Gel Press Druck Mini Books Mixed Media Projects Tools und Werkzeuge Workshops

Mixed Media Workshop – Gelpress Druck mit Blumen und Blättern

21. Juni 2023

Gerade jetzt blüht und wächst es überall im Garten und am Wegesrand. Für Gelpress Druck mit Blumen und Blättern brauchten meine Workshop-Gäste und ich um diese Jahreszeit also nicht unbedingt in den Blumenladen zu gehen.

Besonders gut zum Druck eignen sich kleine und große Blätter, Gräser, Farn, flache Blüten und filigranes wie Schleierkraut. Ich hatte einiges zur Auswahl besorgt.

Gelpress Druck mit Blumen und BlätternAm vergangenen Wochenende fand der Workshop für Gelpress Druck mit Blumen und Blättern und Magazin Transfers bei mir statt und wir hatten wieder viele spannende Aha-Momente. Und vor allen Dingen tolle Ergebnisse und Spaß! Ich war während der Workshops zu beschäftigt, um Fotos zu machen. Beim nächsten Workshop muss ich unbedingt daran denken.

Workshop Gelpress Druck mit Blumen und Blättern

Ich hatte vorab bereits einige Muster angefertigt, selbst ein wenig experimentiert und ebenfalls als Muster aus den Papieren ein schnelles einfaches Minibook gefertigt.

Gelpress Druck Magazin Transfers Minibook Workshop Gelpress Botanical

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Freitags Füller Freitagstipps

Freitagstipps und # 734

16. Juni 2023

1.   Die Stimmung   _________ .

2.    ________ von oben.

3.   Ich freue mich über _________ .

4.    _________ Risiko.

5.   Die Woche war insgesamt   ________  .

6.    ________ nicht die schlechteste Variante

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und ich hoffe, ihr könnt mit meinen Freitagstipps etwas anfangen.

Heute ist bereits mein letzter Urlaubstag hier in Spanien, gleich geht’s nach Hause. Hoffentlich ohne Verspätung, denn durch das Air Defender 2023 Flugtraining der NATO ist der Luftverkehr über Europa ja etwas eingeschränkt.

Morgen und übermorgen freue ich mich auf die letzten Workshops vor einer Sommerpause und meine Gäste. Und ich freue mich auf einen wunderbaren Sommer! Denn ich bin eindeutig ein Sommerkind.

Meine Freitagstipps

Gesehen

… habe ich nicht viel, weil ich ja im Urlaub bin. Ohne großen Bildschirm. Aber zum Einschlafen auf dem Handy habe ich die dritte Staffel von New Amsterdam angefangen. Und bin überwältigt von Erinnerungen an den ersten Lockdown. Wie kann ein Großteil der Menschen das bereits vergessen haben? Die vielen Toten, die bis zur Erschöpfung und darüber hinaus Arbeitenden im Gesundheitssystem?

Und das eigentlich wunderbare Gefühl der Ruhe und Solidarität der ersten Wochen? Haben wir denn gar nichts daraus gelernt?

Die Serie wird übrigens von Staffel zu Staffel besser, finde ich. Anfangs hat sie mich nicht gepackt, aber jetzt!

Und da ich gerade mit der Schwarzenegger-Serie Fubar durch bin, habe ich aus Interesse auf Netflix auch in die Dokumentation Arnold, über das Leben des Superstars und ehemaligen Politikers, reingeschnuppert. Die ersten 10 Minuten waren schon gut, ich werde berichten …

Gelesen

Da es eigentlich ein Buch ist, packe ich es hier mal rein. Pageboy* , die mit Spannung erwarteten Memoiren von Elliot Page, sind in der vergangenen Woche erschienen. Wenn man bei einem so jungen Menschen überhaupt schon von Memoiren sprechen kann.

Elliot Page wurde mit 20 bekannt durch seine Hauptrolle im Film Juno (damals noch als Ellen) und erhielt für die Rolle eine Oscar-Nominierung als beste Schauspielerin. Danach ging es in Hollywood schnell bergauf, mit Rollen in “Inception”, “To Rome with Love”, “X-Men” oder “The Umbrella Academy”. Doch für Page, der seit er vier Jahre alt war schon das Gefühl hatte, im falschen Körper zu sein, verstärkte sich im Rampenlicht auch das Versteckspiel mit seiner Sexualität, der Ablehnung seines Körpers, begleitet von Depressionen, Panikattacken und Essstörungen.

»Dies ist die Geschichte von jemandem, der sich selbst findet – inmitten von Hindernissen, Scham, Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Der daraus auftaucht und auf eine Weise erblüht, die er nie für möglich gehalten hätte.« Elliot Page

Ich mag auch den Stil des Buches, seine leicht poetische und detailreiche Sprache. Es schmerzt teilweise, die Schilderungen des Mobbing und der Zerrissenheit zu lesen (bzw zu hören).

