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Rezepte

Leckeres Rezepte

Vollkornwaffeln mit Weizenkeimen, einfach zusammengerührt und schnell gebacken

29. August 2015

Waffle it!

Unser neues Motto.

Wir haben immer schon gerne Waffeln gegessen, als schnelles Sonntagssüß und überhaupt.

Aber seid ich ein neues Waffeleisen habe, in dem die Waffeln ganz besonders knusprig werden, sind wir waffel-verrückt.

Dieses spezielle Eisen, dass auch unter der Bezeichnung „für belgische Waffeln“ läuft, sorgt dafür, dass der Teig an manchen Stellen ganz dünn und knusprig wird, durch die schweren Platten des Eisens. Labberige Waffeln gibt es bei uns nicht mehr.

Ausserdem lässt sich alles Mögliche darin waffeln, Tortillas, Grilled Cheese Sandwich, Krokettenwaffeln, Pizzateigwaffeln und weitere interessante Dinge, ich habe auf meinem Pinterest Board für Rezepte einiges zusammengetragen.

Und natürlich die berühmten Croissant Waffeln, der schnelle Klassiker zum Frühstück oder zwischendurch. Einfach Knack und Back Croissantteig im Waffeleisen backen, Ahornsirup dazu, herrlich!

Wahlweise auch mit Schinken und Käse. Geht immer.

Das Originalrezept für Belgische Waffeln schmeckt uns auch, aber die Dinger haben dermaßen viel Hefe und Zucker, Hagelzucker gehört da zum Rezept, dass man schon fast platzt, wenn man eine davon gegessen hat.

Unser Lieblingsrezept sind deshalb die schnellen fluffigen Buttermilchwaffeln

Aber wir mögen auch sehr gerne die Vollkorn-Variante, ebenfalls nach Rezept von Martha Stewart.

Dazu habe ich am Sonntag schnell ein paar Fotos gemacht.

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Im amerikanische Originalrezept rechnet man mit cups, der amerikanischen Maßeinheit, ich habe es schon für euch umgerechnet, aber ohne Garantie ;-).

Ich selbst verwende bei diesen Rezepten immer amerikanische Cups* zum Abmessen, die Waage bleibt im Schrank.

  • 1 1/2 cups Weizen-Vollkornmehl (180 g)
  • 2 tablespoons braunen Zucker (2 gestr. Esslöffel)
  • 2 tablespoons Weizenkeime (2 gestr. Esslöffel)
  • 1 1/2 teaspoon Backpulver (1 1/2 gestr. Teelöffel)
  • 1/4 teaspoon Salz (1/4 Teelöffel)

in einer großen Schüssel mit einem Rührlöffel vermischen.

  • 1 1/2 cups fettarme Milch (350 ml)
  • 1/4 cup Speiseöl, ich verwende Rapsöl (60 ml)
  • 1 großes Ei
  • 1 teaspoon Vanille-Aroma (1 Teelöffel) oder gemahlene Vanille

in einer zweiten Schüssel mit dem Schneebesen verrühren und zu den trockenen Zutaten geben.

Grob verrühren, nur solange, bis keine Klümpchen mehr da sind, fertig.

Ich verwende vor der ersten Waffel immer sehr gerne PAM Cooking Spray * zum Einfetten des Waffeleisens. Ein Pinsel mit ein wenig Öl geht aber auch. Ich backe die weiteren Waffeln dann ohne zusätzliches Einfetten.

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Ich habe meinen Krups Waffelautomat* seit einem halben Jahr fast in ständigem Gebrauch und bin extrem zufrieden. Die Backplatten passen in die Spülmaschine, aber bei den zwei von uns hauptsächlich verwendeten zwei Teigrezepten und den Croissant-Waffeln zum Beispiel ist eine Reinigung gar nicht nötig, einmal mit Küchenkrepp drüber und sauber, gar keine Teigreste oder sonstige Sauerei 😉

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Diese Vollkornwaffeln schmecken sehr gut einfach mit Puderzucker bestäubt. Aber natürlich auch super mit Sahne und Erdbeeren, oder mit Sahne und roter Grütze zum Kaffee.

Früher hatten Vollkornwaffeln für mich immer so einen faden Geschmack, sie waren meist labberig oder zu fest. Seit ich das neue Eisen und dieses Rezept habe, bin ich ein großer Fan, vielleicht liegt es auch an dem ganz leichten Crunch der Weizenkeime?

Auf jeden Fall sind sie jetzt fast jede Woche auf dem Kaffeetisch, weil sie fix gerührt und gebacken sind und dazu noch superlecker!

In diesem Sinne, habt einen schönen sonnigen Sonntag!

Alles Liebe

Barbara

*Hierbei handelt es sich um einen Amazon-Partner-Link (Affiliate-Link). Das heißt, dass ich, falls ihr ein Produkt auf diese Empfehlung hin – also über meinen Link – kauft, einen kleinen Bonus von Amazon dafür erhalte. Ihr zahlt natürlich nicht mehr … ich bekomm aber ein paar Cent für meine „Vermittlung“. Die empfohlenen Produkte habe ich selbst gekauft und bin sehr zufrieden damit, ich kann sie euch also wirklich empfehlen.

Leckeres Rezepte

Eton Mess, jeder sagt: boah, ist das lecker!

24. Juni 2015

Schnell noch, bevor die Erdbeerzeit mit heimischen Beeren zu Ende geht, gibt es für euch wie gewünscht das Rezept für Eton Mess.

Und zwar meine ganz persönliche Variante, ein einfaches, aber extrem leckeres unkompliziertes Rezept.

Wieso heißt das jetzt so? Weil es in Eton, dem sehr traditionell geprägten College in der Nähe von Windsor, England, seit 1930 beim jährlichen Cricket-Match gegen die Schüler von Harrow serviert wird. Zwei Eliteschulen mit ausschliesslich männlichen Schülern spielen Cricket gegeneinander , und es gibt Erdbeeren, Sahne und Baiser. Passt doch.

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Die Menge auf dem Foto reicht für 6 bis 8 Portionen.

Mein Mengenverhältnis:

  • eine Schale Erdbeeren (ca. 500g)
  • zwei Becher Schlagsahne (à 200g)
  • zwei Handvoll Baiser (gibt es als Tropfen in der Tüte oder frisch beim Bäcker zu kaufen)
  • ein paar Blätter frische Minze

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Leckeres Rezepte

Fluffige Buttermilchwaffeln als Seelentröster

29. März 2015

Ja ja, ich weiss, man soll sich nicht mit Essen trösten, aber manchmal geht es einfach nicht anders.

Nach dem Tod meines Mannes habe ich mich von Schokolade quasi ernährt, eigenartigerweise ist das Futtern für die Nerven bei mir erst ab einem gewissen Alter eingetreten. In jüngeren Jahren hab ich bei Stress immer abgenommen, weil ich nix runterbekommen habe.

Und jetzt ist es genau umgekehrt.

Eigentlich hatte ich den festen Vorsatz, mit low fat low carb und viel Bewegung draussen dem Winterspeck zu Leibe zu rücken, der Vorsatz ist noch da, wurde aber um ein paar Tage verschoben.

Denn die vergangene Woche ist mir echt an die Substanz gegangen, meine Gedanken liessen mich nicht eine Sekunde in Ruhe. Es waren traurige Gedanken, schlimme Gedanken, grausame Gedanken.

Ein Mensch, den ich sehr geschätzt habe, und dessen Kraft und Stärke ich schon lange bewundert habe, hat den langen Kampf gegen den Krebs verloren. Meine Freundin Simone starb gestern. Ich habe in den letzten zwei Wochen Zeit mit ihr verbracht. Diese Zeit brachte unweigerlich Erinnerungen an die letzte Zeit mit meinem Mann in mir hoch, auch wenn ich sie lieber ganz weit weg gelassen hätte. Aber auch das gehört zum Leben, zum Verarbeiten. Trauer ist unergründlich und gehört zu den Dingen, die nicht erklärt werden können und vor allem müssen. Trauer ist ein Prozess, der lange dauert. 

Und dann noch, am gleichen Tag als ich Simone zum letzten Mal besucht habe, dieser Absturz der Germanwings 4U9525. Manche von euch wissen vielleicht, dass ich ein Leben vor den Kindern und diesem Blog hatte, ich war ich 19 Jahre lang Stewardess.

Nach der Absturznachricht war ich einige Zeit in Schockstarre. Unfassbar, unbegreiflich. Meine Firma, meine Kollegen, diese Verbundenheit ist immer noch da. 

Manche Wochen oder Tage möchte man einfach aus seinem Leben oder aus seiner Erinnerung streichen, leider geht das nicht wirklich. Man kann nur versuchen, es zu akzeptieren.

Und achtsam zu sein, achtsam gegen seine Mitmenschen, achtsam, was man sagt oder tut. Achtsam, was man anklickt oder mal eben schnell in die Tastatur hackt. Achtsam gegen sich selber.

Und das führt mich zum Titel dieses Postings, das spontan heute entstand. Denn Bloggen heißt auch: nicht alles für sich behalten. Deshalb teile ich heute dieses Rezept mit euch.

Es ist ja so: Sonntags gibt es auf Instagram besonders viele Fotos von leckersten Kuchen, Törtchen, Cupcakes, und meine liebsten Foodies legen sich mächtig ins Zeug, dass sonntags mein Jieper auf Gebackenes kaum zu bremsen ist.

Diese Gelüste sind flott mit Waffeln zu befriedigen, finde ich. Da mein altes Tchibo-Waffeleisen den Geist aufgegeben hatte, habe ich uns zur Abwechslung mal ein Luxus-Eisen gegönnt.

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Das macht hammermäßige belgische Waffeln, die bestehen aber (nach Originalrezept mit Hefe gebacken) zur Hälfte aus Hagelzucker, no go zurzeit.

Deshalb habe ich heute ein neues Rezept probiert und entstanden sind die fluffigsten flauschigsten leckersten Waffeln, die ich seit langer Zeit gegessen habe.

Das Rezept habe ich im Video-Bereich von Martha Stewart Living gefunden, ich liebe diese kurzen Videos von Sarah Carey. Sie zeigt einfache und schnelle Zubereitungen.

Das Video zu den Waffeln findet ihr hier klick. Das Rezept im Original findet ihr hier klick.

Da ich viele Rezepte aus amerikanischen Zeitschriften, Büchern oder Websites zubereite, habe ich mir Maßbecher für US-Maßeinheiten zugelegt, Cups (entspricht Tassen), Teaspoons (entspricht ungefähr Teelöffel) und Tablespoons (entspricht ungefähr Esslöffel). 

Ich finde diese Art abzumessen (ohne Waage) sehr viel einfacher und schneller, deshalb verwende ich die passenden Messbecher, genau wie es im Video zu sehen ist. Damit lassen sich Mehl, Zucker usw direkt aus dem Voratsbehälter nehmen und man hat keine unnötige Spülerei (das versuche ich immer zu vermeiden beim Backen und Kochen!). Ich habe die Messbecher mal von drüben mitgebracht, aber es gibt sie auch hier zum Beispiel: Bechermaß – Cup-Maß Set – 4-teilig – Edelstahl

Das Gute an diesem Waffelteig ist auch, dass er einfach und kurz mit dem Schneebesen zusammengerührt wird, keine Küchenmaschine nötig, der Mixer bleibt im Schrank. Ich habe das US-Rezept hier für euch umgerechnet und übersetzt:

  • 2 cups Mehl (240g)
  • 2 tablespoons Zucker (2 gestr. Esslöffel)
  • 2 teaspoons Backpulver (2 gestr. Teelöffel)
  • 1/2 teaspoon Salz (1 gestr. Teelöffel)

in einer großen Schüssel vermischen.

  • 2 cups Buttermilch (480ml)
  • 1/2 cup geschmolzene Butter (125g)
  • 2 große Eier

in einem Gefäß vermischen, zu der Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen verrühren, bis keine groben Klumpen mehr im Teig sind.

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Mit meinem neuen Waffeleisen bekomme ich aus dieser Teigmenge 10 große rechteckige Waffeln. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn sie nicht ganz eckig sind, sondern nur kleinere Kleckswaffeln entstehen. Sehr lecker sind diese Waffeln, wie im Video zu sehen, mit Butter und Ahornsirup. Oder mit Sahne und Erdbeeren, wenn jetzt die Erdbeerzeit langsam mal in Sichtweite kommt.

Ich gebe auch gerne eine Prise Zimt und eine Prise Anis in den Teig, aber das ist Geschmacksache.

Natürlich kann man diesen Teig auch mit herkömmlichen Waffeleisen mit Herzmuster backen. Ich glaube aber, dass die besonders fluffige leichte Konsistenz mit einem Eisen für belgische Waffeln, ich habe das  Krups FDD95D Waffelautomat Professional*, einfach noch ein wenig besser gelingt. Ein Luxusteil, gewiss, aber ich habe heute mein Pinterest Board "Leckeres" zugeballert mit Waffelrezepten, was man da alles mit backen kann!

Blumenkohlwaffeln, Pizzawaffeln, Kartoffelwaffeln …..und, Achtung, GESUND: Paleo Banana Nut Waffles! Ich glaube, ich brauche keine Pfanne und keinen Ofen mehr, sondern koche jetzt nach dem Motto: waffle it! 😉

So ihr Lieben, morgen geht es in eine neue Woche, eine kurze Woche, ich freue mich drauf. Ich hoffe, meine Kreativität kommt jetzt langsam wieder und lässt mich mein Project Life und so viele Ideen, die ich habe, auch verwirklichen.

Seid achtsam, mit euch, mit dem Leben und mit euren Mitmenschen.

Und tut euch auch mal was Gutes!

Gerne könnt ihr mir auch eure ganz besonderen Waffelrezepte verraten.

Liebe Grüße

Barbara  

 *Hierbei handelt es sich um einen Amazon-Partner-Link (Affiliate-Link). Das heißt, dass ich, falls ihr ein Produkt auf diese Empfehlung hin – also über meinen Link – kauft, einen kleinen Bonus von Amazon dafür erhalte. Ihr zahlt natürlich nicht mehr … ich bekomm aber ein paar Cent für meine „Vermittlung“. Das Waffeleisen habe ich selbst gekauft und bin sehr zufrieden damit, ich kann es euch also wirklich empfehlen.

Leckeres Rezepte

Mein Erdbeer-Lieblingskuchen

23. Mai 2014

Mai ist für mich Erdbeerzeit, morgens, mittags, abends, ich könnte mich von Erdbeeren in allen Varianten ernähren.

Jetzt gerade schmecken sie ja auch besonders gut, und sind heimisch und bezahlbar.

Deshalb verrate ich euch ein Rezept meiner Nachbarin, für den besten einfachen Erdbeerkuchen, den ich seit Jahren gegessen habe. Das muss ich einfach mit euch teilen!

Ich mag Cupcakes und Brownies und kleine Törtchen, aber heimlich bin ich eigentlich ein großer Fan von old school Kuchen und Klassikern.

So wie dieser Erdbeer-Blechkuchen.

Einfach göttlich lecker, und das große Blech reicht für die ganze Familie oder Nachbarschaft, wie bei uns hier zu sehen. Die Fotos sind letzte Woche entstanden, spontan und ungestyled.

mein leckerster Erdbeerkuchen

 

Und hier ist das Rezept!

Der Rührteig wird gerührt aus:

4 Eiern

250 g Zucker

etwas gemahlener Vanille (ich mag am liebsten die aus der Bourbon-Vanille-Mühle von Dr. Oetker)

125 ml Öl

150 ml Fanta

250 g Mehl

3 gehäufte Teel Backpulver

Der Teig wird auf einem mit Backpapier ausgelegten hohen Backblech (Fettpfanne) ca. 25 Minuten bei 180 Grad gebacken.

Gut auskühlen lassen.

Darauf kommt eine Creme, ca. 3 Minuten geschlagen aus:

600 ml Sahne

2 Päckchen Paradiescreme Vanille

1 Tl Zucker mit frisch geriebener Vanille (s.o.)

wenn die Creme steif ist werden 400 ml Schmand untergehoben und das Ganze auf dem Boden verteilt.

Darauf kommen ca. 3 Pfund Erdbeeren, halbiert oder ganz.

Zum Schluss bereitet man einen Guss aus 3 Päckchen rotem Tortenguss, dabei ca. 1/3 der Flüssigkeit durch Grenadine-Sirup ersetzen. Der Guss wird über die Erdbeeren verteilt und dann sollte das Ganze noch ca. eine halbe Stunde fest werden.

saftiger Erdbeerkuchen, ganz einfach

Ich schwöre euch, dieser Kuchen ist die absolute Bombe! Geschmacklich, und kalorienmäßig sowieso, aber das gleicht ein Salat am Abend wieder aus.

Und er ist schneller verputzt, als man gucken kann, bei uns auf dem Hof jedenfalls. Nicht dass ihr übrigens denkt, wir trinken hier Baileys aus Latte Gläsern, es handelt sich um Eiskaffee, ha ha.

Ein Blech voll purer Erdbeerfreude ist genau das richtige für einen sonnigen Sonntag im Garten, oder eine Kindermeute, oder Groß-Familie, oder einmal Kuchen für alle.

Den wünsche ich euch, einen sonnigen Sonntag, lasst es euch gutgehen!

•••• •BARBARA

Leckeres Rezepte Unterhaltsames

das Colaschwein, oder Spicy Dr. Pepper Pork auf deutsch

26. November 2013

Neulich hatte ich ein Foto von einem unserer Lieblingsessen auf Instagramm und Facebook gepostet, auf vielfachen Wunsch gibt es heute mehr zu diesem Thema.

Allerdings bin ich kein Foodblogger, jedenfalls nicht im klassischen Sinne mit traumhaft schönen Fotos und toll gestylter Anleitung oder Rezepten, das vorausgeschickt bitte ich um Nachsicht.

In meinem Haus wollen 4 große Kinder zeitweilig verköstigt werden, die kommen und gehen, selten gleichzeitig oder zu festen Zeiten. Lecker Essen von Supermom, das man sich ausgehungert schnell zwischendurch reinschieben kann wird deswegen sehr geschätzt.

In diese Kategorie fällt das Colaschwein. Hört sich pervers an, schmeckt superlecker, finden wir.

Wer schon mal in den USA war kennt vielleicht Pulled Pork, den Barbecue-Klassiker aus den Südstaaten. Bei Ree Drummond, die seit Jahren erfolgreich als Pioneer Woman bloggt, fand ich vor einigen Jahren das Rezept für Spicy Dr. Pepper Pork, ihre Version von Pulled Pork.

In Ree's Rezept werden eingelegte Chipotles verwendet, das sind scharfe eingelegte Pfefferschoten. Da ich diese hier schlecht bekomme und wir nicht so superscharfe Esser sind, habe ich das Rezept etwas angepasst.

Ich verwende zur Zubereitung einen gußeisernen Bräter von Le Creuset, der ist schon 30 Jahre alt und so ein Stück für's Leben ist die beste Möglichkeit, alles Geschmorte im Ofen zuzubereiten. Schöne gusseiserne Bräter gibt es inzwischen auch günstig bei IKEA. Natürlich kann auch ein anderer ofengeeigneter Topf verwendet werden.

Dies ist übrigens kein Rezept für Weicheier, was Fett oder Kalorien und Zucker angeht, Fett und Zucker sind hier eindeutige Geschmacksträger *grins*

So, das Cola-Schwein, los geht's:

– Basis ist ein großes Stück Schweinefleisch, ich verwende Schulter oder Nacken, 1 1/2 bis 2 Kilo (das reicht mindestens für 10 Personen)

– eine große Gemüsezwiebel grob in Stücke zerteilen, in den Bräter oder Topf geben

– Fleisch waschen, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben, auf die Zwiebeln legen

– eine große Dose Tomaten darübergeben

– ein halbes Glas (3-4 Esslöffel) Ajvar, das ist diese Paprikapaste, eine halbe Flasche Heinz Barbecue Sauce, 2-3 Esslöffel braunen Zucker verrühren und alles mit in den Topf geben

– ca. eine halbe Flasche (1/2 l) Dr. Pepper Cola darüber schütten (zur Not geht auch Coca Cola, die ist weniger süß und würzig, dann etwas mehr Zucker nehmen)

Deckel drauf und bei 150 Grad ca. 6 Stunden in den Ofen.

In der Zeit das Fleisch ab und zu umdrehen, evtl. etwas Dr. Pepper nachschütten, wenn zu wenig Flüssigkeit im Topf ist, der Boden sollte mindestens 2 Finger hoch bedeckt sein. Nach 6 Stunden testen, das Fleisch sollte fast auseinanderfallen, wenn das noch nicht der Fall ist lässt man es noch etwas länger im Ofen.

Nach der Garzeit das Fleisch aus dem Topf nehmen, auf einem Brett mit 2 Gabeln grob in Fasern zerteilen (wenn man möchte kann man es auch mit einem großen Messer noch kleiner hacken, dazu bin ich zu faul)

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Das zerpflückte Fleisch zurück in den Topf mit der Garflüssigkeit geben und alles gut vermischen.

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Wir essen das Colaschwein am liebsten ganz schlicht und einfach auf Baguettebrötchen gehäuft.

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Es schmeckt aber auch toll in Tortillas, mit Salat und gewürfelter Tomate oder Salsa und geriebenem Käse als Wrap, auf Ciabatta als Sandwich, usw.

So ein Pott voll reicht bei uns auch mal 2 Tage. Wenn man am nächsten Tag Aufbackbrötchen verwendet und diese noch warm aufschneidet braucht man das Fleisch nicht separat zu erhitzen, die Wärme vom Brötchen reicht oft schon für genügende Erwärmung.

Ich freue mich über Kommentare mit euren Erfahrungen, oder auch Fragen, und wünsche euch viel Vergnügen beim Nachbrutzeln! 

•••• •BARBARA 

Leckeres Rezepte

Das beste Brot der Welt (finde ich)

24. August 2013

Schon mal selber Brot gebacken?

Ohne Maschine, Schnick-Schnack und Gedöns? Gesund und preiswert, ohne Zusatzstoffe?

Seit ich das No Knead Bread nach dem Rezept von Jim Lahey backe ist meine Familie verrückt dauauf, und da auch am letzten Wochenende unsere Schlemmer-Crop-Truppe, also die Scrapbooking-Ladies mit verwöhnten Gaumen begeistert davon waren schreibe ich heute darüber.

Ausnahmsweise, ich werde jetzt kein Foodblogger;-)

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Selbstgebackenes Brot bedeutete für mich früher viel kneten, Küchenmaschine oder Thermomix, trocken, langweilig, dröge, überhaupt nicht locker, kurzum es reizte mich nicht im geringsten.

Dann probierte ich bei meiner Nachbarin eine Schnitte Selbstgebackenes und es war um mich geschehen.

Sofort das von ihr empfohlene Buch bestellt, My Bread von Jim Lahey, und los.

Ich erinnerte mich schon früher von Jim und seinem revolutionären Brot gelesen zu haben, die New York Times berichtete über Schlangen vor seiner Bäckerei und der neuen von Jim entwickelten Backmethode.

Idiotensicher, auch für Back-Neulinge überhaupt kein Problem, glaubt es mir!

Hier die Grundvariante, das Basis-Rezept sozusagen:

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Kein Kneten, der Teig wird nur kurz zusammengerührt.  Mehl, Wasser, Salz, Hefe, das ist alles. Das Geheimnis ist die sehr lange Geh-Zeit, 12 bis 16 Stunden. Und das Backen im Topf, Ofen im Ofen sozusagen, das erzeugt eine enorme Hitze und bringt die köstliche Kruste.

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Da es ja mit Urheberrechten und dem Veröffentlichen von Rezepten auf Blogs so eine Sache ist verlinke ich zu diesem frei zugänglichen Rezept.

Es ist das Rezept aud dem erwähnten Buch, nach dem ich backe. Zum Abmessen verwende ich der Einfachkeit halber diese amerikanischen Maßbecher, es sind aber auch Gramm-Angaben sowohl im Buch wie auch im verlinkten Rezept.

Ich verwende Trockenhefe, und den abgebildeten Topf von IKEA. Optimal wäre ein gusseiserner, z.B. von Le Creuset, aber den habe ich in der Größe leider (noch) nicht (hallo Weihnachtsmann). Der Topf sollte ca. 5 Liter fassen und komplett aus Metall sein, ohne Kunststoffgriffe.

Mehl, Wasser, Hefe und Salz verrühre ich kurz in einer großen Schüssel, bis ein klebriger Teigklumpen entstanden ist, ca 1/2 Minute mit einem Kochlöffel. Deckel oder Folie drauf, ich mache den Teig immer abends und backe am nächsten Tag, 12-16 Stunden sollte er gehen, Zimmertemperatur.

Dann wird er aus der Schüssel genommen, auf einer bemehlten Fläche einmal durchgeknetet, bzw nur gefaltet, einmal alle Seiten in die Mitte einschlagen, und fertig, nicht feste kneten, das macht die Blasen im Teig kaputt. Den Teigball auf ein Geschirrtuch, das mit Weizenkleie (oder Mehl) bestäubt ist, Tuch einschlagen, nochmal 1-2 Stunden gehen lassen. Wenn man in den Teig drückt muss ein Loch bleiben, dann ist er fertig.

Der Ofen wird auf 250 Grad vorgeheizt, mit dem Topf und Deckel auf dem Rost, unteren Leiste, eine halbe Stunde lang.

Den Topf aus dem Ofen nehmen, VORSICHT, extrem heiß, Deckel ab, Teigballen mit der Nahtstelle nach unten vorsichtig reinplumpsen lassen, Deckel drauf, ab in den Ofen.

Eine halbe Stunde backen, dann ohne Deckel noch ca. 10-15 Minuten, bis das Brot eine schöne dunkelbraune Farbe hat.

Aus dem Topf nehmen, VORSICHT, sehr heiß, auf einem Gitter mindestens eine Stunde auskühlen lassen.

Aufschneiden, Butter drauf, geniessen !!

Hier ist eine Vollkornvariante, das Pane Integrale:

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Bei diesem Brot verwendet man zum Teil Weizenvollkornmehl.

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Eines der Geheimnisse ist auch, wirklich gutes Mehl zu verwenden, am besten Hartweizenmehl. Da ich das selten bekomme verwende ich Goldpuder Mehl für Mürbeteig, auch super.

Im Buch ist eine Schritt für Schritt Anleitung mit Fotos. Dazu ganz viele weitere Rezepte für Ciabatta, Foccaccia und Baguettes, und Pizza und Walnussbrot, und …, und..

Ich kann euch dieses Buch und diese Methode wirklich empfehlen, wenn ich gewusst hätte wie einfach Brot backen sein kann, und dazu noch so köstliches, hätte ich das schon viel früher ausprobiert.

Wenn ihr Erfahrungen damit habt, oder demnächst macht, schreibt gerne in den Kommentaren dazu, es interessiert mich sehr!

•••• •BARBARA 

Leckeres Project Life Rezepte

Project Life Wochen 10 und 11 und die leckersten Cookies der Welt

25. Mai 2013

Bevor ich euch meine nächsten zwei Wochen Project Life zeige, muss ich unbedingt dieses Rezept mit euch teilen, sie sind einfach göttlich, pure Sünde, diese Cookies tragen ihren Namen zu Recht:

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Ich gehe jetzt nicht unter die Foodblogger;-), aber Foto und Rezept sind diese Woche in meinem Project Life Album und ich habe es hier für euch noch mal extra aufgeschrieben und umgerechnet.

Zur Zeit sind die Outrageously Chocolaty Brownie Cookies unsere Favoriten, und wirklich schnell gemacht. Das Rezept ist in US-Maßeinheiten, wir haben einen Satz Cups-Meßlöffel, denn wir backen und kochen viel nach Rezepten von US-Blogs oder Websites. Ich habe alles in Klammern in Gramm für euch umgerechnet

  • 1 1/3 cups (300g) Butter oder Margarine
  • 1 cup (120g) Zucker
  • 2/3 cup (75g) brauner Zucker
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 2 Eier
  • 2 1/4 cups (270g) Mehl 
  • 2/3 cup (75g) Backkakao
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 1/4 cup Milch
  • 1 cup (200g) semi sweet chocolate chips
  • 2/3 cup (150g) milk chocolate chips
  • 2/3 cup (150g) dark chocolate chips
  • 2/3 (150g)cup white chocolate chips

Ich muss gestehen, dass wir uns immer aus den USA die Chocolate Chips mitbringen lassen, und auch die Sorten Peanut Butter Baking Chips und Butterscotch Baking Chips gerne in diesen Cookies verarbeiten. Man kann sie aber auch in US Food Shops in Deutschland (wenn ihr Bezugsquellen kennt freue ich mich sehr über Kommentare) bestellen, oder durch grob gehackte Schokolade in hell, zartbitter, dunkler Schokolade und weisse Schokolade ersetzen

Backofen 175 Grad C°vorheizen

  • Fett, Zucker und Vanilleextrakt für eine Minute mit dem Mixer leicht schaumig rühren
  • Eier zugeben und verrühren
  • Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz vermischen und abwechselnd mit der Milch zur Mischung geben und kurz verrühren
  • Schokochips oder grob gehackte Schokolade unterheben

Kleine Haufen (jeweils ca. 2 TL voll) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, genug Platz zwischen den Haufen lassen, sie breiten sich während des Backens aus.

10-12 Minuten backen, die Cookies sind direkt nach dem Backen noch weich, werden aber beim Auskühlen härter.

So, jetzt wie gewohnt weiter mit Scrapbooking, hier sind wieder 2 Wochen aus meinem Project Life Album:

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Mein Sohn ist seit Jahren ein großer Fan von Halo, das ist ein Computerspiel mit viel Geballer und zugegebenermaßen sehr schöner Musik.

Einer der Hauptakteure ist der Masterchief, das sollte seine Verkleidung für den Mottotag " Helden der Kindheit" sein. Der Masterchief trägt Rüstung und Helm, die Rohform des Helms war in dieser KW 10 fertig, Farbe und Visier fehlten noch.

Und kaum zu glauben, der Helm ist aus Papier, 80 g Papier nach einer im Web heruntergeladenen Vorlage mit meiner Silhouette ausgeschnitten, zusammengeklebt und mit Polyesterharz und Fiberglas von innen ausgekleidet. 

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Wenn ich überlege wie lange der Crop am Rhein schon her ist, ich hänge etwas mit meinem Project Life, aber damit kann ich gut leben;-)

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Gestern habe ich übrigens wieder den Kamin angemacht, unglaublich Ende Mai, diese Eiseskälte! Genau für so etwas ist Project Life ganz klasse, in 5 Jahren wird jemand durch das Album blättern und sagen : Waaass? Ende Mai, und der Kamin ist an ?

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Ist das Papier mit den kleinen Kameras auf der Wochen-Intro-Karte nicht niedlich? Und ich gebe zu, ich habe keinen blassen Schimmer von welchem Hersteller oder aus welcher Serie es ist. Ich muss einfach alles haben, wo Kameras drauf sind, ob Stempel oder Papiere.

Was will uns das sagen?

Das die Frau Haane verrückt nach Kameras ist?

Oder das die Frau Haane zuviel Zeugs hat 😉 Und das die Hersteller schneller neue Serien raushauen als man gucken, oder es sich merken kann. Ich hätte geschworen es ist von Echo Park, aber da finde ich es nicht. Es ist noch relativ neu, soviel weiß ich…

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Der Just A Note Stempel ist von der Scrapperin, a.k.a. Felicitas Mayer-Klink. Ich bin froh, eines dieser Stempelsets zu haben, denn die Produktline und das Label wurde inzwischen eingestellt, schade.

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Die nächsten 2 Wochen sind schon fast fertig, bei der Wettervorhersage für das Wochenende werde ich meinen Rückstand sicher gut aufholen. Bei dieser usseligen Schafskälte und dem Mistwetter ist das gemütliche Basteln und Werkeln zuhause genau das Richtige um die Laune zu heben.

In diesem Sinne, ich wünsch euch was!

 •••• •BARBARA 

Leckeres Rezepte

Schneegestöber, wenn das Wetter schon nicht mitspielt

31. Dezember 2012

Mir fehlte für das heutige Posting eine zündende passende Idee und ein schönes Foto, ich hatte keine Lust auf Kerze oder Tannenzapfen oder Glücksschwein und dachte, ich gehe mal fremd, unter die Foodblogger;-)

Zum Abschluss des Jahres gibt's eines meiner ultimativen Zack-Zack-Rezepte, falls ihr noch für das Silvester- oder Neujahrsessen etwas Fixes braucht, was aber megaviel Eindruck macht. Ich werde wirklich jedes Mal nach dem Rezept gefragt, wenn ich das serviere.

Der Name des Desserts ist "Schneegestöber". Es passt eigentlich immer, es ist superlecker, schnell gemacht und lässt sich perfekt vorbereiten.

Meine Angaben sind für eine große Form von 32 x 24 x 6 cm, das reicht für 6-8 Personen.

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Bedeckt den Boden einer Form mit gefrorenen Himbeeren, ich nehme eine Tüte von 750g.

Darüber zerbröselt ihr Baisertropfen , eine Tüte voll, oder Baiser vom Bäcker oder selbstgemachtes Baiser, wenn man Zeit hat

Dann schlagt ihr 2-3 Becher frische Schlagsahne steif, je nachdem wie groß die Form ist, die geschlagene Sahne wird üppig auf Himbeeren und Baiser verteilt.

Eine Handvoll Schokosplitter drauf und ab in den Kühlschrank, bei feierlichen Anlässen ergänze ich schon mal durch Silberperlen.

Das Dessert lässt sich 6 Stunden vor dem geplanten Verzehr (oder auch ein wenig länger vorher) vorbereiten. Im Kühlschrank tauen die Beeren langsam auf und verbinden sich mit Baiser und Sahne zu einer Köstlichkeit, die Ohhs und Ahhs bei euren Gästen und euch selbst hervorrufen werden.

Und es ist in 10 Minuten fertig, mit Zutaten die man im Vorrat haben kann.

Es ist nicht fettarm oder vegan, aber ich glaube glutenfrei;-)

Ich wünsch euch einen schönen Silvesterabend, lasst es krachen oder knistern oder sanft ausklingen. Wieder ein Jahr vorbei und ein neues, frisches vor uns.

Have a good one! Euch allen nur das Beste für 2013!

Und ganz lieben Dank für eure guten Wünsche, ich bin gerührt.

•••• •BARBARA   

Leckeres Rezepte

Rezepte aus den Workshops, für Lebkuchencreme und Kartoffelsuppe

9. Dezember 2009

Auf vielfachen Wunsch gibt es endlich einige der Suppenrezepte meiner Workshops. Aber zuerst, weil ich auch deshalb Anfragen bekommen habe, das Rezept für die Lebkuchencreme der Adventswerkstatt.
Die Angaben sind alle pi mal Daumen, das ist so meine Art zu kochen ;-), und für 4 Personen.
Lebkuchencreme :

500 g Magerquark und 1 Becher griechischer Sahnejoghurt mit Milch und Zucker nach Belieben glattrühren Den Inhalt einer ausgekratzten Vanilleschote(ersatzweise Vanillezucker) dazugeben.1 Becher geschlagene Sahne unterheben. 150 g Lebkuchen mit Schokoladenüberzug hacken, 1 Glas Schattenmorellen gut abtropfen lassen. Alles abwechselnd in eine Glasschüssel schichten und mit geraspelter Schokolade bestreuen.
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Kartoffelsuppe
:

4 geräucherte Mettwürstchen in feine Scheiben schneiden und in 3 El Öl ausbraten. Währenddessen 1 Bund Suppengrün putzen und hacken (ich werf es alles in die Küchenmaschine). Zu den Würstchenscheiben geben und mit anschwitzen, dann mit 1 Liter Brühe aufgiessen.20 Minuten leicht kochen lassen. Dann 1000 g geschälte gewürfelte Kartoffeln zugeben und weitere 15 Minuten garen, bis die Kartoffeln weich sind. Einen Becher Sahne zufügen und kurz mit einem Mixstab anpürieren bis eine leichte Bindung entsteht,nicht zuviel, die Wurstscheiben und ein Großteil der Kartoffeln sollten ganz bleiben. Mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen, evtl. etwas nachsalzen.
Ich koche im Schnellkochtopf, darum sind diese Garzeiten eine Schätzung.

Maissuppe :
1 mittelgroße Zwiebel, geschält und fein gewürfelt und 1/2 Knoblauchzehe gehackt in 2 El Öl anschwitzen. 350 g geschälte gewürfelte Kartoffeln und 1/2 Liter Gemüsebrühe zugeben. Aufkochen und 15 Min. garen. 1 Dose ( 425ml) abgetropften Gemüsemais und 300 ml Milch zugeben und weitere 5 Min. kochen. Etwa1/3 Kartoffeln und Mais herausheben, den Rest pürieren. Kartoffeln und Mail wieder zugeben, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen

Das war's für's erste mit den Rezepten, der Rest folgt !

•••• BARBARA