Wo ist die Woche geblieben? Ich habe einen solchen kreativen Schub, dass ich sie gefühlt überwiegend an meinem Basteltisch verbracht habe. Vor Workshops, wie zum Beispiel der Adventswerkstatt am kommenden Sonntag, läuft das bei mir immer ähnlich ab. Jedes Mal. Ich nehme euch mal kurz mit in diesen Prozess.
Einige Wochen vorher: Hilfe, was kann ich machen? Mir fällt nichts Neues ein. Ich schaue ich meine Ordner mit gespeicherten Inspirationen, einige kleine Funken zünden. Ich krame das bestellte aktuelle Material raus, das ich bereits Monate vorher ohne richtigen Plan beim Großhändler und in den USA bestellt habe. Denn sonst ist alles schnell ausverkauft.
Ich fange an zu schneiden, zu stempeln, zu kleben, zu zerreissen. Zu langweilig. Oder zu kompliziert. Gefällt mir nicht. Gefällt mir super, ist aber für 25 Leute im Workshop nicht umsetzbar. Und so entsteht ganz langsam eine Basis, ein grober Entwurf. Ich probiere, verwerfe und merke, wie die kreative Energie größer und es immer besser wird. Bis ein Punkt kommt, an dem ich sagen muss: Stopp! Das wird jetzt vielleicht zuviel für den Workshop, zu umfangreich oder zu zeitaufwändig. Dieses Abwägen und Auspendeln von Möglichkeiten ist jedes Mal eine Herausforderung. Bis ich an einem Punkt bin wo ich sage: Perfekt. Jetzt passt es und stimmt. So befriedigend.
Ich bin noch mitten beim Packen der Workshop-Kits, logistisch ist auch das eine Herausforderung. Aber ich freue mich auch sehr auf diesen inzwischen traditionellen Einstieg in die kommende Adventszeit und die damit verbundene Bastelei von Weihnachtskarten, Adventskalender, Dekoration, Verpackungen und so weiter.
Ansonsten habe ich den vergangenen Sonntag mit den jährlichen Friedhofsgängen mit der Familie und Kaffee und Kuchen auf dem Dorf verbracht. Und bin gefühlt in der Woche nie ohne Stau irgendwo hin gekommen, ob ins Büro oder zur Verwandschaft.

Besteht die Autobahn inzwischen durchgängig aus zwei Spuren LKWs? Liegt das daran, dass der Wasserstand der Flüsse immer noch niedrig ist. In jedem Fall muss ich für ALLE Fahrten zurzeit mehr Zeit als üblich einplanen, um nicht in Stress zu verfallen.
Gestern war ich wie jede Woche mit meiner 90jährigen Patentante in Gelsenkirchen einkaufen. Vor dem Wurstregal bei REWE: “Seit so viele Muselmanen hier sind, gibt es alles nur noch mit Geflügel, Geflügel, Geflügel hier. Wo ist denn das Frühstücksfleisch (würg) mit Schwein?” Tja. Was sagt man da. Nichts, habe ich nach vielen Diskussionen inzwischen beschlossen. Sie wählt wenigstens SPD, immerhin etwas.
Und sonst so?
Mir hat vorgestern eine Followerin geschrieben:
Liebe Barbara, dank dir ist mein Blick viel aufmerksamer geworden in Richtung Amerika.
Und so ist es nicht sehr verwunderlich, dass ich gestern sofort an dich gedacht habe, als ich die Nachrichten über die Wahlergebnisse in Amerika las.
Mein Gedanke: Barbara – da schreibst du doch im Freitagsfüller was zu – oder ? Ich werde es im Wochenrückblick auch erwahne. Die Hoffnung, dass noch nicht alles verloren ist, auf beiden Seiten des Teiches.
Danke Britta. Und selbstverständlich ist es DAS Thema der Woche für mich. Ich war vor neun Jahren zum Letzten Mal in den USA, hier ein Bild von meinem letzten Besuch in New York. Und ich vermisse es sehr.

Seit der zweiten Amtszeit von Trump ist eine USA Reise für unsere Familie erstmal ein No Go gewesen. Auch wegen der extrem gestiegenen Preise. Zeigt sich jetzt Licht am Horizont? Schaffe ich es nochmal rüber? Wir werden sehen, wie es sich nach der blauen Welle entwickeln wird.
Der beste Joke der letzten Tage, den ich mehrfach auf Social Media gesehen habe: Der Irankrieg hat tatsächlich zu einem Regimewechsel geführt.
Ich hatte inzwischen auch vergessen, wie es sich anfühlt, mal nicht zu einer politischen Vollkatastrophe aufzuwachen. Mittwochmorgen um 5 machte ich mit einem mulmigen Gefühl das Handy an.
