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Nimm dein Instagram in die Hand, oder wie ihr eure schönsten Insta-Fotos vom Smartphone auf’s Papier bringt

27. Juli 2014

Quadrate finde ich gut, Ritter Sport Schokolade zum Beispiel, Expedit-Regale, quadratische Scrapbooking-Layouts oder eben auch quadratische Fotos!

Deshalb habe ich wahrscheinlich auch sofort bei Instagram zuhause gefühlt, insofern man das von einem sozialen Netzwerk behaupten kann 😉

Zur Erklärung nochmal für alle, die Instagram noch nicht kennen:

Instagram ist ein soziales Netzwerk für Fotos. Einfacher zu handhaben als Facebook, ohne Werbung (noch), der Focus liegt in erster Linie auf Fotos. Fotos zu zu Alltagsthemen zum Urlaub oder zu Events, zu einer tollen Location wo ich mich gerade aufhalte, oder (ein Liebligsthema vieler IGer) Fotos vom Essen.

Die hochgeladenen und geteilten Fotos werden mit Hashtags (#) verschlagwortet und über die Hashtags lassen sich zu diesem Thema/Hashtag alle Fotos finden, die dazu gepostet wurden.

Ihr könnt euren Lieblings-IGern folgen, und auch eigene Follower (oder Abonnenten in deutsch) gewinnen.

Ich bin übrigens hier zu finden ( mein Blogumbau ist wegen der Fast-Sommerpause noch nicht ganz fertig, demnächst gibt es auch bei mir schicke Social Media Icons an der Seite).

Meine ersten Instagram-Fotos entstanden im vorigen Sommer nach meiner Knie-OP, ich hatte Langeweile im Krankenhaus und kaum eine andere Perspektive als mein Knie für Fotos in den Tagen. Ich hatte viel Zeit, fummelte und probierte Filter, Apps und Gedöns dazu. Und merkte schnell, dass ich Instagram klasse finde, inzwischen liebe ich es und kein Tag vergeht ohne wenigstens ein IG-Foto.

Mein persönlicher Kalender, das nur als Nebeneffekt!

Auf diesem Layout habe ich im letzten Jahr meine ersten IG Versuche direkt festgehalten

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Der Umgang mit Instagram ist wirklich kinderleicht, die App runterladen, einen Account einrichten und loslegen.

Über tolle neue Apps, mit denen Instagram noch mehr Spaß macht erzähle ich euch das nächste Mal, eigentlich wollte ich ja heute über ausgedruckte Instagramm-Fotos reden.

Das Fotoformat bei Instagram ist quadratisch. Natürlich kann man seine Insta Pics auf dem kleinen Handy-Display betrachten, aber das ist nur der halbe Spaß.

Ich kann es nicht oft genug sagen: bringt eure Bilder auf Papier, für euch, zum Verschenken, oder macht etwas Schönes zum Anfassen, Zeigen oder Aufhängen daraus!

Selber drucken ist eine Option, das mache ich, wenn ich für mein Project Life Album die Fotos auf meinem Drucker, einem Canon Pixma MG 7150 * ausdrucke. Für das Layout oben zum Beispiel habe ich 6 meiner Instagram-Fotos auf einem 10×15 cm Fotopapier ausgedruckt (mit der Collage-Funktion bei Picasa). So entstehen 6 kleine quadratische Fotos im Format 5×5 cm zum Ausschneiden.

Für Liebhaber des Canon Selphy * gibt es die Möglichkeit, Instagram-Fotos damit als Sticker auszudrucken, über meine Erfahrungen dazu habe ich schon geschrieben.

Dann habe ich interessehalber einige Fotodienste speziell mit Angeboten für quadratische Fotos oder Fotos im Polaroid-Stil getestet.

Wirklich sehr gut gefallen hat mir Photo Love, ein kleiner Anbieter aus Hamburg. Wenn ihr z.B. Fotos verschenken möchtet, wäre das eine wunderbare und hochwertige Variante.

Die Fotos werden in dieser schnuckeligen Box versandt:

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und sind nochmal in Seidenpapier eingeschlagen.

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So sehen die Bilder auf der Vorderseite aus, das Papier fasst sich seidig und schwer an, sehr hochwertig:

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Ein Blick auf die Rückseite, jeder Druck bekommt eine eigene Nummer, ist sozusagen ein Unikat: 

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So ein feines Kästchen wäre ja auch mal ein ganz persönliches Geschenk!

Wenn man zum Beispiel bei einer Einladung, Grillabend, einer Party ect. Fotos macht, und dem Gastgeber als Dankeschön nach einer Woche die ausgedruckten Fotos in dieser Form überreicht, wird man sicher Freude machen.

Oder man könnte der liebsten Freundin ein solches Schächtelchen mit den besten Selfies, die man zusammen im Laufe der Zeit gemacht hat, schenken. Sie freut sich bestimmt!

Die Bestellung der Fotos bei Photolove kann man vom PC aus, oder ganz einfach auch über seinen Instagram-Account machen, ratz-fatz geht das, Fotos auswählen, hochladen, in ca. 3-4 Tagen sind die Fotos da, der Versand ist übrigens kostenlos!!

Ein weiterer Anbieter, den ich getestet habe ist Instadruck. Auch diese ausgedruckten Instagram-Fotos haben mir sehr gut gefallen, ich habe sie direkt in einem Album verarbeitet:

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Die Fotos haben einen weißen Rand, mir persönlich gefällt das sehr gut. Die Qualität ist schweres, dickes Fotopapier, auch sehr angenehm anzufassen und hochwertih.

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Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, die Instagram-Fotos runter vom Handy und zum Anfassen oder Weiterverarbeiten auszudrucken.

Als Poster zum Beispiel, für einen Jahres- oder Monatsrückblick. Oder als Magnete. Oder, oder, oder …

Ideen ohne Ende, ich werde euch sicher noch viel zum Thema zeigen.

