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Thanksgiving in NYC, New York in 3 1/2 Tagen

10. Dezember 2014

Wo fange ich bloß an? Chronologisch? Thematisch?

Erstmal dies: man muss diese Stadt einfach erlebt haben, live und in Farbe. Wer schon dort war, wird mir recht geben. Wer noch nie in New York war: macht es möglich!

Ich wünsche jedem, dass er wenigstens einmal im Leben die Bilder, Geräusche, Gerüche und die volle Breite dieser Stadt, die niemals schläft, erleben kann. Beschreiben lässt es sich mit Worten nur unzulänglich, auch die Fotos geben nur einen winzigen Einblick in diese grandiose Metropole.

Knapp 3000 Fotos sind in meinen November-Ordner auf der Festplatte, und trotzdem habe ich während unseres Kurztrips in den Big Apple nicht oft genug auf den Auslöser gedrückt, so fühlt es sich an. Vielleicht auch, weil diese Stadt einen so überwältigt, dass man am liebsten alles einsaugen möchte, jeden Moment festhalten und bewahren möchte.

Ich leg jetzt einfach los, schön, dass ihr virtuell dabei seid!

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Wie schon erwähnt, habe ich unsere Reise wieder bei einem Reiseveranstalter, der auf USA-Reisen spezialisiert ist, gebucht. Das erspart im Allgemeinen langes Suchen und Vergleichen, es ist alles in einer Hand (Flüge, Transfers und Hotels) und preisliche Quervergleiche haben mir bei jeder unserer Reisen bestätigt, dass America Unlimited als Anbieter ein Super-Preis-Leistungsverhältnis bietet, sowohl für Komplettangebote wie auch für individuell geplante Reisen in die USA.

Unsere Koffer waren im Prinzip leer, und wir reisten mit relativ wenig Foto-Equipment, ziemlich ungewohnt. Die Fotos in diesem und den folgenden Beiträgen sind mit meiner Sony Alpha 33a, einer Canon G7X, einer Canon Ixus 265 (diese beiden Kameras hatten wir zum Testen dabei) und meinem iPhone 5 entstanden.

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Von Düsseldorf nach New York war KLM der günstigste Anbieter für Flüge, mit kurzer Zwischenlandung in Amsterdam. Denn wir hatten fast die teuerste Reisezeit des Jahres gewählt, nur der restliche Dezember ist noch teurer. Kein Wunder, die Stadt ist in der Vorweihnachtszeit ein Traum von Lichtern, Geräuschen und Stimmung (leider auch von Menschenmassen, na ja, wollen wir mal ehrlich sein).

Wir sind schon öfter mit KLM geflogen, da gibt es nix zu meckern. Das Design des Tabletts (genau hingucken) fand ich originell, die kleinen Details zeigen, dass es nicht nur praktisch geht (und das Essen schmeckte sogar):

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Die Flugzeit nach NYC ist nicht lang, ich habe nur 2 1/2 Filme geschafft, ha,ha, den halben Teil vom dritten Film (Can a song save your life, im Kino verpasst, Superfilm) konnte ich dann glücklicherweise noch auf dem Rückflug sehen.

Die Einreisekontrollen in den USA werden gerade optimiert, wir konnten an Terminals selbstständig die obligatorische Überprüfung der Daten durchführen und waren so relativ zügig durch, sehr gut.

Unser vorbestellter Shuttle-Service ins Hotel war wieder ein Abenteuer, die Fahrer dieser Vans sind eine Mischung aus Kamikaze-Piloten und Rammbock. Sie verstehen ihr Geschäft, wirklich, aber da geht es um Millimeter, und es wird konstant gehupt. Überhaupt, Autofahren in NYC, der Horror schlechthin, wenn man Europa gewöhnt ist.

Ich musste vor zwei Jahren nur mit dem Mietwagen von Long Island in die Stadt reinfahren und ihn dann abgeben, das hat mir gereicht. Es gibt scheinbar keine Fahrspuren, jeder fährt, wie er Land gewinnt, und Fußgänger gehen grundsätzlich bei Rot über die Ampel. Taxifahrer in New York sprechen selten gut Englisch, und kennen sich nicht aus, jedenfalls ein Teil von Ihnen. Aber das gehört einfach zum besonderen Charme dieser Stadt.

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Zurück zu unserer Anreise, wir waren gegen 18.00 Ortszeit Uhr im Hotel, dem Wyndham New Yorker. Dort logierten wir bereits zum dritten Mal, da ich bisher sehr zufrieden mit der Lage und dem Preis-Leistungsverhältnis bin.

