2. ________________ und darum sagt man : "sag niemals nie"!
3. Was ist, wenn ________________ ?
4. ______________ Gelüste .
5. Mein Fernseher ________________ .
6. ______________ wie ein Kurzurlaub.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf _______ , morgen habe ich geplant, _______ und Sonntag möchte ich _________ !
Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr füllt den Lückentext direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.
Danke für's Mitmachen, ich wünsche euch ein schönes und hoffentlich frühlingshaft sonniges Wochenende ! Ich bin, wenn ihr das hier lest, in Südtirol im Schnee. Wenn ihr mir auf Instagram folgt, könnt ihr dazu meine Instastories und Bilder sehen;-)
Das neue Backbuch von Virginia Horstmann a.k.a Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe ist eigentlich ein Scrapbook.
Ja, wirklich! Denn es ist ein Buch zum Anfassen, mit seinem feinen Leinenrücken und der geprägten Kupferschrift. Und den vielen entzückenden Beigaben, eine Sammlung voller Lieblingsrezepte, wunderschöner Fotos und Zettel wie in Oma's handgeschriebenem Rezeptbuch. Diese Zettel sind herrlich und ein paar gute Extratipps sind auch dabei.
Dabei ist es nicht spießig oder altmodisch, im Gegenteil. Es bewahrt einen Hauch von Nostalgie und Klassikern, mit modernen Akzenten.
Ich liebe es!
Nun hab ich schon alles vorweggenommen, statt Spannung aufzubauen, wie es sich für einen lesenswerten Beitrag gehört. Aber ich hoffe, ihr lest weiter, denn das Beste kommt noch.
Beim ersten Durchblättern verfalle ich schon in den Sabbermodus.
Hilfe, wie gut das alles aussieht! Welchen dieser köstlich aussehenden Kuchen soll man denn als Erstes backen? Ich bin ja ein großer Fan von Gugelhupf & Co., schnell gebackene Klassiker mit dem gewissen Etwas, wunderbar. Ich esse auch gerne Donauwellen oder Käsesahne, aber diese Backerei in mehreren Schritten, wo man schon am Vortag anfangen muss und so viele Zutaten braucht ist mir oft zu umständlich und zu zeitaufwändig.
Durch Jeannys Lieblingskuchen im Buch werde ich mich sicher durchbacken. Den Anfang machte am vergangenen Sonntag der Walnuss-Praliné-Kuchen.
Im Übrigen habe ich mich ausnahmsweise mal genau an die Anleitung und das Rezept gehalten. Eigentlich bin ich der schnelle "passt schon" alles zusammen in die Küchenmaschine Werfer.
Da Jeanny aber am Anfang des Buches einige wichtige Tipps für gutes Gelingen gibt, habe ich diese Tipps ausnahmsweise brav befolgt und z.B. wirklich langsam jedes Ei einzeln eingerührt, mit dem Handmixer. Und es ist ein fluffiger Genuss geworden!
Der Knusperkern aus Walnüssen, Ahornsirup und Butter (sagte man früher nicht immer gute Butter?) gibt dem Napfkuchen das gewisse Etwas.
Bei Amazon ist das Buch zurzeit schon ausverkauft, aber ihr bekommt es sicher beim Buchhändler eures Vertrauens. Den soll man ja sowieso mehr unterstützen.
Aber hier ist für euch das Rezept für diesen Kuchen, wenn ihr nicht so lange warten wollt:
Walnuss-Praliné-Kuchen:
Für die Füllung:
20 g weiche Butter
50 g Mehl
1/2 Tl Zimtpulver
100 g gehackte Walnusskerne
85 ml Ahornsirup
Für den Teig:
250 g Mehl
1,5 Tl Backpulver
1 Prise Salz
250 g weiche Butter
225 g Zucker
4 Eier (Gr. M)
Den Ofen auf 180 Grad C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform fetten und mit Mehl einstäuben
Für die Füllung Butter und Mehl mit einer Gabel mischen, bis eine streuselähnliche Konsistenz entstanden ist. Zimt, Walnüsse und Ahornsirup zugeben und alles zu einer zähen Masse vermengen.
Für den Teig Mehl, Backpulver und Salz mischen.
Butter und Zucker mit dem Handrührgerät in 4-5 Minuten cremig rühren. Die Eier einzeln zugeben und jeweils gut untermixen, bevor das nächste in den Teig darf. Die Mehlmischung zugeben und nur kurz untermengen, bis ein homogener Teig entstanden ist.
Die Hälfte des Teiges in die Form füllen. Die Praliné Füllung mittig darauf verteilen und darauf achten, dass möglichst nichts von der Füllung an den Rand der Form gerät. Den Rest des Teiges darauf geben.
Den Kuchen 40-45 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe machen! Anschließend ca. 15 Minuten auskühlen lassen und aus der Form stürzen.
Mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit geschlagener Sahne servieren.
Meinen Kuchen habe ich übrigens in einer Nordic Ware Backform * gebacken. Ich liebe diese besonders schönen Napfkuchen-Formen. Sie haben zwar ihren Preis, aber die Qualität aus schwerem Gussmetall ist unschlagbar und bisher ist bei mir jeder Kuchen immer perfekt gebacken aus der Form geflutscht.
Viel Spaß beim Nachbacken und beim Stöbern im Buch, absolute Kaufempfehlung!!
Alles Liebe
Barbara
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Fotos selber ausdrucken finde ich ja äusserst praktisch und sinnvoll, wenn es nicht gerade die kompletten 1287 aus dem Urlaub sind. Das wäre dann doch ein sehr kostspieliges Vergnügen.
Wer hier schon länger mitliest, kennt meine große Liebe zu Reisetagebüchern, die ich am liebsten direkt unterwegs schreibe und auch nach Möglichkeit sofort mit passenden Fotos bestücke. Abgesehen davon sind kleine mobile Fotodrucker auch eine feine Sache für Events, Familienfeiern und sonstige Späße, bei denen man Fotos mit dem Smartphone macht und sie direkt ausgedruckt verschenken oder in ein Gästebuch oder Album kleben kann.
Ich habe schon einige mobile Drucker in Gebrauch gehabt und getestet und um es gleich vorweg zu nehmen: der HP Sprocket hat mich vollstens überzeugt!
Die Agentur, mit der ich für den Test des HP Deskjet 3732 zusammengearbeitet hatte, schickte mir auf Anfrage auch ein Testgerät des Sprocket. Auf den war ich schon länger scharf, aber da ich bereits drei mobile Drucker habe, wollte ich ihn nicht direkt kaufen und war froh, ihn erst testen zu können.
Nach 90 Minuten Ladezeit über ein Mini-USB Kabel an der Steckdose ist der Sprocket druckbereit. Die passende App gibt es im App Store. Nur noch den Drucker via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden und es kann losgehen.
Nachdem man das Fotopapier eingelegt hat, den Schritt hätte ich euch fast unterschlagen.
Es passen jeweils 10 Blatt Fotopapier in den Sprocket, ähnlich wie bei den Polaroid Druckern legt man das blaue Smartsheet zuunterst ein. Das Zink 2×3" Fotopapier für den Drucker ist selbstklebend, das finde ich genial für unterwegs!
Der Sprocket ist mit seinen knapp 170 Gramm ein echtes Leichtgewicht und ideal für Flugreisen. Weiter benötigt man nur das beiliegende Minikabel und den USB-Stecker, den man für's Aufladen des Smartphones ja sowieso dabei hat. Der Drucker ist übrigens 7,5 x 12 cm groß und hat damit ähnliche Abmessungen wie mein kleines iPhone 6S.
Die App finde ich sehr einfach zu bedienen, sie erlaubt auch, Fotos direkt aus den eigenen Social Media Kanälen heraus zu drucken. Hier ist einen Screenshot der App, ich habe dann mit dem rechten Button in meine Camara Roll (Fotoarchiv) gewechselt und Fotos der BLOGST-Konferenz vom letzten Jahr für ein Mini-Scrapbook ausgedruckt.
In der App hat man verschiedene Optionen, wie z.B. Filter, witzige Sticker, Emojis und Text, mit denen man den Fotos eine persönliche Note geben kann. Ausser einer Ein-Klick-Verbesserung lassen sich die Fotos an sich in der App nicht mehr bearbeiten, dazu nutze ich vorher andere Apps wie Afterlight oder Snapseed oder die Bearbeitungsfunktion des iPhones, wenn nötig.
Die Fotos werden im Ausdruck etwas dunkler als sie vorher auf dem hellen Smartphone Display erscheinen, das ist der typische Instax- oder Polaroid Effekt. Sie fassen sich superglatt und leicht an und wirken eben so, wie man es auch von Sofortbildkameras kennt. Ich achte deshalb immer darauf, dass das auszudruckende Foto vorher schon ausreichend hell ist.
Sehr genial finde ich die Crop-Funktion der App. Tendenziell fotografiert man, oder vielmehr fotografiere ich mit dem iPhone im Hochformat, rein intuitiv oder für Instagram. So auch bei meiner Reise nach Hamburg. Für das Format dieses Albums waren aber querformatige Fotos einfach besser, und ich hatte 3/4 der Aufnahmen im Hochformat, blöd. Die App bietet die Möglichkeit des Zuschnitts, das habe ich bei einigen Fotos dann gemacht, mit einem Klick.
Die Bilder kommen mit einem leisen Surren aus dem Drucker und sind sofort trocken und bereit zum Einkleben, nachdem man das Papier auf der Rückseite abgezogen hat. Übrigens liegt der Verkaufspackung keine Bedienungsanleitung bei, lediglich ein QR Code, der vermutlich zu einer Online Version führt, das habe ich nicht ausprobiert.
Der Drucker ist so leicht zu bedienen, dass man auch wirklich keine Anleitung vermisst. Beiliegendes Kabel in den Drucker und einen USB-Aufladestecker (der gehört nicht zum Lieferumfang, sollte inzwischen in jedem Haushalt vorhanden sein). 90 Minuten aufladen, Papier rein (auf der Papierpackung ist eine Bild-Anleitung dazu), App runterladen, Bluetooth auf dem Smartphone aktivieren. Bei mir wurde der Sprocket sofort gefunden und wenn man ihn einschaltet, öffnet sich automatisch die App.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit mobilen Druckern und dem HP Sprocket muss ich wirklich sagen, dass meines Erachtens
keine andere Fotodrucker App so leicht und intuitiv bedienbar ist
die Bildqualität für die Zink-Technik und einen solchen Mini-Drucker wirklich sehr gut ist
der Sprocket leicht und handlich ist und einfach Spaß macht.
