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Wo sind eure Fotos?

2. August 2016

Kameras.

Sie sind überall. Im Smartphone, im Tablet, man hat vielleicht eine Knipskiste und vielleicht auch eine Spiegelreflexkamera. Oder sogar eine GoPro oder eine andere Videokamera.

Man kann den Selfies, Instagram, Facebook oder Snapchat, Instagram, Facebook oder Pinterest kaum entkommen. Wir werden mit Fotos überschwemmt. Heute fotografieren wir mehr als je zuvor. Das Bedenkliche ist jedoch, dass fast keins dieser Fotos länger als ein Jahr überlebt. Für viele von uns sind Fotos nur "Momentaufnahmen".

Eltern wollen einen Schnappschuss von jeder kleinen Bewegung ihres Babys; wenn man stolz sein Hundewelpen zeigen will, zückt man das Smartphone. Und einige Wochen später haben diese Schnappschüsse kaum noch eine Bedeutung, oder werden gelöscht, um freien Speicher zu haben. Und so geht es weiter.

Was passiert also mit den Millionen von Fotos, die heute geschossen werden? 99% aller Fotos werden bald wieder verschwunden sein, digitale Bilder haben nicht mehr die Bedeutung, die ein teurer Fotoabzug mit Negativ hatte.

Früher haben wir eine Rolle Film gekauft und unsere Urlaubsbilder "geknipst". Wir haben sie entwickeln und drucken lassen, in Alben oder Fotoboxen gesteckt. Wir schauten sie an und haben diese Erinnerungen in Momentaufnahmen bewahrt. Das Haus brennt? Erstmal schnell das Hochzeitsalbum in Sicherheit bringen, da es unersetzlich scheint.

Schätzungsweise 1 von 100.000 Fotos wird heute noch gedruckt, sagen Umfragen. Digital bedeutet, auf dem Computer oder Smartphone anschauen, und wenn du kein Gerät hast, hast du nichts.

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Hunderte (oder Tausende) von Fotos auf der Festplatte oder im Speicher des Smartphone, wir alle kennen das. Unsortiert, und wenn man es schafft, Ordnung reinzubringen, steht man ein halbes Jahr später wieder vor einem Berg.

Fotos gespeichert auf CDs, DVDs, Festplatten oder Speicherkarten, die in einigen Jahren nicht mehr zu lesen sein werden. Oder auf alten Handys, die hinten in einer Schublade liegen. 

Wo ist denn das süße Babyfoto deiner 20jährigen? Irgendwo auf irgendeiner CD. Die nicht an der Wand hängt.

Bei mir zuhause findet ihr Fotos, richtige ausgedruckte Fotos. Einige an der Wand, und hunderte in meinen Scrapbooks und in Fotokisten. Dies sind die Momente aus unserem Leben, durch die die Erinnerung sich entfaltet und Raum bekommt. Bilder zum Lächeln und zum Weinen, unser Leben in gedruckten Bildern, die jeder immer wieder betrachten kann.

Da gibt es kein "Mist, der Dateityp wird nicht mehr unterstützt", oder "Uuups, der neue Laptop hat ja gar kein kein CD-Laufwerk mehr". Nichts davon wird benötigt, ausser irgendwann vielleicht mal eine Lesebrille, wenn die Erinnerung schwindet und Freudenmomente oder besondere Augenblicke durch unsere Fotos wieder so lebendig werden können, als wären sie gestern und nicht vor vielen Jahren gewesen.

Zeitsprung in 2035. Du findest die DVD in einer der Schubladen der alten Kommode. Zusammen mit neun uralten Handys, die nicht mehr funktionieren. Dein Computer am Handgelenk hat kein DVD-Laufwerk, die sind 2016 aus der Mode gekommen. Dein drittes Enkelkind sitzt auf deinem Schoß und möchte wissen, wie seine Eltern ausgesehen haben, als sie Kinder waren.

Und du kannst ihm nur die zerkratzte runde silberne Scheibe zeigen. Da Instagram vor einigen Jahren kostenpflichtig geworden ist, bist du da auch schon länger nicht mehr.

