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Scrapbooking-Layout mit Studio Calico und Rise and Shine

5. Mai 2015

Im Rahmen meiner großen "clean your scrapspace" Aktion fielen mir auch einige meiner gehorteten Studio Calico Kits in die Hände.

Die letzten ihrer Art, denn ich habe mein monatliches Scrapbooking Kit Abo Anfang des Jahres erstmal auf Eis gelegt, bzw gegen ein Procect Life Kit Abo getauscht.

Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber ich habe die vielen Kits kaum verarbeiten können. Da ich eine Menge Material für meine Workshops kaufe, habe ich so mehr als genug, um damit auch zwischendurch arbeiten zu können.

Eigentlich sind monatliche Kits eine wunderbare Sache, besonders für Scrapbooking-Anfänger. Was war das früher eine Aufregung, als ich die ersten Kits aus USA bekam, von Jenny Bowlin und Label Tulip (die Oldies unter euch erinnern sich vielleicht an diese Label). Und dann kam eben Studio Calico, fast 5 Jahre hatte ich mein Monats-Abo.

Im Laufe der Jahre habe ich fast alles an Kits ausprobiert, was es auf dem Markt gibt. Auch die Monatskits von Dani Peuss und der Scrapbook Werkstatt, den größten deutschen Anbietern. Alles passt, alles ist abgestimmt, perfekt, einfacher geht es kaum. Ich liebe Monatskits!

Aber wie gesagt, ich kaufe auch gerne ein, es gibt immer wieder schöne neue Serien und neues Scrap-Zeugs, deshalb mache ich mal eine Pause mit Monats-Kits.

Am Wochenende habe ich zu Ehren des National Scrapbooking Day endlich mal wieder ein Kit richtig ausgepackt, man könnte ja schnell zwischendurch ein Layout machen.

Wie das meistens immer so ist bei mir, mal eben schnell geht nicht. Das war vielleicht ein Gefummel mit den kleinen Fächern dieses Holzrahmens!

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Der Rahmen hat irgendwie die Form von Längen- und Breitengraden, deshalb eignete er sich gut für ein Reisethema, ich hatte das in der Art auch bei Studio Calico gesehen.

Eigentlich wollte ich ei 8 1/2 x 11" Layout machen, ich mag dieses kleinere Format zurzeit.

Also habe ich von allen Reisezielen des vergangenen Jahres fuzzikleine Fotos ausgedruckt (etwas viel Rumgefrickel, aber ging dann mit der Collagefunktion in Picasa) und hinter die Fächer geklebt. Dann mit passenden farbigen Papieren ergänzt und die Orte mit der Kursiv-Schreibmaschine geschrieben.

Schliesslich habe ich mich doch für ein großes 12" Hintergrundpapier entschieden, aus der neuen "Rise and Shine" Serie von Amy Tangerine (American Crafts). Für die Jahreszahlen habe ich große Chipboard-Buchstaben auf weissen Cardstock gelegt, alles leicht mit passender Sprühfarbe eingefärbt, und die Buchstaben, die als Schablone fungierten, wieder abgenommen. Na ja, passende Sprühfarbe, auch wieder nicht so einfach, ich hab ca. 100 Farben zum Sprühen, aber eine, die ganz genau zum beige-grau-schlamm-holzigen des Hintergrundpapiers passte, natürlich nicht.

Musste ich aber haben (man nennt mich auch little miss perfect), also hab ich Farbe selber angemischt (aus Ranger Reinker in Antique Linen und Mr. Huey in clay, falls es jemand interessiert).

Die Kombi von Jahreszahl und Titel übereinander hat mit den transparenten Buchstaben eine besonders interessante Wirkung, finde ich. Die Buchstaben habe ich nur mit einem Tupfer Glossy Accents befestigt und dann mit der Nähmaschine eine Naht gemacht.

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Das Alfabet war Teil eines Kits und hatte nur ein e. REISEN konnte ich also, wie eigentlich geplant, nicht schreiben. Ist es also ausnahmsweise ein Titel in Englisch geworden, mir fiel auf die Schnelle nix anderes ein.

Noch ein Satz Journaling mit der Schreibmaschine an den unteren Rand getippt, leider rutschte mir das Papier dabei aus der Maschine und es wurde nicht ganz gerade, aber egal.

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 Kurz mit der Nähmaschine auf das Hintergrundpapier genäht und fertig.

Das Ganze hat dann so lange gedauert, dass an ein zweites Layout wegen akuten Ermüdungserscheinungen nicht mehr zu denken war.  Papier, Fotos und Buchstaben liegen aber neben einer Skizze schon hier.

Morgen ist ja auch noch ein Tag 😉

Und gerade erst sehe ich, dass ich München vergessen habe, das Foto ist da, aber der Städtename ist in den ganzen Schnipseln wohl untergegangen, ich weiss genau, dass ich ihn getippt habe.

Alles Liebe

Barbara

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Neuengland – Die Wasserfälle der Flume Gorge im Franconia Notch State Park

25. April 2015

Da ich so großes Fernweh habe stöbere ich gerade gerne in meinen Urlaubsfotos, und schreibe deshalb auch gerade lieber über Reisen und Fotos, das befriedigt das Fernweh wenigstens etwas.

Heute nehme ich euch mit nach Neuengland. In die Flume Gorge.

Wasserfälle finde ich immer sehr beeindruckend. Deshalb suche ich danach, wenn ich eine Reiseroute plane.

So war das auch, als wir im Spätsommer 2011 Neuengland besuchten. Da der Indian Summer noch nicht in Sicht war, wollten wir nicht eine der klassischen Neu-England Routen fahren, sondern mehr Sommerfeeling an der Küste bis runter nach New York erleben. Mit Cape Cod, Newport und Long Island auf dem Weg nach New York.

Unsere Reise begann in Boston, von dort aus habe wir einige Tagesausflüge unternommen. Da wir "nur" 4 Übernachtungen in Boston hatten, war der Plan, soviel wie möglich in diese Tage reinzupacken.

Wie kann man Extremshoppen und Natur mit Wasserfällen vereinbaren?

Super geht das, in New Hampshire.

Im US-Bundesstaat New Hampshire gibt es keine Sales Tax, also keine Mehrwertsteuer, deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, von Boston aus einen Abstecher dorthin zu machen.

Aber erstmal Natur pur.

Knapp zwei Stunden nördlich von Boston liegt, eingebettet in den White Mountain National Forest, der Franconia Notch State Park, einer der kleineren Naturparks Neu-Englands. Nix los auf der Straße, bis auf ein paar Fasane.

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Hier ist ein wenig die Zeit stehengeblieben. Das Wetter ist warm, 24 Grad, leichter Nieselregen, der sich aber gut aushalten lässt.

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Canterbury NH Country Store

Im Dorfladen, der auch das örtliche Post Office ist, gibt es Angelwürmer und Eis, was braucht man mehr;-)

Weil wir das Schild für ein Shaker Village, eine Art Museumsdorf, entdeckt haben, machen wir einen spontanen Abstecher nach Canterbury. Meine Tochter hat gerade für die Uni eine Präsentation über das Shaker Design gehalten, auch deshalb interessiert das Thema uns. 