Was für eine Klatsche für Trump und seine Milliardäre! Und was für ein historischer Sieg der Demokraten!
Aber wie schlecht es eigentlich um die US-Demokratie steht, sieht man daran, dass man erleichtert ist, wenn der amtierende Präsident die Wahl überhaupt anerkennt. Erstmal sind wir beruhigt, dass es keine Unruhen gibt wie 2021.
Zwar bleibt Donald Trump offiziell leider noch zwei Jahre der republikanische Präsident im Weißen Haus, doch nach den Zwischenwahlen hält die Demokratische Partei die starke Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat.
Wenn sich diese zwei Teile des Regierungsapparats aber unversöhnlich gegenüberstehen, wird sich für die Amerikaner erstmal nichts verändern. Die Gefahr dabei ist, dass wieder die Illusion entstehen könnte, nur ein starker einzelner Mann kann etwas verändern und das ganze geht 2028 von vorne los.
Trump wird jetzt erstmal weiter per Dekrete regieren und wahrscheinlich bei jeder Entscheidung des Kongresses sein Veto einlegen. Das Recht hat er nach der Verfassung. Aber der Kongress kann ein Präsidentschaftsveto mit einer Mehrheit von zwei Drittel in beiden Kammer überstimmen. Trump ist Präsident, (noch) nicht König. Dafür müssen die Demokraten allerdings einen Teil der moderaten Republikaner auf ihre Seite bekommen. Bisher haben sie, und dabei sind noch nicht alle Stimmen ausgezählt, 230 Sitze. Sie brauchen 260 Stimmen, um ein eventuelles Präsidenten Veto wiederum zu überstimmen. Bleiben wir optimistisch, dass das gelingt.
Denn die Vorstellung, Trump würde nach einer Niederlage seiner Partei bei den Midterms zur politischen Lame Duck mit nur noch wenig Handlungsspielraum, halte ich für naiv. Er ist verrückt und nach wie vor unglaublich gefährlich.

Sehr spannend fand ich, dass wie aus dem Nichts plötzlich so viele interessante US-Politiker*innen in meine Time Line erschienen, von denen ich noch nie vorher gehört hatte und bei denen ich denke: Toll, diese Person könnte wirklich einen Unterschied machen – einen guten Unterschied.
Ich lese über Keisha Lance Bottoms, Deb Haaland, Dr. Abdul El-Sayed und Co. und denke: können bei uns bitte auch solche Leute in die Politik gehen?
Wohne ich in Iowa? Nein. Kannte ich vor gestern Millenial Rob Sand? Auch nein. Habe ich mir dieses Video auf Threads, in dem der neue Gouverneur von Iowa auf seinem Skateboard so richtig abliefert, schon gefühlte elf Milliarden Mal angesehen? Und ob!
Und es gibt viele kleine Geschichten am Rande. Eine davon, die mir besonders gefällt:
Der selbsternannte “Kriegsminster” Pete Hegseth entlässt 2025 die Navy-Admiralin Nancy Lacore, die 35 Dienstjahre vorweisen kann. Sie kandidiert kurz danach für den Kongress, gewinnt den 1. Wahlbezirk von South Carolina – und zieht in den Kongress ein. Sie kehrt also im Januar 2027 an den Capitol Hill zurück, ausgestattet mit der Befugnis, Vorladungen zu erlassen und die Führung des Pentagons zu kontrollieren, die sie zuvor abgesetzt hatte. Ich hoffe, sie macht dem ehemaligen Fernsehmoderator und Über-Macho bei der Anhörung vor seiner Absetzung die Hölle heiß. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!
Warum es auch wirtschaftlich klug ist, sich an die eigenen Compliance-Regeln (die besagen, man mischt sich als Unternehmen nicht in Politik ein) zu halten, zeigt sich wahrscheinlich auch bei Audi. Die ganze Schleimerei von Audi-Chef Döllger und seine Unterstützung von Trump und dem republikanischen Gouverneurskandidaten Jackson in Georgia war umsonst. Jetzt hat Audi es dort mit der demokratischen Gouverneurin Keisha Lance Bottoms zu tun.
Und dann ist ja noch die Tatsache lustig, dass Elon Musk richtig was vor den Latz gekriegt hat. Er hat extra Tesla und Space X von Kalifornien ins ewig dunkelrote Texas verlegt und den Wahlkampf der Republikaner mit fast 500 Millionen(!!) Dollar unterstützt, nur damit Texas zum ersten Mal seit 1988 Jahren blau wird. Angeblich hat er die Hälfte seiner Posts aus den letzten Wochen auf Twitter, ähm ich meine X, gelöscht.
Vielleicht wird auch Mark Zuckerberg nächste Woche wieder liberal. Wendehals oder so.
Was mir auch Hoffnung macht: Die Vorwürfe, denen Elif Eralp in Berlin ausgesetzt ist, gab es fast deckungsgleich auch gegen Zoran Mamdani. Der ist jetzt seit fast einem Jahr Bürgermeister von NYC. Trotzdem wurde noch keine sozialistische Diktatur eingeführt und auch der Antisemitismus bleibt aus. Stattdessen ist er extrem beliebt, weil es den Menschen tatsächlich besser geht und er Dinge erreicht.
In jedem Fall war es in den vergangenen zwei Tagen auf Social Media eine Freude zu sehen, wie positiv, schön und friedlich das Web sein kann, wenn die extremen Rechten alle in Schockstarre zum Heulen im Keller sind. Wenn Demokraten unter sich sind, erdumspannend, die friedliche Revolution feiern und Hoffnung schöpfen, dass die Menschheit doch noch zu retten ist.
Good News!
Wir bleiben nochmal kurz beim Thema, weil es so etwas Besonders ist (zusätzlich zu den 100 Frauen, die jetzt im Repräsentantenhaus sitzen) USA schreiben Geschichte: Erste Schwarze Gouverneurin Erstmals in der Geschichte des Landes wird eine Schwarze Frau Gouverneurin eines Bundesstaates. Keisha Lance Bottoms hat die Wahl in Georgia gewonnen.
Deutschland produziert weniger zuckerhaltige Getränke 2025 sank die Produktion zuckerhaltiger Getränke laut Statistischem Bundesamt um vier Prozent, während die Wasserproduktion stieg. Gute Nachrichten für die Gesundheit, denn zu viel Zucker erhöht das Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten. In Deutschland werden täglich im Schnitt 90 g Zucker pro Kopf konsumiert, empfohlen werden maximal 50 g.
Mehr Regenbogenbänke für Berlin In Berlin stellen mehrere Theater Regenbogenbänke auf, um Solidarität mit queeren Menschen zu zeigen. Den Anfang machte das Berliner Ensemble, weitere Bänke sollen unter anderem an der Staatsoper und am Deutschen Theater folgen. Die Aktion reagiert auch auf wiederholte Angriffe auf eine Gedenkbank für die Opfer des CSD-Anschlags.

1. Der Spaß am ____________ .
2. _________ ein großartiger Mensch.
3. Meine erste Weihnachtsdeko in diesem Jahr __________.
4. _________ ist keine Lösung.
5. Oh je, _________ .
6. _________ Plätzchen backen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !
Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und euer Interesse an meinen Freitagstipps, die kommen jetzt. Ich freue mich übrigens auch, wenn ihr meine Freitagstipps durch eure eigenen Freitagstipps in den Kommentaren ergänzt!

Meine Freitagstipps für euch
Freitagstipps zum Gucken
Bei zweiten Staffeln von Serien denke ich ja immer: das kann dann ja nur gut sein, sonst gäbe es sie nicht. Vergangene Woche habe ich es einmal so positiv erlebt, und einmal genau andersrum. Beginnen wir mit Letzterem.
Kim Kardashian schauspielert an der Seite von Hollywood-Grössen wie Naomi Watts und Glenn Close in der Hulu-Serie “All’s Fair”, die läuft auf Disney. Ich hatte vergangenes Jahr mal reingeschaut und nach zwei Folgen abgebrochen. Jetzt ist die zweite Staffel rausgekommen und wie erwähnt dachte ich aus diesem Grund: komm, gib ihr noch eine Chance. Und was soll ich sagen: die schlechteste Show des Jahres für und über Frauen. Und ich war mir schon vor Jahren nach dem Remake von Sex and the City sicher, schlimmer könne es nicht mehr kommen. Keine andere Serie würde jemals wieder so schlecht sein. Alles, was in “And just like that …” schon grottig war, ist in “All’s Fair” noch zehnmal schlechter. Und das ist nicht übertrieben, leider.
Das Styling der Haupdatstellerinnen, die Scheidungsanwältinnen in einer Edel-Kanzlei spielen, ist so over the top, dass es sich nicht mehr um Styling oder Mode im eigentlichen Sinne handelt, sondern oftmals um lächerliche Kostüme. Das Product Placement von Chanel- bis Birkin-Tasche so schamlos, dass es peinlich ist, die Dramaturgie der Handlung so fragwürdig wie vorhersehbar, und die Dialoge sind so schlecht, dass ich stellenweise ernsthaft an meinem Gehör zweifelte.
Warum, warum, warum?, tickerte es in Dauerschleife durch mein Gehirn, während ich mir die erste Staffel reinzog.
