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Die MOO Cards Gewinner

3. Mai 2013

…habe ich mit dem Random Generator gezogen ! Drei glückliche Gewinner dürfen die Moo-Cards testen und je 50 Visitelkarten nach eigenen Wünschen bestellen!

Hier sind die Ergebnisse:

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 22.48.51  

Tina Enchanted~ schrieb…

Hallo liebe Barbara,
da springe ich doch gleich mal mit in den Lostopf, denn diese Karten könnte ich sehr gut gebrauchen :) 
Ich habe mich vor kurzem mit einem kleinen Shop selbstständig gemacht und diese schicken Kärtchen wären super Werbung 😉

Liebste Grüße und ein schönes Wochenende,
Tina~

Sabine schrieb…

Hallo Barbara, 
ich habe auch welche von V. 😉
Werde gleich mal zu MOO rüberhüpfen und mich dort umschauen. 
Deine Karten gefallen mir sehr, sehr gut. 
LG Sabine 

Gabi Altman schrieb…

Hallo Barbara!
Sind ja top Deine Karten, wär genau das richtige für mich. Bin seit Oktober SU-Demonstratorin und hab noch nicht die richtigen gefunden.
Vielen Dank für Deine tollen Tips
Gabi

Ihr Drei, bitte meldet euch kurz per Email bei mir, damit ihr schnellstens eure neuen Visitenkarten bestellen könnt, und ich wünsche viel Freude damit!

Bevor ich mich zum OstseeScrap in Richtung Boltenhagen verabschiede, könnt ihr noch einen kleinen Blick auf's Cover des Mini Books, das ich für einen meiner Workshops gemacht habe, werfen:

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Ein Blick in's Innenleben:

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Wusstet ihr eigentlich, dass am Samstag, dem 4. Mai Welt-Scrapbooking-Tag ist??

Was für ein schöner Zufall, dass ich genau passend an diesem Tag bei einem Scrapbooking-Event zu Gast sein darf, wir werden diesen Tag gebührend feiern!

Lasst es euch gut gehen!

 •••• •BARBARA 

cam underfoot Dezember-Tagebuch Fotografie Mini Books

Der Rest vom Dezember

14. Januar 2013

Ha, ich wette ihr denkt ich hab es nicht geschafft?

Scherz, natürlich denkt ihr das nicht, es wäre auch schade gewesen, hätte ich zum ersten Mal seit 4 Jahren mein Dezember-Tagebuch nicht fertiggestellt.

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Ich bin froh, die riesengroßen Buchringe verwendet zu haben, denn es ist ein dicker Wälzer geworden

Hier sind meine Tage vom 22. Dezember an, es war etwas schwieriger als in den Vorjahren, da ich ja gleichzeitig mein Project Life weiter gemacht habe und ich nicht wollte, dass sich Fotos oder Themen wiederholen.

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Was mir unter anderem so viel Spaß macht ist die Schnipselverwertung und der Griff in die volle Weihnachtskiste. Gesammeltes aus einigen Jahren, es lässt sich so vieles verwenden. Oben links der Spruch z.B. ist aus einer Werbung, eine dieser Karten für Abos, die immer in Zeitschriften sind. Die braune Tüte war eine Geschenkverpackung, die Vorderseite konntet ihr schon beim vorigen Beitrag (Seite 21) sehen. Uralte Stickerbögenvon MM, und hier unten diese kleine Lichterkette, im Dezember-Tagebuch findet alles einen Platz.

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Erinnert sich jemand an meine Challenge cam underfoot im Jahr 2011? Ich werde in Zukunft wieder mehr aus dieser Perspektive fotografieren, mehr dazu demnächst, und hier unten rechts ist schon mal der Anfang zu sehen

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Ich habe an den Weihnachtstagen ziemlich viele Fotos gemacht, so konnte ich PL und das Dezemberbuch wirklich gut füllen

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Das letzte Zahlen-Ticket von der Feinen Billeterie findet am 24 seinen Platz. Und da ich von unserer Bescherung sehr viele Fotos hatte, gibt es davon die bewährte schnelle Picasa-Collage, einzelne Fotos werde ich sicher noch auf größeren Layouts ausführlicher verscrappen (das ist fachchinesisch für "in Scrapbooking-Technik verarbeiten")

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Wie in jedem Jahr habe ich einzelne Elemente unserer stetig wachsenden Christbaumschmuck-Sammlung fotografiert. Wir sammeln seit vielen Jahren, immer auch im Urlaub und auf Reisen, jedes Teil hat eine Geschichte.

Unten rechts ist z.B.ein Ornament der amerikanischen Universität, an der meine älteste Tochter ihr Auslandssemester gemacht hat. Ich finde das toll, sollte man hierzulande an den Unis auch mal anregen!

