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Project Life mit dem Juli-Monatskit von Dani Peuss

7. Juli 2015

Ja, ich gebe es zu.

Ich habe eine Zeitlang geschlunzert mit dem eigentlich so geliebten Project Life. Wie günstig für den Schweinehund, dass ich im Juli Gast-Designer im Team von Dani Peuss bin.

Im Monatskit "Hitzefrei", dem Kit für Juli, war auch eine Handvoll Project Life Karten. In tollen frischen Farben, genau passend für Sommerfotos.

Für die folgenden Doppelseiten habe ich ausschliesslich Karten und Papiere aus dem Kit verwendet, bis auf eine winzig kleine Ausnahme. Und dazu nur Klartext-Stempel.

(diese Fotos lassen sich durch Anklicken übrigens vergrößern)

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Die Ausnahme seht ihr hier. Im Kit sind nur Karten für die kleinen Fächer der PL-Hüllen. Deshalb habe ich für die Wochenkarten und größere Textkarten zugeschnittene Papiere verwendet. Und diese Color Magic Karte aus einem Heidi Swapp Project Life Kit. Die Karte ist mit Color Shine eingefärbt und mit Klartext-Stempeln bestempelt.

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Die Wochenkarte der nächsten Doppelseite ist aus gemustertem Papier zugeschnitten.

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Um das Papier etwas zu dekorieren habe ich mit Color Shine Spray gekleckst und mit dem Schlauch des Sprühkopfes ein Herz gemalt. Die Color Shine Sprühfarben von Heidi Swapp finde ich übrigens fabelhaft, sie haben eine besondere Textur und passen perfekt zu den meisten Papierserien.

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Argghh, big fail beim Datumstempel! Falsch herum gehalten, passiert bei den Rollenstempeln ja schnell mal, mir jedenfalls. Ich hätte es jetzt auch "richten" können, überkleben mit einem Label oder so. Eigentlich störte es mich aber nicht, und das ist die Hauptsache. Also bleibt es so.

Neulich fiel mir übrigens so nebenbei auf, dass mein deutscher Datumsstempel aus dem Bürobedarf abgelaufen ist, ja Leute, das gibt es wirklich! Er geht von 2003 bis 2014 und ich habe ihn schon sehr lange, um das Datum auf Layouts zu stempeln. Jetzt muss mal ein aktueller her, bis dahin stempele ich mit dem englischen PL-Stempel.

Sehr gerne arbeite ich auch Ephemera wie diese Bordkarte in meine Project Life Alben ein. Ich sammle jeden Tag Schnipsel, aber oft vergesse ich sie auch in der Kiste, leider. Erst recht, wenn ich die PL-Seiten nicht zeitnah herstelle.

Damit es möglichst schnell geht, schreibe ich meine Texte inzwischen überwiegend locker von Hand auf die kleinen Karten, so wie Frau Higgins es sich auch ursprünglich ausgedacht hat.

Ihr erinnert euch? Project Life? Easy and simple? Sieben große Fotos und dazu der Text auf die Karten geschrieben? Für das schnelle einfache Scrapbooking ohne viel Schnick-Schnack? Dafür gibt es die Project Life Sets, und die Hüllen für die Alben. So war das eigentlich gedacht, bis die Industrie den Markt entdeckte und der Hardcore-Scrapbooker das System für sich adaptierte und "verfeinerte", ihr wisst, was ich meine… *grins*

Wenn man eine so tolle Auswahl hat, wie mit diesen Karten, passt auch schnell alles zusammen, Fotos und Karten farblich, meine ich damit.

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Manchmal ist mir aber der Platz auf der kleinen Karte zuwenig für die Geschichten, und meine Krakelschrift zu groß und flächig.

Dann mache ich es so, so wie auf der Karte mit dem Journaling zu dem Foto unten links.

Ausführliche Geschichten schreibe ich gerne mit der Schreibmaschine oder wie hier mit dem Textprogramm Word. Und drucke dann auf die Karte.

Für diejenigen, die das noch nicht kennen, gibt es hier noch mal eine kurze Anleitung:

  • In Word oder dem Textprogramm eurer Wahl eine Textbox aufziehen, Größe 10×15 cm.
  • Den Text in diese Box schreiben und passend formatieren
  • den Rahmen entfernen

so sollte das aussehen, auf einer Din A4 Vorlage

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Dann einmal auf normalem Druckerpapier ausdrucken.

Die zugeschnittene Karte abgeschätzt passend auf den Text kleben, ich klebe nur am oberen Rand mit dem Kleberoller.

Es ist wichtig, dass der gedruckte Text nicht zu weit oben auf dem Papier beginnt, damit der Drucker das Ganze problemlos einziehen kann. Der Drucker zieht also die Papierkante wie gewohnt ein und rutscht eigentlich mühelos über den Rand der Karte.

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Dann das Ganze nochmals durch den Drucker jagen, und voilà:

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Ich habe noch einiges vom Monatskit übrig, Karten für weitere zwei Wochen Project Life und Papiere und Deko für 1-2 Layouts.

Die Fotos für mein Project Life habe ich wie immer mit dem Canon Pixma MG7550 *gedruckt.

Ohne Fotodrucker ging bei mir gar nichts. Es ist wirklich enorm hilfreich und zeitsparend, die Fotos zuhause zu drucken. So kann man spontan entscheiden, welche Fotos man benötigt, und in welcher Größe sie sein sollen.

Mal schauen, ich habe jetzt wieder Schwung, um mit meinem Project Life weiter zu machen und auch einiges aufzuholen.

Auch, wenn der nächste Workshop schon am Horizont sichtbar ist und ich mit Vorbereitungen beginnen muss 😉

Lasst es euch gut gehen, bis bald!