Juni ist der Pride Monat. Bunte Vielfalt wird gefeiert. Gleichzeitig sind Transmenschen und Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen immer öfter körperliche Gewalt und Feindseligkeit ausgesetzt. Das Buch hilft vielleicht, mit ständigen Fehlinformationen über queeres und trans Leben aufzuräumen.

Ich höre das Buch zurzeit im Rahmen meines Audible Abos als Hörbuch. Vom Autor im Original sehr ruhig und unaufgeregt gelesen.

Wie sieht denn euer Desktop aus? Oder der Startbildschirm vom Smartphone? Ich bin zugegebenermaßen ein Desktop Messie. Erstmal alles da zwischen speichern, und keine Zeit (oder Lust) dann mal aufzuräumen. Es soll bald eine KI geben, die beim Aufräumen hilft, schreibt MDR Wissen. Hört sich gut an, aber ich bin auch sonst nicht gut mit Entsorgen oder Wegschmeißen. Ob ich der KI das zutraue? Irgendwann wahrscheinlich …

Gehört

… habe ich (ausser meinem Hörbuch, siehe oben) beim Laufen am Strand den Quality Time Podcast von Anke & Riccardo. Leichte Kost und gute Unterhaltung im Urlaub. Und viel Musik.

Ich hoffe, meine Freitagstipps sind eine kleine Anregung für euch und wünsche euch ein tolles Sommerwochenende!

Alles Liebe

Barbara

Crop Am Rhein Event Workshops

Crop Am Rhein 2023, Infos und Anmeldung

10. Juni 2023

Der Crop Am Rhein 2023 findet am 30. September und 1. Oktober statt, ich freue mich so sehr darauf! Und ganz besonders auf die tolle Stimmung und diesen einmaligen Ausblick.

Crop Am Rhein Oberwinter Ausblick

Wir treffen uns zum 15. Mal für dieses Scrapbooking- und Kreativ-Event, ich kann es kaum glauben. Der CAR (wie er seit vielen Jahren genannt wird) ist eine Mischung aus kreativem Klassentreffen, Wellness Wochenende und Mädelstrip. Der CAR und alles Drumherum ist jedes Mal definitiv mein persönliches Workshop-Highlight des Jahres.

Einmal im Jahr den Berg hoch zum Hotel Haus Oberwinter und der Rest der Welt bleibt unten. Dann geht es nur noch um Spaß miteinander haben, Freundinnen treffen, neue Freundschaften knüpfen, kreativ sein, lecker essen, shoppen und tolle Workshops genießen.

Und ihr könnt dabei sein, die Anmeldungen laufen bereits!

Stammgäste haben sich ihre Plätze für den CAR 2023 bereits gesichert. Und ich habe mir bereits vor einigen Tagen aus ein paar Resten auf meinem Basteltisch schon ein kleines Erinnerungsalbum für das Wochenende gewerkelt. Ich werde meinen Instax-Drucker* mitnehmen und das Album direkt beim CAR mit Fotos und kleinen Erinnerungen füllen, und ganz vielen Selfies mit den Mädels!

Crop Am Rhein 2023 Erinnerungsalbum

Das Programm für den CAR 2023

Ich freue mich sehr, dass ich Melanie Wensky als Referentin für den Samstag dabei sein wird! Ihre Cutfile-Workshops  sind legendär und in ihrem Tagesprogramm hat sie sowohl ein Minialbum wie auch verschiedene Layouts geplant.

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Freitags Füller Freitagstipps

Freitagstipps und # 733

9. Juni 2023

Freitagstipps

1.  Ich lese  ____________.

2.  _________ luftig.

3.  Erdbeeren mag ich ____________.

4.   __________  unbequem.

5.  Die Fußballweltmeisterschaft der Frauen ___________ .

6.   _________ Sonnenschutz.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und ich hoffe, ihr könnt mit meinen Freitagstipps etwas anfangen.

Das letzte lange Wochenende des Jahres, genießt ihr es auch? Da ich ja nicht mehr Vollzeit im Berufsleben stehe und fast nur noch freiberuflich arbeite, tangiert mich das Gerangel um Brückentage nicht mehr so. Aber es ist an langen Wochenenden irgendwie eine Leichtigkeit in der Luft, man merkt es den Mitmenschen an, dass sie entspannter sind. Das spricht eigentlich auch für eine Vier-Tage-Woche, oder?

Mein Highlight der Woche: endlich Sommerreifen. Ja, ich habe es endlich mal geschafft. Voll das Klischee, Rentner haben für nix mehr Zeit, haha! Es war mit einigen Schwierigkeiten verbunden, da das Felgenschloss fehlte (vielleicht habt ihr es in meinen Instastories gesehen). Ich wusste garnicht, dass mein Auto sowas hat. Man lernt nie aus.

Ich bereite gerade noch den nächsten Workshop vor, da ich ab Montag auf Einladung von Freunden ein paar Tage in Spanien bin. Und erst kurz vor knapp zurückkomme. Am Sonntag, also übermorgen, steht noch der runde Geburtstag einer Freundin an, der groß gefeiert wird.

