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CHA 2015, Zeit der Schnappatmung

3. Januar 2015

Es ist wieder soweit.

Man braucht ja eigentlich nichts, wenn man schon länger dem Hobby Scrapbooking verfallen ist oder gerne und viel mit Papier spielt.

Die Schränke und Raskogs sind voll, man könnte sich einige hundert Fotos lang über Wasser halten.

Aber dann kommt die Zeit des Jahres, wo die ersten Produkt-Vorschaubilder auftauchen. Immer im Januar, kurz vor der weltweit größten Messe für Kreativbedarf, der CHA.

Und siehe da, der Puls wird schneller, Donnerwetter, das ist ja cool, wie toll sieht das denn aus!

Beim einen oder anderen Bild, versteht sich, nicht bei allen. Anfängern geht es da sicher anders, ich erinnere mich noch daran, wie begierig ich vor einigen Jahren alles aufgesaugt habe, was neu auf den Markt kam.

Auf jeden Fall ist in dieser Saison der Trend zu Goldfolie unübersehbar, in fast jeder Kollektion tauchen goldene Elemente und Schriften auf.

Deshalb bin ich jetzt schon ganz heiß auf dieses Gerät. Solche Effekte kann man angeblich mit einem Laminiergerät auch in ähnlicher Weise selbermachen, habe ich jedenfalls in letzter Zeit irgendwo gelesen. Aber sobald das Teil hier in 220V auf den Markt kommt, ist eins meins!

 

Überhaupt, die Frau Swapp hat sich mächtig ins Zeug gelegt, ihre prall gefüllten neuen Lookbooks sind megaklasse!

Ihre Kollektion Wanderlust mit Papieren, Memory Bindern, Wood Veneers in ihrer markanten Handschrift und ganz viel anderem Schnick-Schnack und Elementen ist echt ein Traum. Und es gibt Metallstanzformen (Cutting Dies) in ihrer Handschrift, hach!

Dann sind mir noch einige sehr schöne neue Project Life Kits von Becky Higgins aufgefallen, zum Beispiel dieses hier:

ProjectLife

Ich kann euch leider unmöglich jetzt die Menge der Bilder neuer Produkte und Hersteller zeigen, bisher habe ich sie nur als Voransicht-PDFs. Aber ich bin mir sicher, dass es im Web in den nächsten Tagen für alle sichtbare Vorschauen geben wird.

Die CHA beginnt ab der nächsten Woche in Kalifornien, spätestens dann werden wir alle mit Bildern und Videos der neuen Produkten und Kollektionen im Kreativbereich überflutet werden.

Vom 31.1.-3.2.2015 findet dann in das deutsche Gegenstück, die Messe Creativeworld/Paperworld in Frankfurt statt. 

Ich fliege ganz sicher aus Kostengründen nicht nach Kalifornien, aber bis nach Frankfurt fahre ich auf jeden Fall und werde live von der Creativeworld für euch berichten, wie schon hier und hier im letzten Jahr.

Tim Holtz, der Meister der kreativen Ideen, ist auf jeden Fall wieder dabei, ihn in Aktion mit seinen Farben und bei den Vorführungen zu sehen ist ein ganz besondereres Erlebnis, da freu ich mich drauf!

Lasst es euch gutgehen jetzt am Wochenende, nächste Woche gibt es hier weitere Reiseberichte und mein Dezember-Tagebuch (wollte ich eigentlich heute fotografieren und wurde leider abgelenkt, siehe oben, ha, ha).

Ihr könnt bis heute abend übrigens noch an der Verlosung des Weihnachts-Paketes teilnehmen, dazu müsst ihr nur beim Freitags-Füller kommentieren.

Bis dahin!

•••• •BARBARA 

Dezember-Tagebuch Mini Books Project Life Stempel

Dezember-Tagebuch 2014 (6-14), und wie man einfach auf Project Life karten drucken kann

20. Dezember 2014

Man glaubt es nicht, was ist denn das für ein Wetter?

Seit Tagen diese graue Suppe, seit Tagen kein gutes Tageslicht für Fotos. Das Problem bei Alben mit Seitenhüllen sind ja meistens die Reflexionen, die Seiten spiegeln beim Licht von Fotolampen enorm. Ausserdem muss man bei diesen Lichtverhältnissen ein Stativ verwenden, sonst geht gar nix. Also, ab in die Küche, unter die Halogenstrahler. Aber da spiegelte es wegen der weissen Küchendecke. Also einen schwarzen Reflektor drüberhahalten, nachdem der Diffusor nichts brachte.

Hach, was macht man nicht alles für Verrenkungen für gute Fotos, mein Sohn ist Perfektionist in Sachen Fotos und hilft mir oft, oder hat die Geduld, die mir dann fehlt.

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Hier sind die Bilder meines Dezember-Tagebuchs, Teil eins mit den Tagen 1-5 hatte ich schon gezeigt.

Weiter also mit Tag 6, nix los mehr an Nikolaus ohne kleine Kinder. 

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Am 8. Dezember war ich mit meinen Nachbarinnen unterwegs, die Speisekarte des Restaurants musste ich wegen des Weihnachtsmann-Bildes leider dezent in die Handtasche gleiten lassen.

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Die Starbucks-Tüte fand auch den Weg in meine Handtasche, allerdings schon in New York. Sie lag auf dem Nachbartisch, leer, nachdem die Gäste neben uns die darin gewesenen Cookies verspeist hatten.

Peinlich, die Mama wieder, "s'cuse me, can I please have your empty bag?" Entsetzte Blicke meiner Kinder, aber sie sollten eigentlich inzwischen daran gewöhnt sein, dass ihre Mutter alles gebrauchen kann.

Sieht doch schön aus im Album, oder? Und der Spruch, perfekt.

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Im Kino am 10. Dezember, der neue Woody Allen, gähn, schöne Bilder, aber langweilig. Das Journaling habe ich mit meiner geliebten Kursivschrift-Schreibmaschine verfasst.

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Große ganzseitige Fotos mag ich ja gerne, dank meines Druckers Canon Pixma MG 7150 kein Problem. Fotografiert auch mal von draussen in euer Haus rein, ich finde diesen Blickwinkel im Winter oder vielmehr im Halbdunkel sehr heimelig.

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Geburtstag! Die linke Seite des Albums war eine Tüte von Body Shop, in der mir meine Freundinnen ein Badegel (Tipp: Vanilla Brulee Bath Jelly, göttlich, als würde man in Plätzchenteig baden!) schenkten. Wieder ein Beispiel für Verwertung von Alltagsgegenständen im Dezember-Tagebuch. 

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Zwischendurch lockert ein anderes Hüllenformat, auch vom Studio Calico Handbook, mit kleinen quadratischen Fächern das Album auf.

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Weil ich hier viel Text unterbringen wollte, habe ich direkt auf die Karten gedruckt, meine Handschrift ist ziemlich voluminös und auch mit der Schreibmaschine kann man nicht so eng schreiben wie mit dem PC.

Auf Karten, z.B. auch für Project Life zu drucken ist ganz einfach. Die Karte ausmessen, in Word auf dem Dokument ein Textfeld in der Größe einfügen (mein Feld für diese KArte im Format 10×15 cm habe ich in 9×13 cm gemacht), dabei darauf achten, dass das Feld nicht zu nah am Papierrand liegt. Dann kann man in das Textfeld den Text schreiben und auf Druckerpapier ausdrucken.

Die zu bedruckende Karte an der oberen Kante genau passend auf das Textfeld kleben. Dabei unbedingt darauf achten, dass der dickere Rand der Karte mindestens 1 cm vom Rand des Druckerpapiers anfängt. So kann der Drucker das "normale" Papier gut greifen zum Einzug und der Übergang zur Karte irritiert ihn dann im Allgemeinen nicht mehr.

Das Ganze dann nochmal durch den Drucker jagen, so dass der Text zweimal an der gleichen Stelle gedruckt wird.

Hier könnt ihr sehen, wie es dann endgültig aus dem Drucker kommt

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Hier unten links ist noch ein kleines Textkärtchen, das rote, in der gleichen Technik gedruckt. Selbstverständlich kann man das auch in einem Grafikprogramm, z.B. Photoshop machen. Ich persönlich bevorzuge aber meine sehr einfache Variante in Word, da bin ich old school.

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Rechts unten, richtig, wieder eine Tüte. In dieser Tüte von Starbucks befand sich mal (m)ein Frühstückssandwich. Deshalb steht auch mein Name drauf (amerikanische Variante). Ich habe zur Verstärkung für das Album ein dünnes Stück Pappe hineingeschoben, die Tüte etwas zurechtgeschnitten und einmal mit der Nähmaschine umnäht. Dabei wurden glaube ich ein paar Krümel oder Bacon-Stückchen mit eingenäht, es fühlte sich am unteren Rand jedenfalls so an.

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Rückseitig habe ich die Tüte großflächig mit Papier und Foto des Tages beklebt. Und wieder den Text mit der Schreibmaschine direkt auf die Karte geschrieben.

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Der Schriftzug ist ausgestanzt, aus Goldfolie, eigentlich ist diese selbstklebende Folie für den Schneideplotter, die Silhouette Cameo gedacht, mit dem Gerät hat es auch bestens funktioniert.

Aus irgendeinem Grunde ist die Folie aber leider nicht gut für Cutting Dies, also Stanzformen geeignet, ich habe -zig Versuche weggeschmissen, dies ist der einzig brauchbare Schriftzug. Schade.

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Ich habe jetzt zwei Wochen Urlaub, große Freude!

Das feiere ich heute mit einem Bummel über den Kölner Weihnachtsmarkt und unseren Baum stellen wir auch am Wochenende auf.

Weihnachten kann kommen!

Ich muss nur noch einige Geschenke besorgen, meine Karten schreiben und zur Post bringen, alle Geschenke verpacken, für 5 Personen und diverse Gäste für die Feiertage einkaufen, einmal die Bude putzen, 2 Körbe Wäsche bügeln, Plätzchen backen (alle schon verputzt) und so weiter…. alles mit links zu machen !

In diesem Sinne, ich wünsche euch ein schönes Adventswochenende!

 •••• •BARBARA   

Grundlagen des Scrapbooking Project Life Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Workshops

Über einen „spritzigen“ Scrapbooking-Workshop, und was ich selbst heute gelernt habe

27. September 2014

Trotz platter Füße und großer Lust auf Sofa und Glotze erzähle ich euch kurz, wie es heute so war. Auch, weil ich es den beiden kranken Mädels und ihrer Clique, die deshalb nicht kommen konnten, versprochen habe.

Mädels, eure Materialpakete gehen am Montag auf die Reise und hier sind meine Beispiellayouts!

Wie im Titel erwähnt, wurde heute viel gesprüht, machmal auch unfreiwillig gespritzt, auf die Finger, den Fußboden oder knapp daneben.

Aber so ist das mit Mixed Media Techniken und Material, man weiss vorher nie zu 100%, wie das Ergebnis aussehen wird. Meistens sagt man: wow! Machmal aber auch: hmmm… Das ist das Spannende an diesen Sachen.

Mit diesem Layout im Grid-Stil (also rastermäßig) möchte ich zeigen, wie man Kärtchen aus Aquarellpapier selber gestalten kann:

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Mit Hilfe von Heidi Swapp Stencils und kleinen Masks von Studio Calico entstanden die unterschiedlichsten Karten, die ich Ton in Ton noch zusätzlich dekoriert habe.

Wir haben Sprühfarben von 13arts, Studio Calico und Heidi Swapp verwendet.

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Thema meines Layouts sind übrigens (falls ihr euch über die seltsamen Fotos wundert) meine täglichen Lauf-Selfies, die ich schräg von oben mit dem Handy mache.

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In meiner Farbwahl habe ich mich hauptsächlich an den Farben meiner Fotos orientiert, der Blauton der Jeans, das Rosa der Oberteile, etwas Grau von der Straße …

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Kleine Buchstabensticker von Basic Grey bilden den Titel, das Datum des Layouts mit dem Shimelle-Datumsstempel gestempelt, ein wenig genäht, und ein paar Label vervollständigen das Ganze.

Nach wie vor inke ich die Ränder meiner Fotos leicht mit permanenter Stempelfarbe (Archival Ink von Ranger). So stellt man die Fotos, gerade bei so bunten Layouts, ein wenig mehr heraus.

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Auch bei zweiten Layout im Workshop wurde gesprüht, dieses Mal auf der vollen Größe von 12" auf dem Hintergrundpapier. Ich hatte 5-6 verschiedene 12" große Stencils (Schablonen) von Heidi Swapp zur Auswahl mitgebracht, die meisten Teilnehmer haben wie ich aber diese Strahlenschablone verwendet.

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Das Hintergrundpapier ist aus der neuen Serie von Shimelle, durch die feine Sprühtechnik wird das Holzmuster nicht verdeckt, sondern scheint noch durch.

Die roten Sterne als Akzent (siehe oben, ich nehme meine Fotos immer als Ausgangspunkt meiner Farbwahl) sind auch mit einer 12" Schablone von Heidi Swapp gesprüht.

Der nette kleine Globus ist mit einer Stanzform aus der Shimelle-Serie aus Kraft-Cardstock gestanzt und mit angesprühtem Buchpapier beklebt, ein paar Stempelakzente mit dem Stempelset (Heidi Swapp) aus dem Materialkit runden ab.

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Der nette kleine Globus ist mit einer Stanzform aus der Shimelle-Serie aus Kraft-Cardstock gestanzt und mit angesprühtem Buchpapier beklebt, ein paar Stempelakzente mit dem Stempelset (Heidi Swapp) aus dem Materialkit runden ab.

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Mit dem dritten Layout zeigt sich wieder meine momentane Vorliebe für Pocket Page Scrapbooking.

Diese Hüllen von We R Memory Keepers haben 9 Fächer, die man mit 9 Fotos, oder wie ich hier gezeigt, mit 9 Mini-Layouts füllen kann.

