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Amber Ries
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Becky Higgins
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Cathy Zielske
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Claudine Hellmuth
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Corinne Delis
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Daniela Peuss
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Donna Downey
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Effers (Effer Dare)
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Elsie Flannigan
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Heidi Swapp
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Jamie Waters
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Jennifer Pebbles
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Jessica Sprague
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Karen Burniston
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Karen Russell
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Kate Teague
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Keisha Campbell
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Kristina Contes
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Laura Kurz
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Lisa Bearnson
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Lisa M. Pace
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Maggie Holmes
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Mary Grace
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Michelle Guray
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Rebecca Sower
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Renee Pearson
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Robyn Werlich
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Stacy Julian
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Stephanie McAtee
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Tara Whitney
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Wendy Smedley
Vielleicht haben ihn die einen oder anderen von euch schon gelesen. Ich bin durch Zufall drüber gestolpert. Es ist ein Artikel/Post/Diskussion auf Stacy Julians (Eigentümerin von Big Picture) Blog, leider auf englisch. Aber wer des englischen halbwegs mächtig ist, sollte sich diese geballte Ladung Kritik an der derzeitigen Entwicklung des Scrapbooking keineswegs entgehen lassen.
Was sollte die Scrapbooking-Industrie ändern – was wünschen sich die Verbraucher?
Interessanterweise äußersten die Wenigsten irgendwelche Wünsche, sondern sie schütteten ihr Herz aus, was sie an der derzeitigen Entwicklung des Scrapbooking nervt.
Im Tenor wünschen sich die über 200 Kommentatoren wieder die Rückbesinnung auf das eigentliche Scrapbooking und keine neuen Produkte,
- der Focus soll wieder dem Foto und der Erinnerung gehören und nicht den Tonnen an Embellishments, Papieren, Farborgien auf dem Layout
- Scrapbooking soll nicht in Krieg ausarten, hier ein Wettbewerb, dort ein Designteam, hier eine Submission, da ein Kitclub – es soll wieder um einen nicht Austausch von einem wundervollen Hobby gehen
- Neid und Missgunst lassen viele ihre Blogs schließen. Blogs die einzig und allein dazu da sind, andere öffentlich durch den Kakao zu ziehen, tun da ihr übriges.
- Scrapbooker sollen wieder auf den Boden zurück kommen und nicht auf dem Life Artist Wölkchen schweben.
- Produkte sollen wieder normale Preise bekommen – nicht ein Bogen Papier 1$ oder mehr oder ein Tütchen mit 6 Embellishments für über 5$.
- Warum ist ein Papier das 2 Monate auf dem Markt ist, alt?
- In den Magazinen sollen auch mal Layouts mit Memoribilia (sprich Tickets, Kassenbons etc.) gezeigt werden.
- Weg von den superperfekten, stundenverschlingenden Layouts.
- Es sollen auch mal normale Themen in Magazinen gezeigt werden. Postives, wie Negatives.
- Weg von den perfekten Fotos mit der 1000$ Spiegelreflex und stundenlanges posen für das perfekte Foto! Weg vom perfekten Blickwinkel.
- Weg vom Stress alles und jedes Foto verscrappen zu müssen (was dein Kind ist schon 3 und du hast noch kein Album über das erste Lebensjahr!)
Weise Worte kann man da lesen. Und wie gesagt – ich gebe nur sinngemäß das wieder, was dort so geschrieben wird. Und nun lasse ich das mal einfach so im Raum stehen.
•••• •INES
*EDIT* Irgendwie zerschiesst mir Firefox dauernd den Beitrag, über den Internet-Explorer kann man problemlos lesen, seltsam.
…ist klein, aber fein.
Ich beneide oft die US-Scrapper um ihre teilweise unglaublich anzuschauenden Scrap-Studios. Es ist natürlich schön, wenn man überhaupt ein Extra-Zimmer für sein Hobby hat und sich dort ausbreiten kann.
In unserem 6-Personen-Haushalt hat sich diese Möglichkeit nie ergeben, ich war immer ein Wohnzimmer-Bastler. Angefangen hat alles mit Curver-Kisten, die ich jedesmal zum Stempeln und später zum Scrappen erst aus dem Keller holen und auch dorthin zurückschleppen musste.
