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London – mein Reisealbum on the road und Reisetipps

8. Juni 2015

Meine Tochter arbeitete im Mai vier Wochen lang in London, im Headoffice ihrer Agentur. Klar, dass ich meine Reiselust wieder auslebte und mich für ein paar Tage bei ihr einquartierte.

Sie hatte für diese Zeit ein Zimmer über Airbnb gebucht, das ich euch bei dieser Gelegenheit schon sehr empfehlen kann. De Beauvoir ist einer der östlichen Stadtteile von London, fast schon dörflich, aber mit einem der typischen Doppeldeckerbusse ist man in einer halben Stunde mitten im Zentrum.

Ich springe schon wieder im Text, der Reihe nach wäre vielleicht sinnvoller, nicht wahr? 

 

Wie kommt man nach London und kreuz und quer durch London?

Zurück also auf Anfang. Für die Reise hatte ich den Eurostar über die Deutsche Bahn gebucht, da ich zeitlich gesehen im Vergleich zur Anreise per Flugzeug fast gleich lag, und die Fahrt durch den Tunnel unter dem Ärmelkanal unbedingt mal erleben wollte.

Ich stieg hier morgens um 7 in die S-Bahn (ich wohne in der Nähe von Düsseldorf) und stand mit meinem Koffer genau um 12 Uhr mittags am Kings Cross Bahnhof, mitten in London.

In Brüssel finden bereits die Einreisekontrollen statt, man erhält eine Bordkarte und es findet ein Security Check ähnlich wie am Flughafen statt, deshalb ist dort eine Stunde Transitzeit eingeplant und auch nötig.

Ich konnte mich auch gleich mit Proviant eindecken, mein Lieblingssnack, in Deutschland nicht zu finden.

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Die Einfahrt in den Eurotunnel ist eher unspektakulär, ich fuhr mit dem Rücken zur Fahrtrichtung und konnte den Moment nur knapp mit dem iPhone erwischen. Eine knappe halbe Stunde, das Licht geht an im Zug, und das war es auch schon, Tunnel eben. Der Zug war allerdings rappelvoll ab Lille, Belgier nutzen die Möglichkeit gerne für einen Tagesausflug nach London.

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London Kings Cross St. Pancres

Der Bahnhof Kings Cross St. Pancras ist ein Schmuckstück für sich, tolle Shops und Restaurants, Wartezeiten lassen sich prima hier verbringen.

Da ich vom Kings Cross Bahnhof direkt mit der U-Bahn weiterfahren wollte, habe ich gleich eine Oystercard am Automaten gekauft, alles per Kreditkarte oder EC-Karte. Die Oystercard wird mit einem Guthaben an Automaten in den U-Bahn-Stationen aufgeladen. Ich habe für die drei Tage, die ich vor mir hatte, erstmal 15£ draufgepackt.

Die Karte wird jedesmal, wenn man durch eins der Tore zu den Bahnsteigen muss, an ein Lesegerät gehalten. Das funktioniert einfach und ich fand es sehr praktisch, im Vergleich zu Papiertickets bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, zeigt das Lesegerät es an, man läd dann nach. Restguthaben wird auch am Automaten wieder ausgezahlt.

Die Oystercard funktioniert für U-Bahn und Busse gleichermaßen.

Wenn man eine WiFi-fähige Kreditkarte besitzt (die neuen Karten haben das alle), man erkennt es am WiFi-Symbol auf der Karte, hält man einfach nur die Karte an die Lesegeräte in Bussen und Bahnhöfen. Praktisch für kurze Aufenthalte auf jeden Fall!

Man sollte für die U-Bahnen allerdings gut zu Fuß sein, die Wege und Treppen sind schier endlos, jedenfalls mit Koffer. Die Bahnen und Busse kommen gefühlt aber alle 2 Minuten, man wartet nie lange. Trotzdem haben Londoner es immer eilig, es wird fast nur mit strammem Schritt gegangen;-)

Bequemer und mit besserer Aussicht fährt es sich im Bus, vorzugsweise auf dem Oberdeck.

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Taxifahren, wie man es aus Film und Fernsehen kennt, das ist nur was für reiche Londoner. Die kleinen typischen Autos prägen zwar das Straßenbild, aber meine Tochter meinte, sie werden von Geschäftsleuten und Touristen genutzt, und eben der Upperclass mit gut gefüllten Konten.

London ist überhaupt leider recht teuer, muss man bei der Gelegenheit mal bemerken. Die Immobilienpreise sind astronomisch, Tickets für Theater, Essengehen, europäische Großstadt eben. Aber es ist auch eine einzigartige Erfahrung, finde ich. Deshalb, und um nichts zu vergessen:

 

Ein Reisetagebuch, das Scrapbook für unterwegs

Einen Tag vor meiner Reise habe ich, in Ermangelung eines kleinen Smashbooks, ein kleines Ringbuch gewerkelt, Details dazu hatte ich schon ausführlich beschrieben.