Beim letzten Mal hatten wir ein riesiges Zimmer, für New Yorker Verhältnisse. Dieses Mal war unser Zimmer etwas kleiner, hatte aber dafür eine Traumaussicht auf den Hudson River. Vom Bett aus!

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Da wir uns warme Jacken kaufen wollten, flitzten wir direkt los, auch wenn es in Strömen regnete. Am Bryant Park und Rockefeller Center vorbei die 5th Ave hoch, denn am nächsten Tag waren wegen des Feiertages viele Geschäfte tagsüber geschlossen. Bei Saks 5th Avenue gibt es alle halbe Stunde Musik und eine Lichtshow an der Fassade, zu schön, man kommt direkt in Weihnachtsstimmung

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In unserem Lieblingsladen UNIQLO, direkt gegenüber, wurden wir die ersten Dollars los, es war schon vieles wegen des Black Friday reduziert.

Als wir mit vollen Tüten aus dem Laden wankten (ich schon in der neuen Jacke) war es nach unserer inneren Uhr nachts um 3. Üblicherweise bekommt man in den USA große Papiertüten beim Einkauf, wenn es regnet dazu einen praktischen Überzieher, ich mag diese kleinen Dienstleistungen.

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Abendessen? Nö, zu müde, drei Blocks entfernt vom Hotel eine Riesenpizza für alle gekauft (9$ inklusive drei Getränke), damit ins Zimmer und dann komatös ins Bett gefallen.

Geheimtipp: Pizza to Go bei den 2 Bros, da gehen wir jedes Mal hin, wenn es schnell und preiswert sein soll. 

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Am nächsten Tag sind wir früh um 8 los, Thanksgiving ist ein wichtiger Feiertag in den USA und eine besondere Attraktion ist seit 88 Jahren die Macy's Thanksgiving Parade in New York, die den Beginn der Weihnachtszeit offiziell einläutet.

Ein schnelles Frühstück von Dunkin Donuts im Laufen, wir hatten es eilig, denn es waren Massen von Menschen, 3,5 Millionen sagte man, auf den Straßen, witzigerweise flossen die Ströme in unterschiedlichen Richtungen.

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Jeder suchte den besten Punkt, um die Parade zu sehen, die von der Upper West Side die 6th Avenue runter bis zu Macy's an der 34th St. lief.

Hauptattraktion der Parade sind kolossale Ballons in Form von bekannten Spielzeugen, Wagen, die unseren Karnevalsumzügen ähneln und Musikkapellen zu Fuß. Die Ballons werden von Fußtruppen an langen Seilen durch die Straßen gezogen.

Wir versuchten eine nicht ganz so überfüllte  Seitenstraße zu finden und uns so weit wie möglich nach vorne zu schieben. Die Zuschauer in den ersten Reihen standen zum Teil schon seit 6 Uhr morgens dort. Leider konnten wir nur sehen, was über den Köpfen passierte, aber das war schon beeindruckend genug.

Dann ein großes Ahh und Ohhh der Zuschauer, und Kinderstimmen: "look there, mommy, it's Paddington Bear!" Süß! Und gigantisch!

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Spiderman in typischer Pose, auf dem zweiten Bild sieht man die Dimensionen dieser enormen Ballons noch besser. Zwischendurch immer wieder Weihnachtslieder von den Blaskapellen.

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Snoopy und Ronald McDonald, Helden der amerikanischen großen und kleinen Kinder eben.

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Bei der Hello Kitty Figur kann man die Schnüre ganz gut erkennen, jede Schnur wird von einem Träger gehalten, es ist eine ganz große Ehre, bei dieser Parade mitwirken zu dürfen.

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Der gigantöse Power Ranger und die winzigen Menschen auf der Straße, sensationell.

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Seht ihr die erhobenen Arme der meisten Zuschauer? Jeder versuchte irgendwie zu fotografieren oder zu filmen. Es gibt ja andere Möglichkeiten als lange Arme, zum Beispiel dieses hier, sowas brauche ich unbedingt! Pefekt für Gruppenselfies!

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Oder das menschliche Stativ, sprich das Kind mit dem iPhone auf der Schulter, sah man sehr oft

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Ich hatte mein Teleobjektiv auf der großen Kamera, die ist wirklich nicht schwer, aber sie den ganzen Tag mit zwei Objektiven herumzuschleppen, ufff….

