Allgemein Allgemeines Give Away

Advent, Advent, das Christkind rennt … (giveaway)

5. Dezember 2017

… und ratz-fatz steht es dann schon vor der Tür, oder? Hach, das wäre doch schön, wenn es wirklich so wäre, wenn es da stände und hätte den Arm voller Geschenke für alle und man könnte sich entspannt zurücklehnen.

Ich möchte dieses Jahr unter anderem selbstgemachte Kaminanzünder und Badebomben verschenken und wollte euch eigentlich heute mein DIY dazu zeigen. Aber leider kommt es oft anders, wer meine Stories auf Instagram sieht oder mir auf Facebook folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen.

Mein Labrador Lexie ist seit einiger Zeit sehr krank, eine seltene Autoimmunkrankheit. Und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, musste sie gestern wegen einer Milzruptur notoperiert werden. Deshalb ist es hier ruhig, und noch kein Dezembertagebuch in Sicht.

Aber zum Thema Geschenke hatte ich schon diesen Beitrag mit meinen Gedanken fast fertiggeschrieben, bevor ich mir um den kranken Mausebär Sorgen machen musste. Sie ist noch in der Tierklinik und ihr Zustand ist weiter kritisch.

Das Leben geht trotzdem weiter, die Adventszeit ist allgegenwärtig und weil morgen Nikolaus ist, habe ich ein Geschenk für euch. JOY bedeutet Freude, und der beleuchtete Schriftzug von Heidi Swapp erinnert daran, dass Freude geben und empfangen im Mittelpunkt dieser Zeit vor Weihnachten stehen sollte.

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Wisst ihr was mich oft wundert, was ich schade finde oder manchmal sogar traurig? Wenn ich Sätze höre wie: wir schenken uns schon lange nix mehr…wir haben die Schenkerei abgeschafft….bei uns gibt es zu Weihnachten einen neuen Fernseher/Waschmaschine/Mikrowelle…man kauft sich doch selber was man braucht, was soll man sich da schenken….und so weiter.

Ich schenke wahnsinnig gerne, von Herzen, und das Überlegen womit ich jemandem eine Freude bereiten kann, und das Anfertigen von selbstgemachten Geschenken macht mir Spaß.

Natürlich leben wir in einer Überfluss- und Konsumgesellschaft, und jeder kann das halten wie er will. Aber gerade in Zeiten von "Hauptsache ICH, was scheren mich die anderen" haben Dinge wie Geben und Schenken einen besonderen Stellenwert, egal wie groß oder klein sie auch sind.

Meine Meinung.

Und gerade in Zeiten von: "ich bin so wichtig und so gestresst und habe keine Zeit" ist es doch ein Zeichen von Wertschätzung besonderer Art, wenn man sich Zeit nimmt für jemanden, Zeit zu überlegen womit man eine Freude machen könnte, Zeit etwas auszusuchen, zu besorgen oder zu machen.

Ich freu mich über alles was ich geschenkt bekomme, egal ob ich es nun brauche oder nicht, die Geste des Gebens zählt.

Finde ich jedenfalls.

Schon als Kind habe ich meine Eltern und die Verwandtschaft zu Weihnachten beglückt, sehr bewusst erinnere ich mich an einen Schwung bemalte Kochlöffel mit Haken, zum Aufhängen der (selbstverständlich selber) gehäkelten Topflappen, getöpferte Aschenbecher in der Weihnachtsvariante (ja, damals wurde noch ausgiebig in der guten Stube gequalmt), Bilder in allen möglichen Ausführungen, Genähtes und Gebackenes und jede Menge Gutscheine.

Meine Patenkinder waren, lange bevor ich eigene Kinder hatte, sehr dankbare Geschenkempfänger, und manchmal erfüllte ich auch Herzenswünsche mit besonderer Wonne, wie z.B.Barbie-Puppen in Waldorf-Pädagogik-Familien, Tanten und Omas dürfen sowas;-)

Geschenke sind in unserer Familie immer ein fester und besonderer Aspekt der Adventszeit und von Weihnachten, ich vermisse die süßen Wunschzettel meiner Kinder, auch die der letzten Jahre wo z.B. mal stand: "ich wünsche mir nichts, aber das Christkind hat immer so gute Ideen…"

Es gibt auch rituelle Geschenke bei uns, mein Mann schenkte mir z.B. jedes Jahr sündhaft teuren Badezusatz, mit dem ich auch dementsprechend behutsam umging, damit er bis zum nächsten Weihnachten reichte und den ich mir niemals selber kaufen würde. Es gibt jedes Jahr Pyjamas bei uns, und die Kinder lieben das. Praktische Geschenke weiss ich durchaus ebenfalls zu schätzen, mein Vater schenkte mir mal vor vielen Jahren zu Weihnachten einen Satz Winterreifen, ich war damals sowas von pleite und was habe ich mich gefreut!

Und ich schenke heute einem meiner treuen und liebsten Blogleser diese Leuchtschrift, denn ich habe zwei davon gekauft. Die Kommentare zu meinem Blogpost über den Blog haben mich sehr glücklich gemacht und gefreut, auch dafür möchte ich euch heute noch einmal von Herzen danken!

Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen:
 
Kommentieren! Was bedeutet Freude in der Adventszeit für euch? Was macht euch am meisten Freude? Sind es eher die kleinen Sachen wie brennende Kerzen oder Schneeflocken, oder der große Wunsch, der erfüllt wird?
Bitte jeder nur einmal kommentieren, das versteht sich ja von selbst.
 
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, ich bitte um Verständnis, dass ich keine Versandkosten in andere Länder tragen kann.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns nicht möglich.
 
Die Kommentare für dieses Gewinnspiel sind ab sofort bis zum 09.12.2017  um Mitternacht geöffnet, am 10. Dezember veröffentliche ich den Gewinner.
 
Happy Nikolaus und eine schöne zweite Adventswoche!
 
Alles Liebe
Barbara

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  • Steffi 5. Dezember 2017 at 21:44

    Ich genieße die diesjährige Adventszeit besonders, da ich das erste Mal
    Mutter wurde.
    Der erste Besuch am Sonntag auf dem Weihmachtsmarkt mit dem
    Schneefall war ein Traum.
    Man sollte in der schnelllebigen Welt die kleinen Dinge schätzen,
    Wie ein richtiger Schneefall oder der Besuch des Weihnachtsmarktes mit den Lieben.
    Ich hupfe gerne mit in den Lostopf
    Liebe Grüße aus Franken
    Steffi

  • Melanie 5. Dezember 2017 at 21:51

    Liebe Barbara,
    Vielen Dnk für die Chance diesen tollen Schriftzug zu gewinnen. Für mich sind es oft die kleinen Dinge, die mir Freude bereiten wie zum Beispiel ein frostiger Morgen, wenn alles so schön glitzert und mit Eis bezogen ist. Ich freue mich aber auch über Geschenke und liebe es welche zu machen. Am Schönsten ist es doch, jemandem eine Freude zu bereiten. Ich hoffe, Lexi erholt sich bald. ich denke an Euch.
    Liebe Grüße, Melanie

  • Zypresse 5. Dezember 2017 at 22:01

    Liebe Barbara,
    ich freue mich über ruhige Stunden im Kerzenschein, das gemeinsame Plätzchenbacken mit dem Gatten, das Vorbereiten von Geschenken in meiner Küche (Kräutersalz oder -öl, Bratapfelmarmelade, Christstollen im Glas…), das Schreiben des alljährlichen Weihnachtsbriefes mit Jahresrückblick an Familie und Freunde.
    Und jedes Jahr nehme ich mir vor, es auch über das Jahr öfter mal so zu gestalten, das Leben. Vielleicht klappt das ja in 2018?
    Alle guten Wünsche für Lexi, ich denke ganz fest an Dich und Euch,
    liebe Grüße aus dem Süden des Dorfes an der Düssel
    Ulli

  • Gisela 5. Dezember 2017 at 22:14

    Hi Barbara,
    ich hoffe so sehr dass es Lexie besser geht.
    Ich liebe diese Zeit des Jahres. Die Lichter und die Düfte. Und das zu teilen mit unserer Pflegefamilie die noch vieles von unserer Kultur nicht so kennen. Ich glaube da ist die Zeit die wir ihnen geben, wohl das beste Geschenk für sie.
    Liebe Grüße aus Niederbayern von Gisela

  • Brigitte Baierl 5. Dezember 2017 at 22:25

    Liebe Barbara,
    in diesem Jahr freue ich mich ganz besonders auf Weihnachten,
    weil meine Tochter mit Schwiegersohn zu uns kommen!
    Mit dabei das noch ungeborene Enkelkind!
    Was könnte besser sein?
    Ich drücke die Daumen für Dein Sorgenkind/-Hund
    Brigitte

  • Dani 5. Dezember 2017 at 22:25

    Ach, das hast du schön geschrieben. Und du hast so recht, die selbstgemachten Geschenke sind die besten. Ich freue mich am meisten über die gebastelten Sachen aus dem Kindergarten von meinem Sohn.
    Ich liebe einfach alles an der Adventszeit. Die Lichter in den Fenstern, Plätzchen backen, Weihnachtsmusik, Weihnachtsmärkte, Zeit mit der Familie….ich könnte ewig so weitermachen 🙂
    Alles Gute für Lexie!
    LG Dani

  • Daniela Boos 5. Dezember 2017 at 23:10

    Liebe Barbara für mich ist es immer wieder etwas besonderes die Weihnachtspost zu verschicken. Ich überlege mir jedes Jahr eine Besonderheit die mit in den Umschlag kommt. Im letzten Jahr waren es Origami Kraniche die wir als Familie zusammen gefaltet haben . In diesem Jahr habe ich aus feinem Garn Schneeflocken gehäkelt. Ich stelle mir beim abschicken vor wie sehr sich die Empfänger kurz vor Weihnachten freuen wenn sie in Ihrer Post mal wieder einen handgeschriebenen Brief vorfinden und darüber freue ich mich wiederum.
    Das Highlight ist für mich natürlich der Heilige Abend wenn meine Kinder zappelnd vor der Wohnzimmertüre stehen und endlich ihre Geschenke auspacken dürfen.
    Liebe Barbara ich wünsche dir für Lexi alles erdenklich Gute und das Ihr an Weihnachten wieder eines Eurer typischen Fotos schießen könnt! Ganz liebe Grüße Daniela

  • Daniela Boos 5. Dezember 2017 at 23:10

    Liebe Barbara für mich ist es immer wieder etwas besonderes die Weihnachtspost zu verschicken. Ich überlege mir jedes Jahr eine Besonderheit die mit in den Umschlag kommt. Im letzten Jahr waren es Origami Kraniche die wir als Familie zusammen gefaltet haben . In diesem Jahr habe ich aus feinem Garn Schneeflocken gehäkelt. Ich stelle mir beim abschicken vor wie sehr sich die Empfänger kurz vor Weihnachten freuen wenn sie in Ihrer Post mal wieder einen handgeschriebenen Brief vorfinden und darüber freue ich mich wiederum.
    Das Highlight ist für mich natürlich der Heilige Abend wenn meine Kinder zappelnd vor der Wohnzimmertüre stehen und endlich ihre Geschenke auspacken dürfen.
    Liebe Barbara ich wünsche dir für Lexi alles erdenklich Gute und das Ihr an Weihnachten wieder eines Eurer typischen Fotos schießen könnt! Ganz liebe Grüße Daniela

  • Daniela Boos 5. Dezember 2017 at 23:10

    Liebe Barbara für mich ist es immer wieder etwas besonderes die Weihnachtspost zu verschicken. Ich überlege mir jedes Jahr eine Besonderheit die mit in den Umschlag kommt. Im letzten Jahr waren es Origami Kraniche die wir als Familie zusammen gefaltet haben . In diesem Jahr habe ich aus feinem Garn Schneeflocken gehäkelt. Ich stelle mir beim abschicken vor wie sehr sich die Empfänger kurz vor Weihnachten freuen wenn sie in Ihrer Post mal wieder einen handgeschriebenen Brief vorfinden und darüber freue ich mich wiederum.
    Das Highlight ist für mich natürlich der Heilige Abend wenn meine Kinder zappelnd vor der Wohnzimmertüre stehen und endlich ihre Geschenke auspacken dürfen.
    Liebe Barbara ich wünsche dir für Lexi alles erdenklich Gute und das Ihr an Weihnachten wieder eines Eurer typischen Fotos schießen könnt! Ganz liebe Grüße Daniela

  • Nina.M. 6. Dezember 2017 at 6:52

    Guten Morgen liebe Barbara,.
    Freude in der Adventszeit sind für mich : Lichter im Fenster, Tannen in der Wohnung, Kekse backen und vor allem Geschenke ersinnen, einpacken und die die Vorfreude auf die überraschten Gesichter. Wenn dann noch Schnee liegt, wie am 1.Advent hier ist alles perfekt.
    Für Lexie alles Gute! Nina

  • Maike 6. Dezember 2017 at 7:26

    Liebe Barbara,
    oh weh, das mit Lexie klingt ja gar nicht gut 🙁 Ich drücke Euch alle Daumen, dass es ihr bald besser geht. Es ist schlimm, wenn es einem Familienmitglied (ob Mensch oder Tier) nicht gut geht. Von Herzem alles, alles Gute für Euch!
    Ich finde es unglaublich schön, was Du zum Thema Geschenke schreibst. Vielen Dank dafür! Wir sind – leider – mitlerweile so eine „wir schenken uns nichts“-Familie. Und ich finde es extrem schade. Denn irgendwie fehlt doch etwas. Zum einen das selber beschenkt werden. Aber noch viel schlimmer finde ich das nicht mehr schenken sollen/können. Keine Geschenke verpacken. Ach ja. Aber die Mehrheit (quasi alle außer mir) finden es so besser, da füge ich mich. Der Trend geht ja leider auch in diese Richtung. Man liest es so viel und hört es auch immer wieder, spätestens wenn die Kinder keine mehr sind. Gerade deshalb finde ich es klasse, dass Du es ganz anders siehst und auch so sagst! 🙂
    Ich liebe die Weihnachtszeit. Die Lichter in der Dunkelheit nach einem leider oft dunklem Jahr. Die typischen Weihnachtsgerüche. Heißer Tee. Leckere Cookies. Dieser Wunsch die Zeit anhalten zu können, zur Ruhe zu kommen. Meinen Adventskalender, den ich von meinem Lieblingsmenschen bekommen habe – ihr darf ich wenigstens auch noch etwas schenken 😉
    Was macht Dir denn neben dem Schenken in der Adventszeit am meisten Freude?
    Ich kann mir so gut vorstellen, wie schwer es für Dich dieses Jahr sein muss, auch wenn Du so tapfer klingst. Nochmal: alles, alles Gute für Lexie und Dich!
    Herzliche Grüße
    Maike

  • Lena 6. Dezember 2017 at 7:46

    Hallo Barbara,
    ich liebe die Weihnachtszeit mit all den kleinen Aufmerksamkeiten und Geschenken, das ist bei mir nämlich absolut ein Thema. Gebastelte Adventskalender, selbstgemachte Geschenke, und heute zum Nikolaustag verschenke ich an die Familie selbstgemachte Hüllen mit Fotocollagen drauf – und wenn das Jahr rum ist, kommt dort nachträglich eine Foto-CD/DVD hinein mit allen Fotos aus diesem Jahr. So hat jeder immer alle Fotos und kann darauf zugreifen 🙂
    Alles Gute für Deinen treuen Vierbeiner – da denke ich ganz fest an Euch.
    Schöne Adventszeit noch.
    Gruß, Lena.

  • Barbara 6. Dezember 2017 at 8:08

    Liebe Barbara,
    das hast Du schön geschrieben. Das Leben ist Verschwendung, so sagte mal Hubert von Goisern. Ja, ist so… und ich verschwende mich gern in Liebvollem für meine Mitmenschen. Heute z.B. haben alle Kollegen ein selbstgebasteltes Nikolaus-Präsent auf dem Schreibtisch und ich freu mich schon auf ihr Lächeln, wenn sie es entdecken…
    Viel Glück für Deinen kranken Mäusebär. Das ist ganz besonders schlimm.
    Liebe Grüße, Barbara

  • Sabine 6. Dezember 2017 at 8:24

    Liebe Barbara,
    Ich liebe diese Zeit. Den Anfang bildet jedes Jahr immer die selbst gemachten Adventskalender für meinen Mann und Sohn.
    Ich Versuche in dieser Zeit bewusst zu entschleunigen und genieße es unser Haus weihnachtlich zu schmücken und die wenige Zeit mit der Herstellung von Weihnachtskarten und selbstgebastelten zu verbringen.
    Ein wenig vermisse ich die Zeit als mein Sohn noch klein war und wir jeden Abend eine Adventsgeschichte gelesen haben.
    Gerne hüpfe ich in deinen Lostopf.
    Liebe Grüße
    Sabine

  • Marion 6. Dezember 2017 at 9:11

    Guten Morgen,
    auch bei uns in der Familie war es der Wunsch meiner Schwester keine Geschenke mehr zu machen. Trotzdem bekommen meine Eltern von mir nach wie vor ihren Weihnachtsbaum und es gibt kleine heimliche Geschenke. Denn ich liebe es die Menschen zu beobachten und ihnen dann mit einem Geschenk Freude zu machen. Auch wenn es bedeutet manchmal mitten im Jahr sich unbedingt ein Geschenk für Weihnachten schon mal aufzuschreiben, damit man es bis dahin nicht vergessen hat. Die Adventszeit ist dafür für mich purer, positiver Stress. Was fällt dem Jahr ein einfach so zu ende zu gehen wo es so viel zu tun gibt? Plätzchen backen, Dekorieren, Weihnachtsmärkte, etc. Ich lasse mich auch nicht davon abhalten Karten selber zu gestalten und noch per Post zu verschicken. Im letzten Jahr fand ich es erschreckend wie viele Weihnachtsgrüße ich per WhatsApp erhalten habe. Irgendwie traurig, oder? Deswegen – wir bleiben weiter kreativ!Viele Grüße, Marion

  • Brigitta Gaisser 6. Dezember 2017 at 9:32

    Freude im Advent bedeutet für mich, gerade wenn es so kurz vor Weihnachten bei der Arbeit vielleicht noch stressiger wird, sich auf die kleinen Dinge zu konzentrieren und besondere Momente zu genießen. Wie z.B. am vergangenen Samstag beim Schulfest der Enkel dabei zu sein, dem Kinderchor, wo alle stolz und voller Inbrunst mitsingen zu zuhören und in einer vollkommen überfüllten stickigen Aula das Krippenspiel anzuschauen. Das Engagement und die Begeisterung stecken mich immer total an und vermitteln soviel Lebensfreude und Hoffnung. Kerzenlicht, Zimsterne und ein bischen Weihnachtsmarkt gehören natürlich auch dazu…Und die kreativen Minuten, die ich mir doch überall abknapse.

  • Ibu 6. Dezember 2017 at 9:48

    Freude im Advent: mal Zeit für mich zu haben und einfach gemütlich mit Kerze, Tee und Kuscheldecke im Sessel zu sitzen. Oder mich direkt an Weihnachten mal nicht aufteilen und 600km auf der Autobahn verbringen zu müssen.

  • Nyla 6. Dezember 2017 at 10:53

    Liebe Barbara,
    erst mal ein Gute Genesung für Lexie. Ich drücke weiterhin die Daumen 🙂
    Mein Mann und ich schenken uns immer was. Auch heute zum Nikolaus gab es eine Kleinigkeit. Das bewahrt irgendwie Kindheit, ist liebevoll, aufmerksam und macht auch Spass. Zu Weihnachten mit meiner ganzen Familie, machen wir schon seit Jahren Wichteln.
    So „Freude im Advent“: Mein Großeltern haben in der DDR gelebt. Und für mich ist die früheste Erinnerung, dass in den ganzen Fenstern der Plattenbauten, diese kleinen Lichterbögen standen. Ich liebe es noch immer, dass in so vielen Fenstern zur Adventszeit überall diese Bögen stehen. Wenn ich also abends im Auto in der Stadt unterwegs bin (als Beifahrer) gucke ich immer in die ganzen Fenster. Ich finde wirklich fast am schönsten, dass so viele Leute ihr zu Hause schmücken.
    Liebe Grüße und einen gut gefüllten Stiefel Euch allen!
    Nyla

  • Romy 6. Dezember 2017 at 11:17

    In den letzten Jahren hieß Advent Ruhe, die letzten Geschenke suchen, über den Weihnachtsmarkt bummeln, viele Plätzchen, viel Schokolade naschen, Kerzen und natürlich meinen eigenen Adventskalender mit lauterer verrückten Scrapperin im SBT-Forum. Seit 4 Jahren bin ich nun Mutter und seit 2 Jahren ist unsere Tochter jetzt natürlich ein Grund sich noch mehr auf den Advent und die Vorweihnachtszeit zu freuen. Die strahlenden Augen jeden Tag vor dem Adventskalender, wie schnell sie aus dem Bett da kommt. Wie sie die funkelnden Lichter überall staunend wahrnimmt und die ganzen erzgebirgischen Holzkunstsachen, die sich andächtig anguckt und streichelt. Wie sie heute morgen voller Erwartung zu ihren Stiefel gerannt ist und wie wir jeden Abend Weihnachtslieder üben für den Heiligabend. Das ist jetzt der Advent, der zwar oft auch stressig ist, aber einfach nur wunderbar zu erleben. Sie ist jetzt genau in dem „richtigen“ Alter, um den Zauber der Weihnachtszeit noch voll zu erleben.

  • Katrin 6. Dezember 2017 at 15:17

    Liebe Barbara,
    ich kommentiere ja wirklich selten auf deinem Blog, aber zum lesen komme ich immer vorbei. Mir geht es jetzt auch nicht darum etwas zu gewinnen, sondern dein Artikel ging mir sehr ans Herz.
    Ich bin eigentlich auch jmd der immer sagt diese Schenkerei , das würde ich am liebsten abschaffen 🙈 Nicht weil ich nicht gerne schenke oder verschenke, weil es heutzutage einfach so lieblos geworden ist. Es gibt keine Überraschungen mehr, jeder sagt was er sich wünscht und das ist so schade.
    Aber die Kinder kann man noch überraschen, das ist sehr schön zu sehen wie Sie sich freuen mit ihren strahlenden Augen.
    Es gibt auch nur sehr wenige Menschen, die es wirklich schätzen, wenn man mit etwas selbstgemachten um die Ecke kommt.
    Ich finde es sehr schön wie ihr es in der Familie handhabt, ich musste auch sehr über die Wunschzettel schmunzeln ☺️
    Ich liebe in der Adventszeit mit meinem Sohnemann zu backen und wenn wir dann mal Glück haben und es fällt ein bissl Schnee freuen wir uns noch mehr.
    Ich hoffe Lexie geht es schnell besser und ihr könnt bald wieder spazieren gehen.
    Ich wünsche Dir und deiner Familie eine wunderschöne, gemütliche Advent-und Weihnachtszeit.
    Alles Liebe
    Katrin

  • Christina 6. Dezember 2017 at 15:37

    Ich sehe das mit den Geschenken verschenken genau wie du, ich schenke total gerne. Ich finde es fast noch schöner dem anderen beim auspacken zu zuschauen und zu sehen wie überrascht und erfreut der andere ist, als selbst Geschenke auszupacken. Obwohl Geschenke zu bekommen natürlich auch schön ist ;o)
    Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit und dass es deiner Lexie bald wieder besser geht!
    Liebe Grüße
    Christina

  • Stephanie Buhl 6. Dezember 2017 at 17:02

    Liebe Barbara,
    Freude in der Adventszeit …. Ich freue mich auf die Ruhe. In diesem Jahr habe ich einiges verändert, mehr Ruhe vorgeplant. Keine neuen Projekte mehr angefangen. Die Geschenke sind schon gekauft. Alles wird verpackt sobald es hier nacheinander eintrifft. Damit entfällt der Verpackungsmarathon der letzten Jahre. Das Projekt Life Album ergänze ich gerade um die Lücken. One Little Word 2017 ist auch schon fast fertig. Da kommt deine Verlosung genau richtig. Mein Wort für 2018 ist JOY.
    Freude im Advent ist also auch den tollen Schriftzug JOY jeden Tag anzusehen.
    Liebe Grüße
    Deine
    Stephanie