Man kann eben nicht nur Project Life in diesen Hüllen machen, sondern auch traditionelles Scrapbooking (oder man kann auch nur Fotos reinstecken und hat ein Fotoalbum *grins*)

Leider spiegelte heute mittag die Hülle etwas beim Fotografieren, sorry.

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Meine Fotos sind mit Picasa im Format 5×8 cm ausgedruckt, wie alle Fotos auf diesen Layouts mit meinem Canon Pixma MG 7150.

Da ich alle Fotos auf ein A4 Bogen gedruckt hatte, fehlte mir der weisse Rand, den ich dann doch gerne zur besseren Sichtbarkeit gehabt hätte.

Deshalb habe ich diese Fotos noch an den Rändern geinkt (siehe oben) und auf weissen Cardstock gemattet (zu deutsch; ich habe die Fotos auf weissen Fotokarton geklebt und mit Rand wieder ausgeschnitten, das mache ich immer ratz-fatz mit einer großen Papierschere frei Hand).

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Ausgestanzte Schriftzüge (das lovely ist auch von Shimelle) und Pfeile, sowie einige Label in passenden Farben ergänzen wieder, Ton in Ton.

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Der lange Titel aus Buchstaben von American Crafts geht über zwei Felder und bricht das Schema der kleinen Einzellayouts etwas auf.

Und natürlich NEVER EVER das Datum vergessen! Ich hatte heute zum Anschauen und zur allgemeinen Belustigung mein erstes Scrapbooking-Album mitgebracht, mit Layouts aus 2004-2006. Ohne Datum auf den Layouts, denn darauf habe ich immer schon sehr geachtet, wären einige Fotos oder Begebenheiten jetzt gar nicht mehr so klar zuzuordnen gewesen.

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Hier sind noch ein paar Impressionen vom Workshop:

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So, nun isses aber spät, ich packe das Auto morgen aus und guck mir jetzt noch Scandal an, die vierte Staffel ist gestern endlich gestartet und es klärt sich endlich die brennende Frage: "where on earth is Olivia Pope?"

Ich wünsche euch einen sonnigen Sonntag!

P.S. Was ich heute gelernt habe, pffff…, ganz vergessen zu zeigen, das erzähle ich euch am Montag, ja?

•••• •BARBARA

Project Life Shopping

Über Heidi Swapp und Project Life

3. September 2014

Hat sie es jetzt geadelt, oder ist sie gerade noch auf den Zug aufgesprungen?

Egal, ich mag ihre Produkte, immer schon fand ich ihren lockeren und unverwechselbaren Stil einzigartig. Kaum jemand in der Scrapbooking-Welt, der ihre prägnante Handschrift nicht kennt.

Und jetzt haben wir auch noch Project Life Produkte im Heidi Swapp Design. Erst hieß es, die Produktlinie wäre exklusiv für die große US-Bastelmarktkette Michaels. Heul, schluchz, ging es hierzulande.

Weit gefehlt, schaut mal hier, auf meinem Tisch, dem Netz sein Dank, und Instagram erst recht!

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Seit einiger Zeit grammte ich schon hin und her mit Elke, die direkt sozusagen neben (das sind in den USA 2 Kilometer) einem Michaels wohnt. Heute morgen sind die Schätze bei mir gelandet, und ich habe Elke zum ersten Mal im echten Leben umarmen können! Leider nur bei einem kurzen Zwischenstopp am Flughafen, aber diese kleinen Momente im Leben bleiben oft stärker in Erinnerung als lange Tage.

Ich freue mich wie ein kleines Kind über meine Schätze, und kann es kaum abwarten, damit zu spielen. Obwohl, diese Auswahl erschwert bei mir das flotte hinternander-weg-scrappen, dieses soll ich das wirklich verwenden, ich hab ja nur eins, bewahre ich es lieber erstmal auf…

Wer von uns kennt das nicht?

Da trifft es sich wirklich gut, dass die Sachen nun doch im freien Handel erhältlich sein werden, der Hersteller American Crafts hatte ein Einsehen und liefert jetzt auch nach Europa (definitiv werden die Sachen in Kürze bei der Scrapbook-Werkstatt und bei Dani Peuss erhältlich sein).

Ich habe auch gleich ein paar Kleinigkeiten für meine nächsten Workshops geordert.

Sind diese interaktiven Karten und die PL-Seiten mit Golddruck nicht der Hammer? Zack, Foto rein, fertig!

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Auch diese neuen Panoramaseiten für Project Life, zum Ausklappen, genau mein Ding, ich klappe ja so gerne interaktiv, ob auf Layouts, in Mini Books, Smashbooks, und jetzt auch bei Project Life Seiten. In manchen Wochen passiert mehr, man hat eine Feier, oder ist im Urlaub, dafür eignen sich diese Seiten perfekt.

Erinnert sich noch jemand an diese großen Stempel von 7 Gypsies (laaaaaange her) ?

Heidi Swapp hat diese Idee als Mini-Stempel aufgegriffen, süß!

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Dieser kleine selbstfärbende Stempel hat 8 verschiedene Motive zum Auswechseln, ich hätte vielleicht vor dem Abstempeln die Tinte etwas stärker einwirken lassen sollen, die Abdrücke sind bei den ersten Versuchen noch etwas ungleichmäßig.

Heidi Swapp sagt von sich selbst "I'm passionate about documenting life". Dem kann ich mich nur anschliessen, genau meine Meinung.

Nachdem ich vor einigen Jahren erfahren habe, wie kurz ein geliebtes Leben sein kann, wie schnell eine wie selbstverständlich geplante Zukunft sich von einer Minute auf die andere in Luft auflösen kann und man alles verliert, seitdem sehe ich mein Leben mit völlig anderen Augen.

Das Leben hier und jetzt möchte ich dokumentieren, durch Fotos, die kleinen und großen Geschichten dazu. Und ja, mit einer gewisen Leidenschaft (meine Familie würde es wahrscheinlich Besessenheit nennen, ha, ha).

but the stories; the HISTORY… the GROWTH should be documented. kept. remembered. enjoyed.  Time stands still for no one, and the journey is savored by looking back and remembering. I love Memory Keeping –  i love the creative, and the artistic! I am motivated by the extreme right of this spectrum. i encourage YOU to find YOUR place. and DO IT YOUR WAY! it’s worth it! and there is endless possibilities for every point on this spectrum! where are you on this spectrum? – See more at: http://www.heidiswapp.com/blog/page/3/#sthash.Q6H3awY8.dpuf

Die Geschichten, und/oder die Geschichte, das Wachsen unserer selbst und unserer Familie sollte dokumentiert, bewahrt und zur Freude werden. Die Zeit steht nicht still, für niemanden, zur Reise unseres Lebens gehört der Rückblick und die Erinnerungen.

Ob ihr euch bei diesem Hobby schlicht, schnell und einfach oder künstlerisch austobt, jeder so wie er mag, das ist das Schöne daran!

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Das geniale Project Life System mit den Alben, Innenseiten und Sets eignet sich meiner Meinung nach perfekt dafür.

Ausserdem kann man mit diesem System auch Urlaubsalben, Babyalben, Kinderalben, Hochzeitsalben und so weiter, und so weiter…. schnell und ohne große Fähigkeiten oder Kenntnisse fertigen.