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Snoopy und der Grinch, Max und Moritz, und auch die komplette Sesamstraße hängen am Baum seit unsere Kinder klein waren. Das soll auch so bleiben, meinen sie.

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Das Journaling auf den Karten schreibe ich gerne schnell mit der Schreibmaschine, sehr praktisch, und das bringt wenigstens etwas einen Hauch von handmade.

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Da ich noch Fotos fertig ausgedruckt hatte, sind der 25. und 26. Dezember auch noch kurz erwähnt.

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THE END

So, nun räume ich aber auch gerne die Weihnachtskiste weg, mit all den Weihnachtspapieren, Glitzerstickern und gesammeltem Gedöns, bis sie in 11 Monaten wieder zum Einsatz kommt.

Ich wünsch euch was, und nein, die Kodak-Verlosung habe ich nicht vergessen, nur aufgeschoben, bis morgen!

•••• •BARBARA 

Dezember-Tagebuch Mini Books Workshops

Adventswerkstatt 2012 – schön war’s!

19. November 2012

Zufrieden und glücklich, wenn auch zwischen noch unausgepackten Kisten sitze ich hier, die Adventswerkstatt war ein wunderbarer Höhepunkt der Scrap-Impulse Workshops im Jahr 2012.

Es ist immer eine besondere Atmosphäre, nicht nur Scrapbooking sondern auch adventlich angehauchte Deko stehen traditionell auf dem Programm im November.

In diesem Jahr hatte ich als Inspiration diesen kleinen Setzkasten gewerkelt, der besondere Clou ist die leuchtende batteriebetriebene Laterne

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Basis ist eine Box von Tim Holtz Configurations, die wir mit bestempeltem Seidenpapier bezogen haben.

Die Teilnehmer der Adventswerkstatt waren frei in der Farbgestaltung, die kleinen Bäumchen wurden aber doch überwiegend grün eingefärbt, nur Simone wollte einen Baum in Pink, ich hoffe den bekommen wir auf dem Lieselchen Blog noch zu sehen 😉

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Den Boden der Fächer, das Dach der Box und die Bäume habe ich mit Hilfe von Crackle Accents, Crackle Paint und Stickles "vereist"

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Es wurde, wie es sich in einer Werkstatt gehört, ordentlich mit Farbe gesprüht und gekleckst:

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und gepinselt

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Sieht ein wenig aus wie Modellbau, fehlt nur die Eisenbahn 😉

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Hier sind einige Varianten der Workshop-Teilnehmer:

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Nach der Stärkung mit Kürbiseintopf und Lebkuchencreme in der Mittagspause wurde geshoppt, und zwar Scrapbooking Supplies bei Diana

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und allerlei Nettes bei Lieselchen.

Ich bin immer wieder begeistert von den tollen Stoffen und der Qualität, mein erstes Kameraband von Lieselchen ist bereits 4 Jahre alt und immer noch top in Farbe und Form, trotz entlicher Waschmaschinen-Gänge. Simone war damals die Erste in Deutschland, die diese Bänder anfertigte und bei DaWanda verkauft hat und frisiert hier gerade ihren Baum 😉

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und hier ist eine Auswahl aus ihrem Shop, ich habe mir endlich ein langes Kameraband (grau mit weissen Sternen) geleistet, das mir zuhause sofort meine Tochter für ihre Canon Eos aus der Hand riss;-)November123

Am Nachmittag ging es weiter, aus Papieren von Studio Calico, Crate Paper und Echo Park und diversen anderen Kleinigkeiten wurde auf vielfachen Wunsch wie in den letzten 2 Jahren wieder ein Dezember-Tagebuch angefertigt, bzw. der Rohling gebaut, der im Laufe des Monats Dezember mit Fotos und Notizen gefüllt werden soll

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Mein Album sieht so aus, die Ringe wirken momentan noch überdimensional, aber Ende Dezember wird es proppevoll sein und die Ringe bis zum Anschlag ausgereizt:

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Das ausgestanzte Label auf dem Cover habe ich mit Gesso, allerlei Farbsprays und Crackle Accents gestaltet, für die die Metall-Zahlen (Tim Holtz) habe ich das fast verstaubte Distress Embossing Pulver wieder ausgegraben

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Im Album ist ein Mix aus gemusterten Papierseiten und Studio Calico Schutzhüllen, die mit Fotos und Papieren gefüllt werden können

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Besonders angetan hat es mir dieses Papier von Crate Paper, eine deutsche Landkarte vom Polarkreis!