  • twinklinstar 6. Dezember 2017 at 18:03

    Hallo liebe Barbara,
    tatsächlich versuche ich, meine Adventszeit etwas gemütlicher zu gestalten als den stressigen Rest vom Jahr. Das gelingt bis dato aber eher semi….
    Besonders genossen habe ich tatsächlich einen Zufall: seit Beginn der Basketballsaison bin ich einem Autogramm meines Lieblingsspielers hinterhergehechelt und just am ersten Advent läuft er mir sprichwörtlich in die Arme. Das war sozusagen mein Vorweihnachtsgeschenk 😉
    Liebe Grüße aus Bayern von
    Andrea

  • Bianca 6. Dezember 2017 at 18:42

    Liebe Barbara,
    erst mal drücke ich die Daumen für Lexi.
    Mir geht es genau wie Dir, ich finde dieses „Wir schenken uns nix“ furchbar, das ist nicht meins. Meine Familie ist Gott sei Dank nicht so eingestellt. Ich bin jetzt 43 Jahre alt aber ich stelle immer noch meine Stiefel raus zu Nikolaus und meine Mutter füllt sie dann heimlich. Und ich freue mich wie eh und je wenn ich morgens ein paar Socken -gibt es immer- und Schoki „entdecke“.
    Ich liebe es mir Geschenke zu überlegen, dann zu basteln/kaufen und schön einzupacken.Und wenn der Beschenkte sich freut macht mich das glücklich.
    Ich freue mich schon auf nächste Woche, da mache ich ein Päckchen für meine Freundin an der Nordsee fertig und bin schon gespannt wie Sie die Sachen findet die ich für Sie ausgesucht habe.
    Was ich am meisten liebe an der Weihnachtszeit ist die Zeit mit der Familie, man sitzt gemütlich da, isst, trinkt, schwätzt, schwelgt in Erinnerungen, ist ein bißchen wehmütig (mein Opa wurde vor vielen Jahren an Heiligabend beerdigt), man ist einfach zusammen.
    LG Bianca

  • Gabi 6. Dezember 2017 at 19:05

    Ja ja, die Sache mit den Geschenken….. bei uns gibt es noch Geschenke, aber eher kleine Sachen, die dafür aber dann mit viel Liebe ausgesucht. Das ist auch eine meiner größten Freuden, mir zu überlegen, was ich wem denn wohl schenken möchte.
    Und ich liebe den kleinen Weihnachtsmarkt im Nachbardorf, da müssen wir einfach hin und einen Glühwein trinken.
    An den Feiertagen selber freue ich mich über den Besuch meiner Tante und das wir alle beisammen sind. Leider wird es immer ruhiger, die Familie wird kleiner und unser Sohn größer, erwachsen. Da fehlt mir manchmal die „Legoschlacht“ am ersten Feiertag, wenn ich mit ihm im Wohnzimmer die neuesten Modelle gebaut habe und keiner stören durfte – es sei denn mit Plätzchen und Kaffee.
    Liebe Grüße
    Gabi

  • Susi 6. Dezember 2017 at 19:53

    Liebe Barbara,
    für mich sind Geschenke sehr wichtig. Es müssen keine teuren sein, allein dass sich jemand für mich Zeit nimmt und sich Gedanken nur für mich macht, ist unbezahlbar. Es können gebastelte „Etwas“ der Kinder sein oder eine andere Kleinigkeiten. Und genauso mache ich es mit dem Verschenken von Geschenken.
    Selbstgemachte Alben oder andere kreative Kleinigkeiten verschenke ich am Liebsten. Ich liebe die Augen meiner (nun doch schon größeren) Kindern, wenn das Glöckchen am Heiligabend klingelt und Sie den Tannenbaum und die Geschenke unterm Baum entdecken. Herrlich…

  • Renate Widera 6. Dezember 2017 at 21:40

    Freude?,Freude im Advent ? Freude zu Weihnachten ? ich freue mich das wir im neuen Jahr in den Norden ziehen werden … weg von hier ,dem Ort an dem wir fast 15 Jahre zu Hause waren …Freude empfinde ich wenn ich meinem Sohn Zuschauen kann wie er aus einem Stamm Eichenholz mit der Motorsäge wahre Kunstwerke erschafft, Freude empfinde ich wenn mein Mann mir auch nach 36 Jahren Ehe noch täglich mit kleinen Gesten zeigt wie sehr er mich liebt . Freude empfinde ich wenn ich sagen kann meine zukünftige Schwiegertochter ist ein wunderbarer Mensch und ich /wir freuen uns so sehr das unser Sohn mit in den Norden kommt um dort neu anzufangen.Freude empfinde ich wenn ich sehe das wir vier zusammen halten komme was wolle und auch wenn die letzten Monate nicht einfach waren empfinde ich Freude. Eine Große Freude sind für mich die Menschen hier ,die Menschen auf Instagram auf Facebook usw. Menschen die mich in ihr Leben einladen,Freude empfinde ich Über junge Mütter die einen teilhaben lassen an dem Wunder und der Freude eines Babys, Freude über Hochzeiten Geburtstage usw. die Liste wäre echt zu lang …….Freude empfinde ich jeden Tag an dem ich gesund aufwache ….