Aber ab morgen bin ich erstmal für ein paar Tage unterwegs, Road Trip nach Süden, wer mir bei Instagram oder Facebook folgt wird sehen, wo es hingeht;-)

Bis bald, ich wünsche euch wunderbare Ferien!

•••• •BARBARA

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Allgemein Allgemeines Drucken Film Fotografie Unterhaltsames

Nimm die Kiste mit alten Fotos und mach etwas draus!

24. Juli 2014

Das kennen wir doch alle, Kisten oder Tüten mit Fotos, aus der Kindheit, oder von der Familie. Erbstücke, die alten Fotoalben der Tante, die fast auseinanderfallen.

Voll mit Erinnerungen, manche noch präsent und manche sehr verschwommen oder sogar verschwunden.

Ich bin großgeworden in einer Zeit, in der man noch "knipsen" sagte, wenn man fotografieren meinte. Und   mit Dias, Fotos und Negativen, Super 8 Filmen und Filmdosen, auf denen die ISO stand.

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Mein Vater hat viel fotografiert und auch gefilmt, ich habe Filmaufnahmen ( die alten Super-8 -Filme habe ich zwischenzeitlich auch digitalisieren lassen) von mir und meiner Familie, seit ich ungefähr 10 Jahre alt bin.

Unschätzbare, wertvolle Erinnerungen sind das, für mich. Und auch ich habe meine Kinder gefilmt, seit sie auf der Welt sind. Als mein Mann vor 5 Jahren starb waren meine Söhne gerade 15 Jahre alt, die Erinnerung an ihren Vater wird durch die vielen Filme ein wenig länger lebendig bleiben.

Und Fotos, Kisten mit Fotos aus mehreren Generationen stapeln sich bei mir.

Meine Tante Inge, sie lebte seit den 50er Jahren in den USA, hatte eine sehr bewegtes Leben. Ein kleines Stück dieser Geschichte ist jetzt bei mir, in vielen Fotoalben mit Fotos aus mehreren Generationen.

All das berührt mich, bewegt mich, beschäftigt mich zur Zeit.

Und ich erzähle euch mehr dazu, wenn es nicht mehr ganz so heiß ist, in den nächsten Tagen.

Die eine oder andere Überraschung wird es dazu auch geben 😉

Aber wie gesagt, Sommer, Ferien, langsam entschleunigen, lasst uns auch den Sommer geniessen, ihr sitzt hoffentlich auch nicht so viel vor Computer oder Tablet zur Zeit, oder?

Lasst es euch gutgehen!

•••• •BARBARA

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Über den Canon Pixma MG 7150, Testsieger 2014 bei Fotodruckern

29. Juni 2014

Gestern habe ich wieder einige Stunden mit viel Spaß in meinen Fotokisten gewühlt.

Fotos zeigen unser Leben, Fotos knipsen (komisch, das sagt man eigentlich gar nicht mehr, was für ein altmodischer Ausdruck) macht Spaß und gehört durch die gigantische Auswahl an Kameras und Fotohandys heute zum Alltag, das beobachte ich jedenfalls überall.

Aber.

Druckt eure Fotos aus!

Und sorgt dafür, dass ihr auch vor der Linse und nicht nur dahinter seid.

Fotos auf dem Computer anhäufen zählt nicht. Fotos sollten ausgestellt werden, sichtbar sein. Früher (hier habe ich ein Bild aus dem Jahr 2006 ausgegraben) hatte ich überall im Haus kleine Bilderrahmen mit Fotos stehen. 

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Heute hängen meine Kinder im Wohnzimmer an der Wand. Richtig schön groß.

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Und Scrapbooking-Layouts mit Fotos hängen, saisonal wechselnd, auch an der Wand. Staubt nicht so ein wie die Silberrahmen 😉

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Unsere Fotos sollten in Alben oder Fotobüchern Geschichten erzählen (a.k.a. Scrapbooking), das zählt. Und sie erinnern uns immer daran, wer uns wichtig ist, wie wir sind und wie wir leben.

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Im allgemeinen halten Fotos zum Anfassen länger als Fotos auf der Festplatte oder CD. 

Möchte ich großformatige Fotos oder 100+ Fotos eines Urlaubs für ein Projekt verwenden, nutze ich Online Fotodienste. Niemals diese Fotoautomaten im Drogeriemarkt, die Qualität finde ich unterirdisch und der Preis ist mir zu hoch.
Die Fotos für mein Project Life, für mein Dezembertagebuch und kleinere Fotos drucke ich am liebsten zuhause. 

Mein neuer Drucker ist ein Canon Pixma MG 7150.

Praktischerweise ist das ein Multifunktionsdrucker, auch zum Ausdrucken und Kopieren von Texten, oder zum Beispiel dieser Label, die man von Hand oder mit der Cameo schneiden kann.

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Ich war schon mit dem Vorgängermodell sehr zufrieden. Der Neue hat noch einige Vorteile mehr.

Rein äußerlich sieht er schon sehr edel aus.

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Erinnert sich noch jemand, wie aufwändig früher die Installation eines Druckers war? Diverse Kabel, Treiber, Software installieren, und dann klappte das Drucken meistens noch nicht mal auf Anhieb.

Und heute?

Ratz-fatz, ich habe noch niemals ein Gerät so schnell und problemlos in Betrieb nehmen können, wirklich genial einfach.

Die Inbetriebnahme dauerte insgesamt ca. 20 Minuten, inklusive Abziehen sämtlicher Schutzfolien, entfernen diverser Klebestreifen, Einsetzen der Druckpatronen, automatisches Einrichten der Patronen, Probedruck und sogar Einrichtung der W-Lan Verbindung. Es gab absolut keine Probleme, alles funktionierte reibungslos.

Auf unseren Smartphones war die entsprechende App schnell installiert und ohne irgendwelche Einrichtungsprobleme verfügbar, der Drucker wurde sofort automatisch erkannt. Einfach nur genial.