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Dieses Mal hatte ich zwei mobile Drucker im Handgepäck, im Zug muss man ja nicht so auf's Gewicht achten und darf eine "normale" Schere mitnehmen.

Die völlig unterschiedlichen Drucker (Instax Share und Polaroid Zip) und meine Erfahrungen damit, stelle ich euch in einem eigenen Beitrag vor, es würde sonst den Rahmen hier sprengen.

Letztendlich war ich sehr froh, dass ich ein Ringbuch verwendet habe. So konnte ich alles direkt irgendwie erstmal einheften und die zeitliche Reihenfolge später in Ruhe verändern.

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So sieht das Reisealbum jetzt aus, prall gefüllt mit den wichtigsten Erinnerungen, einigen Fotos und allen Tickets, Karten, Kassenzetteln, usw.

Travel Scrapbook London

Fast alles lässt sich schon unterwegs gelocht einheften, notfalls gefaltet, wie meine Reisedokumente.

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Ich habe einige Seiten für euch mal fotografiert, insgesamt hat das Scrapbook 25 beschriebene Seiten, zusätzlich noch das andere Papierzeugs. Für vier Tage eine ganze Menge!

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Ich hatte noch einige Stempel (von Papierprojekt, Nina Menden, Kelly Purkey und Hero Arts) und kleine Bögen mit Aufklebern (Simple Stories) dabei. Kleber, Tacker und drei kleine Stempelkissen. Und drei Rollen Washitape.

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Mobile photo printing

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Mein schlauer Plan war, das Reisealbum während der Rückfahrt im Zug fertigzustellen. Es ruckelte aber im Eurostar ganz ordentlich, sauber schreiben war nicht so gut möglich. Aber egal, es musste gehen.

Leider wurde dann der ICE von Brüssel nach Hause gestrichen, grrrrr, die letzten Stunden meiner Heimreise fanden in einem Ersatzzug nach Liege, einem Ersatzbus von dort nach Köln, und dem letzten kurzen Stück wieder ICE nach Düsseldorf statt. Weiterarbeiten war deshalb schwierig, ich hatte nicht genug Platz zum Schreiben und hab nur Fotodrucker und Handy auf dem Schoß gehabt.

Zum Erstaunen meiner Mitreisenden, die machten große Augen, als ein Foto nach dem anderen aus den kleinen Druckern kam.

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Den Kleinkram habe ich in drei eingehefteten Pergamintütchen gesammelt, da bleibt er auch.

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Ganz hinten im Album habe ich meine Instagram-Bilder, die ich während des Trips gepostet habe, noch einmal separat ausgedruckt und in die kleinen 4×4 Hüllen von We R Memory Keepers gesteckt.

Darauf gehe ich noch genauer ein, wenn ich über die mobilen Fotodrucker berichte.

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Eine ganz nette Bilderflut, ich hoffe, das war nicht zuviel?

Wie erwähnt habe ich nur einige Beispielseiten des Albums fotografiert, um einen groben Überblick zu zeigen.

Mein Fazit:

  • London ist immer eine Reise wert, ich will unbedingt bald wieder hin
  • ein Reisealbum on the road garantiert zeitnahe Fertigstellung
  • man kann in 4 Tagen 1000 Fotos im Laufen machen und hat vielleicht 10 Knallerfotos

Was ich in London gesehen, eingekauft und gegessen habe gibt es in den nächsten Tagen zu lesen.

Bis bald, geniesst den Sommer (solange er da ist)!

Barbara

Fotografie Reisen Scrapbooking Scrapbooking Layout

Scrapbooking-Layout mit Studio Calico und Rise and Shine

5. Mai 2015

Im Rahmen meiner großen "clean your scrapspace" Aktion fielen mir auch einige meiner gehorteten Studio Calico Kits in die Hände.

Die letzten ihrer Art, denn ich habe mein monatliches Scrapbooking Kit Abo Anfang des Jahres erstmal auf Eis gelegt, bzw gegen ein Procect Life Kit Abo getauscht.

Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber ich habe die vielen Kits kaum verarbeiten können. Da ich eine Menge Material für meine Workshops kaufe, habe ich so mehr als genug, um damit auch zwischendurch arbeiten zu können.

Eigentlich sind monatliche Kits eine wunderbare Sache, besonders für Scrapbooking-Anfänger. Was war das früher eine Aufregung, als ich die ersten Kits aus USA bekam, von Jenny Bowlin und Label Tulip (die Oldies unter euch erinnern sich vielleicht an diese Label). Und dann kam eben Studio Calico, fast 5 Jahre hatte ich mein Monats-Abo.

Im Laufe der Jahre habe ich fast alles an Kits ausprobiert, was es auf dem Markt gibt. Auch die Monatskits von Dani Peuss und der Scrapbook Werkstatt, den größten deutschen Anbietern. Alles passt, alles ist abgestimmt, perfekt, einfacher geht es kaum. Ich liebe Monatskits!

Aber wie gesagt, ich kaufe auch gerne ein, es gibt immer wieder schöne neue Serien und neues Scrap-Zeugs, deshalb mache ich mal eine Pause mit Monats-Kits.

Am Wochenende habe ich zu Ehren des National Scrapbooking Day endlich mal wieder ein Kit richtig ausgepackt, man könnte ja schnell zwischendurch ein Layout machen.

Wie das meistens immer so ist bei mir, mal eben schnell geht nicht. Das war vielleicht ein Gefummel mit den kleinen Fächern dieses Holzrahmens!

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Der Rahmen hat irgendwie die Form von Längen- und Breitengraden, deshalb eignete er sich gut für ein Reisethema, ich hatte das in der Art auch bei Studio Calico gesehen.

Eigentlich wollte ich ei 8 1/2 x 11" Layout machen, ich mag dieses kleinere Format zurzeit.

Also habe ich von allen Reisezielen des vergangenen Jahres fuzzikleine Fotos ausgedruckt (etwas viel Rumgefrickel, aber ging dann mit der Collagefunktion in Picasa) und hinter die Fächer geklebt. Dann mit passenden farbigen Papieren ergänzt und die Orte mit der Kursiv-Schreibmaschine geschrieben.

Schliesslich habe ich mich doch für ein großes 12" Hintergrundpapier entschieden, aus der neuen "Rise and Shine" Serie von Amy Tangerine (American Crafts). Für die Jahreszahlen habe ich große Chipboard-Buchstaben auf weissen Cardstock gelegt, alles leicht mit passender Sprühfarbe eingefärbt, und die Buchstaben, die als Schablone fungierten, wieder abgenommen. Na ja, passende Sprühfarbe, auch wieder nicht so einfach, ich hab ca. 100 Farben zum Sprühen, aber eine, die ganz genau zum beige-grau-schlamm-holzigen des Hintergrundpapiers passte, natürlich nicht.

Musste ich aber haben (man nennt mich auch little miss perfect), also hab ich Farbe selber angemischt (aus Ranger Reinker in Antique Linen und Mr. Huey in clay, falls es jemand interessiert).

Die Kombi von Jahreszahl und Titel übereinander hat mit den transparenten Buchstaben eine besonders interessante Wirkung, finde ich. Die Buchstaben habe ich nur mit einem Tupfer Glossy Accents befestigt und dann mit der Nähmaschine eine Naht gemacht.

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Das Alfabet war Teil eines Kits und hatte nur ein e. REISEN konnte ich also, wie eigentlich geplant, nicht schreiben. Ist es also ausnahmsweise ein Titel in Englisch geworden, mir fiel auf die Schnelle nix anderes ein.

Noch ein Satz Journaling mit der Schreibmaschine an den unteren Rand getippt, leider rutschte mir das Papier dabei aus der Maschine und es wurde nicht ganz gerade, aber egal.

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 Kurz mit der Nähmaschine auf das Hintergrundpapier genäht und fertig.

Das Ganze hat dann so lange gedauert, dass an ein zweites Layout wegen akuten Ermüdungserscheinungen nicht mehr zu denken war.  Papier, Fotos und Buchstaben liegen aber neben einer Skizze schon hier.

Morgen ist ja auch noch ein Tag 😉

Und gerade erst sehe ich, dass ich München vergessen habe, das Foto ist da, aber der Städtename ist in den ganzen Schnipseln wohl untergegangen, ich weiss genau, dass ich ihn getippt habe.

Alles Liebe

Barbara

Basteln Grundlagen des Scrapbooking Mini Books Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Workshops

Scrapbooking Workshops 2015

29. April 2015

Kennt ihr das auch, dieses ewige: huch, schon 12 Uhr? Oder: huch, schon April? Letzteres habe ich irgendwie vor einigen Wochen gesagt, als ich die x-te Mailanfrage wegen neuer Workshoptermine bekam.

Ich geb zu, nach dem Crop Am Rhein war ein wenig die Luft raus bei mir, kreativer Stillstand und diverse Ablenkungen und Schwierigkeiten beim Rest des Lebens hier.

Als meine Bestellungen dann aber neulich ankamen, denn geordert hatte ich schon für diverse Workshops, machte mein kreatives Herz viele kleine Hüpfer.

So schöne Papiere! Und Stanzen! Und Farben! Und ganz viele Ideen.

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Ich habe hier die neue Serie True Stories von Shimelle, die wunderschönen Reiseserien Atlas von Pink Paislee und Journey von Crate Paper. Und die frisch-fröhliche Rise and Shine Serie von Amy Tangerine. Und jede Menge neue Thickers.

Dazu hatte ich das Glück, noch rechtzeitig die neuen Sodalicious Papiere und Alphas bestellt zu haben! Ich mag die qualitativ sehr festen und ausgefallenen Produkte dieses Labels aus Polen, leider haben die Mädels den Shop geschlossen, schade.

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Hier sind als Save the date für euch endlich die Termine, die bisher für Workshops hier vor Ort feststehen:

↪ 31. Mai 2015 Scrap-Impulse Workshop in Erkrath

↪ 20. und 21. Juni 2015 barb@home Workshops in Erkrath (max. 8 Teilnehmer)

↪ 16. August 2015, Scrap-Impulse Workshop in Erkrath

↪ 06. September 2015 Scrap-Impulse Workshop in Erkrath

↪ 15. November 2015 Adventswerkstatt in Erkrath

Eine Gesamtübersicht aller Workshops, die bisher geplant sind, findet ihr auch ganz schnell über das Dropdown-Menü oben in der Leiste, unter Scrapbooking.

Wie gesagt, die Aufstellung ist noch nicht komplett, ich werde sie bei Gelegenheit ergänzen.

Alle Infos zu Programm und Buchung der Workshops gibt es dann jeweils einige Wochen vorher über den Newsletter, wenn ihr meinen Newsletter noch nicht abonniert habt, könnt ihr mir einfach eine kurze Mail schicken, und ihr seid dabei.

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Hach, ich warte ja so auf meine Minc! Der Super-Vergolder von Frau Swapp soll Anfang Mai in der EU-Version ausgeliefert werden. Zubehör habe ich schon eine Menge hier, und Ideen für die individuelle Umsetzung, natürlich auch für Workshops, habe ich reichlich.

Das war's auch schon für heute, lasst es euch gutgehen, die Arbeitswoche ist bald geschafft und ein langes Wochenende nähert sich.

Scheisswetter, again, gut für Hobbies am Tisch 😉

Alles Liebe

Barbara 

Basteln Grundlagen des Scrapbooking Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Unterhaltsames

Warum ich Scrapbooking so liebe, und wie meine Babies (fast) Topmodels wurden

16. April 2015

Ich musste mir das kurz mal wieder in's Gedächtnis rufen.

Denn ich habe eine Art kreative Lähmung. Zuviel unsortiertes Durcheinander auf dem und um den Basteltisch. Zuviel bürokratischer geschäftlicher Papierkram. Zuviele Ideen und Planungen für Workshops und Kooperationen.

Zuwenig Zeit zum Spielen.

Deshalb wollte ich einfach mal wieder feststellen, warum ich eigentlich so verrückt auf dieses Hobby war bin. Ich hab in meinen alten Layout-Galerien gestöbert, und neben den großen Ereignissen der letzten Jahre, die ich dokumentiert habe, hat es hier klick gemacht.

Bei einigen wirklich "alten" Layouts.

Ich nehme euch mit in mein Archiv auf eine kleine Zeitreise und zeige euch, welche kleinen Geschichten bei mir Emotionen auslösen, Schmunzeln, Lachen, Seufzen….

Genau das ist es nämlich, die kleinen Dinge des Lebens, die alltäglichen Geschichten, die man zu leicht vergisst.

Zum Beispiel, dass ich nicht erst seit ein paar Wochen ein zähes Ringen mit einem bestimmten Problem veranstalte, sondern schon seit neun Jahren:

Von Enten und Daunen

Oder wie ich in Holland bei den 2 Brüdern von einer Tüte Ketchup-Chips angegriffen wurde:

Collage 021

So scheinbar banale Sachen wie eine Thermomix-Party (ich hatte ganz vergessen, dass ich so lange ohne leben musste!)

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Und wie ich reichlich blauäugig mit meinem minderjährigen Kind in eine hmmm… ziemlich freizügige Fotoausstellung ging.

Mapplethorpe

Die Einkaufsliste für die erste Abi-Klausur in unserem Haushalt, was für eine Aufregung (diese flachte im Laufe der nächsten Jahre und folgenden Abiklausuren merklich ab…) 

Klausurfutter

Und selbstverständlich drückt man als Scrapbooker nachts um 4 auf den Auslöser (ohne iPhones usw, Kamera!)

Mein Kind

Als Scrapbooker habe ich auch wichtige Themen der Zeitgeschichte direkt aufgegriffen, der Papst und Jacko tauchen in meinen Scrapbooks genauso auf, wie meine Familie 😉

Wirsindpapst

Jacko

Und dann war da noch diese Geschichte, hach ….

Topmodels

Und letztendlich hat mich die Frage nicht zum ersten Mal beschäftigt, sondern auch schon vor acht Jahren, wie man auf diesem Layout sehen kann.

Warum.ich.scrapbooke

Jetzt verstehe ich selber wieder, was das Besondere an dieser Art der Dokumentation ist.

Ausserdem, es macht ja auch soviel Spaß, mit immer neuen tollen Papieren, mit Farben und Stempeln und Deko-Elementen die Fotos und Geschichten in Szene zu setzen; den Fotos und Geschichten einen schönen Rahmen zu geben, der sie unterstreicht.

So, aufräumen, los geht's, Buchhaltung ist fertig, keine Termine am Wochenende. Die Voraussetzungen sind günstig, der Vorsatz ist da.

Dann werde ich am Wochenende mal schauen, wie es läuft mit der Kreativität.

Seid herzlich gegrüßt!

Barbara

Grundlagen des Scrapbooking Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel

Zeitreise, der Blick auf ein “altes” Scrapbooking-Layout

7. April 2015

Während ich so Buchhaltung mache, und nebenbei eine Milliarde Million Bilder auf der Festplatte sortiere fällt mein Blick auf dieses hier.

Ein Scrapbooking-Layout aus dem Jahr 2008.

Ja, so war das damals, vor sieben Jahren. Meine Töchter am Esstisch. Kein W-Lan im Kinderzimmer, klar.

  Kommunikation

Gefühlt gigantische Laptops, Schüler VZ, Facebook in den Kinderschuhen. Das dicke rosa Nokia Klapphandy.

Kommt mir vor, als wäre das eine Ewigkeit her, dabei sind es erst sieben Jahre. Ist es nicht irre, was sich seitdem verändert hat?

Und ich freue mich wirklich, dass ich diesen Moment und meine Gedanken dazu damals in einem Layout festgehalten habe.

Interessant ist auch immer ein Blick auf den eigenen Stil des Scrapbooking, der sich im Laufe der Jahre doch mehr oder weniger verändert oder Trends und neuen Spielereien angepasst hat.

Keine Kleckse hier 😉

Die halbe Arbeitswoche ist schon fast geschafft, ich freu mich schon wieder auf das Wochenende, denn am Samstag fahre ich mit meinen Mädels nach Holland zum ARTSpecially Event, das ist die größte Messe zum Thema Stempeln und Scrapbooking in unserem Nachbarland.

Kommt gut durch den Rest der Woche!

Alles Liebe, Barbara

Basteln Project Life Shopping

Über den Dymo-Präger von HEMA und anderes Killefitgedöns

14. August 2014

Neulich sah ich in meinem Instagram-Feed ein schnuckeliges Foto mit Postkarten, gepostet von Juli, meiner Lieblingsbloggerin aus dem Pott. Eigentlich bin ich ja auch ein Pottkind, die erste Hälfte meiner Kindheit habe ich in meinem Geburtsort Gelsenkirchen verlebt. Die schönere zweite Hälfte zugegebenermaßen auf dem Land, in der Herrlichkeit Lembeck, um genau zu sein. Aber das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen.

Jedenfalls hatte Juli geschrieben, dass es bei HEMA neues Killefitgedöns gäbe. Ihr kennt das nicht, Killefitgedöns? Nun ja, Krempel, schöner Krempel, Schnickschnack eben, ihr wisst schon.

Ich war kaum noch zu halten, denn ich steh auf HEMA und erst recht auf das Killefitgedöns von denen, schon früher bin ich extra dafür nach Holland gefahren, als es HEMA in Deutschland überhaupt noch nicht gab. Da ich meinen freien Tag hatte, überredete ich meine Tochter (aber keine Fritten essen, Mama!) mitzufahren und es ging ab nach Venlo.

In Venlo kann man wunderbar einkaufen und bummeln, finde ich. Meine besten Shoppingtipps für Venlo verrate ich euch bald in einem eigenen Beitrag, wenn ihr mögt.

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40 Minuten später waren wir dort, und eine halbe Stunde später hatte ich eine Menge Killefitgedöns in meinem HEMA-Einkaufskorb.

Schaut mal hier:

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Ist der Rollenstempel nicht klasse?

Und das Dymo-Prägegerät, die Buchstaben sind mal ganz anders als die üblichen Büro-Dymo-Präger, es gibt zwei verschiedene Prägeringe mit Groß- und Kleinbuchstaben, Herzchen, Sternchen, das @ und passende Prägebänder in Gold, Silber, Neon und Clear, also durchsichtig!

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Hinter das geprägte Band habe ich dann noch Papier in Holzoptik getackert, und das ganze wandert jetzt so in mein Project Life Album. Ratz-Fatz gemacht, so ein Label, und man kann jedes gemusterte Papier dahinter anbringen.

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Das Gerät kostet 10,-€, da kann man nicht meckern, es ist klein und handlich und funktioniert super.

Ich habe an diesem Tag noch schönes Washi-Tape, bunte witzige Haftnotizen und anderes Killefitgedöns bei HEMA gekauft, und natürlich doch holländische Fritten gegessen 😉

Wer ein HEMA in der Nähe hat sollte unbedingt mal stöbern gehen, ich finde auch die Schulsachen für Kids und Teenies immer toll, und die Küchenabteilung und…, und…..

Bis bald, ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA 

Scrapbooking

Project Life Wochen 2-6/2014

2. März 2014

Zuerst noch schnell die Gewinner der fingerbooks, über einen Gutschein im Wert von 20,-€ darf sich freuen:

Julia schrieb…

Wow, das hab ich bis jetzt ja noch nirgends gesehen! Super schön, besonders das mit dem Holzcover und dem Lederband. Das würde mir sehr, sehr gefallen! 🙂  Lg, Julia

24. Februar 14 um 23:24 Uhr

und den zweiten Gutschein über 20,-€ gewinnt:

Sandra schrieb…

Ohhh das ist so klasse, ich war schon mal ein wenig stöbern auf der Seite von Fingerbooks, genial ♥ ich versuche einfach mal mein Glück hier und hüpfe in das Lostöpfchen!

Ganz arg viele liebe Grüße und natürlich alles Gute weiterhin! Sandra

Bitte meldet euch bei mir per Mail, und ich wünsche viel Spaß mit euren fingerbooks!

So, Thema Project Life, Woche 1 und das Intro hatte ich euch schon gezeigt, weiter geht es bei mir im Album mit Woche 2:

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Mein Prozess zur Herstellung der Wochenüberblicke hat sich leicht beschleunigt, ich habe diese und die folgenden Seiten mit den Project Life Mini Kits Amy Tangerine Plus One, Dear Lizzy Daydreamer und Maggie Holmes Styleboard gewerkelt.

Mit den fertigen Kärtchen hat man die Auswahl und braucht nichts zuzuschneiden und nur die Fotos an den Ecken zu runden. Dazu verwende ich jetzt diesen platzsparenden Eckenrunder:

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Die Auswahl an Hüllen für Project Life Scrapbooking ist inzwischen sehr groß, ich verwende ab und zu ein anderes Format als die Standard Modell A Seiten, hier links zu sehen. Die Hülle auf der rechten Seite bietet Platz für hochformatige große Fotos, manchmal passt das ja besser.

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Buchstabensticker in verschiedenen Größen, und hier und da eine kleine Deko in Form von Stickern oder Stempeln auf den Fotos oder Karten, ganz ohne Schnick-Schnack geht es bei mir bekanntlicherweise ja nicht.

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Ich habe die Seiten zum Fotografieren jetzt zum ersten Mal aus dem Album genommen, das kostet etwas mehr Zeit, aber der Gesamteindruck ist etwas ruhiger, oder? Zum Ausgleich habe ich mir das Fotografieren der Einzelseiten gespart, ich bin mir noch nicht sicher ob das so reicht.

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Auch eine Hilfe für schnelles Journaling ist das Schreiben direkt auf dem Foto. Dazu benötigt man einenStift für glatte Flächen ich mag den Slick Writer von American Crafts. Früher, als ich noch Little Miss Perfect war, hätte ich mich das nicht getraut. Aber inzwischen geht es mir nicht mehr so sehr darum, dass es gut aussieht, sondern dass es etwas aussagt und vor allen Dingen fertig wird.

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Um die Aufbewahrung zu optimieren (ich habe chronischen Platzmangen in meinem Scrap-Bereich) suche ich immer wieder nach neuen Möglichkeiten, momentan habe ich meine PL-Sets in den Samla IKEA Boxen .

Die Firma We R Memory Keepers hat jetzt kleine Schränkchen für PL-Sets vorgestellt, sehr reizvoll, darin zu investieren, leider erst ab Mai lieferbar. Es sollen 1000 kleine und 700 große Karten hineinpassen, das sollte erstmal reichen. Ich würde aber nur das Kästchen ohne den Unterbau haben wollen.

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Hier ist noch mal ein Blick auf Woche 3, ich habe dort wieder ein Zitat eingebaut, ich liebe Zitate!

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Das Zitat ist noch aus dem Januar Download. Jetzt ist der Februar schon vorbei, huch!

Ein neues Zitatkärtchen habe ich für euch zum Download.  Foto ansehen  Anfang Januar hatte ich schon beschrieben, wie ihr die Zitatkärtchen fertig zum Drucken herunterladen könnt.

In diesem Sinne, ich wünsche euch noch einen schönen Abend und Helau an alle Jecken!

•••• •BARBARA  

Grundlagen des Scrapbooking Scrapbooking Scrapbooking Layout

Was ist denn das eigentlich, Scrapbooking?

12. Juni 2013

Die Frage höre ich oft, könnt ihr euch sicher vorstellen, oder?

Ein Grund sie hier aufzugreifen, denn viele Leser die vorbeischauen rätseln sicher manchmal, worum es bei Scrap-Impulse hauptsächlich geht.

Na dann mal los:

Scrapbooking ist eine Kombination aus Fotos, Worten und Papier.

Scrapbooking ist mein Hobby, meine Passion, mein Zeitvertreib, die Dokumentation meines Lebens seit 9 Jahren. Damals habe ich es entdeckt, und nach vielen anderen kreativen Hobbies wie Floristik, Deko-Kram, Stricken, Nähen, Aquarellmalerei, Kartenbasteln und Stempeln bin ich bei Scrapbooking hängengeblieben.