Du gehörst zur meist fotografierten Generation aller Zeiten, und hast trotzdem kaum Fotos zum anfassen. Digital war preiswert, Kameras waren überall, es war alles so selbstverständlich.

Bis die Erinnerungen verschwinden, und die Fotos auch ….

Deshalb drucke ich meine Fotos aus! Und mache Scrapbooks damit, mit einem Teil davon jedenfalls.

Seit Jahren drucke ich mit Canon Pixma Druckern, und bin super zufrieden. Mein neustes Modell ist ein Canon Pixma MG 7550 *, mal ganz schick in Weiß.

CANON Pixma MG 7550

Noch nie war es so einfach, einen Drucker anzuschliessen. Was war das früher eine komplizierte Sache für Technik-Laien wie mich! Treiber und diverse Kabel, Einrichten, mit dem Computer verbinden, Kalibrieren, Testseiten, dann ging es erstmal nicht und so weiter, ihr erinnert euch vielleicht noch daran.

Und heute? Stromkabel in die Steckdose, auf dem intuitiven Touch Display des Druckers das WLan-Symbol anklicken, auf dem Router die WPS-Taste drücken und fertig! Genial. Wobei dieser Drucker auch völlig unabhängig vom Computer drucken (doppelseitige Dokumente!) und kopieren kann. Fotodruck direkt vom Smartphone oder aus der Cloud, kein Problem.

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Der Drucker druckt vom PC, WLAN PictBridge Kameras, Speicherkarten, Cloud-Services und Mobilgeräten. Wir hatten schon sein Vorgängermodell als Netzwerkdrucker eingerichtet, so dass meine Kinder aus ihren Zimmern von ihren Computern aus auch direkt ausdrucken konnten.

Zur Frage der Patronen, das ist ja immer auch ein Kostenfaktor: Der große Vorteil der sechs separaten Tintentanks liegt darin, dass nur die Farbe, die aufgebraucht ist, ausgetauscht werden muss. Optional erhältliche XL-Tinten ermöglichen der Druck von mehr Seiten oder Fotos – das spart Geld.  Ich bestelle generell das Multipack  * , damit habe ich immer Reserven im Haus.

CANON Pixma MG 7550

Der CANON Pixma MG 7550 druckt leise, superschnell und hochwertig: Premium-Drucke, die zum Teil besser aussehen, als Fotos, die ich machmal bei Snapfish & Co. in größeren Mengen drucken lasse. Nach dem Urlaub, oder wenn es mal Angebote (100 Stk für 9,99 oder so) gibt.

Vor allen Dingen schätze ich als Scrapbooker natürlich nach wie vor die Flexibilität, die das Drucken zuhause bietet, spontan und in jeder beliebigen Größe. Ich habe in den beiden Papierkassetten immer Fotopapier in 10×15 cm sowie Kopierpapier für die Büroarbeiten. Die Scanfunktion des Druckers ist für mich auch unverzichtbar, wenn ich alte Fotos digitalisieren oder bearbeiten möchte.

Zum Thema alte Fotos, ich habe mit dem Canon Pixma gestern A4 Ausdrucke von Kinderfotos von MIR gemacht. Vor einiger Zeit hatte ich alte Dias meines Vaters digitalisieren lassen  und die Qualität ist sowas von gut! Diese Dias sind ca. 50 Jahre alt, und so sehen sie ausgedruckt aus, unbearbeitet wohlgemerkt, nix Photoshop, nur digitalisiert und ausgedruckt, wie auf dem großen Foto hier (ich unten links, mit meiner Mutter und meinem Bruder)

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So ihr Lieben, das war mein Wort zum Mittwoch, oder ein Appell an euch: druckt eure Fotos, Leute! Oder lasst drucken, Hauptsache, ihr könnt sie auch in 20 oder 30 oder 50 Jahren noch in die Hand nehmen.

Oder noch besser: macht Erinnerungsalben damit, ob nun Scrapbooks, Fotobücher, Reisetagebücher, Project Life Alben oder was auch immer. Eure Enkelkinder werden sich freuen, und ihr auch!

