Was macht man mit einem 12 x 12 Layout welches man in einer Internetgalerie zeigen möchte, wie zum Teufel bekommt man so ein großes Teil ansprechend präsentiert? Fotografieren ist die eine – leider nicht immer beste Lösung (Spiegelungen, schlechte Belichtung, Verzerrung). Wie machen das die Profis?
Selbst bei einem A3 Scanner passt nicht das ganze Layout auf die Fläche und man muss in 2 Teilen scannen. Es gibt zwar in Photoshop die Möglichkeit zwei überlappende Bilder zu mergen (zusammenzufügen), aber dieses Tool liefert an den Nahtstellen häßliche Balken. Klar kann man mit dem Reparaturpinsel drüber, aber wer will sich das immer antun?
Abb.: Layout mit Hilfe von Photoshop Elements gemergt, hässlicher Balken!
Stitchingprogramme bieten Abhilfe. Mit deren Hilfe kann man direkt aus dem Programm scannen und per Knopfdruck die Bilder ruckzuck zusammen fügen. Die Benutzerführung ist intuitiv und nach 2 bis 3 Versuchen hat man den Dreh raus.
Mein Favorit ist nach wie vor der Panoramamaker von Arcsoft. Aber dieses Programm ist nicht ganz billig und die günstige Lizensversion von Sybex wird nicht mehr angeboten.
Auf der Suche im Web bin ich daher auf das Alternivprogramm Autostitch gestossen. Das Beste, es gibt es kostenlos zum downloaden und schneidet bei Tests ziemlich gut ab. Weitere kostenlose Programme habe ich nicht ausfindig machen können, bin aber für Hinweise in dieser Richting dankbar.
Ein relativ günstiges, sehr zuverlässiges Programm gibt es bei Amazon. Es nennt sich Panorama 360 von BHV. Eine Freundin von mir schwört auf dieses Programm beim stitchen von Panoramafotos. Und da sollte es doch bei Layouts erst recht gut funktionieren.
Ausführliche Listen mit Stitchingprogrammen gibt es hier und bei Wikepedia. Fast alle bieten 30 tägige Testversionen an, oftmals mit eingeschränktem Funktionsumfang (z.B. Wasserzeichen an den Nahtstellen, keine Speicherfunktion).
Also ran an den Scanner und dem Stitchingprogramm und einer attraktiven Präsentation eurer Werke sollte in Zukunft nichts mehr im Wege stehen.
•••• •Ines



Diese Frage taucht manchmal auf wenn man fertige Layouts betrachtet. Es sieht teilweise schöner aus oder es passt besser, wenn das Journaling direkt auf das Layout gedruckt werden kann, statt mit Journaling – Strips oder Journaling – Boxen zu arbeiten. Beim Layout-Format 8 1/2 x 11" ist das direkte Aufdrucken kein Problem, das ganze Layout passt durch den Drucker. Bei den beliebten 12" ( 30,5 x 30,5 cm ) Layouts ist es schwieriger, denn die meisten von uns haben nur Drucker die maximal DIN A 4 Format bedrucken können, also muss man zu Tricks greifen. Es gibt eine einfache Lösung :
Sicher suchen viele von euch nach einer preisgünstigen und schnellen Alternative für ein Minialbum ohne binden, ohne teure Album, ohne Fotos umständlich zu schneiden, ohne Materialschlachten – kurzum, eine Idee für ein simples Album. Dann seit ihr hier richtig. Ich liefere euch den Make&Take für ein handelsübliches Fotoalbum z.B. von HAMA für ca. 1€ , in das ihr einfach Fotos im Standardformat 10x15cm schieben könnt. Ich habe einfach eine Seite gescrappt und in die andere Seite das Foto geschoben – insgesamt habe ich so 13 gescrappte Seiten und 13 Fotos. Das unten zu sehende Album ist als Geschenk für meine Eltern gedacht, nachdem ich es schon mal in der Familie gezeigt habe, kann ich mich vor neuen Aufträgen kaum retten 😉








Ich will noch was zu der hier angewandten Technik bei den Kreisen mit den Fragezeichen schreiben. Es ist
Die unvergleichliche Heidi Swapp brachte kürzlich ein tolles neues Produkt auf den Markt, ihre 
Zum Thema Journaling darf natürlich die Textbox nicht fehlen. Textbox? Was ist das? Damit ihr wisst von was ich rede, habe ich euch ein Beispiellayout gemacht. Mein Journaling steht in einer Textbox. Bei der Gelgenheit bekommt ihr auch gleich erklärt, wie das mit der weissen Schrift auf dunklem Grund funktioniert. Solltet ihr nach der bebilderten Anleitung immer noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne 




