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Project Life mit dem Juli-Monatskit von Dani Peuss

7. Juli 2015

Ja, ich gebe es zu.

Ich habe eine Zeitlang geschlunzert mit dem eigentlich so geliebten Project Life. Wie günstig für den Schweinehund, dass ich im Juli Gast-Designer im Team von Dani Peuss bin.

Im Monatskit "Hitzefrei", dem Kit für Juli, war auch eine Handvoll Project Life Karten. In tollen frischen Farben, genau passend für Sommerfotos.

Für die folgenden Doppelseiten habe ich ausschliesslich Karten und Papiere aus dem Kit verwendet, bis auf eine winzig kleine Ausnahme. Und dazu nur Klartext-Stempel.

(diese Fotos lassen sich durch Anklicken übrigens vergrößern)

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Die Ausnahme seht ihr hier. Im Kit sind nur Karten für die kleinen Fächer der PL-Hüllen. Deshalb habe ich für die Wochenkarten und größere Textkarten zugeschnittene Papiere verwendet. Und diese Color Magic Karte aus einem Heidi Swapp Project Life Kit. Die Karte ist mit Color Shine eingefärbt und mit Klartext-Stempeln bestempelt.

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Die Wochenkarte der nächsten Doppelseite ist aus gemustertem Papier zugeschnitten.

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Um das Papier etwas zu dekorieren habe ich mit Color Shine Spray gekleckst und mit dem Schlauch des Sprühkopfes ein Herz gemalt. Die Color Shine Sprühfarben von Heidi Swapp finde ich übrigens fabelhaft, sie haben eine besondere Textur und passen perfekt zu den meisten Papierserien.

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Argghh, big fail beim Datumstempel! Falsch herum gehalten, passiert bei den Rollenstempeln ja schnell mal, mir jedenfalls. Ich hätte es jetzt auch "richten" können, überkleben mit einem Label oder so. Eigentlich störte es mich aber nicht, und das ist die Hauptsache. Also bleibt es so.

Neulich fiel mir übrigens so nebenbei auf, dass mein deutscher Datumsstempel aus dem Bürobedarf abgelaufen ist, ja Leute, das gibt es wirklich! Er geht von 2003 bis 2014 und ich habe ihn schon sehr lange, um das Datum auf Layouts zu stempeln. Jetzt muss mal ein aktueller her, bis dahin stempele ich mit dem englischen PL-Stempel.

Sehr gerne arbeite ich auch Ephemera wie diese Bordkarte in meine Project Life Alben ein. Ich sammle jeden Tag Schnipsel, aber oft vergesse ich sie auch in der Kiste, leider. Erst recht, wenn ich die PL-Seiten nicht zeitnah herstelle.

Damit es möglichst schnell geht, schreibe ich meine Texte inzwischen überwiegend locker von Hand auf die kleinen Karten, so wie Frau Higgins es sich auch ursprünglich ausgedacht hat.

Ihr erinnert euch? Project Life? Easy and simple? Sieben große Fotos und dazu der Text auf die Karten geschrieben? Für das schnelle einfache Scrapbooking ohne viel Schnick-Schnack? Dafür gibt es die Project Life Sets, und die Hüllen für die Alben. So war das eigentlich gedacht, bis die Industrie den Markt entdeckte und der Hardcore-Scrapbooker das System für sich adaptierte und "verfeinerte", ihr wisst, was ich meine… *grins*

Wenn man eine so tolle Auswahl hat, wie mit diesen Karten, passt auch schnell alles zusammen, Fotos und Karten farblich, meine ich damit.

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Manchmal ist mir aber der Platz auf der kleinen Karte zuwenig für die Geschichten, und meine Krakelschrift zu groß und flächig.

Dann mache ich es so, so wie auf der Karte mit dem Journaling zu dem Foto unten links.

Ausführliche Geschichten schreibe ich gerne mit der Schreibmaschine oder wie hier mit dem Textprogramm Word. Und drucke dann auf die Karte.

Für diejenigen, die das noch nicht kennen, gibt es hier noch mal eine kurze Anleitung:

  • In Word oder dem Textprogramm eurer Wahl eine Textbox aufziehen, Größe 10×15 cm.
  • Den Text in diese Box schreiben und passend formatieren
  • den Rahmen entfernen

so sollte das aussehen, auf einer Din A4 Vorlage

Bildschirmfoto 2015-07-05 um 12.08.31.png

Dann einmal auf normalem Druckerpapier ausdrucken.

Die zugeschnittene Karte abgeschätzt passend auf den Text kleben, ich klebe nur am oberen Rand mit dem Kleberoller.

Es ist wichtig, dass der gedruckte Text nicht zu weit oben auf dem Papier beginnt, damit der Drucker das Ganze problemlos einziehen kann. Der Drucker zieht also die Papierkante wie gewohnt ein und rutscht eigentlich mühelos über den Rand der Karte.

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Dann das Ganze nochmals durch den Drucker jagen, und voilà:

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Ich habe noch einiges vom Monatskit übrig, Karten für weitere zwei Wochen Project Life und Papiere und Deko für 1-2 Layouts.

Die Fotos für mein Project Life habe ich wie immer mit dem Canon Pixma MG7550 *gedruckt.

Ohne Fotodrucker ging bei mir gar nichts. Es ist wirklich enorm hilfreich und zeitsparend, die Fotos zuhause zu drucken. So kann man spontan entscheiden, welche Fotos man benötigt, und in welcher Größe sie sein sollen.

Mal schauen, ich habe jetzt wieder Schwung, um mit meinem Project Life weiter zu machen und auch einiges aufzuholen.

Auch, wenn der nächste Workshop schon am Horizont sichtbar ist und ich mit Vorbereitungen beginnen muss 😉

Lasst es euch gut gehen, bis bald!

Alles Liebe

Barbara

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Mobiler Fotodruck, der Instax Share und der Polaroid Zip im Alltagstest

13. Juni 2015

Wie versprochen kommt noch ein kleiner Erfahrungsbericht mit den mobilen Fotodruckern, die ich mit auf meinen Städtetrip nach London genommen habe.

Mobile Fotodrucker sind eine optimale Lösung, um schon unterwegs ein Reisealbum fertig zu stellen. Oder ein Gästebuch auf einer Party!

Der Instax Share 

Den Fujifilm Instax Share SP * habe ich schon im Frühjahr ausführlicher vorgestellt. Das Drucken geht ganz einfach per App vom Smartphone. Das Besondere ist der typische weisse Rahmen der Bilder, der an Polaroids erinnert. Per App lassen sich die Fotos (im Vergleich zur Instax-Kamera, die das gleiche Fotoformat verwendet) noch vor dem Drucken bearbeiten.

Instax Share Travel Journal

Ich empfehle allerdings, für bessere Ergebnisse eine Bildbearbeitungs-App wie Afterlight oder Snapseed zu verwenden, wenn eine Bearbeitung nötig ist. So ein ausgedrucktes Foto kostet knapp einen Euro, deshalb sollte man ausreichend belichtete und gute Fotos zum Drucker schicken.

Der Instax Share arbeitet mit zwei Fotobatterien, die haben bei mir für ca. 80-90 Fotos gehalten. Der Batteriestand wird, genau wie die Restzahl der Fotos im Drucker mit einer LED-Anzeige angezeigt.

Mit einer Größe von 15 x 11 x 8 cm und einem Gewicht von knapp 300g ist er für Reisen ideal. Die Fujifilm Instax Mini Film (2-er Pack)* Packs zum Nachfüllen sind in einer Kunststoffkassette zum Wegwerfen, das könnte man eventuell umweltfreundlicher lösen.

Der mobile Drucker baut zum Verbinden sein eigenes W-Lan zum Smartphone auf, klappte bei mir immer super.

Der Polaroid Zip

Ein wenig kleiner und leichter ist der neue Polaroid Handydrucker ZIP *, der passt in die Hosentasche. Auf dem Foto unten seht ihr, dass er kaum größer als mein iPhone 5 ist, er wiegt ca. 190g.

Polaroid Zip Travel Journal

Von der Bauweise und Funktion ist er der Nachfolger des kleinen Pogo Druckers von Polaroid, der mir schon gute Dienste in meinen Urlaubs-Smashbooks geleistet hat.

Das einzige Manko war damals, dass der Pogo nicht kompatibel mit Apple ist, ich konnte also nie direkt von meinem iPhone aus drucken, sondern musste den Umweg über eine Kamera mit Picture Bridge gehen.

Jetzt ist das für Apple-Nutzer kein Problem mehr, wunderbar.

Auch der Zip druckt aus einer App heraus, die ebenfalls Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Es lassen sich Schriften und Vorlagen einfügen, man kann auf die Schnelle eine Visitenkarte mit Foto drucken.

Für mich ist das nicht so interessant, ich finde es klasse, dass die Fotos selbstklebend sind. Auch wenn ich bis heute nicht ergründen konnte, warum es keine Sollbruchstelle gibt, und man jedes Mal an der Ecke des Fotos rumpulen muss, um das Papier auf der Rückseite anzuziehen.

Es lassen sich auch Collagen anfertigen, da braucht man aber fast eine Lupe, um die Fotos zu erkennen, finde ich. Dies sind meine ersten ausgedruckten Fotos, sie haben ein Außenmaß von 7,5×5 cm.

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Ein Vorteil des Polaroid Zip: er wird mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen, das finde ich besser, als die Abhängigkeit von Batterien.

Der Drucker korrespondiert via Bluetooth mit dem Smartphone.

Sehr genial ist der automatisch quadratische Druck von Instagram-Fotos. Hier haben wir Shimelle gleich ein Foto als Souvenir geben können, das ist schon eine coole Sache.

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Alle während meiner Reise geposteten Instagrambilder sind in diesen Hüllen mit 2×2" Feldern (We R Memory Keepers) in meinem London-Reisealbum. Sie passen genau rein, ich habe nur den weissen Rand abgeschnitten. Hier ist ein Bild, das ich während des Druckens auf der Rückreise im Zug gemacht habe: 

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Das Foto auf dem Drucker ist ein in Normalgröße gespeichertes und gedrucktes Bild, die Instagram-Fotos in den Hüllen habe ich schon zugeschnitten, d.h. den weissen Rand entfernt.

Auf diesem Bild hier könnt ihr den Unterschied noch einmal direkt sehen, da ich das gleiche Motiv zweimal gedruckt hatte. Links das Foto aus dem Instax-Share, rechts das Polaroid-Zip Foto.

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Leider muss ich den Polaroid Zip wieder zurückgeben, er war nur zum Testen bei mir.

Er ist für Flugreisen, wenn man mit jedem Gramm und Zentimeter rechnen muss, sicherlich die bessere Lösung für mobilen Fotodruck. Die 10er Päckchen Fotos Polaroid Zink Papier 2×3" * zum Nachladen sind flach und klein.

Die Qualität der Fotos hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell Pogo auch leicht verbessert.

Beide Drucker lassen sich nicht zu 100% vergleichen, der Preis ist ungefähr gleich.

Der Instax Share ist schwerer, größer und nicht so umweltfreundlich. Hat aber den coolen angesagten Polaroid Look der Fotos.

Der Polaroid Zip ist leicht, klein, hat selbstklebende Fotos, die manchmal ein wenig grobkörnig scheinen, so retromäßig 70er Jahre, auch ein toller Effekt, wenn man das mag.

Ich musste das Druckprogramm öfter mal schliessen und wieder öffnen, wenn ich mehrere Fotos hintereinander drucken wollte (so wie, wenn der Rechner hängt und man alles einmal zumachen muss, und dann läuft es wieder). 

Empfehlen kann ich beide gleichermaßen!

Da der Sommer sich hier vorübergehend verabschiedet hat, kann ich mich ruhigen Gewissens im Haus aufhalten. Dazu habe ich drei Alternativen.

  1. Putzen
  2. Bügeln
  3. Scrapbooken

Tja, schwere Entscheidung….

Oder ich fahre gleich lieber doch 'nen Fro Yo essen, die Sonne blinzelt gerade zwischen den Wolken durch.

Bis bald, ich wünsch euch was!

Barbara

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Ein Babyshower Gästebuch

17. März 2015

Auf meine Kinder bin ich ziemlich stolz, und dazu noch haben sie auch alle vier meine kreativen Gene geerbt.

Ich habe habe ihnen in Laufe der Zeit viele Beispiele für selbstgemachte individuelle Geschenke gezeigt, bzw habe den Gedanken vorgelebt, weil ich von der Idee „selbstgemacht, persönlich und nachhaltig“ sehr überzeugt bin.