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Die Schutzhüllen habe ich z.T.mit SC Journaling Cards gefüllt, und sie warten natürlich auf Fotos, es werden bestimmt im Dezember noch Extrahüllen in das Album wandern

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Und die Rückseite, das Papier ist von Echo Park und passt zu dem Papier des vorderen Covers

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Auch hier hatten die Teilnehmer die freie Auswahl in der Gestaltung und konnten nach Geschmack und Phantasie aus den Materialpaketen gestalten:

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Im Laufe des Monats Dezember werde ich meine fertiggestellten Album-Seiten wie gewohnt hier zeigen und euch viele Tipps und Inspirationen für eure Dezember-Tagebücher geben.

Ganz herzlichen Dank an alle meine lieben Gäste, das reichlich postive Feedback am späten Nachmittag hat mich sehr gefreut, besonders auch von den Mädels, die zum ersten Mal einen Scrap-Impulse Workshop besucht haben.

Und mein besonderer Dank gilt Diana, die jedes Mal unermüdlich alles Machbare aus ihrem Online-Shop in ihr Auto stopft um uns ein breites Angebot zu bieten, und natürlich unser aller guten Fee und meiner rechten Hand Andrea, ohne die das alles und sowieso nichts so möglich wäre und so viel Spaß machen würde!!

Ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA 

Mini Books Workshops

Noch ein Daybook

26. Oktober 2012

Mensch, ist das jetzt auf einmal herbstlich geworden, es wird nicht richtig hell heute. Kein gutes Licht für Fotos, ich versuch's aber trotzdem mal, denn ich möchte euch noch etwas zeigen.

Letzte Woche habe ich euch ein Mini Album in einem Amy Tangerine Sketchbook vorgestellt, das ist eine mittlere Größe, die kleinere Größe aus dieser Serie nennt sich Daybook.

Die kleinere Variante der Amy Tangerine Daybooks eignet sich super, um schnell und easy ein thematisches Mini Book zu fertigen.

Die Teilnehmer meines Workshops bei Dani Peuss am vergangenen Mittwoch konnten das ausprobieren, und mein Eindruck von den Ergebnissen war ganz ausgezeichnet!

So sieht mein Musteralbum für den Workshop aus:

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In diesem kleinen Daybook (ca. 21,5 x 14 cm) sind tatsächlich 39 Fotos meiner Tochter auf den Seiten UND noch etliche zusätzlich in kleinen eingearbeiteten Umschlägen, man glaubt es kaum. Dazu ein paar passende Sticker sowie selbstgemachte Embellishments.

Und dann die neusten Klartext-Stempel Textpfeile , SchnappschussNormal und Guter Tag , damit macht das Journaling richtig Spaß (und der Workshop auch!)

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Nicht, dass ich persönlich mit Journaling Probleme hätte*haha*, ich könnte ja immer halbe Romane schreiben.

Aber mal so ein ganz gezielter passender Stempelabdruck hat schon was, und diese kleinen bunten Bücher leben von der Abwechselung und den unterschiedlichen Formaten und Seiten.

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Deshalb finde ich auch beim Journaling, also bei der Beschriftung der Seiten eine Mischung aus Stempeln

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Journaling direkt auf den Seiten

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und den von mir bevorzugten Journaling Strips

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ganz besonders schön in diesem Albumformat.

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Das Papierstudio in Geesthacht wurde schon von den ersten Workshop-Gästen nachmittags zum Einkaufen gestürmt, ich stand in Hamburg im Stau und kam leider erst knapp vor Workshopbeginn an

IMG_0081Der Laden war voll bis auf den letzten Sitzplatz, und ich fand es bei der Gelegenheit wunderbar, wieder Mädels "in echt" kennen zu lernen. Man kennt sich vom Lesen, aus Foren und vom Bloggen, aber es ist doch ganz was Anderes sich richtig Auge in Auge zu unterhalten 😉

IMG_0073Leider habe ich nur dieses Foto mit der Knipskiste gemacht, aber es war ein wirklich netter Abend da oben bei euch, herzlichen Dank Mädels, und ich hoffe es gibt irgendwann eine Wiederholung!

Ganz lieben Dank auch nochmal an Dani für die Organisation, die das Scrap- und Shoppingerlebnis mitten in der Woche unter erschwerten Bedingungen (ein kleiner grrrrrr..Gruß an den Internet-Provider) bis in die Nacht ermöglicht hat.

Ich habe für euch noch ein paar Ideen zu diesen Daybooks.

So ein Mini Album eignet sich auch ganz super als Geschenk zu einer Feier oder Party.

Meine Kinder haben es schon öfter verschenkt, mehrere Freunde haben dafür zusammelgeschmissen. Ein Daybook, ein paar Rollen Washi Tape (ausgeliehen von moi), einen Film für die Instax oder einen kleinen Fotodrucker wie den Polaroid Pogo oder den Canon Selphy eingepackt. Während der Party werden Fotos gemacht, reingeklebt und jeder schreibt was rein.

Das Geburtstagskind hat eine tolle Erinnerung und ein individuelles Geschenk, und es entfällt das leidige: "was schenken wir, einen H&M Gutschein?"

Auch zu einer Essenseinladung macht sich so ein Mini Book statt Blumen oder anderen Mitbringseln gut, macht ein paar tolle Fotos vom Essen und der Tischdeko (welcher Gastgeber denkt im Stress schon daran), Fotos von den Gästen und lasst alle etwas Nettes schreiben. Gut eignen sich dafür auch Blanko-Tags, man drückt jedem Gast eines in die Hand und im Laufe des Abends sammelt man die beschrifteten Tags wieder ein. In so ein Mini Album lassen sich super Umschläge oder kleine Taschen kleben, da kommen die Tags dann rein.

Am Ende des Abends (oder auch einige Tage später, ganz nach eigenem Alkoholpegel*grins*) erhält der Gastgeber das prall gefüllte Album, und wird begeistert sein, das garantiere ich euch!

Auch als kleines Reisealbum eignen sich die Daybooks ganz prima, als Mini Smash sozusagen.

Ich habe hier ein Beispiel von Eve *klick*, die hat so ein Daybook als Reisealbum verwendet, ganz entzückend, finde ich.

So, ich hoffe ich habe euch ein wenig neugierig auf dieses bunte Albumformat gemacht, probiert es mal aus!

•••• •BARBARA

Fotografie Mini Books

Lomo-Sketchbook mit Amy Tan

21. Oktober 2012

Am letzten Wochenende hatte ich das Vergnügen, Amy Tan, eine der Designerinnen der Firma American Crafts kennenzulernen. Unter dem Markennamen Amy Tangerine werden seit 2 Jahren bunte, frische und innovative Produkte verkauft, mittlerweile ist schon ihre 5. Kollektion auf dem Markt

Sie gab im Rahmen des Scrapbook Werkstatt Mega Events einen Workshop mit den von ihr entwickelten Daybooks, das interessierte mich als Mini Book Fan besonders.

Gleichzeitig hatte ich die Möglichkeit, viele nette Scrap-Mädels zu treffen, da lohnt sich die Fahrt immer!

Die Location des Events war sehr ansprechend, leider habe ich vor lauter Gequatsche und natürlich bedingt durch die Reizüberflutung des Shops nur wenige Fotos gemacht

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Der Amy Tangerine Workshop am späten Nachmittag war mit dicken Materialpaketen ausgestattet, einschliesslich des tollen Datumstempels, ich liebe diese Dinger, habe inzwischen mindestens 5 verschiedene und verwende sie sehr gerne

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Aus dem Kit wurde im Laufe des Workshops dieses Mini Book:

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Meine neue Leidenschaft für Lomografie wird in diesem Album verewigt, ich hatte euch ja schon hier*klick* und hier*klick* darüber berichtet.

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Die Lomo-Kameras sind ja Kameras mit "richtigem" Film, also hat man auch in der Fototüte nach der Entwicklung Negative, davon und von den Index-Prints habe ich gleich was mitverarbeitet, das sieht man hier unten auf der linken Seite.

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Hier unten rechts ist ein Foto aus meiner Baby Fisheye, die Fotos finde ich besonders witzig, am besten ganz nah ran 😉

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Hier sind wieder Fotos mit der Super Sampler geschossen, im wahrsten Sinne des Wortes, man weiss nie genau was man gerade im Sucher hat und der Witz dabei ist, die Kamera während des Auslösens zu bewegen, so entstehen diese besonderen Fotos

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Hier nochmal die Super Sampler, mit einem 800er Film fotografiert, da werden die Farben richtig leuchtend

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Das ist ein kleiner Einblick in das Daybook, ich mag diese verschiedenen Seiten und Seitengrößen, das hat so was locker-verspieltes. Mit den passenden Stickerbögen hat man ruck-zuck die Seiten passend dekoriert.

Amy ist eine ganz typische Amerikanerin, in meinen Augen. Klein und zierlich, quitschig und total nett erzählte sie uns ihre Geschichte, wie sie mit selbstgenähten T-Shirts und der Hilfe der ganzen Familie zur erfolgreichen Businessfrau wurde, sehr sympathisch.

Natürlich habe ich auch ein Foto von mir und Amy gemacht, allerdings habe ich dafür meine Instax benutzt. Weil ich auch ein paar Erinnerungsworte von Amy dazu haben wollte, klebte ich das Foto schnell auf eines ihrer Produktverpackungen, und das improvisierte Ganze kann ich auf einem Layout verarbeiten

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Auch wenn ich an dem Tag 500 Kilometer gefahren bin und nur wenig Zeit hatte, es war wunderbar so viele Mädels wieder mal zu treffen und neue Bekanntschaften zu machen.