Aber das wisst ihr ja schon, oder?

 •••• •BARBARA  

Basteln Project Life Shopping

Über den Dymo-Präger von HEMA und anderes Killefitgedöns

14. August 2014

Neulich sah ich in meinem Instagram-Feed ein schnuckeliges Foto mit Postkarten, gepostet von Juli, meiner Lieblingsbloggerin aus dem Pott. Eigentlich bin ich ja auch ein Pottkind, die erste Hälfte meiner Kindheit habe ich in meinem Geburtsort Gelsenkirchen verlebt. Die schönere zweite Hälfte zugegebenermaßen auf dem Land, in der Herrlichkeit Lembeck, um genau zu sein. Aber das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen.

Jedenfalls hatte Juli geschrieben, dass es bei HEMA neues Killefitgedöns gäbe. Ihr kennt das nicht, Killefitgedöns? Nun ja, Krempel, schöner Krempel, Schnickschnack eben, ihr wisst schon.

Ich war kaum noch zu halten, denn ich steh auf HEMA und erst recht auf das Killefitgedöns von denen, schon früher bin ich extra dafür nach Holland gefahren, als es HEMA in Deutschland überhaupt noch nicht gab. Da ich meinen freien Tag hatte, überredete ich meine Tochter (aber keine Fritten essen, Mama!) mitzufahren und es ging ab nach Venlo.

In Venlo kann man wunderbar einkaufen und bummeln, finde ich. Meine besten Shoppingtipps für Venlo verrate ich euch bald in einem eigenen Beitrag, wenn ihr mögt.

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40 Minuten später waren wir dort, und eine halbe Stunde später hatte ich eine Menge Killefitgedöns in meinem HEMA-Einkaufskorb.

Schaut mal hier:

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Ist der Rollenstempel nicht klasse?

Und das Dymo-Prägegerät, die Buchstaben sind mal ganz anders als die üblichen Büro-Dymo-Präger, es gibt zwei verschiedene Prägeringe mit Groß- und Kleinbuchstaben, Herzchen, Sternchen, das @ und passende Prägebänder in Gold, Silber, Neon und Clear, also durchsichtig!

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Hinter das geprägte Band habe ich dann noch Papier in Holzoptik getackert, und das ganze wandert jetzt so in mein Project Life Album. Ratz-Fatz gemacht, so ein Label, und man kann jedes gemusterte Papier dahinter anbringen.

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Das Gerät kostet 10,-€, da kann man nicht meckern, es ist klein und handlich und funktioniert super.

Ich habe an diesem Tag noch schönes Washi-Tape, bunte witzige Haftnotizen und anderes Killefitgedöns bei HEMA gekauft, und natürlich doch holländische Fritten gegessen 😉

Wer ein HEMA in der Nähe hat sollte unbedingt mal stöbern gehen, ich finde auch die Schulsachen für Kids und Teenies immer toll, und die Küchenabteilung und…, und…..

Bis bald, ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA 

Drucken Fotografie Project Life Scrapbooking Layout Shopping

Nimm dein Instagram in die Hand, oder wie ihr eure schönsten Insta-Fotos vom Smartphone auf’s Papier bringt

27. Juli 2014

Quadrate finde ich gut, Ritter Sport Schokolade zum Beispiel, Expedit-Regale, quadratische Scrapbooking-Layouts oder eben auch quadratische Fotos!

Deshalb habe ich wahrscheinlich auch sofort bei Instagram zuhause gefühlt, insofern man das von einem sozialen Netzwerk behaupten kann 😉

Zur Erklärung nochmal für alle, die Instagram noch nicht kennen:

Instagram ist ein soziales Netzwerk für Fotos. Einfacher zu handhaben als Facebook, ohne Werbung (noch), der Focus liegt in erster Linie auf Fotos. Fotos zu zu Alltagsthemen zum Urlaub oder zu Events, zu einer tollen Location wo ich mich gerade aufhalte, oder (ein Liebligsthema vieler IGer) Fotos vom Essen.

Die hochgeladenen und geteilten Fotos werden mit Hashtags (#) verschlagwortet und über die Hashtags lassen sich zu diesem Thema/Hashtag alle Fotos finden, die dazu gepostet wurden.

Ihr könnt euren Lieblings-IGern folgen, und auch eigene Follower (oder Abonnenten in deutsch) gewinnen.

Ich bin übrigens hier zu finden ( mein Blogumbau ist wegen der Fast-Sommerpause noch nicht ganz fertig, demnächst gibt es auch bei mir schicke Social Media Icons an der Seite).

Meine ersten Instagram-Fotos entstanden im vorigen Sommer nach meiner Knie-OP, ich hatte Langeweile im Krankenhaus und kaum eine andere Perspektive als mein Knie für Fotos in den Tagen. Ich hatte viel Zeit, fummelte und probierte Filter, Apps und Gedöns dazu. Und merkte schnell, dass ich Instagram klasse finde, inzwischen liebe ich es und kein Tag vergeht ohne wenigstens ein IG-Foto.

Mein persönlicher Kalender, das nur als Nebeneffekt!

Auf diesem Layout habe ich im letzten Jahr meine ersten IG Versuche direkt festgehalten

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Der Umgang mit Instagram ist wirklich kinderleicht, die App runterladen, einen Account einrichten und loslegen.

Über tolle neue Apps, mit denen Instagram noch mehr Spaß macht erzähle ich euch das nächste Mal, eigentlich wollte ich ja heute über ausgedruckte Instagramm-Fotos reden.

Das Fotoformat bei Instagram ist quadratisch. Natürlich kann man seine Insta Pics auf dem kleinen Handy-Display betrachten, aber das ist nur der halbe Spaß.

Ich kann es nicht oft genug sagen: bringt eure Bilder auf Papier, für euch, zum Verschenken, oder macht etwas Schönes zum Anfassen, Zeigen oder Aufhängen daraus!

Selber drucken ist eine Option, das mache ich, wenn ich für mein Project Life Album die Fotos auf meinem Drucker, einem Canon Pixma MG 7150 * ausdrucke. Für das Layout oben zum Beispiel habe ich 6 meiner Instagram-Fotos auf einem 10×15 cm Fotopapier ausgedruckt (mit der Collage-Funktion bei Picasa). So entstehen 6 kleine quadratische Fotos im Format 5×5 cm zum Ausschneiden.

Für Liebhaber des Canon Selphy * gibt es die Möglichkeit, Instagram-Fotos damit als Sticker auszudrucken, über meine Erfahrungen dazu habe ich schon geschrieben.

Dann habe ich interessehalber einige Fotodienste speziell mit Angeboten für quadratische Fotos oder Fotos im Polaroid-Stil getestet.

Wirklich sehr gut gefallen hat mir Photo Love, ein kleiner Anbieter aus Hamburg. Wenn ihr z.B. Fotos verschenken möchtet, wäre das eine wunderbare und hochwertige Variante.

Die Fotos werden in dieser schnuckeligen Box versandt:

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und sind nochmal in Seidenpapier eingeschlagen.