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Die Stimmung war gut, alle hatten gute Laune, kein Geschiebe, keiner meckerte, verblüffend bei dieser Menge an Menschen.

Nach dem Spektakel befanden wir uns zufällig vor dem Parker Le Meridien Hotel, da es auf meiner endlos langen Liste von "Must See" stand, haben wir in der sehr schicken Bar eine sehr teure und sehr köstliche Limonade getrunken. 

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Im Parker Le Meridien gibt es als absoluten Geheimtipp einen versteckten Burger Joint. Das Konzept war eine gewagte Sache, in diesem schicken Nobelschuppen eine Burgerbude zu eröffnen. Und ich sage euch, wir mussten fragen, auf den ersten Blick ist sie nicht zu finden. Der Eingang liegt versteckt hinter einem Vorhang in der Lobby. Abgefahren.

Nov145Um diese Uhrzeit war es uns noch zu früh für Burger, aber sie sollen dort wirklich fabelhaft sein.

Wir fuhren mit der U-Bahn Richtung Downtown, das ist sozusagen die Altstadt von Manhattan, und stiegen am World Trade Center aus.

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Bei unserem letzten Besuch vor 2 Jahren war es noch nicht fertig, und jetzt standen wir vor dem Eingang. One World Trade Center, das neue Wahrzeichen.

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Von unten wächst es in den Himmel, die Spitze verschwindet manchmal in den Wolken. Dort oben ein Büro zu haben, in den Wolken, stell ich mir einmalig vor. Noch sind nicht alle Büros und das Observation Deck fertig. Es wird die Etagen 100, 101 und 102 umfassen.

Auf jeden Fall wird dies ein neues Erlebnis der Superlative werden, und einen Besuch in New York noch attraktiver machen. Auf meiner Wunschliste steht es ganz ganz weit vorne!

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Auch das 9/11 Memorial, die Gedenkstätte für die Anschläge vom 11. September 2001 und 26. Februar 1993, ist fertiggestellt und seit unserem letzten Besuch frei zugänglich.

Zwei mächtige Wasserbecken sind jetzt an der Stellen, wo einst die berühmten Zwillingstürme standen. Das Wasser scheint in die Unendlichkeit zu fliessen.

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In den bronzenen Umrandungen der Becken sind die 2983 Namen der Opfer zu finden. Sprachlosigkeit, immer noch und immer wieder.

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Die Aussenfassade des Museums ist komplett verspiegelt, Gelegenheit, uns alle drei mal in's Bild zu setzen.

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Überhaupt ist die ganze Gegend rund um das World Trade Center eine riesengroße Gedenkstätte. An jeder Ecke findet man etwas.

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Zuccotti Park

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Dieser Abschnitt des Broadway vom Südende bis zur City Hall wird auch Canyon of Heroes genannt und ist traditionell die Strecke der„ticker-tape parades“, die früher öfter als heute für besondere Anlässe und Persönlichkeiten veranstaltet werden.

In die Bürgersteige sind knapp 200 Betontafeln mit den Namen der Persönlichkeiten eingelassen, für die bisher Paraden veranstaltet wurden. Was in Hollywood der Walk of Fame ist (die Sterne im Bürgersteig) ist in New York der Canyon of Heroes.

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Und da ist es wieder, man sieht es einfach von allen Seiten Manhattans.

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Kleine Pause zum Netzwerken bei Starbucks. Im Urlaub oder im Ausland sind wir, wie sicherlich die Meisten von euch, auf Free Wi Fi angewiesen. Oberste Priorität bei meiner Zimmerbuchung ist immer Free Wi Fi im Zimmer, also Internet ohne Zusatzkosten. Jeder Starbucks, Dunkin Donuts, jede Shopping Mall, viele Geschäfte und Restaurants bieten Free Wi Fi an, sehr praktisch. Oft reicht es schon, wenn man draussen davor steht, um eben mal etwas bei Google nachsehen zu können. Unsere Kameras waren alle drei Wi Fi fähig, welches Foto jagt man jetzt schnell mal bei Instagram und Facebook hoch?

Und überhaupt, warum gibt es Chestnut Praline Latte nicht zuhause?? Oder Caramel Brulee Latte??

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Trinity Church, ich stehe in ihren Fußstapfen, in denen von Ihrer Majestät.