Und ein paar tolle neue Produkte habe ich auch kennengelernt, mehr dazu demnächst.

Mein Sohn hat gerade Waffeln gebacken, ich stürze mich jetzt darauf;-)

Euch noch einen schönen Sonntag und bis bald!

•••• •BARBARA  

Mini Books Workshops

Workshop im Papierstudio in Geesthacht

13. Oktober 2012

Huhu, ihr da oben!

Ich geh auf Reisen, in den Norden, mit einem Workshop im Gepäck!

Nicht nur deshalb, um ehrlich zu sein. Ich bin privat 2 Tage in Hamburg, und relativ spontan entschlossen Dani und ich uns, einen lange gehegten Plan in die Tat umzusetzen.

Habt ihr Lust, mit mir einen schönen, kreativen Abend im Scrap-Shop-Paradies von Dani Peuss in Geesthacht zu verbringen? Dann habe ich hier etwas für euch!

Barb

Ja, ich komme zu euch da oben!

Endlich klappt es mal, und ich freu mich sehr.

Denn wie oft habe ich nicht deswegen schon Mails und Anfragen bekommen, die Scrap-Impulse Workshops hier in meiner Heimat sind ja auch für Interessenten aus dem hohen Norden und dem tiefen Süden mit einer sehr langen Anreise verbunden.

Bekanntermaßen sind Mini Books meine Leidenschaft, und die möchte ich in diesem Workshop mit euch teilen.

Aus einem sehr üppigen Materialpaket wird an diesem Abend ein individuelles Mini Album entstehen, und psssttt…wir dürfen mit vielen schönen neuen Stempeln und anderen Sachen aus Dani's Schatzkammer spielen 😉

Wie findet ihr das?

Natürlich könnt ihr auch nach Herzenslust im Papierstudio live einkaufen, ich finde ja Online Shopping ist klasse, Shopping "in echt" ist aber einfach noch besser.

Zum Einkaufen könnt ihr gerne vor dem Workshop kommen, Dani und ich werden schon nachmittags im Papierstudio sein.

Wenn ihr Fragen dazu habt, könnt ihr gerne eine Mail entweder an die Adresse in der Anmeldung oben oder an mich schicken.

Bis dann, wir sehen uns bald in Geesthacht!

•••• •BARBARA 

Drucken Fotografie Mini Books New England Reisen Stempel Travel Journals

Smash Book Video und Tipps

30. September 2012

Ich liebe meine Smash Books, das merkt man, oder?

Mein drittes Journal dieser Art habe ich im letzten Urlaub gefüllt, und ich möchte euch heute und hier ein paar Tipps dazu geben, bzw euch erzählen, welche Zutaten ich verwendet habe.

Zuerst braucht man ein leeres Smash Book, die gibt es in vielen Varianten und Farben. Ich hatte als Reisejournal eins gewählt, in dem die Seiten möglichst nicht zu bunt sind, damit viel Text reinpasst. Ich bin auf meinen ersten Seiten in den ersten Urlaubstagen noch verschwenderisch mit dem Platz umgegangen, aber je weiter ich nach hinten kam, umso mehr fürchtete ich, nicht genug Fläche zu haben und habe immer mehr geschichtet und übereinander gearbeitet um jeden Millimeter auszunutzen.

Da meine Bücher immer so prall gefüllt sind brauche ich auch die Smash-Bänder zum Zusammenhalten

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Bei den Urlaubsvorbereitungen sind diese Journals auch schon nützlich, gesammelte Restauranttipps, geplante Routen, Shoppingtipps usw schreibe ich schon rein, oder stecke Ausdrucke aus dem Internet in die großen Smash-Taschen, so habe ich alles im Urlaub zusammen.

Ich habe auch keine schweren Reiseführer mitgeschleppt sondern mir relevante Sachen rauskopiert und die Texte teilweise mitverarbeitet.

DSC03890Diese stabilen Taschen aus dem Smash-Programm von K&Co. sind auch perfekt um mehrere Sachen hineinzupacken. Hier unten könnt ihr übrigens auch die gute Qualität der mit dem Pogo ausgedruckten Fotos sehen, dazu später mehr.

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Zur Aufbewahrung von Stadtplänen, Karten und große Prospekten im Smash Book sammle ich auch zusätzlich unterwegs immer noch Tüten und klebe sie mit ins Buch, z.B. hier, der Klassiker von Bloomingdales musste einfach mit rein.

DSC03887Aber zurück zum Anfang, hier ist nochmal ein Blick auf das Zubehör, das ich mit auf die Reise genommen habe:

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Ganz ganz wichtig und unverzichtbar für mich ist eine größere Menge an Ziplock-Beuteln. Ich mag z.B. die von IKEA ganz gerne, und transportiere darin zum einen mein Werkzeug und Zubehör für unterwegs (diese auf dem Bild habe ich aber im zusätzlich im Urlaub gekauft)

Und dann lege ich für jeden Tag einen Beutel an, da kommt alles an Schnibbeln wie Tickets, Visitenkarten, Prospekte, Fahrkarten, Instax-Fotos, Servietten und was man sonst noch tagsüber so sammelt, rein. Ich sammle erstmal alles, was sich nicht verwerten lässt kann ich später immer noch wegschmeissen.

Ich nehme ein paar kleine Tüten wie auf dem Foto mit und gerne auch kleine Glassine Bags oder durchsichtige Umschläge, in den eingeklebten oder angetackerten Tütchen bewahre ich im Smash Book dann Kassenbons und Restaurant-Quittungen auf.

DSC03871Prima zu verwenden sind auch Klappkärtchen für Gutscheine die man an der Kasse in Geschäften findet oder in denen man im Hotel die Zimmerkarte bekommt usw, die lassen sich oft als Mini im Buch nutzen, das könnt ihr hier sehen, manchmal hatte ich mehr Fotos als auf die Seiten passten, dann habe ich sie einfach übereinander geschichtet und zusammengetackert

DSC03873Die kleinen Smash-Pfeil-Tabs sind schön, um sie an interaktive Elemente zu stecken, die kann man so besser greifen, größere Smash-Tabs für die Unterteilung des Buchs in Kapitel mag ich auch gerne, wenn sie bunt und überall rundherum herausgucken.

DSC03864Und natürlich habe ich ein paar 😉 Rollen Washi-Tape mitgenommen (und unterwegs noch welches gekauft). Es gibt nichts besseres, um interaktive leichte Sachen festzukleben, kleine Scharniere zu basteln und das Buch damit einfach und schön zu dekorieren und zu unterteilen

DSC03863Auch diese Karte ist zum Hochklappen und mit Washi befestigt

DSC03896Das könnt ihr aber im Video noch besser sehen.

Dickere oder sperrigere Sachen wie mehrere Fotos oder Sachen übereinander tackere ich zur Sicherheit fest.

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Und damit kommen wir zum Werkzeug:

DSC03906Ein kleiner Tacker, eine Schere für’s Hotel und eine für’s Flugzeug, der Unterschied ist wohl unschwer zu erkennen. Ich habe ungefähr 3 Rollen von diesem Kleber verbraucht, der Kleber aus dem Smash-Stift, der zum Buch gehört, ist für leichte dünne Sachen o.k., aber ich arbeite generell lieber mit Kleberollern als mit Stiften, weil ich ein kleiner Schmierer bin 😉

Und dann mein Sharpie, denn wirklich unverzichtbar auf manchen dunkleren oder unruhiger gemusterten Seiten im Buch ist meiner Meinung nach ein etwas dickerer gut deckender Stift zum Schreiben, damit man es richtig lesen kann, ich kenne keinen Stift der so tiefschwarz schreibt.

DSC03869Ganz wichtig finde ich auch einen kleinen Notizblock, entweder nimmt man die Dinger die im Hotel oft im Zimmer liegen, oder einen passenden von zuhause mit. Damit lassen sich eventuell zu unruhige Seiten abkleben, und man kann zwischendurch Notizen machen und die dann mit den Schnibbeln in die Tages-Ziplock-Beutel stopfen, damit man nichts vergisst.

Hier habe ich z.B. die dunklen Seiten zum Teil abgeklebt, um besser schreiben zu können

DSC03893Auf dem Foto oben könnt ihr auch Gestempeltes erkennen, ich hatte natürlich im Ziplock-Beutel ein paar Stempelchen mitgenommen

DSC03905Ein Set mit Buchstaben, klein und groß und Zahlen, leider weiss ich den Hersteller nicht mehr.

Für die Reise sind die flachen leichten Stempelklötze von Tim Holtz ideal, und ich hatte ein schwarzes und ein rotes Stempelkissen dabei.

In der Praxis sah es dann zusammengefasst bei mir so aus:

– tagsüber alles gesammelt, abends dann alles von diesem Tag in einen Ziplock-Beutel gepackt, den hatte ich oft schon in der Handtasche dabei

– größere Prospekte teilweise zerschnibbelt und nur relevante Teile oder z.B. Schriftzüge in den Beutel gepackt, weg mit dem Rest, nicht zuviel anhäufen oder mitschleppen

– ein paar Gedanken und Details aufgeschrieben, wenn ich das tagsüber noch nicht gemacht hatte und den Zettel mit in den Beutel gesteckt

– Fotos gesichtet und einige ausgedruckt, und ab damit in den Beutel

Ihr versteht das System? Ganz einfach, oder?

Wenn ich nicht zu müde war, habe ich mich dann chronologisch von Beutel zu Beutel gearbeitet. Vor dem Rückflug hatte ich noch 6 oder 7 Beutel in der Handtasche, Warte- und Transitzeiten an Flughäfen eignen sich wunderbar zum Scrappen!

Und der Rückflug, manchmal ist die Schrift etwas krakelig wenn es wackelte, egal. Auch ganz unten auf den Seiten kann ich nicht so gut schreiben, vielleicht wegen der Spiralbindung des Buches. Aber das finde ich o.k., für mich muss es nicht perfekt sein sondern authentisch, und meine Gedanken und Erlebnisse wiederspiegeln.

Zuhause angekommen hatte ich bis auf die letzten 2 Urlaubstage alles fertig, und ich bin wirklich froh über den Polaroid-Pogo-Drucker, sonst hätte ich es nicht geschafft, diese Reise so intensiv und zeitnah zu dokumentieren.

Der Drucker hat bei den ersten 3 oder 4 Ausdrucken leichte Streifen auf den Bildern gemacht, und danach war alles bestens. Ungefähr 10 Fotos kann man mit dem Akku drucken, dann muss er zum Aufladen oder Drucken an die Steckdose, problemlos auch mit US-Stromspannung.

Der Pogo druckt mit Picture Bridge, das Programmm wird von meiner großen Kamera nicht unterstützt. Aber von meiner kleinen Canun Ixus, also gar kein Problem, da beide Kameras die gleichen Speicherkarten verwenden. Also habe ich die Karte von der großen in die kleine Kamera gesteckt, und das Drucken klappte super.

Eins sollte man allerdings beachten:

die Qualität der Pogo-Ausdrucke hängt maßgeblich von der Qualität der Fotos ab, die man auf der SD-Karte hat. Angeblich druckt der Pogo auch vom Smartphone, die Qualität ist aber meiner Meinung nach nicht so gut. Die Fotos sollten hell sein, kontrastreich und von guter Qualität, dann macht der Pogo sehr gute und vor allen Dingen selbstklebende Ausdrucke im Format von ca. 5×7,5 cm cm.

DSC02229Kein ganz preiswertes Vergnügen, aber eine perfekte Ergänzung für’s Smashbook bei Flugreisen, da kommt es ja inzwischen auf jedes Gramm Gewicht an.

Und ich mag die Farben der Ausdrucke sehr, die Fotos haben einen leichten Retro-Look, auf jeden Fall sehen sie mehr wie analoge Fotos aus als die teilweise schrillen Gras-und Rottöne bei Digi-Ausdrucken.

Ich bearbeite meine Fotos aus Zeitgründen nur in Ausnahmefällen, und drucke, ob unterwegs oder zuhause wie es aus der Kamera kommt, nur nochmal als Hinweis für alle Photoshop-Fummler, das ist einfach nicht mein Ding. Umso wichtiger ist ein guter Fotodrucker, finde ich.

Mein Canon Selphy macht qualitativ noch etwas bessere Ausdrucke, aber der eignet sich eigentlich nur, wenn man mit dem Zug verreist, oder mit dem Auto.

Viele Worte, viele Bilder, aber ich brenne für das Thema, danke für euren Besuch!

  •••• •BARBARA

Drucken Fotografie Mini Books

Mein 80 Seiten Smashbook

25. September 2012

…sprengt fast die Dimensionen dieses Formats. Und ich hab mich wirklich kurz gefasst;-)

An manchen Tagen im Urlaub haben wir soviel erlebt und gesehen, dass ich bis zu 8 Seiten pro Tag in Nullkommanix geschrieben hatte. Jetzt ist wirklich jeder Millimeter mit Schrift, Fotos und Schnipseln aller Art voll, und es fühlt sich so gut an, diese Fotos geben den Gesamteindruck nur unzureichend wieder.

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Und da sind wir schon bei meiner Frage:

Wollt ihr wirklich das ganze Buch sehen? Und wie? Ich könnte ein Video machen und durchblättern, dabei sind die vielen interaktiven Schichten besser zu sehen.

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Dies sind einige Schnappschüsse der Seiten


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Aber man kann keine Details erkennen.

Oder soll ich alle Seiten fotografieren, damit man Einzelheiten besser sehen kann?

Was meint ihr?


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Blödes Wetter heute, wieder viel zu dunkel für gute Fotos, sorry erstmal.