  • gisela 6. Dezember 2017 at 21:55

    Liebe Barbara,
    Ich finde, über Geschenke freut man sich in jedem Alter. Wichtig ist dabei nicht der materielle Wert sondern die Mühe bei der Fertigung oder dem Aufspüren der Wünsche, nicht zu vergessen die liebevolle Verpackung. Für mich ist das schönste Geschenk, wenn unsere Kinder und Enkelkinder, die nicht gerade um die Ecke wohnen, um die Weihnachtszeit hier anreisen und wir uns alle Wiedersehen.. Ich weiß wieviel Mühe es macht, hier mit „Sack und Pack“ anreisen,
    Ich schenke sehr gerne und bin zufrieden, wenn es gut gefällt. Dir wünsche ich eine wunderschöne Vorweihnachtszeit mit entspannten Sünden und deinem Lexie gute Besserung
    Liebe Grüße
    Gisela

  • gisela 6. Dezember 2017 at 22:02

    Oh jeh, da hat sich aber der Fehlerteufel eingeschlichen, ich schiebe es mal auf die automatische Rechtschreibekorrektur. Auch wenn entspannte Sünden vielleicht auch ganz nett sind, wünsche ich natürlich entspannte Stunden! LG Gisela

  • Petra 7. Dezember 2017 at 12:58

    Hallo Barbara,
    meine beiden Mädels (15 und 19) sind der Meinung, dass es das Wchlnste ist, anderen eine Freuede zu bereiten. Beispielsweise haben wir gestern am Nikolaustag zwei syrische Freunde eingeladen. Vor der Haustüre wartete nicht nur ein „Nikolaussackerl“ für meine Kinder, sondern auch für die beiden Jungs. Diese Freude, diese Dankbarkeit, dass sie überhaupt dabeisein durften; das ist für mich und meine Mädels das Schönste. Jemand anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können, was gibt es Schöneres. Wir brauchen definitiv keine materiellen Geschenke. Aber unter dem Christbaum liegt natürlich für jedes Familienmitglied ein mit Liebe ausgewähles Geschenk.
    LG
    Petra

  • Ingrid 7. Dezember 2017 at 13:57

    hallo Barbara, ich bin in den letzten Monaten selten auf deinem Blog, aber trotzdem möchte ich dir sagen, ich wünsche dir ganz viel Kraft für und hoffe, dein Hund ist bald wieder genesen. Die Adventszeit ist für mich die Zeit,um mich zu besinnen, auf die wesentlichen Dinge in meinem Leben, backen mit meinen Kindern und meiner Enkeltochter, das sind schöne, seltene Momente in unserem hektischen Alltag, auch schmücke ich unsere Wohnung mit Kerzen und heimeligen Lieblings-Dingen. Weihnachten ist für mich das Fest von Christi Geburt und ich habe jahrelang im Kirchenchor gesungen, wo das Gemeinschaftsgefühl sehr schön war und der Festakt, die Predigt, das Konzert für mich das Schönste war. Diese Erinnerung kommt Weihnachten für mich zu Tage und freut micht. LG Ingrid

  • Anke 8. Dezember 2017 at 7:48

    Ich drücke Lexie die Daumen, dass es ihr bald wieder besser geht. Trotz allem eine schöne Adventszeit und besinnliche Tage wünsche ich Dir, Barbara, und danke für Deine schönen Worte, die Du immer findest.

  • Kerstin W. 8. Dezember 2017 at 7:51

    Liebe Barbara,
    zu aller erst einmal drücke ich ganz fest die Daumen für Lexie. Bei den vielen guten Wünschen muss es ihr einfach bald wieder gut gehen.
    Und die Freude im Advent/zu Weihnachten sind eher die kleinen Dinge: die schön geschmückte und beleuchtete Stadt, der Duft nach Glühwein, gebrannten Mandeln und Reibekuchen, bewusst Zeit für den Liebsten nehmen und die Arbeit dafür auch mal liegen lassen, mit Freunden zum Basteln treffen und Kleinigkeiten zum verschenken werkeln. Schon seit ein paar Jahren verabrede ich mich bewusst nicht mehr im Dezember, so ist der Stress raus und man kann auch mal spontan etwas unternehmen.
    Geschenkt wird bei uns in der Familie auch noch, wobei wir im Vorfeld durchaus darüber sprechen, was gewünscht ist. Ich für meinen Teil habe den Wunschzettel wieder eingeführt, damit keine verunglückten Sachen dabei sind, oder ein Herzenswunsch, den ich mal geäußert habe mehrfach erfüllt wird. Aber das schmälert die Freude nicht, sondern erhöht nur die Vorfreude darauf.
    Dir liebe Barbara wünsche ich eine wundervolle Weihnachtszeit im Kreise Deiner Lieben und das Lexi fit und munter ebenfalls dabei sein wird.
    Viele Grüße
    Kerstin W.