Es wird also nicht langweilig hier, gut so!

Meine Freitagstipps

Gesehen

Neu, brandaktuell und stark diskutiert läuft gerade auf Prime die Doku Shiny Happy People”.

Besonders die vierte Episode hat mir nochmal die Augen geöffnet. Warum entwickelt sich die politische Situation, besonders in den USA, in eine so undemokratische Richtung? Weil politische Ämter, Richterposten, Schulverwaltungen usw immer stärker von Absolventen christlich fundamentalistischer Schulen und Universitäten besetzt werden.

Weil Social Media (besonders TikTok) von jungen christlichen Influencern überschwemmt wird. Ich war fassungslos, denn mein eigener Algorithmus zeigt mir sowas nicht.

Da mich das  Thema radikale Evangelikale sehr beschäftigt, musste ich die Serie natürlich direkt sehen. Schließlich wurde die dort porträtierte Familie Duggar mit ihren 19 Kindern und ihrer eigenen Reality Show inzwischen auch zum Synonym für die radikale christliche Organisation „The Institute in Basic Life Principles”.

Während Einzelheiten über die nach aussen hin perfekte Familie und ihre Skandale bekannt werden, wird klar, dass sie, bzw sektenähnliche Organisationen wie IBLP, Teil einer heimtückischen, viel größeren Bedrohung sind, die bereits im Gange ist und die Demokratie selbst in Gefahr bringt. Die Organisationen haben fast unbeschränkte finanzielle Mittel und breiten sich immer weiter aus. Auch in Europa. Diese Fundamentalisten festigen ihre politische Macht und wollen die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umgestalten.

Das gesamte Prinzip dieser immer stärker werdenden christlichen Organisationen ist auf Angst aufgebaut, Manipulation, Kontrolle, Gewalt gegen Kinder und Aberglaube. Das Lehrmaterial der Kinder (ausschließlich im Homeschooling) ist ausserhalb jeder Wissenschaft. Der Mann ist Stellvertreter Gottes, die Frau hat ihm untertan zu sein. 2023. Und Tausende feiern es.

Die Reality-Show über die Duggars wurde in den USA elf Staffeln lang ausgestrahlt und endete 2020 – ein Jahr bevor der 35-jährige älteste Sohn Josh verhaftet wurde. Er war bereits früher wegen sexuellen Missbrauchs seiner jüngeren Schwestern angeklagt und verbüßt ​​derzeit eine Haftstrafe in einem Gefängnis in Texas, nachdem er im Dezember 2021 in zwei Fällen des Erhalts und Besitzes von Kinderpornografie für schuldig befunden wurde.

Die Dokumentation, in sich auch einige Aussteiger aus der Organisation äussern, war für mich mit meinem demokratischen und emphatischen Grundverständnis nur mit fast ununterbrochenem Kopfschütteln zu ertragen. Und hat mich wieder dankbar gemacht, in Deutschland zu leben.

Als Kontrastprogramm und zur Unterhaltung habe ich auf Netflix Fubar angefangen.

Das Seriendebüt von Arnie Schwarzenegger als CIA Agent im Ruhestand. Es werden sämtliche Klischees bedient und einzig die Figur seiner Serientochter Emma, die ebenfalls (heimlich) für die CIA arbeitet und von Top Gun Star Monica Barbero gut gespielt wird, lässe mich weiterschauen. Es ist eine der Serien, bei der man gut nebenbei am Handy sein kann. Ich vermute, es wird keine zweite Staffel geben.

Gelesen

Ein sehr liebes Ritual für mich, sind die Monatsrückblicke auf Nic’s Blog zu lesen. Leider sind wir Blogger (wiedermal) vom Aussterben bedroht und der Trend ist schneller 3 Sekunden Social Media Konsum statt ausführliche tolle Blogbeiträge im Netz. Aber es gibt sie noch, und auf meiner To-Do-Liste für den Blog steht schon lange, endlich wieder eine Blogroll mit meinen Lieblingsblogs einzurichten.

Der Mai-Rückblick auf Nic’s Blog Fiftytwofreckles ist dieses Mal besonders berührend, persönlich und ausführlich. Große Leseempfehlung!

Was steckt eigentlich hinter unseren Gelüsten nach Klatsch & Tratsch? Warum gibt es dazu so viele Publikationen, die wir von Hochglanz beim Friseur bis zum Blättchen im Wartezimmer lesen oder zumindest durchblättern? Bestes Beispiel ist gerade wieder die Hetze gegen Harry Windsor, der sich vor Gericht gegen diese Dreckschleudereien wehrt. Macht mich wütend.

Warum wir Skandale und Gerüchte lieben versucht eine interessante Analyse der zum Teil haarsträubenden Praxis in der Boulevardpresse.