Mein Testmodell vom HP Sprocket*, das ich jetzt leider wieder abgeben muss, ist in schickem weiß-rosegold, es gibt ihn aber auch in der sehr stylischen schwarz / silbernen Variante*.
Für meine nächste Reise steht der Sprocket definitiv auf meinem Wunschzettel. Ich mag auch meinen Fuji Instax-Drucker noch sehr, aber die Bilder mit den weißen Rahmen sind vom Außenmaß genauso groß wie die vom Sprocket, es ist nur weniger drauf, bzw die Fotofläche an sich ist eben kleiner. Unschlagbar praktisch sind unterwegs aber auf jeden Fall die selbstklebenden Fotos. Und ich habe den Eindruck, dass mit modernerer Technik die Fotos der neueren Drucker-Generation immer besser werden, mein Instax-Drucker war einer der ersten, die vor einigen Jahren auf den Markt kamen.
So, das war das am Samstag, jetzt muss ich noch schnell was einkaufen, denn für morgen werde ich einen Walnuß-Praliné-Gugelhupf backen, wenn der genauso lecker wird, wie er im neuen Lieblingskuchen-Backbuch von Jeanny aussieht, dann werde ich das Rezept und einen Blick in das schöne Buch mit euch hier teilen, versteht sich von selbst.
Habt es fein bei diesem tollen Wetter!
Alles Liebe
Barbara
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1. Das Leben könnte einfacher sein, wenn _________ .
2. ________ schmeckt für mich nach Frühling.
3. Meine Osterdeko _________.
4. __________ , wird es jemals fertig werden?
5. Ich könnte jetzt gerade ________.
6. ________ sind meine bequemsten Schuhe.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf _______ , morgen habe ich geplant, _______ und Sonntag möchte ich _________ !
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Danke für's Mitmachen, ich wünsche euch ein schönes und hoffentlich frühlingshaft sonniges Wochenende !
Dieser Beitrag enthält Werbung, ist aber trotzdem mit voller Überzeugung geschrieben.
Machmal kommt es ja doch anders als man denkt, oder: wie sich Vorurteile in das genaue Gegenteil umkehren können.
Dazu erzähle ich euch heute eine wirklich amüsante kleine Geschichte, die meine Lebenseinstellung mal wieder bestätigte. Ich probiere Dinge gerne aus, verlasse mich nicht unbedingt auf Urteile anderer und mache mir gerne selber ein Bild von den Dingen, wenn es geht. Das heißt natürlich nicht, dass ich Ratschläge oder Erfahrungsberichte nicht schätze, aber trotzdem …
Vor einiger Zeit bekam ich eine Kooperationsanfrage der Firma PIXERS. Ich schaute mir die Seite an, PIXERS vertreibt Bilder und Fototapeten. Vor allen Dingen wirklich schöne geschmackvolle Fototapeten. Nicht uninteressant, dachte ich. Als ich meinem Sohn davon erzählte meinte der nur: Mama! Fototapeten! Wie uncool! Lass das besser ….
Vorurteil, sag ich doch.
Als ich mir die Seite aber nochmal genauer anschaute entdeckte ich etwas wirklich Interessantes: man kann Fototapeten von eigenen Bildern machen lassen! Das war ja was für mich, eigene Fotomotive in XXXXL.
Da meine älteste Tochter gerade in ein ungewöhnlich großes WG-Zimmer in München gezogen war, fragte ich sie. Sie fand die Idee direkt super, um so etwas gegen ihre kahlen Wände zu unternehmen. In meinem Haus sind die Wände verputzt und auch schon ziemlich belegt und auf diese Weise konnte ich das Produkt trotzdem testen. Ausserdem stand bei ihr im Treppenhaus diese große Platte rum, die war von irgendwelchen Renovierungen übergeblieben, sie schnappte sich die Platte direkt.
Ein passendes Foto war relativ schnell gefunden, es war vor einigen Jahren in unserem Kalifornien-Urlaub entstanden und zeigt meine vier Kids im Death Valley am Zabriskie Point.
Meine Tochter bestellte über den Online Shop bei PIXERS, der Bestellvorgang und das Hochladen des Fotos war einfach, sagt sie. Sie hatte es vorher noch in ein schwarz-weiss Foto umgewandelt. Auf der Bestellseite kann man für die Bestellung der eigenen Fototapete ein eigenes Maß eingeben, bis maximal 2×2 Meter. Dann wird eine Vorschau erstellt, in der man ganz gut sehen kann, wie das Motiv des hochgeladenen Fotos auf der Wand in der eingegebenen Größe aussehen würde. Die Darstellung sah wirklich recht realistisch aus und man bekommt einen Eindruck, wie es aussehen kann.
Es stand für sie auch fest, dass sie das fertige Bild nicht aufhängen würde, sondern es lässig im Raum stehen lassen würde, wie in einem Atelier.