Er ist als Netzwerkdrucker von jedem PC, Tablet oder Smartphone im Haus zu bedienen.

Man muss nicht ihn nicht an und ausschalten, er schaltet sich automatisch ab, und auch wieder ein, dazu öffnet sich auch die Klappe. Als ich neulich hier unten an meinem Schreibtisch saß, sprang plötzlich die Klappe auf und der Drucker schnurrte, ich habe mich sowas von erschrocken! Mein Sohn hatte 3 Etagen weiter oben im Haus von seinem Handy aus ein Foto an den Drucker geschickt, ohne mir natürlich Bescheid zu sagen 😉

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Die Tintenpatronen leuchten, wenn sie korrekt eingesetzt sind, und blinken, wenn sie ausgetauscht werden müssen, sehr praktisch. Es gibt auch optional XL-Varianten der Patronen, die haben eine größere Reichweite und Rentabilität.

Der Pixma scannt problemlos Dokumente ein, und natürlich auch Fotos, alte Fotos z.B. lassen sich so ganz einfach digitalisieren und vor dem Ausdrucken verbessern und nachbearbeiten. Er druckt doppelseitig, das nutze ich gerne für Anleitungen. Und er druckt direkt auf CDs, so hat man schnell ein auch optisch schönes Geschenk, wenn man Musik und/oder Fotos auf CD verschenken möchte.

Ich habe heute superschnell diese CD-Verpackung hergestellt, eine Vorlage aus dem Canon Creative Park auswählen, ausdrucken, ausschneiden, falten und kleben, in 3 Minuten fertig. Ausgedruckt habe ich auf 200g Papier, gut eignet sich auch mattes Fotopapier.

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Im Canon Creative Park finden sich eine Fülle an Druckvorlagen für diverse Gelegenheiten, z.B. Einladungen, Karten, Verpackungen und ganz witzige Vorlagen für das Basteln mit Kindern. Wer Spaß daran hat kann auch Schloss Neuschwanstein oder die London Bridge als Papiermodell basteln!

Durch den erweiterte PIXMA Cloud Link lässt sich sogar ohne PC direkt aus einem Online Service wie z.B. einer Dropbox, Picasa oder einer eigenen Cloud, wie z.B. meiner WD-Cloud drucken.

Als weiteres Highlight für den Fotodruck hat dieser Drucker, zusätzlich zur A4 Papierkassette,  eine spezielle zweite Papierkassette für 10×15 cm Fotopapier.

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Den größten Teil meiner Fotos drucke ich direkt auf Fotopapier im 10×15 Format aus, so entsteht kein Papierverschnitt. Für meine 2×3" Fotos in den kleineren Fächern der Project-Life Hüllen mache ich in Picasa eine Collage aus zwei Fotos und drucke dann die Collage in 10×15 cm aus, durchschneiden, fertig.

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Ich muss also nicht jedesmal extra Fotopapier einlegen, die Kassette, für bis zu 13×18 Papier ist bei mir immer mit 10×15 Fotopapier bestückt.

Ich drucke übrigens am liebsten mit Origialpapier und Tinte von Canon, die Ergebnisse sind einfach optimal und von Laborabzügen nicht zu unterscheiden.

Wie einfach ihr Fotocollagen und so auch quadratische Fotos in 5×5 cm zum Ausdrucken herstellen könnt, ist hier *klick* beschrieben.

Das Programm und die passende App "Canon Easy Photo Print" verwende ich, auch durch das Drucken mit dem kleinen mobilen Drucker Canon Selphy, schon länger und finde sie klasse. Fotos lassen sich wenn notwendig etwas nachbearbeiten, aber das eigentlich Gute für mich sind  die etlichen Foto-Sondergrößen, die das Programm anbietet.

Zusammenfassend: Ich bin wirklich begeistern von der absolut unkomplizierten Funktionalität und der Druckqualität dieses Druckers und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. 

Übrigens belegte der Canon PIXMA MG7150 im Testbericht 4/2014 der Stiftung Warentest den ersten Platz von insgesamt sechs vergleichbaren Modellen. 

Wenn euch noch interessiert, was vor dem Drucken kommt, über mein Fotoequipment und das Zubehör könnt ihr hier *klick* noch einiges lesen. 

Der Drucker wurde mir freundlicherweise von Canon zur Verfügung gestellt, meine Meinung ist unabhängig davon, das versteht sich von selbst.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

•••• •BARBARA 

Drucken Fotografie Mini Books Project Life Scrapbooking Travel Journals

Über Urlaub, quadratische Fotos mit dem Selphy drucken, diverse Apps und Project Life

5. Juni 2014

Ich hatte mir sehr viel vorgenommen für meine 10 Tage Urlaub, die schneller rum waren als ich ahhh sagen konnte.

Aber wie das immer so ist mit den Vorsätzen.

Letztendlich habe ich mich super erholt, viel geschlafen, mit Freundinnen stundenlang gefrühstückt, mit den Nachbarn jeden Tag Kaffee getrunken, das schöne Wetter ausgenutzt …

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in der Stadt gebummelt, Eis gegessen …

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bei der Pop Up Bakery der Duttfrolleins Dani und Jessi im Trendveedel Ehrenfeld geschlemmt und viele Blogger getroffen…

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Und bin mit dem Hund ausgiebig gelaufen, oft habe ich dabei mit dem Selbstauslöser der App Timer Cam experimentiert (das iPhone-Schätzchen auf den matschigen Waldboden zu stellen erfordert einiges an Mut) , aber nur wenn kein anderer Mensch in Sichtweite war. Kennt ihr das, seltsame Blicke von Fremden, wenn man mit Selfies in verschiedenen Varianten beschäftigt ist ??

Aber was will man machen, der Hund kann die Kamera (noch) nicht bedienen, meine Kinder sind (fast) alle aus dem Haus. Und das Project Life Album will gefüllt werden. Zu dem Thema habe ich übrigens sehr interessante Ideen, mehr demnächst.

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Übrigens habe ich wieder mal festgestellt, dass die große Kamera doch wesentlich bessere Fotos macht, als das iPhone.

So schön es ist, das Handy immer dabei zu haben und damit dauernd herum zu knipsen, es geht doch nichts über eine gute Spiegelreflex-Kamera, siehe mein Salat …

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Dann habe ich fast einen Tag lang alte Tüten mit Negativen gesichtet, einen Schuhkarton voll, fast 2000 Stück, anstrengend. Einen Teil der Negative habe ich zum Digitalisieren an einen professionellen Scan-Service geschickt, bei dem ich schon Dias habe digitalisieren lassen *klick*.

Auf die Ergebnisse bin ich sehr gespannt! Der Wert oder vielmehr das Erlebnis ausgedruckter Fotos ist mir bei der Gelegenheit wieder richtig bewusst geworden.

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Meine Tochter hatte für ihren Freund zum Geburtstag dieses Bild bestellt, eines unserer Fotos vom Top Of The Rocks, von Hallo Leinwand auf das Format 90×120 gebracht.

Da es wegen der Überraschung zu mir geschickt wurde, konnte ich es schnell zwischendurch vor dem Verpacken fotografieren. Dieses Foto hier unten vermittelt nicht im entferntesten den Eindruck des Bildes, es sieht im Original und an der Wand hängend in der Größe wirklich grandios aus, und der Beschenkte hat sich sehr gefreut.

Diese Riesenfotos auf Leinwand (und direkt zum Aufhängen) sind eine tolle Sache an der Wand und eine super Geschenkidee, ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit Hallo Leinwand gemacht *klick*

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Ein neues Experiment war, quadratische selbstklebende Fotos mit dem Selphy CP 910 auszudrucken. Dazu benötigt man spezielles Papier und eine spezielle Papierkasette, die im normalen Lieferumfang des Selphy nicht enthalten ist.

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Wenn man Fotos bei Instagram postet, werden diese direkt quadratisch zugeschnitten und auch so im Fotoordner des Handys gespeichert. Perfekte Voraussetzungen für den Druck der Fotos, die per WiFi, also kabellos direkt vom Handy an den Drucker geschickt werden. Dazu benötigt man die kostenlose App Canon Photo Print, die ich für die Nutzung der Canon Powershot N und für die WiFi Nutzung meines großen Druckers sowieso schon auf dem Handy hatte.

Die ausgedruckten Fotos sind 5×5 cm und haben einen kleinen weissen Rand, außerdem sind sie, wie schon erwähnt, selbstklebend. Das ist extrem praktisch für Urlaubstagebücher oder Smash Books. Oder auch, wenn man den Selphy zum Beispiel zu einem Event, einer Familienfeier oder Party  mitnimmt und dort geschossene Fotos direkt in ein Erinnerungsalbum oder Gästebuch kleben möchte.

Und perfekt, um schnell Fotos vom Handy direkt auszudrucken, per WLAN-Druck von Android-, Windows RT- Smartphones und -Tablets sowie von iPhone, iPad und iPod Touch.

Durch die integrierte Zugriffspunkt-Funktion braucht ihr dazu nicht einmal einen WLAN-Router oder ein gesichertes Netzwerk, da sich Drucker und Mobilgerät direkt verbinden.

Dieser quadratische Sticker-Druck ist kein preiswerter Spaß, aber auf jeden Fall ein Vergnügen und super für jeden Iger (Geheimcode für heavy Instagram-User), der seine Fotos in Tagebücher kleben möchte.

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Wenigstens einen meiner Vorsätze für den Urlaub zuhause habe ich aber konkret umgesetzt. Da ich gefühlte Jahre mit meiner Fotodokumentation Project Life im Rückstand war, wurden Berge von Fotos ausgedruckt und zugeordnet.

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Und ich habe endlich die perfekte Lösung für meine Project Life Karten und das Zubehör gefunden. Hier erst mal ein kleiner Sneak, ein ausführlicher Bericht über meine Project Life Organisation kommt am Wochenende.

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Ergebnisse meiner Fotoexperimente sind schon im Album. Das große Foto links ist auch "nur" ein Handyfoto, aus meiner Instagram-Galerie. Dazu habe ich mit meiner Lieblings-App Rhonna Designs (gibt es auch für Android) einen Text auf das Foto geschrieben. Das Foto habe ich bei fotoporto im Format 12" ausdrucken lassen und mit in's Project Life Album gepackt. Mehr zu diesen großen Fotos gibt es hier *klick* zu lesen.

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Den Einsatz eines der kleinen Selphy-Quadratfotos sieht man unten, auch ein Instagram-Foto, mit der App Instaplace aufgenommen. Diese App zeigt den momentanen Standort auf dem Bild an, und die Entfernung nach Hause, eine witzige Sache für unterwegs, und der Text ist praktischerweise direkt schon auf dem Foto.

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In der letzten Zeit habe ich mir einige Gedanken zum Thema Project Life gemacht, darüber schreibe ich einen separaten Artikel, genau wie den zum Thema Aufbewahrung und Organisation, er folgt in den nächsten Tagen.

Auf jeden Fall bin ich nach einer kleinen Pause jetzt wieder voll begeistert und es geht weiter!

Bis dann, ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA

P.S. Ich habe übrigens von meiner Nachlieferung noch genau sechs Hashtag Stempel zum Verkauf, letzte Chance!

Drucken Fotografie Mini Books Scrapbooking Layout Shopping Stempel Workshops

Impressionen vom Workshop, und ich habe neue Produkte getestet!

5. Mai 2014

Auf dem Programm für den Workshop am gestrigen Sonntag stand unter anderem ein Interaktives Layout mit viel Platz für zusätzliche Fotos und Geschichten.

Leser und Freunde, die mich länger kennen wissen, dass dieses eines eines meiner Lieblingsthemen beim Scrapbooking ist, Fotos und Geschichten bleiben auch nach Jahren wichtig, wie die Oma ihre Bilder dekoriert hat ist meinen Enkeln sicher mal egal, aber was ihre Oma gefühlt hat, wenn sie auf dem Rockefeller Center stand, interessiert sie sicher.

Hier ist mein Layout, ich hatte vor längerer Zeit mal einen Schwung große Fotos drucken lassen, die müssen jetzt verarbeitet werden.

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Am oberen Rand ist eine Sammlung aus 3 Shipping Tags, die mit Strukturpasten und Farben gestaltet wurden. Zusätzliche Spielerei sind Tag Topper, kleine süße Aufhänger für die Tags, die ich aus Landkartenpapier gestanzt habe. Da meine Kinder alle vier den Großen Dierke-Atlas für die Schule brauchten, habe ich da jetzt die  reichliche Auswahl 😉

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Das Foto lässt sich hochklappen, und darunter sind bei mir ergänzende Fotos und eine richtig lange Geschichte, endlich mal Platz zum Schreiben, ha!

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Auf das Foto habe ich den Titel (der Schriftzug ist mit einer Kesi Art Stanze gemacht) aufgeklebt. Zum Anfassen für die Klappe sind unten am Rand die Stückchen der Tags angebracht, die ich abgeschnitten hatte. So wiederholt sich das obere Element am unteren Bildrand wieder und rundet die Sache schön ab.

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Als zweites Projekt wurde ein Mini Book gewerkelt, im Format 4×12" (10×30,5 cm). Die Idee für das Format hatte ich letztes Jahr bei Heidi Swapp gesehen und habe es für den Workshop adaptiert.

Das Cover habe ich mit eingefärbten gerissenen Leinenstreifen gestaltet. Der Schriftzug ist wieder mit einer Kesi Art Stanze gemacht. Und rechtzeitig vor dem Workshop war meine zweite Lieferung Hashtag-Stempel eingetroffen, die Workshopgäste freuten sich!

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Auf eine Seite des Albums passen drei quadratische Fotos im Format 10×10 cm, perfekt um meiner Leidenschaft für Instagram endlich Tribut zu zollen. Und richtig, mit gedruckten Fotos, nicht nur virtuell.

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Selbstverständich darf bei mir keinesfalls der Text fehlen, deshalb habe ich zu diesem Zweck Klappen eingebaut. Das ist auch praktisch, wenn nicht jeder auf den ersten Blick alles lesen soll.

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Ich hatte zufällig ein paar Tage vorher Fotos bei einem neuen Anbieter bestellt, bei INSTADRUCK. Die Qualität ist phantastisch, die Fotos fühlen sich toll an, dick und fest, und sehen wunderbar seidenmatt ein wenig wie Postkarten aus. Meine Workshop-Gäste konnten sich meiner Meinung nur anschliessen, eine ausgezeichnete Fotoqualität, wenn man mal etwas Besonders sucht.

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Unter den mittleren Klappen auf den rechten Seiten ist jeweils Platz für Journaling, die linken Seiten habe ich mal mit einem und mal mit zwei Fotos gestaltet.

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Ich hatte bei INSTADRUCK das Format 10×10 cm bestellt, die Größe ist perfekt für dieses Albumformat und ich habe für 24 Fotos 12,-€ bezahlt, plus 3,90€ Versand. Das Hochladen ging ratz-fatz, der Versand dauerte eine knappe Woche, mit dem Wochenende dazwischen.

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Hier auf der vorletzten Seite habe ich mal eine Klappe seitlich angebracht (und es noch nicht geschafft, meinen Text reinzuschreiben)

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Dieses Albumformat ist vielseitig für Fotos zu nutzen, nicht nur für quadratische Fotos, sondern auch 10×15 cm Fotos sehen sicher klasse darin aus.

Die Seiten sind übrigens alle aus Chipboard (Graupappe), damit es schön stabil ist.

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Das Cover habe ich mit schwarzer Tinte und Goldplatschern dekoriert, leider kommt der wirklich irre Schimmer der Goldfarbe von 12 arts auf Fotos nicht so gut raus wie in Natura, das menschliche Auge sieht immer noch feiner als jede Kameralinse.

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Auch Titel wurden mit der Goldfarbe eingefärbt, die kleinen Döschen sind extrem ergibig und die Qualität der 13 arts Produkte haben die Teilnehmer gestern wirklich überzeugt.

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Das selbstklebende Leinen für das Albumcover (Sticky Back Canvas von Ranger) konnten sich die Teilnehmer individuell einfärben. Die Basis war Gesso im Schnapspinnchen, und mit den Sprühfarben von 13 arts wurde die Farbe dann jedesmal neu hergestellt und angepasst.

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Hier mal in Gelb mit unregelmäßig gerissenen Streifen.

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Ich hatte jede Farbe, die es im Sortiment gibt bestellt, so hatten wir die volle Auswahl.

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Hier eine ganz andere Variante. Ich mag es sehr zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse in den Workshops aussehen können und die eigene Kreativität der Teilnehmer so mit einfliessen kann.

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Auf den Shipping Tags für die Layouts wurde mit Molding Paste von 13 arts und Embossing Paste von Ranger gearbeitet, ich hatte verschiedene Schablonen von Tim Holtz und Studio Calico mitgebracht.

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Kurz angeföhnt, das beschleunigt und verkürzt die Trockenzeit. Die Paste ist wirklich sehr einfach zu verwenden, die meisten Gäste haben zum ersten Mal damit gearbeitet und hatten alle Erfolgserlebnisse!

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Dann haben die Mädels die Tags nach persönlicher Farbauswahl passend zu Fotos und Papieren eingefärbt, mit den Sprühfarben von 13 arts.

Bisher habe ich in Deutschland nur den Scrapbook Laden als Verkäufer der Produkte gesehen. Hoffentlich werden noch mehr Shops diese Produkte ins Sortiment aufnehmen. 

Die Farben haben eine wunderbare Leuchtkraft, es gibt jede Farbe aber auch in der Pastellvariante. Zum besseren Vergleich hatte ich einen Farbfächer angefertigt, davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.

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Die beiden Projekte waren ganz schön anspruchsvoll, es herrschte ungewöhnliche Ruhe und volle Konzentration vor, denn es sollte ja alles im Workshop fertig werden;-)

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Mittagspause in der Sonne 

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Diana Zayto war mit ihrem Shop wie immer dabei, die Gäste geniessen das kleine feine Shopping-Erlebnis jedes Mal, irgendwas braucht man doch immer, nicht wahr?

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Februar1412Ich war die ganze Zeit über so beschäftigt, dass ich während des Workshops nicht viele Fotos gemacht habe. Nur das hier noch, in Erinnerung an den Crop Am Rhein hatte Jana diese Gläser mitgebracht:

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Hach, da werden Erinnerungen an die Candy Bar beim CAR wach, diese Sorten waren sehr gefragt und sind superlecker. Vielen Dank nochmal für's Mitbringen, Jana, da spreche ich sicher für alle Workshop-Gäste gestern!

Hach, hier ist doch noch ein witziges Foto von gestern, ich bin immer wieder fasziniert, wie organisiert manche Menschen sind (im Gegensatz zu mir).

Schaut mal hier, so perfekt können Stempelkissen für die Reise aussehen, mit eigenem Mini-Farbfächer!

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Phänomenal, oder? Leider habe ich vergessen, bei wem am Tisch ich dieses Foto gemacht habe, selbstverständlich würde ich die Schöpferin dieser Idee sonst gerne namentlich erwähnnen.

Es war wieder ein großartiger Workshop-Sonntag. Ich danke allen, die dabei waren! Schon erstaunlich, wie viele nette Scrapbooker es hierzulande gibt, und immer lerne ich neue kennen, toll, toll, toll!

Ich wünsch euch eine kreative Woche mit ganz viel Sonnenschein!

Und pssstttt…., ich habe im Workshop zwar schon etwas verschenkt, aber auch hier für den Blog noch ein ganz dickes Paket von 13 arts zum Verlosen, kommt bald wieder vorbei;-)

•••• •BARBARA 

Allgemein Allgemeines Crop Am Rhein Event Drucken Fotografie Fotografieren Unterhaltsames Workshops

Bubbles und Photobombing, Girls just wanna have fun beim CAR 2014

7. April 2014

Meine ausführliche Berichterstattung vom Scrapbooking-Event Crop Am Rhein 2014 folgt selbstverständlich im Laufe der nächsten Tage, keine Sorge.

Aber mehr als 100 Fotos müssen erst gesichtet und sortiert werden, ausserdem habe ich heute abend nach meiner Rückkehr noch nicht mal mein Auto ausgeladen.

Es war ein gigantisch gutes Wochenende, wenn auch anstrengend für mich, da ich 4 Tage unter Dauerspannung stand. Aber bei diesen Gästen und meinem phantastischen Dream-Team von Assistenten überwiegte der Spaß an der Sache doch in jedem Fall!

Und was habe ich gerade erst gesehen, als ich meine Fotos von diversen Speicherkarten und dem iPhone auf den PC gezogen habe?

Es gab (weitestgehend vorher unbemerkt) Photobombing vom Feinsten!

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Für die Fotodokumentation des Events hatte ich fast immer eine Kamera schussbereit und mein Dream-Team Sabine und Andrea sprang mir öfters unvermutet so vor die Linse, dass ich vor Lachen kaum die Kamera halten konnte:

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"Ich habe vergessen, beim Check In Fotos zu machen, setzt ihr euch bitte noch mal in der Hotellobby hin?"

Und was machen sie ?

Moment…

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Ah ja…tschakka !!

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Im letzten Jahr, beim CAR 2013, war meine Aktion mit den Bärten und dem Selphy von CANON ein großer Erfolg, in diesem Jahr wollten wir den Gästen wieder so eine tolle Sache bieten und ihnen direkt ausgedruckte Fotos schenken.

Dankenswerterweise hat CANON mich bei der Aktion wieder unterstützt und das Material zur Verfügung gestellt.

Und dann ging es los, die Pustefix-Seifenblasen in den Goodie Bags waren der Knaller, wer sagt, dass nur Kinder mit Seifenblasen spielen dürfen?

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Es musste schnell gehen, 80 Mädels wollten beim Pusten fotografiert werden, das ging nur im Automatikmodus, und der Autofocus spielte verrückt mit den Seifenblasen, aber dadurch entstanden tolle Fotos.

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Und natürlich, das Thema wieder:

Bettina Photobomb 😉

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Herrlich, oder? Und ich hab nix gemerkt beim Fotografieren, ehrlich!

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Die Fotos für die Gäste haben wir direkt mit dem Canon Selphy CP 900 ausgedruckt, in der praktischen Einstellung 2 auf 1, das bedeutet 2 Fotos auf ein 10×15 cm Fotopapier gedruckt.

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So konnten wir die große Anzahl von Fotos schnell drucken, und den Mädels reichte diese Größe für ihre Erinnerungs-Scrapbooks.

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Auch unsere Referentin Paige Taylor-Evans aus den USA hatte Spaß mit Pustefix!

 

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Die Qualität der Ausdrucke ist erstaunlich für ein so kleines handliches Gerät, der Selphy ist deshalb auch perfekt geeignet, um ihn auf Events einzusetzen.

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Und?

Genau. Ich bin ernst geblieben.

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Unschwer zu erkennen, das Dream-Team wieder, der Saal tobte…

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Wie man sieht, verwackelt vor Lachen;-)

Hier ist noch eins von vielen Gruppenfotos mit Pustefix, wir hatten im übrigen die ganzen 4 Tage Traumwetter in Oberwinter, wie bestellt.

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So, das war es auf die Schnelle mit den ersten Fotos.

Die weitere Berichterstattung wird sich mit dem Thema des Events, mit Scrapbooking und den Workshops beim Crop am Rhein beschäftigen, das interessiert euch sicher auch.

Der Spaß und die Freude am Ganzen stand aber eindeutig im Vordergrund, und deshalb auch am Anfang hier!

Gute Nacht und einen schönen Tag morgen!

 •••• •BARBARA

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Feine Fingerbooks

24. Februar 2014

Das kennt ihr doch sicher auch, was schenkt man bloß? Zum Geburtstag, zum Muttertag, zum Jubiläum, statt Blumen zu einer Einladung.

Oder einfach, weil man jemandem eine Freude machen möchte.

Etwas Besonderes sollte es sein, ein persönliches Geschenk am besten. 

Wie wäre es mit einem fingerbook?

Kann man sich natürlich auch selber schenken;-)

Ich verschenke sehr gerne, auch z.B. als Gastgeschenk für Einladungen zum Essen, kleine selbstgemachte Fotoalben. Aus Zeitmangel habe ich aber dieses Mal eine andere Variante gewählt und habe als Geschenke zwei Fingerbooks mit Fotos aus unserem letzten Urlaub bestellt. Der Bestellvorgang ging ratz fatz, wie auf der Seite von fingerbooks versprochen, kein Software-Download, kein Schnick-Schnack.

24 Fotos auf der Festplatte eures Computers auswählen, das Hochladen dauerte dann bei mir ca. 3 Minuten. Die Reihenfolge der Fotos lässt sich nach dem Hochladen noch beliebig verändern. Farbe des Binderings auswählen, schwarz oder weiß, und wenn man möchte noch Kugelkette oder Lederband.

Dieses ist die Größe large, ca. 10×15 cm :DSC03225

Die fingerbooks haben eine seidenmatte Folierung, sie sind robust und perfekt für die Handtasche, das Material fühlt sich angenehm und sehr haltbar an

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Cover und Rückseite der fingerbooks bestehen jeweils aus einer Collage von 12 Fotos, jedes Album enthält 24 Fotos.

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Als Geschenk für meine Tochter hatte ich ein mini-fingerbook machen lassen, das ist ca. 10×7 cm. Für das Mini habe ich zusätzlich ein Holzcover bestellt, das kann man nach Wunsch auch besonders gravieren lassen, für den ganz persönlichen Touch.

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Perfekt für die Handtasche! Und wirklich viel viel schöner, als sich Fotos auf dem Handy anzuschauen.

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Ich habe meine fingerbooks Montagabends bestellt, Samstags waren sie in der Post. 

Die netten Leute von fingerbooks haben mir für meine Leser DREI Gutscheine zur Verfügung gestellt, ich verlose sie unter Allen, die unter diesem Beitrag kommentieren.

Die Gutscheine haben jeweils einen Wert von 20,-€, dafür gibt es das größte Format, oder eines der schicken kleinen Fingerbooks mit Holzeinband, so wie meins auf dem Foto oben.

Also, wie findet ihr das? 

Die Kommentare sind bis Mittwoch, den 26.02. um Mitternacht geöffnet, drei glückliche Gewinner der fingerbook-Gutscheine lose ich dann am Donnerstag aus.

Am Mittwoch gibt es auch endlich einen neuen Post zum Project Life, ich habe die letzten Wochen im Albun fertiggestellt und einen neuen Zitatedownload für euch, bis dann!

•••• •BARBARA 

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Photoshop Elements für Blogger 2.0

16. Oktober 2013

Vor einiger Zeit habe ich schon hier (oder war es bei Facebook ??) über einen ganz wunderbaren Online Kurs berichtet, in dem man unterhaltsam und einfach lernen kann, das Programm Photoshop Elements zu benutzen. Und wenn ich sage einfach, dann meine ich das auch so, step-by-step mit Video Anleitung!

Das Programm Photoshop Elements zur Fotobearbeitung eignet sich perfekt für Anfänger, aber auch Fortgeschrittene arbeiten gerne damit. Es ist nicht teuer, und eigentlich braucht man nicht mehr um seinen Fotos, sei es für den Blog, für Scrapbooking und digitale Fotoalben, oder zum Beispiel für Ebay, oder den DaWanda- oder Etsy-Shop den perfekten Touch zu verleihen.

Auf Grund des großen Erfolges und des Feedbacks, das Melanie von sehr zufriedenen Kursteilnehmern erhielt, bietet sie jetzt den nächsten Teil an.

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Endless love – die Liebe geht weiter… Mit „Photoshop Elements für Bloggerinnen – 2.0“ startet am 4. November der brandneue blogLiebe Online-Kurs zum Thema digitale Bildbearbeitung. Ein Kurs für alle, die ihre Blog- oder Shop-Fotos professionell aufwerten und auch in ihren Fotolayouts die ganze Kreativität zeigen möchten, die in ihnen steckt!  Unser Auge hat eine Standleitung zum Herzen und entscheidet darüber, ob wir uns direkt verlieben oder lieber wegklicken!

Der 2.0 Kurs ist für alle, die schon eine Weile mit PSE arbeiten und nun gespannt sind, was das Programm noch alles tolles kann. Wie platziert man Objekte oder Personen vor einen anderen Hintergrund? Wie kann ich ein einzelnes Element in einem schwarz-weiß Bild einfärben? Wie kann ich die Helligkeit nur an einzelnen Stellen eines Fotos verändern? Das und noch viel, viiiiiiel mehr gibt es zu entdecken. „Photoshop Elements für Bloggerinnen – 2.0“ – das sind vier Kurswochen pickepackevoll mit Videotutorials, Downloads, Spaß und Inspiration – ganz bequem per Online-Kurs von zu Hause aus und im eigenen Tempo.

Alle weiteren Infos zu Inhalten und zur Anmeldung gibt’s hier:http://blogliebe.wordpress.com/photoshop-elements-2-0/

Melanie gewährt uns übrigens auf ihrem Blog einen Blick hinter die Kulissen, bzw. Einblicke in den Work Flow ihrer Workshops, sehr interessant!