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So sehen die Bilder auf der Vorderseite aus, das Papier fasst sich seidig und schwer an, sehr hochwertig:

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Ein Blick auf die Rückseite, jeder Druck bekommt eine eigene Nummer, ist sozusagen ein Unikat: 

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So ein feines Kästchen wäre ja auch mal ein ganz persönliches Geschenk!

Wenn man zum Beispiel bei einer Einladung, Grillabend, einer Party ect. Fotos macht, und dem Gastgeber als Dankeschön nach einer Woche die ausgedruckten Fotos in dieser Form überreicht, wird man sicher Freude machen.

Oder man könnte der liebsten Freundin ein solches Schächtelchen mit den besten Selfies, die man zusammen im Laufe der Zeit gemacht hat, schenken. Sie freut sich bestimmt!

Die Bestellung der Fotos bei Photolove kann man vom PC aus, oder ganz einfach auch über seinen Instagram-Account machen, ratz-fatz geht das, Fotos auswählen, hochladen, in ca. 3-4 Tagen sind die Fotos da, der Versand ist übrigens kostenlos!!

Ein weiterer Anbieter, den ich getestet habe ist Instadruck. Auch diese ausgedruckten Instagram-Fotos haben mir sehr gut gefallen, ich habe sie direkt in einem Album verarbeitet:

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Die Fotos haben einen weißen Rand, mir persönlich gefällt das sehr gut. Die Qualität ist schweres, dickes Fotopapier, auch sehr angenehm anzufassen und hochwertih.

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Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, die Instagram-Fotos runter vom Handy und zum Anfassen oder Weiterverarbeiten auszudrucken.

Als Poster zum Beispiel, für einen Jahres- oder Monatsrückblick. Oder als Magnete. Oder, oder, oder …

Ideen ohne Ende, ich werde euch sicher noch viel zum Thema zeigen.

Aber ab morgen bin ich erstmal für ein paar Tage unterwegs, Road Trip nach Süden, wer mir bei Instagram oder Facebook folgt wird sehen, wo es hingeht;-)

Bis bald, ich wünsche euch wunderbare Ferien!

•••• •BARBARA

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Grundlagen des Scrapbooking Project Life Scrapbooking Scrapbooking Layout Stempel Workshops

Über den Workshop für Scrapbooking-Layouts

6. Juli 2014

Auf dem Programm des heutigen Scrap-Imulse Workshop standen große Layouts, mit besonderem Schwerpunkt Doppellayouts (mehr zu diesem Thema gibt es auch demnächst hier auf dem Blog).

Um den Teilnehmern die genialen Doppelhüllen von We R Memory Keepers zu zeigen, hatte ich dieses Doppellayout vorbereitet, hier extra in dem 2×12" Seitenschützer fotografiert:

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Diese Hüllen sind so konzipiert, dass ein Doppellayout bequem und fast ohne Unterbrechung in die Hülle passt, und die Hüllen trotzdem in den heute gebräuchlichen D-Ring-Alben verwendet werden können. Ich habe versucht, das Prinzip der Hüllen zu fotografieren, das ist gar nicht so einfach

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In der Mitte befindet sich das Doppellayout, davor und dahinter, also auf Vorder-und Rückseite der Hülle werden Einzellayouts aufbewahrt

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Für einen kleinem Akzent auf dem großen Layout, den HELLO Schriftzug, haben wir (ich glaube es war für alle Workshop-Teilnehmer heute das erste Mal) mit der neuen Letterpress-Platform von We R Memory Keepers gearbeitet. 

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Letterpress ist eine Präge-Druck-Technik, bei der in einem Durchgang gleichzeitig geprägt und gedruckt wird. Extrem wichtig ist das gleichmäßig dünne Auswalzen der Farbe, ähnlich, wie man es vielleicht vom Linoldruck kennt.

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Die Farbe wird auf eine Letterpress-Prägeplatte (härter und feiner als herkömmliche Prägeplatten) gewalzt, hier ist das der kleine HELLO-Schriftzug (der Schriftzug gehört zu einem Set, welches Bestandteil des Starter Kits ist, es ist aber auch extra erhältlich)

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Dann wird das Ganze mit dem speziellen Letterpress-Papier (weicher und dicker als Cardstock, ähnlich wie Aquarellpapier) in der Platform zusammengelegt durch eine Stanzmaschine genudelt. Ich habe eine Big Shot verwendet, es geht auch die Vagabond oder Cuttlebug, oder die Evolution von We R Memory Keepers.

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Bei helleren Druckfarben ist die feine Prägung besonders gut zu erkennen, die Teilnehmer heute waren verblüfft über die tolle Ergebnisse. Ich denke, die Letterpress-Technik ist für Kartenmacher ideal, durch die Fixierung von Papier und Prägeplatte in der Platform und der sehr ergibigen Farbe kann mann ratz-fatz viele Karten oder Kartenteile in der gleichen Prägung herstellen.

Im von mir verwendeten Letterpress Starter Kit ist übrigens alles enthaltem, was man braucht, man kann gleich loslegen

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Die einfachen schnellen Streifen auf dem Doppellayout sind übrigens mit diesen Farbwalzen von Studio Calico entstanden, hier unten zu sehen:

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Kommen wir zum ersten Einzellayout des Workshops. Darauf wurde ein Stückchen Stoff, hier Leinen, mit eingenäht. Ich liebe besonders das haptische Gefühl beim Scrapbooking, die Schichten und Strukturen.

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Mit einigen Akzenten aus Sprühfarbe wurde weisser Cardstock an farbige gemusterte Papiere angepasst. Und meine Hashtag-Stempel kamen zu Einsatz, ich liebe sie immer noch 😉

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Kleine Karten mit passenden Sprüchen, ausgeschnitten aus dem Papier ( Mon Ami von Basic Grey) und Textstempel von Klartext

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Und es folgt das zweite Layout des Tages, ich hatte für mein Beispiel diese Farbkombi passend zum Disney-Foto meiner Kinder ausgesucht:

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Diese Papiere sind fast alle aus der Spice Market Serie von Basic Grey

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Passend zu dem Papieren eingefärbte Buchstaben  Sticker, zum Einfärben haben wir Distress Stains von Ranger und Sprühfarbe von 12arts verwendet.

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Zum ersten Mal an der Nähmaschine, das war heute für zwei meiner Gäste ein Erfolgserlebnis, erstaunlich einfach war das, oder, Mädels ??

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Mit Textstempeln, heute haben wir auch die neuen von Klartext verwendet, lassen sich schöne kleine Aussagen und Akzente stempeln

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Die Fotos unten zeigen, wie unterschiedlich die Layouts der Teilnehmer in den  Workshops manchmal ausfallen können. Durch die Auswahl der Papiere und Farben in den Marerialkits können Farben und Muster optimal auf die eigenen Fotos abgestimmt werden.

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Natürlich wurde auch wieder geshoppt, in der Mittagspasuse wurden Preise gewonnen, und ich habe zuwenig Fotos gemacht, um euch das alles zu zeigen.

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Juli143Kleine Stärkung für zwischendurch, Brownies gehen immer. Diese hier sind übrigens die besten Brownies der Welt (finde ich), das Rezelt verrate ich euch auch bald auf diesem Blog.