Ein Hauptgrund ist sicher die enorme Nachhaltigkeit, Scrapbooking-Alben und Reisetagebücher werden viele viele Jahre überdauern und nachfolgenden Generationen erzählen und zeigen, wie ich und meine Familie gelebt haben, und dass ich mich gerne dabei künstlerisch ausgetobt habe.

Scrapbooking in der heutigen Form entstand in den 90er Jahren in den USA, in Utah, um genau zu sein. Dieser Bundesstaat hat einen hohen Anteil an Mormonen, die in ihrer Religion die Familie und deren Wertschätzung fest verankert haben. So fertigten viele Mormonenfrauen Erinnerungsbücher mit Fotos und Texten, und mit passenden Dekorationen auf den Seiten der Scrapbooks (übersetzt wären das Schnipselbücher).

Aus dieser Bewegung entwickelte sich in den letzten 20 Jahren ein Boom und eine Milliarden-Dollar-Industrie, jeder in Amerika weiss, was Scrapbooking ist. Es hat sich eine eigene Fachsprache entwickelt, ich versuche das jeweils in Klammern ein wenig zu erklären.

Die Bandbreite im Scrapbooking ist inzwischen sehr breit, vom großen Album im Format 12″ (Zoll ist die amerikanische Maßeinheit), das entspricht ca. 30,5 cm, bis hin zu kleinen Mini Books.

Ich hab mal in den Tiefen meines Blogs gestöbert um euch einige Beispiele aus meinen Anfängen zu zeigen. Mein erstes Album war ein Erinnerungsbuch über 4 Jahre Grundschule meiner Söhne als Abschiedsgeschenk für die Klassenlehrerin. Dann das erste Urlaubsalbum, und es gab kein Halten mehr für mich.

Das hier im Urlaubsalbum war mein erstes Layout (so nennt man die Seiten in einem Scrapbooking-Album), und ja, damals hat man nur Doppellayouts gemacht:

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Seit ich mit diesem wundervollen Hobby begonnen habe hat sich mein Scrapstil aufgelockert und verändert, sicher auch bedingt durch die Fülle von wundervollen Materialen, die inzwischen speziell für Scrapbooking angeboten werden.

Oft werde ich gefragt, wo denn der Unterschied zu herkömmlichen Fotoalben ist. Ganz einfach, Scrapbooking erzählt Geschichten, nicht nur mit Fotos sondern auch mit passenden Texten (Journaling) und Dekorationen (Embellishments), die die Geschichte unterstreichen und ergänzen.Ein gutes Beispiel ist dieses hier, ich erzähle die Geschichte zum Zeitpunkt des Fotos, das Hintergrundpapier und die Deko unterstreichen das Thema:

Ich.sehe.charley

Alte Fotos, aus den ollen Alben mit den schwarzen Seiten herausgelöst, unter denen wenn man Glück hat das Datum steht, bekommen so ein schönes neues Zuhause und die Geschichte zu den Fotos überdauert so die Zeit:

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Noch ein Unterschied zu herkömmlichen Fotoalben ist die Dokumentation des Alltags, nicht nur Geburtstage und Hochzeiten sind in einem Scrapbooking-Album, sondern auch viele kleine Alltagsgeschichten :

DasGeheimnis

Diese älteren Layouts verdeutlichen doch ganz gut was ich meine, oder?

Noch ein aktuelleres Beispiel, auch wenn man keine eigenen Fotos hat lassen sich Dinge des täglichen Lebens dokumentieren (ich warte übrigens sehnsüchtig auf die 4. Staffel Downton Abbey, das nur am Rande). Produktfotos aus dem Internet gehen dann auch mal, im Stil der Zeit um die es bei besagter TV-Serie geht präsentiert:

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Der Klassiker und ideal für Scrapbooking sind Reisealben, hier zum Beispiel ein schnelles selbstgemachtes Reisealbum für eine Kurzreise:

Epcot

Dann kamen bei mir die Smash-Books für längere Urlaube, inzwischen habe ich eine Smashbook-Sammlung und das nächste schon in Arbeit:

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und sehr gerne werkel ich auch thematische Reisealben:

Wsjuni 120

Vor 4 Jahren habe ich jeweils für den Monat Dezember eine tägliche Dokumentation begonnen, inzwischen habe ich vier Dezembertagebücher und liebe sie sehr.

Und natürlich die wöchentliche Foto- und Geschichtendokumentation Project Life, meine Leidenschaft seit andertalb Jahren.

Dann gibt es noch die Möglichkeit thematische Mini-Scrapbooks zu machen, zum Beispiel einen Jahresrückblick wie hier:

März09

und klitzekleine niedliche Mini Books zum Verschenken:

März 224

Mit den Materialien für Scrapbooking lassen sich auch viele andere Sachen anstellen, zum Beispiel Wandbilder, Karten, Verpackungen, Geschenke und so weiter und so weiter….

Überhaupt sind kleinere Scrapbooks ganz tolle und sehr persönliche Geschenke, dazu bekommt ihr von mir demnächst Tipps in einem gesonderten Blogbeitrag.