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Unten am Battery Park steht die Sphere. Diese Skulptur befand sich zwischen den Türmen des ehemaligen World Trade Center und hat die Katastrophe fast unversehrt überstanden. Hier ist sie mit einer ewigen Flamme zum Symbol der Unzerstörbarkeit geworden.

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Der Battery Park befindet sich an der Südspitze der Insel Manhattans, dort sind auch die Anlegestellen der Fähre nach Staten Island und der Fähre nach Ellis Island. Mit der Staten Island Ferry waren wir beim letzten Aufenthalt in New York schon gefahren. Ein preiswertes und unvergessliches Erlebnis. Überhaupt ist die Stadt unter anderem durch den Inselcharakter so phänomenal.

Dieser Gegensatz zu den Straßenschluchten in Midtown und der Weite des Wassers, wo sich East River und Hudson treffen und zur Upper Bay werden, ist für mich ein Highlight, unbedingt!

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Ein Punkt auf unserer Liste "1000 Dinge, die wir in New York machen wollen" war ein Besuch auf Ellis Island. Die Insel war lange Zeit Sitz der Einreisebehörde für den Staat und die Stadt New York und über 30 Jahre die zentrale Sammelstelle für Einwanderer in die USA.

Die Fähre fährt halbstündlich, Fahrt und Museumsbesuch kosten 18US$ pro Person.

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Aber da der Tag schon halb rum ist mache ich jetzt hier eine Pause, und erzähle euch in den nächsten Tagen von Ellis Island, von unseren Erlebnissen beim sagenhaften Black Friday, vom Schlittschuhlaufen im Central Park, von Brooklyn und dem Broadway und…und…und..

•••• •BARBARA

 * Diese Reise hat in Kooperation mit America Unlimited stattgefunden.   

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14 Comments

  • Reply Susanne 10. Dezember 2014 at 12:20

    Liebe Barbara,
    vielen Dank für Deinen NY-Bericht. Ich finde auch, die Stadt lässt sich nicht wirklich beschreiben, man muß sie erleben.
    Bei unserem letzten Besuch war das World Trade Center noch im Bau. Ich möchte es also auch unbedingt bald mal besuchen.
    Ellis Island ist auf jeden Fall einen Besuch wert, finde ich. Im Jahr drauf waren wir im Auswanderermuseum in Bremerhaven, da erlebten wir das Ganze sozusagen von der anderen Seite. Lohnt sich!
    Der Bryantpark ist mein Lieblingspark in NY. Dort gab es einen sehr schönen, stimmungsvollen Weihnachtsmarkt mit sehr leckerem Apfelpunsch. Bin schon gespannt, ob das in Deiner Fortsetzung auch vorkommt. 🙂
    Ich habe Dir eine Mail geschrieben und Dir darin u. a. eine Frage nach den Weihnachts-Lattes bei Starbucks gestellt. Die hast Du (mir) weiter oben ja jetzt beantwortet. Einfach lecker, oder???
    Freue mich schon auf die Fortsetzung Deines Berichts über meine absolute Lieblingsstadt.
    Liebe Grüße
    Susanne

  • Reply SCRAP-IMPULSE 10. Dezember 2014 at 14:20

    Susanne, danke für den Tipp mit Bremerhaven, das werde ich mir mal anschauen! Dort in Bremerhaven war ich schon einmal als Kind, Ende der 50er Jahre, als mein Vater mit dem Schiff dort abfuhr, um seine Schwester in Washington zu besuchen! Und zu Starbucks, selbstverständlich habe ich auch den Peppermint Mocha probiert, sehr fein!

  • Reply Susanne 10. Dezember 2014 at 14:51

    Gern geschehen, liebe Barbara. Die haben das dort in Bremerhaven ganz toll gemacht: Du erhälst sozusagen die Identität einer früheren Auswanderin und verfolgst deren Reise.
    Ich denke immer wieder, dass man die Reise nach NY eigentlich mal mit einem Schiff machen müßte, um an der Freiheitsstraße vorbei einzureisen. Das stelle ich mir schon ganz besonders vor.
    Aber immerhin habe ich sie bei unserer ersten Landung bereits vom Flugzeug aus gesehen. Hatte auch was. 🙂
    Liebe Grüße
    Susanne