Alles Liebe

Barbara

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Aufbewahrung Basteln Project Life Scrapbooking Shopping Stempel

IKEA Raskog, endlich die perfekte Aufbewahrung für Project Life Scrapbooking

5. Juli 2015

Lange habe ich mich gegen den Kaufzwang gewehrt. Vor fast zwei Jahren ging der um, die Scrap-Welt kaufte den kleinen Tablettwagen von IKEA zur Aufbewahrung von Bastelmaterial.

Ich nicht. Nein nein, brauch ich nicht, hab ich keinen Platz für.

Bis vor ein paar Wochen, da wurde ich dann doch schwach. Denn ich suchte eine kompakte Aufbewahrung für all das Material, das ich vorrangig für die Seiten in meinen Project Life Alben brauche.

Und da ist er, mein gefüllter Raskog! Beim Füllen und Bestücken kam ich mir ein wenig vor, wie ein Kind, dem man den ersten Kaufladen zum Spielen geschenkt hat.

IKEA Raskog

Die oberen Etage eignet sich ganz prima für die berühmte Bille-Kiste, es ist erstaunlich, was da rein passt. Ich habe diese praktischen handgefertigten Kisten schon ausführlich vorgestellt.

IKEA Raskog Aufbewahrung

In der Bille-Kiste stecken Project Life Karten, kleinere Stickerbögen, 6×6 Paper Pads und Tags.

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Eine große Auswahl AC Thickers, das sind Buchstabensticker, steckt in diesem weißen Behälter aus der IKEA Küchenabteilung, das passt perfekt.

IKEA Raskog Aufbewahrung

Eine kleine Auswahl Washi Tape hängt am Wagen, auf Ringen, die man als Gürtelringe im Baumarkt kaufen kann. Sehr praktisch sind Magnetclips, die haften am Wagen und werden sicher bald etwas festhalten, mal sehen.

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Die kleinen Eimerchen (natürlich auch aus der IKEA Küchenabteilung) fassen Stifte, Scheren, Kleber, Eckenrunder usw. Werkzeug im Allgemeinen.

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So sieht die Rückseite des Wagens aus. Oben Stempel, in der Mitte die Mini Distress Stempelkissen in den passenden Metallkästen, unten meine Project Life Sets von Studio Calico usw.

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Der Hängekorb an der Rückseite ist aus der IKEA Küchenabteilung, what else 😉

Ich bewahre Stempel, also Clearstamps, die ich vorrangig für Project Life verwende, darin auf. Der Korb hängt prima und fest an der Bille-Kiste.

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Links in der oberen Etage habe ich zwei Holzkästen, früher waren das Moppe-Schubladen. Erinnert sich noch jemand an Moppe? Das war vor 10 Jahren die ultimative Scrapper-Aufbewahrung. Schwer, unhandlich, aber es gab auch nix anderes Schönes. Ich habe die Kommoden lange entsorgt, aber einige der Schubladen aufgehoben. Darin sind meine Rollenstempel und anderer Stempelkram.

Das kleine Kästchen in türkis lässt sich hin- und herschieben, so kann man darunter etwas Flaches aufbewahren. Es ist aus der, tja, ihr werdet es schon erraten haben, es ist aus der IKEA Küchenabteilung!

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Daneben stehen gestapelte Boxen des japanischen Labels Muji. Ich mag diese Boxen sehr gerne, eigentlich werden sie für den Kosmetikbereich verkauft. Ich verwende sie auch im Badezimmer. Im Raskog sammle ich Kleinkram darin, Label, Dekoelemente und was man alles so an Kleinzeugs hat/braucht.

Raskog Muji Boxes

Untere Etage, darin zwei Boxen in türkis, ja, woher wohl? Genau, IKEA Küchenabteilung. Ich mag es sehr, alles so schön farblich in der gleichen Farbe zu haben. In einer Box sammle ich Schnipsel, Eintrittskarten und alles Mögliche an Ephemera, was mit in's Album könnte. 

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Es ist wirklich schier unglaublich, wieviel man in diesem praktischen Tablettwagen unterbringen kann. Mein etwas in Vergessenheit, nein besser, mit schlechtem Gewissen vernachlässigtes Project Life hat dadurch einen Aufschwung bekommen.

Wenn man alles schneller findet, und dazu noch komplett hin- und herschieben kann, erleichtert das den Prozess doch sehr. 

Heute war ich damit auf der Terrasse zum Arbeiten, bisher war mir das viel zu mühsam alles einzeln nach draussen zu schleppen. Aber so, fabelhaft!

Ich weiss, dass viele von euch den Raskog schon länger haben und erzähle hier nix Neues. Zeigen wollte ich euch meine neue Scrapkarre aber auf jeden Fall.

So, und jetzt mal Butter bei die Fische: wer hat auch den Raskog? Und wenn ihr auf euren Blogs Fotos von eurem Raskog habt, könnt ihr gerne in den Kommentaren verlinken, ich würde mich freuen.

Lasst es euch gutgehen in der nächsten Sommerwoche, ich finde es ja superschön gerade, trotz der Hitze!

Liebe Grüße

Barbara 

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Scrapbooking Schnäppchen-Pakete

28. Juni 2015

EDIT: Sorry, es ging sehr schnell, alles ausverkauft! Vielen Dank!

Nach dem barb@home Workshop am vergangenen Wochenende habe ich meine Lagerbestände sortiert und bemerkt, dass sich vom Crop Am Rhein und diversen anderen Workshops wieder größere Material-Restbestände angesammelt haben. Ausserdem habe ich meine nicht geöffneten Studio Calico und sonstige Monatskits geöffnet und mit in diesen Bestand sortiert.

Für eine Aktion, wie ich sie schon im letzten Jahr gemacht habe, die Pakete waren damals ratz-fatz weg.

Alles zusammen ergab wieder einige hübsche Haufen, ich find erstmal mit Papieren an.

