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Auf Transparent drucken

7. September 2006

Technik_button_4 Ich weiss nicht ob ihr schon mal etwas selbst auf Transparentfolie ausgedruckt habt. Vielleicht habt ihr es auch schon probiert und es war von Misserfolg begleitet. Hier also die Punkte worauf ihr achten müsst:

  1. Benutzt die richtige Transparentfolie für euren Drucker. Eine die für Tintenstrahldrucker (und nicht Laserdrucker) geeignet ist.
  2. Legt die Folie mit der richtigen Seite in den Drucker ein. Die Folien haben manchmal winzige abgezwickte Ecken, die die Einzugsrichtung kennzeichnen. Den Packungen liegt dazu meist ein Beipackzettel bei, wo so etwas drauf steht.
  3. Beachtet daß ihr die Druckereinstellungen auf "Transparente Folie" stellt.

Ich benutze die Ink-Jet Folie von Data Becker und bin total zufrieden damit (50 Blatt zu 24,95€). Data Becker hat aber mittlerweile Inkjet-Folien aus dem Programm genommen und bietet nur noch sündteure selbstklebende und T-Shirtfolien an. Als Alternative bin ich auf diese Folien von Canon gestossen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ähnlich wie bei den Data Becker Folien.

Warum ich euch das alles erzähle? Für morgen gibt’s was Nettes hier auf dem Blog. Vorbeischauen lohnt sich schon mal und ich möchte ja dass ihr vorbereitet seit. •••• Ines

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Thema des Monats im September

4. September 2006

Thema_button_2 Neuer Monat – neues Thema, wir möchten euch im September zeigen und vorstellen was man alles mit

TRANSPARENCIES

zaubern kann! Es gibt ein immer größeres Angebot an wunderschönen Produkten auf dem Markt, aber der Umgang mit diesen "durchsichtigen" Sachen ist manchmal eher "undurchsichtig" und eine besondere Herausforderung, das stellen wir immer wieder fest. Für uns selbst wird es spannend werden, denn wir bewegen uns auch auf neuen Pfaden und werden experimentieren.

Entdeckt mit uns die vielfältigen Möglichkeiten !

Scrap_017

Nach dem eher wortreichen August-Thema werden wir euch in diesem Monat mehr Bilder zeigen, einige vielleicht bekannte und viele neue Layouts, es gibt wieder Downloads und Make-and-Takes, Mitmachaktionen, etwas zu gewinnen und vor allen Dingen viele Impulse !

•••• BARBARA & INES

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Danke

3. September 2006

Danke an euch liebe Leser, wir haben seit unserem Onlinebeginn Anfang Ausgust 2006 schon über 5000 Zugriffe auf unsere Seite. Vielen Dank für so viel Interesse.

Danke für die Mails die uns erreichen mit Fragen, Feedback, Dankeschön, Ansporn.

Danke für eure Kommentare.

Es macht wirklich Spaß wenn man so motiviert wird und sieht wie viele es doch gibt, die unser Onlinemagazin regelmässig lesen und hier vorbei schauen.

S U P E R ! ! !

Uns gehen die Ideen noch längst nicht aus und unser Tag müsste 48 Stunden haben, damit wir zumindest 50% unserer Ideen verwirklichen können. Auf weitere interessante Posts, Links, Tipps, Reviews, Ideen, Downloads, Layouts – kurz – IMPULSE von unserem Online-Magazin…
•••• BARBARA & INES

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Noch mehr Impulse

31. August 2006

Wir hoffen unser August-Monatsthema Journaling hat euch gefallen und einige Impulse gegeben ! Hier zur Erinnerung nochmal die wichtigen W’s des Scrapbooking:

  • WER
  • WANN
  • WO
  • WARUM

Die Antworten auf diese Fragen sollten dem Betrachter deiner Scrapbooks auf deinen Seiten deutlich werden, auch wenn du nicht daneben sitzt um alles zu erklären.

Hier sind noch einige Büchertipps und Web-Links zu unserem Monatsthema :

Bücher in englischer Sprache:

Bücher in deutscher Sprache:

Allgemeine Web-Links zum Thema:

Einige Impulse gibt es auch hier:

Und dies hier ist noch einer meiner Favoriten, Zitate von berühmten Frauen:

Hier fand ich eines meiner Lieblingszitate von Rose Kennedy, es passt ausgezeichnet zum Thema und man könnte meinen sie ist ein Scrapbooker :

" Life isn`t a matter of milestones, but of moments ".

In diesem Sinne, ran an den Stift und die Tasten, haltet die kleinen und großen Momente eures Lebens im Journaling fest ! Man kann über dieses Thema soviel schreiben, wir werden es sicher immer wieder aufgreifen.