  • Reply Susi 10. Dezember 2014 at 16:53

    Liebe Barbara,
    auch ich bin New York seit meinem ersten Besuch 2007 restlos verfallen. Bei meinem Besuch auf Ellis Island habe ich doch tatsächlich meinen Urgroßvater gefunden. Er war damals nach Amerika gegangen um im Goldrausch ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Es hat tatsächlich geklappt und mit dem Gold hat er das Land gekauft auf dem das Elternhaus meines Vaters steht. Da hatte ich dann schon Gänsehaut als auf dem Suchterminal sein Name erschien. Auch seinen in Amerika verschollenen jüngeren Bruder habe ich in den Einwanderungslisten entdeckt. Vollkommen verrückt. In 2015 muss ich endlich wieder nach NY!!! Ich freu mich schon auf Deine weiteren Berichte.
    Liebe Grüße
    Susi

  • Reply Susanne 10. Dezember 2014 at 18:01

    Mensch, Susi, das klingt ja richtig abenteuerlich! Stoff, aus dem sonst doch nur Filme oder Bücher sind. Deine Gänsehaut kann ich total nachvollziehen!
    LG
    Deine Namensschwester 🙂

  • Reply Heidi 10. Dezember 2014 at 19:39

    Wow, was für ein toller Bericht mit vielen wundervollen Eindrücken, die ihr da gesammelt habt. Hab jedes deiner geschriebenen Worte aufgesogen und warte gespannt auf Teil 2.
    Diese Stadt würde ich auch gern mal sehen, leider stehen mir da meine englischen Sprachkenntnisse im Weg… hatte russisch in der Schule.
    dir einen schönen Abend
    Heidi

  • Reply Suza 10. Dezember 2014 at 21:23

    Hast du gerade ganz viele Seufzer gehört… Das war ich beim Lesen und “ hach ja“ sagen :)….. Ich wollte ja nie nicht nach New York……bis ich diese Schnapsidee zu meinem Geburtstag hatte….und nun….will ich unbedingt nochmal hin 🙂
    Danke fürs „fast ein bisschen dabeisein“ beim Lesen deines Berichtes
    LG
    suza

  • Reply Ingrid 10. Dezember 2014 at 22:05

    Liebe Barbara, ich war noch nie in Amerika, aber deine Berichte sind für mich immer wieder hautnah am Leben, danke für diese wunderbaren Einblicke. Ich spüre, du liebst diese Stadt. Ingrid

  • Reply Susi 11. Dezember 2014 at 0:14

    Stimmt – irgendwie unwirklich. Manchmal scheint das Leben die krassesten Geschichten zu schreiben. Das war übrigens nicht riesig viel Gold aber eben genug für einen kleinen Bauernhof.
    Ja – ich heiße auch Susanne. Lustig ;o)
    Liebe Grüße
    Susi

  • Reply Sabine 11. Dezember 2014 at 8:35

    Super gelungen. Ich spüre wieder dieses Kribbeln, das mich jedes Mal erfasst, wenn wir diese pulsierende Stadt erleben. Der M-Train ist jedes Mal unser Hauptverkehrsmittel und so hatte ich das Gefühl wieder selber dort zu sein. Danke! Danke! Danke!

  • Reply Sabine 11. Dezember 2014 at 8:38

    Übrigens gibt es in Hamburg ebenfalls ein Auswanderermuseum. – Ballinstadt – unter ballinstadt.de findest du alles was wichtig ist 😉

  • Reply Gisela 11. Dezember 2014 at 18:30

    Liebe Barbara, um es mit Udo Jürgens zu sagen, ich war noch niemals in New York, aber bei deinem Bericht denkt man, mittendrin zu sein. Es ist eine Freude zu lesen und die Fotos zu bestaunen!

  • Reply Bea 15. Dezember 2014 at 22:14

    Danke danke danke für diesen wunderbaren Anfang. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. NYC in der Vorweihnachtszeit ist mein ganz grosser Wunsch. Das will ich unbedingt einmal erleben. Ich habe auch eine Liste, was ich noch alles in NYC sehen will… Die muss abgearbeitet werden…
    Freue mich auf die Fortsetzung…
    Ganz liebe Grüsse
    Bea

  • Reply Steffi 16. Dezember 2014 at 19:52

    Also ich kann zu deinem Bericht nur schreiben: WOW Ich bin so voller Neid, das kannst du dir gar nicht vorstellen. 😉
    Ich freu mich schon auf deinen nächsten Bericht mit ganz vielen Fotos. 🙂
    Mich würde aber wirklich interessieren, was du für den ganzen Trip bezahlt hast. Dann hätt ich einen kleinen Anhaltspunkt, wieviel ich noch süaren muss.

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