Warum merkt Kim Kardashian nicht, dass es sich mit ihrem zur Maske erstarrten Gesicht leider nicht (mehr) schauspielern lässt? Warum hat es ihr niemand gesagt? Warum machen Naomi Watts und vor allem Glenn Close bei diesem Quatsch mit, der eigentlich nichts weiter ist als ein verlängerter Kardashian-Insta-Post? Auch andere bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler tauchen auf, leider bringt das auch kein Niveau und wirkt eher wie eine Parodie.
Auch Glenn Close, die wohl das Thema “Schönheit im Alter” bedienen soll, sieht so altersunwürdig zurechtgemacht und perfekt aus, dass ich ihrer Figur die Sache mit dem würdevollen Altern leider nicht abgekauft habe. Edel Trash, mehr ist es leider nicht.
Die zweite Serie, die ich mal angefangen hatte ist “Black Doves”. Auch davon ist jetzt eine zweite Staffel gestartet. Ich habe die erste Staffel darauf nochmal angeklickt und fast durchgesuchtet, und freue mich auf die zweite.
Ich finde die schauspielerische Leistung fantastisch. Das Setting toll, die Story spannend. Manchmal wirken die weihnachtlichen Minuten eher wie “Love Actually” als ein Thriller, dann dreht es sich wieder. Die erste Staffel ist 2024 erschienen, die zweite Staffel vor drei Tagen auf Netflix. Wie konnte mir “Black Doves” bisher entgehen?
Freitagstipps zum Lesen
Muss man wissen was passiert, wenn man einen Papierflieger von der ISS wirft? Vielleicht nicht. Aber Wissenschaftler klären auf, und man weiß ja, dass oft unbedeutende Experimente zu unverhofften Ergebnissen oder zu etwas Großem führen, wer weiß?
Viele Kunstschätze aus Kolonialzeiten sind geraubt worden und über die ganze Welt verteilt. Und viele (hoffentlich auch irgendwann alle) werden inzwischen zu Recht ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. So wie jetzt in einem Museum in München. Abschied aus München: Wie die Māori einen Ahnen heimholen
Freitagstipps zum Hören
Natürlich habe ich einige Podcasts zur Einordnung der UA-Midterms gehört, auch für mehr Details und Hintergrundinformationen. Sehr empfehlenswert: Geht die Ära Trump zu Ende? Anne Will mit Cathryn Klüver-Ashbrook.
Auch sehr gut fand ich gestern den Mad Kings Podcast vom Spiegel: “Die trügerische Freude über Trumps Machtverlust”
Und auch im ApoFiKa Podcast waren die Midterms gestern Thema, und auch hier gab es dazu gute Analysen: JD Advance (mit US-Korrespondentin Annett Meiritz)
Ganz anders: mein neuer Lieblingspodcast “Dear Britain” mit Annette Dittert und Stefan Niggemeyer. Eine politische Unterhaltungssendung über das britische Königreich. Die erste Folge war schon großartig, und die zweite höre ich mir heute an.
Nachdem ich schon das Buch “Dear Britain”* von Annette Dittert so toll fand, ist der wöchentliche Podcast jetzt eine wunderbare Ergänzung. Das Buch eignet sich übrigens auch gut als Weihnachtsgeschenk, das nur mal schon als Tipp.
Das waren meine Freitagstipps, Gedanken und Geschichten für diese Woche. Vielen Dank für’s Vorbeischauen, wenn ihr bis hierher gelesen habt.
Ich hoffe, es ist etwas Interessantes für euch dabei. Und ich freue mich immer, wenn ihr meine Freitagstipps in den Kommentaren ergänzt.
Ich wünsche euch ein schönes Herbst-Wochenende, bevor es zu winterlich wird!
Alles Liebe

Was ist das bitte für eine traumhaft schöne Insel! Die Dünen, die Häuser, das Essen, alles war einfach perfekt um sich ein paar Tage den Kopf durchpusten zu lassen und neue Eindrücke zu sammeln. Selbst bei Regen und Wind lässt es sich kurzzeitig aushalten.
Weiter ging es für mich dann zur Ostsee, dort ist meine beste Freundin im vergangenen Jahr hingezogen und ich habe das Gefühl, dass wir erstmal 24 Stunden durch gequatscht haben. Echte Freundschaften überstehen auch große Entfernungen und seltene Treffen, das haben wir jedenfalls festgestellt.
Auch dort an der Ostsee war der Wettergott gnädig und ich konnte noch ein paar schöne Herbsttage so richtig genießen. Zu kurz war es natürlich, klar.

