•••• BARBARA

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Collage in Picasa

30. August 2006

Button_maketake_2 Barbara wird mir für ihre nächsten Workshops und Layouts dankbar sein (vielleicht auch die eine oder andere von euch 😉 ). Wie schon von Barbara angeschnitten gibt es die simple Möglichkeit eine ganz schnelle Collage in PICASA zu erstellen. Ich zeige euch Step by Step wie’s geht, es ist so einfach wie Kaffee kochen 😉

Ich hoffe natürlich ihr habt alle dieses geniale Programm zur Bildverwaltung auf eurem PC, wenn nicht wird es nun höchste Zeit. Ich möcht e es nicht mehr missen, es ist das Beste was es auf dem Markt gibt und steckt selbst Photoshop Album locker in die Tasche. PICASA gibt es zum kostenlosen Download in deutscher Version.

Picasa1_1

Markiert in PICASA die Fotos, die ihr für eure Collage verwenden wollt, einfach mit gedrückter STRG-Taste alle Fotos anklicken die in der Collage abgebildet werden sollen. Alle markierten Fotos haben jetzt einen blauen Rahmen.

Jetzt aktiviert ihr unten den Button COLLAGE, es öffnet sich folgendes Popup (wenn ihr viele Fotos markiert habt, kann das etwas dauern).Picasa2_1

Ihr wählt BILDRASTER aus, einen Ordner in der die endgültige Datei abgelegt werden soll und drückt auf ERSTELLEN .

Voila, das war es schon fast. Jetzt könnt ihr das entstandene Bild ausdrucken. Spielt noch ein bisschen mit den Druckereinstellungen herum und mit den Formaten in die ihr es drucken wollt.

Die fertige Mosaikcollage könnt ihr entweder im Stück für euer Layout benutzen oder ihr schneidet die einzelnen Bilder aus und verwendet sie nach gusto auf euren Projekten. Ihr könnt die Collage aber auch als Index-Print für eure Foto-CD’s benutzen. Ihr merkt, es tuen sich unendliche Möglichkeiten auf.

Viel Spaß beim entdecken wünscht euch •••• Ines

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Noch ein Tipp

29. August 2006

… im Bezug auf die 5×5 cm Fotos, die ich auf dem Summer-Layout verwendet habe. Mitzubringen zum Workshop waren 15 Fotos in diesem Format. Ich habe in Photoshop Elements die Fotos verkleinert, eine Collage gemacht, die Fotos ausdrucken lassen, auseinander geschnitten und dann einzeln auf das Layout geklebt. Rachel erklärte dann im Workshop den einfacheren Weg. In dem zum kostenlosen Download angebotenen Programm Picasa wäre es schneller gegangen, und sie hat die Fotocollage als Ganzes ausgedruckt und auf`s Layout geklebt. Wieder was gelernt !

•••• BARBARA

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Celebrity-Workshop

29. August 2006

Ich liebe Workshops, besonders wenn sie von Berühmtheiten abgehalten werden. In der vergangenen Woche hatte ich in Hilversum zusammen mit einer Feundin wieder das Vergnügen, diesmal war Rachel Ludwig die Dozentin. Sie kommt aus Kanada und ist derzeit mit diversen Layouts im Buch von Elsie Flannigan vertreten, ausserdem ist sie HOFer 2005 und Garden Girl bei 2peas.

Rachel ist schon ein Profi, mit ihrer 4 Monate alten Tochter auf dem Arm hat sie uns lässig und charmant durch die Erstellung eines 15-Foto-Layouts und eines Mini-Books geführt.

Mir gefällt ihr Stil sehr, klar, wenige Embellishments und oft mit mehreren Fotos. Ich hätte nicht gedacht, daß man so schnell, einfach und schön 15 Fotos auf einer 12" Seite verscrappen kann. Seht selbst, hier mein in 45 Minuten hergestelltes Layout :

Sommer06

Es hat wie schon oft viel Spaß gemacht im Workshop, ich finde es immer sehr entspannend einfach zu schneiden, reissen und kleben ohne viel Zeit zum Nachdenken, und ohne die Verlockung in die eigenen Schubladen zu greifen !

Gute Workshops sind immer so ausgearbeitet, daß Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen gute Ergebnisse erreichen und auch hier konnte ich das wieder beobachten. Das Konzept dieses Layouts läßt sich problemlos auf alle Jahreszeiten oder Ereignisse übertragen, ich werde es sicher noch öfter verwenden ! Die Fotos sind übrigens 5×5 cm groß, und das schöne Pünktchen-Papier ist von American Crafts.