Und ich tauche jetzt wieder in meine neuen Project Life Sets, und die Weihnachtsserien, die hier gerade für die Adventswerkstatt eintrudeln, Infos dazu gibt es in den nächsten Tagen!

 •••• •BARBARA

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Ich packe meinen Koffer…

26. August 2013

… und nehme wie jedes Jahr verschiedene Kameras mit in den Urlaub. Dieses Mal sind es nicht ganz so viele, aber dafür habe ich gefühlte 100 Kabel und ähnliches Gedöns und die Drucker samt Ladegeräten, Stativ und diverse Kleinigkeiten, die nicht auf diesem Foto sind

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Zum ersten Mal habe ich keine Kameratasche dabei, zu unhandlich und mir oft lästig. Ich packe in meine Handtasche eine gefütterte Innentasche für die große Kamera, auf der Kamera ist mein geliebtes Festbrennweiten-Objektiv und mein neues Superobjektiv steckt in einem von Lieselchens Objektivkuschlern, fertig.

An der Kamera habe ich ein neues Kameraband von KlickKlickZoom zum Test, es sieht mal ganz anders aus als die von Lieselchen, die ich sonst verwende, und haben eine Besonderheit.

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Das lange Band lässt sich mit einem Klick abnehmen und in eine Handschlaufe verwandeln, ich bin gespannt wie sich das in der Praxis bewähren wird.

Es ist innen mit weichem Neopren gefüttert und mir gefällt die Kombination vom groben Streifenstoff und den braunen-Lederelementen, mir fiel die Entscheidung bei der Auswahl im KlickKlickZoom Shop gar nicht leicht bei den vielen schönen Mustern und Modellen.

Und psssstttt….., manchmal bringt so ein Test ja auch ein Goodie für meine Leser mit sich, lasst euch überraschen, im September nach meinem Urlaub.

Zurück zu meinem kleinen Urlaubsgepäck, die Lomos müssen natürlich mit, die Supersampler und die Baby Diana 110.

Meine Power-Shot für die Hosentasche oder für den Strand, und die Instax, weil ich im Urlaub besseres Wetter und schönere Motive als hierzulande erwarte, der Film muss ja mal verbraucht werden.

Und wenn das nicht reicht bleibt ja immer noch das Smartphone, mit dem habe ich die Fotos hier gemacht.

Ich grüße euch aus North Carolina, lasst es euch gut gehen!

•••• •BARBARA 

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Project Life Wochen 19 und 20

20. August 2013

Ich dachte mit speziellen Project Life Produkten ginge es schneller.

Geht es auch, auf eine Art.

Nicht mehr so viel Geschnibbel und kleben. Aber ich bin immer noch ganz schön im Verzug, stelle ich fest. Egal, das wird schon. Sehr viel schneller geht das Schreiben von Hand, gnadenlos in diesen Wochen durchgezogen.

Für die Wochen 19 und 20 habe ich ein Project Life Kit von Studio Calico verwendet. bei diesem US-Shop und Hersteller habe ich seit Jahren ein Abo für ein Monats-Kit mit Scrapbooking-Material. Neuerdings bietet Studio Calico auch ein Monatskit für Project Life an, und das Kit ist üppig und wirklich schon, soweit ich das zum heutigen Zeitpunkt sagen kann, ich hatte es mal probeweise bestellt.

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Im Kit sind jede Menge kleine und große Karten, die man nur beschriften oder dekorieren muss.

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Kleine Buchstabensticker, Embellishments und ein Stempel sind auch jeden Monat im Kit. Aber so schön es auch ist, ich halte mich aus reiner Vernunft zurück mit einem monatlichen Abo, ab und zu vielleicht mal, aber nicht regelmäßig.

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Mit den kleinen Stickern aus dem Kit (sie sind von Basic Grey) lassen sich Fotos und Karten gut beschriften, dazu einen Datumstempel und Texte von Hand geschrieben, mehr braucht man eigentlich nicht.

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Wieder das Kit von Studio Calico, und langsam mischt sich ein wenig Becky Higgins Project Life darunter, zwei Karten aus der Midnight Edition sind dabei. Ich habe zwei Original Project Life Core Kits, Midnight und Jade, damit geht es jetzt weiter, die nächsten Wochen jedenfalls. Eigentlich reicht diese Menge für ein Jahr, aber …..

Praktisch für Texte sind auch die einfachen karierten Karten in 3×4.

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Fällt euch was auf?

Ich habe angefangen andere Hüllen ins Album zu mischen. Ich mag die Abwechslung, aber man muss im Vergleich zu den PL-Standardhüllen, in denen die großen Fotos immer im Querformat sind wirklich überlegen, in welchem Format man welche Fotos ausdruckt.

Vom CANON-Event hatte ich natürlich sehr viele Bilder, die ich als Fotocollage in Picasa im Format 10x15cm ausgedruckt habe, mit meinem zuverlässigen CANON Pixma MG 6350. Mit dem Drucker bin ich immer noch super zufrieden, ohne ihn würde ich Project Life nicht schaffen.

Bei der Auswahl der Fotos für diese Hüllen stellte ich fest, dass ich wesentlich mehr Fotos im Querformat habe, neuerdings versuche ich deshalb jedes Motiv nach Möglichkein in beiden Formaten zu fotografieren, hoch und quer.

Der Kamerastempel auf der Wochen-Intro-Seite oben ist von Tim Holtz, für die Zahl 20 und den Game of Thrones Titel habe ich "gefühlt" uralte Buchstaben von Jenni Bowlin aufgebraucht (mindestens 3 Jahre alt, oder so)

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Und weil in der Woche so viel los war habe ich die Wochenkarte mit der Schreibmaschine geschrieben , vor lauter Fotos kaum Platz für Text dieses Mal, aber so ist das Leben!

Nun bin ich also bei Pfingsten angekommen, aber das war doch erst gerade, oder ??

Ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA