
1. Ach ich bin so ________.
2. _________ Adventskranz.
3. Die Regale ___________.
4. ________ genug gesehen.
5. In den nächsten Wochen __________ .
6. ________ sagte meine Oma immer.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !
Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und euer Interesse an meinen Freitagstipps.

So langsam wird es kalt, oder? Und ich habe noch keine Winterreifen drauf, das muss ich nächste Woche dringend erledigen.
Ich war in den letzten Tagen allerdings kaum draußen, da ich mit den Nachbereitungen der Adventswerkstatt beschäftigt war und noch einen kleinen Workshop mit Kindern vorbereiten und dann durchführen musste. Das war eine ganz neue Erfahrung, Erstklässler in einer Nachmittagsbetreuung für Kinder aus einkommensschwachen Familien. Viel Geduld, viel persönliche Zuwendung, und ganz viel Freude. Etwas selbstgemachtes, mit den eigenen geschaffenes in der Hand zu haben ist in jedem Alter etwas ganz Besonderes. Für die Kinder waren ihre kleinen “Ich bin Ich” Bücher jedenfalls etwas ganz Besonderes und in der nächsten Woche gibt es eine Wiederholung.
Am Wochenende kommen meine Scrap-Mädels zu mir zum Basteln, darauf freue ich mich, wir haben uns so lange nicht gesehen. Eigentlich stand für Samstag auch noch eine Familienfeier an, die musste leider wegen Krankheit auf Januar verschoben werden. Sehr sehr schade.
So langsam wird es voll in meinem Kalender bis Ende des Jahres. Etliche Geburtstage und Weihnachtsfeiern, und am Ende des Monats bin ich nochmal für einige Tage in London.
In sechs Wochen ist Weihnachten, nur mal so nebenbei bemerkt, hui!
Meine Freitagstipps für euch
Gesehen
Warum haben so viele Filme oder Serien jetzt eigentlich diese dauernden Zeitsprünge? Oder empfinde ich das nur so? Besonders ist mir das wieder beim super spannenden Vierteiler “Die Therapie” nach einem Bestseller von Sebastian Fitzek aufgefallen. Puhh, war das spannend bis zum Ende! Aber ich musste mich konzentrieren mit diesen verschiedenen Zeitebenen, nebenbei am Handy oder mal kurz wegnicken war nicht.
Interessant auch der Drehort, ich habe sofort gegoogelt, wo es die Insel Parkum mit den Traumstränden gibt. Überraschung! Mehr wird nicht verraten…
“Alles Licht, was wir nicht sehen”. Das Buch, nach dem die vierteilige Netflix-Serie gedreht wurde, hat 2015 den Pulitzer Preis erhalten. Bewegend, nachdenklich machend, besonders jetzt. Der deutsche Schauspieler Lars Eidinger als durchgeknallter Obernazi, großes Staraufgebot und eine vollkommen unerfahrene blinden Darstellerin in der Hauptrolle.
Erzählt wird die Geschichte eines blinden Mädchens, das im Zweiten Weltkrieg in St. Malo im Radio spricht und mit verschlüsselten Botschaften die Resistance unterstützt. Eine trotz des Krieges leicht kitschige, aber schöne Geschichte über die Macht des Radios, die Kraft des Zuhörens, von Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit des Lebens in kriegerischen Zeiten. Kann man an einem regnerischen Tag so weggucken.
Und dann habe ich mir noch die neue “Robbie Williams” Doku auf Netflix angeschaut. Ein sehr interessantes Format. In Unterhose und Unterhemd in seinem Bett sitzend wird der Superstar mit Stunden an bisher unveröffentlichem Archivmaterial aus seinem Leben konfrontiert.
Was die Doku jedoch so besonders macht ist die Art und Weise, wie Williams selbst filmisch eingefangen wird. In Nahaufnahme sieht man sein Gesicht, seine Mimik, seine Fältchen. Wie sich sein Ausdruck verändert, wenn er die Aufnahmen von früher sieht. Traurigkeit, Bedauern und ganz selten auch Stolz sind dort abzulesen. Das Gesicht, das hier gezeigt wird, erzählt die Geschichte genauso eindeutig wie die einzigartigen Archivaufnahmen, die selbst Hardcore-Fans zu großen Teilen noch nicht kannten. Empfehlung!
Gelesen
Nicht nur auf Social Media leben wir in Blasen, sondern inzwischen auch im wirklichen Leben. Das dass nicht immer gut für uns ist und erst recht nicht für die Gesellschaft, beschreibt der Artikel in der TAZ.
Eine essentielle Frage, die uns immer wieder beschäftigt: Backofentür nach dem Backen, auf oder zu? Tja, es gibt Argumente dafür und dagegen.
Gehört
Deutschlands bekannteste Psychologin Stefanie Stahl hatte ich neulich schon mal als Gast in einem Podcast gehört. Das machte Lust auf “So bin ich eben”, ihren regemäßigen Psychologie-Podcast für alle “Normalgestörten”. Die Folge Endlich ich selbst! – Coming Out mit dem überaus sympathischen Arzt und Entertainer Aljosha Muttardi fand ich richtig richtig gut.
Die großartige Anke Engelke und Riccardo Simonetti geben jetzt “Free Hugs”. Die Pilotfolge ihres neuen Podcasts fand ich sehr unterhaltsam, amüsant und super zum Runterkommen und Abschalten nach der Arbeit im Auto. Die Beiden ergänzen sich perfekt und sind herrlich erfrischend.
Das waren wieder einige neue Freitagstipps, gute Unterhaltung damit!
Danke für’s Lesen, passt auf euch auf. Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
Alles Liebe

Die Gäste der diesjährigen Adventswerkstatt erwartete ein umfangreiches Materialpaket, viel Technik und neue Ideen. Und Handarbeit war gefragt. Ich arbeite in meinen Workshops immer weniger mit “fertigen Embellishments” und vorgefertigten Produkten, sondern kombiniere gerne Mixed Media Techniken mit einigen gekauften Produkten. Aber das “handmade”, die Handarbeit und auch kleine Unebenheiten sind inzwischen mein Signature Look.
Die Stanzschablone für den Kranz ist Bestandteil des Materialpaketes für die Adventswerkstatt. Den ausgestanzten Kranz haben wir im Workshop noch mit 
Die Kästen sind ungefähr 30 x 30 cm groß und aus Holz. Die einzelnen Fächer haben die Größe, in der ich auch Fotos für meine Project Life Hüllen ausdrucke, 7,5 x 10 cm.
Ich habe Papiere aus der Serie Christmas Spectecular von 49th & Market verwendet. Dazu habe ich gestempelt und gestanzt. Und mit der Betterpress Letterpress gedruckt, diese Karte zum Beispiel.
Zack, November. Ab jetzt darf man offiziell mit der Weihnachtsdeko anfangen, Marzipan-Nougat-Baumstamm und Baumkuchen (nur Zartbitter, so will es das Gesetz!) essen. Und langsam in den Planungsmodus für Weihnachten starten.


Für dieses Layout habe ich als Ankerpunkt für das Foto eine quadratische Schablone im Format 15 x 15 cm dreimal mit flüssiger Farbe auf einen Bogen Aquarellpapier gedruckt. Zum Drucken haben wir zum Teil Magicals verwendet, und verdünnte Stempelfarbe. Der Druck wird unregelmäßig, genau das gibt den besonderen Effekt der Schablonendruck Technik. Die freien Felder der Schablone habe ich anschließend klassisch mit dem
Mit den
Scrapbooking Layout mit Schablonendruck, eine andere Variation

In das Cover des Albums ist ein 3 D Fenster eingebaut. Gebunden ist das Minibook mit einer Spirale, die halbversteckt ist.
Einige interaktive Elemente und Seitenreiter geben dem Minibook einen echten Handmade Look. Ich finde, viele kleine Details und Dimensionen laden zum Fühlen, Blättern, Drehen, Hochklappen und Ziehen ein. Das ist für mich der große Unterschied zu digitalen Fotobüchern, diese ganz besondere Haptik.