Heute zeige ich euch eine neue Variante. Die Sache war eilig und die Zeit knapp, deshalb habe ich die Fotos schnell nebenbei gemacht und die Qualität der Fotos ist leider nicht so lala. Aber ich wollte euch dieses Geschenk in jedem Fall kurz als Inspiration vorstellen.

Bei vielen Gelegenheiten hab ich schon die Erfahrung gemacht, dass ein persönliches Erinnerungsalbum mit Fotos für den Beschenkten zu 99% eine größere Freude ist als jeder Pott, Gutschein oder Blumenstrauß. Auf Parties, bei Essenseinladungen, Hochzeiten, Richtfesten, Jubiläen usw.

So sagte meine Älteste am vergangenen Wochenende: Mom, ich mache eine Überraschungs-Babyshower für meine Freundin und möchte ein Erinnerungs-Album dafür machen, hilfst du mir?

Hilfe war dann gar nicht nötig, Material hat sie sich aus meinem zugegebenermaßen großen Fundus selber gesucht, und zeigte mir dann das Ergebnis:

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Basis dieses Albums ist ein älteres Format von 7 Gypsies, aber es lässt sich auch relativ einfach ein ähnliches Buch aus Briefumschlägen und einem festen Einband selbst fertigen und binden, auch mit Buchringen, dann braucht man nicht unbedingt Bindegerät.

Meine Tochter hat das Graupappe-Cover des Albums und die einfarbigen Umschläge mit gemusterten Papieren beklebt.

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Die Umschläge haben dekorative Fadenverschlüsse, um sie nutzen zu können, hat sie aus den Papieren vor dem Aufkleben mit einem speziellen Stanzer runde Ausschnitte gemacht. Das geht aber sicher auch mit Cutter und einer Kreisschablone.

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Die Seiten sind mit Washi Tape und verschieden Aufklebern dekoriert. Und ja, sie hat einige Ränder geinkt (d.h. mit Stempelfarbe bearbeitet), ich war baff!

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Auf jeder Albumseite ist Platz für ein ausgedrucktes Foto. In den Umschlägen sind  passend zugeschnittene Karten, auf denen die Gäste der Babyparty etwas Liebes schreiben können. 

Für die Babyparty kam wieder ein mobiler Drucker zum Einsatz, da meine Tochter nur mit dem iPhone fotografiert, hat sie den Fujifilm Instax Share SP 1 Drucker mitgenommen, die Instax Share App hatte sie sich schon auf’s Smartphone geladen und es konnte los gehen.

Dazu wurden noch ein paar Holzdekoteile und ein wenig Washi Tape eingepackt, und natürlich passender Kleber.

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Sie hat während der Baby Shower ein paar Fotos für mich bzw den Blog gemacht, damit ich euch einen kleinen Eindruck des fertigen Ergebnisses zeigen kann.

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Ich habe gehört, dass die werdende Mama und die Gäste großen Spaß mit dem Album hatten. Und gestaunt haben, über den praktischen Winzling von Drucker.

Die Anschaffung eines mobilen Fotodruckers ist sicher kein ganz preiswertes Vergnügen, auf jeden Fall kann man ihn aber ganz individuell für viele Gelegenheiten nutzen, nicht nur für Reisealben.

Selbstverständlich kann man auch in einer Papeterie oder gut sortierten Schreibwaren-Läden schöne fertige kleine Alben kaufen, dann braucht man nur Kleber und einen Stift, vielleicht noch eine Rolle Masking Tape zur Auflockerung.

Dazu muss man kein Scrapbooker sein;-)

Auch ohne Vorkenntnisse ist es so möglich, ein wunderbares Erinnerungsalbum zu erstellen., ich kann mir kaum ein besseres Gastgeschenk vorstellen.

Was meint ihr dazu, habt ihr auch schon mal Gästebücher oder Erinnerungsalben on the go, d.h. direkt beim Event gemacht?

Erzählt doch mal…

Barbara

 

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Fotos direkt auf die Hand – der Instax Share und Selphy Spaß beim CAR 2015

4. März 2015

Spaß sollte es machen, und kreativ wollten wir sein, was lag näher als eine Art Photobooth dieses Mal beim Crop Am Rhein?

Und da ausgedruckte Fotos zum Scrapbooking gehören, bekamen die Gäste des Wochenendes das Ergebnis direkt zur Weiterverarbeitung (oder zum Verscrappen, würde man in unserer Fachsprache sagen) in die Hand gedrückt.

Den Anfang dieser extrem spaßigen Aktionen machten 2013 die Bärte, langjährige Leser und CAR-Gäste erinnern sich. Im vergangenen Jahr waren es Seifenblasen.

Und dieses Jahr hatten Andrea und ich vorab schon mächtig Spaß bei der Anschaffung dieser Photobooth Utensilien!

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Von unserem Sponsor Canon wurde wieder das Verbrauchsmaterial zur Verfügung gestellt, vielen Dank an dieser Stelle schon mal vorab!

Und so konnten die Mädels beim Event in den Pausen zwischen den Workshops "Princess for a day" spielen. Sich mit Diadem, Krönchen und Brillen in Schale schmeissen, oder unkenntlich machen, je nachdem …

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Die Glitterbrillen waren eindeutig der Favorit in dieser Bilderauswahl, oder?

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Krone und Bart, die Kombi fand ich bei Stefanie besonders gelungen;-)

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Mit dem praktischen kleinen Fotodrucker Canon Selphy haben wir direkt von den SD-Karten diverser Kameras ausgedruckt.

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Die Mädels fanden es wieder super, dass wir ihnen direkt das Foto mitgeben konnten, der Canon Selphy ist einfach ideal für solche Aktionen, ob bei Festen, Parties, Events, Hochzeiten, oder als kleiner Fotodrucker für zuhause.

Ich habe mich besonders gefreut, dass ich in diesem Jahr zusätzlich den Mini Drucker Instax Share SP-1 von Fujifilm live und in Aktion zeigen konnte, die Begeisterung über die Mini-Bilder war groß.

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Der Smartphone Drucker im Handtaschenformat ist ideal für den Urlaub, z.B. für Reisetagebücher und natürlich auch für Parties und Events wie den CAR.

Ich hatte den Instax Share schon vor einigen Wochen ausführlich getestet und mag besonders, dass man die Fotos vor dem Drucken ansehen und bearbeiten kann, denn beim Preis von ca. 0,70 € pro Foto sollte jeder Druck ein Treffer sein, finde ich.

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Das Scheckkartenformat der Fotos im angesagten Polaroid-Format hat den Mädels gut gefallen, einige haben die Fotos direkt verarbeitet, das zeigt die CAR geflashte Nina.

Besonders die wirklich einfache Anwendung verblüffte, so ging es mir im Vorfeld ja auch schon. Mit der kostenlosen Instax Share App, die man zum Drucken benötigt, dauert es nur eine Minute vom Klick mit dem Smartphone bis zum ausgedruckten Foto. Mit dem Reprint-Button an der Seite des Druckers konnte ich Gruppenfotos gleich mehrmals hintereinander für die Damen drucken, sehr praktisch.

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Der Knaller war natürlich dass sowohl Canon wie Fujifilm einen Photo Printer für die Verlosung am Samstagabend gesponsert hatten, deshalb war die Vorfreude auf die Lotteriepreise dieses Mal besonders groß. Hatten die Gäste doch beide Geräte in Aktion erleben können und das steigerte die Begierde noch einmal 😉

Gewonnen hat den Instax Share dann Melanie, dass sie sich freut, sieht man.

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Den weißen Canon Selphy hat Karolin gewonnen, herzlichen Glückwunsch noch mal und viel Spaß mit den Fotodruckern!

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Wenn ihr euch den Fujifilm Instax Share SP 1 Drucker * oder einen Canon SELPHY CP 910* zulegen möchtet, vergleicht doch kurz die Tages-Preise bei den Anbietern, es gibt manchmal Angebote.

Im Laufe der Woche zeige ich euch, was wir sonst noch so beim Crop Am Rhein erlebt haben. Die Workshops und die CMCs, die Shops und die Lotterie, und, und, und… Ich fang dann auch mal an, die Fotos für die Gäste wie versprochen in die Dropbox zu laden, das dauert aber, arghhh, erstmal alles sortieren und die Falten wegmachen 😉

Bis dahin, ich wünsch euch was!

Barbara

*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Das bedeutet, dass ich – falls ihr über diesen Link einen Artikel kauft – eine kleine Provision erhalte. 

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Instax Share SP-1, der kleine Fotodrucker für Reisen, Parties und unterwegs

16. Februar 2015

Ob Urlaub, Party oder Alltag, mit Smartphones wird heute jedes kleine und große Ereignis als Bild festgehalten und oft auch in Sozialen Netzwerken gepostet.

Bei der Fülle der Bilder ist es umso schöner, wenn daraus auch schnell und unkompliziert Abzüge zum Anfassen werden. 

Eines meiner Lieblingsthemen ist Scrapbooking on the road, oder direkt im Urlaub unterwegs Reisetagebücher mit Fotos herzustellen. Meine Smashbooks sind prall gefüllt mit Erinnerungen, dazu habe ich mir extra kleine Fotodrucker für Flugreisen oder kleines Gepäck angeschafft. Nachzulesen zum Beispiel mit Video oder auch hier.

Die Polaroid-Drucker, mit denen ich bisher unterwegs Fotos gedruckt habe, werden leider inzwischen nicht mehr gebaut. Mit der Qualität der Ausdrucke war ich so la la zufrieden, und leider sind diese Drucker nicht kompatibel mit meinem iPhone, ich konnte nur per USB-Kabel von einer Kamera drucken.

Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt den Instax Share SP-1 testen durfte, denn der druckt supereasy aus einer App heraus direkt vom Smartphone (oder der WiFi-fähigen Kamera, mit dem Umweg über das Smartphone).

Instax Share SP 1

Für den Drucker werden die Instax-Mini-Filme verwendet, die ihr vielleicht schon von der Instax-Sofortbildkamera kennt. Die Kamera habe ich auch, finde aber die Ergebnisse der Fotos nicht immer genügend vorhersehbar, ich hatte schon Fotos, die entweder unterbelichtet oder überbelichtet waren, z.B. bei Sonnenschein. Bei einem Preis von ca. 0,70 cent pro Bild möchte ich doch gerne, dass jedes Bild ein Treffer wird.

Und da sehe ich den Riesenvorteil des Instax-Share Druckers. Die Fotos, die ich mit dem Smartphone oder auch der großen Kamera mache, kann ich im Smartphone falls nötig nachbearbeiten und vor dem Drucken ansehen.

Ausserdem kann ich in der instax Share App (kostenlos erhältlich für iOS und Android) noch nachbearbeiten, ich hab gerade mal schnell einen Screenshot der App auf meinem iPhone gemacht. Man kann zusätzlich Filter verwenden, Text oder Grußworte und Glückwünsche einfügend noch so einiges.

Sehr cool finde ich die Möglichkeit, aktuelle Standortinfos oder Kontaktdaten des Fotografen direkt auf das Foto drucken zu lassen, so wird ein Schnappschuss zur Visitenkarte oder zum uverwechselbaren Andenken. Ich hab es noch gar nicht geschafft, alles auszuprobieren.  Feb152

Angenehm überraschend fand ich, wie einfach die Inbetriebnahme des Druckers und das Drucken funktioniert.

  • Auspacken, Batterien einlegen (es gibt auch einen Netzanschluss, Netzteil separat erhältlich)
  • Film einlegen
  • App runterladen, in der App den Drucker per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden
  • Foto in der App machen oder ein Foto aus dem Speicher des Smartphones auswählen, drucken.

Easy-peasy, echt! 

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Der Drucker benötigt nur den Instax-Mini-Film, der in jeder Fotoabteilung erhältlich ist, und weder zusätzliche Tinte, noch Papier.

Die Fotos haben Scheckkartenformat, das typische Mini Instaxformat mit nostalgischem Sofortbild-Feeling. Hier zu sehen, das sind Fotos von gestern, ich war bei einem Treffen mit Freundinnen, zum gemeinsamen Basteln und Scrapbooking. 

Wir haben mit dem Selfie-Stick (wie habe ich so lange ohne dieses Teil leben können?) Fotos gemacht und ich habe sie direkt ausgedruckt.

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Rechts oben am Drucker erkennt man per LED den Batteriestand, die grünen Lämpchen links zeigen, wie viele verbleibende Fotos noch in der Filmkassette sind.

