Hallo Brückentag, wer freut sich nicht über diese Zeit im Jahr. Nun ja, wenn man wie ich nur noch Dienstags arbeitet, ist das jetzt nicht unbedingt so relevant. Aber für alle, die heute frei haben und sich ein langes Wochenende gönnen können, freut es mich sehr.
Wusstet ihr übrigens, dass Christi Himmelfahrt auch in der Schweiz , in Österreich sowie in Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Haiti, Indonesien, Island, Kolumbien, Liechtenstein, Luxemburg, Madagaskar, Namibia, den Niederlanden, Norwegen und Schweden ein Feiertag ist? Mir war das in dem Ausmaß nicht bekannt. Man kann also nicht wie an einigen anderen deutschen Feiertagen zum Shoppen oder Fritten essen nach Holland fahren kann.
Nicht zu verwechseln mit Mariä Himmelfahrt (15. August), welches nur in bestimmten Regionen (z.B. Saarland, Teile Bayerns) ein Feiertag ist. Bayern hat ja bekannterweise mehr Feiertage als jedes andere Bundesland. Immer eine Extrawurst.
Und dieser eigentlich christliche Feiertag ist ja irgendwann auch (wie eigentlich??) zum sogenannten Vatertag mutiert. Natürlich kann man an diesem Tag Väter ehren. Aber dieses gesellschaftlich akzeptierte Eskalieren mit viel Alkohol am „Vatertag” habe ich noch nie verstanden. Zumal ich mal behaupten möchte, dass zumindest ein Teil der Männer, die sich da unterwegs austoben, keine Väter sind.

Wo ist eigentlich der Sommer? Vorgestern hätte ich fast den Kamin angemacht, weil ich so gefroren habe und die Heizung schon länger ausgeschaltet hatte. Als Vorboten des Sommers sind die Mücken, diese kleinen Drecksviecher, aber schon da. Auf meiner Terrasse jedenfalls. Durch Socken und T-Shirt haben sie mich schon gepiekst, und dann immer gleich dreifach. Die Pest, da ich trotz Bite Away und Cortisonsalbe neuerdings allergisch reagiere und es Tage dauert, bis die Stiche abklingen.
Ich habe auch wieder Brot gebacken und dieses Mal mit ins Büro genommen. Nach einer Kostprobe war man dort der Meinung, ich sollte eine kleine Sauerteig Manufaktur eröffnen. Ein schönes Kompliment!
Persönliche Highlights der Woche: meine Kinder haben mir am Muttertag den wunderschönen Blumenstrauß oben und eine Karte mit so schönen und berührenden Worten geschickt. Das entschädigt etwas dafür, dass ich sie leider so selten sehe.
Und auf dem Flohmarkt habe ich einen sensationellen Fund gemacht: die Originalausgabe einer Tageszeitung aus Missouri vom 16. April 1912. Dem Tag nach dem Untergang der Titanic. Ich weiß noch nicht, was ich damit machen werde, habe mich aber sehr gefreut, 28 Seiten Geschichte in dieser Form zu finden. Und vielleicht schaue ich den Film nochmal.

Der Vorteil beim aktuellen Schietwetter ist ja, dass ich keinerlei Drang spüre, das Haus zu verlassen. So habe ich viel Zeit am Basteltisch verbracht, neue Artist Trading Cards gewerkelt und für unsere Tauschgruppe verschickt. Und einige Ideen für die nächsten Workshops umgesetzt. Für mich gibt es einfach keine bessere Ablenkung von Problemen, dem Weltschmerz und den Nachrichten, als mit Farbe und Papier zu werkeln.
Und sonst so?
Am Samstag ist das ESC Finale. Wahrscheinlich hätte ich das garnicht so auf dem Schirm gehabt, wenn ich nicht diese Pressemitteilung gelesen hätte: “Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nennt queere Sichtbarkeit beim ESC ‘Klamauk’. Wir nennen seine Meinung: einfach nur peinlich! Dieser Mann, der schon mehrfach durch seine queerfeindlichen Aussagen aufgefallen ist, versucht hier wieder mal, queere Existenz als ‘unnötig’ oder ‘Spaß’ abzutun. Dabei ist queere Repräsentation, gerade bei einem so großen Event wie dem ESC, kein Klamauk, sondern lebensnotwendig! Sie gibt vielen Menschen Hoffnung und zeigt, dass Vielfalt gefeiert wird.”
Früher habe ich mit Freund*innen den ESC zelebriert, entweder im privaten Kreis oder mit Public Viewing in der Nachbarschaft. Das waren aber auch Zeiten, in denen man irgendwie für Deutschland mitgefiebert hat. Die Zeiten sind zumindest in meinem Umfeld vorbei, schade irgendwie. Ich werde die Show aber trotzdem nebenbei gucken.
Was mir noch so durch den Kopf ging: Vielleicht liegt die größte Schwäche der Demokratie nicht in ihren Institutionen, sondern im Menschen selbst. Demokratie setzt voraus, dass Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich zu informieren, nachzudenken und Widersprüche auszuhalten. Doch genau das ist anstrengend. Der Mensch sucht oft nach Einfachheit, nach klaren Antworten und nach Gefühlen, die stärker sind als komplizierte Fakten.
Früher wirkte Politik auf viele Menschen (auch auf mich) langweilig. Man wählte Parteien oft aus Gewohnheit oder Tradition, ohne sich intensiv mit Programmen zu beschäftigen. Gleichzeitig entstand eine Medienwelt, die immer stärker von Aufmerksamkeit lebt. Schlagzeilen wurden wichtiger als Inhalte, Empörung schneller als Verständnis. Viele Menschen lesen heute nur noch Überschriften, kurze Ausschnitte oder einfache Botschaften. Demokratiefeinde haben erkannt, dass man Menschen nicht unbedingt mit guten Argumenten gewinnt, sondern oft mit starken Gefühlen.
Angst, Wut und Empörung verbreiten sich schneller als differenziertes Denken. Rechte Bewegungen nutzen das besonders geschickt: einfache Feindbilder, einfache Lösungen, einfache Sprache. Nicht weil die Wirklichkeit einfach wäre, sondern weil einfache Antworten beruhigend wirken. Vielleicht zeigt sich darin ein Widerspruch der Demokratie: Sie gibt jedem Menschen eine Stimme, auch dann, wenn dieser Mensch wenig informiert ist oder nur emotional reagiert.
Demokratie vertraut darauf, dass Freiheit am Ende zu Vernunft führt. Aber dieses Vertrauen ist zerbrechlich. Denn Freiheit bedeutet auch die Freiheit zur Oberflächlichkeit, zur Manipulation und zur Verführung durch einfache Wahrheiten.
Gerade deshalb braucht Demokratie mehr als nur Wahlen. Sie braucht Bildung, Geduld, Medienkompetenz und Menschen, die bereit sind, mehr zu lesen als nur die Schlagzeile.
Ein negatives Beispiel ist gerade Großbritannien, nach den Kommunalwahlen Anfang der Woche spitzt sich die Krise um Premierminister Starmer immer weiter zu. Wer oder was steckt dahinter? Eventuell Christopher Harborne – jener in Thailand ansässige Milliardär, der sowohl den Trump Klon Nigel Farage als auch dessen Partei Reform finanziert. Dem Vernehmen nach hat er insgesamt rund 19 Millionen Pfund an die beiden gespendet. Was verlangt er dafür im Gegenzug? Er hat der immer stärker werden ultra rechten Reform Partei 22 Millionen Pfund und Farage weitere 5 Millionen Pfund gespendet, außerdem bereits zuvor Geld an die Tories, darunter auch an den ehjemaligen Premier Johnson. Ihm gehört ein Rüstungsunternehmen, das von Regierungsaufträgen im Wert von 80 Millionen Pfund profitiert hat. MAGA Playbook, jedenfalls lassen sich die Ähnlichkeiten nicht übersehen.
Allerdings lässt sich ein gravierender Unterschied zu Deutschland erkennen: in unseren östlichen Bundesländern erstarkt die AfD, obwohl der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der dortigen der Bevölkerung gering ist.
In London – wo die Menschen tatsächlich Tag für Tag Seite an Seite mit Einwanderern leben – hat Reform mit dem Wahlprogramm gegen Migration eine absolute Klatsche kassiert. Je näher die Menschen an echten multikulturellen Gemeinschaften dran sind, desto weniger lassen sie sich auf die rassistische Propaganda von Reform ein. Diese Partei gedeiht nur dort, wo sie Menschen belügen und deren Köpfe vergiften kann – Menschen, die gar nicht mit der Realität der Einwanderung leben. In Norfolk und Cornwall gibt es so gut wie keine Einwanderung, und doch sind es die engstirnigsten und rassistischsten Grafschaften im Vereinigten Königreich. Sobald man in einer kulturell vielfältigen Gegend lebt, erkennt man schnell, dass wir im Grunde alle gleich sind. Mit denselben Träumen, denselben Zielen, denselben Bedürfnissen. Es ist die Unwissenheit, die den Rassismus schürt. Und die rechten, von Milliardären finanzierten Medien.
Der derzeitige Erfolg von Reform UK, der AfD, und die Wahl von Trump in den USA übrigens auch, sind erschreckende Zeichen einer enormen Bildungskrise, in der die westliche Welt steckt. Man könnte von einer Selbstermächtigung des Stammtisches sprechen, bei der von einem imaginierten Vorgestern geträumt wird und individuelle Meinungen und Ressentiments mit rationalen Argumenten und Fakten verwechselt werden.
Ich habe auch manchmal den Eindruck, kaum jemand denkt über die eigene Nasenspitze und den eigenen Vor- oder Nachteil hinaus. Mieter sagen: Eigentümer beuten uns aus. Eigentümer sagen: Mieter sind wie lästige Zecken, die man nie wieder los wird. Arme sagen: wir können nicht mehr, die Reichen sollen ein wenig abgeben. Reiche sagen: mehr Wirtschaft und mehr insgesamt zu mir bitte. Und ganz schlimm: ich fühle mich benachteiligt, also sorge ich durch meine Stimme, dafür, dass es jemand anderem noch schlechter gehen wird. Wer denkt an ALLE?? Was ist mit Minderheiten ohne Stimme?
Komplexe Probleme werden auf einfache Feindbilder reduziert und plötzlich halten sich wieder Leute für „kritische Denker”, während sie exakt auf dieselben emotionalen Muster aufspringen wie schon die Generationen vor ihnen. Dinge wirken schon wieder viel zu normal, die niemals normal sein dürfen
Die Politik entzweit uns alle schon genug. Ich weiss auch, dass das anstrengend ist. Aber ich bin überzeugt davon, dass gerade andere Zeiten anbrechen. Da ist sehr viel Wut und Hinterfragen. Jetzt müssen wir hoffnungsvoll bleiben. Trotzdem auf die Strasse, mit Fakten gegenhalten, sachlich diskutieren, Briefe schreiben, an die Öffentlichkeit. Ich weiss, das ist so anstrengend. Aber aufgeben?
Bitte nicht.

Ach ja, der Sommer fiel ja dieses Jahr auf den vergangenen Sonntag, ich habe mir im Bauernladen die ersten Erdbeeren geholt und sie waren köstlich. Mit Milch, wie sie meine Mutter immer für mich als Kind gemacht hat.
Good News!
Letzten Freitag habe ich viele meiner Gedanken zu KI mit euch geteilt. Das hier finde ich richtig sinnvoll: KI könnte Tausende Labortiere retten Forschende aus Frankfurt und Marburg haben eine KI entwickelt, die Tierversuche deutlich reduzieren könnte. Die Anwendung simuliert Versuchsdaten so präzise, dass künftig wohl 30 bis 50 Prozent weniger Labormäuse für Medikamententests nötig wären.
Ich gehe gerne in Museen, bin auch sonst an sehr Kunst interessiert und mein Spotify Abo für Musik und Podcasts nutze ich täglich. Das Erfreuliche: Regelmäßige Kulturangebote können den Alterungsprozess verlangsamen. Kunst lässt uns langsamer altern. Eine Studie aus London zeigt: Wer regelmäßig liest, Musik hört oder Museen besucht, altert messbar langsamer – besonders im Zusammenspiel mit Bewegung und sozialen Kontakten. Da habe ich ja noch Hoffnung.

1. Bei Magnum fällt mir ________.
2. _________ spektakulär.
3. Ich verstehe nicht ___________ .
4. __________ zeitlos.
5. Das Gefühl von __________ .
6. _________ wie für mich gemacht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich geplant, _________ und Sonntag möchte ich _________ !
Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller! Und euer Interesse an meinen Freitagstipps, die kommen jetzt. Ich freue mich übrigens auch, wenn ihr meine Freitagstipps durch eure eigenen Freitagstipps in den Kommentaren ergänzt!
Meine Freitagstipps für euch
Freitagstipps zum Gucken
Auf Apple TV habe ich die Mini Serie “Widow’s Bay” angefangen, die wird gerade schwer gehyped. Und bis jetzt finde ich sie hervorragend. Es sind erst drei Folgen online, die nächsten kommen wöchentlich. Widow’s Bay vermengt beängstigende Horrormomente mit fantastischer Comedy, ist dabei aber weniger Satire als Drama. Wenn Bürgermeister Loftis (perfekt besetzt durch Matthew Rhys) versucht, seiner abgehängten Stadt etwas ins Moderne zu bringen, sich die Einwohner aber vor allem fürchten, weiß man manchmal nicht, ob man schreien oder lachen soll. Irgendwie fühle ich mich an “Der Weiße Hai” und Stephen King-Romane erinnert, und dann kommt aber wieder eine Situationskomik ohnegleichen ins Spiel. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen.
Call me crazy, aber den Rest der Zeit bin ich ins “24” Universum abgetaucht. Alter Verwalter, ich hatte vergessen, wie unfassbar spannend Jack Bauer immer wieder die Welt gerettet hat. Da ich irgendwie vage in Erinnerung hatte, dass Kiefer Sutherland in Staffel 9 immer noch der Superheld ist, weiß ich auch dieses Mal beim Gucken, dass er jede tödliche Situation in jeder Staffel überlebt. Irgendwie beruhigend. Als die Serie 2003 zum ersten Mal im Fernsehen lief, haben wir jede Woche auf die nächste Folge hingefiebert, ich habe das noch gut in Erinnerung, weil das besondere Format damals neu war, die Serie aufwändig produziert war und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde.
Jetzt kann man auf Prime 9 Staffeln mit je 24 Episoden durchsuchten. Ich liebe ja so lange Serien mit mehreren Staffeln, da kann man gut abtauchen. Was ich ganz erstaunlich finde: in der Serie finden sich – sie lief insgesamt von 2001 bis 2014 – erstaunlich viele Parallelen zur heutigen US Politik. Korrupte oder dumme Präsidenten mit kriegsgeilen Beratern, machtbesessene Vizepräsidenten, Milliardäre, die sich mit üblen Gestalten verbünden, es geht um politische Skandale und persönliche Dramen. Mir vermittelt diese Art der Unterhaltung das natürlich sehr oberflächliche Gefühl, dass die Guten am Ende immer gewinnen, auch, wenn es nur Fiktion ist. Der Serie, mit der Kiefer Sutherland als Jack Bauer zur Legende wurde, wurde zugeschrieben, das Binge Watching etabliert zu haben. Ich verstehe das durchaus. Man darf natürlich nicht vergessen, dass in diesen Jahren die USA noch stark unter dem Einfluss von den Anschlägen vom 11. September stand und es hauptsächlich um Abwehr von Terroranschlägen ging. Eine 2024 geplante Neuauflage als Film wurde leider nicht realisiert.
Freitagstipps zum Lesen
Zum Thema ESC habe ich einen interessanten Bericht gelesen. Der jüdische Schoa-Überlebende Walter Andreas Schwarz vertrat Deutschland 1956 beim ersten Grand Prix Eurovision in Lugano. Seine Biografie prallte auf ein Publikum, das die Vergangenheit hinter sich lassen wollte. Die Leichtigkeit der Anderen.
Mehrere Hantavirus-Infektionen auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff haben weltweit Besorgnis ausgelöst – und Erinnerungen an die Coronapandemie geweckt. Alle Schwurbler sind schon wieder in Alarmbereitschaft, aber natürlich besteht nicht wirklich Grund zur Besorgnis. Was das Hantavirus von der Coronapandemie unterscheidet.
Skandal um Schokolade! Das ist aber auch eine ganz fiese Masche. Darf Milka die Schokoladentafel ohne Hinweis schrumpfen?
Freitagstipps zum Hören
Gehört habe ich mal wieder eine Folge des Podcasts “Busenfreundin”. In der Folge Uwe und die Deutschlandflagge wird es persönlich, politisch und erstaunlich hoffnungsvoll. Ricarda Hofman spricht mit dem Arzt und Influencer Aljosha Muttardi über sein neues Buch „Gut wird’s hier nicht mehr, aber besser” und darüber, wie man in einer Welt voller Überforderung trotzdem nicht komplett zynisch wird und versucht, in dieser Welt klarzukommen. Es geht um Weltschmerz, Hass im Netz, internalisierte Queerfeindlichkeit und das sogenannte Overton-Fenster: Warum rechte Aussagen plötzlich gesellschaftsfähig wirken. Außerdem geht’s um Social Media, Privilegien, Genderdebatten und einen verlorenen Koffer bei der Deutschen Bahn. Ich habe beim Hören ständig mit dem Kopf genickt. So gut, so ehrlich und authentisch! Ich liebe Ricarda ja auch schon lange für ihre gnadenlos gute Comedy auf Instagram.
Der zweite Podcast, den ich gehört habe und euch auch sehr empfehlen kann, ist die Hotel Matze Folge mit dem Neurobiologen Dr. Gerald Hüther “Warum sind wir alle so unruhig”. Wertvoller Input und tiefgehender Stoff fürs Herz und Kopf! Besonders die Themen Erwartungshaltung, Konditionierung, Leistungsdruck und wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Lebenseinstellungen und Verhaltensweisen auseinanderzusetzen, fand ich unglaublich spannend.
Das waren meine Freitagstipps, Gedanken und Geschichten für diese Woche. Vielen Dank für’s Vorbeischauen, wenn ihr bis hierher gelesen habt. Das bedeutet mir wirklich viel.
Ich hoffe, es ist etwas Interessantes für euch dabei. Und ich freue mich immer, wenn ihr meine Freitagstipps in den Kommentaren ergänzt!
Habt ein wunderbares langes Wochenende!
Alles Liebe



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