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Und dann ging ich immer um den Tisch herum und packte noch eine ganze Menge drauf. Bei einigen Leckerchen zuckte meine Hand mehrmals vor und zurück (man könnte vielleicht doch noch mehrere davon gebrauchen, das gibt es nicht mehr….nein, nein, ich hab noch genug Sachen von den kommenden Workshops…)

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In jedem Paket ist folgender Inhalt:

  • mindestens 35 gemusterte Papiere diverser Hersteller 
  • mindestens 5 Bögen Cardstock
  • Stempel oder Stempelsets, oder Stempelkissen, oder Stanzer, oder Washi Tape
  • diverse Die Cuts oder Embellishments
  • 2-3 Sets Buchstabensticker (Thickers von American Crafts und andere)
  • ein Tütchen mit Project Life Karten verschiedener Hersteller
  • dazu noch diverse Papiere und Stickerbögen, die z.T. angebrochen sind

Diese Schnäppchen könnt ihr für 35,-€ pro Kiste, inklusive Versand bestellen (ich versende mit Hermes, die Kisten sind recht schwer).

Schickt mir einfach eine Mail, evtl. schon mit eurer Adresse, ich teile euch dann die Details zur Bezahlung mit. Den Mail-Link findet ihr oben rechts in der Seitenleiste des Blogs, am Anfang der Social Media Icons, der kleine Briefumschlag ist es.

Ich nehme eure Bestellungen gerne in der Reihenfolge der Maileingänge an.

Alles Liebe

Barbara

P.S. Die Kisten sind alle schon für den Versand zugeklebt, deshalb kann ich leider nicht mehr sehen, was in welcher Kiste ist, bevor ich sie verschicke. Aus Platzgründen war das leider nicht anders möglich, sorry!

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Kathmandu 1986. Freestyle und versteckte Bindung beim barb@home Scrapbooking-Workshop

21. Juni 2015

In kleiner Runde mit jeweils acht Gästen macht Scrapbooken sehr viel Spaß, das meinten jedenfalls meine Gäste heute und gestern. Beim barb@home Workshop kann man gemütlich eine Runde quatschen beim Basteln, in Ruhe neue Dinge ausprobieren und wunderbar entspannen.

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Auch für mich ist es stressfrei und entspannt, in einer so überschaubaren Runde Workshops vorzubereiten und zu leiten.

Zum Warmwerden hatten die Mädels die Aufgabe, für ein Scrapbooking-Layout im Format 12" freihändig ca. 35 Kreise auszuschneiden.

Meditatives mit der Hand schneiden, und das im Zeitalter von manuellen und elektrischen Stanzmaschinen und Handstanzern!

Man sieht die Handarbeit, das war der Sinn der Sache hier. Die Kombination von farbenfrohen Papieren aus der Serie True Stories von Shimelle, die bewusst locker mit der Hand geschnittenen Elemente und das nicht exakt im Kreis genähte verleiht dem Layout etwas lockeres und verspieltes.

Shimelle Scrapbooking Layout

Der Vormittag ging ruckzuck um, mit der Schnibbelei und den ehrgeizigen Versuchen, doch relativ rund auf den gestapelten Papierkreisen zu nähen. Ich hatte diesen Ehrgeiz, wie man auf meinem Beispiellayout sieht, eher nicht. Ich nähe freestyle 😉

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Nach der Mittagspause ging es weiter. Ich wurde schon mehrmals nach dem Rezept für dieses genial einfache und extrem leckere Dessert gefragt, das blogge ich im Laufe der Woche versprochen!

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Ein Scrapbook im Format 6" (15×15 cm) mit versteckter Ringbindung und 10 Doppelseiten stand auf dem Programm.

Mini Album Katmandu

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Das Cover habe ich mit ausgestanzten Elementen und der neuen sehr genialen Strukturpaste von Heidi Swapp gestaltet. Passend zum Thema meines Albums, passend zu den Fotos meines Albums.

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Die Tüte mit diesen 28 Jahre alten Fotos fiel mir vor einigen Tagen in die Hand. Spontan beschloss ich, dass sie endlich ein passendes Zuhause haben sollten.

Und stellte mit Erschrecken fest, dass ich mich nur noch an wenige Details dieses Layovers in Kathmandu erinnern konnte.

Ja, ich hatte ein Leben vor Kindern und Scrapbooking, und damals auch keine Kamera. Das Datum stand auf der Rückseite der Fotos, glücklicherweise.

Ich weiss noch, dass es schweinekalt damals war in Kathmandu. Und ich kleidungstechnisch nur auf das folgende Layover in tropischem Klima vorbereitet war. Deshalb meine seltsame Verkleidung mit Uniformhandschuhen und einem Herrenpullunder (an sowas erinnert man sich natürlich, ha ha.)

Den nicht sehr geistreichen Text im Album werde ich noch ergänzen, langsam kommen noch ein paar Erinnerungsfetzen. Ich erinnere mich mit Schauern an das Haus, die Geschichte und das schreckliche Schicksal der Kumari, die nepalesische Kindgöttin zeigte sich uns kurz am Fenster. 

Ich erinnere mich auch an den monotonen Singsang der Mönche morgens um 6 Uhr im Tempel, eine unglaublich ehrfurchtsvolle Erfahrung.

Und die Gebetsmühlen an der Stupa.

Eine Workshop-Teilnehmerin sagte beim Anblick des Albums gestern: " Nepal 1986? War da ausser Reinholt Messner und dir überhaupt jemand zu der Zeit?"

Der Massentourismus fing gerade an, wir flogen damals die ersten Pauschaltouristen nach Kathmandu. Ich bin froh, wenigstens einmal kurz da gewesen zu sein, erst recht, wenn ich an das Erdbeben vor einigen Wochen denke. 

Jetzt zeige ich euch einfach die Bilder, das sind analoge Originale, ich habe sie allerdings vor dem Einkleben doch lieber noch eingescannt.

Auf Dekoration habe ich weitgehend verzichtet, ein paar Stempelabdrücke und ein paar kleine Stanzteile, die Papiere und Fotos wirken auch so.

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Die Workshopteilnehmer waren begeistert von der versteckten Bindung des Albums, mit der neuen Heidi Swapp Cinch klappte das Binden prima.

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Durch die große Auswahl der Papiere konnten die Mädels ihre Alben individuell zu ihren Fotos passend gestalten.

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So, das war's mit einem kurzen aktuellen Bericht zum Workshop.

Habt ihr eventuell mein Periscope Video gesehen? Ich hab die Mädels, mein Wohnzimmer und mich mal kurz gefilmt und live gestreamt heute! War noch etwas wackelig, aber ich werde üben!

Da ich von den letzten Workshops, einer Menge aufgelöster Studio Calico Kits und auch sonst die Regale wieder sehr voll hatte, habe ich gerade spontan 22 Scrap-Berge angehäuft.

Berge von Papieren, Thickers, Stickern, Project Life Karten, Stempel, Stempelkissen, Stanzern, Embellishments usw.

Diese so entstandenen Kits werde ich morgen fotografieren und dann zum Verkauf und Versand anbieten.

Schaut doch mal vorbei, wenn ihr Interesse habt, ich hatte im letzten Jahr schon so eine Aktion.

So, jetzt aber schnell ins Bett. Da ich gestern etwas zuviel von der obersüffigen Erdbeerbowle meiner lieben Nachbarin getrunken habe, war die vergangene Nacht kurz und der Kopp schwer heute morgen, und ich muss morgen arbeiten.

Ich wünsch euch eine gute Nacht und einen lockeren Start in die neue Sommerwoche!

Barbara

 

 

Fotografie Fotografieren London Mini Books Reisen Scrapbooking Stempel Travel Journals

London – mein Reisealbum on the road und Reisetipps

8. Juni 2015

Meine Tochter arbeitete im Mai vier Wochen lang in London, im Headoffice ihrer Agentur. Klar, dass ich meine Reiselust wieder auslebte und mich für ein paar Tage bei ihr einquartierte.

Sie hatte für diese Zeit ein Zimmer über Airbnb gebucht, das ich euch bei dieser Gelegenheit schon sehr empfehlen kann. De Beauvoir ist einer der östlichen Stadtteile von London, fast schon dörflich, aber mit einem der typischen Doppeldeckerbusse ist man in einer halben Stunde mitten im Zentrum.

Ich springe schon wieder im Text, der Reihe nach wäre vielleicht sinnvoller, nicht wahr? 

 

Wie kommt man nach London und kreuz und quer durch London?

Zurück also auf Anfang. Für die Reise hatte ich den Eurostar über die Deutsche Bahn gebucht, da ich zeitlich gesehen im Vergleich zur Anreise per Flugzeug fast gleich lag, und die Fahrt durch den Tunnel unter dem Ärmelkanal unbedingt mal erleben wollte.

Ich stieg hier morgens um 7 in die S-Bahn (ich wohne in der Nähe von Düsseldorf) und stand mit meinem Koffer genau um 12 Uhr mittags am Kings Cross Bahnhof, mitten in London.

In Brüssel finden bereits die Einreisekontrollen statt, man erhält eine Bordkarte und es findet ein Security Check ähnlich wie am Flughafen statt, deshalb ist dort eine Stunde Transitzeit eingeplant und auch nötig.

Ich konnte mich auch gleich mit Proviant eindecken, mein Lieblingssnack, in Deutschland nicht zu finden.

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Die Einfahrt in den Eurotunnel ist eher unspektakulär, ich fuhr mit dem Rücken zur Fahrtrichtung und konnte den Moment nur knapp mit dem iPhone erwischen. Eine knappe halbe Stunde, das Licht geht an im Zug, und das war es auch schon, Tunnel eben. Der Zug war allerdings rappelvoll ab Lille, Belgier nutzen die Möglichkeit gerne für einen Tagesausflug nach London.

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London Kings Cross St. Pancres

Der Bahnhof Kings Cross St. Pancras ist ein Schmuckstück für sich, tolle Shops und Restaurants, Wartezeiten lassen sich prima hier verbringen.

Da ich vom Kings Cross Bahnhof direkt mit der U-Bahn weiterfahren wollte, habe ich gleich eine Oystercard am Automaten gekauft, alles per Kreditkarte oder EC-Karte. Die Oystercard wird mit einem Guthaben an Automaten in den U-Bahn-Stationen aufgeladen. Ich habe für die drei Tage, die ich vor mir hatte, erstmal 15£ draufgepackt.

Die Karte wird jedesmal, wenn man durch eins der Tore zu den Bahnsteigen muss, an ein Lesegerät gehalten. Das funktioniert einfach und ich fand es sehr praktisch, im Vergleich zu Papiertickets bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, zeigt das Lesegerät es an, man läd dann nach. Restguthaben wird auch am Automaten wieder ausgezahlt.

Die Oystercard funktioniert für U-Bahn und Busse gleichermaßen.

Wenn man eine WiFi-fähige Kreditkarte besitzt (die neuen Karten haben das alle), man erkennt es am WiFi-Symbol auf der Karte, hält man einfach nur die Karte an die Lesegeräte in Bussen und Bahnhöfen. Praktisch für kurze Aufenthalte auf jeden Fall!

Man sollte für die U-Bahnen allerdings gut zu Fuß sein, die Wege und Treppen sind schier endlos, jedenfalls mit Koffer. Die Bahnen und Busse kommen gefühlt aber alle 2 Minuten, man wartet nie lange. Trotzdem haben Londoner es immer eilig, es wird fast nur mit strammem Schritt gegangen;-)

Bequemer und mit besserer Aussicht fährt es sich im Bus, vorzugsweise auf dem Oberdeck.

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Taxifahren, wie man es aus Film und Fernsehen kennt, das ist nur was für reiche Londoner. Die kleinen typischen Autos prägen zwar das Straßenbild, aber meine Tochter meinte, sie werden von Geschäftsleuten und Touristen genutzt, und eben der Upperclass mit gut gefüllten Konten.

London ist überhaupt leider recht teuer, muss man bei der Gelegenheit mal bemerken. Die Immobilienpreise sind astronomisch, Tickets für Theater, Essengehen, europäische Großstadt eben. Aber es ist auch eine einzigartige Erfahrung, finde ich. Deshalb, und um nichts zu vergessen:

 

Ein Reisetagebuch, das Scrapbook für unterwegs

Einen Tag vor meiner Reise habe ich, in Ermangelung eines kleinen Smashbooks, ein kleines Ringbuch gewerkelt, Details dazu hatte ich schon ausführlich beschrieben.

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Dieses Mal hatte ich zwei mobile Drucker im Handgepäck, im Zug muss man ja nicht so auf's Gewicht achten und darf eine "normale" Schere mitnehmen.

Die völlig unterschiedlichen Drucker (Instax Share und Polaroid Zip) und meine Erfahrungen damit, stelle ich euch in einem eigenen Beitrag vor, es würde sonst den Rahmen hier sprengen.

Letztendlich war ich sehr froh, dass ich ein Ringbuch verwendet habe. So konnte ich alles direkt irgendwie erstmal einheften und die zeitliche Reihenfolge später in Ruhe verändern.

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So sieht das Reisealbum jetzt aus, prall gefüllt mit den wichtigsten Erinnerungen, einigen Fotos und allen Tickets, Karten, Kassenzetteln, usw.

Travel Scrapbook London

Fast alles lässt sich schon unterwegs gelocht einheften, notfalls gefaltet, wie meine Reisedokumente.

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Ich habe einige Seiten für euch mal fotografiert, insgesamt hat das Scrapbook 25 beschriebene Seiten, zusätzlich noch das andere Papierzeugs. Für vier Tage eine ganze Menge!

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Ich hatte noch einige Stempel (von Papierprojekt, Nina Menden, Kelly Purkey und Hero Arts) und kleine Bögen mit Aufklebern (Simple Stories) dabei. Kleber, Tacker und drei kleine Stempelkissen. Und drei Rollen Washitape.

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Mobile photo printing

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Mein schlauer Plan war, das Reisealbum während der Rückfahrt im Zug fertigzustellen. Es ruckelte aber im Eurostar ganz ordentlich, sauber schreiben war nicht so gut möglich. Aber egal, es musste gehen.

Leider wurde dann der ICE von Brüssel nach Hause gestrichen, grrrrr, die letzten Stunden meiner Heimreise fanden in einem Ersatzzug nach Liege, einem Ersatzbus von dort nach Köln, und dem letzten kurzen Stück wieder ICE nach Düsseldorf statt. Weiterarbeiten war deshalb schwierig, ich hatte nicht genug Platz zum Schreiben und hab nur Fotodrucker und Handy auf dem Schoß gehabt.

Zum Erstaunen meiner Mitreisenden, die machten große Augen, als ein Foto nach dem anderen aus den kleinen Druckern kam.

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Den Kleinkram habe ich in drei eingehefteten Pergamintütchen gesammelt, da bleibt er auch.

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Ganz hinten im Album habe ich meine Instagram-Bilder, die ich während des Trips gepostet habe, noch einmal separat ausgedruckt und in die kleinen 4×4 Hüllen von We R Memory Keepers gesteckt.

Darauf gehe ich noch genauer ein, wenn ich über die mobilen Fotodrucker berichte.

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Eine ganz nette Bilderflut, ich hoffe, das war nicht zuviel?

Wie erwähnt habe ich nur einige Beispielseiten des Albums fotografiert, um einen groben Überblick zu zeigen.

Mein Fazit:

  • London ist immer eine Reise wert, ich will unbedingt bald wieder hin
  • ein Reisealbum on the road garantiert zeitnahe Fertigstellung
  • man kann in 4 Tagen 1000 Fotos im Laufen machen und hat vielleicht 10 Knallerfotos

Was ich in London gesehen, eingekauft und gegessen habe gibt es in den nächsten Tagen zu lesen.

Bis bald, geniesst den Sommer (solange er da ist)!

Barbara

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Über den Workshop mit drei Scrapbooking-Layouts und einem Mini Book

1. Juni 2015

Gestern beim Workshop ging glaube ich keiner ohne Einkaufstüte nach Hause. Shopping und Scrapbooking gehört ja unweigerlich zusammen, und die Shop-beim-Workshop Premiere von Sevaha war ein einfach super, sagten auch meine Gäste.

Leider können wir Scrapbooking-Liebhaber ja nicht an jeder Ecke das Material für unser heißgeliebtes Hobby kaufen, Online Shopping ist eine Lösung, aber Anfassen und "in echt" sehen ist immer wesentlich schöner! So nutzen wir jede Gelegenheit, mal in Bergen voller Stanzer, Sticker, Papiere, Farben, Masks, Alben, Project Life Sets, Stempelzubehör usw, ihr wisst schon, stöbern zu können.

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Aber es wurde auch sehr kreativ und emsig gewerkelt, voll Konzentration, denn ich hatte ein strammes Programm für den Workshop vorgesehen. Das bei diesen Treffen so beliebte Quatschen und Fachsimpeln musste ich manchmal mit Blick auf die Uhr stoppen, ha ha, aber ich hoffe meine Gäste sehen es mir nach.

Soweit ich es feststellte sind alle Mädels gestern mit drei mehr oder weniger fertigen Layouts und dem Rohling für ein Mini Book ziemlich reizüberflutet und happy nach Hause gefahren.

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Meine Beispiellayouts hatten das Oberthema " Spielen mit Mustern, Stanzen und verschiedenen Formaten".

Ein Layout in 6×12", ein eher ungewohntes Format, das sich aber super für einzelne kleinere Fotos eignet.  DSC07461

Der Vorteil so kleiner Layouts ist, dass man direkt den Text tippen kann. Es passt so in die Schreibmaschine.

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Den kleinen Umschlag, oder es ist eigentlich eher eine Tüte, haben wir mit einer Stanzform aus der neuen Produktserie "True Stories"von Shimelle für American Crafts gefertigt. Die kleine Tüte eignet sich zum Verschenken für Kleinigkeiten, oder für verstecktes Journaling beim Scrapbooking, oder um Reiseandenken wie Kassenbons etc. darin unterzubringen.

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So kann die süße kleine Tüte auch aussehen:

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Mein zweites Beispiellayout hat das Format 8 1/2 x 11", das entspricht dem US-Format für Briefe, also ungefähr unserem A4 Format.

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Für die Ringe und Kreise haben wir Stanzform Stitched Circles von My Favorite Things verwendet. Da viele im Workshop danach fragten, wird Sevaha vonm Creativ Stempel-und Scrapbooking Shop die Dies (so nennt man diese Stanzformen) direkt nachbestellen.

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Die Buchstabensticker und all die kleinen Enamel Dots, also die kleinen Pünktchen und Sternchen und Herzchen auf allen Projekten sind ebenfalls aus der True Stories Serie von Shimelle, die passenderweise auch hier auf dem Foto zu sehen ist, hi hi. Wir haben sie und ihren entzückenden kleinen Sohn aka Wonderboy letzte Woche in London getroffen.

Die kleinen schwarzen Sticker sind von Sodalicious, leider gibt es das Label nicht mehr.

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Das klassische 12" Format haben wir als drittes Layout gewerkelt, die Buchstaben sind frei mit der Hand geschnitten. Die Papiere im Materialkit sind True Stories von Shimelle, Rise&Shine von Amy Tangerine, Sodalicous, Poolside sowie Journey von Crate Paper.

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Auf jedem Layout sollte etwas Schwarzes sein, als Kontrast, als Highlight im indirekten Sinne, wie auch immer, ich brauche das einfach.

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Um diese schwarzen Kleckse auf das fertige Layout zu tropfen erforderte es schon eine Portion Mut, die nicht alle Teilnehmer hatten, aber viele haben sich doch getraut.

Ich habe versucht, und das war nicht einfach, auf dem Foto die Textur dieser Tinte einzufangen. Sie ist fast wie Siegelwachs, fest und glänzend, mir gefällt das Dimensionale sehr gut.

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Die Tinte ist von Olga Heldwein für 13arts, wir haben sie unverdünnt verwendet, um diese Struktur zu erhalten.

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Zwischendurch habe ich meinen Gästen noch gezeigt, wie man aus einem Bogen 12" Scrapbookingpapier ein schnelles Mini Book faltet. Ich habe hier mal mein Junkie-Verhalten zum Thema Kaffee dokumentiert;-)

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Einige Impressionen vom Workshoptag:

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Das Super-Duper-Dreamteam für Shop, Küche und auch sonst jederzeit, Andrea, Sabine und Sevaha, danke Mädels, ohne euch wäre nichts perfekt und rund gelaufen!! Und wäre nicht immer so lustig…

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Übrigens findet ihr meine Workshop-Termine oben in der Leiste, unter Scrapbooking (Drop-Down-Menü Workshops).

Die nächsten Workshops sind ein barb@home WS am 20. bzw 21. Juni, und dann wieder ein großer Workshop am 16. August. Details zur Buchung gibt es wie immer erst per Newsletter, wenn ihr noch kein Abonnent seit, schreibt mir gerne eine Mail.

Ich bin dann auch mal wieder weg, Canon hat mich zu einer Produkt-Einführung nach Berlin eingeladen.

Per Instagram und Facebook nehme ich euch gerne ein wenig mit.

Ansonsten wünsche ich eine stressfreie kurze Woche, ich freue mich jetzt erstmal auf zwei schöne Tage in der Hauptstadt und dann auf ein Hammer-Sommerwochenende, ich hab die ganze Woche Urlaub, yay!

Beste Grüße

Barbara

Mini Books Reisen Scrapbooking Stempel Travel Journals

Das Reisealbum für einen Kurztrip nach London

15. Mai 2015

Eigentlich wollte ich gerne ein kleines Smashbook auf meinen Wochenend-Trip nach London mitnehmen. Ausgerechnet die waren aber im Scrapbook-Laden in der Nachbarschaft ausverkauft, und online bestellen war mir zu knapp, zwei Tage vor der Reise. Nicht, dass ich diese Reise spontan gebucht hätte, aber ich bin wie so oft auf den letzten Drücker….na ja, ihr wisst, was ich meine.

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Also musste ich mir selber etwas basteln, ein Ringbuch fand ich dann auch nicht schlecht. So kann man unterwegs Postkarten, Broschüren, größere Eintrittskarten usw lochen und direkt einheften.

Das Worn Book Cover ist von Tim Holtz, die passende Ringbindung hatte ich nicht, aber eine ähnliche passte dann mit Schrauben und Muttern eingefügt auch.

Der Titel ist mit den neuen Mia-Klartext-Stempeln gestempelt, die liebe ich! Ich vermeide es inzwischen auf Mini Books, die ich im Gebrauch habe, Buchstabensticker oder überhaupt etwas klebendes auf dem Cover zu haben, was abfallen kann.

Dann noch schnell ein paar Trennseiten aus Papieren der neuen Reiseserie von My Minds Eye (World Traveller) für meine einzelnen Reisetage zugeschnitten und mit Tabs von Kelly Purkey versehen. Für die Innenseiten passen Project Life Karten ganz gut, ich habe schon eine Handvoll gelocht und eingeheftet.

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Reservekarten, Stift, eine Rolle Washi, Kleber, Schere (ich fahre mit dem Zug, ha ha), Mini Tacker und ein paar Post It Sticker, mehr werde ich nicht einpacken. Zum Lochen habe ich eine von diesen praktischen Dingern mit eingeheftet (wie heißen die denn?) womit man Papiere und Karten direkt lochen kann, diese silberne Schiene auf dem Foto.

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Und natürlich nehme ich wieder einen mobilen Fotodrucker mit , ich teste den neuen Zip von Polaroid. Der hat die gleiche Technologie wie meine Polaroid-Pogo-Drucker, deren Schwachstellen immer die fehlende Kompatibitität mit Apple war. Jetzt endlich geht das zacki zacki, keine 3 Sekunden vom iPhone aus gedruckt.

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Wenn ihr Lust habt könnt ihr mich über meine Social Media Kanäle Facebook und Instagram ein wenig durch London begleiten, diese Seiten erreicht ihr über die blauen Icons oben rechts unter meinem runden Profilfoto.

Ich besuche übrigens mein großes Kind, die in London zurzeit im Hipster-Viertel Shoreditch wohnt und arbeitet, Hotel Tochter sozusagen 😉

Während der Beitrag hier online geht, sitzen wir hoffentlich wie geplant im Prince of Wales Theatre und schauen uns das Musical "The Book of Mormon" an.

Das gefüllte Reisealbum zeige ich euch natürlich auch hier auf dem Blog, wenn ich nächste Woche wieder da bin. Während der Rückfahrt im Eurostar lässt es sich bestimmt gut scrappen.

Ich wünsch euch was, lasst es euch gutgehen am Wochenende!

Barbara

Grundlagen des Scrapbooking Project Life Scrapbooking Scrapbooking Layout Shopping Stempel Workshops

Scrapbooking und Shopping am 31. Mai in Erkrath

12. Mai 2015

Am letzten Tag im Mai könnt ihr nach Herzenslust beim nächsten Scrap-Impulse Live-Workshop scrapbooken und shoppen!

Und psssttt… beim Workshop gibt es eine Shop Premiere!

Alles zum Scrapbooking-Workshop

Es wird wieder Zeit, dass wir uns dem Scrapbookingklassiker Layouts widmen, wir werden einige Layouts in unterschiedlichen Größen und Techniken gestalten.

Dazu gehören die neusten Die Cuts Stanzen von Tim Holtz, damit werden wir Hintergründe gestalten. Aber ich möchte euch auch Beispiele zeigen, wie ihr mit Stanzern und der Schere die tollsten Muster aus euren Papieren schnibbeln und stanzen könnt.

Wir gestalten Layouts in 12“, 8 ½ x11“ und 6×12“. Und alle passen in das gleiche Album. Die entsprechenden Hüllen für die Layouts sind natürlich im Materialpaket.

Ich glaube, wir schaffen es zeitlich auch noch, ein Winzling-Minibook zu machen, auf jeden Fall bereite ich es vor.

Die Materialpakete sind gut gefüllt mit allem, was ihr zur Gestaltung eurer Layouts und des Winzling-Minis benötigt, unter anderem mit den neusten Papieren aus der Shimelle-Serie True Stories und Rise and Shine von Amy Tangerine (American Crafts) , und natürlich Hüllen verschiedene Alphasticker und Embellishments.

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Dieser Workshop ist wie immer nicht nur für „alte Scrap-Hasen“ sondern auch gut für Anfänger geeignet, es gibt umfassende Anleitungen und genügend Hilfestellung.

Wann? – 31. Mai 2015, von 10 bis 16 Uhr

Wo? – 40699 Erkrath, Begegnungsstätte der Johanniter, Hildener Str. 19

Wieviel? 65,00 Euro für den kompletten Workshop, incl. Material, Mittagsimbiss, Getränke und Kaffee/Kuchen, sowie einer Verlosung mit  neusten Scrapbooking-Goodies.

Anmelden könnt ihr euch unter dem Maillink (blauer Briefumschlag) oben rechts.   Sofort nach meiner Reservierungsbestätigung und eurem Zahlungseingang ist euer Platz verbindlich reservier. Bei Stornierungen werden euch die Materialpakete zugesendet.

Alles zum Einkaufen beim Workshop

Ich freue mich ganz besonders, dass Sevaha  Chiofalo vom Creativ- und Stempelshop in Leichlingen dieses Mal zu Gast beim Scrap-Impulse Workshop sein wird. Ich hatte ihren hervorragenden Laden für Scrapbooking, Stempeln und Deko schon vor einiger Zeit vorgestellt. 

Sevaha wird eine Auswahl der neusten Sachen aus ihrem Laden dabei haben, der Online Shop zeigt immer nur einen Bruchteil der Stanzer, Dies, Stempel, Farben, Werkzeuge, Project Life, Alben, Embellishments und… und… und , die es im "richtigen" Laden in Leichlingen gibt.

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Ihr habe die Möglichkeit, die neue große Big Shot zu probieren! Und ich kenne keinen Shop, der eine so große tolle Auswahl an Stanzen und Stanzformen hat.

Einkaufen ist selbstverständlich wie immer für alle möglich, auch wenn ihr den Workshop nicht gebucht habt. Die allgemeinen Öffnungszeiten für den Verkauf bei der Veranstaltung sind 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Adresse siehe oben.

Wenn ihr spezielle Wünsche habt, könnt ihr euch gerne vorab per Mail oder telefonisch (Kontaktdaten gibt es im Impressum auf der Website des Shops) bei Sevaha melden, sie versucht, Wünsche zu erfüllen und euch Vorbestellungen mitzubringen.

Eure Fragen zum Workshop oder der Veranstaltung beantworte ich sehr gerne, wenn ihr mir eine Mail schickt.

Wir sehen uns Ende Mai!

Barbara

Basteln Grundlagen des Scrapbooking Mini Books Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Workshops

Scrapbooking Workshops 2015

29. April 2015

Kennt ihr das auch, dieses ewige: huch, schon 12 Uhr? Oder: huch, schon April? Letzteres habe ich irgendwie vor einigen Wochen gesagt, als ich die x-te Mailanfrage wegen neuer Workshoptermine bekam.

Ich geb zu, nach dem Crop Am Rhein war ein wenig die Luft raus bei mir, kreativer Stillstand und diverse Ablenkungen und Schwierigkeiten beim Rest des Lebens hier.

Als meine Bestellungen dann aber neulich ankamen, denn geordert hatte ich schon für diverse Workshops, machte mein kreatives Herz viele kleine Hüpfer.

So schöne Papiere! Und Stanzen! Und Farben! Und ganz viele Ideen.

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Ich habe hier die neue Serie True Stories von Shimelle, die wunderschönen Reiseserien Atlas von Pink Paislee und Journey von Crate Paper. Und die frisch-fröhliche Rise and Shine Serie von Amy Tangerine. Und jede Menge neue Thickers.

Dazu hatte ich das Glück, noch rechtzeitig die neuen Sodalicious Papiere und Alphas bestellt zu haben! Ich mag die qualitativ sehr festen und ausgefallenen Produkte dieses Labels aus Polen, leider haben die Mädels den Shop geschlossen, schade.

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Hier sind als Save the date für euch endlich die Termine, die bisher für Workshops hier vor Ort feststehen:

↪ 31. Mai 2015 Scrap-Impulse Workshop in Erkrath

↪ 20. und 21. Juni 2015 barb@home Workshops in Erkrath (max. 8 Teilnehmer)

↪ 16. August 2015, Scrap-Impulse Workshop in Erkrath

↪ 06. September 2015 Scrap-Impulse Workshop in Erkrath

↪ 15. November 2015 Adventswerkstatt in Erkrath

Eine Gesamtübersicht aller Workshops, die bisher geplant sind, findet ihr auch ganz schnell über das Dropdown-Menü oben in der Leiste, unter Scrapbooking.

Wie gesagt, die Aufstellung ist noch nicht komplett, ich werde sie bei Gelegenheit ergänzen.

Alle Infos zu Programm und Buchung der Workshops gibt es dann jeweils einige Wochen vorher über den Newsletter, wenn ihr meinen Newsletter noch nicht abonniert habt, könnt ihr mir einfach eine kurze Mail schicken, und ihr seid dabei.

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Hach, ich warte ja so auf meine Minc! Der Super-Vergolder von Frau Swapp soll Anfang Mai in der EU-Version ausgeliefert werden. Zubehör habe ich schon eine Menge hier, und Ideen für die individuelle Umsetzung, natürlich auch für Workshops, habe ich reichlich.

Das war's auch schon für heute, lasst es euch gutgehen, die Arbeitswoche ist bald geschafft und ein langes Wochenende nähert sich.

Scheisswetter, again, gut für Hobbies am Tisch 😉

Alles Liebe

Barbara 

Basteln Grundlagen des Scrapbooking Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Unterhaltsames

Warum ich Scrapbooking so liebe, und wie meine Babies (fast) Topmodels wurden

16. April 2015

Ich musste mir das kurz mal wieder in's Gedächtnis rufen.

Denn ich habe eine Art kreative Lähmung. Zuviel unsortiertes Durcheinander auf dem und um den Basteltisch. Zuviel bürokratischer geschäftlicher Papierkram. Zuviele Ideen und Planungen für Workshops und Kooperationen.

Zuwenig Zeit zum Spielen.

Deshalb wollte ich einfach mal wieder feststellen, warum ich eigentlich so verrückt auf dieses Hobby war bin. Ich hab in meinen alten Layout-Galerien gestöbert, und neben den großen Ereignissen der letzten Jahre, die ich dokumentiert habe, hat es hier klick gemacht.

Bei einigen wirklich "alten" Layouts.

Ich nehme euch mit in mein Archiv auf eine kleine Zeitreise und zeige euch, welche kleinen Geschichten bei mir Emotionen auslösen, Schmunzeln, Lachen, Seufzen….

Genau das ist es nämlich, die kleinen Dinge des Lebens, die alltäglichen Geschichten, die man zu leicht vergisst.

Zum Beispiel, dass ich nicht erst seit ein paar Wochen ein zähes Ringen mit einem bestimmten Problem veranstalte, sondern schon seit neun Jahren:

Von Enten und Daunen

Oder wie ich in Holland bei den 2 Brüdern von einer Tüte Ketchup-Chips angegriffen wurde:

Collage 021

So scheinbar banale Sachen wie eine Thermomix-Party (ich hatte ganz vergessen, dass ich so lange ohne leben musste!)

Ws 092

Und wie ich reichlich blauäugig mit meinem minderjährigen Kind in eine hmmm… ziemlich freizügige Fotoausstellung ging.

Mapplethorpe

Die Einkaufsliste für die erste Abi-Klausur in unserem Haushalt, was für eine Aufregung (diese flachte im Laufe der nächsten Jahre und folgenden Abiklausuren merklich ab…) 

Klausurfutter

Und selbstverständlich drückt man als Scrapbooker nachts um 4 auf den Auslöser (ohne iPhones usw, Kamera!)

Mein Kind

Als Scrapbooker habe ich auch wichtige Themen der Zeitgeschichte direkt aufgegriffen, der Papst und Jacko tauchen in meinen Scrapbooks genauso auf, wie meine Familie 😉

Wirsindpapst

Jacko

Und dann war da noch diese Geschichte, hach ….

Topmodels

Und letztendlich hat mich die Frage nicht zum ersten Mal beschäftigt, sondern auch schon vor acht Jahren, wie man auf diesem Layout sehen kann.

Warum.ich.scrapbooke

Jetzt verstehe ich selber wieder, was das Besondere an dieser Art der Dokumentation ist.

Ausserdem, es macht ja auch soviel Spaß, mit immer neuen tollen Papieren, mit Farben und Stempeln und Deko-Elementen die Fotos und Geschichten in Szene zu setzen; den Fotos und Geschichten einen schönen Rahmen zu geben, der sie unterstreicht.

So, aufräumen, los geht's, Buchhaltung ist fertig, keine Termine am Wochenende. Die Voraussetzungen sind günstig, der Vorsatz ist da.

Dann werde ich am Wochenende mal schauen, wie es läuft mit der Kreativität.

Seid herzlich gegrüßt!

Barbara