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Crop Am Rhein Event Karten Mini Books Scrapbooking Layout Workshops

Crop Am Rhein, die Workshops

13. April 2014

Das Wichtigste beim Crop Am Rhein ist für die meisten Gäste das entspannte und fröhliche Miteinander, das Treffen von Mädels, die genau so scrap-verrückt sind wie man selber, und das Wiedersehen mit Freunden.

Aber auch ein Grund für's Dabeisein sind die 8 Workshops, die im Rahmen des 4-tägigen Kreativ-Events angeboten werden. Dazu gibt es heute ein paar Fotos und Einblicke.

Am Freitagnachmittag fand, als Zusatzworkshop buchbar, der ausgebuchte Album-Workshop von und mit Cornelia Löffler statt, hier zeigt sie uns ihr Beispielalbum in voller Pracht. Das Album konnten die Gäste als Erinnerungsalbum für das Event verwenden, ein Mini-Album im Album für jeden Tag

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Wie man es aus den Workshops von Conny kennt waren die Materialpakete perfekt vorbereitet, in 3 Stunden entstanden so, bereit mit Fotos und Erinnerungen gefüllt zu werden, die CAR-Memory-Alben.

Nur mal so, im Workshop steckten:

3600 Innenseiten, mit der Cinch gelocht.
  240 Deckblätter 780 Seiten für Texte und Fotos
  660 Chipboards für die Einbände und Verstärkung, davon 240 gelocht
1200 Austanzungen per Hand gekurbelt
  240 Innenverkleidungen
  240 Blatt gemustertes Papier
  360 sonstige Papiere
    60 Umschläge
    48 Satinband
    60 m Schnur
  240 Drahtkämme
  120 Embellishmentteilchen
  120 m Bindeleinen
    60 Verpackungen
    60 Anleitungen
    60 Schnellhefter
    60 Tragetaschen fürs Kit
dazu kamen Verschnitt/falsche Lochung 300 Blatt

Das ganze von Conny vorbereitet, geschnitten, von ihren Mann gekurbelt. Mit Hilfe Ihrer Tochter verpackt. Eine Meisterleistung!

Alle Alben sahen ein wenig anders aus.

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Es wurde einen Nachmittag lang emsig gewerkelt, geklebt und geschnattert

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Und nicht nur Conny hat direkt am ersten Abend schon einige ihrer Seiten gefüllt:

Car Memory Album innen

Am Samstag fanden Workshops von Olga Heldwein (links) und Paige Taylor-Evans (rechts) statt.

Hier sind sie zusammen bei unserer Begrüßungsfeier am Freitagabend. Ich habe während des CAR mehr als 1000 Fotos gemacht, aber doch bestimmte Fotos vergessen, zum Beispiel die Referenten in ihren Workshops mit ihren Werken zu fotografieren, tja, schade.

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Olgas unkomplizierte und erfrischende Art machte gute Laune, sie war zum ersten Mal in Deutschland und sehr begeistert von der positiven und kreativen Stimmung beim CAR.

Hier ist ihr Beispiellayout aus ihrem Workshop im Format 20×20 cm zu sehen:

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Auf dem Demo-Tisch sah es nach Arbeit aus, Olga hatte eine große Auswahl an Farben und Material mitgebracht, und die Teilnehmer waren fasziniert, besonders wenn es der erste Kontakt mit Mixed-Media Techniken und Material war.

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Die Farben des polnischen Herstellers Ayveeda haben allen sehr gut gefallen, ich habe sie direkt für meinen nächsten Workshop bestellt.

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Olga hatte einige der dekorativen Elemente selber hergestellt, mit Crafter's Clay und Silikonformen von Martha Stewart, eine Sache die ich direkt morgen auch probiere, ich werde berichten!

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In Olgas Workshop trauten sich einige Teilnehmer zum ersten Mal an Strukturpaste und Sprühfarben, an Tüll und Spitze, und waren angenehm überrascht von den Ergebnissen.

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Bei freier Farbwahl sah jedes der kleinen Kunstwerke anders aus!

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Mittagspause, nach dem Essen begann man sich draussen zum Gruppenfoto zu versammeln, der Blick auf den Rhein ist doch immer wieder schön.

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Der Layout-Workshop mit Paige erforderte einige Erklärungen, sie hüpfte kurzerhand auf einen Stuhl, damit auch alle ihre detaillierten Erläuterungen gut verstehen konnten. Paige ist ein Energiebündel und strahlt diese typisch-amerikanische Offenheit und gute Laune aus.

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Ihre Layouts sind immer sehr farbenfroh, und voll mit handgeschnittenen Elementen.

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Hier ist das zweite Layout aus dem Workshop von Paige, beide sind aus einem Scrapbooking-Kit von Studio Calico entstanden.

The Pink Bike

Für die ganz Unermüdlichen gibt es immer am Samstagabend noch einen Workshop. Dieses Mal war Dana Fleckenstein zu Gast und zeigte Karten mit Letterpress-Techniken. Sie hatte einige ihrer wunderschönen Karten als Beispiele mitgebracht.

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Eine kurze Nacht, nächtliche der Blick auf den Rhein von meinem Zimmer aus, auch ein Grund, warum ich diese Location so gerne mag.

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Nächster Tag, Sonntag, zeitgleich fanden der Workshop Dani Peuss und mein eigener Workshop statt, deshalb gibt habe ich davon nicht so viele Fotos machen können.

Im Workshop von Dani Peuss wurde ein Mini Book von Anfang bis Ende von Hand gemalt, gestempelt und zusammengebunden, bzw genäht.

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Wie man es kennt von Dani Peuss, war ihr Workshop perfekt organisiert und durchgeplant, mit vielen schönen Details und sehr gut nachzuarbeiten.

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Wie schon erwähnt, ich habe heute leider kein Foto für euch, von Dani, nur eines aus dem Workshop, ihr seht sie da hinten mitten zwischen den Gästen in Aktion.

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Mein eigener Workshop hatte den neuen Trend Pocket Page Scrapbooking zum Thema. Ich hatte aus dem Materialkit des Workshops 4 verschiedene Layouts vorbereitet um zu zeigen, dass sich Project Life Hüllen auch prima für Layouts einsetzen lassen.

(Oder für Fotoalben für Nicht-Scrapbooker, anderes Thema, werde ich noch aufgreifen…)

Hier ein Layout mit 4 Fotos im Format 10×15 cm, von denen zwei zerteilt werden, damit sie in die Taschen passen.

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Für das nächste Layout hatten die Teilnehmer vorher eine Hausaufgabe bekommen, ein ungewöhnliches Fotoformat von 30,5×10 cm war für dieses Layout mitzubringen.

Beim digitalen Service fotoporto kann das spezielle Format bestellen, es passt perfekt in die Hüllen. Besonders eignen sich Panoramafotos, was macht man sonst eigentlich damit, viele Kameras bieten ja diese Funktion?

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Wie hier unten auf den Layouts einiger Teilnehmer zu sehen ist, wirkt das Format ganz besonders, auch für Gruppenaufnahmen, oder Familienfeiern, oder Landschaften …

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Mein Layout Nummer drei, die Papiere aus der Studio Calico Serie Lemon Lush passen unglaublich gut zu den Fotos. Sehr subtil sind einge aus farbigem Vellum ausgestanzten Teile mit verarbeitet, wenn ihr die Fotos zum Vergrößern anklickt seht ihr es besser.

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Beim vierten Layout habe ich die Ecken wie bei Project Life gerundet, um den Effekt zu probieren. Insgesamt gefällt mit diese Art von Layouts aber ohne runde Ecken besser.

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Ich hatte den Eindruck, dass die Idee vom Pocket Page Scraopbooking ganz gut angekommen ist und diese Anregung weiter aufgegriffen wird, es kässt sich gut damit spielen, und auch kleinere Papiere, z.B. 6×6" Blöcke lassen sich prima einsetzen.

Das war der Sonntag, am Abend reiste dann ungefähr die Hälfte der Teilnehmer ab (die, die das Basispaket gebucht hatten) und die ersten Abschiedstränen flossen.

Am Montag vormittag stand ein Mini Book Workshop mit Dana Fleckenstein auf dem Programm, dieses ganz zauberhaftes Teil mit vielen Fächern und Täschchen präsentierte sie ihren Teilnehmern.

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Selfie von uns beiden, Dana ist im Design Team des US-Herstellers Studio Calico und war zum ersten Mal zu Gast beim CAR.

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Hier sieht man die traumhafte Kulisse, der Wintergarten im Hotel Haus Oberwinter bietet die schönste Sicht während der Workshops, da oben macht es Spaß, kreativ zu sein.

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Ein paar Details vom Mini Book, auch aus einem Scrapbooking-Kit von Studio Calico entstanden

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Und am Nachmittag der letzte Workshop des Events, ich hatte das Thema "Mini Book für viele Fotos auf einem Layout" aufgegriffen.

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17 Fotos auf einem Layout, nicht schlecht, wenn man ein Ereignis, einen Kurzurlaub oder wie ich einige Momente im März verarbeiten will.

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Das sind Fotos, die ich normalerweise auch in mein Project Life Album packen könnte, mit Project Life Textkärtchen verarbeitet. Aber eben praktischerweise auf einem Layout, das mit in's normale Scrap-Album passt.

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Auf dieser Seite sieht man, wie gut sich meine neuen #Hashtag-Stempel für Layouts und Project Life verwenden lassen.

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Wenn euch die Stempel interessieren schaut nächste Woche nochmal vorbei, ich habe noch einige zum Verkauf und werde sie nochmal richtig fotografieren.

So, das war ganz schön viel zu gucken und zu lesen (und zu schreiben).

Jetzt muss ich ins Bett, ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

 •••• •BARBARA

Drucken Fotografie Fotografieren Give Away Mini Books Unterhaltsames

Feine Fingerbooks

24. Februar 2014

Das kennt ihr doch sicher auch, was schenkt man bloß? Zum Geburtstag, zum Muttertag, zum Jubiläum, statt Blumen zu einer Einladung.

Oder einfach, weil man jemandem eine Freude machen möchte.

Etwas Besonderes sollte es sein, ein persönliches Geschenk am besten. 

Wie wäre es mit einem fingerbook?

Kann man sich natürlich auch selber schenken;-)

Ich verschenke sehr gerne, auch z.B. als Gastgeschenk für Einladungen zum Essen, kleine selbstgemachte Fotoalben. Aus Zeitmangel habe ich aber dieses Mal eine andere Variante gewählt und habe als Geschenke zwei Fingerbooks mit Fotos aus unserem letzten Urlaub bestellt. Der Bestellvorgang ging ratz fatz, wie auf der Seite von fingerbooks versprochen, kein Software-Download, kein Schnick-Schnack.

24 Fotos auf der Festplatte eures Computers auswählen, das Hochladen dauerte dann bei mir ca. 3 Minuten. Die Reihenfolge der Fotos lässt sich nach dem Hochladen noch beliebig verändern. Farbe des Binderings auswählen, schwarz oder weiß, und wenn man möchte noch Kugelkette oder Lederband.

Dieses ist die Größe large, ca. 10×15 cm :DSC03225

Die fingerbooks haben eine seidenmatte Folierung, sie sind robust und perfekt für die Handtasche, das Material fühlt sich angenehm und sehr haltbar an

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Cover und Rückseite der fingerbooks bestehen jeweils aus einer Collage von 12 Fotos, jedes Album enthält 24 Fotos.

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Als Geschenk für meine Tochter hatte ich ein mini-fingerbook machen lassen, das ist ca. 10×7 cm. Für das Mini habe ich zusätzlich ein Holzcover bestellt, das kann man nach Wunsch auch besonders gravieren lassen, für den ganz persönlichen Touch.

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Perfekt für die Handtasche! Und wirklich viel viel schöner, als sich Fotos auf dem Handy anzuschauen.

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Ich habe meine fingerbooks Montagabends bestellt, Samstags waren sie in der Post. 

Die netten Leute von fingerbooks haben mir für meine Leser DREI Gutscheine zur Verfügung gestellt, ich verlose sie unter Allen, die unter diesem Beitrag kommentieren.

Die Gutscheine haben jeweils einen Wert von 20,-€, dafür gibt es das größte Format, oder eines der schicken kleinen Fingerbooks mit Holzeinband, so wie meins auf dem Foto oben.

Also, wie findet ihr das? 

Die Kommentare sind bis Mittwoch, den 26.02. um Mitternacht geöffnet, drei glückliche Gewinner der fingerbook-Gutscheine lose ich dann am Donnerstag aus.

Am Mittwoch gibt es auch endlich einen neuen Post zum Project Life, ich habe die letzten Wochen im Albun fertiggestellt und einen neuen Zitatedownload für euch, bis dann!

•••• •BARBARA 

Mini Books Scrapbooking Layout Workshops

Ein Scrapbooking Workshop im Februar

11. Februar 2014

Am vergangenen Sonntag fand mein erster Scrapbooking-Workshop des Jahres 2014 statt.

Was gibt es besseres um diese Jahreszeit, als einen Jahresrückblick auf die Highlights? Ich hatte diese Vorlage gestaltet, und den 31 Teilnehmern des Workshops machte es Spaß, dieses kleine Album nachzuarbeiten, oder im eigenen Stil umzusetzen.

Basis war ein einfaches Ringbuch aus der Capture-Serie von Basic Grey. ich habe es auseinandergepflückt,  mit gemusterten Papieren und Stickern aufgehübscht, mit Fotos und Text gefüllt und so wieder zusammengesetzt:

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Gar nicht so einfach, für jeden Monat nur ein Foto auszusuchen!

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Zumindest technisch gab es für mich keine Probleme, da ich meine Fotos in Monatsordnern in Picasa speichere.

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Die kleinen leicht transparenten Buchstabensticker (Amy Tangerine, Harper, American Crafts) haben den Gästen des Workshops besonders gefallen, sie sehen auch super auf Fotos aus, fast wie gestempelt.

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Durch das Album zieht sich ein System, wie ein roter Faden. Rechts das Foto, der Monat mit Buchstabenstickern und ein wenig ergänzender Text zum Foto auf der anderen Seite.

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Für dieses Selbstportrait, vor lauter Langeweile im Bett im Krankenhaus entstanden, bekam ich von meinen Kindern den Nickname Lord Voldemort, a.k.a. der dunkle Lord. Das muss ich unbedingt noch nachtragen ins Album, fällt mir gerade ein. 

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Die halbtransparenten Pfeile von Studio Calico wollte ich eigentlich aufnähen, sie flutschen mir aber ständig under dem Füßchen der Nähmaschine weg, also habe ich sie kurzerhand angetackert, sieht auch gut aus und hält auf dem Cover.

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Dieses Mal hatte ich besondere Gäste, eine Mutter mit ihren vier scrapbookenden Töchtern, ist das nicht klasse? Ich bin immer begeistert, wenn ich Andrea mit ihren Kindern erlebe, und wie sie alle fünf das gleiche Hobby mit Begeisterung teilen.

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Am Nachmittag wurde gestickt, Titel auf Layout.

Mein Musterlayout sieht so aus, die Hintergrund-Gestaltung entdeckte ich erst vor ein paar Tagen in der Gallery des Studio Calico Design Teams, und musste das von Hand geschnittene Patchworkmuster unbedingt aufgreifen.

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Gestickt wurde mit Hilfe der Buchstaben-Schablonen von Amy Tangerine und die Teilnehmer waren erstaunt, wie einfach das funktionierte. Einige Damen hatten seit ihrer Schulzeit nicht mehr gestickt und waren skeptisch, ob das noch klappen würde. Aber Erfolg auf ganzer Linie!

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Da ich ein großer Freund von selbstgemachten Embellishments (so nennt man die Dekorationen, die man beim Scrapbooking verwendet) bin, haben wir im Workshop diese Federn gestaltet. Jeder konnte die Farben speziell auf sein Foto abstimmen

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Die Nähmaschine und die Schreibmaschine waren auch wieder im Einsatz

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Danke, dass ihr bei mir zu Gast gewesen seid!

Und ich glaube, Scrapbooking hat nach diesem Workshop-Tag wieder einige neue Fans gewonnen.

•••• •BARBARA   

 

Dezember-Tagebuch Mini Books

Dezember-Tagebuch – die nächsten Seiten

30. Dezember 2013

Bevor der Dezember vorbei ist zeige ich euch noch schnell ein paar Seiten aus meinem Album. Eigentlich wollte ich jetzt schon fertig sein, aber wie das so ist mit guten Vorsätzen…

Mir kommt es vor, als würde ich seit Tagen nur zwischen Gummistiefeln und Pantoffeln wechseln, und die Feiertagsplauze wächst scheinbar stündlich.

Aber es fühlt sich entspannt an, und gut.

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In diesem Jahr ist mein Dezember-Tagebuch nicht so sehr eine wirklich tägliche Dokumentation, sondern eher eine Gesamtaufnahme des Dezembers, mit Details und vielen Fotos. Manchmal habe ich nur eine Seite pro Tag gemacht, manchmal, wie an meinem Geburtstag mehrere.

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Mein Sohn hatte mir diesen Gutschein gestaltet, er war in dem kleinen Topf und musste natürlich mit Vorder- und Rückseite ins Album.

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Es ist ja nicht so, als würde ich nicht AUCH noch Project Life machen, einige Fotos und Sachen vom Dezember enden sicher auch im PL-Album.

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In meinem Studio Calico Kit waren ganz winzige Sternchen-Pailetten, mit einem Loch in der Mitte. Ich wusste genau, dass ich microkleine Brads irgendwo hatte, nach recht langer Suche fand ich sie dann auch, deshalb das Detailfoto. Gerade die kleinen Details machen mit großen Spaß beim Scrapbooking, aber die elende Sucherei (ich hatte doch…da war doch mal in einer Kiste…ich weiss es doch genau…) kostet mich oft viel Zeit.

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Noch ein Detail, in einer der Taschen der Fotohüllen habe ich ein passend zurechtgeschnittenes Stück transparenter Sternchenfolie gepackt, ich mag diesen Effekt des Durchscheinens.

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Die Hüllen der Basic Grey Capture Alben haben einen freien Streifen in der Mitte, den ich inzwischen sehr klasse finde, die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielseitig.

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Das Ringbuch steht immer leicht unter Spannung wenn es geöffnet liegt, deshalb ist es nur leicht schief zu fotografieren, weil ich die Seiten zum Fotografieren nicht extra rausnehme und beide Hände für die Kamera brauche.

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Noch 9 Tage, die werde ich in einem Rutsch fertigmachen können, denn die Fotos sind schon ausgedruckt.

Jetzt muss ich mich schnell in den Einkaufswahnsinn stürzen, ich hoffe der größte Run ist schon heute morgen gewesen.

Bis morgen, ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA

Dezember-Tagebuch Give Away Mini Books Project Life Scrapbooking

Dezember-Tagebuch – die nächsten Seiten, und Goodies für euch

15. Dezember 2013

Heute habe ich mit meinen Schlemmercrop-Mädels noch richtig Geburtstag gefeiert, deshalb melde ich mich erst zu später Stunde.

Noch ein kleiner Reminder, habt ihr schon den Beitrag: Blogger für Helenes Helfer gelesen? Ich lege ihn euch noch einmal wärmstens ans Herz!

Der vorweihnachtliche Wahnsinn, eine fiese Sinusitis (immer noch was auf die Nase) und die Feierei haben mir nicht viel Zeit zum Scrapbooking gelassen, aber ein paar Seiten im Dezember-Tagebuch habe ich trotzdem geschafft.

Ich mag es gerade sehr, wenn man durch Seitenhüllen die folgenden Seiten schon hindurchblitzen sieht, so wie hier auf der rechten Seite:

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Der December Schriftzug ist aus dünnem hellem Holz, ich habe ihn aber passend zum dunklen Papier mit Holzmuster auf der Gegenseite mit Distress Stains eingefärbt:

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In diesem Jahr ist mein Dezember-Tagebuch nicht so sehr ein Tagebuch mit Ereignissen des entsprechenden Tages, sondern eine Dokumentation meiner Umgebung, und fotolastiger als in den Vorjahren.

Da man diese rechte Seite durch die Hüllen der Vorseite sieht habe ich darauf geachtet, sie nicht zu unruhig zu gestalten.

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Da sind wir dann beim Nikolausabend, an dem Tag war ich schon total erkältet. Ich bin abends nicht draussen gewesen. sondern habe nur ein Foto aus meinem Schlafzimmerfenster gemacht. Im Dunkeln, die Kamera auf dem Blumenkasten abgestützt, ohne viel Gefummel im Automatikmodus und natürlich ohne Blitz, ich bin zufrieden mit dem Bild, unter den Umständen.

Ihr könnt die Bilder hier auf dem Blog übrigens durch Anklicken immer für Details vergrößern, falls ihr das noch nicht wusstet.

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Das Internet und besonders Pinterest ist ja zur Zeit voll mit Inspirationen für Dezember-Tagebücher, entdeckt habe ich dabei z.B. bei Marie Lottermoser diesen süßen Kalender zum downloaden, ich habe ihn ausgedruckt und mit in mein Album geheftet.

Die Rückseite des ausgedruckten Kalenders habe ich mit Papier aus einer Werbung in der Tageszeitung beklebt, ich sammle diese Dinge für solche Zwecke gerne. Momentan mag ich große Fotos im Album, am 6. Dezember hatte es in der Nacht geschneit und ich habe morgens schnell dieses Foto vom Garten gemacht.

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Um die kleinen filigranen, aus Vellum (transparentes Papier) ausgestanzten Schneeflocken oben auf der Seite mit dem großen Foto aufzukleben, habe ich den kleinen Xyron Sticker Maker reaktiviert, das Ding ist wirklich die einfachste und sauberste Lösung, wenn man filigrane oder transparente Teile aufkleben möchte.

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Diese Kiste steht immer griffbereit, mit weihnachtlichen Papieren und Verzierungen, Datumsstempel und dort wandert auch erstmal alles hinein, was mir so in die Finger kommt und sich eventuell verwenden lässt, siehe oben …

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Links und rechts hängen meine weihnachtlichen Washi Tapes griffbereit an der Kiste, eine Seite in rot

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und die andere Seite in schwarz-weiß-gold

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Auch bei Zeitknappheit mache ich täglich mehrere Fotos, mit Kameras oder iPhone, und drucke sie meistens abends schnell aus, während ich sowieso am Computer sitze.  Sie sind dann schon mal mit in der Kiste und ich kann direkt loslegen, wenn ich Zeit habe.

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So, und weil heute der dritte Advent ist gibt es noch einmal etwas zu gewinnen.

Zwei Sachen, um genau zu sein, ich verlose ein Weihnachts Project Life Kit mit 100 Karten, das sich natürlich nicht nur für Project Life sondern auch für's Dezember-Tagebuch oder Layouts ganz prima eignet.

Und als zweites Leckerchen verlose ich ein Stempelset von Klartext/Dani Peuss, auch perfekt für Project Life oder ein Dezember-Tagebuch geeignet.

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Wenn ihr eines dieser kleinen Geschenke euer eigen nennen möchtet, sagt mir bitte in eurem Kommentar, ob ihr lieber das Project Life Kit oder das tolle Stempelset gewinnen möchtet.

Ich schließe die Kommentare für diese Verlosung am Dienstagabend, das ist der 17. Dezember, um Mitternacht. Den Gewinner gebe ich hier am Mittwoch bekannt, bitte schaut dann einmal vorbei.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche, stresst euch nicht und nehmt euch mal ein paar Minuten Zeit für euch!

•••• •BARBARA

Dezember-Tagebuch Mini Books

Dezember-Tagebuch 2013

5. Dezember 2013

Bereits zum fünften Mal dokumentiere ich unsere Adventszeit in einem ganz besonderen Album, in meinem Dezember-Tagebuch.

Ich bitte übrigens darum, die grottigen Fotos zu entschuldigen, trotz Tageslichtlampe bekomme ich heute nix Gescheites hin, muss am Orkan Xaver liegen. Und ich finde das Stativ irgendwie nicht …

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Den Rohling für 2013 habe ich bereits im November in der Adventswerkstatt gewerkelt, jetzt wird er gefüllt.

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Gefüllt mit Fotos und Texten, mit Erinnerungen und kleinen Schnipseln, die mir im Dezember in die Finger fallen.

Inzwischen sind die ersten Seiten gestaltet. In diesem Jahr wird es nicht viel Gedöns geben, schlicht und schnell ist die Devise, mal schauen ob ich das durchhalte (bin ich doch eher der " hier noch was stempeln und da noch was stanzen" Typ).

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Kurz und knackig ist auch meine Devise für den Dezember, hier auf der ersten Seite als Einleitung und Motto verewigt.

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Ich werde wahrscheinlich eine Doppelseite pro Tag machen, mal schauen.

Hauptaugenmerk liegt bei mir wie meistens auf den Fotos, ganz klar. Sehr hilfreich, wie auch beim Project Life, ist hier das schnelle und aktuelle Drucken der Fotos zu Hause.

Noch keinen Drucker? Da habe ich eine Empfehlung, vielleicht noch rechtzeitig für den Wunschzettel, der kleine und handliche Canon Selphy, ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen und der unproblematischen einfachen Handhabung. Selbst Photos vom Smartphone, wie diese hier unten, sehen groß ausgedruckt gut aus.

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Am 3. Dezember war ich in der Stadt, deshalb hier die Starbucks-Seite. Tradition in jedem meiner Dezember-Tagebücher, mit Becher!

In diesem Jahr habe ich wieder ein Experiment beim ersten Latte der Saison gewagt, letztes Jahr war es der Lebkuchen Latte und dieses Jahr der Orange Mocha. Bäh, sag ich nur, zu süß, nix da. Ich bleib bei meinem Favoriten in der Adventszeit, dem Toffe Nut Latte.

Auf die Seite unter dem Becher habe ich einen Ausdruck meines Blogeintrages vom 3. Dezember geklebt, auf die Rückseite des Bechers einige Kommentare.

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Die goldenen Zahlensticker numerieren die Tage, ich lege gerne noch etwas darunter, hier zum Beispiel ein Kreisornament, das ich aus der Starbucks-Banderole gestanzt habe.

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Das war ein erster kleiner Einblick in mein Dezember-Tagebuch, ich habe auch noch viele Tipps und Anregungen vorbereitet, jetzt muss ich aber schnellstens eine sich im Anzug befindliche Erkältung im Keim ersticken, sprich weg vom PC und ab ins Bett.

Ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA 

Basteln Dezember-Tagebuch Mini Books Workshops

Bereit für den Advent, mit Dezember-Tagebuch und Home Deko

18. November 2013

Ja, bereit bin ich, und sind auch die Teilnehmer meiner Scrap-Impulse Adventswerkstatt gestern.

Das Dezember-Tagebuch ist Tradition bei mir, wie bei vielen Scrapbookern und Erinnerungs-Machern (Memory Makers hört sich irgendwie cooler an, wie das mit Englisch immer so ist) auf der ganzen Welt, wenn ihr "december daily" googelt findet ihr überall im Web und besonders auf Pinterest viele Inspirationen dazu.

Bereits zum fünften Mal werde ich meine Adventszeit und den Monar Dezember mit Fotos, Texten und allem was mir passend erscheint dokumentieren. So sieht mein Album dieses Jahr aus:

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Das Ringbuch im Format 25,5×22 cm (7×9") ist von aus der Capture Serie vom Hersteller Basic Grey, ich habe ihm ein weihnachtliches Outfit verpasst.

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Der Buchrücken ist mit selbstklebendem eingefärbten Leinen, der Farbton heißt übrigens Rudolph;-), bezogen, und mit Stempeln und passenden Stoffsternen veredelt

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Dieser große Schriftstempel ist von Tim Holtz, und mit dem witzigen Buchstaben-Rollstempel von Pebbles lässt sich genau Dezember 2013 stempeln, genial!

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Das Album wurde im Workshop mit 30 Seiten und Hüllen gefüllt, die Hüllen gibt es übrigens auch bei Dani Peuss, auch als Hinweis für die Teilnehmer. Ich habe dieses Mal bewusst die Zahlen für die Tage noch nicht angebracht, um mehr Flexibilität bei der täglichen Gestaltung zu haben.

Die einzelnen Seiten in meinem Album zeige ich euch dann immer aktuell hier auf dem Blog im Dezember, wenn sie mit Fotos und Texten gefüllt sind.

Es sind selbstgemachte Confetti-Cards in den Hüllen, mein erster Versuch ist etwas verunfallt, man sollte VOR dem Nähen passend zuschneiden, ha, ha.

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Im Workshop gelang es den Teilnehmern aber dann!

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Zweites Projekt in der Adventswerkstatt, wir haben eine Leinwand in 25×25 cm als weihnachtliche Home Deco gestaltet, sie lässt sich aufhängen oder ins Regal oder auf eine kleine Staffelei stellen.

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Neu belebt habe ich eine Technik, die etwas in Vergessenheit geraten ist, die gute alte Schrumpffolie, gibt es z.B. bei DaWanda . Ein ausgestanztes Label, mit Mini Brads befestigt:

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Hier seht ihr alle geschrumpften Elemente (übrigens haben wir als Unterlage einen Pizzastein verwendet, sehr gut!), unter anderem den klassischen Tim Holtz Santa, gestempelt und ausgeschnitten. Der Stempel ist im Original 9×10 cm, der geschrumpfte Weihnachtsmann ist nur noch 3,5×4 cm groß!

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Beim Schrumpfen wurde die von Inga entwickelte "Zwei-Gabel-Technik" angewendet, die diesen spannenden Vorgang ungemein erleichtern kann.

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 Hier könnt ihr in einem kleinen spontanen Instagram-Video sehen, wie flott das mit der Schrumpferei geht

Schrumpfplastik (oder Shrink Plastic, wenn ihr bei You Tube Anregungen sucht) ist eine feine Sache, individuelle Dekorationen lassen sich prima selbermachen. Wir haben die einfachste Variante gewählt, mit Staz On Stempeltinte auf Schrumpffolie gestempelt, ausgestanzt oder -geschnitten und mit dem Heißluftfön erhitzt, fertig. Aufkleben lassen sich die Elemente dann gut und unsichtbar mit Glossy Accents.

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Bei der Gelegenheit nochmal ganz herzlichen Dank an meine zwei spontanen Schrumpf-Gehilfen Inga und Sabine, ohne die das Abenteuer Schrumpfplastik nicht so einfach für einige Anfänger zu bewältigen gewesen wäre!

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Ich war sehr beschäftigt und habe wenig Zeit für Fotos gehabt, aber etwas muss ich euch noch zeigen :

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Auf ihrem Tisch verbreitete Conny Extra-Stimmung mit Windlicht, das seht ihr im Hintergrund. Und diese Leinwand hat ihre Bekannte Inge gewerkelt, die zum ersten Mal in einem Workshop war, und überhaupt zum ersten Mal Scrapbooking versucht hat, ist das nicht klasse?

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Das zeigt mir wieder, dass man kein Kreativ-Experte sein muss, oder Erfahrung haben muss, auch für absoluter Anfänger sind so schöne Ergebnisse in meinen Workshops machbar, darüber habe ich mich sehr gefreut, und das nicht zum ersten Mal!

Überhaupt waren wieder einige "Frischlinge" gestern dabei, es ist immer wieder wunderbar zu erfahren wenn jemand dann total begeistert ist, vom Scrapbooking, von den supernetten Mädels in meinen Workshops und der kreativen Atmosphäre.

Aber auch ganz alte Häsinnen wie Conny haben noch Spaß, Conny war glaube ich schon zum 5. Mal bei der Adventswerkstatt und hat den Projekten wieder ihren ganz persönlichen Touch gegeben, das seht ihr hier unten. Aus den umfangreichen Materialpaketen lässt sich vieles abwandeln, meine Modelle in den Workshops sollen ja nur Anregungen geben.

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Das waren einige Impressionen von der diesjährigen Adventswerkstatt, was ich sonst in den letzten Tagen so erlebt habe, neue Workshop-Termine, ein ganz tolles Gewinnspiel (ich sage nur Kanada) und mehr zu Project Life könnt ihr im Laufe der Woche lesen.

Have a good one!

 •••• •BARBARA 

Fotografie Give Away Mini Books Travel Journals

Ein neues Kameraband – Give Away

13. Oktober 2013

Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt, hat es vielleicht schon gesehen, ich habe ein neues Kameraband! Rechtzeitig vor meinem Urlaub traf es hier ein, im Urlaub hatte es die Chance unter verschiedensten Bedingungen getestet zu werden.

Ich möchte euch hier nichts empfehlen, was ich nicht eine Zeitlang selber ausprobiert und für mich für gut befunden habe, das wisst ihr ja.

Mich interessierte besonders die Handschlaufen-Funtion, deshalb suchte ich mir aus dem umfangreichen Angebot des Shops KLICKKLICKZOOM diese Schnellverschluss-Variante von IMO aus. Ausserdem wollte ich zur Abwechslung mal was klassisch-maritimes für den Urlaub.

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Das Kameraband ist innen mit Neopren gefüttert, das macht es extrem angenehm auch auf nackter Haut zu tragen, im Sommer, wenn man ohne Tuch und Kragen herumläuft, im T-Shirt oder wie ich hier mit der Kamera am Strand

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Als sehr praktisch erwies sich der Schnellverschluss, damit klickt man das lange Band ab und aus den zwei kurzen Teilen an der Kamera wird eine kleine Handschlaufe, manchmal stört das lange Band ja doch.

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Die Kombination mit dem braunen Leder fand ich auch besonders schick, ich mag diesen vintage-mäßigen Stil von braunem Leder und dem rustikal gewebten Band, mein Modell heißt Blueie.

Obwohl, ich konnte mich kaum entscheiden bei der großen Auswahl an schönen Mustern und Modellen! Diese hier unten waren auch in meiner engeren Wahl:

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Apropos entscheiden, für welches Band würdet ihr euch entscheiden ?

Ja, ihr lest richtig, meine Scrap-Impulse Leser dürfen sich eins aussuchen!

Ich darf ein Band verlosen, ein Design-Kameraband nach Wahl für eure Kamera.

Verratet mir, für welches Band ihr euch entscheiden würdet, schaut mal hier im Shop von KLICKKLICKZOOM.

Wer bei Facebook den Link zur Verlosung teilt, hat DOPPELTE Gewinnchancen. Wer die Verlosung auf seinem Blog verlinkt, hat eine ZUSÄTZLICHE Gewinnchance! Ihr müsst das natürlich in eurem Kommentar vermerken, damit ich die Zahl eurer Lose erhöhen kann.

Ich freue mich, wenn ihr mitmacht! Und denkt an Weihnachten, das steht fast vor der Tür ;-), so ein Kameraband ist doch auch Super- Geschenk für jeden Fotografen, oder? 

Ich schließe die Kommentare für das Give Away am Donnerstag, dem 17. Oktober um Mitternacht.

Was gibt es sonst? Ich war in den letzten 2 Wochen sehr beschäftigt mit dem Umzug meines Sohnes nach Bayern, er studiert jetzt dort. Das Nest ist fast leer, ein sehr komisches und nicht unbedingt schönes Gefühl.

 …Da ich momentan nur halbfertige Layouts und Project Life Seiten und nix Sehenswertes hier liegen habe, zeige ich euch noch ein paar weitere Seiten aus meinem letzten Smashbook:

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Man sieht, wie viele Schnipsel, Etiketten und sonstiges Papierzeugs sich prima in dieser Form von Urlaubs-Erinnerungsalbum verwenden lassen.

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Auf dieser Seite unten rechts war ein großer aufgedruckter Frauenkopp, manchmal passen die Seiten im Smashbuch so gar nicht zu dem, was man ins Buch bringen möchte. Ich habe einfach ein Stück Transparentpapier (das habe ich aus dem Restaurant um das es im Text geht, und es ist frisch, nicht aus dem Essenskorb*hihi*) auf die Seite geklebt, so wurde es etwas besser.

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Es wird wohl noch etwas dauern, bis die letzten Tüten aus dem Urlaub hier untergebraucht sind, aber ich bin guter Dinge.

Denn, auch wenn es gerade erst richtig Herbst ist, ich bin in den letzten Vorbereitungen für die traditionelle Scrap-Impulse Adventswerkstatt, der Dezember kommt schneller als man denkt.

Und ich habe traumhaft schöne Weihnachtsserien für die Projekte ausgesucht, die Pakete werden sehr lecker 😉

Die Adventswerkstatt findet am 17. November statt, die Infos gehen in den nächsten Tagen per Newsletter raus.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

•••• •BARBARA 

Mini Books Scrapbooking Travel Journals USA

Smashbook zum Ersten

30. September 2013

Regelmäßige Leser wissen, dass ich meine Reisen unterwegs gerne im Smashbook dokumentiere. Und warten sicher schon auf ein paar Bilder? Work in progress …

Reisealben nach dem Urlaub sind klasse und nichts Neues, aber im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, wie schnell man Details und alltägliche, aber charmante Dinge aus dem Urlaub vergisst, bei den vielen Eindrücken die so eine Reise mit sich bringt ist das normal. Wieder zuhause holt der Alltag uns auch schneller ein als uns lieb ist, und oft vergeht einiges an Zeit, ehe man das Urlaubsalbum fertigstellen kann.

Bei mir nicht mehr, ich versuche es jedenfalls.

Unterwegs schreibe ich mir im Laufe des Tages Stichworte auf, als Notiz auf einem Block oder im Telefon. Ich habe immer einen Ziplockbeutel in der Tasche, da kommt alles rein was so anfällt, Karten, Prospekte, Quittungen, auch mal ein Zuckertütchen und was mir sonst so in die Finger kommt und mich an diesen Tag erinnert.

Abends kommen die Notizen mit in die Tüte des Tages, und die Tüte bekommt ein Nümmerchen oder das Datum.

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So sieht das nach einigen Tagen aus, Rückstand, aber ordentlich archiviert (beim Schreiben meiner Reiseberichte für den Blog habe ich übrigens auch auf's Smashbook und die Tüten zurückgegriffen, gerade bei Rundreisen verliert man doch manchmal den Überblick)

Und jeden Tag ein leeres frisches Tütchen ins Täschchen einpacken!

Mitgenommen hatte ich dieses Mal wieder eine kleine Grundausstattung, Smashbook, einige Sticker und Stempel.

Ich muss gestehen, dass ich dieses Mal im Urlaub abends oft todmüde ins Bett gefallen bin, und tagsüber immer anderweitig beschäftigt war. In den ersten 2-3 Tagen verschaffte mir mein Biorhytmus am frühen Morgen noch ein wenig Zeit, 6 Stunden Zeitunterschied an der amerikanischen Ostküste.

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Ganz schön viel Kabelgedöns mitgeschleppt (warum machen sie so kleine leichte Drucker mit so monströsen schweren Netzteilen??), aber Gold wert, wenn man damit direkt die Fotos für die Seiten, bzw die Tüten ausdrucken kann.

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Zum ersten Mal hatte ich die neue kleine CANON PowerShot N im Gepäck, da sie das Programm Picture Bridge unterstützt ist sie die ideale Ergänzung zu meinen geliebten kleinen Polaroid-Druckern. Meine große Spiegelreflexkamera von Sony hat das Programm zum Drucken leider nicht, aber das war kein Problem. Ich verwendete in der Großen zwischendurch eine Micro-SD-Karte im Adapter, diese Micro-SD wanderte dann zum Drucken in die kleine CANON PowerShot.

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Und schwupps, ganz ohne Kabel kann ich Fotos von der PowerShot auf mein Telefon schicken und bei Instagram oder Facebook posten.

Mein iPhone 5 hat wirklich eine gute Kamera, aber beim direkten Vergleich mit der CANON PowerShot N werden doch die Schwächen bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich, hier mal ein Vergleich:

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Ein Becher Butterbier (Harry Potter Fans wissen, das lieben die Schüler von Hogwarts), links mit dem iPhone und rechts mit der Powershot fotografiert. Auch wenn die Perspektive etwas unterschiedlich ist, das Foto habe ich nicht so gezielt gemacht, sieht man doch die bessere Lichtempfindlichkeit der CANON, in Innenräumen auf jeden Fall.

Während unserer Reise habe ich immerhin die ersten 4 Tage in meinem Smashbook fertiggestellt, und nochmal 4 Tage auf dem Rückflug und im Transit in Atlanta. Leider ist mir auf dem ersten Flugabschnitt von Tampa nach Atlanta meine flugzeuggeeignete Kinderschere abhanden gekommen, so dass ich auf dem längeren Nachtflug ohne Schere weiterarbeiten musste, etwas nervig.

Der Rest des Smashbooks ist inzwischen zuhause fast fertig geworden, die Beutel waren alle gut gefüllt, die Fotos ausgedruckt darin, und ich zeige euch heute die ersten Seiten:

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Bordkarten, Gepäcklabel, heutzutage leider etwas langweilig, "richtige" Tickets aus buntem Papier gibt es ja leider auch kaum noch, schade für Smashbooker.

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Ich nutze gerne unterwegs ausgeschnibbelte Schriftzüge aus Prospekten oder Broschüren, die findet man ja überall im Urlaub.

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Eingeklebte Tütchen und Täschchen bieten sich an, um darin Quittungen aufzubewahren, die Schlüsselkarten der Hotels bekommt man ja immer in diesen Papptaschen. Ich befestige oft ein Stückchen Washi-Tape als Schlaufe zum besseren Herausziehen, wie hier an der Hotelrechnung.

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Das ich zur Zeit immer noch an den letzten 3-4 Seiten im Album arbeite ärgert mich ein wenig, der Alltag hatte mich nach dem Urlaub schnell wieder im Würgegriff. Ein Workshop war vorzubereiten, am kommenden Wochenende steht der Umzug des Jung-Studenten nach Bayern an und muss geplant werden.

Die Fertigstellung des Smashbooks … na ja, ich hoffe ich schaffe es zwischendurch.

Was habe ich daraus gelernt ? Im Urlaub nicht so viel schlafen, sondern scrapbooken!