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Scrappen im Sommer ist manchmal nicht so einfach, auch heute klebte bei dem extrem schwülen Wetter das Papier schon mal ohne Kleber an den Fingern.

Den Teilnehmern des Workshops hat es aber, glaube ich, trotz der Wärme und des anspruchsvollen Programms viel Spaß gemacht, und mir auch! 

In jedem Workshop gibt es, ausser Stammgästen und Wiederholungstätern, auch wieder neue Gäste, aus der Gegend oder auch mit längerer Anfahrt. Frisch infizierte Scrapbooker und Mädels, die bisher im stillen Kämmerlein ihr Hobby ausübten und sich freuen, wieviel mehr Spaß das Scrapbooking in Gesellschaft anderer Scrap-Junkies macht. 

Ich freue mich schon auf neue Herausforderungen im Herbst, der nächste Workshop findet Ende September statt. Genaue Termine für die Scrap-Impulse Workshops in der zweiten Jahreshälfte kann ich euch hier in der nächsten Woche mitteilen.

Und ja, der eine oder andere hat es schon erraten, es gibt auch im nächsten Jahr einen Crop Am Rhein, für den genauen Termin muss ich noch einiges abklären, aber auch das Datum habe ich nächste Woche hier für euch.

Viel geschrieben, jetzt bin ich endgültig platt!

Gute Nacht …..

•••• •BARBARA

Drucken Fotografie Project Life

Über den Canon Pixma MG 7150, Testsieger 2014 bei Fotodruckern

29. Juni 2014

Gestern habe ich wieder einige Stunden mit viel Spaß in meinen Fotokisten gewühlt.

Fotos zeigen unser Leben, Fotos knipsen (komisch, das sagt man eigentlich gar nicht mehr, was für ein altmodischer Ausdruck) macht Spaß und gehört durch die gigantische Auswahl an Kameras und Fotohandys heute zum Alltag, das beobachte ich jedenfalls überall.

Aber.

Druckt eure Fotos aus!

Und sorgt dafür, dass ihr auch vor der Linse und nicht nur dahinter seid.

Fotos auf dem Computer anhäufen zählt nicht. Fotos sollten ausgestellt werden, sichtbar sein. Früher (hier habe ich ein Bild aus dem Jahr 2006 ausgegraben) hatte ich überall im Haus kleine Bilderrahmen mit Fotos stehen. 

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Heute hängen meine Kinder im Wohnzimmer an der Wand. Richtig schön groß.

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Und Scrapbooking-Layouts mit Fotos hängen, saisonal wechselnd, auch an der Wand. Staubt nicht so ein wie die Silberrahmen 😉

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Unsere Fotos sollten in Alben oder Fotobüchern Geschichten erzählen (a.k.a. Scrapbooking), das zählt. Und sie erinnern uns immer daran, wer uns wichtig ist, wie wir sind und wie wir leben.

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Im allgemeinen halten Fotos zum Anfassen länger als Fotos auf der Festplatte oder CD. 

Möchte ich großformatige Fotos oder 100+ Fotos eines Urlaubs für ein Projekt verwenden, nutze ich Online Fotodienste. Niemals diese Fotoautomaten im Drogeriemarkt, die Qualität finde ich unterirdisch und der Preis ist mir zu hoch.
Die Fotos für mein Project Life, für mein Dezembertagebuch und kleinere Fotos drucke ich am liebsten zuhause. 

Mein neuer Drucker ist ein Canon Pixma MG 7150.

Praktischerweise ist das ein Multifunktionsdrucker, auch zum Ausdrucken und Kopieren von Texten, oder zum Beispiel dieser Label, die man von Hand oder mit der Cameo schneiden kann.

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Ich war schon mit dem Vorgängermodell sehr zufrieden. Der Neue hat noch einige Vorteile mehr.

Rein äußerlich sieht er schon sehr edel aus.

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Erinnert sich noch jemand, wie aufwändig früher die Installation eines Druckers war? Diverse Kabel, Treiber, Software installieren, und dann klappte das Drucken meistens noch nicht mal auf Anhieb.

Und heute?

Ratz-fatz, ich habe noch niemals ein Gerät so schnell und problemlos in Betrieb nehmen können, wirklich genial einfach.

Die Inbetriebnahme dauerte insgesamt ca. 20 Minuten, inklusive Abziehen sämtlicher Schutzfolien, entfernen diverser Klebestreifen, Einsetzen der Druckpatronen, automatisches Einrichten der Patronen, Probedruck und sogar Einrichtung der W-Lan Verbindung. Es gab absolut keine Probleme, alles funktionierte reibungslos.

Auf unseren Smartphones war die entsprechende App schnell installiert und ohne irgendwelche Einrichtungsprobleme verfügbar, der Drucker wurde sofort automatisch erkannt. Einfach nur genial.

Er ist als Netzwerkdrucker von jedem PC, Tablet oder Smartphone im Haus zu bedienen.

Man muss nicht ihn nicht an und ausschalten, er schaltet sich automatisch ab, und auch wieder ein, dazu öffnet sich auch die Klappe. Als ich neulich hier unten an meinem Schreibtisch saß, sprang plötzlich die Klappe auf und der Drucker schnurrte, ich habe mich sowas von erschrocken! Mein Sohn hatte 3 Etagen weiter oben im Haus von seinem Handy aus ein Foto an den Drucker geschickt, ohne mir natürlich Bescheid zu sagen 😉

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Die Tintenpatronen leuchten, wenn sie korrekt eingesetzt sind, und blinken, wenn sie ausgetauscht werden müssen, sehr praktisch. Es gibt auch optional XL-Varianten der Patronen, die haben eine größere Reichweite und Rentabilität.

Der Pixma scannt problemlos Dokumente ein, und natürlich auch Fotos, alte Fotos z.B. lassen sich so ganz einfach digitalisieren und vor dem Ausdrucken verbessern und nachbearbeiten. Er druckt doppelseitig, das nutze ich gerne für Anleitungen. Und er druckt direkt auf CDs, so hat man schnell ein auch optisch schönes Geschenk, wenn man Musik und/oder Fotos auf CD verschenken möchte.

Ich habe heute superschnell diese CD-Verpackung hergestellt, eine Vorlage aus dem Canon Creative Park auswählen, ausdrucken, ausschneiden, falten und kleben, in 3 Minuten fertig. Ausgedruckt habe ich auf 200g Papier, gut eignet sich auch mattes Fotopapier.

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Im Canon Creative Park finden sich eine Fülle an Druckvorlagen für diverse Gelegenheiten, z.B. Einladungen, Karten, Verpackungen und ganz witzige Vorlagen für das Basteln mit Kindern. Wer Spaß daran hat kann auch Schloss Neuschwanstein oder die London Bridge als Papiermodell basteln!

Durch den erweiterte PIXMA Cloud Link lässt sich sogar ohne PC direkt aus einem Online Service wie z.B. einer Dropbox, Picasa oder einer eigenen Cloud, wie z.B. meiner WD-Cloud drucken.