IMG_9684 FranconiaEin paar Meilen weiter sind wir am Eingang der Schlucht. In State Parks (das sind die kleinen Geschwister der National Parks) wird versucht, die Instandhaltung und Fürsorge des Parks durch Unkostenbeiträge zu finanzieren, ich finde das durchaus angemessen, hier beträgt der Eintritt 13 $. Dafür hat man gut befestigte Wege, sanitäre Anlagen und interessante Informationen.

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Die Flume Gorge (dt. Schlucht) liegt in einem Waldgebiet mit riesigen Granitbrocken, die sehen aus, als hätte sie jemand einfach vom Himmel geworfen, vor tausenden von Jahren.

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Es rauscht erst leise, es riecht feucht und unglaublich frisch und gut nach Wald. Der Trail ist in ca. 1,5 Stunden gut zu gehen.

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Die moosbewachsenen Granitfelsen der 1808 entdeckten Gorge erinnern ein wenig an die Schluchten in den Bergen Österreichs, die ihr vielleicht als Klamm kennt. 

Flume Gorge

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Die Wände der Schlucht sind an den schmaleren Stellen bis zu 30 Meter hoch. Je näher man den Wasserfällen kommt, desto lauter wird das Rauschen.

Flume Gorge New Hampshire

Zwischendurch wird auf besonders schöne Aussichtspunkte, dieser hier liegt über einem Wasserbecken, aufmerksam gemacht.

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Es gibt kleinere Höhlen und Tunnel, durch die man krabbeln oder kriechen kann, das ist besonders für Kinder interessant. Und eine kleinere Covered Bridge, für die Neuengland so bekannt ist.

Covered Bridge New Hampshire

An diesem Tag begegnen uns nur wenige Menschen, es ist sehr ruhig da oben, angenehm ruhig.

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Und dann gibt es endlich auch eine Brücke zum Durchfahren, das wollte ich immer schon machen, man kennt es ja eigentlich nur aus Filmen.

 

Zurück nach Boston fahren wir auf dem Kancamagus Highway, von vielen als eine der schönsten Indian Summer Scenic Routes beschrieben. Da weder Indian Summer ist, noch eine Weitsicht, bedingt durch den Nebel, halten wir immer wieder an Wasserfällen und Flüssen an.

Kancamagus Highway NH 

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Auf der Rückfahrt halten wir am späten Nachmittag noch in Salem, um in der Mall at Rockingham Park einzukaufen .

Nach der geballten Ladung Natur erstmal eine Portion ordentliches Junk Food, Auntie Annies Pretzel, warm und weich, yummy.

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Shop 'til you drop, damals ist der Dollar-Wechselkurs sehr günstig für uns und wie gesagt, in New Hampshire zahlt man keine zusätzlichen Steuern. Und irgendwo ist immer Sale.

Während die Kids bei Abercrombie, Hollister und Co. stöbern, versuche ich bei Anthopologie, das eventuelle Übergewicht meines Koffers im Auge zu behalten.

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Wo gibt es das schon, eine eigene Umkleidekabine für mich bei Eddie Bauer, persönlicher kann Service kaum sein, gefällt mir!

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Wir brauchen immer viel Platz im Auto, es soll auch während der längeren Fahrten bequem sein. Deshalb miete ich in den USA immer einen kleineren SUV, bei Road Trips das einzig Wahre und kaum teurer als ein "normaler" PKW.

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Als wir abends im Hotel in Boston ankommen (wir haben damals im Doubletree Boston Bayside gewohnt), reicht die Energie nicht mal mehr für den Griff zur Fernbedienung.

So viel Natur und soviel Shopping an einem Tag in New Hampshire, das macht ganz schön müde ( und glücklich).

Von Boston aus haben wir in Tagesausflügen Cape Ann in Massachusetts und Rockport in Maine besucht, und natürlich Harvard. Das zeige ich euch gerne noch. Über einen der Höhepunkte ziemlich am Ende dieser Reise, die Fahrt über Long Island, gab es bereits einen Bericht.

Ich rechne noch mal gerade, wir waren in Massachusetts, Maine, New Hampshire, Rhode Island, Connecticut und New York. Das sind sechs Bundesstaaten.

Zur klassischen Neuengland Route im Indian Summer würde noch Vermont gehören, das steht definitiv noch auf meiner Bucket List!

So, genug geschwärmt für heute, ich wünsche euch ein schönes Wochenende, es soll ja noch mal eher zum drinnen Kuscheln geeignet sein, wenn man dem Wetterbericht glauben kann.

Alles Liebe

Barbara

Allgemein Allgemeines Fotografie Fotografieren Unterhaltsames

Das Wort des Jahres 2014 lautet: # (Hashtag), just my 2 Cents dazu

10. März 2015

Heute gibt es ein paar Tipps zum Thema Instagram und Hashtags, denn mir begegnet besonders zum # viel Blödsinn.

Seit circa 1,5 Jahren bin ich Mitglied bei Instagram und ich mag meine tägliche Insta-Dosis, wenn ich ein paar Minuten Zeit habe, stöbere ich durch die Feeds meiner Lieblings-Grammer und versuche auch selber, jeden Tag ein Bild in meinem Feed zu posten.

Und ich freu mich sehr über jeden neuen Follower, über Likes und Kommentare, die versuche ich auch immer zu beantworten.

Durch die  App CC. Days habe ich einen Überblick meines Insta-Monats, ich mache wie hier einen Screenshot und drucke den Überblick für mein Project Life Album aus, wie hier im Dezember. Man sieht übrigens, dass ich an vier Tagen kein Foto gepostet habe 😉

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Soziale Netzwerke, Fluch oder Segen, fragt man sich? Zeitfresser oder Bereicherung?

Für mich in jedem Fall das Zweite. Facebook mag ich zur schnellen Information zwischen Freunden und weit verstreuter Familie, und wegen der schnellen und unkomplizierten Kommunikation in Gruppen.

FB nervt mich aber immer mehr mit Werbung, deswegen mag ich Instagram, und auch, weil dort der Transport der Inhalte weitgehend über Fotos erfolgt, und werbefrei ist (möge es noch lange so bleiben).

Was man nicht vergessen sollte: Instagram ist Netzwerk und Plattform zum Teilen von Fotos. Schöne Fotos, gute Fotos, witzige Fotos.

Vegane Suppe, die aussieht wie schon mal gesessen will ich nicht sehen, lasst es!

Schiefe Fotos müssen nicht sein, es gibt eine Bearbeitungsfunktion bei Instagram, mit ein paar Klicks hat man ein Foto geradegerückt und aufgehübscht.

Und dann die Sache mit den Hashtags.

Leute, nicht einfach alles nachmachen, ohne Sinn und Verstand, sondern mal kurz überlegen, bitte.

Oder auch: Trittbrettfahren – aber richtig.

Was heißt denn das überhaupt, Hashtag?