Anschließend gab es die übliche Autogrammstunde und Foto-Session mit dem Stargast in der Mitte :

Hilversum_011

Zum Glück für mein Budget war der Scrapbook-Laden von Pien`s schon ziemlich leergekauft als wir kamen, so hielt sich die Verführung des Shoppens dieses Mal in Grenzen, nur ein paar kleine Papierchen von Rouge de Garances mussten unbedingt mit nach Hause !

•••• BARBARA

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Ein Reise-Journal

28. August 2006

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schnell man die netten Kleinigkeiten einer Reise vergessen kann, ganz zu schweigen von den gesammelten Mitbringseln wie Eintrittskarten, Kassenbons, Prospekten, Restaurantkarten u.s.w. .

Bei meiner letztem letzten USA-Besuch begleitete mich dieses Reise-Journal, ich hatte es nach einer Anregung in der Zeitschrift Scrapbook Answers gefertigt :

Vorderseite

Garten_072

Rückseite :

Garten_076

Das Journal ist ganz einfach aus DIN A 4 Versandtaschen zu binden und hat gegenüber herkömmlichen Kladden oder Büchern den praktischen Vorteil, daß es diverse Taschen zur Aufbewahrung der gesammelten Mitbringsel und Notizen eingebaut hat.

Insgesamt hat das Buch 18 Innenseiten. Diese füllte ich im Laufe der Reise mit Journaling und den ersten dort entwickelten Fotos. Ich hatte auch ein kleines Buchstabenstempel-Set, den Rest des Sticker-Bogens vom Deckblatt und einige Scraps von den zuhause vorher beklebten Innenseiten dabei. Die hinteren Seiten habe ich dann zuhause mit den Fotos der letzten Tage, Bordkarten vom Rückflug ect. fertiggestellt.

Dies ist die erste Seite mit Kalender und Reisedaten, man kann den Innenaufbau erkennen, es wechselt immer eine Umschlagseite mit einer Seite Cardstock ab :

Garten_081

Hier könnt ihr einige Seiten des Innenlebens sehen, an der rechten Seite des ersten Bildes ist die Öffnung einer Versandtasche :

Garten_077

Garten_080

Hier ein Detail, als Fädel-Verschluß der Umschläge habe ich aus Cardstock ausgestanzte Kreise mit Brads befestigt und mit Scrappers Floss umwickelt :

Garten_078

Und zum Schluß die letzte der 18 Seiten :

Garten_079

Ich finde dieses preiswerte Reise-Journal-Konzept für kleinere Reisen ideal um Gedanken und Kleinigkeiten aufzubewahren und das Beste daran : es war fertig sobald ich zuhause war ! Natürlich werde ich einige besondere Fotos dieser Reise noch "richtig" verscrappen, aber vorerst habe ich alles kompakt hier zusammen, die CD mit allen Fotos ist in einer der Umschlagtaschen.

Nach dem ersten Eindruck hier noch die Anleitung zum Selbermachen, ich hoffe sie ist auch ohne step-by-step Fotos verständlich :

Material:

3 DIN A 4 Versandtaschen, 2 Bögen einfarbigenCardstock 30×24 cm, gemustertes Papier und Notitzblockblätter ( ich habe CI Map Paper, MM Ledger Schoolhouse, KI Colorful und 7Gypsies Documentation benutzt ), 2 Stücke Graupappe 24,5X16,25 cm, Twill-Band, Heidi Swapp Chipboard-Bookplate, 4 Brads und beliebige Sticker und Embellishments.

In den ersten quer vor euch liegenden Umschlag, die geöffnete Klappe zeigt nach oben, schiebt ihr die zugeschnittenen Graupappestücke um den Deckel des Buches zu verstärken. Achtet darauf daß die Pappen mit einer Längsseite jeweils am äusseren kurzen Ende des Umschlags anstoßen, in der Mitte des Umschlags muss ein ca. 3 cm breites Stück für die Bindung freibleiben. Fixiert die Pappen leicht mit einem Klebepad im Umschlag und klebt den Umschlag zu.

Legt ein Stück zugeschnittenen Cardstock quer auf den Umschlag, dann wieder einen Umschlag, Klappe diesmal links und zeigt nach oben, wieder Cardstock drauf und dann den letzten Umschlag wieder mit der Klappe rechts darauf.

Faltet alles jeweils in der Mitte, am besten einzeln.

Jetzt wird in der Mittellinie für die Bindung gelocht, oben und unten jeweils 2 cm vom Rand des Umschlags und 1,5 cm vom Rand des Cardstocks entfernt, auf dem 2. Foto ist es ganz gut zu erkennen.