Als weiteres Highlight für den Fotodruck hat dieser Drucker, zusätzlich zur A4 Papierkassette,  eine spezielle zweite Papierkassette für 10×15 cm Fotopapier.

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Den größten Teil meiner Fotos drucke ich direkt auf Fotopapier im 10×15 Format aus, so entsteht kein Papierverschnitt. Für meine 2×3" Fotos in den kleineren Fächern der Project-Life Hüllen mache ich in Picasa eine Collage aus zwei Fotos und drucke dann die Collage in 10×15 cm aus, durchschneiden, fertig.

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Ich muss also nicht jedesmal extra Fotopapier einlegen, die Kassette, für bis zu 13×18 Papier ist bei mir immer mit 10×15 Fotopapier bestückt.

Ich drucke übrigens am liebsten mit Origialpapier und Tinte von Canon, die Ergebnisse sind einfach optimal und von Laborabzügen nicht zu unterscheiden.

Wie einfach ihr Fotocollagen und so auch quadratische Fotos in 5×5 cm zum Ausdrucken herstellen könnt, ist hier *klick* beschrieben.

Das Programm und die passende App "Canon Easy Photo Print" verwende ich, auch durch das Drucken mit dem kleinen mobilen Drucker Canon Selphy, schon länger und finde sie klasse. Fotos lassen sich wenn notwendig etwas nachbearbeiten, aber das eigentlich Gute für mich sind  die etlichen Foto-Sondergrößen, die das Programm anbietet.

Zusammenfassend: Ich bin wirklich begeistern von der absolut unkomplizierten Funktionalität und der Druckqualität dieses Druckers und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. 

Übrigens belegte der Canon PIXMA MG7150 im Testbericht 4/2014 der Stiftung Warentest den ersten Platz von insgesamt sechs vergleichbaren Modellen. 

Wenn euch noch interessiert, was vor dem Drucken kommt, über mein Fotoequipment und das Zubehör könnt ihr hier *klick* noch einiges lesen. 

Der Drucker wurde mir freundlicherweise von Canon zur Verfügung gestellt, meine Meinung ist unabhängig davon, das versteht sich von selbst.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

•••• •BARBARA 

Project Life Scrapbooking Shopping

Über die Organisation von Project Life Zubehör

7. Juni 2014

Im Laufe meiner Project-Life Zeit habe ich schon einige Kisten und Kasten zur Aufbewahrung ausprobiert, so richtig zufrieden war ich bisher nicht. Angefangen habe ich mit diesem Korb, dann kam diese größere IKEA-Kiste. Zum Schluss hatte ich die Karten in mehreren Samla-Boxen von IKEA.

Vor einigen Monaten entdeckte ich dann zu meiner Freude in einem DaWanda-Shop wurderbare handgemachte Holzkisten, super geeignet zur Aufbewahrung von Scrapbooking-Material und vor allen Dingen perfekt für Project Life Karten und den Schnick-Schnack, den man dazu noch verwenden kann.

Die neue Kiste von Bille Embellies und Letterjan ist für mich eine wirklich gute Lösung, und optisch passt sie super zu meinem Schreibtisch.

Sybille Aschoff, Bille genannt, ist selber Scrapbooker und wusste deshalb, worauf beim Design zu achten ist. Sie hatte uns für die Lotterie beim Crop Am Rhein zwei Kisten als Gewinn gespendet, hier auf dem Foto ist die kleinere Variante der Kiste in der Originalfarbe zu sehen :

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Die Kisten gibt es in einer kleineren (s.o.) und einer größeren Variante, die größere habe ich mir bestellt.

Da ich kein Freund von hellem Holz bin, sollte meine Kiste einen used Look und eine dunklere Farbe erhalten. Holzschutzlasur in der Farbe Ebenholz hatte ich noch vom Streichen meiner Schreibtischplatte. Der Pott Lasur stand schon einige Jahre im Regal, ich habe auch nicht besonders gründlich umgerührt, so dass der Auftrag eher eine schwache Färbung hat.

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Eingeräumt sah die Kiste anfangs so aus:

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Inzwischen ist sie etwas voller geworden.

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Es passt mehr rein als man denkt, ich habe zwei komplette Core Kits (also Karten für zwei Jahre) darin verstaut. Dazu noch hinten im großen Fach, in das auch 12" Bögen Papier passen, große Alphasticker und Die Cut Bögen.

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In einem der mittleren Fächer sind Stempel, Stempelkissen und ein Acrylklotz untergebracht, Dazu noch kleine Alphasticker, Stifte, und der Tim Holtz-Tacker.

An der Seite hängt ein Ring (gibt es als Gürtelringe im Baumarkt) mit Washi Tapes, den habe ich mit einem Bulldog-Clip befestigt.

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Für kleineren Schnick-Schnack und Tickets und Schnipsel hängt an der anderen Seite zur Zeit noch ein Muji-Behälter, optisch jetzt noch nicht ideal, aber er erfüllt seinen Zweck.

Mal schauen ob, mir da noch etwas Schöneres einfällt oder über den Weg läuft.

Die Kiste ist gefüllt und bestückt mit allem, was ich für mein Project Life Album brauche, Datumsstempel, Eckenrunder und Kleber eingeschlossen.

Mit dieser Lösung bin ich jetzt sehr glücklich. Alles ist zusammen, ich kann die Kiste hin- und hertragen, und sie sieht optisch gut aus, denn ich habe meinen Scrap-Kram, den ich ständig benutze, im Wohnzimmer.

Die Werkstatt von Sybille und ihrem Mann Jan ist klein, die beiden fertigen die Holzteile für ihren DaWanda-Shop als Nebenerwerb. Und alles ist Handarbeit, deshalb kann es bei der Bestellung schon mal sein, dass man auf seine persönlice Kiste ein wenig warten muss.

Aber das lohnt sich auf jeden Fall!

Auch für meine öhm… umfangreiche Sammlung von Masking Tape habe ich bei Bille und Jan eine Lösung gefunden. Aus dem gleichen hellen Holz wie die Kisten fertigen sie diese praktischen Ständer.

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Meinem Washi Tape Ständer habe ich die gleiche dunkle Lasur wie der PL-Kiste verpasst

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Es sind zur Zeit 106 Rollen Washi Tape auf diesem Ständer, ich finde, das ist eine ausreichende Menge! Obwohl, ich gestehe, dass ich noch einen Ständer füllen könnte, tzzzz…..

Die Washi-Tape-Sucht, wer kennt sie nicht?

Ich freue mich sehr, dass ich mit der Kiste und dem Ständer zwei hochwertige Produkte aus einer deutschen Werkstatt erstanden habe, aus Naturmaterial noch dazu. Irgendwie fühlt sich das gut an, ich finde es besser in so ein Stück Handarbeit zu investieren, als ein Made in China Billig-Produkt von einer großen Firma zu bestellen.

Mein kleiner Beitrag zu ein wenig Nachhaltigkeit und Wertarbeit.

Freut ihr euch auch so auf das lange Wochenende mit dem Hammer-Sommerwetter? Ich werde den Super-Erdbeerkuchen backen, den Kühlschrank voll mit Grillsachen packen, der Pool im Garten ist auch schon gefüllt. 

