboote dazwischen neue interessante Wohnprojekte. Kleine Gärten, die an das Wasser grenzen. Man kann den kompletten Kanal übrigens am Wasser ablaufen, wenn man in Camden Lock startet. Es sollen so 13 Kilometer sein. Auch mal interessant, wenn man London von einer ganz anderen Seite sehen möchte.

Regent's Canal Hackney

Bis man zum Broadway Market in Hackney kommt, da ist abends Leben auf der Straße und in den Pubs. Herrlich! Für alle, denen der Borough Market zu touristisch ist, ist der Broadway Market die beste Alternative. Jeden Samstag findet auf dem Braodway im Stadtteil Hackney dieser Markt statt. Antiquitäten, Bücher, Schallplatten, aber hauptsächlich Street Food wird hier angeboten. Auch die Geschäfte und Cafes auf beiden Seiten sind ein bunter Mix aus vielen Kulturen.

Tagesausflug von London: Windsor Castle und Eton College

Nach dem aufregenden Samstag mit der Parade hatten wir uns überlegt, aus der vollen Stadt zu fliehen und entweder nach Brighton oder Windsor zu fahren. Es war Regen vorhergesagt (der kam natürlich nicht, im Gegenteil), deshalb schied Brighton aus.

Meine Tochter hatte am Abend vorher Tickets für Schloss Windsor und die kurze Zugfahrt online gebucht. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich herausstellte!

Der Zug nach Windsor fährt von Paddington Station (bin ich die Einzige, die hier immer an Miss Marple denkt?) in kurzen Abständen. Wir mussten für die schnellste Verbindung einmal in Slough umsteigen. Der Bahnhof in Windsor ist sicherlich nicht der, in dem H.R.M. ankommt, wenn sie in ihrer Zweitresidenz weilt. Sehr touristisch, aber nett gemacht und direkt gegenüber des Eingangs zur gigantischen Schlossanlage.

Windsor Train Station

Als wir die gut 200 Meter lange Schlange von Touristen aus aller Welt vor dem Schloss sahen, wurde uns erstmal ganz anders. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass es die Schlange für Gäste ohne Reservierung war. Puhh, Glück gehabt. Unsere Schlange war zwar wesentlich kürzer, aber von unserer Ankunft in Windsor bis zum Betreten der inneren Anlage vergingen mit Warten und Security Checks doch gut zwei Stunden. Eventuell ist es an Wochentagen und wenn nicht gerade Pride ist, etwas weniger voll, aber ihr solltet doch eine gewisse Zeit einplanen.

Auf jeden Fall lohnt sich der Besuch von Windsor Castle, des größten durchgängig bewohnten Schlosses der Welt!

Alleine der Gedanke, dass die Queen schon den Boden betreten hat und über die Teppiche läuft, auf denen man steht, irgendwie hatte ich Gänsehaut bei dem Gedanken. Die Masse an Besuchern verläuft sich aber in der gigantischen Anlage ganz gut. Wir haben die kostenlose Audio Führung gemacht, sehr zu empfehlen! In den Innenräumen war Fotografieren selbstverständlich verboten. Aber pssstttt,  genau so selbstverständlich haben wir heimlich wenigstens ein paar Fotos gemacht.

Das große Feuer 1992 hat viele wichtige Staatsgemächer zerstört, wie man hier an der Privatkapelle der Königin sieht. Links das Bild vom Audio Guide, rechts der aktuelle (heimliche) Anblick.

Windsor Castle Feuer

Man kann die unfassbaren Ausmaße dieser Schlossanlage auf Fotos kaum darstellen, erst recht nicht mit dem Handy. Vielleicht mit einer Drohne. Oder extremen Weitwinkel-Objektiven. Man steht einfach nur da und staunt. Über viele Jahrhunderte haben die Könige von England immer ein Stück dran gebaut.

Schloss Windsor

Schloss Windsor

Windsor Castle St. George's Chapel

Die St. George’s Chapel rechts war leider geschlossen. Am Tag vorher war Baby Archie’s Taufe dort, wahrscheinlich musste man noch die Deko entfernen …

Da wir nur im Zug morgens einen Coffee To Go und ein Croissant gefrühstückt hatten, war uns nach Sonntagsessen. Im Städtchen Windsor gibt es jede Menge Pubs und Restaurants. Wir haben im Prince Harry gut und gediegen gespeist. Und ich habe vor Hunger vergessen, das Foto vor dem Location Tag als Kopie zu speichern. Shit happens.

Altstadt Windsor

The Prince Harry Pub Windsor

Bei schönstem Wetter bummelten wir danach über die Themse nach Eton rüber. Und weg von den Touristenströmen. Windsor und Eton sind nur durch die Themse getrennt. Nett sah es dort aus! Wir wollten uns Eton College ansehen. Das wohl berühmteste College der Welt. Rechts Windsor, links Eton. Man kann hier kleine Boote zum rumschippern mieten und nett am Wasser was trinken.

Themsebrücke zwischen Windsor und Eton

Gesucht hatten wir nach Eton College mit Google Maps. Und sind prompt erstmal dran vorbeigelaufen. Eton ist eine Kleinstadt und während sich in Windsor die Touristen knubbelten, war es angenehm ruhig in den Straßen. Irgendwie erinnerte uns einiges an Harry Potter. Und wieder dieser leichte Hauch von Ehrfurcht, wenn man an einem Ort mit soviel Geschichte steht.