Der Begriff "Hashtag" setzt sich zusammen aus "hash" (engl. für Raute bzw. #) und Tag (engl. für Etikett). Der Begriff Hashtag wird im Zusammenhang mit Twitter-Nachrichten verwendet und bezieht sich auf die Auszeichnung einzelner Nachrichten, so dass diese bestimmten Themen oder Events zugeordnet werden können, die über Hashtag-Suchmaschinen gebündelt werden.

Und wie verwendet man Hashtags sinnvoll?

Ich fand neulich eine sehr gute Erläuterung dazu im kleinen Hashtag-Knigge

Zusammengefasst: Wenn man einen Tag anklickt, soll dieser Klick nämlich nicht zu irgendwas, sondern zu einer Übersicht relevanter Unterhaltungen, bzw. Fotos bei Instagram zu diesem Thema führen.

Zu lange und zuviel Hashtags finde ich unleserlich – und schon daher nervig. Zu viele Rauten im Text zeigen vor allem eins: dass man Hashtags nicht verstanden hat.

Es ist sinnlos vor jedes unwichtige Wort einen # zu setzen, oder die Bildunterschrift durch Hashtags zu zerstückeln.

Ich zitiere mal meine Freundin Heike: "Kein Mensch schaut ernsthaft nach, welche Bilder unter #cool liegen. Aber #CoolVintageCars macht mich neugierig. Die Hashtags dürfen also auch aus mehr als einem Wort bestehen".

Mir selbst ist das in meiner Anfangszeit bei Instagram auch passiert, da verwendete ich ohne vorher zu überlegen den Hashtag car2014 für den Crop Am Rhein. Dreimal dürft ihr raten, unter welchen Fotos ich meine Bilder vom Kreativwochenende dann fand: unter lauter Autofotos. Wie sollte jemand, der nach Fotos des Kreativ-Events suchte, sie so finden?

#cropamrhein2014 musste es natürlich heißen. Eine kurze Überprüfung VORHER hätte gereicht.

So sieht meine letzte Woche auf einen Blick aus.

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Wenn ich jemanden ansprechen möchte, oder jemandem auf seinen Kommentar antworten möchte, setze ich ein @ vor den Nutzernamen, und schon sieht ein Nutzer oder ein Unternehmen, wie und wo ich ihn/es erwähnt habe.

Dann gibt es noch beliebte Hashtags wie z.B. #fromwhereistand , damit ist man Teil eines Storytellings. Wichtig bei diesen Fotos ist natürlich nicht nur, seine Füße von oben zu fotografieren, sondern auch seine Location zu taggen, also irgendwie zu kennzeichnen, wo man denn da gerade steht.

Natürlich könnt ihr auch eure eigenen Hashtags erfinden, wir haben zum Beispiel für alle Fotos, die wir unterwegs posten mit #keepingupwiththehaanes getaggt (Ähnlichkeiten mit einer gewissen Reality Show sind gewollt;-)). So finde ich alle unsere Reisefotos gesammelt unter diesem Schlagwort.

Klasse finde ich auch die Weltkarte, wenn man seine Fotos mit dem kleinen Location Tag versieht, also den Ort eingibt, wo das Foto aufgenommen wurde, erscheinen alle Fotos auf einer Karte. Wenn man das Geotag Symbol im Profil anklickt.

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Ein paar meiner Lieblings-Accounts:

Diese Liste habe ich jetzt schnell druntergeschrieben, weil dort besonders schöne Bilder zu finden sind. Ich folge aktuell 224 Accounts und deren Bilder sehe ich ja automatisch, wenn ein User ein Bild postet.

Ihr findet mich übrigens unter https://instagram.com/barbarahaane/ , falls ihr mir nicht schon folgt.

Und wenn ihr nicht bei Instagram seid, könnt ihr den Großteil meiner Fotos auch auf meiner Facebook-Seite finden.

Instagram macht Spaß und ist ganz einfach, versucht es mal!

Und, um es mal wie in den offiziellen Briefen, die ich tagsüber im Job schreibe, zu sagen: für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung!

Beste Grüße

Barbara

Crop Am Rhein Event Drucken Fotografie Scrapbooking Shopping Unterhaltsames

Fotos direkt auf die Hand – der Instax Share und Selphy Spaß beim CAR 2015

4. März 2015

Spaß sollte es machen, und kreativ wollten wir sein, was lag näher als eine Art Photobooth dieses Mal beim Crop Am Rhein?

Und da ausgedruckte Fotos zum Scrapbooking gehören, bekamen die Gäste des Wochenendes das Ergebnis direkt zur Weiterverarbeitung (oder zum Verscrappen, würde man in unserer Fachsprache sagen) in die Hand gedrückt.

Den Anfang dieser extrem spaßigen Aktionen machten 2013 die Bärte, langjährige Leser und CAR-Gäste erinnern sich. Im vergangenen Jahr waren es Seifenblasen.

Und dieses Jahr hatten Andrea und ich vorab schon mächtig Spaß bei der Anschaffung dieser Photobooth Utensilien!

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Von unserem Sponsor Canon wurde wieder das Verbrauchsmaterial zur Verfügung gestellt, vielen Dank an dieser Stelle schon mal vorab!

Und so konnten die Mädels beim Event in den Pausen zwischen den Workshops "Princess for a day" spielen. Sich mit Diadem, Krönchen und Brillen in Schale schmeissen, oder unkenntlich machen, je nachdem …

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Die Glitterbrillen waren eindeutig der Favorit in dieser Bilderauswahl, oder?

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Krone und Bart, die Kombi fand ich bei Stefanie besonders gelungen;-)

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Mit dem praktischen kleinen Fotodrucker Canon Selphy haben wir direkt von den SD-Karten diverser Kameras ausgedruckt.

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Die Mädels fanden es wieder super, dass wir ihnen direkt das Foto mitgeben konnten, der Canon Selphy ist einfach ideal für solche Aktionen, ob bei Festen, Parties, Events, Hochzeiten, oder als kleiner Fotodrucker für zuhause.

Ich habe mich besonders gefreut, dass ich in diesem Jahr zusätzlich den Mini Drucker Instax Share SP-1 von Fujifilm live und in Aktion zeigen konnte, die Begeisterung über die Mini-Bilder war groß.

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Der Smartphone Drucker im Handtaschenformat ist ideal für den Urlaub, z.B. für Reisetagebücher und natürlich auch für Parties und Events wie den CAR.

Ich hatte den Instax Share schon vor einigen Wochen ausführlich getestet und mag besonders, dass man die Fotos vor dem Drucken ansehen und bearbeiten kann, denn beim Preis von ca. 0,70 € pro Foto sollte jeder Druck ein Treffer sein, finde ich.

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Das Scheckkartenformat der Fotos im angesagten Polaroid-Format hat den Mädels gut gefallen, einige haben die Fotos direkt verarbeitet, das zeigt die CAR geflashte Nina.

Besonders die wirklich einfache Anwendung verblüffte, so ging es mir im Vorfeld ja auch schon. Mit der kostenlosen Instax Share App, die man zum Drucken benötigt, dauert es nur eine Minute vom Klick mit dem Smartphone bis zum ausgedruckten Foto. Mit dem Reprint-Button an der Seite des Druckers konnte ich Gruppenfotos gleich mehrmals hintereinander für die Damen drucken, sehr praktisch.

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Der Knaller war natürlich dass sowohl Canon wie Fujifilm einen Photo Printer für die Verlosung am Samstagabend gesponsert hatten, deshalb war die Vorfreude auf die Lotteriepreise dieses Mal besonders groß. Hatten die Gäste doch beide Geräte in Aktion erleben können und das steigerte die Begierde noch einmal 😉

Gewonnen hat den Instax Share dann Melanie, dass sie sich freut, sieht man.

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Den weißen Canon Selphy hat Karolin gewonnen, herzlichen Glückwunsch noch mal und viel Spaß mit den Fotodruckern!

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Wenn ihr euch den Fujifilm Instax Share SP 1 Drucker * oder einen Canon SELPHY CP 910* zulegen möchtet, vergleicht doch kurz die Tages-Preise bei den Anbietern, es gibt manchmal Angebote.

Im Laufe der Woche zeige ich euch, was wir sonst noch so beim Crop Am Rhein erlebt haben. Die Workshops und die CMCs, die Shops und die Lotterie, und, und, und… Ich fang dann auch mal an, die Fotos für die Gäste wie versprochen in die Dropbox zu laden, das dauert aber, arghhh, erstmal alles sortieren und die Falten wegmachen 😉

Bis dahin, ich wünsch euch was!

Barbara

*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Das bedeutet, dass ich – falls ihr über diesen Link einen Artikel kauft – eine kleine Provision erhalte. 

Film Fotografie New York City Ostküste USA Reisen USA

Drei Tage NYC im Video mit der Canon G7X

20. Februar 2015

Eine der vielen Facetten dieser atemberaubenden und faszinierenden Stadt ist das Wasser. New York City besteht aus mehreren Stadteilen, die meisten liegen irgendwie am Wasser.

Ganz besonders Manhattan, man vergisst manchmal, dass dieser größte Stadtteil eine Insel ist.

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Auf die Insel gibt es viele Wege, man kann das Wasser über Brücken, mit Schiff oder Fähre, mit einer Gondel, mit Heli oder Flugzeug oder durch Tunnel überwinden.

Einen kleinen Eindruck davon bekommt ihr jetzt per Video.

Während unseres Kurztrips im November 2014 haben wir die Canon PowerShot G7 X getestet (Testbericht). Ich finde es schwierig, sich im Urlaub oder bei besonderen Gelegenheiten zwischen Fotos oder Video entscheiden zu müssen, beides geht im Regelfall nicht.

Als Scrapbooker möchte ich viele tolle Bilder für meine Scrapbooks. Bewegte Bilder sind aber auch etwas ganz Wunderbares. Ich habe Videos von mir als Kind und habe meine Kinder auch viel gefilmt, zumindest als sie jünger waren.

Früher war das komplizierter als heute, es wurde auf Film oder Videokassetten gefilmt, mühsam geschnitten und auf DVD gebrannt.

Tolle Videos zu machen erforderte heute keine großen Vorkenntnisse, erst recht nicht, wenn man in HD mit einer richtig guten Kamera wie der G7X filmt. Die passt trotzdem in die Jackentasche!

Und sie bietet durch den ausklappbaren Monitor die Möglichkeit, sich oder eine Gruppe Leutchen Selfie-mäßig zu filmen, das macht Spaß und ist im Video gut zu sehen.

Da wir in NYC so viel unternommen haben und fast immer in schnell unterwegs waren, sind es viele kleine Film-Stücke geworden. Es hat ein wenig Zeit gebraucht, all diese kleinen Minuten-Schnipsel in iMovie zu einem Video zusammenzusetzen, das gebe ich zu.

Dazu alles mit lizenzfreier Musik zu unterlegen und zu betiteln, aber nun ist es geschafft, ich liebe Semesterferien 😉 Ich hoffe es klappt noch, die Videos unserer letzten Urlaube in Neuengland und den Südstaaten auch noch zusammenzuschneiden.

Jetzt gibt es knapp fünf Minuten Eindrücke von drei Tagen New York City.

Von den Straßen New Yorks Ende November, der Macys Thanksgiving Parade, der Fahrt mit der Fähre und Ellis Island, Schlittschuhlaufen im Central Park und den bewegten Schaufenstern auf der 5th Avenue.

Dem One World Trade Center und dem 9/11 Memorial.

Vom neusten Teil der High Line und dem Columbus Circle, Frühstück in der Sullivan St. Bakery und Take Out vom legendären Shake Shack nach dem Theater.

Ein Stückchen Frühstücksfernsehen der Today Show und ein kleiner Blick auf die Theaterbühne von Les Miserables (psstt, da sollte die Kamera eigentlich in der Tasche bleiben).

Und ein Blick in den versteckten Burger Joint im Parker Le Meridian Hotel.

Und dem besten Doorman überhaupt, Hector vom Wyndham New Yorker Hotel.

Doch ganz schön viel zu sehen in dem kleinen Filmchen, stelle ich gerade fest 😉

Über all das erzähle ich euch auch bald noch mit Worten und Fotos, erwähnte ich schon, dass wir fast 3000 Fotos gemacht haben?

Habt ein schönes Wochenende!

Barbara  

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Instax Share SP-1, der kleine Fotodrucker für Reisen, Parties und unterwegs

16. Februar 2015

Ob Urlaub, Party oder Alltag, mit Smartphones wird heute jedes kleine und große Ereignis als Bild festgehalten und oft auch in Sozialen Netzwerken gepostet.

Bei der Fülle der Bilder ist es umso schöner, wenn daraus auch schnell und unkompliziert Abzüge zum Anfassen werden. 

Eines meiner Lieblingsthemen ist Scrapbooking on the road, oder direkt im Urlaub unterwegs Reisetagebücher mit Fotos herzustellen. Meine Smashbooks sind prall gefüllt mit Erinnerungen, dazu habe ich mir extra kleine Fotodrucker für Flugreisen oder kleines Gepäck angeschafft. Nachzulesen zum Beispiel mit Video oder auch hier.

Die Polaroid-Drucker, mit denen ich bisher unterwegs Fotos gedruckt habe, werden leider inzwischen nicht mehr gebaut. Mit der Qualität der Ausdrucke war ich so la la zufrieden, und leider sind diese Drucker nicht kompatibel mit meinem iPhone, ich konnte nur per USB-Kabel von einer Kamera drucken.

Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt den Instax Share SP-1 testen durfte, denn der druckt supereasy aus einer App heraus direkt vom Smartphone (oder der WiFi-fähigen Kamera, mit dem Umweg über das Smartphone).

Instax Share SP 1

Für den Drucker werden die Instax-Mini-Filme verwendet, die ihr vielleicht schon von der Instax-Sofortbildkamera kennt. Die Kamera habe ich auch, finde aber die Ergebnisse der Fotos nicht immer genügend vorhersehbar, ich hatte schon Fotos, die entweder unterbelichtet oder überbelichtet waren, z.B. bei Sonnenschein. Bei einem Preis von ca. 0,70 cent pro Bild möchte ich doch gerne, dass jedes Bild ein Treffer wird.

Und da sehe ich den Riesenvorteil des Instax-Share Druckers. Die Fotos, die ich mit dem Smartphone oder auch der großen Kamera mache, kann ich im Smartphone falls nötig nachbearbeiten und vor dem Drucken ansehen.

Ausserdem kann ich in der instax Share App (kostenlos erhältlich für iOS und Android) noch nachbearbeiten, ich hab gerade mal schnell einen Screenshot der App auf meinem iPhone gemacht. Man kann zusätzlich Filter verwenden, Text oder Grußworte und Glückwünsche einfügend noch so einiges.

Sehr cool finde ich die Möglichkeit, aktuelle Standortinfos oder Kontaktdaten des Fotografen direkt auf das Foto drucken zu lassen, so wird ein Schnappschuss zur Visitenkarte oder zum uverwechselbaren Andenken. Ich hab es noch gar nicht geschafft, alles auszuprobieren.  Feb152

Angenehm überraschend fand ich, wie einfach die Inbetriebnahme des Druckers und das Drucken funktioniert.

  • Auspacken, Batterien einlegen (es gibt auch einen Netzanschluss, Netzteil separat erhältlich)
  • Film einlegen
  • App runterladen, in der App den Drucker per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden
  • Foto in der App machen oder ein Foto aus dem Speicher des Smartphones auswählen, drucken.

Easy-peasy, echt! 

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Der Drucker benötigt nur den Instax-Mini-Film, der in jeder Fotoabteilung erhältlich ist, und weder zusätzliche Tinte, noch Papier.

Die Fotos haben Scheckkartenformat, das typische Mini Instaxformat mit nostalgischem Sofortbild-Feeling. Hier zu sehen, das sind Fotos von gestern, ich war bei einem Treffen mit Freundinnen, zum gemeinsamen Basteln und Scrapbooking. 

Wir haben mit dem Selfie-Stick (wie habe ich so lange ohne dieses Teil leben können?) Fotos gemacht und ich habe sie direkt ausgedruckt.

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Rechts oben am Drucker erkennt man per LED den Batteriestand, die grünen Lämpchen links zeigen, wie viele verbleibende Fotos noch in der Filmkassette sind.

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Der Instax Share SP-1 wiegt voll gebrauchsfähig, d.h. mit Batterien und Film, nur 270 g, ist also ideal geeignet für leichtes Gepäck. Ich mache sehr gerne meine Urlaubsalben auf der Rückreise im Flugzeug fertig, oder während der Wartezeiten am Flughafen zum Beispiel. Dieser Drucker passt super mit ins Handgepäck. 

Eine ganz wunderbare Sache sind ja auch Gästebücher, für Hochzeiten oder Parties zum Beispiel. Meine Kinder haben die Aktion als Geschenk für ihre Freunde schon oft gemacht, sowas kommt besser an als jeder H&M Gutschein oder was sich Teenies sonst so schenken.

Alle schmeissen zusammen, einige Instax-Filme und ein leeres kleines Album oder Büchlein werden gekauft. Ein Stift, ein paar Rollen Washi Tape zur Dekoration, und auf der Party entsteht so ein Geschenk mit hohem sentimental value, mit Erinnerungswert, und ein sehr persönliches noch dazu.

Bisher wurde meine Instax-Kamera dazu genutzt, mit dem Instax Share Drucker hat man aber weit  bessere Möglichkeiten, da die Fotos direkt von den Smartphones gedruckt werden können.

Mein erstes Fazit zum Instax Share SP-1:

  • ein Leichtgewicht, sehr einfach zu bedienen
  • die Fotos sind qualitativ sehr gut im Ausdruck
  • der Preis pro Foto-Ausdruck im angesagten Instax-Format liegt bei ca. 0,70 € pro Foto

Der Preis für den Drucker und die Filme variiert je nach Anbieter, ein Preisvergleich lohnt sich auf jeden Fall (ich habe mir übrigens einen kleinen Vorrat an Filmen relativ günstig bei HEMA bestellt, dort hätte ich den kaum vermutet).

Die Fotos vom gestrigen Treffen hab ich direkt vor Ort auf einem Layout verarbeitet, mit Papieren von 13arts, aus der neuen Kollektion von Olga Heldwein.

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 Details: Wortstreifen von 13arts und Studio Calico, das Wortelement ist mein eigener Entwurf.

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Der Wortstempel ist auch by me, und ist Teil einer Stempelplatte, die zuerst exklusiv beim Crop Am Rhein erhältlich sein wird.

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Goldsprenkel sind gerade mein Lieblingsakzent, diese sind mit Color Shine Spray von Heidi Swapp gekleckert.

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Durch den typischen weissen Streifen der Instax-Fotos lassen sie sich prima mit der Nähmaschine aufnähen, ich mag diese haptischen Effekte verschiedener und überraschender Strukturen sehr gerne auf Scrapbooking-Layouts.

Ihr seht, die kleinen Instax-Fotos lassen sich universell einsetzen, ich habe auch einige in mein Project Life Album eingebaut.

Der Smartphone-Drucker ist kein preiswertes Vergnügen, das ist klar, aber eine tolle Sache für Reisen, Parties, Familienfeste und sonstige Gelegenheiten, bei denen man schnell Fotos als Erinnerung verschenken oder nutzen möchte.

Gäste des Crop Am Rhein (28.2.-1.3. in Remagen Oberwinter) können den Instax Share SP-1 übrigens in Aktion erleben, Fujifilm hat mir freundlicherweise genug Material für eine Fotoaktion mit allen Teilnehmer zur Verfügung gestellt.

Und zu gewinnen gibt es beim CAR ebenfalls einen Instax-Drucker! Mehr zum Thema Lotterie beim CAR 2015 gibt es aber im nächsten Beitrag, auf diesem Blog.

 Macht es euch fein, und übrigens: HELAU !!! Heute ist ja Rosenmontag 😉

Barbara 

cam underfoot Fotografie Fotografieren Mini Books Project Life

cam underfoot reloaded, eine spaßige Fotochallenge

20. Januar 2015

Wenn ihr Scrap-Impulse schon länger lest, erinnert ihr euch vielleicht noch daran.

Die Perspektive kurz oberhalb des Fußbodens. Ich hatte im Jahr 2011 ein ganzes Jahr lang jede Woche ein Foto unter dem Titel  cam underfoot gemacht und hier gepostet.

Die ausgedruckten Fotos haben selbstverständlich damals in einem Extra-Album einen Platz gefunden.

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Da gab es weder Instagram noch Project Life, kaum vorstellbar ….

Gerade in die Fotodokumentation Project Life lässt sich das Thema aber wunderbar integrieren, ich greife es deshalb wieder auf.

Habt ihr das mal versucht, euch mit der Kamera fast auf den Boden zu legen? Gut ist natürlich, wenn ihr ein klappbares Display habt. Geht aber auch problemlos mit jeder Knipse oder mit dem iPhone, einfach direkt auf dem Boden stellen, fokussieren und abdrücken.

Titel dieses Bildes:

Was vom Baume übrigblieb …

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Jede Woche ein cam underfoot Foto machen, bei Instagram unter dem Hashtag #camunderfoot posten. Das ausgedruckte Foto kommt dann mit in's Project Life Album, wer macht mit?

Vielleicht ist das auch ein Anschub für diejenigen, die bisher ihre Fotos nur auf der Festplatte speichern oder auf dem Handy herumtragen. Ausdrucken, jede Woche in ein kleines Album oder in eine Kladde kleven, da hat man am Ende des Jahres eine wunderbare Erinnerung.

Oder man sammelt alle Bilder das Jahr über in einem Ordner und lässt am Jahresende davon ein Buch drucken, bei einem der vielen Fotobuch-Anbieter oder als Fingerbook, das finde ich auch total witzig.

Seid ihr dabei?

Ich finde euch bei Instagram unter dem Hashtag #camunderfoot auf jeden Fall und werde jedes Bild liken, versprochen.

Denn ich mag diese Art Challenge, man bekommt Ideen und macht dann auch wirklich mehr und auch mal andere Fotos. Deshalb, also als Anreiz, mache ich mit der little moments app bei der Photo a day Challenge mit, ich versuche es jedenfalls fast täglich.

Also los, schnappt euch die Kamera oder das Smartphone und probiert mal die Bodenperspektive, es ist echt lustig!

Habt einen schönen Tag

Barbara

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Kameratest: die Canon PowerShotG7X und die Canon IXUS 265 HS

12. Januar 2015

Schon auf der Photokina ist mir die überdurchschnittlich gute Bildqualität, die extreme Lichtstärke und den super Bildsensor der neuen kleinen Canon PowerShot G7X beim Schnelltest aufgefallen.

Die neuste Generation dieser Premium Kompaktkameras wird inzwischen von vielen Fotografen als Ersatz oder Alternative zu einer Spiegelreflexausrüstung verwendet, da diese Digitalkameras trotz der gehobenen Ausstattung und des hohen Funktionsumfangs noch relativ leicht und kompakt ausfallen und sich damit einfach transportieren lassen. Aber ehrlicherweise habe ich bei den für eine Kompaktkamera hohen Anschaffungskosten erstmal geschluckt.

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Deshalb fanden wir es super, dass wir die G7X mit auf unsere New York Reise Ende November zum Testen mitnehmen konnten, mein Dank an dieser Stelle an Canon und die Agentur Wildcard!

Ausserdem testete meine Tochter zeitgleich die kleine Canon IXUS 265 HS, da sie ihre große Spiegelreflexkamera nicht mitschleppen wollte und auf jeden Fall bessere Fotos als die vom Handy an ihre Freunde schicken wollte.

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Es war insofern auch perfekt, dass wir drei verschiedene Kameras während der Reise in Gebrauch hatten. Ich schleppte die große Spiegelreflexkamera, mein Sohn fotografierte überwiegend mit der G7X und meine Tochter mit der IXUS; ab und zu tauschten wir. Und ab und zu zückte ich schnell das iPhone.

Wir haben also eine sehr gute Fotoausbeute dieser Reise, mit ganz unterschiedlichen Perspektiven der Motive, jeder fotografiert eben anders.

Ich knipse oft im Laufen und zu unruhig, mein Sohn nimmt sich Zeit und ist ein Ästhet, das erkennt man an seinem Instagram-Feed, alle Fotos, die dort von NYC zu sehen sind, hat er mit der G7X gemacht und direkt per Wi Fi auf sein Handy geschickt und gepostet.

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Über den Black Friday und meine Shopping Tips für New York City

4. Januar 2015

Zuerst möchte ich euch kurz für die vielen Kommentare und Mails zu meinen bisherigen Reiseberichten danken!

Wie schön, dass ihr auch deshalb gerne zum Lesen hier vorbeikommt. Es ist zwar sehr zeitintensiv, diese fotolastigen Blogbeiträge mit vielen Verlinkungen zu schreiben, aber es macht mir Freude, in meinen Urlaubsfotos zu stöbern und so viele tolle Reisemomente noch einmal zu erleben und mit meinen Lesern zu teilen.

Deshalb gibt es hier in 2015 mehr zum Thema Reisen, und ich verrate euch meine Tipps zu Hotels, Shopping, Essen und Trinken und so weiter…

Wer es verpasst hat, kann noch mal alles über die Reiseplanung und den ersten Tag meiner NYC-Kurzreise im November nachlesen.

Diese Fotos sind am Abend des Feiertages Thanksgiving (das ist der Feiertag mit dem Truthahn) am Times Square entstanden, dort fing der Black Friday schon ein paar Stunden früher an.

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Der Begriff Black Friday begegnet uns doch hierzulande auch immer öfter, zumindest kommt es mir so vor, oder?

Jedenfalls ist er seit langer Zeit für die Amerikaner der Shopping-Tag des Jahres schlechthin. Der Name ist hier Programm, an diesem Tag schreiben die meisten Händler schwarze Zahlen, weil die Umsätze auf Grund von Rabattaktionen steigen. Black Friday ist immer am Tag nach Thanksgiving (Donnerstag).

Bei Recherchen zum Black Friday hatte ich schon von langen Warteschlangen gelesen, von Menschen, die Stunden vor nächtlichen Ladenöffnungen auf Bürgersteigen campen. Was würde da auf uns zukommen?

Um die Sache zu entzerren haben inzwischen viele Geschäfte ihre Ladenöffnungszeiten nach vorne verlegt, von 3 Uhr nachts am Freitag, dem Black Friday, auf 20 Uhr am Vorabend zum Beispiel, das war dann der Feiertag Thanksgiving.

Man stelle sich Folgendes vor: fast alle Geschäfte haben Super-Sonderangebote. In vielen Shops gibt es 40% oder 50% auf das komplette aktuelle Sortiment. Die Verkäufer müssen am Feiertag abends arbeiten, oder ab 3 Uhr nachts. Die Menschenmassen strömen in die Läden.

UND ALLE SIND ENTSPANNT UND FREUNDLICH!

Unfassbar, das hat mich wirklich sehr erstaunt. Obwohl ich es von USA-Reisen eigentlich gewohnt bin. Ich liebe die Offenheit und Freundlichkeit der Amerikaner sehr.

Ich erzähle euch dann mal von unseren Lieblingsshops in NYC, oder auch generell in den USA. Das Besondere im Urlaub sind ja Shops und Restaurants, die es zuhause nicht gibt, oder? 

Ich werde versuchen, mich auf ein Mindestmaß zu beschränken, an Text und Fotos, auch wenn es schwer fällt, ha ha.

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Wir sind als erstes nach unserer Ankunft in unseren Lieblingsladen UNIQLO geflitzt, obwohl es noch keinen Black Friday Rabatt gab. Denn dieses japanische Label ist wirklich etwas Besonderes, und wir brauchten dicke Jacken direkt am ersten Abend. Ich habe meine erste UNIQLO ultraleichte Daunenjacke bereits 2011 in New York gekauft und liebe sie immer noch sehr, sie ist auch noch in perfektem Zustand, hat damals regulär 69,-US$ gekostet (ca. 50€) und lässt sich fast so klein wie zwei Tennisbälle in die Handtasche stopfen. Ideal in der Übergangszeit, noch idealer auf Reisen.

Es gibt drei Uniqlo-Stores in NYC, einen auf der 34th St., einen in Soho und den Flagship Store auf der 5th Ave, gegenüber vom Trump Tower.

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UNIQLO ist bekannt für tolle Qualität, klares Design, wir lieben es für günstige Kaschmirpullis und Schals, und die Ultra Light Down Jacken und Mäntel. Ich habe mir im Laufe der Zeit einige Westen und Jacken aus diesem ultraleichten Material zugelegt. Und jetzt haben wir uns in New York tolle riesengroßen Schals gegönnt. Und einige Kaschmir-Goodies zu Weihnachten.

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  New York2Seit ein paar Monaten gibt es UNIQLO auch in Berlin, super! Aber durch den günstigeren Dollar lohnt sich der Kauf in New York auf jeden Fall.

Schräg gegenüber auf der 5th Ave,  auf der Rückseite des sagenhaften Trump Tower, sollte man sich unbedingt den Flagship Store von NIKE anschauen, hier gibt es die größte Auswahl an NIKE Sportschuhen und Sportkleidung weltweit.

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Hier findet jeder seine Traum-NIKE-Schuhe, so wie wir vor zwei Jahren (das Foto entstand übrigens auf der legendären alten Holz-Rolltreppe von Macys).

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Meine Kinder mögen auch die Label Aeropostale und  American Eagle Outfitters  gerne, dort gab es schon am Vorabend des Black Friday 40% auf alles, und ich habe mich mit Pyjamahosen und T-Shirts eingedeckt. Jedes zweite Teil gab es kostenlos (buy one, get one free ist in den USA eine beliebte Verkaufsstrategie), was will man machen, zu verführerisch!

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Hollister und Abercrombie&Fitch kaufen wir auch gerne in den USA, dort ist alles wesentlich günstiger als in Deutschland. Vor deren Stores in NYC standen allerdings so lange Schlangen, dass wir uns das am Black Friday nicht angetan haben.

Ich werde ja extrem schwach bei Anthropologie, der Shop für Schönes, sei es nun Deko, Geschirr, Acessoires, Klamotten. In NYC gibt es einen Store am Rockefeller Center und einen im Chelsea Market.

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Die dekorativen Buchstaben sind aus Büchern gesägt, und diese bemalten Globen! Einmalig. So ein kupferfarbener magnetischer Zeitmesser hat es übrigens in meinen Koffer geschafft und ziert jetzt meine Küche.

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Noch ein Lieblingsladen von uns ist Bath & Bodyworks. Gibt es überall in den Vereinigten Staaten. Die Schaumseifen und Körperpflegeprodukte riechen wunderbar, es gibt saisonal immer neue Düfte. Weihnachtliche Handcreme mit Minzduft und passende Schaumseife steht im Dezember immer in meinem Gästebad. Man kann diese Sachen ganz wunderbar verschenken, sie sind preiswert und originell. Am Black Friday, wie auch sonst, gab es sechs Produkte zum Preis von dreien.

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Nächster Lieblingsladen: & other Stories, das Branding dieser Concept Stores ist wunderbar schlicht, der Schmuck, die Accessoires und Klamotten ebenso, aber dabei sehr originell, und die Kosmetik, sehr zu empfehlen, wenn ihr mal etwas ganz Besonderes sucht, auch zum Verschenken.

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Wir waren im Store in Soho, was für ein Stress an diesem Tag, Taschen schleppen, gucken, staunen, überlegen, zu schwer, brauch ich das wirklich, komm ich nochmal wieder, und auch noch Fotos machen 😉

(Edit: & Other Stories gibt es ganz neu auch in Deutschland, in Köln bisher)

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Wenn wir gerade beim Thema Kosmetik sind, ich und meine Töchter mögen die Kosmetik von Kiehls, und selbstverständlich mussten wir was von den Black Friday Angebote mitnehmen, die Produkte sind aber auch ohne Black Friday Rabatt drüben günstiger.

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Den Shop von Kiehl's fanden wir übrigens erst nach längeren Irrwegen, danke (nicht) an Google Maps. Nach deren Anzeige sollte der Laden nämlich in Soho sein, war er aber nicht, was wir nach längerem Umherirren in diversen Seitenstraßen feststellten. Gefunden haben wir dann den Laden 9th/47St., das ist Midtown, in der Nähe unseres Hotels, deshalb hänge ich hier am Abend des Black Friday völlig desolat auf dem Hocker, während meine Tochter sich beraten ließ. Dabei erfuhr sie auch die komplette Lifestory des Verkäufers, der vorher sinnloserweise Louis-Vuitton-Taschen verkaufte, bevor er seinen Herzensjob bei Kiehl's bekam. Faszinierend, wie offen und emotional viele Amerikaner zum Beispiel Verkaufsgespräche führen, auf jeden Fall ist es immer sehr unterhaltsam!

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Das Schnäppchen schön in Szene gesetzt, im Hotelzimmer vor dem Fenster. Ganze 12 Dollar hat es gekostet, Kiehl's Kenner werden wissen, wie günstig das ist.

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Ich dachte bisher, in Manhattan bastelt kein Mensch, deshalb war ich immer enttäuscht, kaum Scrapbooking-Krams dort kaufen zu können.

Das ist jetzt vorbei, seit einigen Monaten gibt es zwei Filialen der Kreativmarkt-Kette Michaels in NYC, einen in Soho und einen oben bei der Columbia Universität oberhalb der Upper West Side. 

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Für alle Scrapbooking-und Stempelfreunde lohnt sich immer ein Besuch bei Paper Souce, davon gibt es mehrere Filialen in NYC. Und bei The Ink Pad im Village!

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Es gibt so viele nervorragende Shops für Küchenkrams, Geschirr usw in den USA. Besonders mag ich Crate&Barrel, dort habe ich diesen Teigschaber mitgenommen, einiges für den Tannenbaum, das Weihnachtsoutfit für den Hund. Dieses Eisen für Pizelle habe ich schweren Herzens stehengelassen, hach!

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Seid ihr noch da?

Wir waren noch in Vintage Shops in Brooklyn/Williamsburg (mehr dazu in einem neuen Beitrag).

Meine Söhne lieben das Szene-Label Supreme. In Deutschland kaum zu bekommen. In England zu teuer. In NYC gibt es einen Store in Soho, mein Sohn wollte jetzt unbedingt nochmal dahin. Vorige Versuche, Eintritt in diesen Kult-Tempel zu erlangen wurden 2011 durch ein Erdbeben (erzähle ich euch auch mal extra) und endlose Schlangen verhindert.

Bei unserem Besuch in NYC in 2012 schaffte er es in den Laden, brauchte fast eine Stunde, um sich für eine Basecap zu entscheiden (ich schreibe das deshalb, weil ich mich da total gelangweilt habe) und er war glücklich.

