Nach einem Teaser bei Instagram habe ich unfassbar viele Fragen zu meiner neuen Aufbewahrung für Stanzformen (cutting dies) bekommen. Deshalb gibt’s heute einen schnellen spontanen Blogbeitrag dazu.
Das Thema Aufbewahrung ist glaube ich fast unerschöpflich, wenn es um Bastelmaterial und Scrapzeugs geht. Besonders am Anfang des Jahres verspüren wir ja im Allgemeinen den Drang nach Ordnung und Übersicht. Im Laufe des Jahres und mit mehr Shopping verliert sich dieser Drang bei mir dann meistens, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Einige Jahre war ich ganz zufrieden mit der Aufbewahrung in speziellen Ordnern, leider wurden diese dann aber bei WeR Memory Keepers aus dem Programm genommen. Meine Sammlung an Stanzformen wurde (wer kennt es nicht) immer größer und die meisten neuen landeten dann erstmal unsortiert in einer Schublade. Nerviges Gewühle und dieses “wo ist denn…ich hatte doch …”.

Dann entdeckte ich letzte Woche zufällig bei einer Bestellung bei Craftelier eine Kiste für die Aufbewahrung von Stanzformen und dachte direkt: ja, das sieht doch sehr praktisch aus. Insgesamt bin ich immer mehr ein Freund von stapelbaren Kisten, egal für was.


Ich bin inzwischen aber eigentlich ganz gut im Flow und habe die Seiten bis zum 12. Dezember komplett. Einige Tage mache ich sicher noch, bevor ich die ganzen Weihnachtssachen weiter hinten in den Schrank packe. Vielleicht mache ich es doch im Januar fertig, mal schauen.
In meinem Album steckt hauptsächlich Handarbeit. Das dauert. Und macht es so einzigartig. Viele Dezembertagebücher, die ich aktuell im Netz sehe, haben untereinander ähnliche Elemente, die weitgehend aus digitalen Produktreihen (zB von Ali Edwards) gefertigt sind. Projekte, die nur mit guten Kenntnissen in Photoshop und mit Plottern entstanden sind. Superschön, aber nicht so meins.
Der Reihe nach:






