Scrapbooking

Scraporganisation – Sabine Waack

12. Juni 2008

Zitat_anfang Mein kleines Reich… … befindet sich im Keller unseres Hauses. Leider hat es kein Tageslicht aber ich bin trotzdem froh, dass ich diesen Raum nutzen kann.

Keller02

Früher war es die Kellerbar meiner Eltern, auch heute findet hier das eine oder andere Fest statt. Dann muß ich das Feld räumen, aber so nach und nach richtet sich der Raum so ein, dass ich gar nicht mehr viel wegräumen muß. Keller01

Keller

Für mich ganz wichtig ist der große Tisch. Ich bin da ganz schlimm, wenn ich 3 große Tische für mich hätte auch die würde ich "vollmölen".

Keller04

Die Foto´s habe ich aufgenommen als gerade aufgeräumt war ;o) Meist sieht es nämlich nicht so aus! Irgendwann möchte ich natürlich einen Raum mit Tageslicht oder ich leiste mir irgendwann mal Tageslichtlampen, das wäre auch eine Alternative, wenn auch wahrscheinlich nicht die Preiswerteste.

Jeder Scrapper kann wohl nachempfinden wie schön es ist, sein eigenes Reich zu haben.

Ich bin schon ganz gespannt auf all´ die Anderen die ihre Räume zeigen!Zitat_ende

Die Fotos könnt ihr durch anklicken ein kleines bisschen vergrößern. Leider waren die Originale nicht größer (habe ich erst jetzt beim bearbeiten bemerkt). Vielleicht schickt Sabine noch die größeren Originale hinterher. Aber auch hier – Herzlichen Dank Sabine für's mitmachen.

•••• INES

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4 Comments

  • Reply Ute L. 12. Juni 2008 at 21:46

    Und schon wieder hat da einer so ein Rondell (heißen die so?!) Du Glückliche! Und ist das ein Englisch-Lexikon? Ist auch mein ständiger Begleiter, wenn ich durchs Internet surfe. Aber ich brauche ein Neues, zum einen findet man viele Wörter nicht mehr und es ist (peinlich) mit Take That beklebt (superpeinlich)!

  • Reply Sija 12. Juni 2008 at 21:58

    Ich bin eine von den schweigenden LeserInnen, habe bisher nur einen Kommentar geschrieben, daher fange ich mit einem Statment an – ich finde etwa 95 Posts in diesem Blogg sehr interessant und informativ (die restlichen 5 Prozent das sind organisatorische Sachen und Aufloesungen von Gewinnspielen, an denen ich nicht mitmache 😉
    Und die Prasentationen verschiedener Scrap- raume und -ecken aus Deutschland ist eine tolle Idee, es ist irgendwie „realitatsnaeher“ als die grossen amerikanischen Designer-Scrap-Zimmer.
    Auch wenn sich meine Scrapecke in einer grossen flachen Ikea-Box unter dem Bett befindet – ich schaue mir sehr gerne auch etwas groessere Raumlichkeiten an.
    Ein Scrapraum ohne Tageslicht ware fur mich persoenlich gar kein Problem – man bastelt ja sowieso in der Freizeit, und die ist eher abends 😉 Ich habe vielleicht ein Mal am Tag gescrappt, als ich krank war.
    Fur mich ist auch ein grosser Tisch ein Muss, meiner wird aber zum Arbeiten und nicht zum Scrappen bezutzt. Ich halte die zwei Lebensbereiche auseinander, anfangs war das eigentlich unbewusst, aber jetzt mache ich es mit Absicht. Mir tut es gut, wenn ich beim Scrappen nicht an Arbeiten denke und umgekehrt.
    So, diesmal habe ich meine Kommentierungsfahigkeit definitiv ueberstrapaziert 😉

  • Reply Sylvia 13. Juni 2008 at 10:19

    Ach, ich finde es so herrlich inspirierend, die Beiträge zum Thema „Scrap-Rooms“ zu lesen! Es ermuntert mich immer, bei mir mal wieder „Klar Schiff“ zu machen und die eine oder andere neu gewonnene Anregung umzusetzen. Vielen lieben Dank an die bisherigen Scrapper, die uns Einblicke in ihr Reich gewähren. Ich hoffe, es folgen noch viele!!!
    Liebe Grüße, Sylvia

  • Reply cathi 13. Juni 2008 at 11:38

    Ich finde diese Scrapbereiche sehr interresant und gucke gerne wie andere das machen.Nur bekomme ich immer ein schlechtes Gewissen wegen der aufgeräumtheit.Ich könnte nie Fotos machen, bei mir ist es einfach nie aufgeräumt.Vielleicht nehme ich das ja mal zum Anlass!!!(Aber nagelt mich nicht drauf fest.)

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