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Fotografie Fotografieren München Shopping Unterhaltsames

die WD My Passport Wireless Pro für unterwegs und nasse Enten im Englischen Garten

30. Juni 2016

*Enthält Werbung*

Heute ist national camera day in den USA, und dieses Zitat fand ich in dem Zusammenhang besonders passend:

"Photography is a way of feeling, of touching, of loving. What you have caught on film is CAPTURED FOREVER… It remembers little things, long after you have forgotten everything" ~Aaron Siskind

Kann ich voll unterschreiben!

Deshalb ist mir die Sicherung und Aufbewahrung meiner Fotos und Videos sehr wichtig. Zuhause leere ich meine SD-Karte und das iPhone alle paar Tage auf den Rechner, bzw auf meine externe Festplatte WD My Cloud.

Aber für längere Urlaubsreisen hatte ich bisher noch keine befriedigende Lösung. Besonders für größere Datenmengen von Fotos im RAW Format oder Videos stoßen mitgeführte Speicherkarten schnell an ihre Grenzen. Das ist so die übliche Lösung, ein paar Extra-Speicherkarten mitnehmen. Für mich keine praktikable Lösung, denn ich poste ja gerne von unterwegs auch schöne Fotos auf Instagram oder Facebook. Meine Kamera hat noch kein eingebautes WLAN, deshalb verwende ich eine WLAN SD Karte, eine wohlgemerkt, davon kauft man ja auch nicht mehrere bei dem Preis.

Deshalb war ich gespannt auf die Produkteinführung einer mobilen Festplatte der neusten Generation, zu der Western Digital mich und einige Journalisten und Blogger vor einigen Wochen nach München eingeladen hatte.

Die Präsentation fand in der angesagten Rooftop-Bar des The Flushing Meadows statt, mit ausgezeichnetem Catering 😉

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Western Digital stellte mit der Wi-Fi Festplatte My Passport Wireless Pro eines der Produkte aus der neuen WD Pro Serie vor. Speziell für Profis entwickelt, ermöglicht die WD Pro Serie eine nahtlose Übertragung von Inhalten. Die neuen Produkte lassen sich über die My Cloud Mobil-App steuern, für die nun ebenfalls eine neue Version verfügbar ist.

Da eine Lösung für Profis vorgestellt wurde, war selbstverständlich auch ein Profi-Fotograf dabei. Der kurze Foto-Workshop mit Abenteurer und Tierforscher Robert Marc Lehmann war ein absolutes Highlight für alle an diesem Tag. Sympathisch und kompetent, locker und hilfsbereit, und er konnte alles so erklären, dass man es als absoluter Laie auch verstehen konnte. Ob es nun um Fotos ging, oder warum es so wichtig ist, sich und vor allen Dingen unseren Kindern die Gefährdung des Lebensraums Erde durch den Menschen bewusst zu machen.

Robert ist als National Geographic Fotograf 2015 ausgezeichnet worden, schaut euch unbedingt mal sein unfassbar gutes Video an! Er packte uns schon in seiner Einführung mit faszinierenden Geschichten aus seinem Alltag als Fotograf und Videofilmer für ZDF, Vox, Greenpeace, National Geographic und so weiter. Was er auf seinen Reisen als Tierschutz Aktivist in den entlegensten Winkeln der Welt, teilweise unter Lebensgefahr, dokumentiert hat, ist teilweise unglaublich, beeindruckend, erschreckend und sehr sehr spannend.

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Tierfotografie-Workshop mitten in der Stadt? Kein Problem. Wir gingen am Nachmittag mit unseren Kameras in den Englischen Garten und fotografierten Enten, leider im Regen. Oft mussten wir mit unseren Kameras unter'm Regenschirm hantieren, der Profi war natürlich für jedes Wetter gerüstet. 

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Ich habe eine fünf Jahre alte Sony Alpha 33, Robert hatte eine brandneue Canon 1D X Mark II (glaube ich). Nun ja, und ich fotografiere in jpg, er in raw. Klar, dass meine Ente hier kein Kunstwerk ist.

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Und so kann es aussehen:

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Ich bin nicht weit genug runter gegangen, die Knie….das wird es sein 😉

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Ich hab auch wieder die Eisbach-Surfer fotografiert, immer wieder ein Anziehungspunkt mitten in München.

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Robert hat auch die Surfer fotografiert. Mehr ist zum unteren Bild nicht zu sagen …

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Zum Ausklang des Workshops zeigte er uns noch ganz spontan im bayrischen Brauhaus seinen Workflow in Lightroom, gar keine Zauberei, wenn man ein wenig Übung hat und sich einfach mal damit beschäftigt.

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Hab ich jetzt vor! Lightroom hab ich schon installiert. Immerhin.

Fazit des Tages war natürlich auch, dass mein Sohn nun Tierfilmer werden möchte.  Zumindest ist er als angehender Forstwissenschaftler und begeisterter Hobbyfotograf nicht ganz fachfremd;-)

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Photocredit: Robert Marc Lehmann

Fotoprofis verwenden mobile Festplatten für größere Datenvolumen schon lange. Mit der neuen My Passport Wireless Pro ist es jetzt auch für Nomalos wie mich eine tolle Möglichkeit, die Speicherkarte immer wieder (und vor allen Dingen schnell!) leerzumachen, die Fotos und Videos unterwegs schon zu sichern oder zu bearbeiten, wenn man z.B. ein Tablet dabei hat..

Über die direkte Wi-Fi-Verbindung können Daten von kompatiblen Kameras, mit einem externen SD-Kartenleser über den UBS 2.0 Anschluss oder von der SD Karte über den eingebauten SD-Karten-Slot übertragen werden. Außerdem ist die Bearbeitung von Daten oder das Streaming in HD-Qualität auf bis zu acht Geräten gleichzeitig möglich. Dabei bietet die Festplatte bis zu 3 TB Speicherplatz. Der eingebaute Akku liefert bis zu zehn Stunden Laufzeit und kann auch für das Aufladen von Smartphones und anderen digitalen Geräten oder Videokameras genutzt werden.

So spart man sich die zusätzliche Powerbank unterwegs.

WD My Passport Wireless Pro

WD My Passport Wireless Pro

Ich habe hier mal mein iPhone 5 neben die My Passport gelegt, damit man sieht, wie kompakt der 3TB Datenspeicher ist. Das Gewicht beträgt ca. 200g, in erster Linie ist der große Akku hier der Grund.

Zusätzlich lässt sich die Festplatte direkt ins Heimnetzwerk einbinden und als Media-Server nutzen. Brauche ich jetzt nicht unbedingt, hab ich auch zuwenig Ahnung von, aber ich zitiere hier einfach mal die Experten vom Fachmagazin Chip:

"Die WD My Passport Wireless Pro überzeugt im Praxis-Test auf nahezu ganz Linie. Die Akkulaufzeit ist lang, die Geschwindigkeit hoch und die Möglichkeit, das Laufwerk als Media-Server zu nutzen, findet regen Anklang. Lediglich die App könnte etwas flotter arbeiten und RAW-Dateien wiedergeben. Wer sich daran wenig stört, bekommt eine gut durchdachte und vielseitig einsetzbare externe Festplatte, die jeden Cent wert ist"

Die WD My Passport Wireless Pro  ist ab sofort im WD Store und bei ausgewählten Händlern als 2TB- und  3TB-Modell erhältlich und wurde mir von WD freundlicherweise für Testzwecke zur Verfügung gestellt.

Jetzt kann die Urlaubsplanung losgehen!

In München habe ich übrigens sehr schick gewohnt, der Aufenthalt im The Flushing Meadows im Szeneviertel Glockenbach hat mir supergut gefallen. Das Hotel, die Gegend drumherum, hach ….

Dazu ist ein Extra-Blogbeitrag fällig!

Alles Liebe und einen guten Start in ein schönes Wochenende!

Barbara

Aufbewahrung Fotografieren Grundlagen des Scrapbooking Project Life Reisen Scrapbooking Stempel

Project Life Tipps und Update Wochen 5 – 7

12. Juni 2016

Mit meiner Fotodokumentation Project Life verbindet mich inzwischen eine Art Hassliebe. Kennt ihr das?

Einerseits ist der Druck da, up to date zu sein, irgendwie kann sich glaube ich keiner davon richtig befreien. Ist ja auch ein schönes Gefühl, alles aktuell und fertig zu haben.

Aber.

Wenn da nicht das Leben 1.0 und gefühlte tausend ebenfalls wichtige Dinge wären …

Andererseits, wenn ich meine Alben der letzten Jahre anschaue, erfüllt mich Freude, große Freude, Befriedigung, Wehmut, Stolz und wer weiss noch was, dann bin ich jedenfalls glücklich, dass ich unser Leben, besonders den täglichen Alltag,  so dokumentiere.

Seit Februar war es mal wieder soweit, ich hatte einfach keine Zeit und Ende Mai war ich bei Woche 4, mehr war vom Jahr 2016 noch nicht drin im Album.

So habe ich vier Monate PL aufgeholt:

Zuerst bereite ich die Wochen im Album vor, das bedeutet ich stecke in die jeweils obere linke Tasche eine Notiz. Die Zettel erarbeite ich anhand meines Moleskin Kalenders, darauf vermerke ich die Woche mit Datum und in Stichworten die Ereignisse oder was ich mir in der Woche sonst so notiert habe.

In manchen Wochen hab ich auch gar nix aufgeschrieben, aber da wiederum helfen mir die Fotos. Denn täglich mache ich IMMER ein Foto, egal ob mit der großen Kamera oder dem Handy.

Wenn im Kalender nix steht und fast nichts ausser Arbeiten, Hundegehen und Haushalt war, mache ich keine Doppelseite sondern, wie zum Beispiel bei Woche fünf und sechs eine Einzelseite pro Woche. Manchmal steht nix im Kalender, aber ich sehe erstaunlicherweise an Hand der Fotos, dass doch ganz schön viel los war, also wird auch schon mal wieder in den Hüllen hin und her geschoben. Denn eine Einzelseite und für die nächste Woche eine Doppelseite geht ja nicht, versteht ihr was ich meine? Links, rechts?

Nicht so einfach, ha ha..

Oder ich habe von Kurztrips oder Ereignissen so viele schöne Bilder, dass ich mehr als zwei Seiten brauche. Kurz und gut, die Sache mit der nachträglichen Aufteilung, den Wochenzetteln und den Fotos hat mich ein Wochenende gekostet. Allerdings habe ich dabei die zweite Staffel Bloodline (Netflix) geguckt und war schon mal abgelenkt 😉

Nachdem die Wochen gekennzeichnet waren, habe ich die Fotos von 18 Wochen gedruckt, weit über hundert. Das macht sich auch nicht eben so nebenbei, weil ich so viele Fotos mache, mir immer wieder vornehme schneller zu sortieren und überflüssige Bilder zu löschen, aber …

Ich habe übrigens einen neuen Fotodrucker, mehr dazu in Kürze, bin noch in der Testphase 😉

Meine Bilder sind nach Monaten geordnet, ich suche also einen Wochendurchschnitt heraus, drucke sie, schreibe das Datum (thank god for Metadaten!) hinten auf das Foto und stecke sie in die PL-Hüllen. 

Das ist jetzt alles geschafft, meine Fotos und farblich passende PL-Karten sind bis zur Woche 21 in den Hüllen. Schon mal ein Meilenstein!

Der Rest ist Schreiben und Spielerei. Aber wie das so ist, damit kann man sich auch laaaaaaaange beschäftigen. Ich VERSUCHE, mich nur noch auf handgeschriebene Texte, Stempel und ein paar Dekoteile zu beschränken. Inzwischen verwende ich auch einen Mix aus PL-Hüllen, mit unterschiedlichen Fächern.

Wie hier bei den Wochen fünf und sechs.Ich habe für diese Seiten überwiegend das Project Life Set Currently Edition verwendet. Project Life week 5_6

Für die Woche sieben brauchte ich dann sogar fünf Seiten, da wir einige Tage in Südtirol waren. Rechts seht ihr eine kürzere Hülle mit vier Hochkant-Taschen. Ich mache oft Fotos sowohl im Querformat als auch hochkant. So hat man eine gute Auswahl. Die hochkantigen Fotos drucke ich manchmal nur im 2×3" Format ( 5×7,5 cm), für die kleineren Fächer. Manchmal braucht ein besonderes Foto aber auch ein großes Fach, dann nehme ich wie bereits erwähnt entsprechende Hüllen.

Project Life week 7

Da ich ein großer Horter und Sammler von allerlei Papierschnipseln bin (ihr müsstet mal meine Handtaschen sehen!) , finden diese jetzt auch regelmäßiger ihren Weg in die Project Life Alben. Denn diese Dokumente sind ja auch sozusagen  Zeitzeugen, wie hier die Quittung der Skischule. Ganz bewusst habe ich dieses Stück Papier nicht noch zusätzlich auf eine Karte geklebt, sondern einfach zack, in die Hülle, festgetackert und fertig.

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Das Gleiche gilt für Kassenbons. Ich denke in einigen Jahren ist es schon interessant, wie die Preise waren, was man gegessen und wo man getankt hat. Für die gesammelten Quittungen der Reise habe ich einen Baseball Card Protector verwendet, man findet sie auch als Sammelkarten-Hüllen bei Amazon.

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Die Seite mit den Quittungen ist kurz und schmerzlos einfach zwischen die Fotoseiten geheftet. Überhaupt ist mir die Optik und/oder die Deko nicht mehr ganz so wichtig wie in meinen Anfangsjahren von Project Life, Hauptsache ist, die Fotos und die Fakten irgendwie im Album zu haben, der Rest ist abhängig von der Zeit, die ich dafür habe.

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Der gefaltete Pistenplan hatte genau das passende Format für diese Hülle, perfekt!

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Ganz wichtig finde ich ja den Datumsstempel, den ich auch schon mal mit unterschiedlichen Stempelfarben nutze. Und nachdem ich meine Holz-Dekoteile, im Fachjargon Wood Veneers, neulich mal schön sortiert habe, verwende ich sie auch öfter.

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Damit die Alben nicht zu schwer und dick werden, nutze ich inzwischen mehr Stempel, wie hier direkt auf dem Foto. Dazu sollte unbedingt wasser- und wischfeste Stempelfarbe, z.B. Staz On verwendet werden. Die trocknet sofort auf glatten Oberflächen. Der Stempel mit einem meiner Lieblings-Hashtags ist übrigens aus meiner eigenen Limited Edition 2016, aber leider bereits ausverkauft.

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Meine Kinder kann ich im Alltag leider nicht mehr so oft fotografieren, wie ich möchte, da sie ja nun nicht mehr zuhause wohnen. Zum Glück fotografieren sie alle gerne und so habe ich ab und zu auch ihre eigenen Fotos mit im Album (whats app und Instagram sei Dank). Hätte es Project Life doch schon gegeben, als meine Kinder klein waren! Wie oft ich das schon seufzend gesagt habe …

Zum Karnevalsbild meiner Tochter mit ihren Freundinnen passte perfekt einer der  Mini Sprüche der Stempelplatte von Papierprojekt. Gestempelt habe ich mit Brilliance Pigment Ink Platinum Planet, das muss etwas länger trocknen. Auf dunklen Hintergründen sieht eine hellere Stempelfarbe einfach besser sichtbar.

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So ihr Lieben, das war ein kleines Update meines Project Life, die nächsten Seiten sind auch fast fertig ausgestaltet. 

Ich hoffe, ich konnte allen, die wie ich immer mal hinterher hängen, ein paar Tipps geben oder wieder etwas Mut machen! Es lohnt sich dranzubleiben, glaubt es mir!

Im Laufe der Woche kann ich übrigens endlich zumindest ein Geheimnis lüften, dass ich schon seit Wochen mit mir herumtrage. Wer mich kennt weiß, dass ich das überhaupt nicht gut kann, da ich mein Herz fast immer auf der Zunge trage 😉

Also, schaut wieder hier auf dem Blog vorbei, wegen des einen und auch des anderen Geheimnisses, das zweite hat übrigens mit meiner Reise nach München letzte Woche zu tun.

Ach so, ich habe auch noch drei Plätze frei für den nächsten Workshop am 26. Juni. Aber dazu blogge ich besser extra noch ein paar Details.

Drückt ihr auch heute abend "unseren Jungens" die Daumen? Ich gucke ja nie Fußball, ausser EM und WM, aber zusammen mit den Nachbarn hat das bei uns Event-Charakter, und ich bin sogar in einer Tipp-Runde! Meistens schauen wir in großer Runde draussen, heute spielt das Wetter nicht mit, aber wir sind flexibel, Hauptsache zusammen.

Ansonsten wünsche ich euch eine sonnige nächste Woche, irgendwann muss der Sommer ja mal aufhören sich zu verstecken, oder?

Alles Liebe

Barbara

 

Fotografieren Grundlagen des Scrapbooking Mixed Media Projects Scrapbooking Scrapbooking Layout Shopping

Foamstamps und neue Medien für die Heidi Swapp Minc, auf einem Layout

23. Mai 2016

Bisher hatte ich die Minc, das Folien-Heiß Gerät von Heidi Swapp nur mit ausgedruckten Karten verwendet. Ich bin ein großer Fan von den glänzenden Effekten, die man so auf Motiven, die mit Toner vorgedruckt oder gezeichtet sind, schaffen kann

Seit kurzem ist auch weiteres Zubehör erhältlich. Die neuen Produkte hatte ich schon als Testmuster im Januar auf der Paperworld bestaunt. Langsam, sehr langsam, finden Reactive Mist (Spray), Reactive Screen Printing Ink (Paste), Reactive Paint (Farbe) und Toner Pen (Stift) den Weg in deutsche Shops. Fast jedenfalls.

Da meine Tochter mir letzte Woche glücklicherweise von einer New York Reise (ja, bei Paper Source gab es das schon!)  das Spray und den Toner Pen bereits mitbrachte, konnte ich am Wochenende damit herumspielen.

Als erstes probierte mein Sohn den Stift. Da er ein Abo der Food-Zeitschrift Beef verschenken wollte, musste die passende Karte her. Das Motiv fand sich im Internet. Die Fleischgabel ( die auf der ausgedruckten Zeichnung grau war) wurde mit dem Toner Pen nachgezeichnet und mit Folie in Gunmetal (ein tolles mattes Silber) durch die Minc gejagt, sehr cooler Effekt! Da er die Karte direkt mitgenommen hat, konnte ich nur ein schnelles Spontanfoto schiessen, aber man kann den Effekt ganz gut erkennen.

Card with Heidi Swapp Minc Effects

Ich hätte gerne mit der Farbe gestempelt, aber die ist wie gesagt noch nicht erhältlich. Was kann man mit dem Spray machen? Fette Kleckse, das hatte ich ja auf der Messe gesehen, der Sprühkopf der Flasche versprüht keinen feinen Nebel, sondern einen ziemlich dicken Strahl der klaren dicklichen Tonerflüssigkeit.

Stempeln mit Clear Stamps Textstempeln funktionierte schon mal nicht. Ich habe den Stempel in einen Klecks Flüssigkeit gestippt, der Abdruck war ziemlich verschwommen.

Den Versuch kann man auf meinem Testblatt, dass ich danach für Aquarell-Farb-Tests verwendet habe, noch unten rechts in der Ecke erkennen.

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Also mussten es dickere Stempel sein.

Wie der Zufall (und der Lauf der Zeit) es will, scheint sich ein Revival der Foam Stamps abzuzeichnen, jedenfalls bringt Heidi Swapp gerade eine neue Kollektion auf den Markt. Ich mochte diese Schaumstoffstempel immer gerne und habe aus früheren Zeiten eine größere Sammlung davon.

Also habe ich mit einem Pinsel die Tonerflüssigkeit auf einen Herzstempel aufgetragen und damit auf ein 12" Blatt weißes Scrapbookingpapier gestempelt. Gut trocknen lassen, auf keinen Fall sollte man feuchte Abdrücke durch die Minc schieben.

Das Herz habe ich mit goldener Folie geminct (sagt man das so?) und es sieht klasse aus.

Leider ist der schwierigste Teil nach meiner Erfahrung das Fotografieren der glänzenden Elemente , erst recht bei grauem Himmel. Entweder spiegelt das Foto, oder man sieht die Spiegelung des Motivs nicht. 

Scrapbooking Layout Heidi Swapp Reactive Mist

Deshalb habe ich noch einige Detailfotos gemacht und das Layout dazu in der Hand gehalten. Suboptimal wegen der Verwacklungsgefahr. Aber bis ich eine gute Lösung für das Problem finde, muss es so gehen.

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Die Blumen auf dem Layout sind mit Stempeln des Labels Altenew gestempelt und ausgestanzt. Ich bin begeistert von der Qualität dieser Stempel, mit denen sich in mehreren Schritten (die Blume ist z.B. dreimal gestempelt) tolle dimensionale Effekte erzielen lassen.

Den Abdruck der Blumenranke links habe ich nur mit Aquarellfarbe coloriert. Der Schriftzug ist mit dem Brentano Buchstabenset von Papierprojekt gestempelt. Da ich von einem Mixed Media Workshop beim CAR noch diese grünen Reste eines Layouts herumliegen hatte, habe ich sie auf dem Layout mitverarbeitet, statt gemustertes Papier zu verwenden.

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Für das zweite Layout habe ich große Blumenranken von Prima mit dem Spray wie oben beschrieben gestempelt und mit silberner Folie geminct (oder sollte ich zum besseren Verständnis foliert sagen?).

Da ich eine 12" Minc habe, lassen sich komplette große Bögen verarbeiten, sehr praktisch, wenn man nicht nur Karten damit gestalten möchte.

Hier ist der wunderbare silberne Effekt leider wieder nicht gut zu sehen. Der Kontrast zwischen glänzenden Fotos und der Folie und dem weißen Cardstock ist für die Kamera und meine mangelnden Photoshop-Kenntnisse eine heute nicht lösbare Herausforderung gewesen …

Scrapbooking Layout with Heidi Swapp Reactive Mist

Beim Aufräumen fiel mir übrigens neulich eine große Kiste mit sorgsam gehorteten sogenannten Transparencies in die Finger. Kennt ihr diesen Trend noch? Das muss so 2005 oder 2006 gewesen sein. Ich habe beschlossen, sie jetzt endlich zu verwenden, egal ob in Mode oder nicht. Der rosa Fotostreifen passte gut zum Foto. Den passenden farblichen Hintergrund habe ich nach dem Folieren mit Aquarellfarbe gestaltet.

Habe ich übrigens schon mal erwähnt, dass mein Aquarellfarbkasten der Firma Schmincke bereit seit mehr als 40 Jahre in meinem Gebrauch ist? Qualität macht sich bezahlt und ist zeitlos, nicht wahr? Meine Eltern haben ihn mir im vorigen Jahrhundert für den LK Kunst in der Schule gekauft 😉

Auf diesem Detailfoto könnt ihr den Silbereffekt etwas besser erkennen.

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Auch hier sind wieder Moment Stempel von Papierprojekt zum Einsatz gekommen. Und diesen Thickers (Klebebuchstaben aus bedruckter Pappe) von Pebbles bin ich schon auf der Paperworld verfallen, hach. Ich bin ja nicht so ein Girlie-Rosa-Scrapbooker, aber für bestimmte Fotos greife ich dann doch in die rosa Kiste, wenn es passt.

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So ihr Lieben, das waren meine ersten Erfahrungen mit Toner Pen und Reactive Mist. Ich habe da so Gerüchte gehört, es soll bald auch Stempelfarbe für die Minc geben, war ja klar, Frau Swapp weiss was man so braucht. Aber bis es soweit ist, lassen sich auch mit Spray oder Farbe nicht nur Kleckse auf's Papier mincen.

Wenn ich euch was Neues dazu zeige, schaffe ich vielleicht auch bessere Fotos. Es ist wirklich schade, in Natura sehen die Layouts so viel schöner aus als auf diesen Bildern, ganz ehrlich.

Ist das ein Mistwetter heute, es regnet Bindfäden, den ganzen Tag schon.

Und ich muss jetzt nochmal die Gummistiefel anziehen und mit Lexie raus, brrrr….

Alles Liebe

Barbara

Crop Am Rhein Event Fotografieren Give Away Mini Books Scrapbooking Shopping Stempel Unterhaltsames Workshops

Sponsoren des Crop Am Rhein 2016

3. Mai 2016

Ganz herzlich danken möchte ich hier und heute den Sponsoren, die unser Event CAR 2016 bereichert haben.

Ohne Sponsoren gäbe es keine Goodie Bags, keine üppigen Workshop-Pakete und keine Verlosung mit so vielen tollen Preisen.

Hier ist ein kleines Flatlay der Goodie Bags (wer hat das eigentlich erfunden, jetzt muss alles flach fotografiert werden ?? Das hin- und herschieben dauert vielleicht …)

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Die Gäste erhielten eine Auswahl aus dem famosen Shop von HANSEMANN.DE .

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Der Onlineshop von Imme Hansemann, die ich schon sehr lange kenne, hat schöne Dinge zum Karten gestalten, scrapbooken, stanzen und Geschenke verpacken. Dazu im Angebot: viele Basispapiere gepunktet, kariert, gestreift mit Sternchen und vielem mehr. Das Sortiment umfasst viele Stempelanbieter, um für jeden Anlass den richtigen Stempel zu finden.

Süße Papiertüten, Bakers Twine, Bänder Holzbesteck zum Bestempeln, sowie Smoothie Becher und kleine Glasflaschen sind ideal um kleine Geschenke selber zu machen und Familie und Freunde damit zu überraschen.

Stöbert unbedingt mal rein in den tollen Shop!

Im Goodie Bag gab es ausserdem Scraptaschen von Folder Sys, dieses tolle neue deutsche Produkt stelle ich euch in einem Extra-Blogbeitrag demnächst vor. Ich verwende es bereits seit einiger Zeit für die Organisation meiner Scrap-Projekte und Papiere.

Pixum stellte uns für die Goodie Bags Rabattgutscheine zur Verfügung, herzlichen Dank! Die Qualität des Fotodrucks bei Pixum ist erste Klasse, ich hatte (vielleicht erinnert ihr euch an meinen Bericht) im vergangenen Jahr sehr interessanten Einblick in die Produktionsstätte.

Download

Die kleinen praktischen Mesh Bags mit Zipper in den Goodie Bags sind ein Geschenk von mir, sozusagen mein persönliches Dankeschön an die Gäste.

Aber weiter geht's mit den Sponsoren.

Herzlichen Dank an Canon Deutschland, die uns den neusten SELPHY CP 1200 und das Material für unsere witzige Fotoaktion zur Verfügung gestellt haben!

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Canon Selphy CP 1200

Und dann die große Lotterie, das war ein Spaß! . Vor einiger Zeit hatte ich schon einen Teil der grandiosen Gewinne gezeigt. 

Hier seht ihr die ganze Herrlichkeit aufgebaut, vor der großen Party.

Lotteriepreise CAR 2016

Auch hier hatte Pixum großzügig gesponsert und Gutscheine im Wert von 150,-€ zur Verfügung gestellt!

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Der Knallerpreis war natürlich der Scrap-Trolley, gespendet durch die Scrapbook-Werkstatt . Wie sehr sich die Gewinnerin darüber gefreut hat, konntet ihr ja bereits im vorigen Beitrag sehen.

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Die Freundinnen Kristina Heidler und Mireia Mora lernten sich vor Jahren im Kindergarten ihrer Kids kennen, entdeckten, dass sie die Liebe zum Hobby Scrapbooking teilten und verwirklichten den Traum, den sicher viele von uns heimlich schon mal geträumt haben. Sie eröffneten einen kleinen schnuckeligen Scrapbook-Laden in einem alten Fachwerkhaus. An die Eröffnungsfeier (ich glaube, das war 2009?) denke ich immer noch gerne zurück.

Daraus ist in den vergangenen Jahren ein beliebter Online-Shop und ein Familien-Unternehmen mit etlichen Arbeitsplätzen entstanden. Hut ab, Respekt, viel Arbeit, Leidenschaft und Liebe zum Hobby, das ist die Basis für die Erfolgsgeschichte des Teams der Scrapbook-Werkstatt. Auch dort bin ich natürlich Stammkunde ;-) 

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Erwähnen muss ich bei dieser Gelegenheit unbedingt die Assistenz durch Showgirl Gabi, die immer passend für Lacher sorgte, wie hier bei einem der Hauptgewinne:

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Neun der neuen Klartext-Stempelsets wurden uns von Dani Peuss für die Lotterie geschenkt, herzlichen Dank!

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Muss ich erwähnen, dass der Shop von Dani zu meinen Lieblingshops zählt? Ich glaube, das wisst ihr schon. Ich stöbere wöchentlich dort, was es Neues gibt, man muss schnell sein, denn die aktuellen Highlights sind oft Rubbeldiekatz ausverkauft 😉

Heute morgen musste ich grad wieder zuschlagen, die neuen Klartext Mai-Stempel, hachz, kann man jemals genug Stempel haben? Nee, oder ?

Und die Sieben-Sachen-Videos von Dani, kennt ihr die? Verführung pur, ich schau die gerne entspannt bei einer Tasse Kaffee (um dann doch danach hektisch in den Shop zu klicken, ha ha )

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Dazu gab es Stempelsets vom deutschen Label Papierprojekt zu gewinnen.

Die 4 neuesten plus die Evergreen Glück ist und Jeder Tag. Außerdem hatte Felicitas Meyer noch kleine Papier Goodies in die Verlosungspäckchen gelegt. Und es war ein Brentano-Alpha-Set dabei, heißbegehrt und zurzeit ausverkauft 😉

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Alle Augenblicke für die wir Scrapbookseiten, Pocket Pages und Fotoalben festhalten… die passenden Geschichten, die wir auf Journaling Karte niederschrieben… die selbstgemachte Grußkarte, die wir für eine liebe Freundin zum Geburtstag basteln… das Foto vom letzten Familienausflug, das wir bei Instagram teilen oder einfach die Liebe den eigenen Wochenplaner ein wenig hübscher zu dekorieren…

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Ich mag die Moment-Stempel sehr!

Diese hochwertigen Photopolymer Clear Stamps sind mit ihren grafischen und modernen Designs vielseitig einsetzbar und leisten durch ihre nachhaltige Herstellung und Verpackung aus Recyclingmaterial auch noch einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt. 

Empfehlung von mir: unbedingt den Instagram-Kanal von Papierprojekt abonnieren! Hier gibt es fast täglich tolle Inspirationen des Design-Teams.

Auch für die Lotterie hat Imme Hansemann von Hansemann.de gespendet, drei prall gefüllte Tüten mit Geschenkverpackungs-Sets. Herzlichen Dank liebe Imme!

Sponsor für die Workshops von Nina und auch für meinen Workshop war SnapPap. Der Shop Snaply stellte uns dieses tolle und vielseitige Material zur Verfügung.

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Da ich während der Workshops von Nina parallel in meinen eigenen Workshops sehr beschäftigt war, habe ich es nicht geschafft, ein Foto von Nina mit ihrem schönen SnapPap Album zu machen. Pfffff, wie schade! Also nur das Album:

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Mein eigenes Album vom CAR und wie sich SnapPap verarbeiten lässt, zeige ich euch im nächsten Beitrag. Ich habe die Bindung aus SnapPap gemacht, das grau finde ich übrigens sehr edel.

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Vielleicht erinnert ihr euch, dass wir Nina zur Scrapqueen des CAR 2016 gekürt haben, weil sie 90 Namensbuttons gemacht hat? Die Buttonmaschine ist von Badgematic, und die Firma hat uns die Zutaten großzügig gesponsert, herzlichen Dank!

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Auch die Buttons für ihre Workshops hat Nina mit der Maschine von Badgematic gemacht, ganz entzückend!

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Mein herzlicher Dank geht auch an Tombow Europe, die für alle Workshopgäste und Referenten das sensationelle neuen Maxi Power Glue Tape zur verfügung gestellt haben. So konnten sich die Teilnehmer direkt im Workshop von der Qualität und Klebekraft überzeugen.

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Kleber, und zwar guter Kleber, ist eines der wichtigsten Zutaten beim Scrapbooking und verwandten Papierbasteleien. Es macht keinen Sinn, in teure Dekopapiere und vor allen Dingen in viel Zeit und Hingabe zu investieren, und dabei am Kleber zu sparen.Mein Rat: Finger weg von Tedi, Aldi und sonstigen Angeboten, nach einem halben Jahr fällt alles auseinander. Ich spreche aus Erfahrung!

Früher habe ich mir Tombow Kleber aus USA mitgebracht, da es ihn hierzulande nicht gab (so vor 10 Jahren). Inzwischen führen gute Shops die Marke schon länger. Diese Roller sind aber ganz neu, kleben extrem stark und ergiebig, und …, aber mehr verrate ich jetzt nicht, der Kleber kann nämlich noch etwas ganz Besonderes! Das ist einen eigenen Blogbeitrag wert.

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Die Lotterie beim CAR wurde zusätzlich durch die Shops, die dabei waren, gesponsert, herzlichen Dank an Sevaha Chiofalo vom Creativ, Stempel- und Scrapbooking-Shop, Nicole Valtinat vom Scrapbook Laden und Janina Köpe von Unikum Achim.

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Ihr seht die Freude, die mit Hilfe der Sponsoren ermöglicht wurde. Große Klasse!

Das war wieder ein Einblick in den Crop Am Rhein, ich danke euch für den Besuch auf meinem Blog und wünsche einen schönen Abend!

Ich bin auch gleich schon wieder unterwegs, CAR-Team-Nachbesprechung und mal schauen, ob wir schon einen Termin für den CAR 2017 finden 😉

Macht's gut, alles Liebe

Barbara

 

 

 

 

Allgemein Allgemeines Fotografie Fotografieren Give Away München Reisen Unterhaltsames

Wie das Osterei nach Bayern reiste, und ein Give Away

29. März 2016

Ich hab noch eine kleine verspätete Osterüberraschung für euch, ihr könnt Powerbanks von INTENSO gewinnen. Was das eigentlich ist und wie, wo, was, erfahrt ihr weiter unten 😉

Habt ihr denn die Ostertage geniessen können?

Das Wetter hat ja nicht so mitgespielt, wie man es sich an Ostern eigentlich wünschen könnte, jedenfalls für meinen Geschmack. Aber nun ja, et kütt wie et kütt, sagt man hier im Rheinland.

Ich habe die freien Tage für eine kleine Bayern-Tour zu meinen Kindern genutzt. Meine Älteste lebt und arbeitet inzwischen in München, meine zweitälteste Tochter macht gerade ihren Master in Innenarchitektur in Rosenheim und dass einer meiner Söhne Forstwissenschaften in Freising studiert wisst ihr ja vielleicht inzwischen auch, zumindest wenn ihr mir bei Instagram oder Facebook folgt.

Im Gepäck hatte ich ein Ei, ein schweres Ei aus Beton, das ich im Rahmen einer Instagram-Kooperation mit CANON und INTENSO unter #intensoeasteregg im Laufe der Reisetage mit netten Goodies füllen konnte. Meine Idee war, das Ei jeden Tag woanders zu fotografieren, aber die Umsetzung war dann doch nicht so einfach, wie gedacht, denn das Ding war so schwer! Und wir waren viel zu Fuß unterwegs. Der running gag des Tages: Mama, hast du das Ei heute schon gepostet?

So sah es vor meiner Reise aus, ihr erinnert euch. 

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Wo könnte das Ei sich gut fotografieren lassen? Nun ja, das war täglich eine neue Herausforderung. Deshalb gibt es heute ein kleines „behind the scenes“ dazu 😉

Erster Stop: Freising. Es wurde schon früh dunkel am Donnerstagnachmittag. Also ein Versuch in der Studenten-WG, mein Sohn holte schnell eine seiner Lederhosen als Accessoire dazu:

#intensoeasteregg

Na ja, das war jetzt noch nicht so der Bringer. Nächster Versuch: vor dem Abendessen im Bräustüberl der Brauerei Weihenstephan, auch Hörsaal 13 genannt (weil auch Brauereiwesen in Freising ein Studiengang ist):

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Nicht wirklich. Schon zu dunkel. Nächster Versuch: auf dem Tisch beim Essen:

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Auch nicht so toll, die Lampe über dem Tisch blendete, also doch das erste Foto für heute gepostet. Und fast das Ei dort vergessen vor lauter Gequatsche. Dabei gehört es mir nicht mal. Als ich die Idee zu der Aktion hatte, waren die schicken Teile bei Depot ausverkauft und ich musste mir dieses Exemplar von einer Freundin leihen …

Nächster Stop: Rosenheim. Wir machten tagsüber einen Ausflug an den Chiemsee, das Ei mit zusätzlicher Füllung im Gepäck. Aber es regnete in Strömen, keine Chance das Ei auf dem Schiff zur Insel Herrenchiemsee zu fotografieren. Oder gar im Palast des Kini, was eigentlich mein Plan gewesen wäre. 

Abends auf dem Max-Ludwig-Platz in Rosenheim musste es dann sein. Einer hielt den Schirm über das Ei, einer den Schirm über die Kamera, ich musste aufpassen, nicht den leeren Brunnen mit ins Bild zu bekommen und leider hat niemand von der Aktion ein Foto gemacht;-)

#intensoeasteregg

Inzwischen hatte sich eine CANON IXUS 175 zu den Powerbanks gesellt. Womit wir zu der Frage kommen: was ist eine Powerbank?

Eine Powerbank ist der perfekten „Notfall-Stromversorger“ für unterwegs und passt durch ihre praktische Form in jede Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Dami lassen sich Smartphones, Tablets, Digitalkameras, MP3-Player oder andere mobile Geräte mühelos wieder aufladen – zu jeder Zeit an jedem Ort! Über ein USB Ladekabel werden die mobilen Geräte an die Powerbank angeschlossen und werden so wieder mit Strom versorgt. Eine voll aufgeladene Powerbank kann die Akkulaufzeit mobiler Geräte um mehrere Stunden verlängern. Vier blaue LED Lampen zeigen den Ladestatus der Powerbank an. Ein schwacher Ladestatus der Powerbank wird durch das Blinken der letzten Status LED signalisiert. Mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen USB Kabels lassen sich die Powerbanks am PC wieder aufladen.

Ich wäre verloren ohne meinen mobilen Akku, denn mein olles iPhone 5 schwächelt meist schon gegen Mittag, wenn ich es intensiv nutze. Aber auch meine Kinder haben oft das Handy an der Strippe, und die Powerbank dazu in der Hosentasche.

Zurück zum Osterei. Das war in meinem Gepäck inzwischen in München angekommen. Da ich es nicht mit zum Stadtbummel und Osterfeuer schleppen wollte, nutzte ich die schöne Lobby unseres Hotels, des Motel One am Deutschen Museum, für das samstägliche Eier-Foto. Ihr seht, es gibt die Powerbanks in unterschiedlichsten Farben und Varianten!

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Am Ostersonntag dann endlich die Gelegenheit! Meine Tochter wohnt direkt an der Isar, also das Ei geschnappt, noch mehr eckige Ostereier und eine Canon IXUS 180 reingepackt und ab ans Wasser. Die Idee hatten auch viele Münchener an diesem schönen Frühlingstag, aber es klappte dann doch, Ei ohne Leute im Bild 😉

#intensoeasteregg

Und damit nicht nur Eier-Fotos im Beitrag sind, gibt es noch ein Kinderfoto dazu, meine vier und die Freundin meines Sohnes. Wir sehen uns leider viel zu selten alle zusammen, deshalb war es für uns ein besonders schöner Ostersonntag!

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So, wer bis hierher durchgehalten hat, wird jetzt mit einer Gewinnchance belohnt.

Ich verlose heute zwei Intenso Powerbanks A2600 Aluminium das bedeutet, dass ich zwei Gewinner unter euren Kommentaren auslosen werde.

Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen:
 
Kommentieren! Bitte jeder nur einmal 😉
 
Ich freue mich natürlich sehr darüber, wenn ihr die Verlosung auf euren Facebookseiten oder bei Instagram unter #intensoeasteregg teilt. Das ist aber keine Bedingung.
 
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne nicht möglich.
 
Bitte beachtet, dass ich keine Gewinner anschreibe – ich veröffentliche sie auf dem Blog.
Sollten sich die Gewinner der Verlosung innerhalb von 2 Wochen nicht melden, verlose ich den Gewinn noch einmal.
Die Kommentare für dieses Gewinnspiel sind ab sofort bis zum 2. April 23.59 Uhr geöffnet, am 3. April veröffentliche ich die beiden Gewinner.
 
Dieser Beitrag wurde von INTENSO und CANON unterstützt, herzlichen Dank dafür!

Alles Liebe

Barbara

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Mein Jahr auf Facebook und Instagram, in meinem persönlichen My Social Book

9. März 2016

Eine hervorragende Sache, für regelmäßige Nutzer von Facebook und Instagram! Ich bin hin und weg, blättere das Bilderbuch für Erwachsene durch und denke: aha, stimmt ja, und oh wie schön, wer da so nette und herzliche Kommentare geschrieben hat, hach, herrlich.

Gestern ist es angekommen, ich hatte es vor ca. zwei Wochen bestellt. Mit einem 50% Rabattgutschein, den ich bekommen hatte. Einfach so. Wahrscheinlich, weil ich das Programm My Social Book vor einiger Zeit mal entdeckt und ausprobiert hatte. Ohne Bestellung erstmal. Vermute ich jedenfalls.

So sieht das Buch aus, es ist 20×25 cm groß:

My Social Book

Das Cover kann man mit Fotos nach Wahl gestalten, dazu gibt es eine große Auswahl an Farben für das Drumherum. Ich hab es mir sehr einfach gemacht, weiss als Hintergrund für die Innenseiten, und grau für das Aussencover und die Trennseiten, passend zu meinem Titelfoto.

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Ebenfalls wählbar ist das kleinere Profilfoto auf dem Cover. Und das Material, meins ist die günstigere Variante mit Softcover, Hardcover wäre die teurere Alternative gewesen. Das ist natürlich noch hochwertiger.

Der Zeitraum für die Dokumentation der Beiträge kann man frei wählen, einfachheitshalber habe ich das komplette Jahr 2015 angeklickt.

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Die geposteten Fotos sind monatsweise gegliedert im Buch abgebildet. Dazu die Likes und Kommentare. Und die Location Tags, also die Ortsangaben.

Die Software des Programms generiert die Seiten automatisch, nachdem man Zugriff auf Facebook und Instagram Profil erlaubt. 

My Social Book

Die Erstellung des Buches hat bei mir keine 5 Minuten gedauert. Man klickt an, was gezeigt werden soll und das Programm macht alles weitere. Die Vorschau zeigt in Auszügen (auch ohne Bestellung) wie das Buch aussehen würde. 

Der Preis ist natürlich abhängig von der Zahl der Seiten, meins hat 198 Seiten !! Ha ha, ich poste aber auch fast täglich etwas, für mich ist das wie eine Art Tagebuch, wer mich kennt, weiß das.

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Bestellt habe ich die Variante My Social Book (Facebook-Zeitleiste, Facebook Alben und Instagram), das volle Programm. Für das komplette Buch habe ich mit Versand 39,45 € bezahlt, wie gesagt, das sind 50% vom regulären Preis. Das finde ich für ein Jahr gesammelte Erinnerungen total o.k..

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Zur Auswahl gibt es noch andere Varianten, zum Beispiel My Social Page, wenn man eine sogenannte Fanpage hat (das ist bei mir die Scrap-Impulse Seite). Oder My Social Book Friend, ein Buch über einen besonderen Facebook Freund, könnte ich mir gut als Geschenk vorstellen. Und da gab es noch mehr Kombinationen.

Auch die Freunde tauchen auf, gleich am Anfang gibt es einen Auszug aus der Freundesliste, mit Fotos.

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Dabei fällt mir ein, meine älteren Kinder haben ihrem kleinen Bruder ein selbstgestaltetes Buch mit seinen Instagram Fotos zu Weihnachten geschenkt, das war der Hit!

Obwohl ich meine Facebook- oder Instagramfotos auch in meinen Project Life Alben und im Project Life verarbeite, dieses komplette Jahr, dieses komprimierte Format mit allen Interaktionen finde ich als Dokumentation des Lebens im Web ganz großes Kino und eine bleibende Erinnerung. Ich glaube, bei der nächsten Rabattaktion bestell ich mir noch eins vom Jahr 2014.

Hinten im Buch sind die meist-geliketen (was für ein Wort) Fotos zusammengefasst.

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Also, eine ganz klare Empfehlung, Daumen hoch, gefällt mir sehr!

Probiert es einmal, das Ausprobieren ist ja ganz unverbindlich und macht Spaß. Und ich habe einen kleinen Rabattcode für euch, nur 10€, aber immerhin. Mit dem Code LP7D7EEE5 bekommt ihr den Rabatt  ab einer Bestellung von 50€. 

Bis bald, ich hab übrigens bald auch ein Give Away vom Allerfeinsten in der Pipeline für Euch, lecker, lecker sag ich 😉

Alles Liebe

Barbara

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bye bye Picasa?

25. Februar 2016

Ich bin seit langer Zeit ein Fan der Google Software Picasa.

Fotos hochladen, sortieren und bearbeiten, dazu die Funktion der Web-Alben und die Collagefunktion, ganz schnell und einfach alles. Ich bearbeite und drucke alle meine Fotos in Picasa, weil das wirklich idiotensicher funktioniert.

Jetzt veröffentlichte Google die Mitteilung, dass das Programm Picasa eingestellt wird. WTF !!

Das ist ja wie wenn … der Lieblingslippenstift nicht mehr hergestellt wird, oder es keinen Big Rösti mehr gäbe, oder so!

Bildschirmfoto 2016-02-25 um 15.17.09

Es wird als Alternative Google Photos angeboten, arbeitet schon jemand von euch damit?

Die Umstellung oder vielmehr Einstellung des Programms soll schrittweise passieren, sagt Google. der erste Schritt: ab 15.03.2016 gibt es keine Updates und keinen Support mehr.

Jennifer Wilson zeigt in einem Tutorial auf ihrem Blog, wie man seine Alben und Fotos am einfachsten von Picasa in andere Fotobearbeitungsprogramme importieren kann.

Ich werde mir am Wochenende das Programm Google Fotos mal in Ruhe anschauen und nach Alternativen suchen. Für mich ist der Zeitfaktor ganz entscheidend, bei mir muss das Hochladen, Bearbeiten und Drucken schnell gehen, für den Blog und auch sonst. Sonst, na ja, Nachtschichten?

Auch keine Lösung.

Mit welchen Programmen arbeitet ihr denn?

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen und Tipps mit mir und den anderen Lesern teilt.

Danke für's Erste!

Alles Liebe

Barbara

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Give Away, Geschenke von Joby, Ultimate Ears und WD

19. Dezember 2015

Noch ganz schnell vorab, ich habe mich wirklich unglaublich doll über die vielen Glückwünsche zu meinem Geburtstag gefreut, über Karten, Mails, Whatsapps und Kommentare überall. Besonders über einige zum 50. Geburtstag, öhmmm… Leute, you made my day, wunderbar!!

In 5 Tagen ist Weihnachten, Hilfe! Warum geht das auf einmal wieder so schnell? Durch meinen Urlaub hänge ich etwas hinterher. Nun ja, auch egal, wird schon 😉

Wie versprochen habe ich noch drei phänomenale Geschenke für euch. Das wird hier eine Blitzverlosung! Damit (sofern die Post mitspielt) mit etwas Glück die Geschenke noch vor Weihnachten bei den Gewinnern eintreffen, versprechen kann ich das aber leider nicht zu 100%.

So, starten wir mit einem Must Have für Smartphone-Fotografen und Periscoper, ein Leser bekommt einen GripTight GorillaPod Stand. Gerade jetzt im Urlaub habe ich wieder festgestellt, wie sinnvoll so ein Mini Stativ ist. Wie ihr wisst, war ich mit zwei Freundinnen unterwegs, die beide ihre Kameras vergessen hatten, öhmm…

Meine Kinder, die während unserer Urlaube auch viele Fotos gemacht haben (so war ich auch mal im Bild) fielen ja dieses Mal aus. Also haben wir, um auch zusammen auf Fotos zu sein, mal anderen Menschen die Kamera in die Hand gedrückt, leider sind 99% dieser Bilder nix geworden. Es ist anscheinend für manche Zeitgenossen sehr schwierig,  scharfe Fotos mit allen Körperteilen im Bild zu machen.  Also greift man besser zur Selbsthilfe, mit Selbstauslöser und Stativ ist das kein Problem.

Joby GorillaPod Stativ für's Smartphone

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Der GorillaPod für alle gängigen Smartphones lässt sich überall aufstellen oder dranfummeln, ist extrem biegbar und leicht in der Tasche mitzunehmen. Super, oder?

Gleichzeitig lässt sich das Stativ auch für Videos verwenden, oder für Periscope zum Beispiel, wenn man in die Kamera sprechen und das Smartphone vor sich auf den Tisch stellen möchte.

Ich liebe mein GorillaPod und freue mich, dass ich ein brandneues Exemplar verschenken darf.

Wer möchte den GorillaPod gewinnen?

 

Ihr könnt unten dann in den Kommentaren schreiben, welches der drei Geschenke ihr gerne hättet.

Weiter geht es mit Musik!

Vielleicht hat es schon jemand hier auf dem Blog gesehen, seit einigen Monaten höre ich im Bad, in der Küche, auf der Terrasse und überall, wo ich mag Musik mit meiner UE BOOM. Ein tragbarer Lautsprecher für die Playlists auf meinem iPhone.

Und es gibt einen für euch!

 

Heute darf ich jemandem eine UE ROLL von Ultimate Ears schenken. Dieser Bluetooth-Lautsprecher hat einen unverschämt guten Rundum-Sound, nicht nur für zuhause. Er ist der perfekte Outdoor und Beachparty-Begleiter, weil 100% wasserdicht.

  • Fantastischer 360-Grad-Klang dank Bluetooth-Lautsprecher mit Plasmabeschichtung und satten Bässen; Ultrakompakt (Höhe: 4 cm, Durchmesser: 13,5 cm) und leicht (330 g)
  • Schnelles und einfaches Pairing mit Smartphone, Tablet oder einem anderen Bluetooth-Gerät; Meerwassertaugliches Gummiband
  • Akku: 9 Stunden Akkulaufzeit und 20 Meter kabellose Reichweite; Wasserdicht und wie für Abenteuer gemacht: wasserdicht gemäß IPX7 (bis zu 30 Minuten lang in 1 Meter Tauchtiefe)

   UE ROLL Atmosphere

Im Lieferumfang der UE Roll ist ein meerwassertaugliches Gummiband enthalten, mit dem Sie sie fast überall an der Tasche, am Baum, am Fahrrad oder der Ausrüstung befestigt werden kann.

Dazu gibt es für alle meine aktuelle Weihnachts-Playlist, hach, ich hab den ganzen Tag Weihnachtsmusik laufen.

Und dann habe ich noch ein Geschenk, ja wirklich, weil bald Weihnachten ist.

Etwas für eure Weihnachtsfotos, oder Weihnachtsvideos, oder überhaupt für alle wichtigen Erinnerungen in digitaler Form.

Wir produzieren und konsumieren mehr digitale Inhalte als je zuvor – dennoch kümmern wir uns zu wenig darum, unsere wertvollen Inhalte zu schützen. Macht ihr regelmäßig ein Backup von euren Fotos? Oder vom Blog?

Das könnte auch der Grund sein, warum 36 Prozent der Smartphone-Nutzer und 28 Prozent der Tablet User einmal im Monat an die Grenzen ihres Speichers stoßen. Doch die Entscheidung, was zuerst gelöscht werden soll, fällt schwer: 69 Prozent der Befragten gaben an, nach dem Löschen ihre Entscheidung schon einmal bereut zu haben.

Es ist nicht leicht, jeden Monat seine Erinnerungen erneut zu löschen – nur, weil kein Backup-Platz zur Verfügung steht. Kabellose Festplatten oder die persönliche Cloud helfen dabei, das digitale Leben zu sortieren und die wertvollen Erinnerungen zu schützen.

Ich verwende zur Datensicherung die Time Machine vom iMac (die macht das zum Glück automatisch) und dazu eine WD My Cloud. 

Und ich verschenke heute eine WD My Cloud!

 

WD My Cloud_image

Mit der My Cloud-Serie von WD können Nutzer all Ihre digitalen Inhalte im eigenen Netzwerk speichern und von überall darauf zugreifen – egal ob vom PC, Mac, Smartphone oder Tablet. Dank des neuen Betriebssystems OS 3, lassen sich alle My Cloud-Systeme innerhalb von wenigen Sekunden einrichten und ganz einfach verwalten.

Was ihr tun müsst, um an der Verlosung für diese drei fabelhaften Geschenke teilzunehmen:
 
Einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen! Und schreibt unbedingt, ob ihr den GorillaPod, die UE ROLL oder die WD My Cloud gewinnen möchtet.
  • Wer bei Facebook den Link zur Verlosung teilt, hat doppelte Gewinnchancen.
  • Wer die Verlosung auf seinem Blog verlinkt, hat eine zusätzliche Gewinnchance.
  • Wer die Verlosung auf seinem Instagram-Account teilt, hat eine zusätzliche Gewinnchance!
    Bitte folgt mir dafür auf Instagram, verwendet hierzu den Hashtag #scrapimpulse und markiert mich mit @barbarahaane auf dem Bild- sonst kann ich es nicht sehen. 
Gerne könnt Ihr dafür das obere Bild (das mit Text) mitnehmen. Schreibt auch das möglichst als Vermerk in Euren Kommentar.
 
Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz.
Teilnahme unter 18 Jahren nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne nicht möglich.
 
WICHTIG:
Bitte beachtet, dass ich keine Gewinner anschreibe – ich veröffentliche sie auf dem Blog.
Sollten sich die Gewinner der Verlosung innerhalb von 2 Wochen nicht melden, verlose ich den Gewinn noch einmal.
Die Kommentare für dieses Gewinnspiel sind ab sofort bis zum 21. Dezember 23.59 Uhr geöffnet, am 22. Dezember veröffentliche ich den Gewinner, damit es eventuell mit dem Versand vor Weihnachten noch klappt. 
 
Viel Glück!
 
Alles Liebe und einen schönen vierten Advent!
Barbara
 
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das neuste Format für Minifotos: ein Instax-Album!

27. Juli 2015

Immer noch ist das Instax-Format für Fotos ein Hype, ich mag die kleinen Bilder mit dem weißen Rand im Retro Look total gerne. Auf Scrapbooking-Layouts, im Reisealbum, im Project Life Album, die Instaxfotos passen überall hin.

Und jetzt gibt es ein genau auf die süßen Minifotos zugeschnittenes Album. We R Memory Keepers hat jetzt das Instax-Album auf den Markt gebracht.

Bei mir sprudelten direkt eine Menge kreative Ideen. Was man damit alles anstellen kann!

Zum Ausprobieren habe ich die goldene Variante gewählt. Ich steh gerade sehr auf Gold.

Bei uns wird zurzeit auch vieles durch die Minc gejagt, O-Ton mein Sohn: let's minc this shit ;-), das nur mal am Rande (mehr zum Thema Minc gibt es auch bald).

Wo war ich, genau, das Instax-Album.

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We R Memory Keepers Instax Album

Auf die linke Seite habe ich jeweils zugeschnittene Project Life Karten plaziert. Die Hüllen sind relativ eng, und lassen nicht viel Spielraum bzw Luft oder Platz nach oben für dekorative Elemente. Jedenfalls nicht für dickere Embellishments.

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 Ort und Datum nicht vergessen, wir sprachen darüber 😉

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Die Eingangsseite habe ich mit Stempeln zum Thema Selfie gestaltet. Das ist das Thema dieses Instax-Albums, ich habe einfach meine Selfies der letzten Wochen darin gesammelt.

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We R Memory Keepers Instax Album

Und sonst? Was ist daran jetzt so besonders?

Es eignet sich super zum Verschenken.

Es ist so niedlich, so süß durch das klitzekleine Format, ihr müsstet es mal "in echt" sehen.

So ein Album lässt sich vielseitig verwenden, zum Beispiel kann man es mit auf eine Geburtstagsparty nehmen. Direkt in Kombination mit der Fujifilm Instax Mini 8 Sofortbildkamera *.

Damit ist für Vergnügen gesorgt!

Fotos mit Geburtstagskind und Gästen, Spaßfotos und jede Menge Selfies oder Photobooth Fotos mit Verkleidung. Auf diese Weise hat man direkt ein Super-Geschenk, ohne Schnibbeln, ohne Kleber!

Und ein sehr ausgefallenes Geschenk, eine bleibende Erinnerung, und ein conversation piece.

Dazu ohne große Vorbereitung, wenn die Zeit knapp ist.

Ein paar zugeschnittene Kärtchen für Text kann man zusätzlich mitnehmen und vor Ort von den Gästen beschriften lassen.

Oder ihr verwendet es für den Junggesellinnenabschied, eine Familienfeier, oder für eine Babyshower, wie meine Tochter vor einigen Wochen.

Oder eine Einladung zum Essen, oder wenn man Urlaub mit Freunden macht.

Oder ein unkompliziertes Reisealbum.

Ihr versteht was ich meine, oder?

Perfekt dazu natürlich auch der Instax Share * Drucker zum direkten Ausdrucken der Fotos vom Smartphone. So habe ich auch Fotos in diesem Album gedruckt, denn meine Selfies sind natürlich mit dem iPhone entstanden.

Das Instax-Album gibt es in fünf verschiedenen Farben, ich finde sie alle schön!

Ein Hinweis aber doch noch: als ich mein Album letzte Woche füllen wollte, waren die Hüllen im Album zu schmal für die Instax-Fotos. Es passte überhaupt nicht, ich musste an jeder Längsseite ca. 2 mm vom Foto abschneiden.

Geht gar nicht, ist ja auch nicht Sinn der Sache!

Die zusätzlichen Hüllen, die ich gleich mitbestellt hatte (Instax Photo Sleeves, gibt es in 10er-Packs) passten allerdings perfekt, sie sind breiter und die Instax-Fotos passten gut rein.

Ohne lange zu fackeln habe ich das Problem direkt auf der Facebookseite des Herstellers We R Memory Keepers gepostet.

Ha!

Ich kenn da nix mehr, der direkte Weg, ruhig und sachlich versteht sich, ist oft der beste.

Innerhalb von sechs Stunden (der Zeitverschiebung geschuldet) hat das Social Media Team geantwortet, öffentlich.

Supersache.

Sie kümmern sich um das Problem, mein Großhändler, der sich ebenfalls entschuldigte, erstattet mir die "falschen" Hüllen.

Ich hoffe, dass auch den Kunden, die das Album zurzeit kaufen, diese Kulanz zugute kommt. Und dass zukünftige Kunden aufgeklärt werden und bei der neuen Produktion die Alben mit den passenden Hüllen ausgestattet werden.

Das Album gibt es demnächst bei Dani Peuss, zurzeit auch schon in der Scrapbook-Werkstatt. Allerdings sind wie gesagt in einigen Modellen die zu kleinen Hüllen inbegriffen, fragt besser nach.

Ich bin jedenfalls total verknallt in dieses kleine Album.

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Alles Liebe

Barbara

* Affiliate Link 

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Behind the scenes: so sieht es in einem Foto-Großlabor aus

23. Juni 2015

Habt ihr euch schon mal gefragt, was im Zeitraum zwischen eurer Fotobestellung und der Tüte mit bestellten Fotos in eurem Briefkasten passiert?

Oder wie ein Fotobuch entsteht?

Mich interessierte das jedenfalls sehr, ich gehe Sachen gerne auf den Grund. Deshalb fragte ich nach, als ich neulich zu einer Besprechung bei meinem Kooperationspartner Pixum war. Darf ich mal sehen, wie das funktioiert mit dem Drucken oder Entwickeln der Fotos im Großlabor? Darf ich das meinen Lesern zeigen?

Wir Scrapbooker arbeiten ja viel mit Fotos, ich drucke zwar auch zuhause, wenn ich aber z.B. größere Mengen Urlaubsfotos gedruckt haben möchte, oder größere Formate als 10×15 cm?

Dann bestelle ich natürlich auch. Die Qualität beim Anbieter Pixum finde ich hervorragend, manchmal nutze ich zwar auch Angebote anderer Anbieter oder möchte mal etwas Neues probieren, aber generell bestell ich inzwischen am liebsten dort.

Diese Aufnahme zeigt die Büroräume bei Pixum in Köln, die Fotowand besteht aus Fotos der Mitarbeiter!

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Mitte Mai war es dann soweit, ich durfte mit einigen Pixum Mitarbeitern eins der Großlabors in der Nähe besichtigen.

Insgesamt gibt es drei große Fotolabors in Deutschland, mit denen Pixum zusammenarbeitet.

Nach einem kurzen theoretischen Vortrag über die Geschichte der Fotografie, Fotoentwicklung und des Fotodrucks zogen wir uns diese Sicherheits-Schuhe an und los ging es.

(Wusstet ihr, dass der Ursprung der Fotografie 1839 in Frankreich liegt?

Oder dass Herr Eastman (später unter dem Markennamen Kodak) das erste Fotolabor betrieb, wo farbige Kopien hergestellt wurden?

Oder dass Windows Vista das erste Betriebssystem war, mit dem sich direkt vom heimischen PC aus Fotos bestellen ließen? Man lernt nie aus …)

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Die Bestellungen, die Online getätigt werden, laufen alle auf einen Großrechner im Norden Deutschlands. Von dort werden die Aufträge an die verschiedenen Produktionsstandorte gesendet.

In der Produktion, die ich sehen durfte werden nicht nur Aufträge aus der Mitte Deutschlands, sondern auch Aufträge aus den Beneluxländern verarbeitet.

Leider durften wir in der großen Produktionshalle aus Datenschutzgründen keine Fotos machen, es sind dort ja zum Teil sehr persönliche Fotos zu sehen.

Die folgenden Fotos sind mir von Pixum für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt worden.

In der Produktionshalle war es laut und wir bekamen die weitere Betriebsführung per Audiosystem.

Schon die erste genannte Zahl hob mich fast aus den Sicherheitsschuhen, es werden alleine in dieser Produktionsstätte ca. EINE MILLION Fotos pro Tag gedruckt! Unfassbar, und auch schön, dass doch so viele Fotos von den Festplatten und Smartphones ihren Weg auf Papier finden.

Los ging es mit der Station, in der die Tüten mit reingekommenen analogen Aufträgen sortiert werden.

Was schätzt ihr, wie hoch ist der Prozentsatz an analogen Produkten ist? Also an auf herkömmlichen Filmen (das sind diese runden Dinger in den schwarzen Dosen, liebe Kinder) aufgenommene Fotos?

Das sind nur noch 2% der kompletten Produktion. So isses.

Wenn man einen Film zum Entwickeln abgibt, beschriftet man im Fotoladen oder Drogeriemarkt eine entsprechende Tüte. Das Gleiche gilt für CDs oder Datensticks mit digitalen Fotos, die eingeschickt werden, also eigentlich alle Nicht-Online Bestellungen. Diese Tüten werden im Eingangsbereich hier nach Inhalt vorsortiert.

Sortierung Eingang

Im Anschluss gab es eine Station (leider durfte ich ja keine Fotos machen, alles geheim), wo pro Tag per Handarbeit ca. 70.000 Einwegkameras geknackt werden. Diese Kameras werden zum Teil wiederverwendet, zum Teil gehen sie ins Wertstoffrecycling.

Ist das nicht auch eine unglaubliche Zahl?  Einwegkameras werden gerne für Parties, Hochzeiten oder andere Events verwendet. Ich habe meinen Kindern, als sie vor Smartphones und Digicams die ersten Fahrten ins Pfadfinderlager machten, auch solche Kameras mitgegeben. So hat man trotzdem Erinnerungen und die Dinger sind so robust, dass auch jüngere Kinder damit gut umgehen können.

Weiter geht's im Fotolabor, bevor ich noch weiter abschweife (obwohl, noch ein Tipp, es gibt die Kameras auch für Unterwasser, eine witzige Sache für den Pool oder das Meer im Urlaub… )

Die Fotos, die digital bestellt wurden, werden Auftrag für Auftrag hintereinander gedruckt und laufen erst zur Qualitätskontrolle über diese Rollen.

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Hier werden die Fotos Auftrag für Auftrag in das bestellte Format geschnitten.

Am Ende dieses Produktionsschrittes fällt der Stapel Fotos in einen Kasten und wird von einem Mitarbeiter entsprechend in Versandtaschen gepackt.

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Die Versandtaschen mit den fertig entwickelten Fotos fallen in diese Transporttaschen.

Versand

Diese Taschen werden von Kurierfahrern abgeholt. Zur Auslieferung der Fotobestellungen an die Fotoshops, Drogeriemärkte usw., eben die Orte, wo der Kunde seine Bestellung aufgegeben hat und auch abholt.

Der Teil der Fotos, der direkt an den Kunden versendet wird, wird in einer anderen Halle verpackt, davon habe ich leider keine Fotos.

Einen sehr großen Anteil in der Produktion an diesem Standort nimmt der Druck von Fotobüchern ein. Gigantische Drucker, und die Geschwindigkeit, mit der die Fotobucher entstehen, ist erstaunlich.

So werden sehr kurze Bestellfristen kundenfreundlich garantiert.

Indigo

So sieht es im Inneren eines Druckers aus, die Seiten eines Fotobuches.

Druck

Die Cover der Fotobücher sind aus spezieller hochwertiger Graupappe. Der Coverdruck ist hier zu sehen, mit diesen Druckpapieren wird die Graupappe in einem neuen Arbeitsschritt fest verleimt.

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Die Fotobücher müssen 24 Stunden durchtrocknen und warten hier auf den Versand.

Pixum FOTOBUCH

Das war ein kleiner Blick in die Produktion von Pixum Fotos und Fotobücher. Andere Fotoprodukte wie z.B. Tassen, Taschen und was es so werden in anderen Produktionsstandorten gefertigt.

Ich fand es sehr interessant, die Dimensionen einer solchen Produktion zu sehen. Und das da nix durcheinander kommt! Das richtige Cover zum richtigen Buch, die richtigen Fotos in die richtige Tüte.

Eine interessante Frage wurde noch gestellt: was ist, wenn bei der Qualitätskontrolle einem Mitarbeiter Bilder mit Inhalten, die unter Strafe stehen, auffallen? Kinderpornografie oder andere widerliche Sachen?

Dann wird selbstverständlich zur Überprüfung die Kriminalpolizei eingeschaltet.

Hoffentlich habe ich nichts Wesentliches vergessen, es waren so viele Zahlen und Eindrücke bei diesem Rundgang, und alles ohne kleine Gedächtnisstützen durch's Handy;-)

Kennt ihr eigentlich schon meinen Beitrag auf dem Pixum Blog? Dort habe ich vor einiger Zeit noch mal kurz beschrieben, was das eigentlich ist, das Scrapbooking.

Während gerade die Queen in Berlin ankommt, ich habe ausnahmsweise mal den Fernseher mit öffentlich rechtlichem Programm laufen, packe ich jetzt noch die großen Scrap-Pakete in Kartons, ich erzählte schon davon.

Den Beitrag mit Infos zum Verkauf der Pakete gibt es dann morgen, bis dann!

Beste Grüße

Barbara