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Dieses Mal bot sich am Black Friday wieder dieses Bild vor dem Store:

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Das war wieder nix. Kultlabel halt …

Jetzt stolpere ich gerade über ein älteres Foto, dazu ein Tipp, wenn ihr mit Kindern nach NYC reist (das ist übrigens sehr zu empfehlen!): der Lego Store im Rockefeller Center ist unglaublich, ich habe noch nie solche Kustwerke aus Lego verbaut gesehen wie dort, es lohnt sich auf jeden Fall, dort reinzugehen.

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Wenn ihr das Bild vergrößert seht ihr, dass dieses Logo komplett aus Legomännchen gebaut wurde, da werde ich selber wieder zum Kind.

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Dann gibt es zum Einkaufen in jedem Fall noch die üblichen USA-Klassiker wie GAP oder Victoria's Secret, beim Dessous-Spezialisten No.1 gab es am Black Friday die bei Mädels sehr beliebten Bodysprays auch unter dem Motto: buy one, get one free, meine Tochter hat hier, auch für ihre Freundinnen, zugeschlagen.

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Mit dem Shopping in NYC ist das so eine Sache. Eigentlich bietet diese Traumstadt so unendlich viele Möglichkeiten, sich sinnvoller zu beschäftigen, als mit Einkaufen.

Diese Reise war auch unsere erste, bei der wir ausschliesslich in New York waren. Auf früheren Reisen in Kombination mit NYC haben wir die meisten Einkäufe der Must Haves schon vorher in den bequemen Shopping-Malls erledigt, die man überall in Amerika findet. Und dann blieb in New York mehr Zeit für andere Dinge, ausgenommen natürlich für die Shops, die es eben nur in New York gibt.

So wie hier in den Seitenstraßen von Soho.

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Wo findet man sonst einen Designer-Store, in dem mit hunderten alter Nähmaschinen dekoriert wurde?

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Aber auch die Shops auf der sagenhaften Fifth Avenue muss man gesehen haben.

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Die Schaufenster von Saks, Henry Bendel, Tiffanys und Co. sind zur Weihnachtszeit ein gesondertes Thema, auf jeden Fall ein Traum.

Auch die kleinen Dinge machen ja bekanntlich glücklich, hier ein Blick auf meinen Nachttisch im Hotelzimmer, love it!

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Und noch etwas sehr praktisches, schlaflos in der Stadt? Kein Problem, geht man eben morgens um 5 oder nachts um 1 in den Drugstore, da gibt es fast alles. Durch die Zeitverschiebung ist man in den ersten Tagens meistens sehr früh wach, da kann man sich schon mal mit Snacks und Kosmetik-Basics oder Vitamintabletten und Zeitschriften eindecken.

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So ihr Lieben, das war das Wesentliche ein kleiner Bericht zum Thema Shopping in Manhattan, man könnte das Thema selbstverständlich noch weiter im Detail beleuchten, aber ich hatte ja versprochen, mich kurz zu fassen 😉

Halt, vielleicht interessieren noch ein paar allgemeine Infos, besonders für Erstreisende: es gibt diese sagenhaften Rabatte nicht nur am Black Friday, sondern z.B. auch am Labour Day, der ist generell am letzten Ferientag der amerikanischen Sommerferien. Wenn ihr eine USA Reise bucht und es zeitlich einrichten könnt, plant doch eventuell einen diese Termine mit ein, das Einkaufen zu Schnäppchenpreisen mach noch mehr Spaß!

Im Vorfeld lohnt es sich auch oft, kurzfristig online nach Rabattcoupons Ausschau zu halten. Früher musste man sie ausdrucken, heute kann man sie oft schon auf's Handy laden. Ich habe am Labour Day vorletztes Jahr mit einem 50% Coupon im Bastelparadies Michaels eingekauft, eine Freude!

Wenn wir schon über Geld reden, bezahlen kann man überall, auch kleine Beträge, mit gängigen Kreditkarten, z.B. Visa, American Express oder Mastercard. Bargeld braucht man nicht so häufig, für ein Hot Dog am Straßenrand, für die U-Bahn oder für Trinkgelder bestenfalls. Selbst im Taxi zahlt man heutzutage mit Karte. Bargeld abheben kann man in den USA übrigens flexibel nach Bedarf an allen ATM-Automaten (wie unsere EC-Automaten), die findet man überall. Es kostet zwar einen minimalen Auslandszuschlag, aber mir ist das lieber, als ständig mit einer größeren Summe Bargeld in der Tasche rumzulaufen. Dazu kommt in meinem Fall, dass ich mit meiner Visa-Card Punkte sammle, also versuche ich sie auch so oft es geht einzusetzen.

So, jetzt mache ich erstmal Schluss für heute, but stay tuned for more!

Über Brooklyn und Williamsburg, was man unbedingt in New York sehen und unternehmen sollte, über die Fette Sau, Schlittschuhlaufen im Central Park, die High Line, Essen und Trinken, Theater, über …..

Lasst es euch gutgehen!

•••• •BARBARA

 * Diese Reise hat in Kooperation mit America Unlimited GmbH stattgefunden.   

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sehr persönliche Geschenkanhänger, oder last minute Gift tags

23. Dezember 2014

Na, sind bei euch schon alle Geschenke eingepackt?

Bei mir definitiv nicht, ich habe das für heute abend beim Sissi-Gucken auf der to-do-Liste.

Auf jeden Fall werden in diesem Jahr einige der Geschenke sehr persönliche Anhänger erhalten, mit Kinderfotos des/der Beschenkten. Die Idee wollte ich noch ganz schnell mit euch teilen, die Fotos sind daher nicht so ganz perfekt, da ich wieder auf den letzten Drücker …. ihr kennt das.

Und es geht wirklich ganz einfach und gibt dem Geschenk etwas sehr persönliches!

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Es müssen natürlich keine Kinderfotos sein, aber ich finde es witzig, besonders wenn es sich um Erwachsene handelt, es lässt sich dann eventuell mit einem Ratespiel verbinden.

Dazu habe ich eingescannte Kinderfotos rausgesucht, in Picasa in schwarz-weiss mit einem Hauch von Sepia bearbeitet, zugeschnitten und in der Größe 5×8 cm auf strukturiertem Fotokarton ausgedruckt (eigentlich ist es Scrapbooking-Cardstock).

Dabei sollte man unbedingt darauf achten (habe ich nämlich nicht ganz geschafft), am oberen Rand genug Platz zu lassen, damit man die Fotos als Anhänger zuschneiden kann, ohne Köpfe zu beschädigen.

Ich habe für den Zuschnitt einen Tag-Stanzer von Stampin' Up! verwendet, aber die Anhänger lassen sich auch ganz leicht mit der Schere zuschneiden und mit der Lochzange lochen.

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So ihr Lieben, ich hoffe, bei euch hält der vorweihnachtliche Stress sich in Grenzen. Bei mir ist jetzt Endspurt angesagt, ich bin dann mal schnell wieder weg …

 •••• •BARBARA