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Leser-Ansichten

6. Mai 2009

Kars 011  

Wir freuen uns sehr über Feedback, Kommentare, Mails, und immer wieder finde ich unter den Kommentaren oder in Mails die uns erreichen echte Perlen, Leserzuschriften die besonders ansprechend sind. Eine davon möchte ich heute mit euch teilen, denn Conny bringt es auf den Punkt, was unser Hobby ausmacht meine ich damit ;-))

Na das ist ja eine prombte Bedienung bei Euch! Guten Morgen – erst mal –
ich hätte gern die Anleitung für den Kalender und die Kartentasche (war glaube
ich aus einem make and take?) Übrigens kann ich mich der Meinung von Kati nur
anschließen: Nichts, aber auch gar nichts auf dem Bastelsektor ist so ergiebig,
vielfältig und immer wieder neu als das scrappen! Ob auf Karten oder Alben – man
sollte nicht damit anfangen – der Suchtfaktor ist vorprogrammiert  und wenn man
dann auch noch die vielen Ableger sieht wie Schilder, Verpackungen, etc. die man
aus "Abfällen" zaubern kann und die vielfältigen Materialien – die – wenn man
die Augen offen hält – auch durchaus aus dem Fundus des Haushalts (Nähkästen
sind da besonders ergiebig – wie ich feststellen konnte) zu besorgen sind –
kommt man aus dem Staunen nicht heraus! Man öffnet beim fotografieren die Augen
– erkennt Pespektiven – an die man früher nie gedacht hätte – anstatt im
Toscana-Urlaub immer nur meinen Mann vor irgendwelchen Denkmälern zu
fotografieren – habe ich z.B. die Schinken unter der Decke (P A R M A  hm…)
eines Feinkostladens geknipst – wäre ich doch früher nie auf die Idee gekommen!
Oder die Auslage eines Eisladens – vergrößert auf Seitengröße als Hintergrund –
man kommt auf die verrücktesten Ideen! So – sorry dass ich Dich so vollgelabert
habe – aber Du siehst – fängt man einmal damit an – wird man so schnell nicht
fertig!
 
Bis bald – spätestens bis zum 29.11.08 – Von Herzen – Conny

Hat Scrapbooking nicht euer Leben auch verändert ?

•••• BARBARA

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12 Comments

  • Reply Dorilys 6. Mai 2009 at 9:03

    Hallo Barbara,
    ich fange gerade richtig mit dem Scrappen an und entdecke auch bei mir erste „Suchtmerkmale“. Ein kleines Beispiel: Vor einigen Monaten (da hat sich meine Aktivität nur auf Zeitschriften/Bücher lesen beschränkt) habe ich einen Artikel über ein sogenanntes Inspirationenbüchlein gelesen. Da dachte ich mir noch: ??? braucht man sowas wirklich ???
    In unserer Tageszeitung war am Wochende eine Beilage über das Golfen und in dieser Beilage eine Spalte mit der Überschrift: „Ich spiele Golf weil…“
    Jetzt weiß ich warum ich auch so ein Notizbüchlein brauche 🙂
    Liebe Grüße

  • Reply Cornelia Löffler 6. Mai 2009 at 9:20

    Hm, danke für das Lob – ich kann das Ganze aber auch noch gerne erweitern: Ich bin eine bekennende „Paperscrapperin“ – digitales kommt mir nicht vor die „Schere“. Schon als Kind habe ich Papier geliebt – und wenn später meine Freundinnen vor keiner Boutique halt machten, waren es bei mir die Papier- und Schreibwarenläden und so ist das bis heute geblieben. Ich liebe Papier – es ist geduldig – lässt sich in mannigfaltiger Form bearbeiten – ist bunt oder unschuldig weiß und fordert dadurch meine Kreativität! Es will von mir gerissen, geschnitten, gestanzt, bemalt, geklebt, getackert und was weiß ich noch alles werden, es schreit nach Zubehör, Fotos, es will in Formen gepresst werden oder einfach als Ganzes wirken – es kann ungeduldig sein und mir den letzten Nerv rauben – wenn es nicht so passt wie ich es mir vorstelle – und doch – sind wir irgendwie immer die besten Freunde. Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Mustern und mein Fundus umfasst tausende von Blättern. Manche kann ich nur streicheln und immer wieder anschauen – weil sie so schön sind – andere wollen einfach verarbeitet werden – sagte ich es schon? Ich liebe Papier!
    In diesem Sinne: Liebe Grüße an alle Gleichgesinnten – und schade, dass ich dieses Mal nicht beim WS dabeisein kann – Conny

  • Reply Lena 6. Mai 2009 at 10:40

    Ich schließe mich da, scrappen verändert das Leben. Man geht mit offeneren Augen durch die Welt, sieht alles aus einer anderen Perspektive. Auch meine Familie ist da schon erprobt, denn bei jedem „Müll“ (Anhänger, Restpapier, etc.) werde ich mind. 3x gefragt, ob „dieser Müll“ wirklich weggeworfen werden darf :o) Und auf meinem Nachttisch liegt mittlerweile ein kleines Notizbuch, weil mir oft tolle Ideen kommen, wenn ich abends im Bett liege (und kurz vor’m einschlafen bin) *g*

  • Reply Sabine 6. Mai 2009 at 10:52

    Hi, hi, auch meine „Männer“ sammeln jetzt jede Eintrittskarte – „die brauchst du doch bestimmt noch, Mama!“ oder retten sie sogar vor dem Papierkorb! Was ich auch noch besonders, außer der Vielseitigkeit des Scrappens schätze, ist das Schreiben. Ich habe als Teenager schon gerne geschrieben und kann jetzt die Geschichten aus meinem Alltag für die Nachwelt festhalten oder mir über einige Sachen klar werden (wenn ich es erst mal in Worte gebracht habe, kann ich vieles viel besser „fassen“). Ich glaube das Buch über das therapeutische Scrappen, das du mal vorgestellt hast, Barbara, ist auch noch was für mich.
    Schönen Tag euch allen!

  • Reply Heike 6. Mai 2009 at 11:11

    Klar, hat das mein Leben verändert: Ich habe ja auch euch kennengelernt 🙂

  • Reply Jenni 6. Mai 2009 at 11:32

    Genauso sehe ich das auch!
    Hätte ich das Scrappen nicht entdeckt, hätte ich nicht viele Bekanntschaften mit wirklich netten Leuten gemacht, nicht die neue Sichtweise gefunden, die das Fotografieren betrifft und ich hätte meine Lebenseinstellung nicht geändert.
    Gut, dass ich scrappe(egal, dass ich papiersüchtig bin)….
    Liebe Grüsse

  • Reply Jazzica 6. Mai 2009 at 11:46

    Das kann ich nur unterschreiben! Scrappen verändert definitiv den Blick aufs Leben – ich nehme bewusster wahr und halte Erinnerungen fest. Und das nicht nur bei den großen & schönen Ereignissen, sondern auch die weniger angenehmen Themen oder Kleinigkeiten des Alltags. Scrappen kann dann natürlich auch herausfordern und teilweise auch schmerzhaft sein – aber es hat dann auch einen durchaus „therapeutischen“ Wert. Kurz gesagt: ohne geht es einfach nicht mehr! Und die Vielseitigkeit dieses Hobbies lässt es ja zum Glück auch nie langweilig werden – es gibt immer wieder neues zu entdecken an Materialien und Ideen. Und gut, dass es Blogs wie euren gibt – danke dafür!
    LG, Jessica

  • Reply Esther Ferreau 6. Mai 2009 at 13:20

    Ich kann mich meinen Vor“Schreiberinnen“ nur anschließen. Letzte Woche mußte ich zwei Tage für notwendige Untersuchunge im Krankenhaus verbringen. Mit dabei hatte ich als Scrap-Koffer einen umgestalteten Werkzeugkoffer meines Mannes 🙂
    Die freie Zeit habe ich, da es mir nicht schlecht ging, mit scrappen verbracht. In der Zeit ist dann tatsächlich ein Kalender mit Hochzeitsbildern und ein halbes Mini-Book mit den Schleich-Elfen meiner Tochter entstanden!
    Irgendwie nimmt man alles etwas leichter und es gab viele begeisterte Zuschauer.
    Mein Leben hat sich durchs Scrappen total verändert und ich bin sehr glücklich darüber 🙂
    LG, Esther

  • Reply Cornelia Löffler 6. Mai 2009 at 14:12

    Da muss ich jetzt auch noch mal meinen Senf dazugeben: War im Januar 3 Wochen zur Kur und hatte mehr Scrapmaterial (einen Riesenkoffer voll) mit als Anziehsachen. Der Pförtner dachte wahrscheinlich ich wollte auf Dauer einziehen! Wenn die anderen Abends auf die „Piste“ gingen, habe ich mich genüßlich an meinen schönen Schreibtisch gesetzt – mit Blick über das nächtliche Kurbad – und gescrappt was das Zeug hielt! Ohne Störung, total entspannt – das war Erholung pur! Mehrere LO’s, Alben etc. sind so entstanden – teilweise auch schon mit den Bildern der Kur – und nachdem meine „Mitinsassinnen“ herausbekommen haben was ich da so treibe, konnte ich mich vor Anfragen nicht mehr retten und sie haben sich zeigen lassen – wie’s funktioniert! Bin mir sicher, die eine oder andere wird so auch zum scrappen gekommen sein!

  • Reply Bine / locata 6. Mai 2009 at 23:37

    Bingo, genau so isses !! Ich bin auch total verfallen und liebe es Papier zu streicheln, anzusehen, anzufassen, und ungern zu zerschneiden 😉 Zum Digiscrapper werde ich sicher auch nicht.
    Mir fehlt zwar immer noch hier und da der Blick für das richtige Motiv vor der Kamera, ich werde auch nie ein Profifotograf der unbedingt eine digitale Spiegelreflexkamera braucht, mir reicht meine kleine Digicam, aber trotzdem fotografiere ich schon anders.
    Bei fast 4wöchigen Australienurlaub habe ihc fast jedes Essen fotografiert, mein Freund war zwar teils genervt, aber irgendwann hat er vor der ersten Gabel im Mund schon gesagt: Du hast das noch nicth fotografiert … 😉
    Und jetzt sitze ich am Album mit all den Leckerein die wir verspeist haben!
    Und mindestens genau so wichtig: Scrapper(Innen!) sind eigentlich immer nette gesellige Menschen, uns verbindet die gleiche Leidenschaft und darum ticken wir sicher auch in vielen Dingen gleich 🙂
    Liebe Grüße
    Bine

  • Reply Ute L. 6. Mai 2009 at 23:46

    Ja scrappen verändert das Leben und macht den Geldbeutel dünner, aber egal! Und ich habe schon soviele nette Menschen dadurch kennen gelernt!
    Wir waren Samstag in Venlo und mein Mann sagt noch so „Du weinst aber jetzt nicht, wenn Du zum letzten mal bei Manita im Laden bist?!“ – nein geweint habe ich nicht, aber ich hatte einen dicken Kloss im Hals! Manita hat soviel Liebe in den Laden gesteckt! Ich werde es vermissen das Papier erst mal in den Händen zu halten bevor ich es kaufe! Ich bau da voll auf Bettina, die ich da per Zufall kennen gelernt habe! Und kann mir jetzt mal einer sagen, was ich 2 Wochen in Italien mache, ohne Scrap-Sachen? Oder soll ich doch was mitnehmen? Mein Mann hällt mich dann sicher für verrückt, egal muß er durch! Scrapbooking macht süchtig!!! Bald gibt es sicher diverse Aufkleber auf allen Materialien! Puh ich hätte das Glas Prosecco eben doch besser nicht getrunken, wünsch Euch allen noch einen schönen Abend;-)

  • Reply melles-world 12. Mai 2009 at 5:10

    Weise Worte – die genau meine Gefühle ausdrücken! Was habe ich eigentlich gemacht, bevor ich anfing zu scrappen???
    GLG
    Melanie

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