Mit allen Sinnen geniessen!

•••• •BARBARA  

Drucken Fotografie Mini Books Project Life Scrapbooking Travel Journals

Über Urlaub, quadratische Fotos mit dem Selphy drucken, diverse Apps und Project Life

5. Juni 2014

Ich hatte mir sehr viel vorgenommen für meine 10 Tage Urlaub, die schneller rum waren als ich ahhh sagen konnte.

Aber wie das immer so ist mit den Vorsätzen.

Letztendlich habe ich mich super erholt, viel geschlafen, mit Freundinnen stundenlang gefrühstückt, mit den Nachbarn jeden Tag Kaffee getrunken, das schöne Wetter ausgenutzt …

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in der Stadt gebummelt, Eis gegessen …

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bei der Pop Up Bakery der Duttfrolleins Dani und Jessi im Trendveedel Ehrenfeld geschlemmt und viele Blogger getroffen…

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Und bin mit dem Hund ausgiebig gelaufen, oft habe ich dabei mit dem Selbstauslöser der App Timer Cam experimentiert (das iPhone-Schätzchen auf den matschigen Waldboden zu stellen erfordert einiges an Mut) , aber nur wenn kein anderer Mensch in Sichtweite war. Kennt ihr das, seltsame Blicke von Fremden, wenn man mit Selfies in verschiedenen Varianten beschäftigt ist ??

Aber was will man machen, der Hund kann die Kamera (noch) nicht bedienen, meine Kinder sind (fast) alle aus dem Haus. Und das Project Life Album will gefüllt werden. Zu dem Thema habe ich übrigens sehr interessante Ideen, mehr demnächst.

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Übrigens habe ich wieder mal festgestellt, dass die große Kamera doch wesentlich bessere Fotos macht, als das iPhone.

So schön es ist, das Handy immer dabei zu haben und damit dauernd herum zu knipsen, es geht doch nichts über eine gute Spiegelreflex-Kamera, siehe mein Salat …

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Dann habe ich fast einen Tag lang alte Tüten mit Negativen gesichtet, einen Schuhkarton voll, fast 2000 Stück, anstrengend. Einen Teil der Negative habe ich zum Digitalisieren an einen professionellen Scan-Service geschickt, bei dem ich schon Dias habe digitalisieren lassen *klick*.

Auf die Ergebnisse bin ich sehr gespannt! Der Wert oder vielmehr das Erlebnis ausgedruckter Fotos ist mir bei der Gelegenheit wieder richtig bewusst geworden.

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Meine Tochter hatte für ihren Freund zum Geburtstag dieses Bild bestellt, eines unserer Fotos vom Top Of The Rocks, von Hallo Leinwand auf das Format 90×120 gebracht.

Da es wegen der Überraschung zu mir geschickt wurde, konnte ich es schnell zwischendurch vor dem Verpacken fotografieren. Dieses Foto hier unten vermittelt nicht im entferntesten den Eindruck des Bildes, es sieht im Original und an der Wand hängend in der Größe wirklich grandios aus, und der Beschenkte hat sich sehr gefreut.

Diese Riesenfotos auf Leinwand (und direkt zum Aufhängen) sind eine tolle Sache an der Wand und eine super Geschenkidee, ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit Hallo Leinwand gemacht *klick*

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Ein neues Experiment war, quadratische selbstklebende Fotos mit dem Selphy CP 910 auszudrucken. Dazu benötigt man spezielles Papier und eine spezielle Papierkasette, die im normalen Lieferumfang des Selphy nicht enthalten ist.

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Wenn man Fotos bei Instagram postet, werden diese direkt quadratisch zugeschnitten und auch so im Fotoordner des Handys gespeichert. Perfekte Voraussetzungen für den Druck der Fotos, die per WiFi, also kabellos direkt vom Handy an den Drucker geschickt werden. Dazu benötigt man die kostenlose App Canon Photo Print, die ich für die Nutzung der Canon Powershot N und für die WiFi Nutzung meines großen Druckers sowieso schon auf dem Handy hatte.

Die ausgedruckten Fotos sind 5×5 cm und haben einen kleinen weissen Rand, außerdem sind sie, wie schon erwähnt, selbstklebend. Das ist extrem praktisch für Urlaubstagebücher oder Smash Books. Oder auch, wenn man den Selphy zum Beispiel zu einem Event, einer Familienfeier oder Party  mitnimmt und dort geschossene Fotos direkt in ein Erinnerungsalbum oder Gästebuch kleben möchte.

Und perfekt, um schnell Fotos vom Handy direkt auszudrucken, per WLAN-Druck von Android-, Windows RT- Smartphones und -Tablets sowie von iPhone, iPad und iPod Touch.

Durch die integrierte Zugriffspunkt-Funktion braucht ihr dazu nicht einmal einen WLAN-Router oder ein gesichertes Netzwerk, da sich Drucker und Mobilgerät direkt verbinden.

Dieser quadratische Sticker-Druck ist kein preiswerter Spaß, aber auf jeden Fall ein Vergnügen und super für jeden Iger (Geheimcode für heavy Instagram-User), der seine Fotos in Tagebücher kleben möchte.

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Wenigstens einen meiner Vorsätze für den Urlaub zuhause habe ich aber konkret umgesetzt. Da ich gefühlte Jahre mit meiner Fotodokumentation Project Life im Rückstand war, wurden Berge von Fotos ausgedruckt und zugeordnet.

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Und ich habe endlich die perfekte Lösung für meine Project Life Karten und das Zubehör gefunden. Hier erst mal ein kleiner Sneak, ein ausführlicher Bericht über meine Project Life Organisation kommt am Wochenende.

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Ergebnisse meiner Fotoexperimente sind schon im Album. Das große Foto links ist auch "nur" ein Handyfoto, aus meiner Instagram-Galerie. Dazu habe ich mit meiner Lieblings-App Rhonna Designs (gibt es auch für Android) einen Text auf das Foto geschrieben. Das Foto habe ich bei fotoporto im Format 12" ausdrucken lassen und mit in's Project Life Album gepackt. Mehr zu diesen großen Fotos gibt es hier *klick* zu lesen.

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Den Einsatz eines der kleinen Selphy-Quadratfotos sieht man unten, auch ein Instagram-Foto, mit der App Instaplace aufgenommen. Diese App zeigt den momentanen Standort auf dem Bild an, und die Entfernung nach Hause, eine witzige Sache für unterwegs, und der Text ist praktischerweise direkt schon auf dem Foto.

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In der letzten Zeit habe ich mir einige Gedanken zum Thema Project Life gemacht, darüber schreibe ich einen separaten Artikel, genau wie den zum Thema Aufbewahrung und Organisation, er folgt in den nächsten Tagen.

Auf jeden Fall bin ich nach einer kleinen Pause jetzt wieder voll begeistert und es geht weiter!

Bis dann, ich wünsch euch was!

•••• •BARBARA

P.S. Ich habe übrigens von meiner Nachlieferung noch genau sechs Hashtag Stempel zum Verkauf, letzte Chance!