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Gemischte Gedanken, Freitagstipps und # 891

30. Oktober 2026

Draußen ist es grau, nass und kalt. Nicht wirklich einladend. Der Herbst läutet eine Phase ein, in der viele Menschen lieber daheim bleiben, weil neben dem Leben dort draußen auch noch usseliges Wetter wartet. Dann lieber die Decke bis zum Kinn hoch ziehen und warten, bis die Kroken blühen. Wo sind meine Stiefel?

Aber erst Kaffee.

Gemischte Gedanken würde ich im englischen mit “mixed thoughts” übersetzen, das trifft es eigentlich eher, was so in meinem Kopf los ist. Denn mixed thoughts sagt man eigentlich bei hmmmm, ich weiß nicht, ob ja oder nein, ob gut oder nicht gut, ob wahr oder unwahr und so weiter. Gemischte Gedanken hört sich wieder mal so deutsch und steif an. Na ja, das passiert, wenn man ständig zwischen Deutsch und Englisch wechselt, diese Nuancen oder Facetten von Sprache.

In den vergangenen zwei Wochen war ich viel unterwegs. Ein paar Tage auf Sylt, mit wunderbarem Wetter, einigen tollen Frauen, mit denen deep talk bis zwei Uhr nachts so richtig gut getan hat.

Freitagstipps SyltWas ist das bitte für eine traumhaft schöne Insel! Die Dünen, die Häuser, das Essen, alles war einfach perfekt um sich ein paar Tage den Kopf durchpusten zu lassen und neue Eindrücke zu sammeln. Selbst bei Regen und Wind lässt es sich kurzzeitig aushalten.

Freitagstipps SyltWeiter ging es für mich dann zur Ostsee, dort ist meine beste Freundin im vergangenen Jahr hingezogen und ich habe das Gefühl, dass wir erstmal  24 Stunden durch gequatscht haben. Echte Freundschaften überstehen auch große Entfernungen und seltene Treffen, das haben wir jedenfalls festgestellt.

Freitagstipps OstseeAuch dort an der Ostsee war der Wettergott gnädig und ich konnte noch ein paar schöne Herbsttage so richtig genießen. Zu kurz war es natürlich, klar.

Wieder zuhause wartete unangenehme Post vom Finanzamt. Die ich erstmal nicht geöffnet habe. Man will sich ja nicht direkt die gute Laune wieder verderben. Statt dessen stürzte ich mich in die Vorbereitungen für die ausgebuchte Adventswerkstatt. Das kreative Werkeln hat mir wirklich gefehlt und jetzt bin ich wieder im Flow. Außerdem habe ich mich an die Vorbereitungen für den ATC-Adventskalender gemacht .

Und dann hieß es auch schon wieder Kofferpacken, ab auf die Autobahn in Richtung Berlin. Meine Tochter und ich hatten Karten für das neue Solo-Programm von Podcasterin und Comedy-Autorin Ricarda Hofmann.

Ihr LIVE-Programm „Special Interest“ zeigte, dass vieles, was vermeintlich besonders wirkt, in Wahrheit einfach das echte Leben ist – nur eben mit besseren Geschichten. Und genau die brachte sie auf die Bühne: ehrlich, unterhaltsam und (un)angenehm absurd.

Als lesbische Frau Anfang/Mitte/Ende dreißig blickte Ricarda auf ihr Leben und fragte sich: Hat meine Therapeutin eigentlich genug Material, um mich für immer zu erpressen?

Es war ein sehr unterhaltsamer Abend. Ich mag auch sehr ihre Parodie der “konservativen Mutter von Charlotte” auf Instagram, falls ihr sie noch nicht kennt.

Ich bin so gerne in Berlin, besonders mit und bei meinen Kindern. Familienzeit ist für mich einfach das kostbarste, was es gibt.

Wir haben uns unter anderem in der Neuen Nationalgalerie die Ausstellung von Maurizio Cattelan angesehen. Sehr gelobt, aber auch sehr speziell und zum Nachdenken anregend.

Etwas geshoppt habe ich auch. Wir haben viel und gut gegessen, mehr dazu kommt bald in einem neuen Blogbeitrag zu Berlin. Auch durch meine Kinder lerne ich immer wieder neue Locations und andere Seiten der Stadt kennen.

Freitagstipps Berlin

Mein Wochenende wird jetzt aber ein ruhiges. Zuhause, eingemuckelt mit viel Kreativzeit. Am Samstag gibt es wie immer eine kleine Halloween Party bei uns im Hof. Wenn das Wetter mitspielt, gehe ich raus. Wenn nicht, mache ich nur den Kids zum “Süßes oder Saures” die Tür auf. Am Sonntag – die arbeitende Bevölkerung wird ja leider wieder um einen Feiertag betrogen – geht es traditionell auf die Friedhöfe und dann zum Kaffeetrinken der Familie in der alte Heimat.

Mitte November fliege ich dann nochmal nach London und zack, ist Weihnachten oder so. Ich finde ja immer, dass diese Zeit von Oktober bis Weihnachten sowas von rennt! Und dann ziehen sich Januar und Februar wie Kaugummi. Empfindet ihr das auch so?

Ach ja, da waren ja auch noch die ungeöffneten Briefe vom Finanzamt. Irgendwann habe ich sie dann geöffnet, mich kurz über mich selbst geärgert und die letzten drei Tage habe ich demzufolge mit Buchhaltung und Steuern verbracht. Das Ende des Papierberges ist aber in Sicht und gute Vorsätze für 2026 sing gefasst. Schaun wir mal, wie lange die anhalten.

Und sonst so?

Orbán nach 16 Jahren abgewählt, Vucic in Serbien gestürzt, die Rückkehr der Bolsonaros in Brasilien verhindert. Und Trump taumelt mit historisch schlechten Zustimmungswerten und extrem wütend auf die Midterms am kommenden Dienstag zu. Vielleicht erleben wir hier gerade den Anfang einer demokratischen Gegenbewegung. Die autoritäre Rechte ist längst nicht so unbesiegbar, wie sie uns glauben machen will. Die nächste Woche wird spannend wie lange nicht mehr.

Dann muss ich sagen, dass ich den Oberbegriff oder Hashtag GenZregelt für die geplanten Demos am Samstag großartig finde. Denn diese Generation wird ausbaden müssen, was wir angerichtet haben. Die Proteste in Frankreich haben erste Erfolge gezeigt, abgesehen von den indiskutablen und furchtbaren Ausschreitungen radikaler Trittbrettfahrer oder Verbrecher, die leider friedliche Proteste immer wieder missbrauchen.

Und die CDU sieht ihre Felle davonschwimmen. Die Gen Z hat noch keinen Meter demonstriert, da wird bereits vor Gewalt gewarnt, über Demonstrationsverbote nachgedacht und sogar die Bundeswehr ins Spiel gebracht. Statt sich mit den Forderungen junger Menschen auseinanderzusetzen, versucht man, ihren Protest zum Sicherheitsproblem zu machen.Wer friedliche Demonstrationen schon im Vorfeld als Bedrohung behandelt, offenbart ein merkwürdiges Demokratieverständnis.

Was noch? Ach ja, das war so peinlich. Unsere heimische Automobilindustrie schwächelt bekanntlich. Interessant ist allerdings, was kleine Gesten für’s Image und bestenfalls oder auch schlimmstenfalls für den Absatz tun können.

Ich meine, ernsthaft, da geben Konzerne Millionen Euro Werbegelder für Imagekampagnen aus, damit die Marke aufgewertet und ein Sympathieträger wird. Und dann kommt so ein Audi CEO, steigt zu Trump auf die Bühne und scheißt Deutschland vor die Füße.

Audi ist ja jetzt nicht die erste Company, die unter Anderem wegen der Strafzölle Werke in den USA aufbaut, um den Absatz dort zu sichern. Das ist ja irgendwie unternehmerisch verständlich. Und Trump kann’s voll als Erfolg verbuchen, weil er Unternehmen und Arbeitsplätze in die USA bringt. Aber Trump öffentlich auf offener Wahlkampfbühne die Fuße zu küssen ist einfach maximal peinlich.

Und BMW, genau das Gegenteil. Sie ziehen ihr Leasing-Angebot an den neu gewählten Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt zurück, aufgrund seiner Parteizugehörigkeit. Gut gemacht, das wird eventuell Kaufentscheidungen zum positiven beeinflussen.

Es ist unruhig da draußen. Ein Dauerfeuer von Nachrichten und Ragebait. Und wisst ihr was? Ich vermisse die Facebook-Hauptseite von 2010, als meine Zeitlinie nur Beiträge und Fotos von meinen Freunden in chronologischer Reihenfolge zeigte.

Selbst wenn man zwei Tage nicht eingeloggt war, wusste man genau, wie weit man scrollen musst, um alles zu sehen, was man verpasst hatte. Keine Algorithmen entschieden, was man sehen sollte, keine endlos empfohlenen Beiträge, Werbung und Nachrichten, nur die Updates der Freunde, in der Reihenfolge, in der sie passiert sind.

Das waren noch Zeiten …

Good News!

Fürs Klima: Kopenhagen will Windelmüll recyceln In Kopenhagen wird es bald spezielle Abfalltonnen für Windeln geben. Mithilfe einer neuen Anlage will die Stadt die Windelabfälle künftig aufbereiten und wiederverwerten. So können aus recyceltem Plastik etwa neue Plastikprodukte entstehen. Zellulose und Fäkalien wiederum könnten bei der Herstellung von Biogas, Strom oder Fernwärme helfen.

Ich habe mich tatsächlich neulich von oben auf meiner Gartenliege gesehen. Zwar sehr verpixelt, und nur, weil ich weiß wo sie steht und dass da niemand anders außer mir drauf liegen kann. Aber trotzdem ist das grenzwertig.  Gericht stärkt Privatsphäre bei Google Maps Ein neues Urteil des Landgerichts Frankfurt stärkt den Schutz der Privatsphäre bei Google Maps und Google Earth. Demnach muss Google Luftaufnahmen eines Privatgrundstücks löschen, wenn sie Bereiche zeigen, die von der Straße aus nicht einsehbar sind und ohne Zustimmung veröffentlicht wurden.

Das wurde auch Zeit! New York City will Pferdekutschen bis 2028 abschaffen Nach jahrzehntelanger Kritik steht New York kurz davor, seine berühmten Pferdekutschen im Central Park abzuschaffen. Ein Gesetzentwurf sieht vor, Kutschfahrten bis Juni 2028 vollständig zu verbieten. Die Stadtverwaltung und die Gewerkschaften verhandeln derzeit über Unterstützung für die betroffenen Kutscher:innen.

Freitagstipps

1. Halloween  ________ .

2. ________ von oben.

3. Am 1. November _________.

4.  ________ Kürbissuppe .

5. Ich war gestern __________ .

6.  _________  etwas stabiler.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und euer Interesse an meinen Freitagstipps, die kommen jetzt. Ich freue mich übrigens auch, wenn ihr meine Freitagstipps durch eure eigenen Freitagstipps in den Kommentaren ergänzt!

Freitagstipps Kürbisse

Meine Freitagstipps für euch

Freitagstipps zum Gucken

Wir waren in Berlin im Kino und haben “The Social Reckoning” gesehen. Der Film knüpft an den vor 16 Jahren erschienenen Film “The Social Network” an und beleuchtet die Machenschaften in Mark Zuckerbergs Tech-Imperium.

Der Film mit – wie ich finde, überragend guter Besetzung – macht nachdenklich. 64 Prozent aller Nutzer, die in einer radikalen Facebook-Gruppe landen, sind vom hauseigenen Algorithmus dorthin geführt wurden. Zu dieser schockierenden Erkenntnis kommt die junge Facebook Tech-Analystin Frances Haugen 2019. Letztendlich führte die Story zu ihrer und Zuckerbergs Anhörung im US-Kongress.

Und wir wissen, dass es danach noch schlimmer wurde. Jeder der Social Media nutzt, sollte sich mit dem Thema kritisch auseinandersetzen, finde ich. Und nehme mich dabei nicht aus.

Abends haben wir uns danach noch gemütlich auf dem Sofa die Dokumentation „USA extrem: Das andere Amerika – Freiheit um jeden Preis” (aus der ZDF-Reihe zum 250. Jubiläum der USA) angeschaut. Sie beleuchtet die radikale libertäre Bewegung in den Vereinigten Staaten. Libertär bedeutet Freiheit um jeden Preis, kein Staat, keine Steuern, absolute persönliche Freiheit. Wir haben öfter laut OMG! gesagt. Tausende Libertäre, Anarchisten und Waffenfans sind inzwischen in den Bundesstaat New Hampshire gezogen, um dort gezielt staatliche Strukturen zu unterwandern.

Es wird aktiv gegen öffentliche Schulen und den Einfluss des Staates gekämpft. Aktivisten verkaufen 3D-gedruckte Waffen ohne Seriennummern als gelebte Souveränität und Ausdruck von Unabhängigkeit vom Staat. Es ist unvorstellbar und verrückt.

Schon eine Woche vorher stieß ich zufällig bei Disney+ auf die Emmy prämierte Miniserie “Mrs America” und habe sie fasziniert in einem Rutsch durchgeschaut. Die Serie erzählt vom Kampf amerikanischer Feministinnen um den Gleichstellungs-Zusatz der amerikanischen Verfassung in den 1970er Jahren. Im Zentrum stehen jene Frauen, die damals an vorderster Front für Gleichberechtigung kämpften. Oder dagegen! ich war schockiert, dass ausgerechnet eine Frau bis heute dafür gesorgt hat, dass der Gleichstellungszusatz immer noch nicht in allen US-Bundesstaaten ratifiziert ist. Die Serie zeigt, wie entscheidende Weichen für die Spaltung der republikanischen Partei schon in den 70er-Jahren gestellt wurden – von Antifeministinnen, von Frauen! Da liegt also die Wurzel allen Übels, wer hätte das gedacht. Das Equal-Rights-Amendment wurde bis heute nicht verabschiedet – Dank Phyllis Schlafly. Wie die ehrgeizige und durch und durch widersprüchliche Taktikerin die einflussreiche, zweite Welle der feministische Bewegung Anfang der 1970er Jahre ausgebremst hat, erzählt “Mrs. America” mit einer makellosen historischen Ausstattung. Ich war schockiert, aber die Serie hilft zu verstehen, wieso heute die Familien- und Reproduktionspolitik so heftige Auseinandersetzungen in der US-Politik entfacht und die Parteien wie auch ihre Wählerschaft spalten. Ganz große Empfehlung!

Freitagstipps zum Lesen

Wenn Straßen und Plätze ein Gesicht bekommen Nach wem sind eigentlich Straßen und Co. benannt? In Amsterdam gibt es an vielen Straßen, Plätzen und Brücken Infotafeln mit einem Porträt und einer Kurzbiografie der historischen Figur, die Namensgeber:in ist. „Gebt Straßen ein Gesicht“ heißt das Projekt, das von Paul Fennis und Shirley Brandeis betrieben wird.

Der größte Weihnachtsbaum der Welt steht nicht da, wo man ihn vermutet. Persönlich ist der allerdings nicht mein Geschmack.

Schade, das dieser Film wahrscheinlich ein Flop werden wird, aber Fortsetzungen sind ja leider selten gut.

Freitagstipps zum Hören

Erst dachte ich: will ich das wirklich hören? Aber ich will verstehen, was passiert und als ich die Ankündigung von “Weidelland” sah, war ich doch neugierig. Und was soll ich sagen, der Podcast war super interessant! Ich habe mir auf der langen Autofahrt nach Berlin alle sechs Folgen in einem Rutsch angehört. Der sehr gut recherchierte und faktenbasierte Podcast der SZ beleuchtet die Geschichte der Radikalisierung einer Partei, einer Frau und einer Gesellschaft. Ich habe das System jetzt besser verstanden, und gleichzeitig wuchs meine Ungläubigkeit, wie einfach das rechte Playbook funktioniert. Ein Zitat: „das ist jetzt Deutschlands Trump Moment.” Die erste Episode ist frei, für den Rest braucht ihr ein SZ Abo, ich habe extra deswegen ein Probeabo abgeschlossen.

Die zugegebenermaßen wegen tausender LKWs, Baustellen und Staus sehr stressige Heimfahrt einige Tage später habe ich dank einer Empfehlung der Freundin meiner Tochter auch gut überstanden. Ich habe den investigativ Podcast “The Runaway Princesses” vom New Yorker gehört. Was für eine irre Story! Ich war total fasziniert von dieser Aufarbeitung der wahren Geschichte. Thema: Der Vierteiler untersucht die Fluchtversuche zweier Prinzessinnen der Herrscherfamilie von Dubai. Shamsa und Latifa sind Töchter von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, dem Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate.

Die jungen Frauen versuchen immer wieder, der strengen Kontrolle ihres Vaters zu entkommen und Asyl zu suchen. Die Serie beleuchtet, wie westliche Regierungen, Polizei und internationale Behörden aufgrund politischer und anderer Gründe systematisch wegschauten oder Ermittlungen gegen die königliche Familie von Dubai unterdrückten.

Die Journalistin Heidi Blake enthüllt jahrelange geheime Aufnahmen, Nachrichten und Berichte von Insidern, Chauffeuren und Menschenrechtsaktivisten, die Gefangenschaft, Misshandlungen und waghalsige Fluchtversuche auf See schildern. Unglaublich alles. Der Podcast ist auf Englisch, und hat mich wirklich sehr gefesselt. Es gibt über einen kurzen Zeitabschnitt dieser Story auch eine Reportage auf You Tube.

Das waren meine Freitagstipps, Gedanken und Geschichten für diese Woche. Vielen Dank für’s Vorbeischauen, wenn ihr bis hierher gelesen habt.

Ich hoffe, es ist etwas Interessantes für euch dabei. Und ich freue mich immer, wenn ihr meine Freitagstipps in den Kommentaren ergänzt.

Passt auf euch auf am Halloween Wochenende, es könnte gruselig werden.

Alles Liebe

Barbara

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