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DYI | Fuji Instax Square Foto und Ikea Ribba Rahmen, die perfekte Kombination

29. April 2018

*enthält Werbung, der Instax-Drucker wurde mir zur Verfügung gestellt*

Ihr wisst ja wie das inzwischen mit der Werbekennzeichnung ist, mehr Verwirrung als Transparenz. Deshalb dieser kleine Hinweis direkt am Anfang, nein, ich habe kein Geld für diesen Post bekommen, ja,  ich bin begeistert von diesem Instax-Drucker, den Fujifilm Deutschland mir zum Testen geschickt hat. Und den Rahmen habe ich bei Ikea gekauft und selbst bezahlt.

Soweit solltet ihr mich inzwischen kennen, ich würde nie etwas empfehlen, dass ich a) nicht selber ausprobiert habe und b) von dem ich nicht überzeugt bin.

Das musste gesagt werden. Und jetzt zum Wesentlichen.

Ich mag ja das Format der Instax-Fotos sehr, diesen Retro Touch der alten Bilder, gepaart mir digitaler Technik. Die allermeisten dieser Fotos mit dem bekannten weißen Rahmen landen bei mir im Reisetagebuch, da ich Instax Drucker für unterwegs einfach superpraktisch finde.

Manchmal möchte aber auch mal ein Bild an die Wand. Bei der kleinen Größe finde ich das nicht so einfach. Na klar, man kann sie einfach mit Masking Tape an die Wand pinnen, in einer Gruppe finde ich das toll. Aber ein einzelnes Foto verliert sich doch etwas.

Bei mir finden sie ein Zuhause im 25×25 cm Ribba Rahmen von Ikea. Beispiele dazu findet ihr auch in früheren Blogposts, wie die Weihnachtsdeko oder für ein kleines Portrait.

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Das Foto hatte ich von meinem Smartphone als Probebild ausgedruckt. Drucker aufgeladen, Foto aus dem Album auf dem Smartphone angeklickt und schwupps, der erste Probedruck kam leise surrend aus dem Fuijifilm Instax Share SP-3 Drucker * Der Drucker druckt über ein eigenes WLan, über das man ihn in den Einstellungen des Smartphones verbindet.

In der passenden Instax App kann man das Bild vor dem Drucken bearbeiten, drehen, aufhellen, zuschneiden usw. Ich habe fast alle Insta-Drucker, die im Laufe der Jahre auf den Markt kamen, getestet. Die Fuji-Instax-Drucker sind extrem einfach zu bedienen, finde ich!

Im Vergleich zu den Instax Share SP 2 Drucker, der rechteckige Bilder druckt, hat man hier bei dem SP 3 ein fast quadratisches Format, fast wie früher. Das gefällt mir richtig gut, und man sieht etwas mehr vom Bild aus auf den kleineren Formaten.

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Für das Wandbild habe ich die untere Hälfte des Passepartouts mit gemustertem Papier beklebt. Es lag gerade noch von den Workshops beim Crop Am Rhein auf meinem Tisch und passte gut zu den Blumen auf dem Fotos. Hinter das Instax Foto habe ich als Abstandshalter ein kleines Stück Wellkarton geklebt. Dazu mit der Schreibmaschine Datum und Ort des Fotos auf ein Schildchen, fertig.

Den Ribba Rahmen mit Instax Foto habe ich schon öfter verschenkt, kostet nicht viel und ist schnell gemacht.

Das war der kleine Bastelpost zum Sonntag.

In der nächsten Woche gibt es noch einige Berichte zum Crop Am Rhein. Gerade habe ich aber VERSEHENTLICH! alle bereits gespeichterten Fotos plus die aus dem Papierkorb des iPhone in einzelnen Ordnern auf die Festplatte meines Computers gespeichert, 4376 Ordner, die ich jetzt irgendwie löschen muss. Und alles kreuz und quer mit den aktuellen Fotos von April. Einfach geht anders 😉

Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend, tanzt ihr morgen auch in den Mai?

Alles Liebe

Barbara

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Life | Post für die Heldenkinder, ich bitte euch um Hilfe

28. März 2018

Vor einigen Wochen las ich tief betroffen die letzten Einträge auf dem Blog von Ines. Sie schreibt unter "Cancer is an Asshole" über die schwere Erkrankung ihres Mannes. Durch mein eigenes Schicksal weiß ich nur zu gut, was die Diagnose Krebs bedeutet und wieviel Kraft es kostet, mit so einer Situation umzugehen. Dass es oft scheint, als wäre die Last zu schwer, das Leben ohne Zukunft.

Ein junger Vater, der bewundernswert gegen das unfassbare Schicksal ankämpft, und eine Frau und Mutter, die der Krabbe Kunibert den Kampf angesagt hat.

Besonders berührt hat mich der Beitrag zu Post für die Heldenkinder, und spontan dachte ich: da können wir Basteltanten doch helfen!

Ines Tochter, die Einhornbändigerin, wird am 21. April 10. Jahre alt und wünscht sich viele bunte Karten. Die soll sie bekommen, das findet ihr sicherlich auch, oder? Ob gebastelte oder gekaufte Karten, durch eine vergleichsweise kleine Geste von uns können wir ein winziges bisschen Freude in's Leben der Familie bringen und den Geburtstag ein wenig fröhlicher machen.

Es gibt Folgendes zu beachten, ich zitiere Ines einfach mal hier:

Die Kinder freuen sich immer riesig über Post. Bitte, wenn ihr schreiben, schicken oder basteln wollt, bleibt fröhlich, bleibt taktvoll und tapfer, denn unsere Kinder sind es auch. Keiner von uns braucht Mitleid, es ist so kurz vor Ostern, so kurz vor dem Geburtstag. Die Stimmung bei uns ist angespannt genug. Eure Post kann die Kinder verzaubern, und Kinder bleiben lassen. Bitte thematisiert Kunibert nicht in Eurer Post. Ich danke Euch, Die Heldenkinder danken Euch.

Habt ihr Lust mitzumachen und unseren Briefkasten zum überlaufen zu bringen? 

Ja liebe Ines, ich habe Lust und bin mir sicher, dass viele meiner weltbesten Leser das genau so sehen.

Ines schrieb mir in einer Mail:

Sehr gern darfst Du ihren Wunsch nach vielen Karten auch teilen. Das wäre so fantastisch wenn die "Kartenwelle" klappen würde.

Wir machen eine große Welle, ja? 

Die Adresse, an die ihr eure Karte für das Geburtstagskind schicken könnt, steht im Beitrag von Ines, den ich oben verlinkt habe. 

Ich finde es sehr berührend, wie offen Ines ihre Geschichte teilt. Den Schmerz, die Verzweiflung, die Hoffnung.

Osterglocken im Schnee

Am 8. April startet ausserdem eine großartige Spenden-Aktion zu Gunsten der DKMS, die sie ins Leben gerufen hat. Denn für den Superhelden konnte bisher kein Stammzellen-Spender gefunden werden. Wenn ihr euch als Stammzellen-Spender bei der DKMS registrieren lassen möchtet, ist jetzt die Gelegenheit. Und wenn ihr direkt für die Aktion von Ines spenden möchtet, könnt ihr das auf der Spendenseite machen.

So, ich besorge jetzt direkt eine Geburtstagskarte für die Einhornbändigerin, eine bunte fröhliche, vielleicht mit Musik oder einem Einhorn, sowas muss sich doch finden lassen. Ich bin nicht gut im Einhornkarten-Basteln, aber vielleicht hat ja jemand von euch Einhornstempel oder kann Einhörner malen?

Egal wie, wir werden eine Kartenwelle machen, ja? 

Ich danke euch ganz herzlich!

Lasst es euch gut gehen, nehmt eure Lieben einmal ganz fest in den Arm und genießt das Hier und Jetzt.

Alles Liebe

Barbara

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Hallo Welt!

15. März 2018

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Und dann starte mit dem Schreiben!

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Life | Über die Trauer, und was mich aus dem schwarzen Loch geholt hat

28. Februar 2018

Dieser Blogpost ist schon so lange, seit Jahren eigentlich, in meinem Kopf. Die Gedanken dann wirklich aufzuschreiben ist eine andere Sache. Aber jetzt muss es raus.

Heute ist wieder so ein Tag, der 28. Februar. Mein Mann hätte heute Geburtstag. Hätte, wenn die Krankheit Krebs sein Leben nicht schon vor neun Jahren viel zu früh beendet hätte.

So oft hätte, würde, könnte. Wie oft ich das denke! Wenn er doch sehen könnte, wie wunderbar sich seine Kinder entwickelt haben, wie sie trotz des Schocks im Teenager-Alter ihren Weg gefunden haben. Er wäre so stolz und glücklich! 

Aber eigentlich wollte ich über etwas anderes schreiben. Ich muss dazu in das Jahr 2008 zurück gehen, das Jahr, in dem im Frühjahr die Diagnose Krebs gestellt wurde. Mein Mann stellte sich der Diagnose und wollte mit allen Mitteln die Krankheit besiegen. Sicherlich gibt es kein Rezept und keinen Leitfaden für diese Situation. Jeder geht anders damit um, jeder muss im Rahmen seiner Kraft und Persönlichkeit den Weg finden.

Den Weg, der plötzlich und unerwartet ein anderer wird, als man ihn sich für sein Leben ausgemalt hat. Auf diesem Bild waren wir junge Eltern und dachten, wir würden noch glücklich mit unseren Enkelkindern sein können. Was hatten wir alles noch für Pläne! Mit dem Wohnmobil als Rentner die Ostküste der USA runter war einer davon, mein Mann wurde aber nur 52 Jahre alt. Der Arzt, der die Diagnose stellte sagte damals zu uns: Ihr Weg ist jetzt ein anderer, ein neuer, und niemand kann sagen , wie lang er ist und wohin er führt. Hörte sich erstmal positiv an, als wir noch Hoffnung auf Heilung hatten.

Budapest 1991

Und um es gleich vorweg zu nehmen: ohne die Hilfe unserer Familie, von Freunden und Bekannten hätten wir es nicht geschafft. Nicht in der Zeit der Krankheit, und ich erst recht nicht im Jahr nach dem Tod meines Mannes.

Mir ist es heute wieder bewusst geworden, wie unendlich dankbar ich meinen Kindern, der Familie und dem Freundeskreis bin. Und letztendlich haben auch viele liebe Menschen, die meinen Blog lesen, dazu beigetragen, dass ich mich damals und auch später unterstützt fühlte.

Wie ist das, wenn die Welt auf einmal zusammenbricht? Wenn man Angst hat, nur noch Angst vor der Zukunft und nicht weiss, ob man das alles aushält? Es ist grauenvoll, furchtbar und ich hatte das Gefühl, ich könnte nie wieder aufhören zu weinen, nie wieder Freude empfinden, nie wieder lachen.

Jeder, der selbst oder im Umfeld mit einer Krebsdiagnose oder im schlimmsten Fall dem Tod eines engen Angehörigen oder Freundes in Berührung kommt, kann vielleicht ahnen, wie es mir ging. Ich musste aber funktionieren, der Alltag mit den Kindern, Schule und Haushalt musste weitergehen. Zum Teil hat es mich abgelenkt, ich war froh, der Krankenhausluft zu entkommen, wenn ich mich um so banale Dinge wie Wäsche waschen und Einkaufen kümmern konnte.

Dazu kamen finanzielle Sorgen. Als Familie mit vier Kindern hat man in der Regel kein großen finanziellen Reserven, das Krankengeld reichte hinten und vorne nicht und krank sein ist teuer. 

Und jetzt komme ich dazu, über was ich ja eigentlich schreiben wollte.

Auch kleine Hilfen können Großes bewirken, das habe ich in dieser Zeit gelernt und bewusst wahrgenommen. Und das möchte ich euch heute mitgeben.

Denn wir kommen alle mal in Situationen, wo es jemandem, den wir kennen, schlecht geht. Oft fühlt man sich hilflos, weiss nicht, was man sagen oder machen soll. Es liegt nicht jedem eine Mutter Theresa im Blut. Aber wir wollen helfen, wollen den Schmerz des Anderen etwas lindern, ihr wisst, was ich meine, oder?

Ich habe einige Freundinnen, die nicht zum ersten Mal so etwas erlebten, die aus Erfahrung und Intuition wussten, was helfen könnte. Nicht geholfen hat mir übrigens der Spruch: "du musst jetzt stark sein". So ein blöder Satz, das wusste ich selber und fühlte mich noch mehr unter Druck. Aber was sagt man auch, wenn einem die Worte fehlen? 

Was mir geholfen hat, waren oft kleine Dinge. Ich zähle das jetzt einfach mal so auf, ohne Gewichtung und Reihenfolge, wie es mir in den Sinn kommt.

In den Wald und laufen, laufen, laufen. Ermöglicht durch wenige kostbare Stunden, in denen Familie und Freunde sich um meinen Mann kümmerten. Mir die schier unendliche Last abnahmen.

Eine Freundin, die mir mein Lieblingseis aus einem Eiscafe in der Stadt vorbeibrachte. Als sie merkte, dass ich aus Sparsamkeit kein Küchenpapier mehr kaufte, stand am nächsten Tag ein 20er Pack vor meiner Haustür, einfach so. Das hört sich jetzt banaler an als es war, für mich war das Mitgefühl pur.

Nachbarn, die uns Essen brachten. Freunde, die Essen für alle ins Hospiz brachten. 

Freunde, die sich um den Papierkram kümmerten, Rechnungen sortierten, Unterlagen abhefteten und mir so sehr die ganzen Formalitäten nach dem Tod meines Mannes erleichterten durch diese Vorarbeit. Und auch später noch.

Freunde, die nach der Diagnose meinen Mann in jeder freien Minute beschäftigten, mit ihm auf den Golfplatz fuhren, oder mit ihm Tennis spielten, in ihrer Arbeitszeit. Die mit ihm Ausflüge machten, damit er abgelenkt war, seinem Schmerz bei ihnen abladen konnte statt bei mir. Ich konnte in diesen Stunden auch durchatmen und ein paar Minuten die Krankheit nicht vor Augen haben. Jeden Tag hat ihn jemand im Krankenhaus oder hier zuhause besucht, so dass ich nicht dauernd da sein musste. Ich war so erleichtert, auch wenn sich das jetzt schlimm anhört. Irgendwann konnte ich das Krankenzimmer und die Auswirkungen der Krankheit und der Chemo nicht mehr ertragen, ich war so erschöpft. 

Eine meiner Workshop-Kundinnen lud mich zum Frühstück und einem Ausflug nach Venlo ein, ein halber Tag Auszeit, wie Urlaub, das werde ich nie vergessen.

Es kamen viele kleine Päckchen von einem unbekannten Absender, bis heute weiss ich nicht, von wem. Darin ein lieber Gruß, ein wenig Tee und süße Leckereien. Ein scheinbar fremder Mensch macht sich Gedanken und die Mühe, mir eine Freude zu machen, das tat so gut.

So viel Mitgefühl von allen Seiten, auch hier auf dem Blog gab es immer wieder so liebe Worte meiner Leser.

Ein Gutschein für ein Frühstück mit meinen Kindern in der Nachbarstadt. Ein Gutschein für 5 Autowäschen. 

Selbstgebackene Weihnachtskekse, mein Mann hatte Heißhunger während der letzten Chemophase und meine Freundin hat jeden Tag für ihn gebacken, gefühlte Tonnen von Plätzchen.

Und noch etwas zum Thema Geld. Ich nahm bereits während der Krankheit meines Mannes einen Job als Tagesmutter bei Nachbarn an und arbeitete mittags in der Schulmensa. Letzteres, ohne dass ich viel Ahnung davon gehabt hätte. Die Leitung der Schulmensa wurde mir angeboten, weil ich seit vielen Jahren ehrenamtlich auf verschiedenen Ebenen tätig war und man mir das einfach zutraute. Ohne, dass ich gefragt hatte. Großartig fand ich das. 

Man liest öfter, wie Menschen durch Krankheit unverschuldet in finanzielle Not geraten können. Jetzt könnte man denken: da sorgt man doch vor. Ne, eben nicht, wenn man vier Kinder hat und sich und den Kindern ab und zu auch mal was gönnen möchte. Eine der berührensten und großzügigsten Gesten damals war, dass Freunde für uns ein Sparbuch mit einem vierstelligen Betrag anlegten. Zur freien Verfügung. Sie sagten: uns geht es so gut, wir verdienen beide gut, Haus ist abbezahlt, wir möchten so gerne etwas für euch tun.

Auf dieses Sparbuch kamen nach dem Tod meines Mannes noch Spenden und ich konnte auch deshalb die finanziellen Belastungen der nächsten Zeit überstehen.

Das Gefühl, wenn man sich bei Ikea ein paar Duftkerzen leisten kann, oder sich nach langer Zeit einen Starbucks Latte als absoluten Luxus gönnt. Geld löst nicht alle Probleme, aber kann Probleme erträglicher machen.

Meine Freundinnen luden mich regelmäßig ins Kino ein, und vorher lecker Abendessen. Das hat so so gut getan! Und irgendwie hat sich durch diese Geste der Hilfe und Ablenkung eine Tradition entwickelt, die wir bis heute monatlich beibehalten. Mir wird beim Schreiben erst bewusst, wie und woraus sich das überhaupt entwickelt hat.

Die Liste könnte ich noch lange fortsetzen, aber ich glaube es wird schon deutlich, was ich meine.

Heute war wieder so ein Tag, wo ich das Schicksal verflucht habe, wo ich traurig und bedrückt war. Aber Tage wie dieser bringen mir auch wieder zu Bewusstsein, welches Glück wir trotz allem damals hatten, so unterstützt und aufgefangen zu werden von Familie und Freunden.

Was ich einfach nur sagen wollte: helfen können auch kleine Dinge, scheinbar banale Dinge. Mitgefühl kann viele Facetten haben. 

Alles Liebe

Barbara

Allgemein Allgemeines Persönliches

Fünf Ideen für good vibes im Januar

8. Januar 2018

Großer Januar-Blues hier!

Den Januar finde ich einfach furchtbar, und damit bin ich wahrscheinlich nicht alleine. Dieses ganze nach vorne gucken und gute Vorsätze fassen, die langen energiegeladenen Bucket Lists und Motivationsposts im Netz machen mir eher ein schlechtes Gewissen, als dass sie mich inspirieren.

Oder Artikel wie dieser hier , 18 ways to be a better Person. Ja, so einige Dinge sollte man beherzigen und sich öfter mal wieder in Erinnerung rufen. Jemanden an der Kasse vorlassen, jemandem den Vortritt bei der Parklücke lassen, die Eltern öfter anrufen und so weiter.

Einfach noch ein wenig empathischer, freundlicher und netter zu den Mitmenschen und der Umwelt, daran erinnert zu werden schadet ja nicht. Und macht den Alltag definitiv schöner.

Was ich mir vorgenommen habe:

Entwickle jeden Tag erneut die Fähigkeit, mehr das Positive und Kraftvolle in Deinem Leben zu sehen. Dadurch ist Deine Vorstellungskraft gefordert. Jeder Sachverhalt hat zwei Seiten. Konzentriere Deinen Verstand und Deine Sinne, um verstärkt das Glück und das Gute in Deinem Leben zu erkennen. Starte jeden Morgen mit guten, kraftvollen, motivierenden Gedanken. Liebe bringt Liebe. Harmonie erzeugt Harmonie. Eine gute Tat ruft eine gute Tat hervor. Du musst es nur immer wollen und tun. 

Dann aber das ewige Grau und das Mistwetter. 

Ich könnte auch einen Monat Winterschlaf machen und erst im Frühling wieder aufwachen. Geht leider nicht, schade.

Umso wichtiger ist natürlich, dass man es sich nett macht und gut gehen lässt.

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Um den Januar ein wenig leichter zu machen, kümmere ich mich besonders gut um mich und meine Lieben. Der Tritt in den Allerwertesten gehört leider dazu.

Dabei helfen mir einige Kleinigkeiten:

Frischer Orangensaft

Zu keiner Jahreszeit brauche ich diesen Frischmacher mehr und presse mir täglich 2-3 Orangen aus. So einfach und so wirkungsvoll für den Gaumen und die Gesundheit. Ich habe keine fancy Design-Presse, sondern seit Jahren die einfache Braun Multiquick *, funktionell, spülmaschinengeeignet und robust.

good vibes im Januar Orangen

Tulpen überall

Wenn die Weihnachtsdeko weggeräumt ist überkommt einen der Drang nach Frische, oder? Auf Instagram fliegen einem die Tulpen gerade nur so entgegen. Wie eine kleine Umarmung von Frühling, der ja schon fast um die Ecke blinzelt. Passend zum Blogpost scheint hier gerade sogar die Sonne und gerade im Garten hörte ich die Vögel zwitschern, herrlich, zum Durchatmen. Und Balsam für die Seele.

good vibes im Januar Tulpen

Licht und Kerzen

Meine Lichterkette bleibt noch etwas hängen und scheint zumindest ab dem Nachmittag, wen  es immer noch so früh dunkel wird. Und Duftkerzen, nicht die schweren weihnachtlichen Düfte, sondern leichte frühlingshafte, die von Bath & Bodyworks liebe ich besonders. Aber auch z.B. bei H&M Home oder Zara Home gibt es inzwischen sehr nette und optisch schöne Duftkerzen.

good vibes im Januar Duftkerzen

Verwöhnen mit schönen Badezusätzen

Ich liebe meine Badewanne, besonders im Winter. Um diese Jahreszeit genieße ich es besonders, meine Winterhaut mit duftenden Badeölen zu verwöhnen. Meine Favoriten sind zur Zeit das Karité Duschöl von L'Occitane und das Ritual of Hammam Badeöl. Dazu ein Buch und nach 15 Minuten geht es mir immer besser nach so einem Verwöhnbad.

good vibes im Januar Badeöl Rituals und L'Occitane

Raus an die Luft

Zugegebenermaßen fällt mir dieser Punkt echt schwer, seit ich keinen Hund mehr habe. Aber es muss einfach sein, ich merke, wie schlecht es mir ohne Licht und Luft geht, besonders in dieser Jahreszeit. Vielleicht habe ich auch leichte Winterdepressionen oder Vitamin D Mangel durch dieses Mistwetter seit Wochen. Ich weiss es nicht. Was ich aber spüre, ist das gute Gefühl, wenn ich den inneren Schweinehund besiegt habe und draussen war. Zum Glück gibt es ja auch Podcasts und Hörbücher für unterwegs. Ein großer Spaziergänger war ich noch nie, mit Kinderwagen und Hund, o.k., das fühlte sich gut an. Aber alleine durch den Wald traben war noch nie mein Ding. Wenn ich früher, als ich mit Lexie im Neandertal unterwegs war, einsamen Spaziergängern begegnete habe ich mich immer gefragt, was diese Menschen dazu bringt, alleine durch die Gegend zu laufen.

Aber gut, jetzt bin ich selber in der Situation und zwinge mich jeden Tag raus. Wenn es nicht regnet. Oder zu kalt ist. Oder dunkel. Hach, da ist er ja, der kleine fette Schweinehund, immer irgendwie da 😉

Vielleicht fange ich auch wieder an richtig zu laufen, das habe ich vor meiner Knie-OP fast täglich gemacht. 

good vibes im Januar Waldlauf

Das waren meine kleinen Muntermacher für Januar, vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung für euch dabei. Denn ich bin mir sicher, dass ich mit dem Jahresanfangs-Durchhänger nicht alleine bin.

Wie sieht es aus bei euch, seid ihr schon voller Tatendrang und Elan für das neue Jahr oder hängt ihr vielleicht auch noch etwas in den Seilen?

Was tut euch jetzt gut? Her mit den Tipps, ihr habt sicher auch noch andere Motivationsbooster oder Muntermacher parat.

In diesem Sinne!

Alles Liebe

BarbaraI

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happy 2018, have a good one!

31. Dezember 2017

Was für ein Jahr. Dieses 2017.

Es war für mich alles dabei, Höhen, Tiefen, große Freude und sehr sehr große Trauer. 

Zum ersten Mal seit Bestehen des Blogs hab ich Lust auf einen kleinen Jahresrückblick, denn allzu leicht vergisst man die Highlights, und die kleinen Dinge sowieso. Wenn es euch zu nervig ist, das alles zu lesen, könnt ihr auch direkt zu den Neujahrswünschen runterscrollen ;-) 

Überall Rückblicke, Bucket-Lists, Ziele für 2018, was man gerade so liest auf Blogs und in den sozialen Medien, das kann auch zuviel werden, wenn man damit so geballt am Ende des Jahres zugetextet wird, oder?

Ich stöbere jetzt durch meine Fotos, die nach Monaten geordnet sind und schau mal, was ich festgehalten habe.

Januar, da war ich gleich auf zwei Messen, der Creativeworld in Frankfurt und im Rahmen der BLOGST-Lounge auf der imm cologne, der Möbelmesse in Köln. Darauf freue ich mich auch im Januar 2018 sehr. 

BLOGST Lounge imm cologne 2017

Im Februar war es ruhig, Depri-Zeit und Schmuddelwetter.

wohnzimmer

Highlights gab es aber, einen Scrap-Impulse Workshop und dann habe ich mit meinen Freundinnen Andrea und Gabi Pakete sortiert. Viele von euch hatten mir Bastelmaterial für bedürftige Kinder geschickt. Daraus haben wir passende Bastel-Pakete für drei Einrichtungen in meiner Nähe gepackt. Ich habe bereits Anfragen erhalten, ob ich noch einmal etwas bringen könnte, da die Sachen den Kindern so viel Freude gemacht haben.

Aber sicher doch, das mache ich sehr gerne und sammle ab sofort wieder!

Die erste Reise stand Ende März auf dem Programm. Mein Bruder läd mich und die Kinder jedes Jahr nach Südtirol zum Skilaufen ein. Ich bin dabei allerdings nicht mehr auf Skiern, sondern mit der Kamera und zum Bombardino trinken dabei ;-). Und wir waren im Messner Mountain Museum in Bozen, sehr empfehlenswert!

Ratschings Südtirol Skifahren 2017

Warum habe ich für April so viele (1241) Fotos im Folder? Da war einiges los! 

Wir waren wieder auf Reisen, traditionell fahre ich mit einer Freundin an Ostern nach Bayern, um die drei dort ansässigen Kinder zu besuchen. Über Freising, München und Rosenheim ging es zum Königssee. Ich verstehe, warum meine Kids gerne in Bayern studieren und leben, die Natur und die Freizeit-Möglichkeiten sind weitaus reizvoller, als hier zuhause.

 

Königssee Bayern

Und dann gab es Ende April natürlich den CAR 2017, das Scrapbooking-Wochenende Crop Am Rhein. Hach, jedes Jahr ist dieses Wochenende so großartig! Ich freu mich schon auf die zehnte Ausgabe in 2018.

Crop Am Rhein 2017

Der Mai war heiß, das sehe ich anhand meiner Fotos dieses Monats. Am 1. Mai stellten wir im Hof den Maibaum auf und feierten anschließend zusammen.

Abends gab es eine Cocktailbar und Tanz in den Mai, und ich erinnere mich ausser an drei Caipis an gar nichts mehr 😉

Maibaum Gut Schlickum

Im Folder des Monats Juni sind auch recht viele Fotos. Zum einen gab es wieder einen Scrap-Impulse Workshop mit einem Jahres-Rückblick-Album.

Best of 2016 Jahresalbum Workshop Scrap-Impulse

Und dann verbrachte ich mit meiner Tochter ein paar sehr heiße und erlebnisreiche Tage in London. Da sie die Uni in Rosenheim mit einem hervorragenden Master abgeschlossen hatte, gab es die Reise als Belohnung. Das hat bei uns Tradition, nach dem Abitur oder einem Studienabschluss schenke ich den Kindern eine Reise.

London Mailbox

Im Juli gab es ausser meinem ersten Besuch auf der Rennbahn in Köln nichts weiter erwähnenswertes. Garten, Sonne, Arbeit. Und Essen, ich hab viele Essensfotos gespeichert, ein Zeichen, dass sonst nicht viel los war. Meine neue gusseiserne Pfanne wurde mit einem sehr leckeren und gehaltvollen Riesencookie eingeweiht. 

Chocolate Chip Cookie in der Lodge Pfanne

Der August war in meiner Erinnerung recht übersichtlich. Bis ich gerade meinen Monatsfolder aufmachte. Was man so alles verdrängt vergisst!  Direkt am Monatsanfang wurde an meinem Bein rumgeschnippelt, der Hautkrebs, den ich schon an der Nase hatte, hat sich dort auch breit gemacht. Zum Glück ist erstmal alles raus.

Ich war öfter mit Lexie am Rhein, Urlaubsfeeling!

Düsseldorf Rheinufer Paradiesstrand

Und das Schlimmste: ich musste mich von meinem geliebten weißen Sprossenfenster trennen, da der Vermieter als energetische Maßnahme neue Fenster ohne Sprossen einsetzen ließ. Bis ich mich daran gewöhnt hatte, vergingen Wochen!

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Aber dann gab es auch wieder Schönes.

Mein Sohn zog für acht Wochen wieder bei mir ein, da er für's Studium der Forstwissenschaft noch ein Praktikum beim Förster in der Nachbarschaft machte und zuhause in Ruhe an seiner Bachelor-Arbeit schrieb. 

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Ich besuchte einen Fotoworkshop bei der wunderbaren Berit von Marmeladekisses. Manuelles Fotografieren, darüber habe ich noch gar nicht gebloggt, das muss nachgeholt werden!

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Und es gab direkt nach den Sommerferien wieder einen Scrapbooking-Workshop. 

September stand ganz im Zeichen meines Jahresurlaubs. Mit den Mädels ging es für ein paar Tage nach New York City, in meine Lieblingsstadt. Eine Zusammenfassung aller meiner Reiseberichte zu New York gibt es hier. Und es fehlt noch was 😉

East Hampton Main Beach New York September 2017

Herbstlich wurde es im Oktober. Mein Hund wurde krank und es begann eine sehr traurige Zeit mit Besuchen in der Tierklinik. Lichtblick und Ablenkung war ein sehr netter Workshop bei einem Junggesellinnen-Abschied und ein Abendessen mit meinen Kölner Blogklüngel-Mädels. Und die Vorbereitungen für den Crop Am Rhein 2018 starteten.

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Im November war ich wieder unterwegs, dieses Mal nach Berlin zur jährlichen BLOGST-Konferenz, dazu gibt es auch noch einen ausführlichen Blogbeitrag.

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Und die Adventswerkstatt läutete die vorweihnachtliche Zeit ein. 

Der Dezember ist irgendwie verschwommen, es schneite recht viel Anfang des Monats. Unser jährliches Familientreffen fand statt und meine älteste Tochter blieb einige Tage länger als geplant zuhause, da es Lexie sehr schlecht ging. 

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Ich funktionierte nur noch, wir besuchten Lexie täglich in der Tierklinik. Sie erholte sich von einer schweren Not-Operation, in der ihr die Milz entfernt werden musste, aber nicht mehr und starb am 8. Dezember.

Sieben Jahre war sie mein Baby, mein treuster Freund und folgte mir auf Schritt und Tritt.

Mein Geburtstag und die Vorbereitungen auf Weihnachten machten die Dezember dann doch noch irgendwie erträglich. Ich habe längst nicht so viel unternommen und fotografiert wie sonst in dieser Zeit, mir war einfach nicht danach.

Trotzdem. oder gerade deshalb, habe ich mein Dezembertagebuch mit Bildern und Geschichten gefüllt, die letzten Seiten stelle ich gerade fertig und zeige sie euch natürlich noch.

Am dritten Advent fuhr ich spontan nach München, um meine Töchter zu besuchen. Lavinia, meine Große, arbeitet ab Januar in London und wir haben einen Teil ihrer Möbel in die neue Münchener Wohnung von Josefine, meiner jüngeren Tochter gebracht. Ein wenig Shopping und die Münchener Weihnachtsmärkte mussten natürlich auch sein.

Bei der Gelegenheit entstand diese Kugel für den Weihnachtsbaum, die mir Frau Hölle Tanja Cappell als Erinnerung bemalt hat.

Weihnachtsbaum Kugel Handlettering by Tanja Cappell

Das war in Kurzfassung mein Jahresrückblick. Es hat gut getan, das Jahr auf diese Art an mir vorbei ziehen zu lassen, es jetzt auch gehen zu lassen.

Ich danke euch allen aus tiefster Seele für ein weiteres Jahr Scrap-Impulse. Ohne Leser kein Blog, ohne eure Kommentare und Feedbacks keine Motivation zu schreiben, ich bin dankbar für diese echte Bereicherung meines Lebens. 

Echt in dem Sinne, dass ich ganz viele Leser und Blogger-Kollegen auch im richtigen Leben kennengelernt habe.

Und aus vielen dieser Begegnungen haben sich Freundschaften entwickelt, ich freu mich sehr darüber.

Und im kommenden Jahr habe ich einiges vor mit dem Blog. Auch wieder viel mehr machen und schreiben. Kurzzeitig war das mal im Hintergrund, auch aus finanziellen Gründen. Aber wenigstens das Ziel hab ich mir fest gesetzt.

Nun bleibt mir nur noch, euch einen schönen Silvesterabend und je nach Geschmack einen entspannten oder böllerigen Rutsch in das neue Jahr zu wünschen. Ich selber bin ein großer Fan von Feuerwerk und hier in der Nachbarschaft wird immer mächtig geknallt, das hat für mich immer etwas sehr Emotionales, irgendwie, trotz des Krachs und Qualms.

In diesem Sinne, für das neue Jahr wünsche ich euch allen nur das Beste! Und das mit den Vorsätzen, nun ja, vergessen wir das mal, wird sowieso nix draus oder ergibt sich spontan.

Alles Liebe von Herzen

Barbara

Allgemein Allgemeines Weihnachten

Merry Christmas, Fröhliche Weihnachten, Joyeux Noël!

24. Dezember 2017

Ganz kurz vor der Bescherung schaffe ich es doch noch schnell an den Computer, um einen Weihnachtsgruß zu posten. Irgendwie fehlte eine Advents-Woche, kommt euch das auch so vor?

Weihnachtsbaum 2017 Haane Christmas Tree

Unser Baum steht und leuchtet, alle Geschenke liegen drunter und der Tisch ist gedeckt für das traditionelle Fondue. Besonders nett fand ich in diesem Jahr dieses Zitat vom unvergleichlichen Charlie Brown:

"It's not what's under the Christmas tree, it's who's around it."

Ich wünsch euch was, ein schönes Fest mit lieben Menschen, viel Licht und Wärme, und ein wenig Zeit zum Entspannen und Geniessen !

Alles Liebe

Barbara

Allgemein Allgemeines Give Away

Zweiter Advent

10. Dezember 2017

Irgendwie fällt mir heute keine passendere Überschrift ein. Aber es ist ja der zweite Advent, draussen liegt dicker Schnee und drinnen brennen Kerzen. 

Ich höre meine Christmas Playlist und versuche damit, über die Stille im Haus wegzukommen. Das Tapsen der Hundepfoten, das gemütliche Schnarchen und das leise Jammern bei Langeweile, ich hätte nie gedacht, dass ich selbst diese Geräusche so vermissen würde. Es wird noch einige Tage dauern, bis mein Alltag sich umgestellt hat, bis der Schmerz nicht mehr so schlimm ist und die Tränen nicht stündlich kommen.

Adventslichter

Die vielen Nachrichten und guten Wünsche, die mich in der vergangenen Woche erreicht haben, waren sehr sehr tröstlich und ich möchte allen, die mit Worten oder Herzen versucht haben, mir ihr Mitgefühl auszudrücken, ganz ganz herzlich danken.

Gestern abend habe ich versucht, mich mit Scrapbooking abzulenken, das Dezembertagebuch möchte ich trotz aller Umstände mit Erinnerungen füllen. Die Erinnerung an diese ersten Tage im Dezember sind nun ganz andere, als für das bunte Album geplant. Aber das Leben läuft eben nicht nach Plan, auch wenn man es sich noch so sehr wünscht. Ich habe eine halbe Stunde Fotos ausgedruckt und in die Hüllen des Albums geschoben, für den Text fehlte mir dann die Motivation. Aber auch dafür wird die Zeit kommen.

Auch das traditionelle Weihnachtsfoto von Lexie wird es am 24. Dezember in diesem Jahr auf dem Blog nicht geben. Ich durfte mehr als sieben Jahre ihre Hundemama sein, ihr Alphatier. Sie folgte mir auf Schritt und Tritt, war ein fröhliches und überaus liebenswertes Wesen und wir vermissen sie unendlich.

Lexie the black lab

Wie versprochen habe ich heute die Auslosung für das Nikolaus Give Away gemacht, mein Mauszeiger ist hier stehengeblieben:

Lena schrieb…

Hallo Barbara,
ich liebe die Weihnachtszeit mit all den kleinen Aufmerksamkeiten und Geschenken, das ist bei mir nämlich absolut ein Thema. Gebastelte Adventskalender, selbstgemachte Geschenke, und heute zum Nikolaustag verschenke ich an die Familie selbstgemachte Hüllen mit Fotocollagen drauf – und wenn das Jahr rum ist, kommt dort nachträglich eine Foto-CD/DVD hinein mit allen Fotos aus diesem Jahr. So hat jeder immer alle Fotos und kann darauf zugreifen 🙂
Alles Gute für Deinen treuen Vierbeiner – da denke ich ganz fest an Euch.
Schöne Adventszeit noch.
Gruß, Lena.

 
Liebe Lena, ich wünsche dir Freude mit der JOY Leuchtschrift, bitte melde dich per Mail, damit ich dir das Paket schnell zusenden kann.
 
Euch allen wünsche ich noch einen schönen zweiten Adventssonntag, kuschelt mit euren Fellnasen und Liebsten, macht eine Kerze an und genießt das Hier und Jetzt.
 
Alles Liebe
Barbara
 
Allgemein Allgemeines Give Away

Advent, Advent, das Christkind rennt … (giveaway)

5. Dezember 2017

… und ratz-fatz steht es dann schon vor der Tür, oder? Hach, das wäre doch schön, wenn es wirklich so wäre, wenn es da stände und hätte den Arm voller Geschenke für alle und man könnte sich entspannt zurücklehnen.

Ich möchte dieses Jahr unter anderem selbstgemachte Kaminanzünder und Badebomben verschenken und wollte euch eigentlich heute mein DIY dazu zeigen. Aber leider kommt es oft anders, wer meine Stories auf Instagram sieht oder mir auf Facebook folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen.

Mein Labrador Lexie ist seit einiger Zeit sehr krank, eine seltene Autoimmunkrankheit. Und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, musste sie gestern wegen einer Milzruptur notoperiert werden. Deshalb ist es hier ruhig, und noch kein Dezembertagebuch in Sicht.

Aber zum Thema Geschenke hatte ich schon diesen Beitrag mit meinen Gedanken fast fertiggeschrieben, bevor ich mir um den kranken Mausebär Sorgen machen musste. Sie ist noch in der Tierklinik und ihr Zustand ist weiter kritisch.

Das Leben geht trotzdem weiter, die Adventszeit ist allgegenwärtig und weil morgen Nikolaus ist, habe ich ein Geschenk für euch. JOY bedeutet Freude, und der beleuchtete Schriftzug von Heidi Swapp erinnert daran, dass Freude geben und empfangen im Mittelpunkt dieser Zeit vor Weihnachten stehen sollte.

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Wisst ihr was mich oft wundert, was ich schade finde oder manchmal sogar traurig? Wenn ich Sätze höre wie: wir schenken uns schon lange nix mehr…wir haben die Schenkerei abgeschafft….bei uns gibt es zu Weihnachten einen neuen Fernseher/Waschmaschine/Mikrowelle…man kauft sich doch selber was man braucht, was soll man sich da schenken….und so weiter.

Ich schenke wahnsinnig gerne, von Herzen, und das Überlegen womit ich jemandem eine Freude bereiten kann, und das Anfertigen von selbstgemachten Geschenken macht mir Spaß.

Natürlich leben wir in einer Überfluss- und Konsumgesellschaft, und jeder kann das halten wie er will. Aber gerade in Zeiten von "Hauptsache ICH, was scheren mich die anderen" haben Dinge wie Geben und Schenken einen besonderen Stellenwert, egal wie groß oder klein sie auch sind.

Meine Meinung.

Und gerade in Zeiten von: "ich bin so wichtig und so gestresst und habe keine Zeit" ist es doch ein Zeichen von Wertschätzung besonderer Art, wenn man sich Zeit nimmt für jemanden, Zeit zu überlegen womit man eine Freude machen könnte, Zeit etwas auszusuchen, zu besorgen oder zu machen.

Ich freu mich über alles was ich geschenkt bekomme, egal ob ich es nun brauche oder nicht, die Geste des Gebens zählt.

Finde ich jedenfalls.

Schon als Kind habe ich meine Eltern und die Verwandtschaft zu Weihnachten beglückt, sehr bewusst erinnere ich mich an einen Schwung bemalte Kochlöffel mit Haken, zum Aufhängen der (selbstverständlich selber) gehäkelten Topflappen, getöpferte Aschenbecher in der Weihnachtsvariante (ja, damals wurde noch ausgiebig in der guten Stube gequalmt), Bilder in allen möglichen Ausführungen, Genähtes und Gebackenes und jede Menge Gutscheine.

Meine Patenkinder waren, lange bevor ich eigene Kinder hatte, sehr dankbare Geschenkempfänger, und manchmal erfüllte ich auch Herzenswünsche mit besonderer Wonne, wie z.B.Barbie-Puppen in Waldorf-Pädagogik-Familien, Tanten und Omas dürfen sowas;-)

Geschenke sind in unserer Familie immer ein fester und besonderer Aspekt der Adventszeit und von Weihnachten, ich vermisse die süßen Wunschzettel meiner Kinder, auch die der letzten Jahre wo z.B. mal stand: "ich wünsche mir nichts, aber das Christkind hat immer so gute Ideen…"

Es gibt auch rituelle Geschenke bei uns, mein Mann schenkte mir z.B. jedes Jahr sündhaft teuren Badezusatz, mit dem ich auch dementsprechend behutsam umging, damit er bis zum nächsten Weihnachten reichte und den ich mir niemals selber kaufen würde. Es gibt jedes Jahr Pyjamas bei uns, und die Kinder lieben das. Praktische Geschenke weiss ich durchaus ebenfalls zu schätzen, mein Vater schenkte mir mal vor vielen Jahren zu Weihnachten einen Satz Winterreifen, ich war damals sowas von pleite und was habe ich mich gefreut!

Und ich schenke heute einem meiner treuen und liebsten Blogleser diese Leuchtschrift, denn ich habe zwei davon gekauft. Die Kommentare zu meinem Blogpost über den Blog haben mich sehr glücklich gemacht und gefreut, auch dafür möchte ich euch heute noch einmal von Herzen danken!

Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen:
 
Kommentieren! Was bedeutet Freude in der Adventszeit für euch? Was macht euch am meisten Freude? Sind es eher die kleinen Sachen wie brennende Kerzen oder Schneeflocken, oder der große Wunsch, der erfüllt wird?
Bitte jeder nur einmal kommentieren, das versteht sich ja von selbst.
 
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, ich bitte um Verständnis, dass ich keine Versandkosten in andere Länder tragen kann.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns nicht möglich.
 
Die Kommentare für dieses Gewinnspiel sind ab sofort bis zum 09.12.2017  um Mitternacht geöffnet, am 10. Dezember veröffentliche ich den Gewinner.
 
Happy Nikolaus und eine schöne zweite Adventswoche!
 
Alles Liebe
Barbara
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Was ich so höre. Meine aktuellen Favoriten bei Podcasts und Hörbüchern

26. November 2017

Hören ist das neue Lesen, jedenfalls bei mir.

Früher war ich das, was man als Leseratte bezeichnet. Meine Eltern hatten einen gut gefüllten Bücherschrank. Nächtelang konnte ich mich durch die dicksten Wälzer lesen. Im Bett, auf der Gartenliege, in der Badewanne, beim Essen (alleine), in jeder freien Minute hatte ich ein Buch vor der Nase. In meinem ersten Leben, in dem ich als Stewardess durch die Welt flog, hatte ich für ein Layover von einer Woche (ja, das waren noch Zeiten für die Crews) 4-5 Bücher im Koffer. Einige meiner Lieblingsbücher habe ich sogar zweimal gelesen.

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Als mir in Mombasa/Kenia mal der Lesestoff ausging, ich weiß es noch wie gestern, hab ich mir den ersten trivialen Sidney Sheldon in Englisch im Hotelshop gekauft. Easy peasy dachte ich, von da an las ich ausschliesslich Bücher im Original, das verlangsamte mein Lesetempo etwas und ich brauchte die Bücher nicht in so hoher Frequenz zu kaufen. Damals gab kaum englische Bücher hierzulande zu kaufen, also flitzte ich in jedem Airport und bei jedem USA-Flug in den nächsten bookstore und kaufte mindestens 10 Taschenbücher der aktuellen Bestsellerliste. Irgendwann, als ich bereits stay at home mum war, gab es zum Glück auch in deutschen Buchhandlungen englische Bücher zu kaufen, und dann kam Amazon. Die haben ja eigentlich mal als Buchladen angefangen, daran erinnert sich kaum noch jemand.

Vorbei die Zeit. Das Internet ist schuld, und das Smartphone. Und die Arbeit, die mir weniger Zeit als früher lässt. Meine Bücherwand im Wohnzimmer liebe ich immer noch, Bücher haben einfach etwas gemütliches.

Was mache ich jetzt? Ich höre Bücher. Bei der Hausarbeit, im Auto, beim Hundegang. Stöpsel in die Ohren und das Smartphone in der Hosentasche.

Der neue heiße Scheiss sind ja auch gerade Podcasts, die sind wieder schwer angesagt.

Für Hörbücher habe ich ein 9,95€ Monats-Abo bei Audible, damit komme ich in manchen Monaten aus, manchmal kaufe ich aber ein zusätzliches Buch.

Heute möchte ich euch ein paar der Bücher vorstellen, die ich in den letzten Monaten gehört habe.

Und meine Lieblings-Podcasts. Einige davon sind kostenlos, einige laufen über Audible und Spotify.

Meine Hörbuch-Empfehlungen

Los geht es mit einem meiner Lieblings-Genres, historische Romane. Diese Vorliebe für Geschichte, in Romanform unterhaltsam oder spannend verpackt, hat bereits in meinen Teenie-Jahren mit "Vom Winde verweht" angefangen. Weiter ging es mit James Michener usw. Ihr kennt diese Schinken, in denen man sich verlieren kann, und so ganz nebenbei wird das Geschichtswissen aufgefrischt.

In diesem Jahr haben mich besonders zwei Romanreihen gepackt. 

Ken Follets Jahrhundert-Saga habe ich bereits durchgehört und fand es schade, als es aufhörte. Faszinierende Lektüre, oder vielmehr Hörvergnügen;-) In der spannenden Familiensaga wird ein Bogen zwischen den großen Freiheitsbewegungen in den USA, in Russland und vor allem in Deutschland, bis zum Fall der Mauer 1989, geschlagen. Erschreckende Parallelen zwischen 1933 und heute, das wurde mir beim Hören immer wieder bewusst.

Kann ich uneingeschränkt empfehlen!

Ebenso die Clifton-Saga von Jeffrey Archer. Der 7. und damit letzte Band der Familiengeschichte über mehrere Generationen von Jeffrey Archer erscheint als Hörbuch erst Anfang Dezember, ich hab es auf meinem Merkzettel und bin so gespannt, wie es weitergeht.

November171

Zwischen den Geschichtswälzern höre ich abwechselnd was Schmonzettiges, Liebesgeschichten, die durchaus auch spannend sein dürfen.

Einer meiner Favoriten in diesem Jahr war der französische Schriftsteller Guillaume Musso. Seine Bücher spielen überwiegend in New York und Paris und sind einfach sehr spannend, mit unerwarteten Wendungen oder unerwartetem Ende, sowas mag ich. Von Musso haben meine Freundinnen und ich fast alles inzwischen gelesen, sehr unterhaltsam und spannend!

Für die Bilder in diesem Beitrag habe ich übrigens jeweils Screenshots meines Handys gemacht, zur Ansicht.

November172

Manchmal brauche ich auch etwas humorvolles. Sehr gelacht habe ich über die großartige Gayle Tufts. Hier zeigt sich eindeutig der Vorteil des Hörbuchs. In ihrer unverwechselbare Sprache, man könnte sie als  Denglish bezeichnen, erzählt sie in American Woman vom Leben als Amerikanerin in Deutschland, von Florian Silbereisen bis Ivanka Trump lässt sie in ihrer klugen Betrachtung keine Erfahrung aus.

Bastian Bielendörfer hat nicht nur Probleme als Kind zweier Lehrer, sondern auch einen charmanten Sprachfehler, auch dieses Hörbuch wird durch das eigene Lesen seines Erstlingswerkes zu einem sehr amüsanten Vergnügen.

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Seit langer Zeit hat mich auch mal wieder ein Grisham gereizt. Seine frühen Thriller aus der Justiz- und Finanzwelt habe ich noch in Papierform verschlungen. Seine Werke der letzten Jahre hatten keine guten Kritiken, deshalb hab ich sie ausgelassen. Das Original fand ich aber richtig gut, kurzweilig und spannend.

Genial gelesen und mit hohem Suchtfaktor fand ich kürzlich  Todesurteil von Andreas Gruber. Ich konnte es kaum abwarten im Auto zu sitzen und bin öfter als sonst mit den Stöpseln in den Ohren rumgelaufen bei diesem Buch. Sehr spannend!

Barbaras iPhone8

Das war ein Auszug aus meiner Hörbuch Bibliothek der letzten Monate.

Und jetzt zum Thema Podcast. Angefangen habe ich mit den SisterMAG Podcasts, weil sie mich vom Thema her interessierten und ich Thea und Toni sehr mag, ihre Podcasts höre ich nach wie vor gerne.

Podcasts findet man auf verschiedenen Plattformen, zum Beispiel bei iTunes, Spotify oder Soundcloud. Ich klickte und hörte mich erstmal kreuz und quer durch.

Meine ganz persönlichen Podcast-Empfehlungen

Hängen blieb ich kurz bei Lisa und Masha von Matcha Latte, stellte dann aber fest, dass sie in ihren Podcasts in erster Linie sich und ihr anstrengendes Leben als Blogger-Celebrities feiern, das wurde mir zu …. Als Podcaster der You Tuber und Influencer Szene muss man anscheinend zwingenderweise möglichst häufig "krass", "geil", "shooten"oder "ich bin so überpaced" und "jetzt kommt deep shit" sagen. Ist mal ganz amüsant, aber nicht jede Woche.

Herrlich unkompliziert und selbstironisch bei Bier und Schnäpsen plaudern hingegen Ariana und Laura von Herrengedeck. Sie machen übrigens auch sehr unterhaltsame Instastories! 

November175

Ich arbeitete mich langsam zu ernsteren Themen vor und entdeckte den Podcast vom bekannten New Yorker Magazin. Extrem interessant gemacht und aktuellste Themen!

Gerade höre ich mich rückwärts durch die letzten Folgen, die Interviews mit Hillary Clinton und Chelsea Manning z.B. fand ich richtig packend. Das ist auch der Grund, warum ich nach langer Zeit mal wieder Lust habe, ein Buch zu lesen, What Happened von Hillary Clinton*. Es erschien, als ich im September in New York war und gerne wäre ich zur Signierstunde gegangen. Aber da war alles so hermetisch abgesperrt, es war kein Durchkommen. Und da das Buch im Koffer das Gewicht von mindestens zwei Duftkerzen gehabt hätte, blieb es erstmal dort. Ist aber jetzt auf meinen Amazon Wunschzettel gewandert!

Also, der Podcast The New Yorker Radio Hour, meine Top Empfehlung! (das Magazin ist übrigens demokratisch, ihr wisst, was ich meine, es wird Tacheles über den Infantilen mit der grausamen Frisur geredet)

Sehr informativ und auch spannend für Kreative und auch Konsumenten finde ich die Podcasts von Medienanwalt Sebastian Deubelli. Da gibt es nicht nur Tipps, sondern auch Einblicke in verschiedenste kreative Bereiche, sei es nun Blogger, Fotografen, You Tuber, Influencer usw. Man staunt, was für rechtliche Probleme heutzutage auftauchen, wenn man sich im Web bewegt.

November176

Zum Schluss noch was Leichtes für Nebenbei, das kann man so in die Ohren plätschern lassen, wenn man nicht konzentriert zuhören möchte.

Der Legenderbe Podcast ist eigentlich für Männer. Sagen jedenfalls die Autoren. Vielleicht lache ich deshalb öfter mal laut beim Hören. Herrlich normal und aus dem Leben! 

Und über den bei Spotify erfolgreichsten Podcast Fest & Flauschig braucht man nicht viel zu sagen, die Moderatoren Jan Böhmermann und Olli Schulz machen gerne Witze über Politiker – aber genauso gerne palavern sie über YouTube-Stars, Liebeskummer oder Socken. Mehrere 100.000 Menschen lauschen Böhmermanns und Schulz’ gepflegtem Unsinn schätzungsweise jede Woche.

November177

Wenn ich es schaffe, höre ich auch mal Podcasts vom Spiegel Magazin . Und ganz neu abonniert, aber noch nicht probiert: "Juwelen im Morast der Langeweile", das soll der Lieblingspullover unter den Podcasts sein, ich bin gespannt.

Das war es für's Erste mit was auf die Ohren, ähm, was ich so auf den Kopfhörern hatte und euch empfehlen kann.

Ein Audible-Abo oder ein Spotify-Abo (gibt es überhaupt noch Menschen, die kein Spotify haben?) ist übrigens auch ein nettes Geschenk, ihr wisst schon, Weihnachten und so. Die Hörbücher sind über ein Abo wesentlich günstiger als im Einzelkauf, und das Abo lässt sich jederzeit kündigen oder aussetzen.

Ich geh jetzt noch ne Runde mit dem kranken Hund. Sie muss momentan durch ihre Medikamente alle 2-3 Stunden raus, auch nachts, nicht witzig. Aber so kann ich mir jetzt noch die Episode mit Bruce Springsteen vom New Yorker anhören. Im Bett schlafe ich nämlich sofort ein mit Hörbuch oder Podcast, geht gar nicht 😉

Mögt ihr Hörbücher? Hört ihr auch Podcasts? Erzählt doch mal, ich freue mich immer über eure Meinung und auch sehr gerne über eure Tipps in den Kommentaren!

Macht es euch fein in der letzten Woche vor dem Adventswahnsinn

Alles Liebe

Barbara

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