Im vorigen Jahr hat mein Mann mir dann im Wohnzimmer unter der Treppe nach meinen Ideen und millimetergenauen Planungen einen wunderbaren kleinen Scrap-Platz gebaut. Auf ca.2m Breite und 3m Höhe konnte ich mit optimaler Raumausnutzung fast alle Supplies und meinen PC unterbringen.
Damit es im Wohnzimmer auch noch nett aussieht und alles nicht zu bunt wird, habe ich viel Wert auf die Optik der Aufbewahrung und der einzelnen Elemente gelegt. Vielleicht findet ihr noch einige Anregungen für euren eigenen Scrap-Platz, zum Thema Unterbringung und Arbeitsplatz bekommen wir immer wieder Fragen.
Die Basis dieses Einbaus sind 3 weisse Küchenunterschränke von IKEA, davon 2 Auszugschränke und ein offenes Regal, in dem der PC steht. Die darauf befestigte Platte ist eine 3 cm dicke extra tiefe Massivholzplatte aus dem Baumarkt,wir haben sie dunkelbraun lasiert.
Der obere Teil besteht auch aus 2 offenen IKEA-Regalen, diese sind aus dem Office-Programm.
Unter das linke Regal haben wir 2 Moppe Kommoden geschraubt, diese sind weiß lasiert, die Schubladen sind in der gleichen Farbe wie die Tischplatte lasiert. Den Inhalt der Schubladen verraten kleine Dymo Label, schicke Metallschildchen stehen noch auf meiner To-Do-Liste.
Im rechten Regal stehen Drucker und Scanner, im linken sind Aktenordner, Journals, QuicKutzordner und verschiedene Supplies. An der Wand zwischen Ober- und Unterschränken ist in der Mitte ein weiß lackiertes Holzgitterelement ( Schranktür)aus dem Baumarkt befestigt, an dessen unterer Kante ein kleines IKEA Gewürzregal. An dem Gitterelement hängen kleine Eimer für Werkzeug, Kleber und Stifte sowie S-Haken für Lochzangen, kl.Scheren u.s.w., also Sachen die ich ständig benutze und so immer in Reichweite habe.
Unter dem Regal steht ein längliches Körbchen mit Dies für den Cuttlebug. Rechts davon hängt eine große Alu-Magnetwand ( IKEA), darauf kleben IKEA-Magnet-Gewürzdosen mit Flowers, Magnetdosen und -behältern von MM und auch diverse andere Dosen. Mit selbstklebender Magnetfolie hält jede kleine und große Dose an der Wand, sehr praktisch und platzsparend !
In dem kleinen Regal stehen meine häufig benutzten Stempel, davor hängen aufgefädelte Heidi Swapp Tapes. Meine Devise ist immer : raus aus der Verpackung, das spart Platz und aus Verpackungen kann man tolle Sachen zaubern (dazu denmächst mehr). Das kleine Metallregal mit meinen Acrylfarben quillt leider schon über.
Für mich ist es am praktischsten und übersichtlichsten, wenn ich sehe wo ich was habe, d.h. wenn die Aufbewahrungsbehälter durchsichtig sind. In dem Schubladenbehälter sind meine RubOns untergebracht, in den Kästen oben auf dem Regal Chipboard, Ribbon, grössere Blumen und Cardstock-Reste.
Diese durchsichtigen Kästen sind von der Firma Rotho, ich habe lange nach Kästen ohne farbiges Plastik gesucht ! Es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen, von 14×18 cm bis 31×31 cm. In diese großen Kästen passt 12" Cardstock. und in 2 solcher großen Kästen sind jetzt auch meine Papier-Scraps, schwarz-weiß-natur in dem einen und farbige im anderen. Das funktioniert bei mir am besten, alle anderen Arten der Scraps-Aufbewahrung haben sich bei mir als unpraktisch erwiesen. Die Kästen gibt es im Haushaltswarenbreich.
Ganz oben auf dem Regal stehen Alben, Cropper Hopper Boxen mit Cardstock und Boxen mit leeren Mini-Alben.
Meine Sticker stehen griffbereit in einem Korb, größere Stickerbögen im 12" Format sind daneben in einem Ringbuch mit 12" Aufbewahrungstaschen unterbebracht.
Ich habe noch reichlich Stauraum in den Unterschränken. Wie schon erwähnt sind es Auszugschränke aus dem Küchenbereich. Das hat den Vorteil, dass ich von oben, auch wenn ich sitze, optimal und bequem alles sehen und erreichen kann.
Der rechte Schrank hat 2 Auszüge. In diesem Schrankteil stehen sämtliche gemusterte Papiere in Hängeregistratur-Kästen aus dem Bürobedarf. Ich habe die Hängetaschen rausgenommen und mir zu den Cropper Hopper Trennern, die ich hatte, noch zusätzliche aus Verpackungspappe gebastelt. Meine Papiere habe ich nach Herstellern geordnet, inzwischen für mich der einfachste Weg etwas Bestimmtes zu finden, vorher hatte ich nach Farben sortiert.
Im Auszug über den Papieren sind meine Buchstabenstempel und Clear Stamps, weil ich die häufig benutze. Ich gestehe so nebenbei, dass meine montierten, selten benutzten Stempel in einer Kiste im Keller schlummern, in einem Regal zusammen mit einigen zusätzlichen Scrap-Vorräten und Reserven.
Und dann ist da noch der linke Unterschrank. Dieser hat 3 Auszüge und hier ist der Platz für
Metall-Embellishments, kleine und mittlere Papierblöcke und im unteren Bereich ist ein Schubkasten für angefangene und halbfertige Projekte .
Meine Brads und Eyelets sind übersichtlich in verschiedenen Sortierkästen, auch hier finde ich auf einen Blick alles was ich suche.
Und zum Schluss noch ein Blick in die linke Ecke meines Schreib- und Scraptisches. Hier steht ein Kram-Korb für Xron, Dymo, kleine Nähmaschine, Schneideplatten für den Cuttlebug, Feuchttücher und sonstige Utensilien. Im Korb an der Wand, er ist auch von IKEA aus der Schreibtischabteilung, sind Pinsel, Schneidewerkzeuge. Lineal, Tacker.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner kleinen Ecke. Zum Scrappen ist das Licht nicht immer besonders gut, abends weiche ich manchmal auf den danebenliegenden Couchtisch aus, dort ist es heller.
Der große Vorteil bei dem Platz unter der Treppe ist aber auch gerade, dass nicht zuviel Licht ständig auf die Papiere und Alben fällt.
Ines, die in ihrem Dachstudio scrappt, hat ein deutliches Ausbleichen von Cardstock, Papieren und Alben bemerkt, wenn sie lange hellem Tageslicht oder gar Sonne ausgesetzt sind.
Am besten sind Papiere und Alben sicherlich in geschlossenen Schränken aufbewahrt und geschützt, vor Licht und Staub.
Wie ihr also seht, kann man auf wenig Platz ganz schön viel "Zeugs" unterbringen.
Ich hoffe dieser kleine Einblick in meinen Scrap-Platz hat euch Spaß gemacht, ich hatte schon lange vor alles mal genau zu fotografieren und habe darum auch endlich mal wieder aufgeräumt*lol* .
Und gerade beim Durchlesen fällt mir auf, dass ich ganz schön oft IKEA geschrieben habe, aber wer kennt das nicht ?
•••• •BARBARA
Meine Tochter verschenkt seit einiger Zeit sehr gerne gescrappte Leinwände in ihrem Freundeskreis, und der Kreis ist sehr groß. Die Teenies stehen total auf diese Bilder, es ist immer ein Riesenhit, und inzwischen ist meine Tochter so weit, dass sie (fast) ohne meine Hilfestellung diese Geschenke anfertigen kann. Ihre Mädels helfen und lernen auch immer gerne, wie man hier sehen kann :
Nach einer schnellen Fotosession im Garten, dem anschliessenden Sprint zum Schlecker-Fotoautomaten und dem Wühlen in Mutter’s Scrapbooking Supplies entstand mit vereinten Kräften der Mädels dieses Wandbild :
Ich fand das Foto heute morgen auf meinem Computer, was für ein schlaues Kind ich doch habe, ihr erstes komplett eigenständig erstelltes Werk hat sie tatsächlich fotografisch festgehalten ( wenngleich auch etwas abgeschnitten*lach*).
Das am Wochenende verschenkte Meisterwerk hat der beschenkten Freundin übrigens eine Riesenfreunde gemacht.
Ich kann euch diese Idee sehr zum Nachmachen empfehlen, lasst eure Kinder auch ‘mal mit euren Scrapsachen spielen.
Man braucht eine Leinwand, Acrylfarbe, einige Papierreste und daraus ausgestanzte Blumen, Chipboard-Buchstaben, Foamstamps und hat ein relativ preiswertes, sehr persönliches und langlebiges Geschenk, was will man mehr !
•••• •BARBARA
Dies ist mein letzter Beitrag für das Creativ-Team des Just One Word Blogs. Nach einer Zwangspause bin ich froh, dass mein Mojo langsam zurückkehrt und ich wenigstens zum Abschluss noch ein schnelles einfaches Layout abliefern konnte.
Meine Tochter Josefine und ihr Bruder Benjamin sind immer ein Garant für Faxen und gute Laune in unserem Familienleben. Man kann mit Kissenbezügen ganz schönen Blödsinn machen, wie ihr selber seht. Ziellosen Blödsinn mit viel Spaß !
Der Scan sieht irgendwie schief aus, sorry !
PP ist von Basic Grey und Daisy Dee, Chipboard von Heidi Swapp und BG, Embellies von Heidi Grace, Heidi Swapp und KI Memories.
Ich hatte zu diesem Wort viele Ideen, z.b. meine Ziele, Etappenziele meiner Kinder, unser Navi im Auto, u.s.w. , letztendlich lagen aber schon länger diese Fotos auf meinem Tisch, und es ging dann alles ganz schnell.
Die Mitwirkung im Creativ-Team von Just One Word hat mir wirklich großen Spaß gemacht ! Der Ansatz, ein Layout durch die Inspiration eines Wortes zu erstellen, ist unglaublich vielseitig und interessant. Ganz sicher werde ich die Anregungen dieses Inspirations-Blogs von Nadine weiter für mich nutzen, an dieser Stelle möchte ich Nadine für diese tolle Idee und die viele Zeit, die sie dort investiert, noch einmal ausdrücklich danken ! Und dem neuen Team wünsche ich viel Spaß !
•••• •BARBARA
Der zündende Gedanke zum aktuellen Wort kam erst auf den letzten Drücker, die Fotos hatte ich schon vor einigen Tagen gemacht und beim Scrollen durch mein Picasa machte es klick.
Ich wollte Nadine nicht noch länger warten lassen und hatte auch viel mit Workshop-Vorbereitungen zu tun, darum habe ich in einer für mich rekordverdächtigen Zeit von 20 Minuten gestern abend dieses Layout gemacht.
Als Schneideschablone für die Eierform des blauen Cardstocks habe ich die Postwurfsendung eines Hörgeräte-Herstellers benutzt, das Ei ist eigentlich ein Riesen-Ohr. Morgens hatte ich das Ding in der Hand, hmmm, passt perfekt auf 12 " dachte ich, aber dann wanderte es erstmal ins Altpapier. Es ist dann doch noch zum Einsatz gekommen, ich finde es immer wieder witzig wie man viele Dinge mit Scrapbooker-Augen sieht.
Meine Kinder waren begeistert von diesem Layout, sie mögen die schlichteren Layouts gerne und haben sich scheckig gelacht, dass ich dieses Ritual endlich festgehalten habe.
Ach ja, wenn es interessiert : PP ist von Sassafras Lass, Buchstaben und Clips sind von Heidi Swapp und Cardstock natürlich von Bazzill.
Ich wünsche euch ein schönes sonniges Wochenende !
•••• •BARBARA
Ich liebe große Fotos. Schon in meinen älteren Fotoalben habe ich gerne mindestens 10×15 und 13×18 cm große Fotos verwendet. Besonders bei Sonderangeboten der Foto-Dienste schlage ich dann zu und lasse größere Abzüge machen. Mir gefällt auch die Abwechslung, die durch verschiedene Fotogrößen in meinen Alben entsteht.
Hier ist ein Beispiel, das Foto spricht für sich und braucht nicht viel drumherum :
So sieht es oft bei uns aus, meine Kinder haben gerne Freunde bei sich und ich habe gerne das Haus voll.
Die zum Thema passenden Schnürsenkel sind übrigens ein RubOn von K&Co. Uralt, aber irgendwann passt es dann mal. PP ist von Chatterbox ( es wird und wird nicht weniger), Sticker und Tag von 7Gypsies, Tape, Pfeil und Zahlensticker von Heidi Swapp, und auch ein uralter Christina Cole Sticker hat endlich ein Zuhause gefunden.
Ich liebe es auch, meinen täglichen Alltag festzuhalten, die kleinen Gespräche und Situationen, die lustigen Dinge über die man immer wieder schmunzeln kann, die man aber vergessen würde wenn es Scrapbooking nicht gäbe.
So wie auf diesem Layout :
Der CS ist von Bazzill, Tag von Basic Grey, Photo Turn von 7Gypsies, alles andere von Heidi Swapp. Einzelne Worte des Journalings habe ich mit farbiger Kreide markiert.
Ich schreibe diese kleinen Bemerkungen und Gespräche immer gleich in mein Journal, sonst vergesse ich sie in meinem turbulenten Alltag schnell wieder. Mit dem Inhalt meiner Journals habe ich immer genügend Scrap-Impulse, ich kann euch das nur wärmstens ans Herz legen.
Danke für’s Anschauen und noch einen schönen Sonntag !
•••• •BARBARA
Komischerweise bin ich eigentlich zum scrappen gekommen, als ich die ersten simple Layouts von Ali, Donna und Cathy in amerikanischen Zeitschriften entdeckte. Layouts, die man auch heute noch – Jahre später – gerne anschaut. Layouts, die durch klassische Eleganz, puristisches Design und wenige Zutaten bestechen.
Bei der Überlegung zum kostengünstigen scrappen, war natürlich mein erster Gedanke – reduzierter Stil und klassisches Design. Ich habe mich aus diesem Grund auch entschlossen – die Bilder meiner Frankreichreise (lieben Dank Ursula 🙂 ), ganz klassisch zu verscrappen. Es gefällt mir ganz ausserordentlich! Man braucht nicht mehr als Cardstock in Naturfarben und Patternpaper in Naturfarben und möglichst dezenten Mustern. Das ist etwas an dem man sich nie satt sehen wird! Klassisch eben. Als Zugeständnis an ein paar Embellishments habe ich lediglich einige Primas benutzt. Mit einer Packung auch hier in Naturfarben (grün, braun) kommt man wesentlich weiter, als Blumen aus einem Bogen Patternpaper zu schnipseln. Die Primas antackern und fertig! Es sind keine Brads oder Knöpfe nötig. Für die Buchstaben kam mein Quickutz Alphabet zum Einsatz. Ich habe meine Alphabet mit viel Geduld wirklich sehr günstig bei ebay.com erstanden. Ich gestehe aber, wenn ich etwas sofort und umgehend haben muss, versagt bei mir diese Strategie. Bei einem Layout habe ich den Titel allerdings von Hand ausgeschnitten. Als Alternative bietet sich z.B. der Coluzzle an, bei dem es 2 schöne klassische und vor allem kostengünstige Alphabettemplates gibt. Man kann natürlich auch, gerade beim A4 Format, auch direkt den Titel auf sein Layout drucken.
Ein Zugeständnis an meinen Embellishment Berg war auch mein transparentes Rähmchen. Aber man kann auch hier kostenlose Brushes aus dem Internet downloaden und sich seinen Rahmen direkt auf’s Foto entwickeln lassen oder auf seinen Cardstock drucken.
Hier also noch 2 Layouts zu meinem Frankreichalbum. Wirklich sehr wenige Zutaten. Und natürlich mit meinem Lieblingscardstock Bazzill Kraft 🙂
Ich sag’ schon mal Danke für’s anschauen.
•••• •INES