Die Fototapete wurde bereits einige Tage später geliefert und Lavinia hat hier für den Blog und euch ihre Erfahrungen und Tipps aufgeschrieben (denn sie wohnt ja 800 km weg von mir).
In ihrem Zimmer ist es im Winter leider meist recht dunkel, wenn sie mal zuhause ist und nicht arbeitet. Ausserdem hat sie keine Profi-Ausrüstung zum Fotografieren, aber ich denke die Bilder sind trotzdem in Ordnung für den Blog.
Hier hat sie stichpunktweise aufgeschrieben, wie sie vorgegangen ist:
Wichtig ist, dass man die Tapete zu zweit anbringt. Ich glaube alleine hätte das nicht wirklich geklappt.
Als Untergrund habe ich eine handelsübliche Rigipsplatte genommen – Maße 200×130 cm. Da Rigipsplatten aber auf der „Vorderseite“ oft abgerundet sind, haben wir einfach die Rückseite tapeziert.
Wir haben normalen Tapetenkleister genutzt, den man auch bei Pixers direkt mitbestellen kann.
Da es sich bei den Pixers Tapeten um Vliestapeten handelt, muss man nicht die Tapete mit Kleister bestreichen und einweichen lassen (wie beim normalen Tapezieren) sondern streicht den Kleister direkt auf die Wand. Dafür habe ich eine normale Rolle für Tapetenkleister genutzt.
Zu zweit haben wir die Tapete dann an der unteren Kante angesetzt und darauf geachtet, dass die untere und rechte Kante mit dem Rand der Platte abschließen. Allerdings sollten ein paar Millimeter überstehen, da sich die Tapete beim Trocknen noch verziehen kann. Das war bei mir jetzt nicht der Fall, aber das findet man in allen Anleitungen.
Mit einem harten Tapetenandrückroller (ja, das heißt so) haben wir die Tapete dann angedrückt und den überschüssigen Kleister und Luftblasen nach außen gedrückt. Für Luftblasen eigene sich aber auch ein Plastikspachtel, wobei die Rolle den Kleister etwas besser verteilt.
Die zweite Bahn haben wir dann an der Kante zur ersten Bahn angesetzt (logischerweise)
Da der Kleister ja nicht sofort trocknet, hat man aber Spielraum und kann die Tapete auch noch einmal abziehen oder auch ein bisschen verschieben, falls die Kanten nicht ganz genau aufeinander liegen. Es gibt ja auch selbstklebende Fototapeten bei Pixers, aber wenn die schnell kleben, könnte das bei zwei Bahnen schwierig werden. Da fand ich das mit dem Kleister ganz gut.
Wenn man da ordentlich arbeitet, sieht man die Kante wirklich kaum, nur beim genauen Hinschauen und je nach Farbe an der jeweiligen Stelle. An den dunklen Stellen, unten am Bild, sieht man die Kante gar nicht. Ich bin echt erstaunt darüber, dass das so gut ausschaut.
Da unser Bild von den Maßen her nicht genau auf die 200×130 cm Platte passt, standen oben ca. 7-8 cm über. Ich hatte erst überlegt, ob ich die mit einem Teppichmesser abschneide, aber war mir fast sicher, dass ich das nicht gerade hinbekomme. Ich hatte neben dem normalen Kleister auch noch einen Kleber für Ecken und Nähte bestellt. Damit habe ich den Überschuss oben einfach umgeklappt und auf der Rückseite festgeklebt. Das sieht so ohnehin etwas besser aus, weil man dann von oben die weiße Rigipsplatte nicht sieht. An allen anderen Seite schließt die Tapete perfekt ab.
Ich habe das Ganze dann noch liegend über Nacht trocknen lassen, damit sich nichts verzieht.
Und das Ergebnis ist echt toll geworden!
Jetzt habe ich nur noch knapp 3 Liter Kleister in einem Eimer, die jetzt eine Woche aushärten müssen, bevor ich sie entsorgen kann.
Ganz lieben Dank nochmals an PIXERS. Mit dem fertigen Bild bin ich jetzt sehr zufrieden. Nur den Kleber für die Ecken habe ich aus Polen oder so bekommen und kein Wort der Anleitung verstanden (war egal, weil es ja nur normaler Kleber war). Wenn das beim Kleister aber auch so ist, wäre das ein Problem, da man da ja wirklich auf das Mischverhältnis achten muss. Aber Kleister gibt es ja auch in jedem Baumarkt.
Soviel zum Originaltext meiner Tochter, sie hat das glaube ich ganz gut beschrieben. Man beachte die gesammelten Unterlagen aus Briefkasten-Werbeprospekten, unsereins hätte da klassische Tageszeitungen drunter gelegt, aber sowas lesen die jungen Leute nicht mehr ;-) Die Fototapete zum Selberkleben mit Kleister ist übrigens auch etwas preiswerter als die selbstklebende.
In einer Woche fahre ich nach Bayern, um die Kinder zum jährlichen Ski-Wochenende einzusammeln. Dann werde ich das große Prachtstück in echt sehen können, ich bin gespannt. Meistens sehen Dinge ja in echt sowieso besser aus als auf Fotos.
Auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass meine Tochter keine oder vielmehr nur mäßige Vorurteile gegenüber Fototapeten hatte und sich die Seite von Pixers erstmal angeschaut hat, ohne direkt …. nein, wie spießig… zu sagen.
Denn eigene Fotos in gigantischer Größe im Zimmer stehen zu haben, das hat schon was! Erst recht, wenn es zu so einem akzeptablen Preis umzusetzen ist.
Probiert doch einfach auf der Vorschau-Seite von PIXERS aus, wie eines eurer Bilder in richtig groß an der Wand aussehen würde. Oder auf einer Schrankfront. Oder vielleicht auf einer Tür? Mit Tapete bekleben lässt sich ja so vieles, wenn man darüber erstmal nachdenkt.
Bei PIXERS gibt es allerdings nicht nur Fototapeten – die entsprechenden Motive könnt ihr euch als Wandsticker, Poster, Leinwandbild und vieles mehr bestellen.
Vielen Dank auch von meiner Seite an PIXERS, man lernt ja nie aus, und dass ich mich mal für Fototapeten interessieren könnte, wer hätte das gedacht.
… standen auf dem Programm für den Workshop, den ich in kleiner Runde am vergangenen Sonntag zuhause bei mir veranstaltet habe.
Für dieses kleine Mini Album habe ich das Cover wie einen Filmstreifen gestaltet. Aber nicht in traditionellem Schwarz, sondern in frischen pastelligen Farben. Zu meinen Fotos passten die Papiere perfekt, viel blauer Himmel und viel Schnee.
Das Album hat sechsundzwanzig Seiten und Platz für 32 oder mehr Fotos, ist das nicht erstaunlich? Ich habe viele kleine Bilder im Format 5 x 8 cm hineingepackt, aber auch einige größere, die aus der Größe 9×13 cm etwas zugeschnitten sind.
Es fehlt noch ein wenig Text im Album, bisher habe ich nur Zeit für die Fotos und einige Stempelabdrücke gehabt, aber mehr Deko brauchen diese frischen Papiere eigentlich nicht.
Für das zweite Album habe ich Fotos mit dem mobilen Fotodrucker HP Sprocket ausgedruckt, ein geiles Teil! Einen ausführlicheren Bericht über den Drucker gibt es demnächst, die ersten Ergebnisse haben mich sehr begeistert.
Dieses Album ist die goldene Kamera! Im übertragenen Sinne 😉
Darin werden die Fotos, die ich während der BLOGST 2016 gemacht habe, ein Zuhause finden. Da mir das Fotopapier für den kleinen Drucker ausgegangen ist, sind die zwanzig Seiten des Mini Books noch nicht ganz gefüllt. Die Fotos habe ich größtenteils während des Events mit dem Smartphone aufgenommen, so ist es unglaublich praktisch, sie vom Handy aus auch direkt an den Drucker zu schicken. Aber wie gesagt, mehr dazu bald, dann kann ich euch auch das komplett gefüllte Album zeigen.
Das Cover für das Album ist mit der Tim Holtz Vintage Camera Stanzform ausgestanzt und mit der Heidi Swapp Minc vergoldet. Ich habe ein angesagtes rosegold verwendet, wenn ich schon kein rosegoldenes Smartphone habe, sollte das Album wenigstens den Trend aufgreifen 😉
Soviel für heute, habt einen guten Start in die Woche und lasst es euch gut gehen!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf _______ , morgen habe ich geplant, _______ und Sonntag möchte ich _________ !
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Danke für's Mitmachen, ich wünsche euch ein schönes Wochenende ! Ich freue mich besonders auf den Sonntag, da findet ein kleiner Workshop bei mir zuhause statt und danach bin ich noch zu einem Familiengeburtstag eingeladen.
Im Laufe der vergangenen Wochen dachte der DHL Bote wahrscheinlich, ich wäre jetzt endgültig shoppingsüchtig geworden.
Nach meinem Aufruf, nicht mehr benötigtes Bastelmaterial für einen guten Zweck zu spenden, trudelten hier insgesamt 28 Pakete ein, ich konnte es kaum glauben. Kleine Pakete, große Pakete, schwere Pakete! Die ersten Pakete schickte ich direkt an Organisationen, mit denen der Verein Helenes Helfer zusammenarbeitet, weiter. In meinem Haus wuchs aber der Stapel Kisten zu meiner Freude immer weiter und schnell wurde mir klar, dass ich unmöglich all diese Pakete verschicken konnte.
Wir suchten nach Organisationen hier in der Nähe und fragten beim Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz, bei der Loop Jugendhilfe in Düsseldorf, der Kinder- und Jugendpsychatrie der Landeskliniken und verschiedenen Flüchtlingshilfen an, ob man dort Verwendung haben würde. Und man hatte!
Meine Freundinnen Gabi und Andrea und krempelten mit mir zusammen die Ärmel hoch. Hier seht ihr nur einen Teil der Pakete in meinem Wohnzimmer gestapelt, denn vor und nach diesem Foto kamen noch weitere Pakete an.
Wir sortieren die gespendeten Sachen und verteilten Papiere, Stempel, Motivstanzer, Aufkleber usw. auf große, für die jeweilige Organisation bedarfsgerecht zugeschnittene Kisten. Denn Jugendliche, kleine Kinder und Flüchtlingskinder haben doch einen leicht unterschiedlichen Bedarf, dachten wir. Zwischendurch sah es ganz schön wild aus bei der Aktion. Aber nach einigen Stunden Arbeit hatten wir alles gleichmäßig auf sieben große Umzugskartons verteilt.
Andrea brachte zwei große Pakete in Flüchtlingsheime in der Nachbarstadt. Dort werden regelmäßig Angebote für Kinder gemacht und die Bastelsachen kamen genau richtig.
In der vergangenen Woche brachten mein Sohn, der zum Glück aus Bayern zu Besuch war, und ich zwei große Kisten zum Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz, das liegt im Süden von Wuppertal, eine knappe halbe Stunde von mir entfernt. Das Haus, bzw. die große Anlage liegt mitten im Wald, eine wunderschöne Umgebung für einen so besonderen Ort. Wir wurden sehr freundlich empfangen und waren beeindruckt von der ansprechenden Ausstattung und dem positiven Gefühl vom Ruhe und Freundlichkeit. Das pädagogische Team der Einrichtung bedankte sich herzlich für die Spenden und ich werde in den nächsten Wochen erfahren, ob wir die passenden Bastelsachen ausgesucht haben, oder ob noch etwas Spezielles benötigt wird.
Morgen werden mein anderer Sohn und ich die restlichen Pakete zur Loop Jugendhilfe und zur Kinder- und Jugendpsychatrie nach Düsseldorf bringen. Ich bin froh, dass ich starke Jungens habe, denn die Kisten sind so schwer, dass ich sie nicht mal vom Boden hochbekomme, geschweige denn in mein Auto. Man glaubt kaum, wie schwer Papier ist, und die Motivstanzer 😉
Ihr Lieben, ich bin wirklich überwältigt von eurer Hilfsbereitschaft und der Menge an Spenden, phantastisch! Besonders gefreut habe ich mich über die vielen total lieben und netten Briefe und Zettel für mich, die den Paketen beilagen, von der leckeren Schokolade mal ganz zu schweigen. Ihr seid die Besten, eure Spenden werden vielen kleinen Patienten, deren Geschwisterkindern und auch den Pädagogen der Einrichtungen Freude bereiten und sie eine Zeitlang von ihrer Krankheit oder ihren Problemen ablenken. Denn die Basiskosten der Therapie, sei es nun im Kinderhospiz oder Kinderheim oder Krankenhaus, sind im Allgemeinen abgedeckt. Aber für kleine Extras (wie Bastel- und Beschäftigungsmaterial) gibt es kaum ein Budget, sagen die Fachleute. Deshalb ist unsere Aktion eine kleine Hilfe!
Ich danke ganz ganz herzlich den folgenden Spendern, die zum Teil sogar mehrere Pakete geschickt haben:
Mandy Nikolai
Ulrike Lippert
Julia Wagner
Roswitha Feldmann
Lene Scheunemann
Elke Weiß
Uta Tempel
K. Zenker
Manuela Flor
Claudia Jungbluth
Kerstin Wilfer
S. Hendricks
Maike Paul
Jutta Wolfert
Nina Klaes
Sylvia Scholz
Anke Walbaum
Christina Corsellt
Annett Kache
Gabriele Träger
Valentina Katzig
Nanette Blanck
Gundi Simon
Dagmar Schulz
So, ich hoffe, ich habe keinen Namen vergessen, ich habe versucht alle Absender von den Paketen vor dem Öffnen abzuschreiben. Sollte beim Paketberg trotzdem ein Adresslabel abgegangen sein, tut es mir sehr leid, dann auf diesem Wege trotzdem ein herzliches Dankeschön!
Zum Crop Am Rhein könnt ihr wie gewohnt auch gerne noch Bastelspenden mitbringen, wie in jedem Jahr. Bis dahin schickt mir bitte wenn möglich keine Pakete mehr, ich werde erst Ende April, also nach dem CAR wieder Zeit haben, Spenden zu koordinieren und weiterzuleiten.
Zu Gunsten von Helenes Helfer werden wir beim CAR selbstverständlich auch wieder die große Lotterie/Tombola veranstalten, es gibt fabelhafte Preise zu gewinnen und der Erlös wird gespendet.
Aber dazu demnächst mehr.
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche, den Frühling und hey, geniessen wir alle das Superwetter, herrlich, oder?
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf _______ , morgen habe ich geplant, _______ und Sonntag möchte ich _________ !
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Danke für's Mitmachen, ich wünsche euch ein schönes Wochenende ! Ich bin morgen zu Gast bei einem Flower Power Workshop und nehme euch gerne in meinen Insta-Stories mit, das macht bestimmt Lust auf Frühling.
Seit mehr als 10 Jahren lese ich Blogs, blogge selber und wundere mich gerade mal wieder, was sich in dieser Zeit verändert hat in der Blogosphäre (gibt es das Wort überhaupt?).
Dieser Blog hat sich entwickelt, wenn auch nicht so sehr wie andere Blogs, die mich zum Teil an Hochglanzmagazine erinnern, schön anzuschauen, aber Lichtjahre vom ursprünglichen Gedanken oder vielmehr den Anfängen des Bloggens entfernt.