Gehört

Von den Anschuldigungen gegen den Sänger der Band Rammstein habt ihr vielleicht schon in den Nachrichten einiges mitbekommen. Ich habe in der vergangenen Woche dazu den aktuellen Feel the News Podcast von Sascha Lobo und seiner Frau Jule gehört. Sie berichtet von ähnlichen Erfahrungen mit Männern und Machtmissbrauch. Ich finde die Täter-Opfer Umkehr in der Berichterstattung einiger Medien gerade wieder so widerlich. Und hoffe, diese ganze Casa Rammstein hat Konsequenzen für den Umgang mit Tätern und Opfern. Hintergrundinfos gibt’s auch in diesem Artikel.

Jetzt etwas wesentlich Schöneres!

Als ich vor einigen Tagen aus dem Büro nach Hause fuhr, hörte ich den neusten Crafty Ass Female Podcast. Es ging um feministische Aspekte beim Scrapbooking, und um die Bedeutung einer Selfie Routine für uns selbst. Es machte bähhmmm in meinem Kopf, und ja, genau! Ich war inspiriert und kreativ getriggert, was für ein vielschichtiges Thema zum Thema Sichtbarkeit und Selbstliebe!

Obwohl ich ganz andere Pläne hatte, ist daraus spontan ein Blogbeitrag geworden. Und die Resonanz dazu auf Instagram hat mich sehr gefreut. Es meldete sich u.a. eine der drei Gesprächspartnerinnen aus dem Podcast. Wir kennen uns persönlich! Sie war schon bei mir in Workshops! Wie cool ist das denn?

Beim Hören hatte ich das nicht auf dem Schirm, da der Podcast aus den USA kommt, wo sie inzwischen lebt. Die Welt ist manchmal ein Dorf.

Ich hoffe, meine Freitagstipps sind eine kleine Anregung für euch und wünsche euch ein wunderbares und sonniges  Wochenende!

Alles Liebe

Barbara

Allgemein Fotografie Fotografieren Herz & Seele Persönliches

Über die wichtige Bedeutung von Selfies in eurem Leben, liebe Leser*innen

7. Juni 2023

“Selfies are not about being hot”, das war eine der elementaren Aussagen im Crafty Ass Female Podcast, den ich gestern gehört habe.

Und das gilt nicht nur für Scrapbooker und Instagram User! Es erinnert mich an eine Zeit vor ungefähr 10 Jahren, als “All about Me” Scrapbooks populär wurden.

Seien wir doch mal ehrlich: wir machen die schönsten Fotos, und sind selbst selten im Bild. Ausser bei diesen “können sie mal bitte ein Foto von uns machen” Gruppenaufnahmen.

Dies ist übrigens mein erstes richtiges Selfie, der Tag als ich mein erstes iPhone gekauft habe, genau vor 10 Jahren!

Selfie meIch habe durch den Podcast viele Anregungen bekommen und habe ChatGPT mal kurz den Inhalt des Podcasts übersetzen lassen (deshalb hört sich der folgende Abschnitt vielleicht etwas hölzern an):

Podcast Crafty Ass Female: The Importance of a Selfie Routine

In einer großartigen Diskussionsrunde führten drei Scrapbooker im Podcast ein offenes Gespräch über die Bedeutung von Selfies in der persönlichen Erzählung und Dokumentation. Selfies sind ein Mittel der Selbsterzählung hervorzuheben, das es uns ermöglicht, unsere eigenen Geschichten in einen Kontext zu setzen. Kristin teilt ihre Erkenntnis während ihres Studiums, dass ihr Scrapbook-Layouts mit Selbstporträts fehlten. Was sie dazu veranlasste, Selfies bewusst in ihre Routine einzubeziehen, indem sie das Projekt Thursday3 ins Leben rief.

Vanessa gesteht ihre anfängliche Zurückhaltung aufgrund negativer gesellschaftlicher Abwertung von Selfies. Es gelingt ihr aber, Selfies als eine gültige Form der Selbst-Dokumentation zu betrachten. Sie betont die Bedeutung, verschiedene Aspekte ihres Lebens, einschließlich ihrer eigenen Präsenz, neben ihrer Familie und den täglichen Erfahrungen festzuhalten.

Die Episode behandelt den feministischen Aspekt von Selfies und stellt die Vorstellung in Frage, dass sie ausschließlich auf Aufmerksamkeitssuche oder Selbstgefälligkeit abzielen. Stattdessen betonen die Gäste, dass das Aufnehmen von Selfies ein ermächtigender Akt ist, der die Präsenz einer Person behauptet und die Selbstbedeutung annimmt. Die Normalisierung von Selfies soll gefördert werden, um auch anderen die Möglichkeit zu geben, Selbstporträts als Ausdrucksform und Dokumentation der Persönlichkeit zu erkunden.

Im Laufe der Episode werden auch die praktischen Aspekte des Aufnehmens von Selfies diskutiert und die Leichtigkeit und Bequemlichkeit betont, die Smartphones als vielseitige Werkzeuge für das Festhalten von Momenten bieten. Die Gäste gehen auch auf die Freiheit ein, Bilder zu bearbeiten, mit Filtern zu experimentieren und verschiedene Stile anzunehmen, wodurch die kreativen Möglichkeiten von Selfies erweitert werden.

Die Zuhörer werden eingeladen, die Idee von Selfies als wertvolles Mittel zur Selbstausdruck, Dokumentation persönlicher Geschichten und zum Schätzen von Momenten auf visuell ansprechende Weise anzunehmen. Die Episode zielt darauf ab, Einzelpersonen dazu zu inspirieren, die Kraft und Bedeutung von Selbstporträts zu erkennen und sie daran zu erinnern, dass ihr Selbstwert nicht von gesellschaftlichen Standards oder externen Meinungen diktiert werden sollte.

Soweit, so gut. Danke ChatGPT.

Was ich aus dem Thema Selfies für mich mitnehme, auch als Anregung für euch

Die im Text erwähnte Challenge Thursday3 finde ich schon mal super. Jeden Donnerstag ein Selfie machen und dazu kurz und knapp drei Dinge notieren, die gerade relevant sind. Das hört sich sehr einfach und machbar an. Vielleicht greife ich es auf und integriere es dann in mein Project Life. Natürlich kann man dafür auch ein kleines Journal verwenden, oder einfach ein Notizbuch.

Selfies BlogEine der Frauen im Podcast hat seit 10 Jahren wöchentlich ein Selfie von sich gemacht, was für eine phantastische Dokumentation der eigenen Entwicklung, da bin ich fast neidisch.

Selfies in Alltagssituationen, Selfies wenn man sich freut oder traurig ist. Ein Auge, oder der ganze Körper. Im Auto, in der Küche, im Garten, im Bett, im Bad, im Leben. Wenn eure Haare super aussehen!

Einfach mehr von einem selbst auf dem Handy oder in der Fotomediathek. Regelmäßig.

Oder in euren Scrapbooks. Was ihr mit den Bildern macht, ist ja erstmal zweitrangig.

Es war noch nie so einfach wie heute, wo wir die Smartphone Kamera immer dabei haben.

Eine tolle Idee hat Kristin auch mit ihrer Feminist Scrapbooking School und ihren Daily Pages verwirklicht, es ist so einfach umzusetzen. Auch für Nicht-Scrapbooker, oder wenn ihr wenig Zeit habt.

Macht euch sichtbar! Erzählt eure Geschichte!

Selfies Blog

Praktische Tipps für eure Selfies

Im Podcast gab es auch einige praktische Tipps für Selfies:

  • Wenn ihr unsicher seid, erstmal mit einzelnen Körperteilen anfangen, zum Beispiel ein Buch in der Hand, die Füße im Gras usw.
  • Spiegelselfies! In Schaufenstern. Und Selfies in anderen glänzenden Gegenständen
  • Nutzt ein Stativ oder lehnt das Smartphone an einen Gegenstand und fotografiert euch bei alltäglichen Gelegenheiten (ich nutze übrigens dieses Stativ*)
  • Selfies müssen nicht am langen Arm sein, nutzt Selbstauslöser und Timer am Smartphone (wenn ihr eine Apple Watch habt, könnt ihr auch damit auslösen)

Im Ordner “Selfies” in meiner Cloud sind 1099 Bilder, das habe ich gerade festgestellt, als ich nach älteren Fotos für diesen Post suchte.

Selfies MediathekDie zeigen natürlich nicht ausschließlich mich alleine, sondern sind alle mit der Frontkamera aufgenommen Bilder. Schätzungsweise 50% sind echte Selfies nur von mir.

Das ist schon ganz gut, finde ich.

Der Podcast hat mir aber so viele neue Anregungen gegeben, die ich gerne kreativ umsetzen möchte.

Ich hoffe, ich konnte euch auch einen Gedankenanstoß mit diesem Beitrag geben. Ich zitiere noch einmal aus dem Podcast :

Ich möchte euch inspirieren, die Kraft und Bedeutung von Selbstporträts zu erkennen und euch daran erinnern, dass euer Selbstwert nicht von gesellschaftlichen Standards oder externen Meinungen diktiert werden sollte.

Alles Liebe

Barbara

Freitags Füller Freitagstipps

Freitagstipps und # 732

2. Juni 2023

1.  Meine Hände  ____________.

2.  _________ Kartoffelchips ___________ .

3.  Ich lernte ____________.

4.   __________  aktiviert.

5.   Es ist wirklich traurig, ___________ .

6.   _________ möchte ich unbedingt in diesem Jahr noch besuchen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und ich hoffe, ihr könnt mit meinen Freitagstipps etwas anfangen.

Der Sommer ist jetzt richtig da, ich kann es kaum glauben. Gestern habe ich dann auch mal endlich dran gedacht, meine Reifen wechseln zu lassen, es wird jedes Jahr später, haha. Ich genieße es sehr, dass es abends so lange hell ist und ich später Laufen gehen kann.

Apropos Laufen, meine selbstgewählte Challenge mit mindestens täglich 5000 Schritten pro Tag habe ich tatsächlich geschafft, so richtig dran geglaubt hatte ich ehrlich gesagt nicht. Bin schon ein wenig stolz auf mich …

Heute abend freue ich mich auf zwei Freundinnen zum basteln. Das haben wir so lange nicht gemacht! Morgen steht der Geburtstag meines Patenkindes an, Familienfeier mit Kaffeetrinken.

Irgendwie rast die Zeit gerade wieder so, wir haben schon fast die Mitte des Jahres erreicht und ich höre mich bald an wie meine Oma, nun ja …

Meine Freitagstipps

Gesehen

… habe ich in der vergangenen Woche endlich die ersten beiden Episoden der neuen gehypten Serie 1923, einem weiteren Prequel von Yellowstone. Mit Superstars Harrison Ford und Helen Mirren ist es vor dem Hintergrund der atemberaubenden Landschaft und rauen Natur Montanas einmal mehr eine Geschichte über eine große Familiendynastie.

Und wieder mal wurde mir bewusst, wie furchtbar der schier grenzenlose Rassismus der weißen Einwanderer gegenüber amerikanischen Ureinwohnern war. Und alles im Namen des Herrn, im Namen der christlichen Religion, die mir manchmal barbarischer und grausamer erscheint, als der Schrecken des Islam, der in den letzten Jahrzehnten so verbreitet wurde.

Ansonsten nervt es etwas, dass die Serie leider erstmal nur in wöchentlichen Episoden zu sehen ist, morgen gibt’s die nächste Folge.

Und komplett durchgesuchtet habe ich die finale Staffel (heul!) von The Good Fight. Die ursprünglich als Spin Off einer meiner Lieblingsserien, The Good Wife, konzipierte Serie wurde von Staffel zu Staffel besser. Und aktueller an den Zeitgeist, die aktuelle Politik und der damit verbundenen Themen in den USA angelehnt. Auch hier ist Rassismus und der Rechtsruck in der Gesellschaft ein großes Thema, aber leichter verpackt. Ich liebe einfach Anwaltsserien. Und Arztserien. Und Serien mit Feuerwehrleuten.

Gelesen

Zurzeit beschäftigt mich immer noch das Thema KI und ChatGPT sehr. In einer Fortbildung meiner Firma haben wir von unserer IT-Abteilung das Go bekommen, für Texte und Bilder den Bot ganz langsam einsetzen zu dürfen, yay! Die Kolumne von Sascha Lobo im Spiegel zeigt, dass sich das deutsche Bildungswesen dem Thema künstliche Intelligenz auch ( viel zu langsam) annähert, was auch sonst, typisch deutsch.

Wie ich ChatGPT auch inzwischen privat nutze, hatte ich in der letzten Woche schon beschrieben. Im übrigen ist künstliche Intelligens schon seit vielen Jahren Bestandteil unseres Alltags, ob wir es nun wollen odder nicht. Dann besser verstehen und nutzen, als sagen: ich will das nicht. Meine Meinung.

Ein anderer Artikel beleuchtet, wie DarkBERT Licht ins Darknet bringen soll. Spannend, und auch sehr erschreckend und gruselig.

Irgendwie entwickelt sich die Welt gerade nicht zum Besseren, habe ich das Gefühl. Und in eine Richtung, vor der Fachleute schon länger warnen, die aber scheinbar noch nicht so richtig wahrgenommen wird. Wir sind in den letzten Jahrzehnten wie erwähnt mit der Bedrohung durch religiösen Terror von Seiten des Islamismus konfrontiert gewesen. Aber die Bedrohung kommt inzwischen aus einer anderen Ecke. Wusstet ihr, dass QAnon inzwischen die wohl gefährlichste Sekte der Welt ist? Ich ahnte es, aber das ganze Ausmaß war mir bisher nicht bewusst. Erschreckend. Und es sollte uns aufrütteln, spätestens bei den nächsten Wahlen.

Gehört

… habe ich zum Ausgleich der ganzen Nachrichten-Podcasts, die ich mir sonst beim Laufen und Autofahren reinziehe,  die ersten beiden Kapitel eines neuen Hörbuches. Libellenjahre – Was wir waren* . Das Buch war mir sehr empfohlen worden und soll ein faszinierender und spannender Roman sein. Eine Familiensaga mit starken Frauen, und über die ganze Irrsinnigkeit des 2.Weltkrieges und irren Ideologien. Ich bin ein Fan von Romanen, in denen mehrere Lebensgeschichten nebeneinander und auch in mehreren Bänden erzählt werden und bis jetzt hört sich das Buch super an.

Ich hoffe, meine Freitagstipps sind eine kleine Anregung für euch und wünsche euch ein wunderbares und sonniges  Wochenende!

Alles Liebe

Barbara

Gel Press Druck Mixed Media Projects Project Life Scrapbooking Tools und Werkzeuge

Gelprinting mit Embossingfolder, ich habe es ausprobiert

1. Juni 2023

Gelprinting mit Embossingfolder, funktioniert das? Ich kann es ja mal probieren, dachte ich neulich. Embossingfolder oder Prägefolder haben ja im allgemeinen ausgeprägte Muster, ähnlich den Texturplatten, die ich so gerne auf der Gelpress Druckplatte verwende.

Und haben wir nicht alle den einen oder anderen Embossingfolder in der Schublade, den wir zu wenig nutzen? Da ich meine Embossingfolder aber weder mit Acrylfarbe versauen wollte, noch Lust auf viel Saubermachen hatte, wurde es eine sanfte einfache Variante.

Gelpress mit Embossingfolder und Distress Oxide InksIch habe beim Gelprinting mit Embossingfolder statt Acrylfarbe die Stempelkissen mit Distress Oxide Inks verwendet. Die Farben sind etwas sanfter, die Technik ist bei weitem einfacher und nicht so messy.

Gelprinting mit Embossingfolder, so geht’s

Um meine Embossingfolder* sauber zu lassen, habe ich aus etwas dickerer Acetatfolie* Schablonen geprägt. Die Folien habe ich dafür passend zugeschnitten und dann ganz normal (wie sonst Papier) mit dem Embossingfolder geprägt. Am besten einmal hin und zurück, damit der Abdruck tief genug wird.

Muster mit Embossingfolder und Gelpress druckenDann habe ich Distress Oxide Inks auf die Gelplatte getupft und mit der Farbwalze verblendet. Ich verwende für diese Techniken gerne zwei oder auch drei Farben. Diesen Schritt habe ich leider nicht fotografiert, weil es ein spontanes Experiment war, sorry! Teilnehmer meiner Workshops kennen diesen Farbauftrag und sind jetzt klar im Vorteil.

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Freitags Füller Freitagstipps

Freitagstipps und # 731

26. Mai 2023

1.  Wo ist eigentlich ____________.

2.  _________ ist der Zeitpunkt nicht günstig .

3.  Unter dem Tisch  _______.

4. Ich habe mir __________  gegönnt.

5.  ___________  .

6. Schön, dass es ________ .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und ich hoffe, ihr könnt mit meinen Freitagstipps etwas anfangen.

Haben wir tatsächlich schon Pfingsten? Ich hätte fast übersehen, dass man auch für Montag ein kaufen muss. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich immer noch denke, es sei April. So vom Wetter her …

Vor mir liegt ein ruhiges Wochenende. Gut so, denn der Juni wird wild. Spanien, Bayern und Berlin, ich bin viel unterwegs und genieße jetzt noch etwas die Ruhe zum rumwurschteln, rumliegen und vorbereiten.

Meine Freitagstipps

Gesehen

… habe ich in der vergangenen Woche die finalen Folgen meiner langjährigen Lieblingsserie Grey’s Anatomy. (Achtung, im Link gibt’s einen Spoiler). Es ist schon faszinierend, wie selbst in der 19. Staffel der am längsten laufende Primetime-Krankenhaus-Serie aller Zeiten die Storylines immer noch gut sind. Und aktueller denn je, momentan geht es um das Drama der in den USA verbotenen Schwangerschaftsabbrüche und deren Folgen.

Jetzt heißt es leider wieder sehr lange warten, bis es mit Staffel 20 weitergeht.

Parallel dazu schaue ich auch das Spin Off “Station 19” (Seattle Firefighters ist der deutsche Titel). Auch da ist die sechste Staffel jetzt zu Ende und ich bin schon auf Entzug.

Natürlich bieten nicht nur die unverschämt attraktiven Feuerwehrleute in Seattle herzzerreißendes Drama und mitreißende Unterhaltung. In Chicago steht eine andere Feuerwehr bereit. Staffel 11 von Chicago Fire werde ich mir dann bei Prime gönnen, das sollte fürs Erste gut als Alternative dienen.

Die Netflix Serie “The Diplomat” wurde von Kritikern heiß gelobt. Ich habe angefangen und bisher hat es mich nicht gepackt. Ich mag Serien mit politischem Hintergrund sehr gerne, aber diese Figur der  Botschafterin und Kandidatin für die Vizepräsidentin verhält sich einfach viel zu dämlich für eine Politikerin in diesem Rang. Andersrum, wenn man im echten Leben das aktuelle politische Kasperletheater im Repräsentantenhaus in Washington anschaut, sind da einige Figuren noch unglaubwürdigere und lächerliche Figuren.

Ich quäle mich irgendwie von Folge zu Folge, weil ich denke es kommt noch was. Mal sehen …

Gelesen

… habe ich natürlich die Tipps für Serienjunkies wie mich, was kommt, was geht im nächsten Jahr.

An manchen Tagen hilft auch die vierte Tasse Kaffee nicht. Ob es hier Tipps gibt: “Mehr Energie in einer Stunde: 12 Tricks, die deine Akkus schnell aufladen”, fragte ich mich beim Lesen? Nun ja, Tipp 2 hilft immer, ist aber nicht immer praktikabel.

Gehören Videocalls bei euch inzwischen auch zum Alltag? Forscher verraten, wie ihr es schafft, dass jeder euch im Videocall mag.Interessant!

Gehört

Im Recherche Podcast der Süddeutschen ging es gestern um das Thema Nord-Stream-Pipeline, puhhh, das ist erst die Spitze des Eisbergs.

Richtig gerne mag ich den Podcast Leicht gesagt. Die Analysen und Tipps von Kommunikationsexpertin Nicole Staudinger sind immer so praktisch für die allgemeine Kommunikation im Alltag. Ich nehme jedes Mal etwas für mich mit, wenn ich den Podcast höre.

Ich hoffe, meine Freitagstipps sind eine kleine Anregung für euch und wünsche euch ein wunderbares und sonniges  Pfingst-Wochenende!

Alles Liebe

Barbara

Mixed Media Projects Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Workshops

Scrapbooking Workshop, vier Layouts mit Mixed Media

25. Mai 2023

Seit längerer Zeit habe ich am vergangenen Wochenende wieder einen klassischen Scrapbooking Workshop gegeben. Selbstverständlich mit Mixed Media Elementen, denn beides lässt sich perfekt kombinieren.

In das Materialkit für den Scrapbooking Workshop hatte ich eine komplette französische Papierserie mit Folie gepackt, ein Stempelset, Alphasticker, Acetat-Embellishments und eine Schablone aus der neuen Kollektion von All and Create.

Mit der Schablone haben wir im Workshop drei verschiedene Techniken angewandt. So entstanden genau passend zu den gemusterten Papieren zusätzlich individuelle Ergänzungen. Und einmalige und sehr unterschiedliche Scrapbooking Layouts der Teilnehmer.

Scrapbooking Workshop, meine Layouts

Ich hatte für den Workshop aus dem Materialpaket vier Beispiellayouts gefertigt. Dieses hier mit aktuellen Fotos, die zufällig perfekt zum Thema eines Papiers passten. Regentropfen! Viele Regentropfen …

Scrapbooking Workshop Mixed Media LayoutDie im Set enthaltene Acetatfolie eignete sich super für die kleinen Fensterrahmen, die wir im Workshop passend eingefärbt und ausgestanzt haben. Mit der Schablone habe ich in die Ecken große Tropfen mit Distress Oxide Stempelfarbe getupft.

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Allgemeines Blogging Herz & Seele Scrapbooking

ChatGPT, oder was künstliche Intelligenz über Scrapbooking weiß

22. Mai 2023

Ich muss euch unbedingt etwas erzählen!

Wahrscheinlich habt ihr bereits ( vielleicht ohne es zu wissen oder zu merken) längst mit KI, also mit künstlicher Intelligenz, im täglichen Leben zu tun. Für meine Töchter gehört es zum Job, für mich war es bis gestern ein “muss ich aktiv mal unbedingt ausprobieren, wenn ich Zeit habe”.

Die Rede ist von ChatGPT, einem kostenloses KI-Tool von OpenAI und es scheint aktuell das Internet zu revolutionieren.

Gestern habe ich es dann spontan getan und Wow! Mindblowing, kann ich nur sagen. Ein echter Gamechanger. Ich bin begeistert!

Und das kam so: Aufgabe war ein kleines Video zum 60. Geburtstag einer Freundin. Puhhh, was macht man? Einfach einen üblichen Spruch in die Kamera quatschen war uns zu langweilig. Ein paar Tage zerbrachen wir uns den Kopf, dann kamen wir auf die Idee, einfach mal ChatGPT zu fragen. Wir haben am Laptop einige Stichworte zu unserer Freundin eingegeben, ein paar lustige Besonderheiten. Zack! Der Bot hat einen witzigen und passenden Text in Sekundenschnelle rausgehauen, dass uns die Kinnlade runterklappte.

Dann noch ein Anlauf, für etwas mehr Emotion und Seriosität. Ein paar Charaktereigenschaften des Geburtstagskindes eingegeben und wir hätten fast geheult, so schön war der zweite Text.

Unglaublich! Problem gelöst, das Video drehen wir morgen. Und wir werden natürlich darauf hinweisen, dass den Text ChatGPT, eine künstliche Intelligenz geschrieben hat.

Mein erster eigener Versuch mit ChatGPT, was dann geschah

Wieder zuhause habe ich sofort das eigene MacBook angeworfen, mich bei Open AI eingeloggt und den Bot im Chat um folgendes gebeten: Schreibe einen Blogbeitrag mit ungefähr 500 Worten zum Thema Scrapbooking. Nur diesen Satz.

Wohlgemerkt, mein erster spontaner eigener Versuch!

Ungläubig starrte ich dann ein paar Sekunden auf den Bildschirm, und sagte leise zu mir selber: Wow, das ist ja irre!

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