Alles Liebe

Barbara 

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16 Comments

  • Reply Gisela 2. August 2016 at 23:01

    Da bin ich wohl ganz altmodisch geblieben. Ich knipse überhaupt nicht mit dem Handy, nur in Notfällen. Fotos von der Kamera werden sortiert und die schönsten und besten ausgedruckt. Ich habe Kisten voll und Alben voll mit Bildern. Ich halte das Leben meiner Familie einfach in ausgedruckten Fotos fest, auch diejenigen welche sie ins Facebook stellen. Auch wenn ich diese nie im Leben alle verarbeiten werden kann, wird Millie sie eines Tages anschauen können und ihre Ahnen zurück verfolgen können. Das sind die Erinnerungen die hoffentlich bewahrt bleiben und auch noch angeschaut werden können wenn alles andere nicht mehr funktioniert.
    Liebe Grüße von Gisela

  • Reply Regine 3. August 2016 at 9:12

    Liebe Barbara,
    Du hast ja so recht. Vielen Dank für die klaren Worte. Ich sammle schön länger Fotos und Erinnerungen jeder Art, aber eher für mich. Weil ich nicht vergessen will. Und aber große Angst vor dem Vergessen habe. Inzwischen hat sich schon einiges angesammelt und die Alben, Smashbooks, PL Alben erfreuen sich größter Beliebtheit.
    Ja ich drucke weiter Fotos aus, klebe, sortiere und sammle.
    Vielen Dank für Deinen Post, ich lese gerne bei dir mit.
    Regine

  • Reply Dannii 3. August 2016 at 9:16

    Liebe Barbara,
    wie wahr sind doch deine Worte… ich habe „Tonnen“ an digitalen Fotos! Aber wann guckt man sich diese ganzen Fotos denn überhaupt mal an? Ich hab lieber was zum Anfassen! Die großen Urlaube mit meinem Mann habe ich in Fotoalben festgehalten. Auch das erste Jahr unseres Sohnes (*hust* er ist mittlerweile 4) ist in einem Fotoalbum. Aber der Rest? Ausflüge mit Freunden, Familie? Alles digital… Warum eigentlich? Gerade aktuell habe ich Probleme mit meiner externen Festplatte gehabt. Eeek, die ganzen Fotos… Klar hab ich mir ne neue gekauft, aber das ändert ja nichts an der Tatsache, dass sie immer noch „nur“ digital sind. Ich überlege schon länger, Alben zu erstellen. Und wenn es „nur“ Fotobücher sind… Aber sie wären was zum Anfassen, und würden nicht in den Tiefen der digitalen Welt verschwinden… Allerdings häng ich derzeit an unserem Hochzeitsalbum dran. Somit muss das erstmal warten, da ich auch nicht jeden Abend Zeit habe. Vom Platz ganz zu schweigen… 😉
    Meinem Opa haben wir zu Weihnachten ein Album bzw. Fotobuch geschenkt mit Bildern von ihm und meiner Oma und ihren Kindern, als sie noch alle klein waren, bis jetzt zu seinem 85. Geburtstag! So kann er sich diese auch immer wieder ansehen und nicht nur digital auf dem PC. Diese ganzen alten Fotos stammen auch alle von Dias… 😉
    Aber mal zu den gedruckten Fotos… Verblassen die nicht irgendwann mit der Zeit? Mein Mann hält nichts davon, weil er sagt, dass diese Fotos verblassen. Aber wenn man mal schnell ein Foto benötigt, ist es natürlich viiiel praktischer, diese zuhause ausdrucken zu können.
    LG, Dannii

  • Reply Maria 3. August 2016 at 9:17

    Du hast sowas von Recht! Als unsere Tochter Im Januar geboren wurde, hatte ich genau diese Gedanken. Ein schönes selbstgebautes Babyalbum für die schönsten Fotos von ihr hatte ich während der Schwangerschaft schon vorbereitet, aber was eben tun mit den Schnappschüssen vom Handy, mit denen ich Papa auf der Arbeit eine Freude mache oder eben den entfernten Großeltern und Tanten. Ich habe daher entschieden, all die Handy- und Kamerafotos Monat für Monat zu sammeln und daraus kleine Alben zu bauen und in einem kleinen Text nochmal Revue passieren zu lassen, was bei uns so los war. Und das klappt wirklich gut. Ich gebe zu, ich hänge noch ein wenig zurück, aber das hole ich noch auf. Die fertigen Alben im Regal versetzen übrigens immer staunende Gesichter bei unseren Besuchern.
    Ich hoffe, ich schaffe das noch ganz viele Jahre!
    Liebe Grüße und danke für den tollen Beitrag!
    Maria

  • Reply Anni 3. August 2016 at 12:49

    Weise Worte, Barbara. Ich habe eine große (ich meine, eine grooooooße) Kiste mit ausgedruckten Fotos des Schülers und aus unseren diversen Urlauben wie auch Alltagssituationen unter dem Schreibtisch stehen. Ziel: Scrapbooking/Fotoalbum anlegen. Noch ist die Zeit dafür für mich nicht gekommen, aber seit mir ein halbes Jahr an Bilder fehlt (Festplatte unwiederbringlich abgerauscht und – selbstredend – trotz regelmäßiger Sicherungskopien – genau in diesem Halbjahr – warum auch immer – keine Kopien erstellt), lasse ich Fotos regelmäßig ausdrucken (im Foto-Fachgeschäft oder Drogeriemarkt respektive Elektronikfachmarkt usw. Einen Drucker zuhause hatte ich mal, das war mir zu aufwändig, dafür drucke ich einfach zu wenig, ständig waren die Patronen leer usw. Aber wer weiß, wenn ich das Projekt Album endlich angehe, könnte das eine Lösung sein. Ansonsten hängen bei uns auch einige Schnappschüsse an der Wand oder werden sonst in Rahmen präsentiert. Ich mag das sehr. Und ich liebe es, in alten Alben zu blättern, vor allem, wenn sie sinnvoll beschriftet sind, damit man auch in zig Jahren noch weiß, wer das neben Tante Helga und Onkel Kurt war usw. Danke für deine tolle Inspiration!
    Fröhliche Sommergrüße sendet dir Anni

  • Reply Corly 3. August 2016 at 12:50

    Huhu,
    das ist heute tatsächlich ein Problem. Gerade auch mit Handy usw. haben Fotos kaum Bedutung. Man fotografiert einfach allen möglichen Mist. Für mich persönlich, haben Fotos schon immer eine besondere Bedetung gehabt. Auch in der digitalen Form. Ich hab sie auf meinem PC sortiert oder auf DVDs gespeichert sortiert. Unsortierte Fotos find ich schrecklich. Da würde ich gar nicht dursteigen.
    Normale Fotos lass ich auch selten machen. Nur wenn ich sie in Rahmen haben will. Aber ich mach aus fast all meinen Fotos mittlerweile Fotobücher, so dass ich sie auch noch gedruckt hab und sie mir nicht verloren geht. Aus persönlichen Gründen haben Fotos für mich eine besondere Bedetung, da ich dadurch viele Erinnerungen an Menschen hab, die nicht mehr da sind oder zu denen ich keinen Kontakt mehr hab. Ich liebe meine Fotos, guck mir auch die Fotobücher immer mal wieder an und als ich die noch nicht hatte hab ich sie mir auf PC immer mal wieder angeguckt. Zumindest oberflächlich und was mich interessierte genauer.
    Das ist einfach weil ich Fotos schon immer geliebt hab und auch noch die alte Form von Fotos kenne. Da hab ich alle in Fotoalben mittlerweile gesteckt. Die hatte ich nämlich jahrelang einfach nur wo rumliegen und so ist es viel schöner.
    Wie gesagt, um zu verhindern, dass die schönsten Fotos irgendwann verloren gehen, da ne Festplatte kaputt ist oder es nicht mehr zu lesen sein wird mach ich die Bücher. Denn ich find es schlimm, dass manche meiner Fotos einfach weg sind als meine Festplatte mal kaputt ging. Da ist es zu schade drum.
    Den Zeitsprung find ich süß. Das sehe ich auch so. Medien können sich leider viel zu schnell ändern und das ist schade. Ich glaub ich würd bevor es nicht mehr funktioniert all meine gespeicherten Fotos noch mal umspeichern damit ich sie auch da wieder hab.
    Ich drucke meine Fotos aber nicht selbst. Wenn dann mach ich sowas über das DM Programm. Da weiß ich wenigstens was ich an meinen Fotos hab.
    Mit dem Handy knipse ich ab und zu, aber nur selten, da meins eh nicht so ne gute Qualität hat. Zum Beispiel wenn die Batterie plötzlich alle ist ohne dass ich es gemerkt hab greif ich schon mal zum Handy. Aber sonst bevorzuge ich immer noch die Digicam.
    Von Irland wirds dann selbstverständlich auch wieder Fotobücher geben.
    LG Corly

  • Reply Tina B. 3. August 2016 at 19:15

    Und auch ich muß sagen: Du hast mit allem Recht was Du geschrieben hast!!! Jetzt ist nur die Frage: womit fange ich an? Erst alle Bilder ausdrucken und zu den Bergen legen, die ich im Wohnzimmerschrank und am Schreibtisch liegen habe? Letztes Jahr (oder war es schon vorletztes Jahr…uppps) habe ich Projekt life in 30×30 angefangen und mußte neulich feststellen, dass mir dieses große Album einfach zu unhandlich ist. Dabei habe ich noch einige Hüllen hier liegen und es sind noch lange nicht alle Seiten „aufgehübscht“ Ich glaube ich verschiebe das Thema in den Herbst ;-), aber ich brauche definitiv eine kostengünstigere Alternative zu den großen PL-Alben. Die Nummer kleiner könnte ich dann aber wahrscheinlich 5x füllen. Ohje, das ist alles nicht so einfach.
    Liebe Grüße Tina

  • Reply Petra 3. August 2016 at 19:24

    Hallo Barbara,
    ein toller „Gänsehaut-Bericht“, besonders der Zeitsprung in 2035. Dank deinen Tipps über Jahre habe ich viele Alben und Minibooks im Regal … und brauche auch eher die Lesebrille. Ich kann auch nicht verstehen, dass sehr viele über Platzmangel stöhnen. Für mich gibts nichts schöneres in der Wohnung – als Regale und schöne Kisten mit Alben.
    Ich wünsche dir eine schöne Woche.
    Liebe Grüße Petra

  • Reply Angelika 3. August 2016 at 19:42

    Hallo Barbara,
    Dein Blogeintrag, der sprach mir so richtig aus der Seele. Meine Eltern haben schon viel fotografiert und gefilmt, alle Urlaube wurden mit Fotos in dicken Alben festgehalten. Das hat mich wahrscheinlich geprägt; ich knipse was das Zeug hält! Natürlich landen die Digis erstmal auf der Festplatte… Und ja, Abstürze hatte ich leider auch schon. Aber regelmäßig werden die schönsten Bilder ausgedruckt und im PL-Album „vorsortiert“. So ganz firm bin ich mit dieser Art von Album noch nicht, aber ich arbeite daran. Eine gute Freundin ermuntert mich immer. Und wenn ich dabei bin, na dann geht es auch:)
    Wenn unsere Familie zu den Geburtstagen zusammenkommt, enden diese Feierlichten meist am großen Esstisch und die großen „Kinder“ blättern in den Alben, die tielweise schon von meiner Mama angelegt wurden. Da schwelgen wir in Erinnerungen und Anekdoten werden erzählt. Ein Leben ohne Fotoalbum kann ich mir nicht vorstellen!
    Danke für Deine immer interessanten Berichte!
    Alles Gute, bleib gesund und hab einen schönen Abend.
    LG Angelika

  • Reply Bille 3. August 2016 at 21:47

    Das hast du schön geschrieben!

  • Reply Steffi 4. August 2016 at 0:41

    Barbara . Du hast SOOOOOO RECHT !
    Danke für den Tritt in den Allerwertesten! Ich sollte wirklich zusehen, dass ich mich an die Fotobücher der vergangenen Jahre mache.
    Ich bin kein Scrappbooker, und bis eben hatte ich mir auch keine großen Sorgen um die digitalen Fotos (zweifach gesichert durch unterschiedliche Festplatten an unterschiedlichen Orten). Nicht bedacht hatte ich, dass die Medien sich ändern könnten, wie Floppy Discs, Videokassetten und sicher auch bald CDs *urgs*
    Werde mir ein Zeitfenster setzten und damit anfangen sobald die Tage kürzer werden…
    Liebe Grüße
    Steffi

  • Reply Alena L. 5. August 2016 at 8:08

    Liebe Barbara,
    danke für diesen Post, du hast auf jeden Fall Recht! Ich bin 23 Jahre alt und lege bereits seit sieben Jahren Fotoalbem an für das jeweilige Jahr, seit letztem Jahr auch im wesentlich detaillierterem Project Life Stil. Seit 2009 sortiere ich meine Fotos auch recht gründlich, erst nach Jahr und dann noch mal nach besonderen Events.
    Und ich bin sehr froh, dass ich das tue, auch wenn es eine Menge Zeit und durch das regelmäßige Drucken (ca. alle zwei Wochen) auch viel Geld erfordert. Aber das ist es mir wert.
    Ich liebe Scrapbooking, die Arbeit mit Bildern und das Festhalten der Geschichten und Erinnerungen sehr. Das gehört für mich mittlerweile zu meinem Leben fest dazu und ich konnte auch schon einige andere Menschen von diesem Hobby und der Wichtigkeit, seine Fotos zu drucken und nicht nur digital aufzubewahren, überzeugen, was mich sehr glücklich macht.
    Ich bin genau wie du der Meinung, dass dies unglaublich wichtig und wertvoll ist, für einen selbst und für die kommenden Generationen.
    Liebe Grüße,
    Alena

  • Reply Sarah 5. August 2016 at 11:12

    Ich muss dir auch 100% zustimmen.
    Durch das neue digitale Zeitalter machen wir immer mehr Fotos und die meisten verschwinden über dir Jahre. Und den Überraschungseffekt bei Entwickeln der Filmrolle gibt es auch nicht mehr =).
    Ich habe alle meine Fotos auf der externen Festplatte gespeichert (und diese mehrfach gesichert), nach Jahr und Ereignis sortiert. Die meisten Fotos landen bei mir im Fotoalben, den es gibt nichts schöneres, als sich diese ein paar Jahre später wieder anzugucken, durchzublättern und sich an die schönen Momente zu erinnern.
    Die schönsten Fotos aber verarbeite ich zu Layouts, da sie ja besondere Momente darstellen und man diese auch würdigen muss. Zudem macht das Scrapbooking auch einfach zu viel Spaß *grins*. Für mich wäre es unvorstellbar die Bilder nur auf dem Computer zu haben und sie nicht anfassen zu können.
    Liebe Grüße und danke, dass du solche Themen auch ansprichst!

  • Reply Corly 27. August 2016 at 18:21

    Huhu,
    hab dich auch in der Stöberrunde erwähnt:
    Den Beitrag findest du hier:
    https://lesekasten.wordpress.com/2016/08/27/bloggestoeber-3-78-2016/

  • Reply Corly 1. September 2016 at 21:13

    Huhu,
    du hast im August mein goldenes Lesezeichen bekommen.
    Hier ist der Link:
    https://lesekasten.wordpress.com/2016/09/01/goldende-lesezeichen-4-august-fuer-barbara-mit-ihrem-beitrag-ueber-fotos/
    LG Corly

  • Reply Sue 14. November 2016 at 11:57

    Hallo Maria,
    ich bin auch gerade am Überlegen wie ich die schönsten Fotos von meinem Baby sammele. Ich denke über ein Project Life Album nach, habe aber Bedenken das die Fotos bzw. Schutzhüllen viele Jahre überstehen. Für welche Art von Album hast du dich entschieden? Ein Fotobuch oder Fotoalbum mit Fotos zum Reinkleben?
    Liebe Grüße
    Sue

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