Früher hat man einfach gebloggt, so vor sich hin, fast täglich, geteilt, verlinkt, die Gedanken schnell in die Tastatur gehauen, manchmal sogar ohne Foto. Es wurde kommentiert, viel, und auf fast jedem Blog, den man las. Das war einfach so. Vor Facebook, Instagram, Snapchat & Co., wohlgemerkt. Wir hatten Blogs und Foren, das waren die Plattformen, über die man sich austauschte.
Dann ging es irgendwie los mit der rechtlichen Seite, Impressum, oh je, den "richtigen" Namen im Internet preisgeben? Wo viele User seltsame Katzenbilder als Avatar hatten, aus Angst vor was auch immer? Bloß anonym bleiben im Web. Auch das war wohlgemerkt vor Abhörskandalen, NSA und Datenspeicherungs-Hysterie.
Es ging weiter mit der Professionalisierung von Blogs, Werbebannern (erinnert sich noch jemand an blinkende gifs in den Seitenleisten?) und die ersten Blogger-Workshops wurden veranstaltet. Ich besuchte Juni 2012 in Köln den ersten BLOGST-Workshop und im November des gleichen Jahres die erste BLOGST-Konferenz in Hamburg.
Ein optisch und inhaltlich schöner Blog kostet Geld und viel Zeit und Anstrengung, das wurde vielen von uns damals bewusst. Die Fotos wurden hochwertiger, und es wurde über Bloggen gebloggt, der Blog wurde zum Thema und war nicht mehr nur Mittel zum Zweck.
Auf einmal gab es Blogger-Events und Blogger-Reisen von Firmen und Kooperationspartnern. Es entwickelten sich Spezialisten für "Blogger Relations", das ist inzwischen fast eine Berufsbezeichnung, genau wie Influencer oder Social Media Beauftragter.
Blogger waren ganz früher mal ein wenig nerdy, heute ist Blogger eine Berufsbezeichnung, wer hätte das gedacht! Dass man vom Bloggen leben kann hätte sich vor zehn Jahren niemand richtig vorstellen können.
In der Realität trifft das auch nicht auf allzuviele Blogger zu, die meisten sind dazu noch Autoren, Berater, Stylisten, Fotografen usw. Aber die Entwicklung des Bloggens finde ich klasse und richtig!
Durch's Bloggen habe ich unfassbar viele tolle Freundschaften geschlossen, sehr kreative und inspirierende Begegnungen gehabt und das alles macht einfach Spaß!
Im vergangenen November verbrachte ich zwei Tage in Hamburg, wo bereits die fünfte BLOGST Konferenz stattfand. Die Gelegenheit nutzte ich, um ein lange verabredetes Fotoshooting umzusetzen. Blogger- und Ex-Fliegerkollegin Andrea Heinsohn schoss vor der Kulisse des Hamburger Hafens bei traumhaft schönem Wetter eine Fotoserie von Portraits. Es hat großen Spaß gemacht, obwohl ich noch nie so vor der Kamera gestanden habe. Dieses Posen und das lockere Lächeln auf Knopfdruck, nicht meins. Ich weiss nicht, wie die Fashionblogger das täglich hinbekommen, so, dass es nicht krampfig aussieht. Obwohl da ja gerade der verträumte Blick auf den Boden angesagt ist, mit der Hand im Haar 😉
Andrea hat mich jedenfalls die Kamera vergessen lassen und die ganze Sache sehr entspannt und locker gestaltet. Und ich habe endlich mal neue und richtig schöne Fotos von mir. Ganz große Empfehlung, wenn ihr im Umfeld von Hamburg eine Fotografin sucht! Mal davon abgesehen sind Andrea und ihre Freundin Gila zwei fabelhafte Frauen, die auf ihrem Blog Wardrobe Stories Einblicke in Kleiderschränke geben, unbedingt reinschauen!
Als ich gerade bei der Recherche die URL von Andreas und Gilas Blog suchte, bin ich übrigens auf ein Interview mit Andrea gestoßen, auf dem kathrynsky Blog, geschrieben von Kathrin Wittich. Direkt hängengeblieben und einige großartige Artikel gelesen. Irgendwie erinnert mich das an frühere Zeiten, an das Surfen von Blog zu Blog, an Blogrolls. Dazu kommen wir später noch, ich verzettel mich hier gerade wieder im Gedankenkarussel, statt mich auf das Thema zu konzentrieren.
Zurück nach Hamburg, zurück zur BLOGST, wie gewohnt hervorragend organisiert von Ricarda und Clara. Die Konferenz ist groß geworden, mit ein bisschen Wehmut dachte ich an die erste BLOGST, die war kleiner und persönlicher. Aber so ist das mit erfolgreichen Konzepten, sie wachsen und werden größer. Ich habe viele "alte" Bloggermädels wiedergesehen und Neue kennengelernt.
Ausserdem verändert sich die Bloggerszene und damit auch das ganze Drum und Dran so rasant, dass sich von Jahr zu Jahr neue Themen für Vorträge und lebhafte Diskussionen ergeben.
Bei diesem letzten Foto stelle ich noch einen großen Unterschied zur ersten BLOGST-Konferenz fest, oder insgesamt zu früheren Blogger-Events.
Smartphones everywhere!!
Wir rannten früher alle mit den dicken Spiegelreflex-Kameras rum, an schicken Kamerabändern, die DIY-Blogger stachen dadurch meistens schon raus. Kaum noch zu sehen, große Kameras!
Und so schön die Insta-Stories und Tweets ja sind, dieses Bild entstand nicht in einer Pause, es redete vorne jemand 😉
Ricarda und Clara hatten eine Menge interessanter Sponsoren gewonnen, die sich mit Make & Takes und Gewinnaktionen präsentierten und für das Catering gesorgt hatten. Ich bin seitdem ein großer Anhänger von Bonduelle Festival-Salatmischung mit French Dressing, wenn es bei mir schnell gehen muss;-) Sehr lecker!
Alle Sponsoren waren auch im Goodie Bag vertreten, ich habe hier ein kleines behind-the scenes Foto für euch, aus meinem Hotelzimmer im 25hours Hotel. Was macht ein Blogger, um sich zu bedanken? Genau, ein Foto. Flatlay ist ja gerade angesagt. Nur schwierig, wenn man kein Weitwinkel-Objektiv dabei hat, oder eine Leiter im Hotelzimmer findet. Und das schlechte Licht! Fotografiert habe ich dann natürlich ordentlich von oben, breitbeinig auf der wackeligen Matratze schwankend, schade, das Foto davon hätte noch ein besseres behind-the-scenes gegeben, ha ha!
Samstagabend war ich mit einer Gruppe der Hamburger Bloggermädels unterwegs, im Eisenstein hab ich eine der besten Pizzen meines Lebens gegessen. Und was machen wir da alle?
Step 1: Arrangement
Step 2: Fotos
Step 3: Posten
Networking. Für die Foto-Challenge eines Blogs, das Thema des Tages war glaub ich Papier. Alle Visitenkarten auf einen Haufen arrangiert. So geht das 😉
Bloggertreffen und Konferenzen fühlen sich nach einigen Jahren ein wenig wie Klassentreffen an. Ausser dem Wiedersehen mit den Blogger-Freunden lernt man aber auch neue interessante und liebenswerte Menschen kennen, neue Blogs (ich sage nur Florentine Winter, hui, ich hatte keine Ahnung 😉 ) und für mich ist das immer auch ein Kurzurlaub. Raus aus dem Büroalltag, weg von Haus und Hund, lecker essen, in einer anderen Stadt bummeln und vor allen Dingen neue Erfahrungen sammeln.
Clara stellte neulich in der BLOGST-Facebook-Gruppe das Thema Blogroll zur Diskussion. Hatten wir nicht alle früher eine? In der Seitenleiste? Ich bin oft von Blogroll zu Blogroll gehüpft und habe so eine Fülle verschiedener Blogs gelesen. Im Zuge von clean Blog-Design ist die Blogroll bei vielen Blogs verschwunden.
Aber Bloggen ist doch auch "das Gegenteil von alles für sich behalten"! Oder war es zumindest mal. Caring is Sharing, könnte man auch sagen. Bei mir wird die Blogroll nach jeder Bloggerkonferenz um ein paar Blogs ergänzt, ihr findet sie rechts in der Leiste, wenn ihr auf Lieblingsblogs klickt. Diese Liste ist ganz aktuell, ich werde sie aber demnächst noch ein wenig ergänzen und die Blogs kurz kategorisieren.
So schön das neue Web ist, mit Social Media und Snapchat und Insta dies und das, in unseren Blogs steckt so viel Liebe, Arbeit und Potential, das bleibt, solange der Blog online ist. Mit Kommentaren und tollen Fotos und allem.
Die Community ist das Wichtigste, was wir Blogger haben, und damit meine ich die Community aus Lesern und Bloggern, denn ohne Leser und deren Feedback und Input und Neugier biste nix als Blogger. Oder schreibst nur für dich selber. Kann man machen, macht aber keinen Spaß.
Ricarda und Clara, diese beiden Powerfrauen haben die Bloggerszene in Deutschland nachhaltig verändert, mit Workshops, Bar Camps, Konferenzen und tollen Bloggerlounges. Danke ihr Beiden! Ich schätze euch und unsere langjährige Freundschaft sehr!
Auf dem BLOGST-Blog sind viele Beiträge der anderen Teilnehmer zu diesem Wochenende verlinkt. Es ist spannend zu lesen, wie unterschiedlich wir alle unsere Prioritäten setzen und Dinge und Menschen anders wahrnehmen!
Zum Schluss gibt es noch ein super gemachtes Video von Street Religion, die das BLOGST-Wochenende in bewegten Bildern eingefangen haben, ich durfte auch mitspielen 😉
So, wenn ihr bis jetzt durchgehalten habt, freue ich mich sehr. Obwohl ich noch einige Fotos hätte, und auch noch weiterschreiben könnte 😉 Aber ich denke das Wichtigste habe ich euch gezeigt und erzählt.
Hier zum Blog habe ich auch noch so viele neue Ideen, deshalb: stay tuned!
Alles Liebe und einen guten Start in die neue Woche