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Der Instax Share SP-1 wiegt voll gebrauchsfähig, d.h. mit Batterien und Film, nur 270 g, ist also ideal geeignet für leichtes Gepäck. Ich mache sehr gerne meine Urlaubsalben auf der Rückreise im Flugzeug fertig, oder während der Wartezeiten am Flughafen zum Beispiel. Dieser Drucker passt super mit ins Handgepäck. 

Eine ganz wunderbare Sache sind ja auch Gästebücher, für Hochzeiten oder Parties zum Beispiel. Meine Kinder haben die Aktion als Geschenk für ihre Freunde schon oft gemacht, sowas kommt besser an als jeder H&M Gutschein oder was sich Teenies sonst so schenken.

Alle schmeissen zusammen, einige Instax-Filme und ein leeres kleines Album oder Büchlein werden gekauft. Ein Stift, ein paar Rollen Washi Tape zur Dekoration, und auf der Party entsteht so ein Geschenk mit hohem sentimental value, mit Erinnerungswert, und ein sehr persönliches noch dazu.

Bisher wurde meine Instax-Kamera dazu genutzt, mit dem Instax Share Drucker hat man aber weit  bessere Möglichkeiten, da die Fotos direkt von den Smartphones gedruckt werden können.

Mein erstes Fazit zum Instax Share SP-1:

  • ein Leichtgewicht, sehr einfach zu bedienen
  • die Fotos sind qualitativ sehr gut im Ausdruck
  • der Preis pro Foto-Ausdruck im angesagten Instax-Format liegt bei ca. 0,70 € pro Foto

Der Preis für den Drucker und die Filme variiert je nach Anbieter, ein Preisvergleich lohnt sich auf jeden Fall (ich habe mir übrigens einen kleinen Vorrat an Filmen relativ günstig bei HEMA bestellt, dort hätte ich den kaum vermutet).

Die Fotos vom gestrigen Treffen hab ich direkt vor Ort auf einem Layout verarbeitet, mit Papieren von 13arts, aus der neuen Kollektion von Olga Heldwein.

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 Details: Wortstreifen von 13arts und Studio Calico, das Wortelement ist mein eigener Entwurf.

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Der Wortstempel ist auch by me, und ist Teil einer Stempelplatte, die zuerst exklusiv beim Crop Am Rhein erhältlich sein wird.

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Goldsprenkel sind gerade mein Lieblingsakzent, diese sind mit Color Shine Spray von Heidi Swapp gekleckert.

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Durch den typischen weissen Streifen der Instax-Fotos lassen sie sich prima mit der Nähmaschine aufnähen, ich mag diese haptischen Effekte verschiedener und überraschender Strukturen sehr gerne auf Scrapbooking-Layouts.

Ihr seht, die kleinen Instax-Fotos lassen sich universell einsetzen, ich habe auch einige in mein Project Life Album eingebaut.

Der Smartphone-Drucker ist kein preiswertes Vergnügen, das ist klar, aber eine tolle Sache für Reisen, Parties, Familienfeste und sonstige Gelegenheiten, bei denen man schnell Fotos als Erinnerung verschenken oder nutzen möchte.

Gäste des Crop Am Rhein (28.2.-1.3. in Remagen Oberwinter) können den Instax Share SP-1 übrigens in Aktion erleben, Fujifilm hat mir freundlicherweise genug Material für eine Fotoaktion mit allen Teilnehmer zur Verfügung gestellt.

Und zu gewinnen gibt es beim CAR ebenfalls einen Instax-Drucker! Mehr zum Thema Lotterie beim CAR 2015 gibt es aber im nächsten Beitrag, auf diesem Blog.

 Macht es euch fein, und übrigens: HELAU !!! Heute ist ja Rosenmontag 😉

Barbara 

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sehr persönliche Geschenkanhänger, oder last minute Gift tags

23. Dezember 2014

Na, sind bei euch schon alle Geschenke eingepackt?

Bei mir definitiv nicht, ich habe das für heute abend beim Sissi-Gucken auf der to-do-Liste.

Auf jeden Fall werden in diesem Jahr einige der Geschenke sehr persönliche Anhänger erhalten, mit Kinderfotos des/der Beschenkten. Die Idee wollte ich noch ganz schnell mit euch teilen, die Fotos sind daher nicht so ganz perfekt, da ich wieder auf den letzten Drücker …. ihr kennt das.

Und es geht wirklich ganz einfach und gibt dem Geschenk etwas sehr persönliches!

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Es müssen natürlich keine Kinderfotos sein, aber ich finde es witzig, besonders wenn es sich um Erwachsene handelt, es lässt sich dann eventuell mit einem Ratespiel verbinden.

Dazu habe ich eingescannte Kinderfotos rausgesucht, in Picasa in schwarz-weiss mit einem Hauch von Sepia bearbeitet, zugeschnitten und in der Größe 5×8 cm auf strukturiertem Fotokarton ausgedruckt (eigentlich ist es Scrapbooking-Cardstock).

Dabei sollte man unbedingt darauf achten (habe ich nämlich nicht ganz geschafft), am oberen Rand genug Platz zu lassen, damit man die Fotos als Anhänger zuschneiden kann, ohne Köpfe zu beschädigen.

Ich habe für den Zuschnitt einen Tag-Stanzer von Stampin' Up! verwendet, aber die Anhänger lassen sich auch ganz leicht mit der Schere zuschneiden und mit der Lochzange lochen.

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So ihr Lieben, ich hoffe, bei euch hält der vorweihnachtliche Stress sich in Grenzen. Bei mir ist jetzt Endspurt angesagt, ich bin dann mal schnell wieder weg …

 •••• •BARBARA 

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NYC Mini Book, schnell und einfach mit dem Kreativkit von Papierprojekt

9. Dezember 2014

Gestern, nach meinem Teaser-Foto bei Instagram, wunderten sich einige Leser, wie ich so schnell schon ein Reisealbum fertig haben kann.

Das schafft jeder, auch Nicht-Scrapbooker und Ungeübte!

Ich habe 45 Fotos in dieses Mini Album von We R Memory Keepers gepackt. Verwendet habe ich das Kreativ-Set von Papierprojekt, einige weiße Karteikarten aus dem Bürobedarf, eine Schere, Kleber, Stempelkissen, eine Lochzange und meinen Fotodrucker Canon Pixma MG 7150.

Und die Schreibmaschine, aber handschriftlich kann man die Texte genau so gut schreiben.

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Im Album sind überwiegend Fotos von meiner Tochter, oder Selfies, die sie mit der Canon Ixus 265 (ihrer Testkamera) aufgenommen hat. Ich habe nur einige Seiten für diesen Beitrag fotografiert,ein wenig Überraschung muss noch bleiben, da es ein Weihnachtsgeschenk ist.

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Das Album ist übrigens wegen des quadratischen Formats perfekt für eure Instagram-Fotos!

Meine Fotos habe ich alle in Picasa mit einem Klick quadratisch zugeschnitten. Dann im Format 10×15 cm ausgedruckt, immer zwei Stück auf A4 Fotopapier (Marke Rex von Aldi, mein Canon Papier war mir leider ausgegangen). Durch den Zuschnitt vorher erhält man das ausgedruckte Format 10×10 cm.

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Das Album hat Hüllen, in die man auch einfach nur die Fotos stecken könnte. Ich habe, weil ich das so mag und einige farbliche Akzente setzen wollte, die Fotos auf etwas größer zugeschnittene Papiere aus dem Kit oder zugeschnittene weisse Karteikarten geklebt.

Die Tags und Karten aus dem Kit habe ich mit Stempeln aus dem Kit bestempelt und mit der Schreibmaschine beschriftet. Sie sind einfach gelocht und lose mit ins Album geheftet.

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Die Karten aus dem Kit habe ich ebenfalls gelocht, beschriftet und eingeheftet. Die locker hängenden Karten machen das Album weniger statisch, mir gefällt es sehr, dass man Vorder-und Rückseite der Tags und Karten beschriften kann und so noch interaktive Elemente im Album hat.

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Für die kleinen Fächer in diesen Hüllen habe ich ebenfalls die Fotos in Picasa quadratisch zugeschnitten, und im Format 5x8cm ausgedruckt, so erhält man 5×5 cm große Bilder, ca. 10 Stück passen auf ein A4 Blatt. Ich habe die Fotos ausgeschnitten und Rücken an Rücken geklebt, damit sie nicht in den Hüllen verrutschen.

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Rechts habe ich mit der Schreibmaschine direkt auf's Foto getippt, das geht auch. Dieses Mal wollte ich aber bewusst die Fotos unbeklebt lassen, weil meine Tochter, für die das Album ein Geschenk ist, es lieber schlicht mag.

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Ich sehe gerade, dass ich ja auch auf der ersten Seite doch zusätzlich drei Klebebuchstaben verwendet habe, das wollte ich korrekterweise noch erwähnen;-)

Jedenfalls ist dieses ein Projekt, das wie gesagt auch Anfänger oder Nicht-Scrapbooker ohne großen Aufwand und mit wenig Material umsetzen könnten, da bin ich ganz sicher. So ein Album ist auch ein sehr schönes persönliches und handgemachtes Geschenk, und in 2-3 Stunden umsetzbar, noch Zeit genug bis Weihnachten!

Das Monatskit von Papierprojekt lässt sich übrigens auch für Karten, zum Verpacken und Dekorieren oder für Project Life super einsetzen. Die Stempel sind vielseitig verwendbar und bringen schöne Akzente oder Aussagen auf den Punkt. Und das in deutscher Sprache.

Überhaupt ist das Kit "Made in Germany", deutsche Wertarbeit, gutes modernes Design. Die Designerin Felicitas Mayer lässt ihre Drucksachen hier in Deutschland produzieren und ist zum Teil selber vor Ort dabei, um die Produktion zu überwachen. Gefällt mir!

Wo gibt es das Kit? Es ist limitiert, und zur Zeit noch im Etsy Shop von Papierprojekt erhältlich.

Um alle Fotos unterzubringen, habe ich ein Paket zusätzliche Hüllen für das Album verwendet, die sind separat erhältlich, im Album sind regulär 10 Hüllen. Es würde aber locker noch 20 Fotos mehr reinpassen, also insgesamt 60-70 Fotos.

Dieses handliche Albumformat gefällt mir gut, ich werde sicher noch mehrere davon anfertigen.

Und ich hoffe, dass es demnächste noch mehr so wunderbare vielseitige Kreativ-Sets von Papierprojekt gibt!

•••• •BARBARA 

P.S. Bis morgen abend könnt ihr noch beim Gewinnspiel für die My Cloud mitmachen, ich freue mich über jedes Rezept!

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Ich habe die Polaroid Z2300 getestet, eine Digicam mit eingebautem Drucker

23. November 2014

Eins meiner großen Themen hier und im allgemeinen sind Reisetagebücher, besonders Smashbooks, die im Urlaub schon (fast) fertig gestellt werden können.

Zum Beispiel meine Smashbooks über New England und die Südstaaten der USA. Oder das vom dritten Crop Am Rhein. Extrem hilfreich für die schnelle Umsetzung sind tragbare Fotodrucker, wenn man mit Bahn oder Auto verreist z.B. der Canon Selphy. Für Flugreisen mit kleinem Gepäck habe ich mir die kleinen Drucker von Polaroid gekauft.

Als mir jetzt die neue Polaroid Z2300, eine Digitalkamera mit integriertem Drucker zum Test angeboten wurde, war ich deshalb sehr interessiert. Auch im Hinblick auf meine bevorstehende Kurzreise nach NYC. Letztendlich habe ich mich aber (auch aus Gewichtsgründen) entschlossen, während dieser Kurzreise kein Smashbook oder ähnliches zu machen, in nur vier Tagen macht das zuviel Stress.

Also habe ich die Polaroid Z2300 heute schon getestet und werde sie nicht mitnehmen. Auch aus Gewichtsgründen, denn sie wiegt ca. 305 Gramm und ich brauche leider jedes Gramm Freigepäck für die Weihnachtsgeschenke und die anderen Kameras, die wir auf den NYC-Trip mitnehmen werden..

Der Clou der Z2300 ist der eingebaute Drucker, der in knapp einer Minute ein digitales Sofortbild auswirft.

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Die 10 Megapixel Kamera ist leicht zu bedienen, bietet einiges an Einstellmöglichkeiten und Filtern und das Drucken klappt problemlos.

Sie druckt auf ZINK Papier im Format 2×3", genau wie ich das vom kleinen Polaroid-Pogo-Drucker schon kenne. Die Druckqualität ist so la la, bei meinen Fotos von heute haben alle ausgedruckten Bilder leider Streifen und einen leichten Grünstich.

Bei ca. 0,60 Cent pro ausgedrucktem Foto ist das kein preiswertes Vergügen.

Der große Vorteil gegenüber herkömmlichen Sofortbildkameras (wie z.B. der Fuji Instax) ist allerdings, dass die Aufnahmen vor dem Drucken in der Kamera begutachtet und ausgewählt werden können. Zu beachten ist, dass das Kameradisplay die Fotos wesentlich kontrastreicher und farbiger anzeigt als der entsprechende Print.

Zudem werden die Bilder beim Ausdruck beschnitten, wie hier unten bei meinem Kopf. Es empfiehlt sich deshalb, oben und unten (aufs Querformat bezogen) etwas Luft zu lassen.

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Wie in analogen Zeiten, in denen Polaroidkameras auch keine mit Kleinbild vergleichbaren Bildergebnisse lieferten, haben die ca. 5 x 7 cm großen (selbstklebenden) Bildchen ihren ganz eigenen Retro-Charme. Da sind Farbabweichungen, mangelnder Tonwertumfang und oft leicht unscharfe Aufnahmen zweitrangig.

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In die Kamera lässt sich zusätzlich eine SD-Karte zum Speichern einlegen, oder zum Drucken. Das habe ich hier ausprobiert und diese Fotos von meiner SD-Karte aus der Spiegelreflexkamera gedruckt. Die Bildqualität ist verständlicherweise besser als die der Polaroidkamera, der Druck trotzdem leicht streifig und grünstichig. Schade. Aber ausreichend für Schnappschüsse oder witzige Fotos, die man unterwegs drucken möchte.

Mein Fazit: ich würde diese Kamera vielleicht als Partykamera für Feiern oder Hochzeiten kaufen. Die kleinen selbstklebenden Fotos sind toll für ein Gästebuch oder spontanes Hochzeitsalbum.

Oder als einfache Digicam für Urlaubsalben und Smashbooks, wenn ich noch keine anderen Drucker für unterwegs hätte. Sie macht auch kurze Videos.

Allerdings finde ich persönlich den Preis von ca. 160,-€ zu hoch.

Wie schon erwähnt, werden wir zwei andere Kameras zum Testen mitnehmen, die sind Wi Fi fähig und erste Ergebnisse gibt es dann von unterwegs auf Instagram und/oder Facebook.

Eine davon, die Canon Powershot G7 X ist ein echter Hammer, das konnten wir beim ersten Testen schon feststellen, extrem lichtstark und schnell, ich werde genau berichten!

So, langsam ist meine Vorfreude kaum noch auszuhalten, das Wetter in New York scheint optimal zu werden, klar und nicht zu kalt.

Noch dreimal schlafen!!

•••• •BARBARA 

Drucken Fotografie Fotografieren

Über die Photokina 2014

17. September 2014

Ganz spontan habe ich am Dienstagnachmittag die Photokina in Köln besucht. Eigentlich braucht man wesentlich länger als einen Nachmittag, um die größte Fotografie-Messe der Welt einigermaßen ausführlich zu sehen, aber besser kurz als gar nicht, dachte ich.

Und was soll ich sagen: totale Reizüberflutung, eine Fülle an Angeboten und Messeständen, kaum zu fassen.

Aber auch supercool, was wir da auf die Schnelle gesehen haben. Die große Kamera wollte ich nicht mitschleppen, deshalb gibt es leider nur einige Handyfotos zu sehen.

Eines der Highlights der Messe ist sicher der Stand, was sage ich, die Halle von Canon. Alle Produkte lassen sich testen und ausprobieren.

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Sehr praktisch fand ich die Idee der papierlosen Information.

Statt einen dicken Wust von Prospekten anschließend herumzuschleppen, konnte man sich bei den rothaarigen Damen einen Live Pass geben lassen, auf dieser kleine Karte lassen sich dann alle relevantenProduktinformationen speichern.

Sagen wir mal, ich interessiere mich (ja, ja, ja!) für die brandneue PowerShot G7 X, einfach neben der betreffenden Kamera kurz über den Infopunkt auf dem Ausstellungs-Tisch streichen, sssssstt, Infos des Produktes gespeichert und zuhause bequem am Tablet oder Computer abrufbar.

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Eine wirklich sehr witzige Aktion in der Canon-Halle ist das Mirror House. Mein Sohn und ich mussten es selbstverständlich ausprobieren, fotografiert wurde die Aktion vom Fotografen mit der neuen PowerShot G7 X.

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Da es der erste Tag der Messe war und dementsprechend voll, mussten wir ein paar Minuten warten, bevor wir ins Bild konnten. Während der Zeit beobachteten wir die Inszenierungen und Ideen der Gäste vor uns, herrlich! Hier auf meinem Handyfoto könnt ihr sehen, wie diese witzigen Aufnahmen entstehen:

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Na, habt ihr das Prinzip verstanden? Die Fotos werden übrigens ebenfalls direkt auf den Live Pass gespeichert, per W-Lan von der Kamera, und sind so zuhause bequem anzusehen oder auszudrucken. Tolle Sache!

Ein großes Thema sind momentan Action Cams, die von mehreren Herstellern auf der Messe gezeigt werden.

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Nun ja, ich finde, unserer Lexie steht die GoPro besser als diesem Plüsch-Wuffi 😉

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Auch Sony stellt eine Action Cam her, wobei der Monitor am Handgelenk befestigt wird, so kann man während der Fahrt oder des Drehs genau beobachten, was die Cam gerade aufnimmt:

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Ebenfalls am Sony-Stand war ein komplettes Fernsehstudio aufgebaut, hier agierten Schauspieler einer Daily Soap und man konnte große und kleine Camcorder und Videokameras von Sony in "Action" ausprobieren, sehr witzig.

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Models gefällig? Bei einem Großteil der Kamerahersteller standen Models in Pose, für die Fotografen.

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Mich interessierte besonders der Messestand von Polaroid mit den neuen Sofortbildkameras.

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Photoboxen oder ähnliche Möglichkeiten gab gab es naturgemäß auch an vielen Messeständen.

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Bei Fuji entdeckte ich viel Buntes.

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Und schöne Taschen für die Instax-Kameras.

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Persönlich sehr reizvoll finde ich den Fujifilm Instax Drucker Share SP-1 (leider konnte ich wegen der Menschenmengen kein brauchbares Foto machen), der unterwegs Fotos vom Smartphone druckt (meine Polaroid-Drucker sind leider nicht mit Apple kompatibel), das wäre schon was sehr Interessantes, mal schauen…

So, das war ein kleiner Streifzug über die Photokina, wie gesagt, in knapp 4 Stunden haben wir nur einen Bruchteil sehen können. Es gibt so viele tolle Aktionen, Musik, Bewegung, Live Shows, ein gigantisches Angebot in allen Hallen der Köln-Messe.

Die Photokina läuft noch bis zum 21. September, wenn man sich für Fotografie, Video und alles, was damit zusammenhängt interessiert, dann lohnt sich ein Besuch meiner Meinung nach auf jeden Fall!

•••• •BARBARA 

Drucken Fotografie Give Away

Ältere Fotos einscannen und frisch bearbeitet wieder ausdrucken, kein Problem mit dem Canon Pixma MG 7150. Er könnte schon bald euch gehören!

29. August 2014

Besitzt ihr einen guten Multifunktions-Fotodrucker? Wenn ja, dann weiterlesen.

Wenn nicht, dann erst recht weiterlesen!

Wir denken zurück, an die Zeit vor der digitalen Fotografie. Von 36 Aufnahmen eine Films (ja Kinder, das waren so kleine schwarze Rollen, die man in die Kamera legen musste) waren nach dem kostspieligen Entwickeln sechs zu gebrauchen, der Rest verwackelt, unterbelichtet oder die falschen Leute mit im Bild.

Ich schätze so ziemlich jeder hat Kisten oder Tüten mit älteren Fotos, vielleicht auch von den Eltern oder Großeltern geerbt, die man so im Original nicht unbedingt zeigen oder verarbeiten möchte. Über das Thema habe ich schon oft geschrieben, meine eigenen Kinderfotos sind zum Beispiel sowas von bombenfest in ein altes Fotoalbum geklebt, dass ich sie nicht ablösen kann, aber das Album ist hässlich und fällt bald auseinander.

Ausserdem möchte ich mit meinen älteren, noch nicht digitalisierten Fotos neue Scrapbooks oder Layouts erstellen.

Die Lösung: einscannen und bearbeiten!

Ich habe hier schon einige erfolgreiche Versuche mit Fotos meiner Tochter aus dem Jahr 1991, die hatte ich damals mit einer einfachen Knipskiste gemacht. Negative verschwunden, Fotos fast alle unterbelichtet und verwackelt, zu weit weg, wie man so als Laie eben in den Anfängen fotografiert. Nach dem Einscannen und Korrigieren habe ich jetzt sehr brauchbare Fotos, dazu noch als digitale Kopie und kann sie so oft ausdrucken wie ich möchte.

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Das ist nicht aufwändig und keine Kunst. Man benötigt keine kostspielige umständliche Software, ich arbeite nach wie vor sehr gerne mit Picasa (der Gratis-Bildbearbeitungs- und Organisierungssoftware von Google)

Notwendig ist selbstverständlich auch ein Scanner und ein Fotodrucker, am besten vereint in einem Gerät. Seit einiger Zeit habe ich den Canon Pixma MG 7150, ein Multifunktionsgerät, also perfekt für diese Aktion. Mein persönlicher Test dieses Druckers ist sehr gut gelaufen, ich bin zufrieden!

Stichwort Aktion: pssssttt…..ich habe, von Canon gesponsert, einen Drucker zum Verlosen hier stehen …..weiter unten geht's zu den Details.

So, wo war ich, ah ja, ich habe auch stapelweise Fotos, die zum Teil nicht mal von mir aufgenommen wurden. Früher war das auch so, jemand hat Fotos gemacht, und einem dann Abzüge machen lassen, nix da "schick mir mal das Bild per Mail" oder "ich brenne dir eine CD", das kam alles erst viel später.

Auf den Fotos sind z.T. Leute, an deren Namen man sich nicht erinnern kann mit im Bild, manchmal auch nur deren Körperteile. Oder die Fotos sind zu dunkel oder es ist viel Landschaft und ein ziemlich kleines Kind zu sehen, ihr wisst was ich meine.Kürzlich aktualisiert1

Mit der Scanfunktion des Pixma MG 7150 lassen sich Fotos wirklich einfach einscannen. Entweder mit einem Klick, wenn man die Scansoftware am Computer öffnet, oder einem Tipp auf dem Touch Screen des Druckers. Ich musste die komplette Seite meines Albums scannen, weil ich wie oben schon erwähnt die Fotos nicht ohne sie zu zerstören aus dem alten Album bekommen hätte.

Und hier das Ergebnis, das obere Foto ist das leicht verdreckte und blass gewordene Original, es klebt noch auf der Fotoalbumseite, die ich zum einfacheren  Scannen aus dem Album geschnibbelt habe.

Darunter das neu ausgedruckte Foto, ich habe in Picasa den Ausschnitt gemacht, den Dreck darauf wegretuschiert, mit der Optimierungsfunktion "auf gut Glück" etwas aufgehellt und mit etwas Farbe versehen und frisch ausgedruckt.

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Einige der alten Fotos werde ich wegen ihres Retro-Charmes trotzdem aufheben, aber was soll man mit typischen Bildern wie hier unten? In diesem Album einer Neuseelandreise sind die Fotos 34 Jahre alt und werden extrem rotstichig und immer blasser. Um sie zu retten, werde ich die besten jetzt einscannen und bearbeiten.

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Und, was für alte Fotos liegen bei euch bisher ungenutzt in der Kiste?

Was würdet ihr gerne damit machen?

Ich freue mich über eure Antworten in den Kommentaren, und verlose aus diesem Anlass einen Canon Pixma MG 7150, er steht schon hier bereit zum Versand bei mir !

Bis zum 2. September um Mitternacht bleiben die Kommentare geöffnet, den Gewinner gebe ich dann am Mittwoch hier bekannt.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

•••• •BARBARA

P.S.: *Diese Aktion wird unterstützt von Canon. Teilnehmen können alle, die in Deutschland leben. Die Gewinner werden von mir aus allen Kommentaren mittels Zufallsgenerator ermittelt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.