Nun wird das Ganze mit Twillband gebunden, eigentlich ist es ein Paperbag-Book im XXL-Format.

Das Cover und die Rückseite werden nach Belieben mit Papier beklebt. Für den Verschluß des Buches (siehe 1. Foto) habe ich eine ein Stück Twillband unter einer Bookplate durchgeführt. Auf der Rückseite des Journals ist eine Befestigung aus 2 Stückchen Cardstock (jeweils 3×1,5 cm)  und 4 Brads, dieses ist auf dem 2. Foto zu erkennen. Auch hier läuft das Band durch, geklebt wird nur unter der Bookplate, das Band muss in der Mitte locker laufen, so lässt sich das Buch besser öffnen und schließen.

Die Innenseiten der Umschläge und Klappen habe ich mit gemusterten Papieren beklebt, alle Ränder ein wenig geinkt und ansonsten um das Journaling herum mit Scraps, Stickern, Fotos, Index Prints und was mir sonst so in die Finger kam beklebt.

Viel Spaß beim Nachbauen und bei Fragen könnt ihr mir gerne eine Mail schicken !

•••• BARBARA

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Inspiration

25. August 2006

So langsam fülle ich die nebenstehende Kategorie Inspirationen mit meinen Lieblingsinspirationslinks.

Ganz oben auf der Liste steht der Moleskine Blog. So cool. Das ist früh morgens meine erste Anlaufstelle zum Schmökern. Manchmal wird er mehrmals täglich aktualisiert, es werden Menschen und ihre Moleskines vorgestellt, darunter so mancher Künstler und Prominenter. Ausstellungen werden gezeigt, Moleskine Lifestyle pur!

Eine weitere tolle Quelle ist Keri Smith’s Website mit Links zu ihrem Blog und ihren Projekten, darunter die berühmten 100 Ideen um die Kreativität anzukurbeln. Keri ist Autorin von

Weiter geht’s zu einem weiteren Favoriten, der Misprinted Type Website mit einigen meiner Lieblingsfonts und sehr genialen Brushes.

Die Rubrik wird ständig weiter gefüllt werden. Öfter mal reinschauen. •••• Ines

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12 x 12 Layouts scannen

24. August 2006

Was macht man mit einem 12 x 12 Layout welches man in einer Internetgalerie zeigen möchte, wie zum Teufel bekommt man so ein großes Teil ansprechend präsentiert? Fotografieren ist die eine – leider nicht immer beste Lösung (Spiegelungen, schlechte Belichtung, Verzerrung). Wie machen das die Profis?

Selbst bei einem A3 Scanner passt nicht das ganze Layout auf die Fläche und man muss in 2 Teilen scannen. Es gibt zwar in Photoshop die Möglichkeit zwei überlappende Bilder zu mergen (zusammenzufügen), aber dieses Tool liefert an den Nahtstellen häßliche Balken. Klar kann man mit dem Reparaturpinsel drüber, aber wer will sich das immer antun?

2girlsps

Abb.: Layout mit Hilfe von Photoshop Elements gemergt, hässlicher Balken!

Stitchingprogramme bieten Abhilfe. Mit deren Hilfe kann man direkt aus dem Programm scannen und per Knopfdruck die Bilder ruckzuck zusammen fügen. Die Benutzerführung ist intuitiv und nach 2 bis 3 Versuchen hat man den Dreh raus.

Mein Favorit ist nach wie vor der Panoramamaker von Arcsoft. Aber dieses Programm ist nicht ganz billig und die günstige Lizensversion von Sybex wird nicht mehr angeboten.

Auf der Suche im Web bin ich daher auf das Alternivprogramm Autostitch gestossen. Das Beste, es gibt es kostenlos zum downloaden und schneidet bei Tests ziemlich gut ab. Weitere kostenlose Programme habe ich nicht ausfindig machen können, bin aber für Hinweise in dieser Richting dankbar.

Ein relativ günstiges, sehr zuverlässiges Programm gibt es bei Amazon. Es nennt sich Panorama 360 von BHV. Eine Freundin von mir schwört auf dieses Programm beim stitchen von Panoramafotos. Und da sollte es doch bei Layouts erst recht gut funktionieren.

Ausführliche Listen mit Stitchingprogrammen gibt es hier und bei Wikepedia. Fast alle bieten 30 tägige Testversionen an, oftmals mit eingeschränktem Funktionsumfang (z.B. Wasserzeichen an den Nahtstellen, keine Speicherfunktion).

Also ran an den Scanner und dem Stitchingprogramm und einer attraktiven Präsentation eurer Werke sollte in  Zukunft nichts mehr im Wege stehen.
•••• Ines