Der Rest demnächst, in diesem Theater 😉

•••• •BARBARA  

Mini Books Workshops

Neues Leben für ein altes Buch

27. September 2013

Ich liebe Bücher, schon seit frühester Kindheit, 'ne echte Leseratte war ich (bis der Computer und das iPhone in mein Leben traten, aber das ist eine eigene Geschichte).

Leider ist das Verschlingen von Büchern, wie meine Generation es kennt, ja heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr.

Umso wichtiger, das Buch an sich zu bewahren, sprich alte Bücher nicht in die Tonne zu kloppen sondern ihnen, auch wenn sie nicht mehr gelesen werden, einen neuen Sinn und Zweck zu geben.

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Das war das Thema meines Workshops am vergangenen Wochenende, und die ganz unterschiedlichen Ergebnisse der Teilnehmer (mit dem gleichen Materialpaket wohlgemerkt) zeigen wieder die ganze Vielfalt des Scrapbooking.

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Dieses Buch, eine Ausgabe von Andersens Märchen, gehörte dem Ex Libris nach meiner Großtante, ein richtig alter Schinken. Es stellte sich im Laufe des Projektes übrigens heraus, dass sehr alte Bücher sehr spröde Seiten haben, mit etwas jüngeren Exemplaren arbeitet es sich eventuell einfacher.

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Und dieser Schatz ist daraus geworden. Fotos, ein wenig Gesso und Aquarellfarbe, Zeit und Schnipsel, und Phantasie,mehr braucht man nicht um aus einem alten Buch ein Erinnerungs- oder/und Fotoalbum zu machen.

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In meinem Muster finden sich, wie könnte es anders sein, Fotos unseres letzten Urlaubs.

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Sehr genial finde ich den Ausdruck meiner Instagram-Bilder,die hier unten zu sehen sind. Ich habe sie online zu Pixum geschickt und bekam sie schön quadratisch zurück, nur 2 Tage später. Ganz wichtig ist bei der Bestellung, dass man das Häkchen bei Nachbearbeitung oder Optimierung rausnimmt. Diese Fotos sind mit der Hipstamatic App gemacht, Linse Loftus, Film Ina 1969. 

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Wirklich zufällig entstand diese Seite, als ich das Foto auf die linke Seite legte bemerkte ich den Titel rechts, der wurde selbstverständlich nicht überpinselt oder überklebt, sondern ich habe die Seite durch einen colorierten Stempelabdruck und einige Stanzteile dekoriert.

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Und durch das Loch auf der nächsten Seite, zwischen den Seiten ist übrigens Acetatfolie, schaut der grüne Kobold wieder durch.

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Für die Wahl der Aquarellfarbe auf den Seiten habe ich meistens die Inspiration aus den Fotos genommen, farblich gesehen. Auch mal als Komplementärfarbe. 

Ich habe einen Aquarellfarbkasten von Schmincke, noch aus meinem Kunst LK im Gymnasium, steinalt also. Er wird aber immer noch genauso verkauft, so ein Teil ist eine Anschaffung für`s Leben. Zur Zeit benutzt meine Tochter ihn im Studium, ausserhalb meiner Reichweite also.

Als Alternative verwende ich seit einiger Zeit die Peerless Watercolor Papers, geniale Sache! Im Workshop waren die Teilnehmer sehr angetan von der einfachen Verwendung, insbesonders mit dem Wassertank-Pinsel

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In meinem Buch sind 28 Fotos, eingeklebt oder zusätzlich in eingebauten Taschen.

Gute Bezugsquellen für alte Bücher sind nicht nur Oma's Bücherschrank, sondern Flohmärkte oder noch besser und preiswerter die Sozialkaufhäuser oder Second Hand Läden der Wohlfahrtsverbände, kauft man dort ist es zusätzlich für einen guten Zweck.

Im Workshop hatten die Teilnehmer Spaß und waren gut beschäftigt, erst mit der Vorbereitung der Bücher, und dann mit der individuellen Gestaltung.

Ein wenig genäht, ein wenig getackert, gestempelt, geschnibbelt, gepinselt, beglittert und geklebt. 

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Mixed Media ganz sanft, ich mag Aquarellfarben im Zusammenhang mit Buchpapier sehr gerne. Hier sieht man Sterne, ausgestanzt aus Buchpapier, vorher coloriert mit Aquarellfarben.

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Oder hier, einer von diversen Zackenkreisen, die ich als Gucklöcher vorher aus den Seiten gestanzt hatte

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Bloß nix wegschmeissen, die pure Bedeutung von Scrapbooking, also Schnipselbuch, kommt hier zum Vorschein. Ich mag selbstgemachte Embellishments sehr, und ich habe den Teilnehmern im Workshop viele Möglichkeiten gezeigt. Bei dieser Art von Projekt ist es auch besser, möglichst flache Deko-Teile zu verwenden, damit das Buch sich noch gut schliessen lässt.

Für den Titel gab es im Materialpaket DIY-Thickers, eigentlich hatte ich sie aus Versehen bestellt. Aber sie erwiesen sich als Glücksgriff, so konnte jeder ganz nach Belieben die Buchstaben für den Titel passend einfärben

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Meine Buchstaben hatte ich mit kaffeebraunem Glitter gestaltet

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Die schönen Landkartenpapiere sind übrigens von Basic Grey (Carte Postale) und Crate Paper (DIY Shop).

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Damit den Teilnehmern auch ja nicht langweilig wurde hatte ich als kurzes Intermezzo noch ein kleines Mini Mini eingebaut, das haben wir Schritt für Schritt zusammen gefaltet, aus einem Bogen 12×12" Papier.

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Diese kleinen Büchlein, es gibt im Web viele Modelle und Anleitungen, sind immer schön, wenn man schnell etwas zum Verschenken braucht. Es passen Gutscheine und/oder Fotos hinein. In meinem kleinen Geschenk für meine Tochter sind 20 Aufnahmen von ihr, aus unserem Urlaub.

Für ein ähnliches Mini zum Falten hatte ich vor einiger Zeit ein Video gemacht, könnte ich eigentlich für dieses Modell auch mal, oder? Es ist auch für Nicht-Scrapbooker in null komma nix zu machen 😉

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, geniesst die letzten warmen Sonnenstrahlen!

•••• •BARBARA