  • Julia G. 8. Dezember 2017 at 15:13

    Hallo Barbara,
    Mir macht in der Adventszeit das Öffnen meiner Adventskalender jeden Morgen eine kleine Freude. Ja Mehrzahl🙊 Wie schön ist der Gedanke, dass sich gleich zwei Menschen die Mühe gemacht haben mir 24 kleine Geschenke zu machen.
    Ich wünsche dir eine schöne Zeit und alles Gute für deine Lexie!
    Liebe Grüße Julia

  • ela 8. Dezember 2017 at 16:34

    Liebe Barbara,
    Adventszeit ist bei mir die Zeit der Bustouren. Jedes Jahr knöpfe ich mir die Angebote vor und lass mich durch die Gegend fahren. Brüssel, Antwerpen, Amsterdam, Maastricht … immer mal woanders hin. Nächste Woche ist Dordrecht an der Reihe. Da soll es den größten Weihnachtsmarkt Hollands geben mit ca. 200 Buden aus 2,5 km. Und sonntags sind die Läden alle geöffnet.
    Mit den Geschenken ist das so eine Sachen … ich habe 2 männliche Problemfälle und bevor ich etwas bastle oder viel Geld ausgebe für Sachen, die ich dann im Müll wiederfinde, verschenke ich lieber einen ausgefüllten Lottoschein.
    Ich hoffe, Lexie wird wieder top fit !!!
    Alles Liebe
    ela

  • Andrea_Lindemann@gmx.net 8. Dezember 2017 at 16:56

    Liebe Barbara,
    ich liebe die kleinen Dinge. Schneeflocken, kleine Glücksmomente und es muß ein
    Adventskalender aus Karten her. Egal wie. Ich habe seit letztem Jahr einen tollen
    Austausch mit einer Freundin. Das ist für mich das größte. Da ich dieses Jahr das Dezember-
    tagebuch verpasst habe, arbeite ich nächstes Jahr drauf hin.
    Ich hoffe, das Dein Hund bald wieder fit ist und wünsche Dir viel Kraft dafür.
    Winterliche, verschneite Grüße
    Andrea

  • Trolleira 8. Dezember 2017 at 18:10

    Ach liebe Barbara, du hast mir sowas von aus der Seele gesprochen! Ja, wir schenken uns zwar schon was, aber eigentlich auch meistens irgendwie nach dem Motto, was möchtest Du denn gerne, dann kaufe ich dir das. Und ich finde es immer sooo schön, Geschenke auszupacken, ohne zu wissen, was es ist! Die Freude und Erwartung ist doch immer das schönste dran, oder?
    Ich hoffe, Du hast dieses Jahr ein tolles Vorweihnachtsgeschenk, wenn Dein Hund wieder gesund ist!
    Ich würde mich sehr über die JOY Lampe freuen, das wäre mal ein schönes unerwartetes Weihnachtsgeschenk und ich hab auch eine Adresse in Deutschland 😉
    Liebe Grüsse übern Teich!

  • Andrea 9. Dezember 2017 at 12:24

    Liebe Barbara,
    vielen Dank für den schönen Text. Du sprichst mir aus der Seele.
    Die Adventszeit ist bei uns immer recht hektisch… leider .
    Ich liebe die Kälte, den Kerzenschein, den Plätzchenduft, den Duft von Wintertee und Wintergewürzen
    und vor allen Dingen unsere teilweise schon sehr alten Weihnachtsbücher, die beim vorlesen
    für die Enkelkinder oftmals meine 17jährige Tochter und ihre schon erwachsenen Geschwister mit
    in den Bann ziehen und sie sich oft dazusetzen.
    Dir alles Liebe und viel Kraft für die plötzlich veränderte Zeit…nun ohne „Mausebär“
    Herzliche Grüße
    Andrea

  • Christiane Spratte 9. Dezember 2017 at 15:10

    Hallo Barbara,
    für mich sind die Kleinigkeiten bedeutend, die Advent und Weihnachten ausmachen. Selbstgebackenes, Kerzen, Ruhe, Wärme, die Geschichten von Astrid Lindgren und 3 Nsse für Aschenbrödel. Ich brauche keinen großen Prunk. Ich schenke auch sehr gerne und mache anderen gerne Freude.
    Wünsche dir noch eine schöne Adventszeit.
    Liebe Grüsse
    Christiane