Eton High Street

Die Schule war eigentlich geschlossen, aber der sehr nette Torwächter ließ uns einen Blick in den Innenhof werfen und erzählte uns gleich ein paar Geschichten. Die Liste der bekannten und berühmten Königskinder, Politiker, Künstler und auch vieler ausländischer Schüler ist schon imposant und auf der Seite der Schule nachzulesen. Ich bin ein großer Fan von Geschichte und Geschichten.

Eton College

Das College ist ein riesiger Komplex aus Schulgebäuden, Wohnheimen und Sportanlagen. Und alles extrem gepflegt, trotz des Alters der Gebäude. Gegründet wurde Eton College im Jahr 1440 von Henry VI. Im Eingangsbereich gibt es Gedenktafeln für alle in den letzten beiden Weltkriegen gefallenen Etonians, wie die Schüler ihr Leben lang genannt werden.

Eton College School Door

Eton College

Eton College

Außerhalb des Schulbetriebes gibt es auch Führungen für kleine Gruppen durch das College, aber dafür muss man sich vorher online anmelden. Haben wir leider verpasst, schade! Auch beim heimlichen Blick durch die Fenster einiger Räume fühlte ich mich sehr an Harry Potter erinnert. Wirklich empfehlenswert und gut mit dem Besuch von Schloss Windsor als Tagesausflug von London zu verbinden!

British Summer Time Festival

Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück in die Stadt. Als wir in der Nähe des Hyde Parks aus der U-Bahn stiegen, hörten wir Musik. Neugierig, wie ich bin, folgten wir den Geräuschen quer durch den Park. Landeten dann aber vor einem grünen Zaun. Im Hyde Park finden im Sommer Konzerte statt, unter dem Label British Summer Time. Wir hörten hinter dem Zaun Brian Ferry, na ja, der hat schon mal besser gesungen. Schnelles googlen zeigte, dass eine halbe Stunde später Barbra Streisand dran war. Meine Tochter rannte einmal um das ganze Areal zum Box Office. Vielleicht gab es ja Last Minute Karten? Gab es, aber nein, 90 englische Pfund waren wir dann doch nicht bereit auszugeben. Irgendjemand erzählte, man könne an einer Stelle über den Zaun gucken. Wir flitzten im Eiltempo los, wieder einmal auf die andere Seite. Da standen bereits schon ’ne Menge Leute, die die gleiche Absicht hatten.

Wir haben uns dann zwei Songs von Barbra angehört, sie hat es wirklich noch drauf, großartig! Und wir konnten einmal kurz ihr Gesicht auf der Leinwand sehen, immerhin etwas. Und ein rangezoomtes Handyfoto ist der Beweis.

British Summer Time Hyde Park

Den Platz hat sich meine Tochter gemerkt, denn am darauf folgenden Wochenende gab es Florence + The Machine und Robbie Williams. Mit Freunden und Picknick lässt es sich auch ohne Bild gut zuhören!

Ich habe mir das Festival auf jeden Fall für’s nächste Jahr vorgemerkt. Vielleicht gönne ich mir Karten.

Ganz schön lang geworden, mein Bericht. Ich habe jetzt fünf Stunden Fotos bearbeitet und geschrieben, man glaubt es kaum. Und ich könnte sofort wieder los, nach London!

Dieses Mal bin ich übrigens wieder geflogen. Leider kostete der Zug fast das Doppelte vom Flugpreis, das kann ich mir nicht leisten. Sehr bequem finde ich ja die Anreise zum London City Airport, der ist so schön klein und nah an der Stadt. Ratzfatz durch die automatischen Kontrollen, mit der Oyster Card in die U-Bahn und zwanzig Minuten später ist man mitten in der Stadt. Geflogen bin ich direkt von Düsseldorf mit Flybe, total in Ordnung.

Vielen Dank für’s Lesen und Durchhalten, ich hoffe, ich konnte euch einige Tipps für euren nächste Reise nach London geben!

Alles Liebe

Barbara

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5 Comments

  • Reply Birgit 15. Juli 2019 at 20:16

    Liebe Barbara, vielen Dank für deinen interessanten und kurzweiligen Bericht. Da bekommt man wirklich Fernweh.
    LG Birgit

    • Reply Barbara 15. Juli 2019 at 21:45

      Vielen Dank, Birgit! Und so fern ist London garnicht, in drei Tagen kann man viel sehen!

  • Reply Tony 15. Juli 2019 at 21:35

    Ein super Bericht

  • Reply Anka 16. Juli 2019 at 11:43

    Ach, liebe Barbara, da kommen bei mir auch Erinnerungen auf. Ich war vor knapp 15 Jahren mal für einen kurzen 2-Tage-Trip in London. Und auch wenn ich an das Starbucks eine schlechte Erinnerung habe, weil ich mir dort eine Bänderzerrung zugezogen hatte und ich den Rest des Trips nur mit großen Schwierigkeiten überstanden habe, fand ich es echt toll dort. Ich erinnere mich besonders gern an Camden Town, was ja leider zwischenzeitlich abgebrannt ist, soweit ich weiß. Einen tollen Reisebericht hast du jedenfalls zusammengestellt. Macht sofort wieder Lust, dort hin zu reisen.
    Vielen Dank und liebe Grüße!
    Anka

    • Reply Barbara 19. Juli 2019 at 23:37

      In Camden ist alles wieder aufgebaut, Anka! Mir ist es dort inzwischen zu voll und zu touristisch, aber man muss es mal gesehen haben, das stimmt. Danke für den netten Kommentar!

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