Und zu guter Letzt kann Scrapbooking auch das persönlichste Hobby der Welt sein, Gedanken und Gefühle lassen sich verarbeiten, darstellen und so ist Scrapbooking, zu mindest für mich, auch manchmal therapeutisch:

Hmmmm

Dieses Layout ist ein Beispiel wie das Thema Schule durch passende Papiere und Embellishments (wisst ihr noch was das ist?) aufgegriffen und betont wird.

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen, die Tiefen gehören unweigerlich dazu, aber man findet sie selten in Fotoalben, wobei wir wieder beim Unterschied zwischen Scrapbooking und Fotoalbum wären.

Dieses Layout entstand während der Krankheit meines Mannes, und es wird sicher nicht das letzte sein, in dem ich die bisher schwerste Zeit meines Lebens versuche zu verarbeiten:

Distanz

Gerne auch mal mit Selbstironie, ich mag es wenn meine Layouts zum Lachen oder Grinsen anregen, dieses hier ist übrigens 4 Jahre alt und das Gewichtsproblem immer noch aktuell;-)

Immer.rein

Und noch was zum Lachen, die Texte auf meinen Layouts spiegeln oft Gespräche mit meinen Kindern wieder, tatsächlich oder imaginär:

Photocabine

Das war ein kleiner Querschnitt meiner älteren Scrapbooking-Layouts und ich hoffe, ich konnte euch ein wenig näherbringen was Scrapbooking eigentlich ist, oder vielmehr was es für mich bedeutet.

Gerne beantworte ich auch Fragen in den Kommentaren!

Wenn ihr jetzt noch überlegt, ob Scrapbooking auch etwas für euch sein könnte, und wie man eigentlich damit anfängt, habe ich hier noch ein Zitat meiner Freundin Dani Peuss, sie beschreibt in ihrer monatlichen Inspirationsbroschüre ganz gut, wie einfach das ist:

“Du musst kein Künstler zu sein, um mit Scrapbooking zu beginnen. Du musst einen Stift halten können. Und eine Schere. Und du brauchst Fotos. Nein, nicht nur die auf deinem Computer oder Smartphone. Richtige ausgedruckte Fotos. So wie früher. Und Kleber. Und Papier.

Bring deine Geschichten zusammen mit deinen Fotos zu Papier. Du musst kein Buch schreiben, du musst nicht einmal perfekt schreiben können und auch keine Regeln oder richtige Reihenfolge einhalten. Zum Erstellen deiner Scrapbook-Seiten brauchst du kein Design-Diplom, einfach nur ein paar Basis-Materialien wie gutes Papier, Stifte, Werkzeug zum Schneiden und Kleben, und schon kann es losgehen.”

Zum Verfeinern gibt es dann natürlich eine Fülle von Material und Techniken, aber das hier bringt es auf den Punkt, für den Anfang braucht man nicht viel.

Natürlich kann es auch nicht schaden, Workshops zu besuchen, das macht Spaß und man wird komplett angeleitet, wenn man möchte.

Und, ist die Frage vom Anfang damit beantwortet? Ich hoffe doch 😉

Lasst es euch gutgehen!

•••• •BARBARA

Allgemein Allgemeines

Über mich und den Blog Scrap•Impulse

31. Juli 2011

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Unter dem Blognamen Scrap-Impulse blogge ich (zuerst im Team mit Ines Brückner, seit Sommer 2009 alleine) seit 2006. Ich schreibe über Reisen und Fotografie, alles von A-Z zum Thema Scrapbooking, über Scrapbooking-Workshops und zeige hier meine Layouts, Karten, Projekte und Minibooks.

Ich schreibe auch über Persönliches aus meinem Leben, dazu gehören DIY-Beiträge, Rezepte und vor allen Dingen meine Familie.

Als Stewardess habe ich viel von der Welt gesehen und lebe jetzt im Rheinland. Anfang 2009 verstarb mein Mann noch jung an Krebs und ich bin für unsere 4 Kinder und unseren schwarzen Labrador Lexie alleine verantwortlich. Seitdem habe ich erfahren, dass Scrapbooking auch therapeutisch sein kann.

Es macht mir Spaß zu reisen, zu fotografieren und kreativ zu gestalten. Scrapbooking macht mich glücklich und meine Familie freut sich mit mir über die kleinen und großen Geschichten unseres Lebens, festgehalten in den Scrapbook-Alben. Über diesen Blog und durch Workshops möchte ich meine Begeisterung für Scrapbooking, Fotografie und Reisen teilen.

Ich bin immer offen für neue Dinge und neue Freunde, spontan, lache viel und gerne, bin schnell zu begeistern und kann mir das Leben ohne Kreativität nicht vorstellen.

Mein Glas ist immer halbvoll.

Scrapbooking und Bloggen hat mein Leben sehr bereichert, nicht zuletzt durch viele neue Freundschaften, diese Hobbies verbinden weltweit.

Ich freue mich dass Ihr hier seid und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Barbara