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Auf jeden Fall bin ich extrem glücklich mit dem dicken Klopper, und mit den Fotos direkt von Anfang an, durch den Polaroid-Drucker unterwegs, und dazu noch in den letzten Tagen ergänzt durch Fotos die ich zuhause mit meinem unersetzlichen Kodak ESP 7250 ausgedruckt habe.

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Wie ich das Smash Book von Anfang an angelegt habe, und viele kleine und große Tipps dazu gibt es dann im nächsten Beitrag, wenn ich weiss wie ich es euch am besten zeigen kann.

Also, Fotos oder Videos, wie wäre es denn besser?

 •••• •BARBARA

Allgemein Allgemeines Drucken Fotografie Mini Books Reisen Travel Journals

Wenn Scrapbooker verreisen…

4. September 2012

… dann gehört so einiges ins Gepäck, jedenfalls ist das bei mir so.

Meine Smash-Books *klick* und *klick* und Reisealben *klick* betrachte ich immer wieder mit größtem Vergnügen, meine Kinder lieben sie sowieso. Und je zeitnaher man Reisealben erstellt, desto frischer ist die Erinnerung, und der Blick für Details.

Seit gestern bin ich für 2 Wochen unterwegs, mit der Hälfte meiner Kinder (sprich 2), und dieses ist ein Teil unserer technischen Ausrüstung:

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Ja, wir sind leicht fotoverrückt 😉

Und die Canon EOS meiner Tochter ist noch nicht mit auf dem Bild.

Mein Sohn fotografiert gerade nur analog, mit Polaroid-Kameras und Lomo-Kameras, und einer alten Knipskiste. Ich fotografiere mit meiner geliebten kleinen Canon IXUS und mit meiner großen Sony, dieses mal möchte ich auch mehr damit filmen.

Die Instax muss mit für's Smash-Book, und die kleine Pentax, die kleinste Spiegelreflexkamera der Welt mit Wechselobjektiven, habe ich schon mehr als 30 Jahre. Lange gab es keine 110er Filme mehr dafür, aber Lomo sei Dank, für die kleine Baby Fisheye wurden die Filme wieder aufgelegt und so kann ich wieder mit der Micro-Pentax fotografieren.

So, und das hier ist mein Scrap-Equipment für die Reise:

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Ein frisches Smash-Book, ein paar Umschläge und die passenden Smash-Taschen, ein paar Stempel, ein Tacker, Washi-Tape (ich musste mich bei 8 Rollen bremsen) und Kleber.

Und meine Neuerwerbung : der kleine Polaroid-Fotodrucker. Nach Dani's positiven Erfahrungen konnte ich nicht wiederstehen und hoffe, dieses Mal das (fast) fertige Smash-Book einschliesslich vieler Fotos mit nach Hause zu bringen.

Ich habe einen dicken Packen Ausdrucke aus dem Internet und aus Reiseführern kopierte Seiten im Buch liegen, eigentlich wollte ich vor der Reise noch alles vorbereiten, sprich wichtige Dinge ausschneiden und einkleben, keine Chance bei meinem Terminstress. Nun eignet sich ja auch ein Langstreckenflug gut für diese Art von Zeitvertreib, aber ausschneiden ohne Schere ???

Die ganze Nachbarschaft mit kleinen Kindern hatte ich noch abgegrast nach einer kleinen weichen Baby-Plastikschere, leider vergebens. Na ja, vielleicht erfindet mal einer aufblasbare ungefährliche Scheren für das Scrappen im Flugzeug;-)

Ich habe zum ersten Mal auch ein kleines Netbook in den Urlaub mitgenommen, und wenn die Technik mitspielt melde ich mich mal von unterwegs, also schaut mal zwischendurch vorbei wenn ihr Lust habt.

Und den Freitags-Füller gibt es wie gewohnt;-)

Bis bald!

•••• •BARBARA

Mini Books Scrapbooking Layout Workshops

Mini im Layout und noch ein Mini

3. September 2012

Das ich Mini Books liebe ist kein Geheimnis, und im gestrigen Scrap-Impulse Workshop habe wir ein Mini in ein Layout eingearbeitet, auf diese Weise kann man sehr viele Fotos unterbringen:

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ein kleiner Blick in's Innenleben, ich hatte im August mit dieser "Blick-nach-unten-Perspektive" mal dokumentiert, wo meine kleinen Füße überall waren;-)

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Und ein zweites Mini Book haben wir in Form einer Kamera gestaltet, es passen mindestens 20 Fotos in das süße kleine Ding:

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Fertiggestellte Exemplare:

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und einige Impressionen vom entspannten Workshop:

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Das obligatorische Gruppenfoto bei wunderbarem September-Wetter:

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Ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA